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führte durch einen Tunnel ({{Coordinate|NS=47/16/20.7/N|EW=12/45/23/E|region=AT-5|dim=200|type=landmark|name=Tunnel unter dem Kapruner Kirchhügel|text=DMS}}) unter dem Kapruner Kirchhügel weiter. Kurz nach dem Tunnel zweigte ein Stumpfgleis in das Materiallager ab, das zu jener Zeit dort noch bestanden hatte. Etwa zwei Kilometer weiter erreichte die Bahnlinie den Werksplatz des Kraftwerkes, auf dem sich ein kleiner Bahnhof mit zwei Gleisen, zwei Stumpfgleisen für Ladezwecke und ein Lokschuppen befanden. Von diesem Bahnhof aus führten
Kaprunbahn by Dieter Zoubek, u.a. () [WPD11/K46/94737]
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stark vergrößerbar)) Inishmore ist die mit Abstand größte und am weitesten westlich in der Galway Bay gelegene bewohnte der Aran-Inseln, die zur Gaeltacht gehören. Von den beim Census von 2006 ermittelten 824 Einwohnern von Inishmore lebten 259 Personen in Kilronan, das im Nordosten der Insel liegt. Die Haupteinnahmequellen des Ortes sind die Fischerei und der Tourismus. In Kilronan sind mehrere Pubs und Restaurants, sowie ein Supermarkt (mit dem einzigen Geldautomaten der Insel) und eine Bank vorhanden. Die Fähren nach Kilronan fahren
Kilronan by EmausBot, u.a. () [WPD11/K46/93760]
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der Tourismus. In Kilronan sind mehrere Pubs und Restaurants, sowie ein Supermarkt (mit dem einzigen Geldautomaten der Insel) und eine Bank vorhanden. Die Fähren nach Kilronan fahren von Doolin im County Clare und von Rossaveal (ir. Ros an Mhíl) aus, das etwa 22 km westlich von Galway City in Connemara liegt. Südlich von Kilronan liegt der Flughafen von Inishmore. Datei:Kilronan Lucky Star Bar.jpg|die Hauptstraße Datei:Cill Rónáin - geograph.org.uk - 12411.jpg|Pferdewagen für den Touristentransport Datei:Kilronan protestant church ruin.jpg
Kilronan by EmausBot, u.a. () [WPD11/K46/93760]
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Schwarz, Zoologie bei Franz Eilhard Schulze, Organische Chemie bei Emil Fischer und theoretische Physik bei Max Planck. Anschließend war er an verschiedenen Berliner Schulen tätig und leistete seinen einjährigen Militärdienst. 1912 bis 1936 war er als Lehrer am Joachimsthalschen Gymnasium, das inzwischen nach Templin (Uckermark) verlegt worden war. 1935 wurde er zum Oberstudiendirektor befördert, 1936 wechselte er an die Heinrich-von-Kleist-Schule in Frankfurt (Oder) und 1940 an die Paul-Gerhardt-Schule in Lübben, wo er bis 1945 tätig war. Am Ende des Zweiten Weltkrieges
Kurt Hucke by Hl1948, u.a. () [WPD11/K46/93084]
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zum Institut für Ernährung und Verpflegungswissenschaft ausgebauten Einrichtung in Rehbrücke. Darüber hinaus hatte er von 1951 bis 1961 einen Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und -technologie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Von 1957 bis 1962 war er Direktor des Rehbrücker Instituts, das im gleichen Jahr in die Forschungsgemeinschaft der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin eingegliedert wurde, der späteren Akademie der Wissenschaften der DDR. Er starb 1970 in Berlin. Auszeichnungen und Würdigung Kurt Täufel gilt neben dem ebenfalls am Rehbrücker Institut tätigen
Kurt Täufel by Scialfa, u.a. () [WPD11/K46/92449]
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Samen, dienen als Rohstoff für das Heißgetränk Kaffee. Dazu werden die Bohnen auf unterschiedliche Weise getrocknet, (mit dem oder ohne das Fruchtfleisch der Steinfrucht) fermentiert und später geröstet. Aus den rohen oder gerösteten Samen des Kaffeestrauchs wird das Kaffeebohnenöl gewonnen, das hauptsächlich bei der Produktion von Sonnenschutzmitteln und Körperlotionen verwendet wird. Kaffeeanbaugebiete der Welt. Heimat und Anbaugebiete Alle Arten haben ihre ursprüngliche Heimat im tropischen Afrika, Madagaskar und den Maskarenen. Seit dem 17. Jahrhundert wird in Europa Kaffee getrunken, verbreitet durch
Kaffee (Pflanze) by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/K46/92551]
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1. Oktober 1938 zum Generalleutnant befördert. Nach der Tätigkeit an der Kriegsschule ernannte man Both zum Kommandeur der 21. Infanterie-Division, die er 1939 nach Beginn des Zweiten Weltkriegs im Polenfeldzug führte. Anschließend übernahm er das Kommando über das I. Armeekorps, das er im Westfeldzug und im Krieg gegen die Sowjetunion bis April 1943 führte. In dieser Zeit wurde er am 1. Juni 1940 zum General der Infanterie befördert. Anschließend wurde er als Kommandeur in eher Front-fernen Funktionen eingesetzt: Bis April 1944
Kuno-Hans von Both by MystBot, u.a. () [WPD11/K46/88641]
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und Landhofmeister im Königreich Preußen, und Pauline geb. Gräfin von Schlippenbach. Karl Meinhard besuchte das Kneiphöfsche Gymnasium und studierte Rechtswissenschaft an der Albertus-Universität Königsberg, der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Ostern 1844 renoncierte er beim Corps Borussia Bonn, das ihn im Sommer 1845 recipierte und Michaelis 1846 inaktivierte.(Archiv Corps Borussia Bonn (Wenzel Frhr. v. Braun)) Im Wintersemester 1844/45 war er beim Corps Masovia in Königsberg aktiv.(Kösener Corpslisten 1930, 89, 425; 11, 342)(Verzeichnis sämtlicher Mitglieder des Corps
Karl von Lehndorff (Diplomat) by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/K46/86025]
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ist ein Romanist der von 1971 bis 2005 an der Universität Trier romanistische Literaturwissenschaft lehrte.Die deutsch-französischen Beziehungen bildeten einen Schwerpunkt seiner Lehr- und Forschungstätigkeit. Hochschullaufbahn Nach einem Studium der Romanischen Philologie und der Geschichte an den Universitäten Heidelberg und Paris, das er mit der Promotion und dem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abschloss, führte ihn sein beruflicher Werdegang zunächst als Assistent von Hans Robert Jauß an die Universitäten Münster, Gießen und Konstanz. Nach der Habilitation in Konstanz wurde Bender 1971
Karl-Heinz Bender by Johnny Controletti, u.a. () [WPD11/K46/87059]
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Die Initiative zur Errichtung eines Kinderhospizes in Deutschland ging von betroffenen Eltern aus, die sich 1990 zum Deutschen Kinderhospizverein zusammengeschlossen haben. Als Vorbild galt das weltweit erste und bereits seit 1982 bestehende Kinderhospiz „Helen House“ in Oxford. Träger des Projektes, das sich hauptsächlich über Spenden finanzieren muss, wurde die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO). Die GFO ist ein traditionsreicher Träger sozial-caritativer Einrichtungen, der 1902 aus den Olper Franziskanerinnen hervor gegangen ist und zahlreiche Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und
Kinder- und Jugendhospiz Balthasar by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K46/86888]
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Tieflandes in Russland. Sie ist nicht zu verwechseln mit den unbedeutenden, gleichnamigen Quellflüssen der Nördlichen Soswa sowie der Soswa. Verlauf Der Kleine Soswa entspringt in etwa {{Höhe|210|RU|link=true}} etwa 30 km nördlich der Siedlung Agirisch im Hügelland, das sich zwischen Ural und dem Höhenzug Ljulimwor (Ljulingwor) erstreckt. Sie fließt zunächst ist südwestlicher Richtung bis zum südlichen Ende des Höhenzuges und wendet sich dort scharf in nördliche Richtung. Diese behält sie bis zur Mündung in die Nördliche Soswa unmittelbar
Kleine Soswa by Andreykor, u.a. () [WPD11/K46/87324]
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erschlossen, nachdem dort die Lagerstättengruppe Berjosowskoje entdeckt worden war. Hier kreuzen an mehreren Stellen Pipelines des Fluss, ebenso die aus dem Fördergebiet zu den Industriestädten des Mittleren Ural führende Pipeline den Oberlauf. Das Gebiet am Oberlauf wurde ausgehend von Agirisch, das um 1970 Eisenbahnanschluss erhalten hatte, mit Fahrwegen für die forstwirtschaftliche Nutzung erschlossen. Ein heute 225.562 Hektar großes Gebiet am Mittellauf des Flusses steht seit 1976 als Sapowednik Malaja Soswa mit Verwaltung in der Stadt Sowetski unter Naturschutz.(Sapowednik Malaja Soswa
Kleine Soswa by Andreykor, u.a. () [WPD11/K46/87324]
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den von anderen großen Bergsteigern vernachlässigten Gebieten unterwegs war und in der Alpinliteratur darüber berichtete.(Hanspaul Menara: Südtiroler Gipfelwanderungen. Seite 103, siehe Literatur) Routen Der einfachste und kürzeste Anstieg beginnt östlich des Gipfels beim Gostnerhof ({{Höhe|1380}}) oberhalb von Spiluck, das von Vahrn zu erreichen ist. Zunächst geht es westwärts auf markiertem Steig durch den Wald zur Zirmeitalm ({{Höhe|1891}}). Von dort steigt man in einem Bogen ein Stück weit Richtung Süden, bis an einem Wegweiser der Anstiegsweg über den breiten
Karspitze (Sarntaler Alpen) by Cactus26, u.a. () [WPD11/K46/85486]
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Nachweise Urkundliche Nachweise Eindeutige Hinweise auf das Kloster gibt es aus zwei urkundlichen Belegen, beide aus dem Lorscher Codex. Die erste Urkunde vom 25.2.786 berichtet, dass die reich begüterte ,aus dem karolingischen Hochadel stammende Äbtissin Aba das ihr gehörende Kloster, das der Hl. Maria und den übrigen Heiligen geweiht ist, samt etlicher Güter in Hessen und im Rheinland, dem Kloster in Lorsch übereignet. Es wird ihr vertraglich die weitere Nutzung des Klosters und der Güter für einen Pachtpreis von 10 Solidi
Kloster Rotaha by RonMeier, u.a. () [WPD11/K46/85946]
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verläuft die Stadtgrenze der Landeshauptstadt Dresden. Landwirtschaftlich genutzte Hochflächen umgeben das Dorf. Der Ortskern liegt am orografisch linken Hang zum Tal des Prinzbaches, der nördlich von Kleinschönberg in die Wilde Sau mündet. Es handelt sich um ein gut erhaltenes Straßenangerdorf, das in Ost-West-Richtung angelegt ist. Die den Anger südlich begrenzende Straße heißt „Schmiedeberg“, die nördliche heißt „Sonnenlehne“. Am Meßweg im Südwesten der Flur, etwa einen Kilometer vom Ortskern entfernt, betreiben die Hartsteinwerke Kleinschönberg einen etwa zehn Hektar großen Steinbruch. Sie bauen
Kleinschönberg by CactusBot, u.a. () [WPD11/K46/84817]
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penes Constapil)“, 1465 „Schonberg an der Elbe“, obwohl es von dieser mehr als zwei Kilometer entfernt liegt, und 1587 „Schonbergk“. Im Jahre 1791 findet es als „Klein Schönberg“ Erwähnung, insbesondere zur Unterscheidung vom zwölf Kilometer westlich gelegenen Rothschönberg. Das Dorf, das möglicherweise aus einem slawischen Kern entstand, war über Jahrhunderte vorwiegend von Bauern besiedelt, die auf der 332 Hektar großen gewannähnlichen Streifenflur Ackerbau betrieben. Grundherren waren im 16. Jahrhundert die Besitzer des Ritterguts Klipphausen, 1696 dann die Besitzer von Schloss Gauernitz
Kleinschönberg by CactusBot, u.a. () [WPD11/K46/84817]
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ist Kleinschönberg seit jeher nach Weistropp. Im Jahre 1856 war es zum Gerichtsamt Wilsdruff gehörig und kam danach zur Amtshauptmannschaft Meißen, aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Seine Eigenständigkeit verlor Kleinschönberg am 1. Juli 1950 durch seine Eingemeindung nach Weistropp, das am 1. Januar 1994 seinerseits nach Klipphausen eingemeindet wurde.(Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt) Einwohnerentwicklung Persönlichkeiten Olaf Böhme (* 1953 in Dresden), deutscher Kabarettist und Schauspieler
Kleinschönberg by CactusBot, u.a. () [WPD11/K46/84817]
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der Erklärung Kärntens zum Beitritts zur Republik Deutschösterreich. Nach dem Eindringen und Besetzen von Gebieten Kärntens entwickelte sich der „Abwehrkampf“ gegen die Fremdbestimmung. Am 19. Jänner 1919 wurde ein Waffenstillstand geschlossen, in dessen Folge wurde im Vertrag von Saint-Germain festgelegt, das in Südkärnten eine Volksbefragung zur Zugehörigkeit zu Österreich oder dem Königreich Jugoslawiens durchgeführt werden sollte. Auf der Grundlage des Vertrages von Saint-Germain arbeitete der Kärntner Heimatdienst im Jahre 1920 für den Verbleib von Kärnten im Verbund mit Österreich. Dabei hatten
Kärntner Heimatdienst (K.H.D.) by Wikidienst, u.a. () [WPD11/K46/80770]
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{{Infobox Schiff Stadt Kiel Heimatland Pidder Lyng Adler Nordica }} }} }} }} }} Die Kloar Kimming ist ein deutsches Seebäderschiff, das als Westerland auf der Mützelfeldtwerft in Cuxhaven für die Reederei HADAG gebaut wurde. Die Kiellegung fand am 3. Juni, der Stapellauf am 5. Dezember 1971 statt. Fertiggestellt und an den damaligen Eigner übergeben wurde das Schiff im April 1972. Seit
Kloar Kimming by Vanellus, u.a. () [WPD11/K46/84475]
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wurde. Die Kiellegung fand am 3. Juni, der Stapellauf am 5. Dezember 1971 statt. Fertiggestellt und an den damaligen Eigner übergeben wurde das Schiff im April 1972. Seit 2002 ist die Adler-Schiffe GmbH & Co. KG in Westerland Eigner des Schiffes, das von zwei Viertakt-Dieselmotoren der Motoren-Werke Mannheim mit einer Leistung von jeweils 1397 kW angetrieben wird. Beide Motoren wirken auf je einen Verstellpropeller am Heck des Schiffes. Zusätzlich verfügt das Schiff über ein Bugstrahlruder. Der heutige Name bedeutet „Klare Sicht“ und
Kloar Kimming by Vanellus, u.a. () [WPD11/K46/84475]
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Mitte der Nordküste der Mittelmeerinsel Zypern an den Westausläufern des Pentadaktylos Kap Kormakitis bildet den nördlichsten Punkt der westlich liegenden Bucht von Morphou/Güzelyurt; nächste Küstenstadt ist das östlich gelegene Kyrenia/Girne. Unweit des Kaps liegt das Dorf Kormakitis/Koruçam, das dem Kap seinen Namen gab und als das historische Zentrum der zyprisch-maronitischen Kirche gilt. {{Coordinate |NS=35/24/19/N |EW=32/55/13/E |type=landmark |region=CY}} Kormakitis Kormakitis
Kap Kormakitis by Zollwurf, u.a. () [WPD11/K46/78111]
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2009 Thüringer Landtagsabgeordnete für die Partei Die Linke. Leben Die Tochter des Pfarrers Lothar König besuchte bis 1997 ein Gymnasium in Jena. Nach einem sozialen Jahr in Israel begann sie ein Studium der Islamwissenschaft und Politikwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, das sie 2002 abbrach. Bis 2009 arbeitete sie sieben Jahre als Sozialpädagogin und Straßensozialarbeiterin in einem Jugendzentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde in Jena. Ab 2004 studierte sie "Soziale Arbeit" an der Berufsakademie in Gera und erwarb 2007 den Abschluss zur Diplom-Sozialarbeiterin (BA
Katharina König by Alupus, u.a. () [WPD11/K46/77739]
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immer wieder wegen seiner Unerfahrenheit kritisiert worden. Um eine stabile Regierung bilden zu können, wäre er auf die Unterstützung der sechs Abgeordneten der Social Credit Party angewiesen gewesen, doch verweigerte er die Zusammenarbeit. Als Finanzminister John Crosbie ein Budget vorstellte, das entgegen der Wahlversprechen die Erhöhung der Benzinsteuer vorsah, brachte Bob Rae von der Neuen Demokratischen Partei ein Misstrauensvotum ein, das mit 139 zu 133 Stimmen angenommen wurde. Pierre Trudeau hatte nach den letzten Wahlen seinen Rücktritt als Parteivorsitzender der Liberalen
Kanadische Unterhauswahlen 1980 by Voyager, u.a. () [WPD11/K46/77334]
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sechs Abgeordneten der Social Credit Party angewiesen gewesen, doch verweigerte er die Zusammenarbeit. Als Finanzminister John Crosbie ein Budget vorstellte, das entgegen der Wahlversprechen die Erhöhung der Benzinsteuer vorsah, brachte Bob Rae von der Neuen Demokratischen Partei ein Misstrauensvotum ein, das mit 139 zu 133 Stimmen angenommen wurde. Pierre Trudeau hatte nach den letzten Wahlen seinen Rücktritt als Parteivorsitzender der Liberalen angekündigt. In der Zwischenzeit war aber noch kein Nachfolger gewählt worden, weshalb er seine Ankündigung wieder zurückzog. Trudeau führte die
Kanadische Unterhauswahlen 1980 by Voyager, u.a. () [WPD11/K46/77334]
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{{Infobox Hieb- und Stichwaffen Das Kudi-Tranchang ist ein Hiebschwert, das in Malaysia und Java als Waffe und Werkzeug benutzt wurde. Geschichte Von den Stämmen Malaysias und Javas entwickelt, die ihm magische Kräfte zuschrieben, diente das Kudi-Tranchang sowohl als Werkzeug für Holzschnitzer als auch als Kriegswaffe. Dementsprechend gibt es so viele
Kudi-Tranchang by RonMeier, u.a. () [WPD11/K46/74878]