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wurden die ersten Bauten zügig fertig gestellt. Als erstes traf die Wachmannschaft in Freistadt ein, 600 Deutschmeister aus Wien, die im Marianum und in der Schlosskaserne untergebracht waren. Bis zum 10. November 1914 war der erste Teil des Lagers bezugsfertig, das bald darauf gefüllt wurde. Bereits Ende November wurde mit der Errichtung des zweiten Lagers begonnen. Im Jänner 1915 waren bereits 13.000 Kriegsgefangene im Gefangenenlager in 51 Wohnbaracken untergebracht. Um die Überfüllung zu lindern, wurden 1915 die Lager 3 und 4
Kriegsgefangenenlager Freistadt by Gödeke, u.a. () [WPD11/K41/18930]
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Ställe, ein eigenes Schlachthaus und eine eigene Bäckerei. Jeder Gefangene erhielt zu Mittag Fleisch und pro Tag 700 Gramm Brot. In den Kantinen konnte jeder Gefangene zusätzliche Verpflegung kaufen, zB. ein Glas Kaffee kostet 4 Heller. Die Gefangen erhielten Geld, das aus Russland geschickt wurde, 1915 bekam ein Gefangener für 1 Rubel umgerechnet 2,50 Kronen. Es gab zusätzlich eine eigene Lagerwährung. Die gut ausgebildeten Gefangenen wurden sinnvoll eingesetzt. So wurden Werkstätten für Schuster, Schneider, Tischler, Schlosser, Schmiede, Maler und Buchbinder eingerichtet
Kriegsgefangenenlager Freistadt by Gödeke, u.a. () [WPD11/K41/18930]
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Prinzip von einem Kettle-type-Verdampfer Ein Kettle-type-Verdampfer ist ein Verdampfer, der aus einem Rohrbündel besteht, das in eine Flüssigkeit getaucht ist. Rohrbündel und Flüssigkeit befinden sich in einem Behälter, der als Abscheider dient. Solche Verdampfer werden oft zur Erzeugung von Heizdampf aus flüssigem Wasser verwendet. Prinzip Ein beheizbares Rohrbündel befindet sich, in der Regel liegend, in
Kettle-type-Verdampfer by 92.225.133.61, u.a. () [WPD11/K41/16684]
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{{Infobox Protein Bei Kynureninase handelt es sich um dasjenige Enzym, das von 3-Hydroxykynurenin ein Molekül Alanin abspaltet. Diese Reaktion ist ein Teilschritt im Abbau der Aminosäure Tryptophan und in der Nicotinsäure-Biosynthese. Kynureninase kommt in allen Lebewesen vor. Beim Menschen ist sie in allen Gewebetypen zu finden, besonders aber in Plazenta, Leber
Kynureninase by Grimmi59 rade, u.a. () [WPD11/K41/15884]
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Karriere vor dem Krieg Nachdem er eine private Ausbildung auf den Besitztümern seines Vaters Karl genoss, trat der 10-jährige in das Gymnasium in Olmütz ein, welches er mit sehr gutem Erfolg abschloss. Nach der Absolvierung des Militärkollegiums in St. Pölten, das er mit ausgezeichnetem Erfolg beendete, trat er in die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt ein. Als bester seines Jahrganges wurde er am 1. September 1877 zum Leutnant beim Dragonerregiment Nr. 8 in Przemyśl befördert. Danach besuchte er die k.u.
Karl Tersztyánszky von Nádas by MAY, u.a. () [WPD11/K41/16122]
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Ernennung zum Oberstleutnant erlangte er am 1. Mai 1895. Betrachtet man die Bewertungen Tersztyánszkys durch seine Vorgesetzten, wird ersichtlich, dass alle durch sein Wissen, Intelligenz, Unternehmungsgeist und Charakter sehr beeindruckt waren. Etwas besorgt war man hingegen über sein heißes Temperament, das mit zunehmendem Alter immer schwieriger zu kontrollieren war und ihm noch einige Probleme bereiten sollte. Im Frühling 1896 übernahm Tersztyánszky das Kommando über die Offiziersschule in Neu Zuczka und wurde zum Husarenregiment Nr. 14 in Nyíregyháza transferiert. Am 5. Mai
Karl Tersztyánszky von Nádas by MAY, u.a. () [WPD11/K41/16122]
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ist eine Ortschaft in der Gemeinde Bogatynia in Polen. Sie liegt vier Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Zittau an der Grenze zu Tschechien und gehört zum Powiat Zgorzelecki, Woiwodschaft Niederschlesien. Geographie Kopaczów bildet mit Oldřichov na Hranicích ein geschlossenes Siedlungsgebiet, das sich entlang der Lubota/Oldřichovský potok (Ullersdorfer Bach) erstreckt. Im Osten erhebt sich der Vřesový vrch (Heideberg, 341 m), südöstlich entspringt der Oldřichovský potok. Südwestlich liegt der See Kristýna in Tschechien. Das Dreiländereck mit Tschechien und Deutschland liegt zwei Kilometer
Kopaczów by Aka, u.a. () [WPD11/K41/15642]
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Seit 1382 ist die Existenz einer Pfarrkirche belegt, die bestand aber bereits zuvor als Filialkirche der Pfarre in Grottau. 1527 hielt die Reformation Einzug und in Ullersdorf erfolgte die Einsetzung eines evangelischen Pfarrers. Daneben bestand im Oberdorf das Rittergut Oberullersdorf, das ebenfalls Anteile am Dorf hielt und dessen Besitzer bis 1651 die Herren von Gersdorff waren. Bei der 1620 erfolgten Teilung der Standesherrschaft Friedland gelangten die Friedländer Anteile zur Standesherrschaft Seidenberg, die 1626 an Christian von Nostitz verkauft wurden. Er versuchte
Kopaczów by Aka, u.a. () [WPD11/K41/15642]
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über den 4,5 Kilometer langen polnischen Abschnitt in Richtung Sieniawka. Der Bau des Teilstückes wurde von Deutschland mit 12,5 Mio Euro und von Tschechien mit 2 Mio Euro finanziert und war 2010 in großen Teilen abgeschlossen. Sehenswürdigkeiten Filialkirche St. Josef, das seit 1382 als Pfarrkirche nachweisbare Gotteshaus wurde vor 1570 unter Erasmus von Gerdorff erweitert und erhielt einen großen Turmanbau, 1751 wurde die Kirche umgebaut Söhne und Töchter des Ortes Alexander Moritz Zille (1814–1872), Theologe und Philologe Literatur Tilo Böhmer/Marita
Kopaczów by Aka, u.a. () [WPD11/K41/15642]
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in vielen Lebewesen. Es wurde erstmals im Harn (lat.urina) von Hunden (gr. kyon) gefunden, wovon sich der Name der Verbindung ableitet. Adolf Butenandt untersuchte in seiner Inauguraldissertation 1940 und zusammen mit dem Genetiker Alfred Kühn den Einfluss des Kynurenin, das man zunächst für ein Hormon hielt, bei der Augenpigmentbildung von Insekten.(Wolfgang Schieder, Achim Trunk: Adolf Butenandt und die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft: Wissenschaft, Industrie und Politik im Dritten Reich. Band 7 von Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
Kynurenin by Leyo, u.a. () [WPD11/K41/14781]
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3. Auflage, Harri Deutsch Verlag, 2007, ISBN 978-3-8171-1787-1, S. 648.) (Bio-)Synthese Racemisches Kynurenin kann technisch in mehreren Schritten in guter Ausbeute aus o-Chloranilin erhalten werden.(US Patent 3766261) Die Synthese des L-Kynurenin in Lebewesen erfolgt mithilfe des Enzyms Arylformamidase, das die hydrolytische Abspaltung von Ameisensäure von N-Formylkynurenin katalysiert.({{cite journal |author=Gál EM, Sherman AD |title=L-kynurenine: its synthesis and possible regulatory function in brain |journal=Neurochem. Res. |volume=5 |issue=3 |pages=223–239 |year=1980 |month=March |pmid=6154900
Kynurenin by Leyo, u.a. () [WPD11/K41/14781]
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sich Barulin nach einem neuen Klub umsehen, da Spartak finanzielle Probleme hatte und daher sein Vertrag, der noch ein Jahr lief, ungültig zu werden drohte. Schließlich erhielt er ein Vertragsangebot von Chimik Moskowskaja Oblast als zweiter Torhüter hinter Witali Kolesnik, das er annahm. In den folgenden zwei Spielzeiten kam er zu insgesamt 30 Einsätzen in der Superliga und lernte viel vom erfahrenen Kolesnik. Zum Jahreswechsel 2007/08 wurde Barulin in die zweite Mannschaft von Chimik aus der Perwaja Liga geschickt, nachdem er
Konstantin Alexandrowitsch Barulin by Xgeorg, u.a. () [WPD11/K41/14509]
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den Berg Athos, um die Versorgung mit Lebensmitteln wie Fleisch, Honig, Öl und Weizen zu sichern. Vor allem die Ziegenhaltung war von großer Bedeutung. Da die Haltung von weiblichen Tieren auf dem Berg Athos nicht erlaubt ist, wurde Kyra Panagia, das über einige Quellen verfügt, an Ziegenhirten verpachtet. Um 1100 n. Chr. wurde an der Ostseite der Insel, oberhalb eines kleinen natürlichen Hafens das Kloster Kyra Panagia erbaut. Zum Schutz vor Piratenüberfällen wurde es einer kleinen Festung ähnlich angelegt. Die Gebäude
Kyra Panagia by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K41/11279]
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bis 1965 an der Staatlichen Ingenieurschule Wolfenbüttel (Ing.grad.). Nach einer Tätigkeit als Konstruktionsingenieur bei der Siemens AG in den Jahren 1965 und 1966 in Berlin absolvierte er von 1966 bis 1970 ein Studium des Maschinenbaus an der TU Berlin, das er als Diplomingenieur abschloss. Anschließend war er von 1970 bis 1975 als Assistent am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik bei Prof. Günter Spur tätig und promovierte dort zum Dr.-Ing.. Nach verschiedenen leitenden Industrietätigkeiten bei der Siemens AG in Erlangen
Klaus Feldmann (Ingenieur) by SDoderer, u.a. () [WPD11/K41/10794]
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Jahre zuhause war) und dort zahlreiche Abenteuer erlebt. 1955 veröffentlichte sie zusammen mit dem Illustrator Hillary Knight unter dem Titel Eloise. A Book for Precocious Grown-Ups (Eloise. Ein Buch für Jung und Alt) ein erstes Kinderbuch mit Geschichten um Eloise, das mit einer Erstauflage von 150.000 Exemplaren rasch zum Bestseller wurde. Im Rahmen der Fernsehspielserie Playhouse 90 wurde das Buch unter der Regie von John Frankenheimer auch verfilmt; Thompson selbst wirkte in dem Film als Erzählerin mit. 1957 folgte der Band
Kay Thompson by Regi51, u.a. () [WPD11/K41/11555]
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der Obernstraße im Jahre 1845]] Der Klosterochsenzug war ein Brauch der in Bremen von Anfang des 17. Jahrhunderts bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Bestand hatte. 1531 wurde in dem alten, nach der Reformation geschlossenen St.-Johannis-Kloster ein Krankenhaus eingerichtet, das später auch Geisteskranke beherbergte. Zur Unterstützung dieser Einrichtung erlaubte der Bremer Rat 1630 eine öffentliche Sammlung zu veranstalten. Zwei stattliche, mit Kränzen geschmückte Ochsen mit vergoldeten Hörnern wurden hierfür durch die Stadt geführt und anschließend verlost. Die Einnahmen der Lotterie
Klosterochsenzug by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/K41/10654]
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im ehemaligen Kloster – zugute. Dieser „Klosterochsenzug“ wurde fortan jedes Jahr zur Zeit des Freimarkts veranstaltet. 1871 fand der letzte Umzug statt, 1896 die letzte Verlosung. 1856 wurde dem Klosterochsenzug mit der sogenannten „Steinhäuser-Vase“ in den Bremer Wallanlagen ein Denkmal gesetzt, das heute noch an gleicher Stelle nahe dem Herdentor steht. Literatur Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.
Klosterochsenzug by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/K41/10654]
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Mitglieder der Mirghani-Familie dürfen dem Orden vorstehen. Ausbreitung Durch Initiation von lokalen religiösen Führern wurde trotz der arabischen Herkunft der Mirghani-Familie die Bruderschaft in die gesellschaftlichen Strukturen Sudans eingebunden. Al-Mirghani propagierte seine Tariqa anfangs in den letzten Jahren des Funj-Reiches, das durch Kriege und Unruhen geprägt war. Als kurz darauf al-Hasan als Repräsentant seines Vaters im Land reiste, wurde unter der türkisch-ägyptischen Herrschaft (1821–1885) die traditionelle Ordnung Sudans zerstört. Die strenge Ordnung des Khatmiyya-Ordens in Verbindung mit ihrem charismatischen Prediger kam
Khatmiyya by Bertramz, u.a. () [WPD11/K41/10761]
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Die 89. Katalonien-Rundfahrt ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 18. bis 24. Mai 2009 stattfand. Das Rennen wurde über sechs Etappen und einem Prolog ausgetragen und zählt zur UCI ProTour 2009. Etappen Weblink Katalonien-Rundfahrt 2009 auf radsport-news.com {{NaviBlock #2009
Katalonien-Rundfahrt 2009 by Auto1234, u.a. () [WPD11/K41/09103]
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vom Königlich-Preußischen Oberbaudirektor Karl Hinckeldeyn im Stil des Historismus erbaut. Sie ähnelt stark den beiden anderen Brücken, da das gleiche Material, der Ruhrsandstein, verwendet wurde. An der Brücke beginnen die Steverauen, ein renaturiertes Naherholungsgebiet mit halbwild weidenden Heckrindern und Konik-Pferden, das sich bis zur Füchtelner Mühle hinzieht. Ab 2009 soll die Kanalbrücke zur Imagepflege nachts angestrahlt werden.(Münsterlandzeitung vom 11. Dezember 2008) Brückentrog und Alte Fahrt sind in diesem Bereich nicht mehr mit Wasser gefüllt. Sie wurden in die Wander- und
Kanalbrücke über die Stever by EWriter, u.a. () [WPD11/K41/07488]
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auszuführen, wird es vom Statthalter bezichtigt, den König ermorden zu wollen und in den Kerker geworfen. Nachdem dies dem König zu Ohren gekommen ist, verlangt er die sofortige Freilassung der Gefangenen. Der Statthalter aber verweist ihn auf ein altes Gesetz, das in solchen Fällen die Todesstrafe verlangt. Unter diesen Umständen will der König nicht länger sein Amt behalten. Er reißt sich die Krone vom Haupt und übergibt sie dem Statthalter. Zusammen mit einem Papagei kehrt er in den Wald zurück. Der
König Hirsch by MystBot, u.a. () [WPD11/K41/07871]
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Die Kirche Heiligkreuz ist eine Wallfahrtskirche in der Stadt St. Gallen. Sie entstand an der Stelle eines Wegkreuzes, das zum Mittelpunkt eines Kreuzkultes wurde. Lage Auf dem Espen, an der Landstrasse nach Arbon, wurde ein Wegkreuz errichtet. Das Kreuz stand im alten Ortsteil Semmishausen, dessen Name verdrängt wurde und heute der Kirche wegen Heiligkreuz heisst. Geschichte Wann das Kreuz
Kirche Heiligkreuz (St. Gallen) by Goliath613, u.a. () [WPD11/K41/05664]
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II. 1459 als Abt der Kölner Abtei St. Pantaleon eingesetzt, die hochverschuldet war. Mit dieser ungewöhnlichen Maßnahme eines Übertritts zu den Benediktinern sollte St. Pantaleon reformiert und auf den „rechten Weg“ zurückgeführt werden, ein Zeugnis des hohen Ansehens und Vertrauens, das die Kartause durch ihre konsequent eingehaltene Ordensdisziplin und Lebensweise auch innerkirchlich genoss(Rita Wagner, Eine kleine Geschichte… S. 40). Die Nachfolger der Priore Appeldorn und Castoris folgten dem eingeschlagenen Weg und brachten die Kartause weiter voran – unter Johann von Bonn
Kölner Kartause by Hedwig in Washington, u.a. () [WPD11/K41/04872]
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Handschriften aus seiner Feder erwähnt. Geregelt wurde der Umgang und die Arbeit mit den Büchern nach dem Wiederaufbau des Klosters in der Bibliotheksordnung von Hugo Loher. Am 13. Januar 1538 begann dieser ein von ihm „Registrum“ genanntes Heft zu führen, das eine Art Protokoll für die Bibliothekare war. Außerdem schrieb er 1538 ein Regelwerk der Bibliothek, das von den Pflichten des Bibliothekars, vom Umgang mit externen Kontakten, über das Verhalten in der Bibliothek und der Buchausgabe an die Mönche („de officio
Kölner Kartause by Hedwig in Washington, u.a. () [WPD11/K41/04872]
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dem Wiederaufbau des Klosters in der Bibliotheksordnung von Hugo Loher. Am 13. Januar 1538 begann dieser ein von ihm „Registrum“ genanntes Heft zu führen, das eine Art Protokoll für die Bibliothekare war. Außerdem schrieb er 1538 ein Regelwerk der Bibliothek, das von den Pflichten des Bibliothekars, vom Umgang mit externen Kontakten, über das Verhalten in der Bibliothek und der Buchausgabe an die Mönche („de officio librarii“, „que debeant observari in accomodatione librorum externis“, „de legibus seu moribus fratrum in libraria servandis
Kölner Kartause by Hedwig in Washington, u.a. () [WPD11/K41/04872]