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durch mehrere Flachbohrungen in den Gipshut nach. Zwei Tiefbohrungen, von denen eine zur Erkundung des Schachtbereiches dienen sollte, zeigten schließlich insgesamt drei Kalilager bei 273 Metern, 331 Metern und 732 Metern Teufe. Unter diesen wurde auch das bekannte Hartsalzvorkommen aufgeschlossen, das hier eine Mächtigkeit von 12 Metern hatte und durchschnittlich 22 % Kaliumchlorid enthielt. Mit dem Abteufen des {{Coordinate|text=Schachtes Fürstenhall|name=Kaliwerk Siegfried-Giesen, Schachtanlage Fürstenhall|NS=52/12/59|EW=9/52/48|type=landmark|region=DE-NI}} südlich von Ahrbergen wurde am 5.
Kaliwerk Siegfried-Giesen by Markscheider, u.a. () [WPD11/K46/11777]
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Kölnern gestiftete Petrusbrunnen errichtet. Der am Standort der niedergelegten Kirche St. Maria ad gradus (1817) erbaute Brunnen war der erste, zu rein repräsentativen Zwecken errichtete Zierbrunnen der Stadt. Der Bau dieses Brunnens fiel in die Bauzeit eines ersten Kölner Wasserwerkes, das nach einer dreieinhalbjährigen Bautätigkeit an der „Alteburg“ im Jahr 1872 in Betrieb genommen wurde. Bis zu dieser Zeit waren, ausgenommen die Wasserversorgung durch den aus Hürth kommenden Duffesbach, in Köln 250 öffentliche, sowie etwa 500 private Brunnen in Betrieb und
Kölner Brunnen by HOWI, u.a. () [WPD11/K47/22721]
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die zivilprozessuale Bedeutung siehe unter Kaufgeld.}}Kaufgeld ist ein von Rudolf Steiner verwendeter Begriff des Begriffs-Trios Kaufgeld, Leihgeld, Schenkgeld, der von ihm und seinen Schülern im Kontext der Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus Verwendung fand und findet. Solange Geld, das laut Steiner in Wirklichkeit nichts anderes ist als eine wandelnde Buchhaltung, dem Tausch von Waren oder Leistungen dient (alle Leistungen haben Warencharakter, jede Ware ist Leistung), die für den Verbraucher einen spezifischen Wert haben, ist es funktionell Kaufgeld. Wird es
Kaufgeld (Geldtheorie) by GMH, u.a. () [WPD11/K47/18569]
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ja|小鳩内閣}}, Ohato naikaku) bedacht.(47 News, 22. Dezember 2009: {{lang|ja|現政権は「小鳩内閣」と指摘 自民・大島幹事長}})(Jiji Tsūshin, 18. Dezember 2009: {{lang|ja|民主、参院選へ影響懸念も=自民、徹底追及の構え-小沢氏公設秘書初公判で}}) Die Bezeichnung greift einen ähnlichen Namen für das erste Kabinett Nakasone auf, das nach dem einflussreichen Ex-Premier Kakuei Tanaka „Kabinett Tanakasone“ genannt wurde. Staatsminister Anmerkung: Der Premierminister gehört während seiner Amtszeit offiziell keiner Faktion an. Als mögliche Vertreter des Premierministers nach Artikel 9 des Kabinettsgesetzes wurden designiert: Naoto Kan, Hirofumi Hirano, Hiroshi Nakai
Kabinett Yukio Hatoyama by Jesi, u.a. () [WPD11/K47/18439]
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wurde durch eine sog. Kleeblattdecke ersetzt. Die vorletzte Restaurierung fand 1951/52 statt, bei der die Kirche ein einfaches Tonnengewölbe erhielt. Ein neuer Altar aus Sandstein und eine neue Kanzel wurden installiert. Der Künstler Harald Lindberg schuf im Chor ein Ölgemälde, das er "Königin und Himmelskönig" nannte, unter Bezugnahme auf Königin Katarina, die das Nonnenkloster in der Nachbarschaft reichlich beschenkt hatte und dort auch begraben liegt. Bei der vorerst letzten Restaurierung 1999-2000 wurde die Kleeblattdecke wieder hergestellt und das Tonnengewölbe entfernt. Der
Kirche von Gudhem by Aka, u.a. () [WPD11/K47/17571]
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bezieht. Der Preis kann geteilt werden. Daneben wird ein Förderpreis in Form eines Förderstipendiums an junge Künstler für besondere Leistungen aus den Bereichen der Musik, des Tanzes, der Literatur, des Theaters, der Bildenden Kunst und der Architektur vergeben. Das Stipendium, das mit einem monatlichen Förderbetrag von 310 Euro dotiert ist, ist auf ein Jahr begrenzt; eine Verlängerung um höchstens ein weiteres Jahr ist möglich. Bisherige Preisträger des Kulturpreises der Stadt Rüsselsheim: 1986 Diether Ritzert, (Maler) verstorben 1988 Giuseppe Fiorenza Dill’Elba
Kulturpreis der Stadt Rüsselsheim by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/K47/14366]
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und internationalen Wettbewerben bei Buchausstellungen in der Tschechoslowakei, Japan und der UNESCO. Die Arbeit der Kinder- und Jugendbibliotheken umfasste nicht nur die Bereitstellung von Büchern zum Leihen und Lesen. Die Bibliotheken boten ein vielfältiges auf Kinder und Jugendliche ausgerichtetes Kulturprogramm, das von Vorlesestunden für die Kleinen bis hin zu Vortragsprogrammen für die Älteren mit Neuvorstellung von Büchern, Wissenschaftlern, Historischen Persönlichkeiten des Landes und der Welt, Länder- und Nationenkunde, Filmvorführungen, Diskussionsabenden, Schachwettbewerben, Theateraufführungen, Ausstellungen, Exkursionen, Malkursen, Musikkurse und musikalische Früherziehung nach Carl
Kanun-e Parvaresh by Wvk, u.a. () [WPD11/K47/14876]
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auf und begann mit Kindertheateraufführungen, Puppenspielen, usw. Festivals Eine Besonderheit waren die von Kanun-e Parvaresh organisierten Festivals. Besonders bekannt wurde das Internationale Kinder- und Jugendfilmfestival Irans, das erstmals 1965 stattfand und damit älter ist, als das älteste deutsche Kinderfilmfestival Lucas, das erst im Jahr 1974 startete. Das Festival sollte einen Überblick über die weltweit produzierten Kinderfilme geben. Zudem sollte im Rahmen des Festivals der Bevölkerung deutlich gemacht werden, dass die Produktion von Filmen nicht nur der Unterhaltung dient sondern auch einen
Kanun-e Parvaresh by Wvk, u.a. () [WPD11/K47/14876]
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fremdsprachiger Film" nominiert. In Ergänzung zu den Aktivitäten des Kanun-e Parvaresh wurde 1999 der privatwirtschaftlich geführte Cheesta-Verlag gegründet, der sich auf die Herausgabe von Kinderbüchern spezialisiert hat. Im Jahr 2000 wurde das Institut zur Erforschung der Kinderliteratur im Iran gegründet, das die zunächst nach der Islamischen Revolution eingestellte Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Kinderliteratur wieder aufnahm. Bereits 1997 begannen Literaturwissenschaftler mit der Herausgabe einer auf 10 Bände angelegten Dokumentation über die Entwicklung der Kinderliteratur im Iran ausgehend von mündlich überlieferten Erzählungen
Kanun-e Parvaresh by Wvk, u.a. () [WPD11/K47/14876]
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Waechter-Spittler und seine Kabinettskollegen ihre Ämter niedergelegt, doch schon am 23. September desselben Jahres stellte ihn König Wilhelm von neuem an die Spitze des Kultdepartements. In dieser Stellung brachte Waechter-Spittler ein Gesetz über die Not-Zivilehe (vom 1. Mai 1855) ein, das von der Kammer angenommen wurde. In seine Amtszeit fiel die Einführung der Pfarrgemeinderäte als Gemeindevertretung und die Abhaltung von Diözesansynoden (Verordnungen vom 25. Jan. 1851 und 18. Nov. 1854) in der württembergischen evangelischen Kirche. Von 1850 bis 1852 war er
Karl von Waechter-Spittler by Roland1950, u.a. () [WPD11/K47/11986]
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was meistens in historischen Längenmaßen wie „Linien“ oder „Sizes“ angegeben wurde. Beispiele Kaliber: ETA 2892–A2 (watch-wiki: ETA 2892-A2)<br/>bedeutet ein mechanisches Werk mit automatischem Aufzug, Rotor kugelgelagert, Sekundenstoppvorrichtung, Gangreserve: ca. 42 Stunden, hergestellt von ETA SA Manufacture Horlogère Suisse, das bei vielen Uhrenherstellern weiter verwendet wird. Kaliber: 10½’’’<br/>bedeutet einen Werkdurchmesser von 10,5 Linien (23,69 mm) Einzelnachweise Weblinks watch-wiki: Kategorie:Werkkaliber Stetefeld-Design: Artikelserie Rohwerke und ihre Fabrikanten {{SORTIERUNG:Kaliber (Uhr)}}
Kaliber (Uhr) by Senfteiler, u.a. () [WPD11/K47/10180]
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sie betrügt, als sie ihn zu später Stunde mit einer Pamela auf seinem Handy telefonieren hört. Um ihren Verdacht untermauern zu können, händigt Estelle ihrer Freundin Kitty ein Büchlein mit dem Titel „Ehebruch − Top 50“ („De Overspel − Top 50“) aus, das eine Checkliste ungewöhnlichen Verhaltens ehebrechender Männer enthält. Nachdem Kitty fast die vollständige Checkliste für zutreffend bewertet hat, fahren die vier Freundinnen ins Amsterdamer Rotlichtviertel De Wallen, um einen Auftragskiller anzuheuern, der Kittys Ehemann Evert-Jan Kroonenberg töten und dies wie einen
Killer Babes by Ὁ οἶστρος, u.a. () [WPD11/K47/11642]
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Klus mit Burg Alt-Falkenstein| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Balsthal 2007.png| BILDPFAD_WAPPEN =| REGION-ISO = CH-SO| BEZIRK = Thal| GEMEINDE = Balsthal| BFS = 2422| PLZ = 4710| UN/LOCODE = CH BST| BREITENGRAD = 47.29989| LÄNGENGRAD = 7.70087| HÖHE =| FLÄCHE =| EINWOHNER =| STAND_EINWOHNER =| WEBSITE = |Klus ist ein Dorf im Kanton Solothurn, das zur Gemeinde Balsthal gehört. Das Dorf liegt in der Klus von Oensingen-Balsthal an der Dünnern. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1308 unter dem Namen Clusen. Geschichte Im Mittelalter stand in der Klus die Dingstatt Innert dem Rossnagel des
Klus (Balsthal) by AnotherFlominator, u.a. () [WPD11/K47/09930]
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Das Dorf liegt in der Klus von Oensingen-Balsthal an der Dünnern. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1308 unter dem Namen Clusen. Geschichte Im Mittelalter stand in der Klus die Dingstatt Innert dem Rossnagel des Buchsgaus mit einem Landgericht, das bis 1513 tätig war. Das ummauerte Städtchen wurde um 1240/1250 von den Grafen von Falkenstein gegründet, um den Nordausgang der Klus sperren zu können. Trotz Zollstatt und Marktrecht besass es nie mehr als 16 Hofstätten mit rund 100 Einwohner. Das
Klus (Balsthal) by AnotherFlominator, u.a. () [WPD11/K47/09930]
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Läufe auszugleichen, um auf die gleiche Treffpunktlage zu kommen. Neben den vorgenannten Hauptgründen für Korrekturen ergeben sich in der Praxis individuelle Abweichungen von Schusswaffe zu Schusswaffe, die durch Fertigungstoleranzen, Materialspannungen, Bettungen und den Grad der Abnutzung einer Waffe dazu führen, das in den seltensten Fällen Schusswaffen bezüglich ihrer Treffpunktlage zu 100 Prozent identisch sind. Koaxialität im Sinne der Rotationsachsen-Bedeutung ergibt sich, wenn Einsteckläufe bei Schusswaffen verwendet werden. Die Art der Kaliberreduzierung ist insbesondere bei kombinierten Waffen verbreitet. Quellen Walter J. Spielberger
Koaxial (Schusswaffe) by Mr.Snips, u.a. () [WPD11/K47/09503]
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neben Altstadt und Limbach einer der drei Ortsteile der Gemeinde Kirkel im östlichen Saarland. Lage Kirkel-Neuhäusel liegt im Osten des Bundeslandes Saarland zwischen Limbach, Rohrbach und Lautzkirchen. Geschichte Ehemaliges Wappen der Gemeinde Kirkel-Neuhäusel Vorläufer von Kirkel war das Dorf „Volkerskirchen“, das aus einigen wenigen Bauernhöfen rund um die Kirche bestand. Die Kirche wurde vermutlich im 8. oder 9. Jahrhundert von einem fränkischen Adligen namens „Volkhart“ oder „Volker“ errichtet und nach ihrem Bauherrn genannt. Die Kirche stand am ehemaligen alten Friedhof an
Kirkel-Neuhäusel by Mstp77, u.a. () [WPD11/K47/09178]
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seiner Gemahlin Katharina. Unten ist die geheime Inschrift im Alphabetum Kaldeorum gezeigt. Herzog Rudolf IV. gab das Kenotaph vor seinem Tod im Alter von 26 Jahren in Auftrag Das Kenotaph für Herzog Rudolf IV. ist ein Werk aus dem Mittelalter, das sich in der Domkirche St. Stephan zu Wien befindet. Das Kenotaph ist aber leer, Rudolf IV. (auch genannt der Stifter) und seine Gemahlin Katharina von Luxemburg liegen nicht hier, sondern in der unterirdischen Herzogsgruft begraben. Geschichte Ursprünglich stand das Kenotaph
Kenotaph für Herzog Rudolf IV. by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/K47/08770]
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innerhalb dieser Mauer lagen. Geschichte Ähnlich wie die anderen altrussischen Kreml südlich und südöstlich von Moskau (d. h. der Rjasaner, der Saraisker und der Tulaer Kreml) diente auch die Zitadelle von Kolomna der Sicherung der südlichen Grenzen des Moskauer Großfürstentums, das im Laufe seiner Geschichte oft Angriffsziel beispielsweise der Krimtataren war. Zum Schutz der südlichen Grenze, die etwas weiter südlich des Flusses Oka verlief, wurde daher die sogenannte Verhaulinie erschaffen. Dabei wurden mehrere strategisch besonders günstig gelegenen Orte zu Festungsstädten ausgebaut
Kreml von Kolomna by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/K47/08244]
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Angriffsziel beispielsweise der Krimtataren war. Zum Schutz der südlichen Grenze, die etwas weiter südlich des Flusses Oka verlief, wurde daher die sogenannte Verhaulinie erschaffen. Dabei wurden mehrere strategisch besonders günstig gelegenen Orte zu Festungsstädten ausgebaut. Einer dieser Orte war Kolomna, das in der Nähe des Zusammenflusses von Moskwa und Oka liegt. Der Bau einer Stadtzitadelle nach Moskauer Vorbild begann im Mai 1525, nur wenige Jahre nachdem das zu jener Zeit nur durch eine hölzerne Befestigung geschützte Kolomna von krimtatarischen Truppen des
Kreml von Kolomna by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/K47/08244]
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Ablagerung von Eisenerz in karbonischen Sedimenten, welches häufig zusammen mit Steinkohle auftritt.(Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. 3. Auflage, Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9) Dabei handelt es sich um ein schwarzes, mattes bis schimmerndes dickschieferiges Gestein, das sich aus einem Gemenge von Eisenspat mit einem Kohlenanteil von 12–35 % zusammensetzt. Das Erz enthält einen Eisenanteil von durchschnittlich 24–30 % Eisen. Verunreinigt wird es meistens durch Anteile Mergel, Sand oder Ton. Seine schwarze Färbung erhält der Kohleneisenstein durch seinen, über
Kohleneisenstein by Coolewampe, u.a. () [WPD11/K47/04640]
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Das Erz enthält einen Eisenanteil von durchschnittlich 24–30 % Eisen. Verunreinigt wird es meistens durch Anteile Mergel, Sand oder Ton. Seine schwarze Färbung erhält der Kohleneisenstein durch seinen, über 10 prozentigen Anteil an Steinkohle. Trotz der Verunreinigungen ist Kohleneisenstein ein Erz, das sich ausgezeichnet für die Eisengewinnung eignet. In einigen Flözen der Steinkohlenformation bildet das Kohleneisenstein bis zu 0,7 Meter mächtige Flöze. Dieses tritt in Deutschland im Rheinisch-Westfälischen Steinkohlenrevier verstärkt in den Bereichen Sprockhövel, Gelsenkirchen oder Dortmund-Aplerbeck auf. In englischen oder auch
Kohleneisenstein by Coolewampe, u.a. () [WPD11/K47/04640]
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Verstaatlichung aller Fabriken, Mühlen, Minen, Banken, Transportbetriebe; Aufbau eines nationalen öffentlichen Transprotsystems; Aufbau von Kooperativen für Handwerker und Kleingewerbetreibende; Abschaffung des Privatbesitzes des Bodens; Überführung des privaten Ackerlandes der Großgrundbesitzer an die besitzlosen Bauern und Landarbeiter Entwicklung eines nationalen Wohnungsbauprogramms, das sowohl von der Zentralregierung wie von den kommunalen Räten umgesetzt wird; Verabschiedung gesetzlicher Regelungen für Arbeit und Gesundheit Eine Einheitsfront aus Dschangali-Rebellen unter Führung von Mirza Kutschak Khan und iranischen Kommunisten hatten mit russischer Hilfe bereits am 5. Juni 1920
Kommunistische Partei des Iran by Amirobot, u.a. () [WPD11/K47/04178]
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Gegründet wurde die Schule 1791 als Freye Zeichenschule für das Handwerk. Im 19. Jahrhundert wurde sie in Kunstgewerbeschule- und Handwerkerschule Hannover umbenannt. Von 1889 bis 1891 erbaute Paul Rowald südlich der Innenstadt zwischen Friedrichswall und Köbelinger Markt ein neues Schulgebäude, das beim Bombenangriffen 1943 im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Nach dem Krieg wurde die Schule als Werkkunstschule wieder eröffnet. In den 1960ern bezog sie einen Neubau in der Herrenhäuser Straße 8 (heute Sitz des Fachbereichs Architektur der Universität Hannover)(Bauen und
Kunstgewerbeschule Hannover by 92.252.94.30, u.a. () [WPD11/K47/03979]
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Der Knaack-Klub war ein Berliner Klub in der Greifswalder Straße 224 im Winsviertel des Ortsteils Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow. Er existierte von 1952 bis 2010. Der Knaack ging auf das Ernst-Knaack-Jugendheim zurück, das 1952 an heutiger Stelle entstand, nachdem die vorher hier seit 1946 ansässige Schneiderei im Juli 1951 die Räume aufgab. Der erste Mietvertrag wurde am 20. Februar 1952 unterschrieben. Benannt wurde es nach dem Widerstandskämpfer Ernst Knaack, nach dem auch die
Knaack-Klub by Hystrix, u.a. () [WPD11/K47/00823]
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{{Infobox PublikationKunststoff ist ein Kulturmagazin aus Mitteldeutschland, das vom Plöttner Verlag in Leipzig verlegt und vertrieben wird. Neben der Printausgabe wird eine Online-Version herausgegeben. Der Name Kunststoff steht als Wortspiel für eine unorthodoxe Herangehensweise an Kunst. Die erste Ausgabe erschien als "Heft 0" im Oktober 2005. Nach einer
Kunststoff (Kulturmagazin) by Okmijnuhb, u.a. () [WPD11/K46/94858]