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ab und studierte danach Deutsche Philologie und Geschichte an der Universität Wien. Er schrieb eine Diplomarbeit zu Konrad Bayer und legte 1986 die Lehramtsprüfung ab. Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit, unter anderem in der Erwachsenenbildung, begann Kastberger ein Doktoratsstudium bei Wendelin Schmidt-Dengler, das er 1991 erfolgreich abschloss. Seit 1. September 1996 ist Kastberger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek. Seit 1996 nimmt er auch regelmäßig Lehraufträge an der Universität Wien wahr. Im November 2003 reichte Kastberger seine Habilitationsschrift („Vom Eigensinn des
Klaus Kastberger by APPERbot, u.a. () [WPD11/K41/45062]
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Kreis in Dresden“]] [[Datei:Dora Stock.jpg|thumb|Dora Stocks Selbstbildnis war ursprünglich im Körnermuseum ausgestellt.]] [[Datei:Die Gartenlaube (1875) b 397.jpg|thumb|left|Gedenkblatt zur Eröffnung des Museums aus der Gartenlaube (1875)]] Das Körnermuseum war ein Dresdner Museum, das sich im Dresdner Stadtteil Innere Neustadt bis zum Jahr 1945 befand und vorrangig dem Dichter und Schriftsteller Theodor Körner gewidmet war. Das Museum wurde am 28. März 1875 von Emil Peschel eröffnet. Es war in der Körnerstraße 7 (Am Kohlmarkt
Körnermuseum by Thomoesch, u.a. () [WPD11/K41/44706]
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zusammen u.a. mit Konrad Tempel und Andreas Buro, waren sie Organisatoren der ersten Stunde. 1969 begründete er ebenfalls mit Buro und anderen in Offenbach am Main das „Sozialistische Büro“, ein Informations- und Organisationszentrum für Gruppierungen linker und undogmatischer Sozialisten, das die monatlich erscheinende Zeitschrift "links" herausgab. Zusammen mit Aktiven des Sozialistischen Büros (wie zum Beispiel Wolf-Dieter Narr) gründete er 1980 das Komitee für Grundrechte und Demokratie. Zusammen mit seiner Frau Hanne Vack wurde er 1996 mit dem Fritz-Bauer-Preis ausgezeichnet. Schriften
Klaus Vack by Asdert, u.a. () [WPD11/K41/42054]
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Badt im Alter von 83 Jahren zusammen mit seiner Frau Selbstmord. Wirken Da Badt anfangs auch als Maler und Plastiker tätig war, konzentriert er sich auch in seiner kunstwissenschaftlichen Arbeit auf den einzelnen Künstler und sein spezifisches Verhältnis zur Welt, das in seinen Werken sichtbar wird. Er beschäftigte sich vorwiegend mit der Farbe, ihrer inhaltlichen Bedeutung und dem konkreten Erscheinen von Räumen. Er behandelte die italienische Kunst z.B. Andrea Solario, Veronese, zeitgenössische Kunst, darunter Lehmbruck, aber auch französische Kunst, z.
Kurt Badt by Rigo 1963, u.a. () [WPD11/K41/42858]
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Karen Krauß (* 12. Januar 1964) ist eine deutsche Juristin und Richterin am Bundessozialgericht in Kassel.Werdegang Karen Krauß studierte Rechtswissenschaft an Universitäten in Hamburg und Freiburg. Sie schloss das Studium 1988 mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen ab. Es folgte das Referendariat, das sie mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen in Stuttgart Anfang 1991 abschloss. Es folgte eine Tätigkeit als Rechtsschutzsekretärin der ÖTV in Berlin. 1992 wurde sie Richterin in der Sozialgerichtsbarkeit des Landes Berlin. Über das gesamte Jahr 1997 war sie abgeordnet an
Karen Krauß by Krdbot, u.a. () [WPD11/K41/40469]
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Theologisches Studienhaus Kieler KlosterKieler Kloster bezeichnet heute ein historisches Gebäude in der Stadtmitte von Kiel. Geschichte 1242 bis 1945 Im Jahr 1242, kurze Zeit nach der Gründung der Stadt, stiftete Adolf IV. von Schauenburg dem Franziskanerorden das Kloster, in das er später selbst als Mönch eintrat. In der Reformationszeit wurde das Kloster aufgelöst und eine Stadtschule zog mit Lehrerwohnungen in das Gebäude. 1546 fand das im Mittelalter gegründete Heiliggeist-Hospital dort sein Zuhause. 1665 wurde das Kloster zur Gründungsstätte der Kieler
Kieler Kloster by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K41/40783]
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Die Nikolaikirche in Kiel und das Kieler Kloster. München; Berlin: Dt. Kunstverlag [2005] Martin Redeker: Das Kieler Kloster und die Theologie Fakultät in der Geschichte Schleswig-Holsteins und seiner Landesuniversität. Kiel: Lutherische Verlags-Gesellschaft 1964 Weblinks Webseite des Theologischen Studienhauses Kieler Kloster, das in den oberen beiden Etagen Zimmer für Studierende der Theologie und anderer Fächer beherbergt Webseite des Kieler Klostervereins {{BAM|Kieler Kloster}} {{Coordinate|article=/|NS=54/19/27.45/N|EW=10/8/21.18/E|type=landmark|region=DE-SH}} Kiel Kloster Kiel Kieler Kloster
Kieler Kloster by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K41/40783]
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Touristische Infobroschüre der Stadt Schneeberg; pdf) Ein Panoramawanderweg führt von Schneeberg über den Gleesberg, den Sandberg, den Keilberg und den Hammerberg.(Homepage der „Wanderzentrale“ in Bad Schlema; abgerufen am 12. Januar 2009) Der Keilberg ist Bestandteil des Naherholungsgebietes Am Keilberg, das auch Fahrradwege beinhaltet.(Homepage der Wohnungsgesellschaft Bergstadt Schneeberg; abgerufen am 12. Januar 2009) 1987 wurde vom Leiter der Heimatgruppe Schneebarger Maad, Erich Schönfelder, folgendes Lied auf den Keilberg in erzgebirgischer Mundart verfasst:<ref name = "Archiv">Infos zum Keilberg von der
Keilberg (Schneeberg) by Varina, u.a. () [WPD11/K41/40441]
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Das Kriegskollegium war ursprünglich ein anlässlich der Ersten Wiener Türkenbelagerung zur Kriegsleitung eingesetztes und nach Beendigung des Kampfes wieder aufgelöstes Gremium. Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert war es ein Kollegium von Kriegsräten, das bei den Großmächten meist „Oberkriegskollegium“ genannt wurde. Teilweise war es auch eine Abteilung des Kriegsministeriums.(Kriegskollegium im Deutschen Rechtswörterbuch) Das Kriegskollegium war die oberste Verwaltungsbehörde vieler Armeen. Im Kurfürstentum Hessen war es beispielsweise zuständig für die Militärjustizverwaltung, die Soldatenwerbung, die
Kriegskollegium by 188.46.158.188, u.a. () [WPD11/K41/38132]
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Zwischen 1794 und 1797 wurde auf dem Berg ein Chappe-Telegraf errichtet, der bis 1852 in Gebrauch war. Der Turm gehörte zur Optischen Telegrafie-Linie Paris-Straßburg. Seit Ende des 20. Jahrhunderts ist er durch ein unbewegliches Denkmal in Form eines Chappe-Turms ersetzt, das bei klarem Wetter noch in einer Entfernung von zehn Kilometern sichtbar ist.
Kochersberg (Berg) by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/K41/37251]
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Konföderation beizutreten. Die Regierung der Provinz British Columbia versuchte, durch Polizeipräsenz und eine strenge Regulierung der langen Anmarschwege die Massenbewegungen unter Kontrolle zu halten und die Golderträge zugleich mit Abgaben zu belegen. Ein Teil der Goldgräber kam allerdings über Alaska, das den überwiegenden Teil des Küstensaums beherrschte, und das sich unmittelbar westlich des Klondike-Gebiets erstreckte. Dort entstand 1867 das Department of Alaska, doch erst ab 1884 begann die eigentliche Verwaltung durch die USA. Es entstand der District of Alaska. Seine Häfen
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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versuchte, durch Polizeipräsenz und eine strenge Regulierung der langen Anmarschwege die Massenbewegungen unter Kontrolle zu halten und die Golderträge zugleich mit Abgaben zu belegen. Ein Teil der Goldgräber kam allerdings über Alaska, das den überwiegenden Teil des Küstensaums beherrschte, und das sich unmittelbar westlich des Klondike-Gebiets erstreckte. Dort entstand 1867 das Department of Alaska, doch erst ab 1884 begann die eigentliche Verwaltung durch die USA. Es entstand der District of Alaska. Seine Häfen boten einen leichteren Zugang zum Klondike als die
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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Territorium der USA oder dem Kanadas aufhielten. Vorgeschichte der Region Klondike Die Rolle der Indianer Am Zentrum des Goldrauschs, am Zusammenfluss von Klondike und Yukon, befand sich bis 1896 ein im Sommer bewohnter Fischplatz der Han namens Tr'ochëk, ein Dorf, das heute der Tr’ondëk Hwëch’in First Nation gehört, dem dort ansässigen Indianerstamm.(Das Folgende nach: Tr'ochëk – The Archaeology and History of a Hän Fish Camp) Ihr Führer während des Goldrauschs war Chief Isaac. Das Lager befand sich am Südostrand
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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von Wert gefunden. Im Mai 1886 suchten auch Peter Nelson, Dan Sprague, Joe Ladue und John Nelson unweit des Klondike. Möglicherweise fanden Henry Willet und Joe Wilson Gold, doch blieb ihr Fund folgenlos. 1885 fand sich Gold am Stewart River, das einige Tausend Dollar wert war, doch schon 1886 waren die Fundstellen wieder verlassen, als sich Gold am Fortymile River fand. Dort arbeiteten 1887 und 1888 zwischen 100 und 350 Goldsucher, die zwar 1887 noch Gold für 100.000 Dollar fanden, doch
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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gebracht hatten, und verließen die Stadt, um zurückzukehren. Andere verdingten sich als Lohngräber oder boten den Claim-Inhabern andere Dienstleistungen an. Insgesamt wandten die Goldsucher 50 Millionen Dollar auf, um zum Klondike zu kommen, was etwa dem Wert des Goldes entsprach, das sie in den ersten fünf Jahren aus dem Land holten. Infrastruktur Das Verfahren der Goldgewinnung war zunächst sehr einfach. Die Prospektoren suchten im Sand und Geröll von Bächen nach Gold, das bereits aus dem Fels erodiert war. Dazu benutzten sie
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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zu kommen, was etwa dem Wert des Goldes entsprach, das sie in den ersten fünf Jahren aus dem Land holten. Infrastruktur Das Verfahren der Goldgewinnung war zunächst sehr einfach. Die Prospektoren suchten im Sand und Geröll von Bächen nach Gold, das bereits aus dem Fels erodiert war. Dazu benutzten sie Pfannen, Rütteltische und Feinwaschrinnen, in denen per Hand das Gold in Form von Nuggets, meistens aber als Goldflitter ausgelesen wurde. An tieferliegendes Gold, wie im Permafrostboden, kam man mit ebenso einfachen
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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spätere Wirkung verdanken die Stoffe auch Verfilmungen wie Wolfsblut von 1991. Londons Hütte wurde sogar nach Dawson verpflanzt, wo sich auch die von Robert W. Service befindet. Eine der am weitesten verbreiteten Geschichten des Goldrauschs ist Klondike von Pierre Berton, das in den USA unter dem Titel The Klondike Fever erschien. Berton, im Yukon aufgewachsen, beschrieb minutiös die Reisen und die Vorgänge um Dawson bis etwa 1904. Seine Mutter Laura Berton verfasste I Married The Klondike, worin sie ihre eigenen Erlebnisse
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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Eagle River in Wisconsin oder Bay Roberts auf Neufundland feiern ihre Klondike Days, wobei diese „Tradition“ zuweilen erst nach dem 100. Jahrestag des Goldrauschs entstand. Daneben erlangten auch die Polizeiverbände, die spätere Royal Canadian Mounted Police ein ungewöhnlich positives Image, das auf ihrer erfolgreichen Kontrolle und auf der Kanalisierung und Entwaffnung amerikanischer Krimineller beruhte. Dazu trugen Radiosendungen, wie Challenge of the Yukon erheblich bei. Zum Gedenken an den Goldrausch wurde der Klondike Gold Rush National Historical Park eingerichtet. Er besteht aus
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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wie Challenge of the Yukon erheblich bei. Zum Gedenken an den Goldrausch wurde der Klondike Gold Rush National Historical Park eingerichtet. Er besteht aus der Altstadt von Skagway, dem Pfad über den Chilkoot Pass, sowie über ein Museum in Seattle, das an den Ausgangspunkt vieler Goldsucher erinnert. Der kleine Ort Skagway wurde zu einem wichtige Hafen für Kreuzfahrten mit rund 750.000 jährlichen Besuchern.(Angaben auf der Seite Skagway.com, abgerufen am 15. August 2011) Weitere Goldräusche in Kanada Cariboo-Goldrausch Fraser-Canyon-Goldrausch Literatur Frances
Klondike-Goldrausch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K41/29179]
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Informationen des Avesta diente das Khwaday-Namag als Grundlage für andere epische Prosasammlungen wie die des Abu Mansur Abd al-Razzaq, die aber verschollen sind. Die Wiederbelebung führte auch zum Wiederaufleben zoroastrischer Literatur, wie zum Beispiel des Werks Denkard (Akte der Religion), das im Buch 7.1 auch eine Geschichte der Kayaniden enthält. Das bekannteste Werk dieser Art war Firdausis Schāhnāme, das komplett in Versen verfasst ist. Einige Herrscher und Prinzen der Kayaniden Kai Kobad Kai Kawous Kai Khosrow Lohrāsp Goštāsp Bahman Kai Darab
Kayaniden by SassoBot, u.a. () [WPD11/K41/20141]
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al-Razzaq, die aber verschollen sind. Die Wiederbelebung führte auch zum Wiederaufleben zoroastrischer Literatur, wie zum Beispiel des Werks Denkard (Akte der Religion), das im Buch 7.1 auch eine Geschichte der Kayaniden enthält. Das bekannteste Werk dieser Art war Firdausis Schāhnāme, das komplett in Versen verfasst ist. Einige Herrscher und Prinzen der Kayaniden Kai Kobad Kai Kawous Kai Khosrow Lohrāsp Goštāsp Bahman Kai Darab Siyawasch Esfandiyar Literatur Maneckji N. Dhalla: Zoroastrian Civilization, New York 1922 OUP Ilya Gershevitch: The Avestan Hymn to
Kayaniden by SassoBot, u.a. () [WPD11/K41/20141]
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sich.(J. Rypka, “Burhān al-Dīn, kādī ahmad”, Encyclopaedia of Islam, ed. P. Bearman (Brill, 2007).) Burhan al-Din rechtfertigte seinen Thronanspruch mit seiner Abstammung von den seldschukischen Türken: Seine Großmutter war die Enkelin des Kai Kaus II.. Das Sultanat der Eretna, das er geerbt hatte, besaß eine große turkmenische und mongolische Bevölkerung, aber auch viele der alten städtischen Zentren der Rumseldschuken und der Ilchane. Das Sultanat mit seinem persifizierten Hofadel ähnelte diesen älteren Staaten mehr als die turkmenischen Beyliks, die in anderen
Kadi Burhan al-Din by SDB, u.a. () [WPD11/K41/20143]
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[[Datei:KjPaketII.JPG|thumb|Einsatz des Konjunkturpakets in Berlin-Pankow.]] Das Konjunkturpaket II (vollständiger Name Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes) ist ein Konjunkturprogramm in Deutschland, das im Januar 2009 von der Bundesregierung beschlossen wurde, um die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die Realwirtschaft zu mildern und die schwere Rezession im Winterhalbjahr 2008/09 zu überwinden. (BMWi: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik 2/2009, S. 8) Es schloss sich an das
Konjunkturpaket II by 79.206.215.126, u.a. () [WPD11/K41/19402]
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von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Die Umsetzung dieser Zielsetzungen legte die Bundesregierung mit einer Breitbandstrategie im Februar 2009 vor. Beschluss 7: Stärkung der PKW-Nachfrage Fahrzeughalter können eine Umweltprämie beantragen, wenn ein mindestens 9 Jahre altes Altfahrzeug, das für mindestens 1 Jahr auf den Halter zugelassen war, verschrottet und gleichzeitig ein umweltfreundlicher Neu- oder Jahreswagen ab Abgasnorm Euro 4 gekauft und zugelassen wird. Die Umweltprämie (umgangssprachlich Abwrackprämie) betrug 2.500 Euro und wurde für Zulassungen bis zum 31. Dezember
Konjunkturpaket II by 79.206.215.126, u.a. () [WPD11/K41/19402]
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umweltfreundlicher Neu- oder Jahreswagen ab Abgasnorm Euro 4 gekauft und zugelassen wird. Die Umweltprämie (umgangssprachlich Abwrackprämie) betrug 2.500 Euro und wurde für Zulassungen bis zum 31. Dezember 2009 gewährt. Hierfür wurde ein Gesamtvolumen von 5 Milliarden Euro vom Bund bereitgestellt, das am 2. September 2009 ausgeschöpft war. Beschluss 8: Neuregelung der Kraftfahrzeugsteuer Ergänzend zum Maßnahmenpaket „Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung“ sollte bis zum 1. Juli 2009 die gegenwärtige Kraftfahrzeugsteuer auf eine emissionsbezogene Kfz-Steuer umgestellt werden, was auch geschah. Die Einnahmen hieraus stehen dann
Konjunkturpaket II by 79.206.215.126, u.a. () [WPD11/K41/19402]