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eine große vorgelagerte, die Via principalis überlagernde Mehrzweckhalle, die an der Längsseite drei und an den Stirnseiten je einen Zugang aufwies, einen Innenhof, um den sich im Karree die Verwaltungs- und Diensträume lagerten, sowie im rückwärtigen Teil ein Fahnenheiligtum (Aedes), das noch keine Apsis besaß. Die Ausgestaltung des Heiligtums mit Apsiden wurde in den Neubaukastellen erst ab der Mitte des 2. Jahrhunderts üblich.(Anne Johnson (dt. Bearbeitung von Dietwulf Baatz): Römische Kastelle. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1987, ISBN 3-8053-0868-X, S.
Kastell Gnotzheim by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/32114]
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Die Ausgestaltung des Heiligtums mit Apsiden wurde in den Neubaukastellen erst ab der Mitte des 2. Jahrhunderts üblich.(Anne Johnson (dt. Bearbeitung von Dietwulf Baatz): Römische Kastelle. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1987, ISBN 3-8053-0868-X, S. 152.) Neben dem Fahnenheiligtum, das für die Ausgräber der RLK immer von besonderem Interesse war, untersuchte Eidam auch den darunterliegenden Kellerraum, der einst die Truppenkasse verwahrte. Rechts neben den Principia deckte er ein 31 × 11 Meter großes Horreum auf und erkundete auf der linken Seite
Kastell Gnotzheim by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/32114]
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überliefert Flavius Arrianus in seinem 136 n. Chr. erschienenen Reitertraktat.(Marcus Junkelmann: Reiter wie Statuen aus Erz. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1996, ISBN 3-8053-1819-7, S. 26ff./88.) Zu den aufgefundenen Militaria zählt auch das 1966 entdeckte Fragment eines Militärdiploms, das zwischen 139 bis 141 herausgegeben wurde. Aufgrund des fehlenden unteren Abschnitts ist weder der Name des damaligen Gnotzheimer Kommandeurs noch die für diesen Zeitraum unbekannte Truppe – möglicherweise bereits die Cohors III Thracum civium Romanorum equitata bis torquata – bekannt.({{AE|1978
Kastell Gnotzheim by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/32114]
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{{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell Biebig ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe der zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Rätischen Mauer errichtet wurde und heute im „Altdorfer Wald“ nördlich des Weilers Götzelshard, Gemeinde Pollenfeld, im Landkreis Eichstätt in Bayern liegt. Lage und Forschungsgeschichte KK Biebig mit seinem weiteren Limesumfeld KK Biebig, Grundriss und Schnitt
Kleinkastell Biebig by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/29735]
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Stadt Franzburg in Mecklenburg-Vorpommern. Vom Kloster ist nur ein Teil der ehemaligen Klosterkirche erhalten, welche 1580 zur Schlosskirche umgebaut wurde. Geschichte 1231 hatte der Rügenfürst Wizlaw I. dem Zisterzienserkloster Altenkamp am Niederrhein (heute Stadt Kamp-Lintfort) den Bau eines Tochterklosters gestattet, das bald den Namen Neuenkamp führte. Dabei verlieh er dem Kloster ausdrücklich das Recht Menschen beliebiger Nationalität und beruflicher Qualifikation anzusiedeln. Im Jahr 1233 bezog der Konvent den Rosetum sanctae Mariae (Rosengarten der Heiligen Maria) an der Blinden Trebel. Bestandteil der
Kloster Neuenkamp by Greekfrog, u.a. () [WPD11/K44/29149]
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werden sollte. Bei der Abtragung der Fresken aus dem 13. Jahrhundert wurden jedoch weitere Wandmalereien aus dem 9. Jahrhundert sowie zwei Kruzifixe aus dem 11. Jahrhundert gefunden. Auch ein gläsernes Weihrauchfass mit silbernem Beschlag wurde gefunden. Es ist das älteste, das in Südosteuropa gefunden wurde, und stammt wahrscheinlich aus Ägypten. Bei der Restauration eines der Kruzifixe entdeckte man kleine Behälter, in denen Holzstücke versteckt waren. Man vermutet, dass es sich um eine Reliquie des Kreuzes Christi handelt. Mit finanzieller Unterstützung der
Kloster Sweti Joan Prodrom by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K44/29485]
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Logo der Kerling International Haarfabrik Die Kerling International Haarfabrik GmbH ist ein Großhändler für Naturhaarprodukte mit Sitz in Backnang und europäischer Marktführer für Perücken. Kerling wurde 1960 von Gustav Kerling gegründet. Das Unternehmen verarbeitet in erster Linie menschliches Echthaar, das weder durch Dauerwelle noch durch Haarfärbung geschädigt wurde. Die Haare werden vor allem aus Südeuropa und Asien bezogen. Am besten für die Verarbeitung eignet sich nach Angaben des Unternehmens wegen seiner hohen Festigkeit Haar aus Indien. Das Knüpfen wird hauptsächlich
Kerling International Haarfabrik by Twili, u.a. () [WPD11/K44/28655]
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in Auftrag. Einige von ihnen, mit Kunigundes eigenhändigen Eigentumsvermerken versehen, haben sich bis heute erhalten und werden in der Tschechischen Nationalbibliothek aufbewahrt. Die Auswahl der Themen bezeugt die Nähe der Äbtissin zur zeitgenössischen Mystik und der Beginen-Bewegung. Das herausragendste Werk, das sie anfertigen ließ, ist ein kostbar ausgestattetes und illuminiertes Andachtsbuch, bestimmt für ihren persönlichen Gebrauch. Es entstand zwischen 1312 und 1321 unter Mitwirkung des Dominikaners und späteren Inquisitors Kolda von Colditz. In dem Werk ist auch der Einfluss Meister Eckharts
Kunigunde von Böhmen (Äbtissin) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K44/28940]
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{{Quelle}} Wappen der Koháry im Festsaal von Schloss Ebenthal Die Koháry sind ein katholisches ungarisches, zuletzt gefürstetes Adelsgeschlecht, das sich mit einem Zweig nach Niederösterreich wendet und dort mit den Herrschaften Walterskirchen, Ebenthal und Dürnkrut ansässig wird. Das Stammhaus Kohár befindet sich im Komitat Zala. Die Stammreihe beginnt mit Imre Koháry, der urkundlich 1561 fassbar ist. Sein Sohn Peter
Koháry by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K44/27471]
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noch weiter am Kampfe zu beteiligen, ein viertes. Später bei Belgrad wird er verwundet. Als 1734 die Kämpfe erneut beginnen und vornehmlich Österreich zu rüsten beginnt, errichtet Koháry, damals Oberstleutnant, auf eigene Kosten, welche über 150.000 Gulden betragen, ein Dragoner-Regiment, das im Jahr 1766 als Althan-Dragoner-Regiment weitergeführt wird. Koháry wird zum Oberst befördert und Inhaber dieses von ihm errichteten Regiments, im Jahr 1736 General-Major und 1740 aus Anlass der Thronbesteigung der Kaiserin Maria Theresia Feldmarschall-Leutnant. Bei der Krönung der Kaiserin tritt
Koháry by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K44/27471]
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Name der Koháry erlischt mangels männlicher Erben 1822 endgültig. Einer alten Volkssage zufolge lässt sich das Erlöschen des Namens Koháry wie folgt begründen: Franz de Paula war ein leidenschaftlicher Jäger - so finden sich im Stammschloss seiner Familie in Antol, Westslowakei, das der Graf selbst nur mehr als Jagdschloss nützte, an die tausend Jagdthrophäen. Die Tiere des Waldes wollten sich wegen seiner großzügigen Jagden und Tiertötungen rächen und raubten deshalb seine Tochter. Es wurde Gericht gehalten, und man kam schließlich zu folgendem
Koháry by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K44/27471]
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Rastatt) war Innenminister des Landes Baden zur Zeit des Nationalsozialismus, Mitglied des Reichstags und SS-Brigadeführer (1940). Leben und Wirken Pflaumer, Sohn eines Oberlehrers, absolvierte die Volks- und Mittelschule. Von 1910 bis 1914 besuchte er in Tauberbischofsheim und Ettlingen ein Lehrerseminar, das er jedoch nicht abschloss. Stattdessen meldete er sich bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges freiwillig zur Deutschen Armee und war zunächst bei der Infanterie eingesetzt. Im August 1917 wechselte er zur Luftwaffe. Nachdem er im Luftkampf abgeschossen wurde, geriet er in
Karl Pflaumer by Jón, u.a. () [WPD11/K44/26659]
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drei gotischen Figuren (um 1480), der hl. Ottilia in der Mitte, links davon die hl. Katharina, rechts die hl. Barbara. Ottilia war die ursprüngliche Patronin der Kellberger Kirche. Ebenfalls in der Pfarrkirche befindet sich ein spätmittelalterliches Epitaph aus Salzburger Rotmarmor, das den Ritter Degenhart II. von Watzmannsdorf darstellt. Künstler ist der Passauer Steinbildhauer Jörg Gartner. Die Nebenkirche St. Leonhard, eine spätgotische ehemalige Wallfahrtsstätte aus dem 15. Jahrhundert mit barocken Figuren dient heute als Friedhofskapelle. 1985 wurde die Wallfahrt mit einem Leonhardiritt
Kellberg (Thyrnau) by Moros, u.a. () [WPD11/K44/26331]
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Die letzten Jahrzehnte des pannonischen Limes. C. H. Beck, München 1985, ISBN 3406304532, S. 29. Baugeschichte Während der Regierungszeit des in Pannonien geborenen Kaisers Valentinian I. (364–375) wurde dem wahrscheinlich noch aus dem späten 3. Jahrhundert stammenden Kastell Ad Herculem, das von je einer Einheit, Auxilia (Infanterie-Hilfstruppen) und Equites (Kavallerie) belegt gewesen ist, eine kleine, 29,70 × 37,40 Meter<ref name=" Soproni1985_29">Sándor Soproni: Die letzten Jahrzehnte des pannonischen Limes. C. H. Beck, München 1985, ISBN 3406304532, S. 29. große, rechteckige Festung
Kastelle von Pilismarót by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/26707]
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ein Anbau heraus, der mit seiner Umwehrung ein beheizbares Wohngebäude umschloss, von dem noch drei Räume erhalten waren. Den Rest hatte die Donau fortgespült. Im Inneren des Kleinkastells wurde an der Nordwestecke ein an der Wehrmauer errichtetes kleines Gebäude aufgedeckt, das zwei Räume besessen hat. Der Ausgräber identifizierte es als Bad. Der westliche Raum (2,37 × 2,32 m) konnte nicht beheizt werden. Dieser Raum wurde im Süden durch einen rund 1,42 m breiten Eingang betreten. Im Anschluß gelangte man in den mittels
Kastelle von Pilismarót by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/26707]
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betreten. Im Anschluß gelangte man in den mittels Hypokaustanlage beheizbaren zweite Raum (2,25 x 3,92 m), im östlichen Teil befand sich das Präfurnium. Die Heizraumsohle lag etwa 0,70 m unter dem heutigen Bodenniveau. Die Wasserzufuhr erfolgte wohl mit einem Eisenrohr, das durch einen östlich des Badegebäudes liegenden Brunnen gespeist wurde.<ref name=" Soproni38">Sándor Soproni: Der spätrömische Limes zwischen Esztergom und Szentendre. Akademiai Kiado. Budapest 1978. ISBN 9630513072. S. 38. Im 9. Jahrhundert war die Wehranlage möglicherweise schon so stark verfallen
Kastelle von Pilismarót by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/26707]
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in Ungarn. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3806204888. S. 71. möglicherweise während der ersten Regierungsjahre des Kaisers Diokletian (284 bis 305), angelegt. Diese Überlegung stützt sich auf die Festlegung, dass die Erwähnung der Festung im Itinerarium Antonini, einem Reichsstraßenverzeichnis, das unter Diokletian zwischen 285 bis 290 n. Chr. entstand, keine spätere Ergänzung ist. Einige Forscher haben eingewandt, dass das Ad Herculem der Diokletianszeit nicht mit den heute sichtbaren Ruinen identisch sein könnte und regten eine spätere Datierung an.<ref name
Kastelle von Pilismarót by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/26707]
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Speicherbau (Horreum) mit den typischen Steinständern nahe der Nordmauer im Inneren des Kastells errichtet. Die Wände dieses Gebäudes waren 1,16 m dick. An die Ostmauer dieses Horreums waren zwei kleinere, hintereinanderliegende Räume angelehnt, an die sich ein längliches Einraumgebäude anschloss, das wie alle aufgefundenen Bauten im Kastellinneren genau in Nord-Südrichtung ausgerichtet war. An der nördlichen Stirnseite dieses Baues war eine Apsis angebaut. Nur wenige Meter östlich befand sich eine etwas kleinere, weitere Halle mit Apsis. Den Nachweis für die zeitliche Stellung
Kastelle von Pilismarót by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/26707]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell Raitenbuch ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe am Obergermanisch-Rätischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe, errichtet wurde und heute an einem Waldrand westlich des Dorfes Raitenbuch im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern liegt. Lage und Forschungsgeschichte Das wenig erforschte Kleinkastell liegt rund 20 m hinter der Limesmauer. Es wurde an
Kleinkastell Raitenbuch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/25118]
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an einem Waldrand westlich des Dorfes Raitenbuch im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern liegt. Lage und Forschungsgeschichte Das wenig erforschte Kleinkastell liegt rund 20 m hinter der Limesmauer. Es wurde an einem fast schnurgeraden, vielfach heute noch deutlich sichtbaren Limesstück errichtet, das in südöstliche Richtung abfällt. Westlich des Kleinkastells liegt das jüngere Centenarium „In der Harlach“ sowie das unerforschte Erdlager südlich des Centenariums. Von der Grenzbefestigung sind nur noch geringe Bodenerhebungen im Wald zu sehen. Baugeschichte Die 18 × 18 m (= 324 m
Kleinkastell Raitenbuch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/25118]
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Steuerbeamten für Bingöl ernannt. 1966 schaffte er die Aufnahmeprüfungen für den Staatsrat Danıştay. Dort übernahm er verschiedene Posten. Zwischen 1974 und 1976 hielt er sich in Paris auf. Nach dem Militärputsch in der Türkei 1980 war er Mitglied eines Sonderparlamentes, das eine neue Verfassung ausarbeiten sollte. Er war von 1981 bis 1983 in diesem Parlament. Zwischen 1983 und 1987 arbeitete Kamer Genç als Finanzberater. Als nach 1983 Parteien wieder zugelassen wurden, wollte er sich als unabhängiger Kandidat zu Wahl stellen, bekam
Kamer Genç by Rezabot, u.a. () [WPD11/K44/24437]
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amerikanischer Botschafter in Island. Von 1970 bis 1975 war er Mitglied des Ausschusses, der sich mit den öffentlichen Versorgungsbetrieben des Staates befasste (Minnesota Public Utility Commission).Danach zog er sich aus dem öffentlichen Leben zurück. Er hatte damals ein Alkoholproblem, das er bekämpfte. Später hielt er Vorträge in Selbsthilfegruppen für Alkoholsüchtige und gab Hilfestellungen zur Überwindung dieses Problems. Er starb im Dezember 1990 an Herzversagen. Mit seiner Frau Florence A. Boedeker hatte er zwei Kinder. Literatur Robert Sobel und John Raimo
Karl Rolvaag by Pelz, u.a. () [WPD11/K44/24641]
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hat sich zum Ziel gesetzt 2009 bis zu 30 % Wähleranteil zu gewinnen und auf Platz 2 aufzuschließen.(Rheindorf: Ex-Genosse Schoofs warnt vor Kölner Gefahr, 15. Januar 2009, aufgerufen 16. Januar 2009) Das Personenwahlbündnis Lebenswert, Aktiv, Unbestechlich, Fortschrittlich für Leverkusen LAUF, das von der Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands MLPD unterstützt wird ist gegen die Agenda 2010. Sie engagiert sich auch an den Montagsdemonstrationen in Leverkusen, die allerdings nur sehr begrenzten Zulauf haben und in der Presse kaum wahrgenommen werden. LAUF stellt einen Stadtrat
Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2009/Ergebnisse L–P by JuTa, u.a. () [WPD11/K44/24335]
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Jahrhundert nach dem Synodalregister des Archidiakonats St. Stephan in Mainz die Siedlungen Burscheid, Daubringen, Dickenbach, Heibertshausen, Kirchberg, Lollar, Mainzlar, Odenhausen, Ruttershausen und Wißmar sowie Salzböden. Die kirchliche Bedeutung Kirchbergs kann sich also deutlich besser behaupten als die weltliche des Zentgerichts, das immer mehr zusammenschrumpft und dessen Sitz schließlich nach Lollar verlagert wird. 15. und 16. Jh. Im 15. und 16. Jahrhundert befand sich das Gericht Kirchberg unter der gemeinsamen Landesherrschaft der Landgrafschaft Hessen und der Grafschaft Nassau-Weilburg (Gemeines Land an der
Kirchberg (Lahn) by Århus, u.a. () [WPD11/K44/26657]
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4.000 Einwohner hatte. Ein eigener Kirchenvorstand beschloss als erstes den Bau eines Pfarrhauses in der Daubringer Straße. 1950 Bei der Umorganisation der Evangelischen Landeskirche von Hessen und Nassau schuf man 1950 als Teil des Visitationsbezirks Oberhessen ein neues Dekanat Kirchberg, das mit dem alten Kirchspiel nur den Namen gemeinsam hat, denn es umfasst nicht nur das untere, sondern auch das mittlere Lumdatal sowie die Wiesecker Talschaft. 1968 Die spätbarocke Orgel aus dem Jahr 1777 wird restauriert und die Tonlage der Orgel
Kirchberg (Lahn) by Århus, u.a. () [WPD11/K44/26657]