1,477,602 matches
-
E stattdessen von E nach C absteigt. An einer späteren, herausgestellten Stelle führen ähnliche Tauschvorgänge dazu, dass die Passage stark an die Intervallfolge erinnert, mit der die Michael-Formel schließt.Klavierstück XV Ab Klavierstück XV (Synthi-Fou 1991, aus Werk Nr. 61⅔ Dienstags-Abschied), das der Schlussteil Dienstag aus Licht ist, begann Stockhausen das traditionelle Klavier durch den Synthesizer zu ersetzen, den er auch, etwas missverständlich, „Elektronisches Klavier“ nannte. Dies rechtfertigte er mit der historischen Entwicklung der Klaviermusik: So sieht die Entwicklung der Klaviermusik aus
Klavierstücke (Stockhausen) by =, u.a. () [WPD11/K47/87701]
-
verlegt. Die Anlage wurde in den Jahren 1181 bis 1213 erbaut. Das Kloster erhielt verschiedene Land- und Güterstiftungen, darunter eine Mühle in Sotoca de Tajo und zwei weitere in Carrascosa de Tajo. Im Spätmittelalter setzte der Niedergang des Klosters ein, das im 18. Jahrhundert durch einen Brand schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. In der Klosteraufhebung unter der Regierung von Juan Álvarez Mendizábal wurde das Kloster im Jahr 1835 aufgelöst und verlassen. Die Ausstattung wurde in die umliegenden Kirchen zerstreut. Ein handgeschriebenes
Kloster Óvila by Binksternet, u.a. () [WPD11/K47/81580]
-
15./16. Jahrhundert ein lateinisches Kreuz mit einem einzigen Schiff zu vier Jochen und einem Ostabschluss mit drei Apsiden, die mittlere mit 5/8-Schluss und einem vorgelagerten rechteckigen Preabyterium, die Seitenapsiden quadratisch. Die Kirche war kreuzrippengewölbt und hatte ein platereskes Renaissanceportal, das im „Hearst Court“ des De Young Museums in San Francisco wieder aufgestellt wurde. Die Klausur lag südlich (rechts von) der Kirche. Die äußeren Bögen des 1617 neu errichteten Kreuzgangs, der sein Kreuzrippengewölbe verloren hat, sind erhalten. An der Westseite des
Kloster Óvila by Binksternet, u.a. () [WPD11/K47/81580]
-
K'inich Kan Balam III. war ein Herrscher (Ajaw) der Maya-Stadt Palenque, der um 751 regierte. Er ist bisher nur durch eine Namensnennung auf der Stele 7 aus Pomoná bekannt, das zu dieser Zeit wahrscheinlich ein Klientelstaat Palenques war. Die Stele beschreibt Feierlichkeiten zum Ende eines Kalenderzyklus (Lange Zählung 9.16.0.0.0, Kalenderrunde 2 Ahaw 13 Sek = 9. Mai 751), die durch den Herrscher Pomonas, K'inich Ho' Hiix Bahlam, geleitet wurden und bei
K'inich Kan Balam III. by Sebbot, u.a. () [WPD11/K47/81132]
-
die kleinste der drei Predigtstätten der reformierten Kirchgemeinde Chur und des mit dieser deckungsgleichen [[Kolloquium (Graubünden)|Kolloquiums IV Chur]]. Sie liegt mitten im Churer Stadtquartier Masans an der Masanserstrasse. Geschichte Auf dem Boden der heutigen Kirche stand früher ein Krankenhaus, das vom Bistum Chur unterhalten wurde. Die älteste Bausubstanz der Kirche geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Geweiht ist die Kirche dem Pestheiligen St. Sebastian. Der Turm stammt aus vorreformatorischer Zeit und wurde um das Jahr 1500 errichtet. Die letzte Renovation
Kirche Masans by Xenos, u.a. () [WPD11/K47/79164]
-
ein Schleppverband den Heimathafen des Kettenschleppers oder eines der Schleppkähne, wurden ebenfalls Signale gegeben. Die Familien der Schiffer wussten so von der Ankunft und konnten über kleine Boote, den sogenannten Nachen, Proviant, Kleidung und Neuigkeiten überbringen. Das Tuten der Kettenschleppschiffe, das sich wie lautes Muhen anhörte, und die laut rasselnden Ketten – wie in einem Kuhstall – führten landläufig zu der Bezeichnung Mainkuh oder je nach Dialekt und Aussprache auch zu Määkuh, Meekuh, Maakuh oder Meankuh. Technische Beschreibung Die Kettenschlepper hangelten sich entlang
Kettenschifffahrt auf dem Main by HHill, u.a. () [WPD11/K47/81302]
-
Breslauer Bischof wie auch vom Kaiser unterstützt wurde. 1602 übernahm Karl die Vormundschaft über seine Neffen Johann Christian von Brieg und Georg Rudolf von Liegnitz, die an seinem Hof in Oels erzogen wurden. 1604 erwarb er das Herzogtum Bernstadt zurück, das sein Bruder Heinrich III. 1574 veräußert hatte. Nach dem Tod des Breslauer Bischofs Johann VI. von Sitsch 1608 wurde Karl II. vom Kaiser zum Landeshauptmann von Schlesien (Oberamt) ernannt. In seiner Residenzstadt Oels vollendete Karl den von seinem Onkel Johann
Karl II. (Münsterberg-Oels) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K47/78274]
-
die Arme zu greifen. Geschichte Die Mua Mission wurde von den Weißen Vätern 1902 gegründet, womit sie die älteste in ganz Malawi ist. 1902 bauten sie auch das erste Missionsgebäude und 1903 begannen sie mit dem Bau des großen Missionsgebäudes, das heute noch steht. 1905 wurde die erste Kirche fertiggestellt und an Weihnachten eingeweiht. Die Kirche, die heutzutage zu sehen ist, entstand 1971 an der Stelle der alten. Das Kungoni Centre wurde 1976 von Father Claude Boucher Chisale gegründet, der vorher
Kungoni Centre of Culture and Art by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/K47/76042]
-
auch ein eigenes Research Centre, in dem umfangreiche Datensammlungen über die malawischen Kulturen archiviert sind. Es gibt sowohl eine kleine Bibliothek als auch zahlreiche Videoaufnahmen und Bilder und für Interessierte ist es möglich auf das Kafukufuku Material zuzugreifen. Tänze Etwas, das den meisten Ausländern verwehrt bleibt, sind die traditionellen Tänze der Völker in Malawi. Vom Kungoni Centre wurden diese Tänze aufgenommen, archiviert, beschrieben und verarbeitet, und es ist sogar möglich ihnen beizuwohnen. Kumbewu Kumbewu-Schmuck Kumbewu ist ein Projekt, das die lokalen
Kungoni Centre of Culture and Art by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/K47/76042]
-
Tänze Etwas, das den meisten Ausländern verwehrt bleibt, sind die traditionellen Tänze der Völker in Malawi. Vom Kungoni Centre wurden diese Tänze aufgenommen, archiviert, beschrieben und verarbeitet, und es ist sogar möglich ihnen beizuwohnen. Kumbewu Kumbewu-Schmuck Kumbewu ist ein Projekt, das die lokalen Frauen unterstützt und ihnen hilft, wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen. Sie machen Schmuck und nützliche Dekorationen aus natürlichen Materialien, welche dann am Centre verkauft werden. Das Geld wird dann zur Unterstützung ihrer Familien verwendet. Außerdem dient das Projekt dem
Kungoni Centre of Culture and Art by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/K47/76042]
-
Lambda;CDM-Modells (sprich: Lambda-CDM) zu überprüfen. Einen Erfolg stellt es dar, dass die ΛCDM Parameter zu einer Bottom-up Strukturbildung mit großer Ähnlichkeit zur Beobachtungslage führen. Außerdem ist das frühe Auftauchen von Quasaren wenige 100 Millionen Jahre nach dem Urknall, das im Sloan Digital Sky Survey festgestellt wurde, verträglich mit dem Simulationsergebnis (Pressemitteilung der Max Planck Gesellschaft zur Millennium-Simulation [http://www.mpg.de/english/illustrationsDocumentation/documentation/pressReleases/2005/pressRelease20050517/]). Lokale Simulationen Lokale Simulationen wie die Aquarius-Simulation betrachten die Entwicklung eines einzelnen dunkle-Materie-Halos. Die Aquarius-Halos sind in ihrer Masse und kosmischen
Kosmologische Simulation by Ariser, u.a. () [WPD11/K47/74774]
-
Ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur führen und auf diese Art aktiv vorbeugen und Heilung finden.") hat Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) zur Grundlage seiner Heilverfahren gemacht. Aus der ursprünglichen Wasser- und Kräuterheilkunde entstand ein anerkanntes Naturheilverfahren, das auf den fünf Elementen Wasser, Bewegung, Heilpflanzen, Ernährung und Lebensordnung basiert. Geschichte Am 24. August 1897 – ca. 10 Wochen nach dem Tod Sebastian Kneipps (17. Mai 1821 bis 17. Juni 1897) – wurde der Kneipp-Bund gegründet. Die Gründung eines Dachverbandes wurde
Kneipp-Bund by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K47/73969]
-
Entschwefelungsanlage des Kraftwerks im Jahr 1988 Das Kraftwerk Vetschau war ein Braunkohlekraftwerk mit einer Gesamtleistung von 1200 Megawatt, das in den Jahren 1964 bis 1996 in der Stadt Vetschau/Spreewald im heutigen südbrandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz betrieben wurde. Der Grundstein für das Kraftwerk wurde am 19. August 1960 gelegt, die Bauausführung realisierte das BMK Kohle und Energie. Am Ostrand der
Kraftwerk Vetschau by 20percent, u.a. () [WPD11/K47/72474]
-
Sport)) Mit 42 Meisterschaftsspielen war er bei seinem neuen Klub auf Anhieb eine feste Größe. Er fiel dann jedoch notwendigen Budgetkürzungen im Verein zum Opfer(„Kidderminster boss releases seven“ (BBC Sport)) und wechselte dafür im Mai 2009 zu Hereford United, das kurz zuvor in die viertklassige Football League Two abgestiegen war.(„Hereford swoop for Harriers' Lowe“ (BBC Sport)) Nach einer Saison und 19 Ligapartien unterschrieb er beim Ex-Leihklub und Hereford-Ligakonkurrenten Cheltenham Town einen weiteren Einjahresvertrag.(„Lowe and four youngsters sign“ (Cheltenham
Keith Lowe (Fußballspieler) by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/K47/71858]
-
einem Lager interniert wurde, lebte seine Frau Elise zunächst mit ihrem am 4. November 1915 geborenen Sohn Karl-Franz Juchheim allein im von Japan besetzten Qingdao. Sie schickte ein Foto von ihrem Sohn und sich nach Deutschland zu einer gemeinsamen Freundin, das wahrscheinlich für Karl vorgesehen war und sinnbildlich war für das getrennte, abenteuerliche Leben, das sie zu dieser Zeit führten. Karl Juchheim wurde wie andere Gefangene 1917 nach Hiroshima verlegt. Dort fand eine Ausstellung deutscher Produkte in der Ausstellungshalle Hiroshima (der
Karl Joseph Wilhelm Juchheim by PerfektesChaos, u.a. () [WPD11/K47/69718]
-
1915 geborenen Sohn Karl-Franz Juchheim allein im von Japan besetzten Qingdao. Sie schickte ein Foto von ihrem Sohn und sich nach Deutschland zu einer gemeinsamen Freundin, das wahrscheinlich für Karl vorgesehen war und sinnbildlich war für das getrennte, abenteuerliche Leben, das sie zu dieser Zeit führten. Karl Juchheim wurde wie andere Gefangene 1917 nach Hiroshima verlegt. Dort fand eine Ausstellung deutscher Produkte in der Ausstellungshalle Hiroshima (der heutigen Atombombenkuppel) statt. Dafür hatte er den ersten Baumkuchen in Japan gebacken. Am 11.
Karl Joseph Wilhelm Juchheim by PerfektesChaos, u.a. () [WPD11/K47/69718]
-
den Interviewpartner zu unterschiedlichen Themen aus Kultur, Wissenschaft und Politik. Dieser wird oft von Schauspielern wie Peter Berling oder Helge Schneider gespielt, die authentisch die unterschiedlichen Interview-Rollen verkörpern. Mitternachtsmagazin Das Mitternachtsmagazin war ein 24 Minuten langes Fernsehmagazin von Alexander Kluge, das bis 2007 im Rahmen des dctp-Programmfensters auf VOX ausgestrahlt wurde. Teilweise wurden im Mitternachtsmagazin umgeschnittene Inhalte der Sendung 10 vor 11 wiederholt. Eine häufig von Kluge in der Sendung benutzte Kunstform ist die eines Fernsehspiels. Darin führt Kluge ein Interview
Kulturmagazine von dctp by Cosal, u.a. () [WPD11/K47/68405]
-
1475 ist auch erwähnt, dass sie auf einer Waldlichtung in nemoribus (lateinisch für «in den Wäldern») erbaut wurde. Zum Bau der Kirche existieren vier Gründungslegenden, wobei eine Vorgängerkapelle nicht ausgeschlossen werden kann. Am wahrscheinlichsten ist die Legende mit dem Wolfgangsbild, das an einer Tanne angeschlagen war und zu einem Wallfahrtsziel wurde.(Aussage von Josef Grünenfelder. In: Kirche St. Wolfgang in Hünenberg, 2. überarbeitete Auflage 1993, ISBN 3-85782-544-8. Seite 4) Der Baumeister der Kirche von 1475 war Hans Felder, der damalige Werkmeister
Kirche St. Wolfgang by Satyrios, u.a. () [WPD11/K47/62950]
-
1934, Geschichte S. 248–350 Der Zürcher Chorherrenstift verkaufte 1477 den Kirchensatz an die Stadt Zug, wozu auch das Besetzungsrecht (das Recht zur Bestimmung des Geistlichen) gehörte. Im selben Jahr wurde auch eine silbernes Monstranz angeschafft. 1486 wurde ein Chorgestühl eingebaut, das aus der Werkstatt von Meister Ulrich Rosenstain stammt. Es ist allerdings unklar, ob es der Meister selber erbaut hat oder ob es von einem Mitmeister erstellt worden ist. Auch das Sakramentshäuschen stammt mit grösster Wahrscheinlichkeit aus der gleichen Werkstatt, da
Kirche St. Wolfgang by Satyrios, u.a. () [WPD11/K47/62950]
-
Saya), wo 1171 eine Abtei errichtet wurde, die größere Donationen erhielt und 1176 nach Herrera übersiedelte. In der Klosteraufhebung (Desamortisation) unter der Regierung von Juan Álvarez Mendizábal wurde das Kloster im Jahr 1835 aufgelöst. 1897 bezogen Unbeschuhte Karmeliten das Kloster, das sie aber 1905 wieder verließen. Danach erfolgte bis 1921 eine Besiedelung durch Trappisten, im Jahr 1923 folgten schließlich Kamaldulenser, die das Kloster noch heute bewohnen. Bauten und Anlage Kloster Herrera Das von einer Mauer umgebene Kloster ist isoliert gelegen. Das
Kloster Herrera by Keuk, u.a. () [WPD11/K47/60017]
-
[[Bild:Confaince Kent fight.jpg|thumb|Die HMS Kent und das Kaperschiff Confiance von Robert Surcouf im Gefecht]] Als Kaperschiff, kurz auch Kaper genannt, auf engl. Privateer, wurde in der Ära der Segelschiffe ein privates bewaffnetes Schiff bezeichnet, das der Verstärkung des Potentials der jeweiligen Kriegsflotte diente. Kaperschiffe wurden zur Handelskriegsführung eingesetzt, von den Regierungen ausgestellte Kaperbriefe ermächtigten zum Kaperkrieg. Mit der Seerechtsdeklaration von Paris von 1856 wurde die private Kaperschiffahrt verboten und der Piraterie gleichgestellt. Die Grenzen zwischen
Kaperschiff by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/K47/58920]
-
nun von Kwizda Pharma produziert und vertrieben.{{internetquelle 2009 bzw. 2010 wurde Euflor/Gartenhilfe an die Stender AG veräußert, um sich besser dem Kerngeschäft widmen zu können.{{internetquelle Am 16. Juni 2009 erfolgte der Spatenstich für das hochmoderne Pharmadistributionszentrum Leopoldsdorf, das im April 2010 in Betrieb genommen wurde.{{internetquelle Unternehmensprofil Die Kwizda Holding GmbH ist in mehrere Bereiche oder Tochtergesellschaften aufgeteilt{{internetquelle Pharma (OTC{{internetquelle Pharmahandel{{internetquelle Kreisapotheke{{internetquelle Apotronik{{internetquelle Kosmetik{{internetquelle Agro{{internetquelle Büsscher & Hoffmann{{internetquelle Kwizda Pharmadistribution (vormals
Kwizda (Unternehmen) by 178.190.213.225, u.a. () [WPD11/K47/56917]
-
ein Bereich fester Sanddünen in einer weiten Bucht an der Ostküste der Insel. Der Name Bu steht im wikingerzeitlichen Kontext und bezeichnet in der Regel einen Ort von Bedeutung. Der als Burray Bu aufgeführte Bauernhof ist ein historisch frühes Gebäude, das einem Zweig der Familie Stewart gehörte. Der Hort befindet sich im Orkney Museum in Kirkwall. Während einer routinemäßigen Untersuchung der Knochen im Museum wurden im Jahre 2006 zwei vom Stil her piktische Schnitzereien entdeckt. Der eine Knochen zeigt die etwa
Knochenhort von Burray by JEW, u.a. () [WPD11/K47/55052]
-
eines Schwertes darstellen. Die robuste Oberhälfte des Gesichtes um die Nase herum kann zu einem Helm gehören. Zusammen mit der Dekoration am Saum der Tunika ist es nahe liegend, dass eine bedeutende Person dargestellt ist. Die Rinderknochen sind so bearbeitet, das sie aufrecht stehen können. Das könnte bedeuten, dass sie als Spielsteine verwendet wurden. Weil andere Knochen aus dem Bereich verloren gingen, gibt es allerdings zu wenige Anhaltspunkte, die auf den Zweck der Schnitzereien schließen lassen. Weblinks Fundbericht (englisch) {{Coordinate|NS
Knochenhort von Burray by JEW, u.a. () [WPD11/K47/55052]
-
nicht durch Restaurierung der alten Bebauung, die im Wesentlichen aus nicht unterkellerten kleinen bis mittelgroßen Fachwerkhäusern bestand, sondern durch Abriss und anschließende Neuerrichtung in historisierender Betonbauweise. Die bis zu vier Etagen hohen Neubauten kamen über eine dreistöckige Tiefgarage zu stehen, das spätere Parkhaus Klemmhof. Dieses wurde auf Wunsch des Oberbürgermeisters<ref name="rheinpfalz_2009-10-04_damals">Die Rheinpfalz am Sonntag, Ludwigshafen: Damals: Wer entschied?, 4. Oktober 2009 zwecks Kosteneinsparung ohne „weiße Wanne“, also ohne Abdichtung gegen Grundwasser, in den Schwemmsand des Speyerbachs gegossen, die
Klemmhof by Chronist 47, u.a. () [WPD11/K47/55262]