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[[File:Koenitz Siebmacher.JPG|thumb|Familienwappen aus Siebmachers Wappenbuch]] Die Herren von Könitz, später Freiherren von Könitz, waren ein ursprünglich thüringisches, später auch fränkisches Adelsgeschlecht. Ursprung Die Familie leitete ihren Ursprung von einem sarmatischen Dynastengeschlecht ab, das schon im 7. Jahrhundert zwischen Saale und Unstrut über eine sorbisch-wendische Bevölkerung geherrscht haben und 627 unweit Saalfeld das Schloss und den Ort Könitz, damals noch Conz genannt, angelegt haben soll. Die sorbische Bevölkerung wurde 928 unter Heinrich I. christianisiert
Könitz (Adelsgeschlecht) by COKC, u.a. () [WPD11/K48/66349]
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im Carnot-Nola-Gebiet (Bezirk Ober-Ssanga-Uham, mit Regierungssitz in Carnot). Der Forschungsreisende Georg Escherich schreibt diesbezüglich über Dr. Rösener in seinem Buch "Quer durch den Urwald von Kamerun": {{Zitat|Das beste Zeichen für die damalige Tätigkeit unserer Ärzte ist das uneingeschränkte Vertrauen, das sie im verseuchten Gebiete überall hatten. Vor allem standen Dr. Rösener und seine Herren im ganzen Gebiet im größten Ansehen, und schon in Gaza hat mir der dortige Häuptling erzählt, daß der deutsche Doktor eine "big medicine" habe und die
Karl Rösener by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K48/68674]
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für Tropenkrankheiten im fränkischen Schnaittach, wo er 1956 verstarb. Die Forschungen von Friedrich Karl Kleine, Karl Rösener und anderen namhaften Kolonialmedizinern führten zur Entwicklung des weltberühmten Medikamentes "Bayer 205" oder "Suramin", dem ersten voll funktionstüchtigen Heilmittel gegen die gefürchtete Schlafkrankheit, das unter dem Namen "Germanin" vertrieben wurde. "Germanin" heißt auch ein deutscher Spielfilm von 1943, der dieses Kapitel deutscher Medizinal-Kolonialgeschichte zwar interessant, aber teilweise propagandistisch verzerrt darstellt.(Spielfilm "Germanin" über die deutsche Schlafkrankheitsforschung in Kamerun). Literatur Florian Hoffmann: "Okkupation und Militärverwaltung
Karl Rösener by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K48/68674]
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25 %, wobei schon bei 5 % die Elastizitätsgrenze der Kette erreicht war. Die Übertragung der Schleppkraft von den Trommeln auf die Kette erfolgte nur durch Reibung. Bei Reifbildung oder Eis konnte die Kette durchrutschen. Hier behalf man sich mit heißem Wasser, das über die Trommeln gegossen wurde. Viele der Kettendampfer besaßen für die Berg- und die Talfahrt eine unterschiedliche Übersetzung. Für die Bergfahrt war diese auf hohe Zugkraft ausgelegt, während bei der Talfahrt eine höhere Geschwindigkeit erzielt werden konnte. Kettengreifrad Abb. 1
Kettenschleppschiff by Minnou, u.a. () [WPD11/K48/69932]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandKrummensee ist ein Ortsteil Schenkendorf, das wiederum ein Stadtteil von Mittenwalde im Landkreis Dahme-Spreewald im Bundesland Brandenburg der Bundesrepublik Deutschland ist. Geographie Lage Krummensee liegt vor der südöstlichen Stadtgrenze von Berlin und östlich der A 13. Westlich des Ortes liegt Mittenwalde, nordwestlich liegt Schenkendorf und östlich
Krummensee (Mittenwalde) by Z thomas, u.a. () [WPD11/K48/61807]
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dauerhaften Besetzung durch die Franzosen, die Notwendigkeit einer europäischen Einigung auf der Grundlage eines europäischen Kulturbegriffs. In der politisch-intellektuellen Welt damaliger Zeit, war es auf Grund dessen geradezu naiv, einen europäischen Einigungsgedanken vorzustellen. Für die Staaten in Europa befürchtete er, das es einen zusätzlichen wirtschaftlichen und kulturellen Nachteil, gegenüber der zukünftigen erstarkenden Weltmacht USA geben könnte und nur deshalb sollte durch einen europäischen Staatenbund, die Wirtschaft und Kultur geschützt werden. Er forderte einen europäischen Staatenbund aus souveränen föderalen Staaten, dem alle
Konrad von Schmidt-Phiseldeck by RonMeier, u.a. () [WPD11/K48/62306]
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der sein Leben lang hart gearbeitet hat, als Bauer, Soldat, Pilot, Feuerwerker, Bergarbeiter. In der Ukraine geboren, in Ostpreußen in ärmsten Verhältnissen aufgewachsen sieht der intelligente junge Bauernsohn die Reichswehr als einzige Chance zu lernen und einem Leben zu entfliehen, das aus Mistschaufeln besteht. Als Berufssoldat kann er sich unter einem mörderischen Regime selbst im Krieg seine Menschlichkeit bewahren, weil er als Feuerwerker Bomben entschärft und nicht schießen muss. Seine Geschichte ist ein Stück europäisch-deutscher Zeitgeschichte als persönlich erlebte Geschichte, einmalig
Kriegerstock by CactusBot, u.a. () [WPD11/K48/59030]
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Ratsherrn Johann Jakob und der Maria Anna geborene Iten zur Welt. Er war ein Enkel mütterlicherseits des Politikers Klemens Iten. Nach dem Besuch der Gymnasien in Zug und Zürich belegte er ein Rechtsstudium an den Universitäten Zürich, Leipzig und Wien, das er 1881 in Zürich mit der Promotion abschloss. In der Folge war er ab 1882 als Rechtsanwalt in Unterägeri, später in Zug, tätig. Als Verwaltungsrat bedeutender Unternehmen, so der Metallwarenfabrik Zug, der Verzinkereien Zug und Pratteln, der Bank in Zug
Klemens Iten (1858–1932) by Campoman, u.a. () [WPD11/K48/57914]
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und östlich liegen Schulzendorf und Zeuthen. Politik Wappen Blasonierung: „In Gold ein rot-bordieres silbernes Stützbogenhochkreuz, belegt mit einem roten Fadenkreuz, der untere Längsbalken überdeckt von einem grünen Busch.“ Während das Kreuz die Lage der Ortschaft am Schönefelder Kreuz versinnbildlichen soll, das eine der wichtigsten Autobahnverbindungen im Südosten Berlins darstellt, verweist der grüne Busch als redendes Element auf den Ortsnamen. Das Wappen wurde vom Heraldiker Frank Diemar gestaltet. Weblinks Ortsteil Kiekebusch auf der Website der Gemeinde Schönefeld {{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Schönefeld
Kiekebusch (Schönefeld) by Z thomas, u.a. () [WPD11/K48/57832]
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1904. Kinderautomobile sind die Vorläufer der Seifenkisten. Der Begriff entstand im Zusammenhang mit dem Nachbau der ersten Rennwagen durch Kinder, die es den großen Vorbildern nachtun wollten. Die Bezeichnung geht auf das erste Kinderautomobil-Rennen von 1904 in Oberursel (Taunus) zurück, das mit kleinen Nachbauten der damaligen Rennwagen gefahren wurde. Das fünfte Gordon-Bennett-Rennen, zugleich das erste im Taunus, war der Zündfunke. Durch dieses Rennen wurden Väter und Jungen zum Bau der ersten Kinderautomobile angeregt. Das Rennfieber grassierte überall im Taunus. Kinderautomobil-Rennen gab
Kinderautomobil-Rennen by Engie, u.a. () [WPD11/K48/57384]
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dass die Rennen viele Kinder in Städten und Gemeinden entlang der Rennstrecken zum Nachbau der bewunderten Automobile bewegten. So weist die Berliner Zeitschrift Die Woche(Die Woche, Berlin, Scherl-Verlag, 27. August 1904) auf ein Kinderautomobil-Rennen in Champigny bei Paris hin, das im Gefolge des dortigen Gordon-Bennett-Rennens veranstaltet wurde, und würdigt das Oberurseler Rennen vom 31. Juli 1904 als Nachfolgeveranstaltung. Da das große Rennen von Champigny im Juni 1902 ausgetragen wurde, dürfte das Kinderautomobil-Rennen im selben Jahr, jedenfalls aber vor dem Oberurseler
Kinderautomobil-Rennen by Engie, u.a. () [WPD11/K48/57384]
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Mai 1957 ausdehnte; sie war seine letzte, obwohl er für den Sommer 1958 nochmals eine Passage nach Europa buchte, die er allerdings aus gesundheitlichen Gründen stornieren musste. Im März 1958 erhielt Seligmann die Kündigung für sein Atelier am Bryant Park, das er endgültig Ende 1959 schweren Herzens aufgab und seit der Zeit nur noch in Sugar Loaf wohnte. Am 31. März 1958 erlitt er einen Herzinfarkt, von dem er nach sechs Wochen genaß. Im Juni 1958 wurde trotzdem eine geplante Einzelausstellung
Kurt Seligmann by Alinea, u.a. () [WPD11/K48/59964]
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Promotion Rheidts zum Dr.-Ing. erfolgte 1989 mit der Dissertation Die Byzantinische Wohnstadt von Pergamon. 1990 wurde er Wissenschaftlicher Angestellter beim Teilprojekt A2 Studien zur Geschichte von Baukonstruktion und Bautechnik des Sonderforschungsbereichs 315 Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das am Institut für Baugeschichte der Universität Karlsruhe angesiedelt war. Im Jahr darauf wechselte Rheidt zum Deutschen Archäologischen Institut, wo er Referent für Bauforschung an der Abteilung Istanbul wurde und die Ausgrabungen des Institutes in Aizanoi leitete. 1994 wechselte er nach
Klaus Rheidt by WWSS1, u.a. () [WPD11/K48/57039]
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Konrad X. Landschad von Steinach († 1417, bestattet in Neustadt an der Weinstraße) entstammte dem mittelalterlichen Adelsgeschlecht der Landschad von Steinach, das seinen Stammsitz in Steinach am Neckar hatte.Familie Konrad der X. war der Sohn von Konrad IX. († 1377), pfälzischer Viztum in Neustadt an der Haardt, mit seiner zweiten Frau Margarethe von Hirschhorn. Konrad X. war verheiratet mit Else von Fleckenstein, mit
Konrad X. Landschad von Steinach by Carbidfischer, u.a. () [WPD11/K48/55868]
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den ältesten Statuten der Gesellschaft mit dem Esel von 1414 erscheint er als einer der Siegeler mit der Bezeichnung Contz Landschad. Gemäß einer Urkunde vom 29. Dezember 1414 stiftete Konrad eine Pfründe für den Marien-Altar in der Marien-Kapelle zu Frauenweiler, das seit 1526 zu Wiesloch gehört. In der Reformation ging die Kirche mit ihren Pfründen unter. Literatur Hans Dieter Henschel: Konrad Landschad von Steinach stiftet im Jahr 1414 eine Pfründe für den Marien-Altar in der Marien-Kapelle zu Frauenweiler. In: Kraichgau. Beiträge
Konrad X. Landschad von Steinach by Carbidfischer, u.a. () [WPD11/K48/55868]
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Kakau ikonografisch als stehender Stier dargestellt; wahlweise auf einem Sockel. Kakau vertrat hauptsächlich in seiner Erscheinungsform die Götter Geb, Amun, Amun-Re, Min und Month. In der ägyptischen Mythologie war der König (Pharao) das lebende Abbild des Kakau. Im ägyptischen Totenbuch, das am Anfang des Neuen Reiches entstand, war Kakau eine der sieben göttlichen Kühe. Im Turiner Königspapyrus, der Königsliste von Abydos und der Königsliste von Sakkara wird König Nebre (2. Dynastie) mit dem Namen Kakau geführt. Siehe auch Liste ägyptischer Götter
Kakau (Ägyptische Mythologie) by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K48/54411]
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im Schloss Pillnitz. Der sächsische Oberstallmeister und Wirklich Geheime Rat Camillo Marcolini suchte zu dieser Zeit einen Sommerwohnsitz in unmittelbarer Nähe, um stets nah bei seinem Dienstherrn Friedrich August I. zu sein. Er fand ein Gut im benachbarten Dorf Hosterwitz, das seinen Vorstellungen entsprach. Die Ersterwähnung eines Plantagenguts auf diesem Grund stammt aus dem Jahr 1661. Von 1749 bis 1763 gehörte das Gut zum Grundbesitz des sächsischen Premierministers Heinrich von Brühl. Auf dem Grundstück befanden sich unter anderem eine Tabakmanufaktur und
Keppschloss by Radschläger, u.a. () [WPD11/K48/52818]
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wehrhaft umgebaut. Über dem Chor werden noch zwei Geschosse aufgemauert, das obere Stockwerk ist auf profilierten Konsolen vorgekragt, zwischen denen Gußlöcher freigelassen sind. 1845 wird das Kreuzgewölbe des Chores durch eine Flachdecke ersetzt. Ausstattung Klassizistischer Altar von 1852 mit Christusbild, das von vier korinthischen Säulen flankiert wird und von einem Baldachin überdacht ist.Taufbecken und Kanzel entsprechen stilistisch dem Altar. Die Orgel mit 11 Registern aus dem Jahr 1791 stammt aus der Werkstatt von Andreas Eithel/Kronstadt. Der Südturm ist der
Kirchenburg Almen by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K48/52435]
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Westen von Island. Geographie Der von Basaltsäulen umgebene Wasserfall befindet sich etwa 8,5 km südlich von Hellissandur sowie am Fuße des Hreggnasi.([http://english.ust.is/media/fraedsluefni/Tjodgardurinn_Snafellsjokull_DE.pdf]). Der Wasserfall fließt in nordwestlicher Richtung und mündet im Fjord Breiðafjörður.(World of Waterfalls – Klukkufoss) Das Wasser, das sich aus dem Snæfellsjökull speist, ist aufgrund seiner Sedimentfracht sehr trübe. Einzelnachweise {{Coordinate|NS=64/51/11/N|EW=23/50/59/W|type=waterbody|region=IS-3}}
Klukkufoss by Jón, u.a. () [WPD11/K48/48355]
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der im Jahre 2005 den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erlangte. Das obertägig noch sehr gut im Gelände sichtbare Bodendenkmal befindet sich südöstlich von Arnoldshain-Hegewiese, einem Ortsteil der Gemeinde Schmitten im hessischen Hochtaunuskreis. Der heutige Name leitet sich von einem Jagdhaus her, das im 16. Jahrhundert innerhalb des Kastells erbaut wurde. Lage und Forschungsgeschichte Das Kleinkastell befindet sich in den dicht bewaldeten Gebieten des Hochtaunuskamms, knapp drei Kilometer Luftlinie nordwestlich des Großen Feldberges und gut einen Kilometer südöstlich von Hegewiese, einem separat im
Kleinkastell Altes Jagdhaus by Mediatus, u.a. () [WPD11/K48/49124]
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dem „Mittelberg“ (715 m ü. NN) des Feldbergmassivs und dem „Kolbenberg“ (683,9 m ü. NN) überwindet und bei dem die so genannte „Hochtaunusstraße“ – die Landesstraße 3024 – sowie die „Siegfriedstraße“ – die Landesstraße 3276 – auf die Landesstraße 3004 treffen. Das kleine Kastell, das schon von Carl Rossel(Carl Rossel: Die römische Grenzwehr im Taunus. Limbarth, Wiesbaden 1876, S. 51f.) und Karl August von Cohausen(Karl August von Cohausen: Der römische Grenzwall in Deutschland. Militärische und technische Beschreibung desselben. Kreidel, Wiesbaden 1884, S. 130
Kleinkastell Altes Jagdhaus by Mediatus, u.a. () [WPD11/K48/49124]
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das Kastell nach Norden, zum Limes hin ausgerichtet. Das Tor bestand aus einem einfachen Mauerdurchgang – ohne eingezogene Wangen oder Aufbauten – von 3,3 m Breite, der etwa einen Meter aus der Mittelachse des Lagers nach Osten hin verschoben war. Das Kastell, das mit seiner Vorderfront nicht parallel, sondern schräg zum Limes lag, war mit seiner Nordwestecke 9 m, mit seiner Nordostecke 14 m von der Krone des Grenzwalls entfernt. Das Innere der römischen Fortifikation war durch die Grundmauern eines neuzeitlichen Gebäudes von
Kleinkastell Altes Jagdhaus by Mediatus, u.a. () [WPD11/K48/49124]
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Jahr=2007 | ISBN=978-0-521-87388-8 }}) Sie wurde 1950 in Charlestown bei Rosyth abgewrackt.<ref name="Battleships UK">{{internetquelle |url=http://www.battleships-cruisers.co.uk/s+t_class.htm |titel=Battleships UK |zugriff=8. November 2009}} Die albanischen Küstengeschütze feuerten während dieses Zwischenfalls nicht. Ein Schiff der albanischen Marine, das die albanische Flagge und eine weiße Fahne gehisst hatte, näherte sich dem Schauplatz. Operation Retail am 12. und 13. November 1946 Der dritte und letzte Zwischenfall ereignete sich am 12. und 13. November 1946, als die Royal Navy eine erneute
Korfu-Kanal-Zwischenfall by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K48/49398]
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zu haben, und Entschädigung für die Zwischenfälle im Mai und Oktober verlangte. Großbritannien verlangte eine Antwort innerhalb zwei Wochen und erklärte, dass im Falle einer ablehnenden Antwort die Angelegenheit dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vorgelegt werden würde. In einem Antwortschreiben, das in London am 21. Dezember 1946 einging, wies die albanische Regierung alle britischen Vorwürfe von sich und erklärte, dass der Zwischenfall auf Machenschaften anderer Staaten zurückzuführen sei, die keine Normalisierung der anglo-albanischen Verhältnisse wünschten, und dass vor Kurzem Schiffe aus
Korfu-Kanal-Zwischenfall by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K48/49398]
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Glasur auf Zinnoxidbasis erzeugt, die auf die Keramik aufgetragen wird. Ortschaft Gschel Historisch und kulturell handelt es sich bei der Keramik aus Gschel um Erzeugnisse der keramischen Betriebe in der Umgebung des Dorfes Gschel. Das Gebiet umfasste ein großes Gebiet, das aus 27 Dörfern bestand, die im Verband des Kust Gschel (russ. {{lang|ru|Гжельский куст}}/Gschelski kust) vereint waren, 50 bis 60 Kilometer südöstlich von Moskau entfernt. Der Gschelski Kust gehört heute zum Rajon Ramenskoje (russ. {{lang|ru|Раменский район
Keramik aus Gschel by Timo2010, u.a. () [WPD11/K48/49026]