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Endzipfels der Flensburger Förde. Heute befinden sich dort die Kläranlage der Stadt und der Nordzipfel des Industriegebiets am Osthafen. Am Steilhang unmittelbar über der Ortslage schließt sich der Volkspark an. Geschichte Bereits um 1500 wurde Kielseng erstmals als Gehöft genannt, das sich im Besitz eines Jürgen Ketel befand. Von dessen Namen leitet sich der dänische Ortsname ab (Eng = Wiese, also „Ketels Wiese“). Der Besitz umfasste ein nahe dem Wasser gelegenes Wiesengelände direkt unterhalb eines bewaldeten Steilhangs. 1530 verkaufte Ketels Sohn, der
Kielseng by Androl, u.a. () [WPD11/K45/78626]
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Abgabe an St. Nikolai. Ab dem 18. Jahrhundert unterstand Kielseng jedoch der Jurisdiktion des Amtes Flensburg, dem die Stadt selbst nicht angehörte. Wie auch der umliegende Besitz des Flensburger Hospitals (Mürwik, Blasberg, Ballastbrücke) unterstand die Ortschaft dem Kirchspiel Adelby, das in der Lokalverwaltung vor allem für Schul- und Armenangelegenheiten sowie natürlich für alle kirchlichen Belange zuständig war. Im 19. Jahrhundert bestand Kielseng aus dem mitunter als „Freigut“ bezeichneten Haupthof, dessen neunzehnachsiges und einstöckiges Wohngebäude vor 1800 neu gebaut worden war
Kielseng by Androl, u.a. () [WPD11/K45/78626]
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Im Jahre 1818 wechselte die Firma den Standort zum Molkenmarkt 2. Nathan Israel expandierte 1843 und kaufte ein Gebäude in der Spandauer Straße 28, im Nikolaiviertel, gegenüber dem Roten Rathaus . Als er 1848 starb, war daraus ein vierstöckiges Kaufhaus entstanden, das sein Sohn Jacob bis zu seinem frühen Tod 1894 weiterführte. Dessen Sohn Berthold Israel trat die Nachfolge an und begann 1899 mit der Vergrößerung und dem Umbau des Hauses. Im Jahre 1914 schließlich hatte das Haus sechs Etagen, 304 Meter
Kaufhaus Nathan Israel by Atamari, u.a. () [WPD11/K45/76193]
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mit eigenen Wasserturbinen und Generatoren aus dem Auer Mühlbach. Das Kraftwerksgebäude schließt an die Ostwand des Mühlengebäudes an und erstreckt sich über den Auer Mühlbach. Nach der Stilllegung der Mühle wurden der alte Generator und das alte Getriebe mit Schwungrad, das die Bewegung der Turbine auf den Generator übertrug, 2009 durch einen neuen Generator und ein neues Getriebe ersetzt. Der Generator liefert eine durchschnittliche Leistung von 130 kW, die in das öffentliche Netz eingespeist wird. Siehe auch Liste Münchner Mühlen Liste
Kraemer’sche Kunstmühle by Bjs, u.a. () [WPD11/K45/75126]
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Tagung über Kafka anlässlich seines 80. Geburtstages kam aus den Reihen der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften, u. a. vom Germanisten und späteren Präsidenten des tschechoslowakischen Schriftstellerverbandes Eduard Goldstücker. Sie fand am 27. und 28. Mai 1963 im Schloss Liblice statt, das nach seiner Enteignung 1945 in den Besitz der Akademie kam. Goldstücker bat achtzehn tschechoslowakische und neun ausländische Teilnehmer um Referate. Sowjetische Germanisten waren nicht geladen. Es ging um die Themenschwerpunkte einer Aufwertung von Kafkas Werk aus marxistisch-leninistischer Sicht und um
Kafka-Konferenz by Schnyk, u.a. () [WPD11/K45/76174]
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Karabiner bezeichnet:ein leichtes Gewehr der Reiterei, das im 17. Jahrhundert erstmals genutzt wurde, siehe Karabiner einen Haken mit Verschluss, kurz für KarabinerhakenSiehe auch: Karabiniers (Militärische Einheit) {{Begriffsklärung}}
Karabiner (Begriffsklärung) by Grand Tour, u.a. () [WPD11/K45/73866]
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[[Datei:FokEnKluiver.png|miniatur|rechts|200px|1–Fock; 2–Klüver]] Der Klüver, von niederländisch „kluif“ (in der ursprünglichen Bedeutung „Klaue“), ist ein dreieckig geschnittenes Segel, das am Klüverbaum, woher sein Name rührt, vor dem Bug, gefahren wird. Sind mehrere Klüver aufgezogen, nennt man den vordersten Flieger, dann kommen Außenklüver, Klüver und dann der Binnenklüver, der auch Innenklüver genannt wird. Alle weiteren Vorsegel sind dann Vorstengenstagsegel und
Klüver (Segel) by Andek, u.a. () [WPD11/K45/73147]
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ާށިދޫ, übersetzt: Kokosnuss-Insel, Sanskrit: Kardiva) ist eine bewohnte Insel der Malediven. Lage Im Gegensatz zu den meisten anderen Inseln des Landes gehört Kaashidhoo keinem maledivischen Atoll an, sondern liegt geographisch isoliert, bildet also ein eigenes Atoll, das nur aus einer einzigen Insel besteht. Kaashidhoo gehört zur östlichen Kette der Malediven und wird zur zentralen Atollgruppe Medhuraajjé gezählt. Die Insel liegt mitten im nach ihr benannten Kardiva-Kanal (auch Kaashidhoo Kandu, frz. veraltet Courant de Caridoue), der die nördlichen
Kaashidhoo (Kaafu) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K45/74633]
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Weg von Wien nach Petronell gelangten sie eines Tages in eine kleine Stadt an einem Fluss, der Fischa genannt wurde. Ungefähr eine Viertelmeile davor bemerkten sie an der rechten Straßenseite einen Graben und Mauerreste, die ein größeres Stück Land umgaben, das in der Mitte kleine Schutthügel aufwies, genau so wie sie es bei den Ruinen von Petronell gesehen hatten. Die Ruinen an der Fischa waren bereits von Luigi Ferdinando Marsigli beschrieben worden.<ref group="A">Agger media inter vischa et elendt
Kastell Aequinoctium by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/76668]
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alius minor, ac depressior, atque 20 passus ab eo remotus agger linea plane pararella procurrit ; quem illius quasi probugnaculum dixeris; ita ut hoc totum vallum duplex quasi munimentum constituat Auch M. Klein berichtet von den Überresten eines ungewöhnlich großen Kastells, das auf halbem Weg zwischen Maria Ellend und Fischamend gelegen haben soll. Es soll 1589 Klafter von Fischamend und 944 Klafter von Maria Ellend entfernt gewesen sein und sich bis zu 256 Klafter am Donauufer entlang erstreckt haben. Johann Christoph von
Kastell Aequinoctium by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/76668]
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Am rechten Uferplateau der Fischa, direkt bei der Bundesstraße, konnten zwei Reihen römerzeitlicher Gräber, insgesamt 8, entdeckt und näher untersucht werden (bustum-Bestattungen). Gefunden wurde ein Kindersarkophag und einige Kleinfunde. 1906 konnte von J. Bortlik in der Hainburgerstraße 143 ein Ziegelplattengrab, das ein Skelett enthielt, ausgegraben werden. Am 10. Juni 1922 war östlich vom Eingang Hainburgerstr. 111 ebenfalls ein römisches Skelettgrab aus dem 4. Jahrhundert beobachtet worden. In der Folgezeit stieß man bei Baumaßnahmen oder Erdarbeiten immer wieder auf derartige Grabanlagen. Die
Kastell Aequinoctium by Veleius, u.a. () [WPD11/K45/76668]
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Das Kolisch-Quartett war ein von Rudolf Kolisch 1921 in Wien gegründetes Streichquartett, das durch seine besonderen Verdienste um die Aufführung und Propagierung Neuer Musik zu den zentralen Ensembles des 20. Jahrhunderts gehört. Es zerfiel nach der Emigration in den USA 1944. Geschichte Das Kolisch-Quartett entstand im Kontext von Arnold Schönbergs Verein für musikalische
Kolisch-Quartett by CactusBot, u.a. () [WPD11/K45/70056]
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Rechtsaufsicht des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG), entscheidet aber in eigener Zuständigkeit im Rahmen der Vorgaben durch das Sozialgesetzbuch (SGB V ) über ihre Angelegenheiten. Die KZVB ist eine von 17 Landes-KZVen. Die Landes-KZVen entsprechen - mit Ausnahme von Nordrhein-Westfalen, das in zwei KZV-Bereiche aufgeteilt ist - den Bundesländern. Alle Landes-KZVen sind Mitglied der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Jede/r Zahnarzt/Zahnärztin muss Mitglied einer Landes-KZV sein, um mit den Krankenkassen die Behandlung von Kassenpatienten abrechnen zu können. Aufgaben der KZVB Die KZVB
Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns by Hartmuoth, u.a. () [WPD11/K45/70137]
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der Staustufe diesbezüglich geändert. Mit dem Namen Kammerwoog wurde auch ein stillgelegtes Freibad am Kammerwoog im Ortsteil Oberstein bezeichnet. Vor geraumer Zeit wurde entschieden, nur noch ein Schwimmbad in Idar-Oberstein zu betreiben. Die Auswahl fiel auf das Schwimmbad in Tiefenstein, das sodann auch als Natur-Heilbad umgebaut wurde. Dies zwang das Kammerwoog-Schwimmbad zur Schließung. Weblinks Staustufe Schwimmbad {{Coordinate|article=/|NS=49/42/2.45952/N|EW=7/18/44.23428/E|type=landmark|region=DE-RP}}
Kammerwoog by Tetris L, u.a. () [WPD11/K45/66763]
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Ausführungskommando“ (AusfKdo). Das AnkKdo lässt den Befehlsempfänger wissen, dass eine Handlungsaufforderung unmittelbar bevorsteht. Das folgende AusfKdo beinhaltet die konkrete eindeutige Aufforderung eines bestimmten Verhaltens. Dabei wird mit dem Ankündigungskommando oft auch schon eine konkretere Vorbereitung auf das Ausführungskommando erreicht, auf das sich der Kommandoempfänger durch die kurze Pause zwischen dem Ankündigungs- und dem Ausführungskommando vorbereiten kann. Formaldienst Beim Formaldienst wird in aller Regel die Einheit als Ankündigungskommando verwendet. Die jeweiligen Ausführungskommandos sind normiert in einer Zentralen Dienstvorschrift (ZDv)(ZDv 3/2, Formaldienstordnung
Kommandosprache by 84.167.204.36, u.a. () [WPD11/K45/66596]
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der 1933/34 von dem Regisseur Frank Wysbar gedreht wurde, wirkte er als Flugzeugführer mit. Danach arbeitete er beim Reichsamt für Wetterdienst für die Wetterflugstelle München-Oberwiesenfeld. Im Februar 1937 gab er seine Stelle als Flugzeugführer auf und wurde Bürgermeister in Eppingen, das damals etwa 3500 Einwohner hatte. NSDAP in Eppingen Mit Gleichgesinnten gründete ich Ende 1929 die Ortsgruppe Eppingen der NSDAP und betätigte mich später (1931) auch im Kreise als Kreispropagandaleiter im Kreise Sinsheim. Mitte 1929 trat ich in die Allgemeine-SS ein
Karl Zutavern by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K45/68015]
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Lage des Klarissenklosters in Neuss vor 1586 In Neuss bestand bis zur Säkularisation ein Klarissenkloster, das an der heutigen Klarissenstraße lag. Die Klostergebäude wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgerissen, um die Klarissenstraße zu verbreitern. Geschichte Die Anfänge Die Witwe Wendelmund von Kothausen und ihre Söhne ermöglichten 1283 durch eine Stiftung die Gründung eines Klosters in
Klarissenkloster Neuss by MAY, u.a. () [WPD11/K45/66591]
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Kathinka Rebling (* 1941 in Den Haag) ist eine deutsche Violinistin und Musikwissenschaftlerin.Leben Ihre Eltern, das Künstlerehepaar Lin Jaldati und Eberhard Rebling, hatten sich 1937 in den Niederlanden kennengelernt, wohin Rebling vor den Nazis emigriert war. Sie erhielt ihren ersten Unterricht in Klavier und Violine in Amsterdam. 1952 siedelte die Familie in die DDR über. Von
Kathinka Rebling by WWSS1, u.a. () [WPD11/K45/65805]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell mit Eintragung des Vicus in seiner 2. Ausbauphase, die 193 n. Chr. begann. Das Kastell Buch ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe am Rätischen Limes, einem UNESCO-Weltkulturerbe, zur Grenzsicherung errichtet wurde und dessen Reste auf der Gemarkung des zur Gemeinde Rainau gehörenden Weilers Buch im Ostalbkreis, Baden-Württemberg, liegen. Das Kastell bildet seit 1972 zusammen mit seiner antiken Zivilsiedlung (Vicus), dem Abschnitt
Kastell Buch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/69275]
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Dieter Planck, Bernhard Cämmerer: Die Römer in Baden-Württemberg. 3. Auflage. Konrad Theiß Verlag, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0287-7, S. 496.) Nähere Untersuchungen fanden seinerzeit jedoch nicht statt. Bekannt ist hingegen eine Trasse in das südliche, ältere Kastell Oberdorf am Ipf (Opia), das zum ehemaligen Alblimes gehört hat. Es wird vermutet, dass die Aufgabe des Kastells Opia im Zusammenhang mit der Vorverlegung des Limes stand. In diesem Fall könnte die dortige Kastellbesatzung nach Buch verlegt worden sein.(Dietwulf Baatz: Der Römische Limes. Archäologische
Kastell Buch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/69275]
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Die 1,2 Meter breite steinerne Umwehrung aus einem örtlich vorkommenden Unterjura-Sandstein besaß abgerundete Ecken, in denen je ein an die Mauer gebauter Eckturm mit ebenerdigem Zugang stand. In den vier Himmelsrichtungen war außerdem je ein zweispuriges Tor mit Spina (Trennpfeiler), das von zwei Tortürmen flankiert wurde, in die Mauer eingelassen. Die beiden Durchfahrten des 1972 ausgegrabenen Südtors sind 4 beziehungsweise 4,30 Meter breit. Zwischen den vier Ecktürmen und Torbauten standen acht Zwischentürme. Auf der Lagerinnenseite lehnte eine 3 Meter breite Erdrampe
Kastell Buch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/69275]
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anschließend, wurden die Überreste eines großen rechteckigen steinernen Horreums (Getreidespeicher) aufgedeckt, dessen hölzerner Fußboden auf Pfählen ruhte, von denen sich sechs Pfostenlochreihen erhalten haben. Das durch Herzog nicht erfasste Praetorium, das Wohnhaus des Kommandanten, könnte auf jenem Fundament gestanden haben, das der Luftbildarchäologe Otto Braasch im August 1991 südlich des Stabsgebäudes entdeckte. Dort fanden bisher noch keine Ausgrabungen statt. Die Magnetogramm-Auswertungen von 1992 haben es ermöglicht, sich ohne Grabung auch ein recht genaues Bild von den in Holzbauweise errichteten Mannschaftsbaracken (Centuriae
Kastell Buch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/69275]
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Auskleideraum (Apodyterium) des Bades von Westen her. Danach gingen die Besucher in die östlich gelegene, ebenfalls rechteckige, Versammlungshalle (Basilica), den größten Raum der Anlage, der ebenfalls nicht beheizt war. In der Ostmauer der Halle befand sich rechts ein Kaltbad (Frigidarium), das die ungefähren Ausmaße des Apodyteriums besaß. Im Norden lag der Zugang zum kleinen und zum größeren Laubad (Tepidarium), die in der gleichen Raumflucht wie das darauffolgende Warmbad (Caldarium) lagen. Von dort konnte ein an die Westmauer angebautes kleines rechteckiges Badebecken
Kastell Buch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/69275]
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Planck fand auch die Nähe zur Kastelltherme als auffallend.(Dieter Planck, Willi Beck: Der Limes in Südwestdeutschland. 2. völlig neubearbeitete Auflage, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0496-9. S. 135.) Das Haus I wird als Wohnhaus mit repräsentativer Fassade angesehen, das in Buch aus dem Rahmen der sonst üblichen Zivilarchitektur fällt. Neben dem Fundgut und baulichen Einzelheiten wie Hypokausträumen werden die Bauten als Mansio, ein Gasthof mit Unterkunftsmöglichkeiten für Reisende, angesehen. Eine frühere Auffassung, dass dort das Wohnhaus des Kommandanten stand
Kastell Buch by Mediatus, u.a. () [WPD11/K45/69275]
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Verunreinigungen deutliche Korrosionseffekte an Metallen zur Folge haben.(J.Quadakkers, Corrosion of high temperature alloys in the primary circuit helium of high temperature gas cooled reactors. Materials and corrosion 36 (1985) S. 141-150 und 335-347) Helium besteht überwiegend aus He-4, das nicht in radioaktive Stoffe umgewandelt werden kann. Natürliches Helium enthält jedoch geringe Mengen an He-3, welches sehr leicht in radioaktives Tritium überführt wird und damit eine wesentliche Tritiumquelle im THTR-300 darstellte. Das Helium nimmt während des Durchströmens des Reaktors die
Kernkraftwerk THTR-300 by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K45/64826]