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Gebäudekanen und die gestuften Gewände der Fenster und Portale sind aus Backstein gemauert. Im Tympanon des Westportals ist eine Kreisblende ausgeführt. Die Holzfenster des Kirchenschiffs stammen aus dem Jahr 1894, sie sind zweibahnig gegliedert. Der Chor weist ein Rippengewölbe auf, das Kirchenschiff eine Flachdeckung. Zur einheitlichen, aus der Bauzeit stammenden, ornamental bemalten Ausstattung gehören ein Blockaltar, eine Kanzel mit polygonalem Kanzelkorb, die Taufe sowie Pastoren-, Patronats- und Gemeindegestühl mit durchbrochenem Maßwerk in den Wangen. Der kleine gemauerte Dachreiter am Giebel trägt
Kirche Grüttow by Erell, u.a. () [WPD11/K48/79762]
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breite Keillöcher geschlagen worden, die im Abstand von 32 bis 37 cm angelegt wurden. In der Mitte zwischen dem Rücken des Kouros und Gestein ist ein rechteckiges Loch mit einer Breite von 40 cm und 10×10 cm erkennbar angebracht, das für die Aufnahme des hölzernen Hebebalkens vorgesehen war. Diese Aussparung befindet sich im Schwerpunkt des griechischen Monolithen. Diese antike Steingewinnungstechnik kann durch Spuren an zahlreichen Stellen des Steinbruchs nachvollzogen werden, da der Steinbruch in späterer Zeit nicht weiter genutzt wurde
Kouros von Apollonas by Martin Kraft, u.a. () [WPD11/K48/79592]
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Infobox bemannte RaumfahrtmissionKosmos 1074 war die Tarnbezeichnung für einen unbemannten Testflug des sowjetischen Raumschiffs Sojus 7K-ST. Offizielle Aufgabe war die Erforschung der oberen Atmosphäre und des Weltalls. Missionsüberblick Die Mission Kosmos 1074 war ein weiterer Testflug des Sojus-Raumschiffs 7K-ST (Sojus-T), das als Zubringer für die Saljut-Stationen fungieren sollte. Siehe auch Liste der Sojus-Missionen Liste der bemannten Raumfahrtmissionen Weblinks Encyclopedia Astronautica: Cosmos 1074 (englisch) {{Navigationsleiste Sojus}}
Kosmos 1074 by EmausBot, u.a. () [WPD11/K48/78708]
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im Prämonstratenserorden auf. Die Herren von Büdingen hatten bereits um 950 das Kollegiatstift zu den Heiligen Martinus, Nazarius und Georgius im nahen Mockstadt als Männerkloster gegründet. Konradsdorf bildete so das Pendant dazu für Nonnen. Konradsdorf war ein eher bescheidenes Kloster, das zur Versorgung unverheirateter Töchter des örtlichen Adels diente. Es war aber auch letzte Ruhestätte der Herren von Breuberg, von denen vier in der Zeit zwischen 1239 und 1323 Landvögte der Wetterau waren. Der Klostergründung folgten Jahrhunderte des Wohlstandes im Mittelalter
Kloster Konradsdorf by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K48/79060]
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Zeit zwischen 1239 und 1323 Landvögte der Wetterau waren. Der Klostergründung folgten Jahrhunderte des Wohlstandes im Mittelalter. 1333 lebten in Konradsdorf 64 Schwestern und 4 Geistliche. Aufhebung und seitherige Nutzung Zu Beginn der Neuzeit begann ein allmählicher Niedergang des Klosters, das im Zuge der Reformation – auch der Grafschaft Büdingen – 1581 säkularisiert wurde. Es fiel zunächst an mehrere Adelsfamilien. Im Jahre 1601 erwarben die Grafen von Hanau-Münzenberg das Anwesen, das im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört wurde. Nach dem Tod des letzten Hanauer
Kloster Konradsdorf by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K48/79060]
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seitherige Nutzung Zu Beginn der Neuzeit begann ein allmählicher Niedergang des Klosters, das im Zuge der Reformation – auch der Grafschaft Büdingen – 1581 säkularisiert wurde. Es fiel zunächst an mehrere Adelsfamilien. Im Jahre 1601 erwarben die Grafen von Hanau-Münzenberg das Anwesen, das im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört wurde. Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736 erbten die Landgrafen von Hessen-Kassel das Anwesen und tauschten es gegen ein anderes Gut mit den Landgrafen von Hessen-Darmstadt, die es landwirtschaftlich nutzten
Kloster Konradsdorf by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K48/79060]
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Robertson, 1975a.) Während der Ausgrabungen in Birrens kamen u. a. Bestandteile einer Balliste zutage, die vermutlich in die Mitte des 2. Jahrhunderts zu datieren sind. Man nimmt an, dass die Garnison auch an diesen Waffen ausgebildet wurde, wahrscheinlich in Burnswark, das unmittelbar in der Nähe lag und als Ausbildungslager diente. Weiters wurde eine große Anzahl an reich dekorierter südgallischer Keramik geborgen, die ausnahmslos in die antoninische Periode datiert werden konnte, Keramik aus flavischer Zeit konnte hingegen nicht nachgewiesen werden. Kastell Das
Kastell Blatobulgium by Veleius, u.a. () [WPD11/K48/79689]
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Rüstung in der Panke ertrinken“. Am heutigen Wasserlauf an dieser Stelle ist es nur schwer vorstellbar, dass jemand ertrinken kann. Die Siedlung Bernau wurde im 11. Jahrhundert auf der höher gelegenen Diluvialplatte erbaut. Das Sumpfgebiet mit den Quellbächen der Panke, das sich südlich bis nordöstlich um die Stadt zog, war im 14. Jahrhundert unbetretbar. Wenn der Feind drohte, wurde es durch Anstauen der Panke sogar unüberwindbar. Am Pankeunterlauf konnte damals bei dem vergleichsweise geringen Gefälle der Panke ein hoher Wasserstand in
Kulturgeschichte der Panke by 77.12.128.86, u.a. () [WPD11/K48/81352]
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Heerstraße“ in die Stadt verlegt wurde, bildete der Zoll an einer Furt durch die Panke (etwa an der heutigen Straße „Viehtrift“) eine gute Einnahme für den Magistrat. Im 15. Jahrhundert verstärkte Bernau die Stadtbefestigung durch ein dreifaches Wall- und Grabensystem, das vom Pankewasser gespeist wurde. Die Stadtmauer ist heute noch erhalten, die Gräben sind trocken. Die Panke förderte mit ihrem Lauf sicher die Ansiedlungen auf den höher gelegenen Eiszeitdünen im Panketal, und die Siedler nutzten das Wasser der Panke. Eine Panke-Mühle
Kulturgeschichte der Panke by 77.12.128.86, u.a. () [WPD11/K48/81352]
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Lage und Zustand der Panke im Jahre 1823) Das waren jene ärmeren Schichten, die in den Lauben der Gartenkolonien ihr dauerhaftes Zuhause hatten. Zu den Restaurationen am Schlosspark Pankow gehörte auch das Wirtshaus Zum Pankgrafen in der Schloßstraße (heutige Ossietzkystraße), das die Badeanstalt Pankow unterhielt und bis 1900 mit dem „Freibad in der Panke“ warb. Die Berliner änderten den Spruch von „Pankow kille kille“ ab: „… da kannste baden jehn, und ick dir nackend sehn …“. Eine Panke-Badeanstalt nahe Bernau befand sich an
Kulturgeschichte der Panke by 77.12.128.86, u.a. () [WPD11/K48/81352]
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der Bismarckstraße 47.(Geistiges Deutschland (Kurztitel). Das geistige Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts Enzyklopädie des deutschen Geisteslebens in biographischen Skizzen. Bd. 1 Die Bildenden Künstler. Leipzig/Berlin. 1898. Bd. 1.) Zudem war er für das Unternehmen Dyckerhoff & Widman tätig, das neben dem Vertrieb von Baumaterialien auch Architekturteile und Plastiken in Zement goss. Das Unternehmen wurde beispielsweise von der Stadt Karlsruhe mit der Herstellung des Galatea-Brunnens beauftragt, den Moest dann ausführte. Im Jahr 1890 wurde Moest beim Wettbewerb um die Errichtung
Karl Friedrich Moest by Roland1950, u.a. () [WPD11/K48/78724]
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er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, die er größtenteils in den Vereinigten Staaten verbrachte. 1946 wurde er nach Freiberg/Sachsen entlassen. 1947 übersiedelte er aus der Sowjetischen Besatzungszone nach Frankfurt am Main. Dort begann er ein Studium der Germanistik und Klassischen Philologie, das er jedoch nach kurzer Zeit zugunsten journalistischer Tätigkeit abbrach. Während der Berliner Luftbrücke arbeitete er als Helfer in der Luftbrückenküche und hatte jeweils nach 16 Stunden Arbeit anderthalb Tage frei, die er auf das Schreiben verwendete. Das Ergebnis war der
Karl-Heinz Berndt by HS13, u.a. () [WPD11/K48/73892]
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Kanban in der IT ist ein Vorgehen, das bei der Softwareentwicklung die Anzahl paralleler Arbeiten, den {{lang|en|Work in progress}} (WiP), reduziert und somit schnellere Durchlaufzeiten erreicht und Probleme – insbesondere Engpässe – schnell sichtbar macht.Wurzeln und Geschichte Das japanische Wort {{lang|ja-Latn|Kanban}} bedeutet ursprünglich ‚Signalkarte‘ ({{lang|ja-Latn
Kanban in der IT by Trustable, u.a. () [WPD11/K48/75748]
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ist, ob/wann sie tatsächlich realisiert werden. Priorisierung Um zu entscheiden, welche {{lang|en|Storys}}/{{lang|en|Tasks}}/Features zu welchem Zeitpunkt in das Kanban-System gegeben werden, wird häufig nach dem Schema der Verzögerungskosten ({{lang|en|Cost of Delay}}) priorisiert, das auf Reinertson/Smith zurückgeht. Die Idee dahinter ist, dass es nicht nur Kosten verursacht, neue Funktionalität zu entwickeln, sondern dass auch Kosten dadurch entstehen, dass neue Funktionalität mit Verzögerung auf den Markt gebracht wird. Streng genommen handelt es sich dabei
Kanban in der IT by Trustable, u.a. () [WPD11/K48/75748]
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Regeln definieren. Die Service-Arten werden maßgeblich bestimmt durch die Art der Verzögerungskosten, die mit den jeweiligen Funktionalitäten verbunden sind. Anwendungsbereiche Die Anwendungsbereiche von Kanban in der IT sind sehr vielfältig. Momentan wird Kanban hauptsächlich in diesen Fällen eingeführt: Ein Team, das bereits agil vorgeht (zum Beispiel nach Scrum), sucht nach weiteren Verbesserungsmöglichkeiten. Kanban stellt hierbei eine Möglichkeit dar, noch flexibler mit den Anforderungen umzugehen, die Durchlaufzeiten zu verkürzen, häufiger zu releasen und fokussierter zu arbeiten. Für klassisch ausgerichtete Unternehmen, die zum
Kanban in der IT by Trustable, u.a. () [WPD11/K48/75748]
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Kim Doo-young (* 5. Dezember 1952 im Bezirk Changseong-dong, Südkorea) ist Jurist und seit 2002 stellvertretender Urkundsbeamter des Internationalen Seegerichtshofs.Nach dem Studium der französischen Sprache und Literaturwissenschaften an der Hankuk University of Foreign Studies in Seoul, das er 1979 mit einem Bachelor of Arts abschloss, erwarb Kim 1981 den Master of Laws mit Vertiefungsrichtung Völkerrecht an der Seoul National University, wo er 1992 auch zum Doktor der Rechte promovierte. Zudem erwarb er 1985 einen Abschluss im Fachbereich
Kim Doo-young by Teddychen81, u.a. () [WPD11/K48/70416]
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und Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere, der, in Gerdauen geboren, in Königsberg aufwuchs. Mit Johann Gottfried Herder, Zacharias Werner, Johann Friedrich Reichardt, E. T. A. Hoffmann, Georg David Kypke und vor allem Immanuel Kant prägten sie jenes Jahrhundert, ohne das die Deutsche Klassik nicht hätte werden können, was sie war. Die deutsche Romantik hätte auf wesentliche Einflüsse verzichten müssen.(R. Albinus: Königsberg Lexikon. Würzburg 2002, ISBN 3-88189-441-1) Die große Salonnière jener Zeit war Caroline von Keyserling. Einen lebensnahen Einblick in
Königsberger Jahrhundert by Mehlauge, u.a. () [WPD11/K48/69713]
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K30 Biho (kor.: fliegender Tiger) ist ein südkoreanischer Flakpanzer, der seit 2002 produziert wird. Die Entwicklung begann 1983 und endete 1991. Das System wird vom Chun-ma ergänzt. Überblick Das Fahrzeug ist mit einem 2D-X-Band-Radar von LG-Precision auf dem Turm ausgestattet, das eine Ortungsreichtweite von 17 km hat. Unter 7 km können Ziele vom Schützen aufgeschaltet und automatisch verfolgt werden. Dabei kommt auch ein elektro-optisch-infraroter Sensor von Raytheon und Samsung Electronics zum Einsatz, der mit einem Laserentfernungsmesser ausgestattet ist. Wenn ein Luftziel
K30 Biho by EmausBot, u.a. () [WPD11/K48/65495]
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Landesteil des Königreichs Ungarn. Der Hauptsitz der Gespanschaft war die Burg Hunyad, später wurde die Stadt Deva zum Verwaltungssitz. Nach der Besetzung Mittelungarns durch die Osmanen kam das Gebiet im 16. Jahrhundert zum Fürstentum Siebenbürgen, 1711 gelangte es mit Siebenbürgen, das 1765 zum Großherzogtum erhoben wurde unter Habsburgische Oberhoheit. Nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich wurde das Komitat 1867 wieder Teil des Königreichs Ungarn. Bei der Komitatsreform von 1876 wurde es mit dem Komitat Zaránd zusammengelegt und erhielt somit neue Grenzen. Nach dem
Komitat Hunyad by Stoschmidt, u.a. () [WPD11/K48/69024]
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von 1939 bis 1946 zunächst Geschichtswissenschaft und Altphilologie an der Universität Zürich und promovierte. Von 1947 bis 1968 war er als Redaktor bei den Schaffhauser Nachrichten tätig. Als Journalist setzte er sich massgeblich gegen den Bau des Kraftwerks Rheinau ein, das er in Artikeln als «Kulturschande» bezeichnete. Zwischen 1957 und 1961 war er auch Präsident des Historischen Vereins.(Präsidenten des Historischen Vereins) Von 1968 bis 1983 war er Leiter der Schaffhauser Stadtbibliothek. In dieser Funktion leitete er die Erschliessung und wissenschaftliche
Kurt Bächtold by Jesi, u.a. () [WPD11/K48/69330]
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Siffrids Dorf. Diese Erwähnung enthielt also bereits den deutschen und den polnischen Ortsnamen (Kozy ist das polnische Wort für Ziegenböcke). Bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts war eine Holzkirche errichtet worden. Das Dorf gehörte historisch zum Herzogtum Auschwitz, das wiederum seit 1327 der böhmischen Krone angehörte und 1457 an Polen fiel. Die Grundherren wechselten über die Jahrhunderte. Jakub Gierałtowski schließlich, führte im Jahre 1559 in der katholischen Ortskirche den Calvinismus ein. 1658 wurde die Kirche wieder dem römisch-katholischen Glauben
Kozy by Superbass, u.a. () [WPD11/K48/65524]
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41) Reindichte: 2,69–2,71 g/cm³ Porenvolumen: 13–16 Vol.% Einaxiale Würfeldruckfestigkeit: trocken: 70 N/mm² (58–77) Wasseraufnahme: 3,5 M.% (3,3–3,7) Ultraschallgeschwindigkeit: 5,0 km/s (4,7–5,2)( Andreas Rohatsch: Kaisersteinbruch... S 172f) Glaukonit Ein sehr wichtiges Mineral, das nicht eingeschwemmt ist, sondern an Ort und Stelle gebildet wurde, ist der Glaukonit ( Alois Kieslinger: Zerstörungen an Steinbauten, ihre Ursachen und ihre Abwehr. Die Leithakalke. Verlag Deuticke, Leipzig und Wien, 1932. S 197), der bisher aus diesen Kalken nicht bekannt
Kaiserstein (Gestein) by Helmuth Furch, u.a. () [WPD11/K48/70724]
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Steinmetzmeister und Bildhauer Hans Herstorffer und Peter Concorz verpachtet. Das war die größte Konkurrenz der Kaisersteinbrucher Meister. Kaiserstein im Gonzaga-Lustschloss Oben erwähnter Bau ist Schloss Schönbrunn, diese Bezeichnung wurde am 24. Jänner 1642 erstmals urkundlich genannt, ansonsten war "Katterburg" üblich, das der Kaiser für Kaiserin-Witwe Eleonora Gonzaga, seine Stief-Mutter ausgebaute. Die Gonzaga war eine kunstsinnige Frau, die im gesellschaftlichen Mittelpunkt des Hoflebens stand. Das erforderte einen entsprechenden Rahmen und machte einen Schlossbau notwendig.(Elfriede Iby (Hrsg.), Schloss Schönbrunn: Zur frühen Baugeschichte
Kaiserstein (Gestein) by Helmuth Furch, u.a. () [WPD11/K48/70724]
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vorkommenden Gesteinstypen war in den meisten Fällen trotz starker Verschmutzung und Versinterung mit Gipskrusten möglich, da von Mitarbeitern des Bundesdenkmalamtes an bau- und kunsthistorisch sensiblen Bereichen kleine Probereinigungsflächen angelegt wurden, die eine Gesteinsbestimmung erleichterten. Ergänzend wurde auch das Ultraschall-Laufzeitverfahren angewandt, das in fraglichen Bereichen Hinweise auf einen bestimmten Gesteinstyp geben konnte. Romanischer Altbestand war aus Badenium Wien-Süd, ein geröllführender Algenschuttkalk. Eine gotische Restaurierung erfolgte aus Kalksandstein von Au am Leithagebirge. Spätneuzeitliche Restaurierungen mit Kalksandstein von St. Margarethen und Zogelsdorf, mit Leithakalk
Kaiserstein (Gestein) by Helmuth Furch, u.a. () [WPD11/K48/70724]
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der Gemeinde Echzell im Wetteraukreis in Hessen. Lage Der Limes verläuft, vom Kastell Inheiden kommend, östlich der Horloffsenke annähernd in N-S-Richtung. Das Kleinkastell befand sich am heutigen Waldrand 25 m hinter dem Limes und 1,3 km vom Kastell Echzell entfernt, das auf der westlichen Seite der Horloff lag. Vom Kleinkastell ist in dem Ackergelände heute nichts mehr zu sehen. Ein Stein mit darauf angebrachter Inschriften-Plakette nördlich der Bisseser Straße weist auf die Anlage hin. [[Datei:ORL 04 tab 10 pic
Kleinkastell Haselheck by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K48/65189]