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Die zwei Klosterkirchen Das Kloster Kremikowzi Sweti Georgi Pobedonosez ({{BgS|Кремиковски манастир Свети Георги Победоносец}}, auf Deutsch Kremokowzi-Kloster des Heiligen Georg) ist ein Kloster der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche, das an den Ausläufern des Balkangebirges liegt. Das Kloster befindet sich rund 4 km nördlich des Kremikowzi-Bezirks der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Weblinks {{Commonscat|Kremikovtsi Monastery|Kloster Kremikowzi}} Das Kloster Kremikowzi (bulg. und russisch), bei Portal www.pravoslavieto.com Information über das Kloster
Kloster Kremikowzi by Nikistefan, u.a. () [WPD11/K44/10759]
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scheiterte der Konsumverein, so dass es am 1. Mai 1868({{Literatur|Autor=Daniel Stemmrich|Herausgeber=Johann Georg Olms Verlag|Titel=Die Siedlung als Programm|Jahr=1981|ISBN=978-3-487-07064-3}}) zu einer Übernahme dieser Genossenschaft durch das Familienunternehmen Krupp kam, das sie als Kruppsche Konsumanstalt neu organisierte und damit den bisherigen Kundenkreis um die Werksangehörigen erweiterte. 1863 errichtete Krupp die erste Arbeiterkolonie, die Kolonie Westend. In dieser Zeit begann der Kruppsche Wohnungsbau, der einerseits zum Wohlfahrtsprogramm gegenüber der Belegschaft zählte, der
Kruppsche Konsumanstalt by Ulf-31, u.a. () [WPD11/K44/10766]
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Sächsischen Landtages. Leben Nach dem Besuch der Grund- und Oberschule in seiner Heimatstadt und dem Erwerb des Abiturs absolvierte Karl-Heinz Kunckel eine Lehre zum Maurer. Im Jahr 1962 nahm er ein Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden auf, das er 1968 mit der Prüfung als Diplom-Ingenieur beendete. Im Anschluss arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der TU Dresden, an deren Fakultät für Energiewirtschaft er 1972 zum Dr.-Ing. promovierte (Dissertationsarbeit: Zum Betriebsverhalten kapazitiver Spannungswandler in Resonanzschaltung). Kunckel war von
Karl-Heinz Kunckel by Minderbinder, u.a. () [WPD11/K44/10580]
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dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet wurde. Nach dem Krieg schloss er sich dem Freikorps Roßbach an, mit dem er im Baltikum, in Oberschlesien und in Westfalen kämpfte. Am 13. Juli 1920 trat er ins 27. Jägerbataillon der Reichswehr ein, das er bald wieder verließ, um als Diener in den Dienst des Generals Erich Ludendorff zu treten. Als Diener Ludendorffs nahm Neubauer zusammen mit seinem Herrn an dem von den Nationalsozialisten und verschiedenen völkischen Kampfbünden versuchten Umsturzversuch gegen die Republik teil
Kurt Neubauer (Putschist) by Goesseln, u.a. () [WPD11/K44/10105]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell Petersbuch ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe der zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Rätischen Mauer errichtet wurde und heute westlich des Dorfes Petersbuch im Landkreis Eichstätt in Bayern liegt. Lage und Forschungsgeschichte Lage zum Limes KK Petersbuch (oben links) mit seinem östlichen Limesumfeld Das Kleinkastell nach den Vermaßungen
Kleinkastell Petersbuch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/10179]
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quadratische, 20,2 × 20,2 m (= 400 Quadratmeter) große in Stein errichtete Kleinkastell war mit seiner Prätorialfront nach Nordosten zum rund 30 m entfernten Limes ausgerichtet. Dort befand sich der einzige Einlass mit einer einspurigen Zufahrt. Über dem 2,5 m breiten Tor, das nach innen und außen hervorspringende, 1 m breite und 2,5 m tiefe Wangen besaß, erhob sich möglicherweise ein Turm. Die Umfassungsmauer war 90 cm stark und besaß einen umlaufenden Wehrgang. Als Annäherungshindernis wird ein umlaufender Spitzgraben anzusprechen sein, der an
Kleinkastell Petersbuch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/10179]
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{{TaxoboxKreodanthus ist eine Gattung aus der Familie der Orchideen (Orchidaceae). Sie besteht aus elf Arten krautiger Pflanzen, die im tropischen Amerika beheimatet sind. Beschreibung Die Arten der Gattung Kreodanthus bilden ein kriechendes Rhizom, das an den Nodien bewurzelt ist. An den aufsteigenden Sprossen stehen die Laubblätter in Abständen verteilt, die Internodien sind nicht gestaucht. Die Blätter sind breit bis schmal oval geformt, am Rand manchmal etwas gewellt. Sie sind deutlich gestielt, der Blattgrund umfasst
Kreodanthus by EmausBot, u.a. () [WPD11/K44/09478]
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und Italien sah darin die Möglichkeit, seinen Einfluss auf Albanien und den restlichen Balkan auszudehnen. Italien erlangte durch den Abschluss zweier Tiranapakte vom 27. November 1926 und vom 22. November 1927 die Kontrolle über die Wirtschaft und die Rohstoffe Albaniens, das wiederum immer mehr von Italien abhängig wurde und am Ende keine innenpolitische Entscheidung mehr ohne die Zustimmung Italiens treffen konnte. Auflösung Die Zurückdrängung italienischer Truppen durch griechische Einheiten auf das Gebiet Albaniens 1940 Nachdem Österreich dem Deutschen Reich am 12.
Königreich Albanien by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K44/09747]
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und grau gefärbt, die Ohren sind weißlich, Wie bei allen Sifakas sind die Hinterbeine deutlich länger als die Vorderbeine. Verbreitung und Lebensraum Diese Primaten kommen wie alle Lemuren nur auf Madagaskar vor. Sie bewohnen ein kleines Gebiet an der Westküste, das zwischen den Flüssen Mahavavy und Betsiboka liegt und sich etwas ins Landesinnere erstreckt. Ihr Lebensraum sind trockene Laubwälder, sie sind bis in 700 Meter Seehöhe zu finden. Lebensweise Kronensifakas sind tagaktive Baumbewohner, die sich im Geäst senkrecht kletternd und springend
Kronensifaka by Woches, u.a. () [WPD11/K44/09331]
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politische, militärische und wirtschaftliche Rolle bei.(Ghareeb, Edmund A.; Dougherty, Beth K. Historical Dictionary of Iraq. Lanham, Maryland and Oxford: The Scarecrow Press, Ltd., 2004. Pp. lvii.) Nach der Erlangung der Unabhängigkeit erhob die iriakische Regierung territoriale Ansprüche auf Kuwait, das unter der Verwaltung des Vereinigten Königreiches stand.(Duiker, William J; Spielvogel, Jackson J. World History: From 1500. 5th edition. Belmont, California, USA: Thomson Wadsworth, 2007. Pp. 839.) Politische Instabilität und Putschversuche [[Datei:Ghazi.jpg|miniatur|links|König Ghazi I. (1933–1939)]] Im
Königreich Irak by ConjurerDragon, u.a. () [WPD11/K44/09258]
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{{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell Hintere Orthalde ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das heute auf den nordöstlichen Gemarkungen der Stadt Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg bei einem Industriegebiet liegt. Es wurde in Verbindung mit dem wenige Meter entfernten Rätischen Limes errichtet, der 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen worden ist. Lage und Forschungsgeschichte Das von der
Kleinkastell Hintere Orthalde by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/07796]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell Kleindeinbach ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das heute auf der alten Flur „Schlößle“ nordöstlich des Dorfes Kleindeinbach, Teil von Großdeinbach, Stadtteil von Schwäbisch Gmünd, im Ostalbkreis in Baden-Württemberg liegt. Es wurde in Verbindung mit dem rund 45 m nördlich entlanglaufenden Rätischen Limes errichtet, der 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe
Kleinkastell Kleindeinbach by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/08720]
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Blick über das Lagergelände. Datei:Kleinkastell Freimühle 2.JPG|Die ursprünglich steinerne Umfassungsmauer wird als Erdwall angedeutet. Datei:Kleinkastell Freimühle Modell.JPG|Modell des Kastells in der einstigen Lagermitte. Kastellbad Rund 50 Meter südwestlich der kleinen Befestigung wurde ein kleines Kastellbad entdeckt, das sich heute als schwache Bodenunebenheit in der Landschaft abzeichnet. Der Nachweis einer solchen Therme zeigt, dass auch bei diesen kleinen Anlagen mit einer bemerkenswert ausgebauten Infrastruktur gerechnet werden kann. Denkmalschutz Das Kleinkastell Freimühle und die erwähnten Bodendenkmale sind als Abschnitt
Kleinkastell Freimühle by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/07908]
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in der Sowjetunion üblich, nur erfolgreichen Missionen einen offiziellen Namen zu geben. Fehlgeschlagene Flüge wurden meistens gar nicht und Testflüge lediglich unter der allgemeinen Tarnbezeichnung Kosmos bekanntgegeben. Missionsüberblick Dies war der erste Testflug eines neuen Sojus-Raumschiffs vom Typ 7K-ST (Sojus-T), das als Zubringerschiff für die Saljut-Stationen dienen sollte. Es basierte auf dem Typ Sojus 7K-S, welches für autonome militärische Flüge gedacht war, aber nie zum Einsatz kam. Nach drei Bahnmanövern trat das Raumschiff am 15. April 1978 wieder in die Erdatmosphäre
Kosmos 1001 by EmausBot, u.a. () [WPD11/K44/06452]
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1893 bis 1896 besuchte er die Missionsschule im schlesischen Niesky. Am 13. November 1893 wurde er in die Herrnhuter Brüdergemeine aufgenommen, wo er eine umfassende Ausbildung für seine spätere Missionstätigkeit erhielt. 1896/97 besuchte Konrad Meier das Livingstone College in London, das eine medizinische Zusatzausbildung für Missionare anbot. Ostafrika Meier wurde am 2. Februar 1897 für den Missionsdienst an die Unyamwezi-Mission nach Deutsch-Ostafrika berufen. In Herrnhut erfolgte am 22. August seine Ordination zum Diaconus. Am 31. August 1897 heiratete er Minna Elise
Konrad Meier by Altkatholik62, u.a. () [WPD11/K44/06658]
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über tausend Berichte und Briefe und machte die ersten Fotos von einheimischen Würdenträgern und ihren Häusern, aber auch von den einfachen Arbeitern und Sklaven, ihrem Arbeitsgerät sowie ihren Feldern und Herden. Dadurch wurde ein Zeitabschnitt in der Kulturgeschichte dieses Landes, das sich durch den Einfluss des Kolonialismus wenig später rasch veränderte, dokumentiert. Im Frühjahr 1900 verstarb Meiers 13 Monate alter Sohn an einer Tropenkrankheit, wenige Wochen später starb auch seine Frau. Am 18. Juni 1902 heiratete er erneut.(Universität Leipzig: Verzeichnis
Konrad Meier by Altkatholik62, u.a. () [WPD11/K44/06658]
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Der Innenraum war stark gestört und es ließen sich Reste von etwa 60 Hypokaustpfeilern, Wandbemalung und Estrichböden (opus signinum) feststellen. Der stark von den Zentralbädern der späteren Limeskastelle abweichende Grundriss wirft Fragen auf. Kofler glaubte, darin ein Doppelbad zu erkennen, das möglicherweise auch von den Bewohnern der Zivilsiedlung (Vicus) mitbenutzt wurde, und führte Vergleiche mit den Kastellbädern von Eining und Osterburken an.(Kofler, ORL B S. 7.) Die Deutung des Gebäudes als Kastellbad wird in neueren Forschungen meist nur als wahrscheinlich
Kastell Ober-Florstadt by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K44/07106]
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Für einen von Wagner vermuteten Zerstörungshorizont gegen Ende des 2. Jahrhunderts konnten bei den neueren Untersuchungen keine Hinweise gefunden werden. Auf eine Zerstörung im Jahr 233 könnte ein Keramikdepot ähnlich des gleichartigen Befundes aus dem Vicus des Kastell Langenhain hinweisen, das in dieser Zeit dort in einem Keller deponiert wurde.(Susanne Biegert/ Bernd Steidl: Ein Keramikhändler im vicus des Limeskastells Ober-Florstadt. Terra Sigillata und lokale Warengruppen des 3. Jahrhunderts n. Chr. In: Bernd Liesen (Hrsg.): Terra Sigillata in den germanischen Provinzen
Kastell Ober-Florstadt by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K44/07106]
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Bindung eines Antikörpers an zwei unterschiedliche Antigene, die aber über eine identische oder sehr ähnliche Bindungsstelle (Epitop) verfügen, an die der Antikörper binden kann. Da bei der Herstellung von Immunseren zur Anwendung in serologischen Testverfahren stets ein Antigen eingesetzt wird, das über eine Vielzahl von Epitopen verfügt, enthält das Immunserum stets eine Mischung aus verschiedenen Antikörpern. Bei der Verwendung dieser Immunseren in serologischen Testverfahren reagieren diese Antikörper bei einer Kreuzreaktivität nicht nur gegen das ursprüngliche Antigen (beispielsweise eines bestimmten Krankheitserregers A
Kreuzreaktivität by Aka, u.a. () [WPD11/K44/05146]
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zahlreichen Tourneereisen auf der Heimreise von einem Gastspiel in Hamburg in Prag. Die Wiener Volksschauspielerin Mizzi Zwerenz war die Urgroßenkelin von Karl Ludwig Costenoble. Costenoble wurde in Wien durch ein Grabdenkmal auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 14A, Nummer 50) geehrt, das der Bildhauer Parschalk in Form eines Obelisken ausführte und das 1910 enthüllt wurde. 1908 wurde die Costenoblegasse in Wien-Hietzing nach ihm benannt. Werke Costenoble trat auch als Schriftsteller in Erscheinung. Vor allem verfasste er zahlreiche Komödien und Schauspiele, die sich
Karl Ludwig Costenoble by Gugerell, u.a. () [WPD11/K44/03774]
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Königreiches Norwegen und wurde von Ministerpräsident Kåre Willoch (H) geführt. Das Kabinett war eine Minderheitsregierung. Es löste nach dem Sieg der Konservativen in den Wahlen das Kabinett Brundtland I ab. Dies Kabinett wurde wiederum durch das Kabinett Willoch II abgelöst, das eine Mehrheitsregierung war. Das Kabinett Willoch I war das erste rein konservative Kabinett seit dem Kabinett Stang II (1893–1895) und ihm folgte kein rein konservatives Kabinett. Willochs Kabinett hatte folgende Zusammensetzung.
Kabinett Willoch I by Fernbom2, u.a. () [WPD11/K44/03229]
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Provinz Pinar del Río wurden rund 90 Personen getötet. Auch im Süden Floridas waren die Regenfälle sehr heftig und verursachten Überflutungen und Ernteausfälle. In Florida gab es jedoch keine Verluste an Menschenleben. Sturmverlauf Zugbahn von Hurrikan Zehn Das tropische Tiefdruckgebiet, das sich zum zehnten Hurrikan des Jahres entwickelte, wurde erstmals am 14. Oktober über dem Westen der Karibik beobachtet. Es lag zu diesem Zeitpunkt direkt vor der Ostküste von Honduras. Dabei handelte es sich um ein ausgedehntes und zunächst schwaches Tiefdruckgebiet
Kuba-Hurrikan (1924) by EWriter, u.a. () [WPD11/K44/04027]
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sich zum zehnten Hurrikan des Jahres entwickelte, wurde erstmals am 14. Oktober über dem Westen der Karibik beobachtet. Es lag zu diesem Zeitpunkt direkt vor der Ostküste von Honduras. Dabei handelte es sich um ein ausgedehntes und zunächst schwaches Tiefdruckgebiet, das langsam nach Nordwesten zog und sich kontinuierlich verstärkte. Es wird geschätzt, dass es am 15. Oktober die Stärke eines tropischen Sturms erreichte. Die Intensivierung des Systems wurde stetiger und am Tag darauf erreichte der Sturm etwa 215 km südöstlich von
Kuba-Hurrikan (1924) by EWriter, u.a. () [WPD11/K44/04027]
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auf dem Boden der römischen Provinz Raetia gegründeten antiken Befestigung befindet sich auf halber Höhe eines südöstlich-nordwestlich ausgerichteten Bergsporns über der Rems. Auf der gegenüberliegenden Seite des Tales, rund einen Kilometer entfernt in nordwestlicher Richtung, befand sich das Kleinkastell Freimühle, das ebenfalls auf einem kleinen Sporn am östlichen Ausgang des Rotenbachtales lag. Begibt man sich von diesem Kleinkastell einen weiteren Kilometer quer durch das Rotenbachtal nach Nordwesten einen steilen Hang hinauf, gelangt man zu einem weiteren antiken militärischen Standort, dem bereits
Kastell Schirenhof by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/05085]
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Begibt man sich von diesem Kleinkastell einen weiteren Kilometer quer durch das Rotenbachtal nach Nordwesten einen steilen Hang hinauf, gelangt man zu einem weiteren antiken militärischen Standort, dem bereits auf dem Gebiet der römischen Provinz Germania superior errichteten Kleinkastell Kleindeinbach, das rund 50 Meter von der Holzpalisade des Limes entfernt war. Nur ein paar Meter östlich dieser kleinen Anlage, beim Abstieg in das Rotenbachtal, begann die Provinz Raetia mit der rätischen Steinmauer, die sich bis zur Donau hinzog. Dendrochronologische Untersuchungen haben
Kastell Schirenhof by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/05085]