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temporibus laborum communium“) handelt.(Sommer (Hg.) 1978, S. 93, 2. Abs.) Diese Ordnung enthält Themen wie Sauberkeit in der Bibliothek, die der Bibliothekar zu wahren habe, zuverlässiger Verleih der Bücher, über den der Bibliothekar zu wachen habe, und das Protokoll, das er führen müsse. Die Mönche hingegen durften keine Bücher weitergeben, mussten sie in den Zellen vor Rauch, Regen und Würmern schützen und außerdem sollten sie aufpassen, dass die Bücher pfleglich behandelt würden. Geregelt wurde außerdem eine Art „Inventur“, die Bibliotheksrevision
Kölner Kartause by Hedwig in Washington, u.a. () [WPD11/K41/04872]
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verkauft und die Bilder entfernt. Da Vadian der Stadt seine Bücherei vermacht hatte, wurde 1567 in der ehemaligen St. Wiborada-Kapelle eine Bücherei eingerichtet, die diese Werke aufnehmen sollte. Die gezimmerte Glockenstube des Turms wurde 1568 durch ein gemauertes Obergeschoss ersetzt, das ein Spitzhelm trug, der mit glasierten Ziegeln gedeckt war. Im Jahr 1657 wurde das Schiff gegen Westen verlängert<ref group="Anmerkung">Wahrscheinlich durch Hansjörg Stehelin oder dessen Sohn Hans. Die Inschrift des Meister ist nur abgekürzt „H. St.“ erhalten. Um
Kirche St. Mangen by Xenos, u.a. () [WPD11/K41/02437]
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nationalistische und behördenangepasste Richtung bewegt zu haben. Zu den Kritikern zählte auch der damals sehr bekannte Schriftsteller Vilhelm Moberg. Nach eigener Aussage hatte er sich im Juli 1951 ein halbes Jahr lang mit dem Thema beschäftigt, unter anderem mit etwas, das er als Mord und Mordbrand des Jahres 1936 bezeichnete, das bei der Polizei wegen Korruption ignoriert worden sei. [[Bild:Tage Erlander 1952.jpg|miniatur|Der Regierungschef Tage Erlander glaubte seinem Tagebuch nach nicht an die Gerüchte, musste jedoch einen Nachfolger für
Kejne-Affäre by 87.184.239.64, u.a. () [WPD11/K41/02718]
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zählte auch der damals sehr bekannte Schriftsteller Vilhelm Moberg. Nach eigener Aussage hatte er sich im Juli 1951 ein halbes Jahr lang mit dem Thema beschäftigt, unter anderem mit etwas, das er als Mord und Mordbrand des Jahres 1936 bezeichnete, das bei der Polizei wegen Korruption ignoriert worden sei. [[Bild:Tage Erlander 1952.jpg|miniatur|Der Regierungschef Tage Erlander glaubte seinem Tagebuch nach nicht an die Gerüchte, musste jedoch einen Nachfolger für Minister Quensel suchen.]] Die Kejne-Affäre dominierte die öffentliche Debatte für
Kejne-Affäre by 87.184.239.64, u.a. () [WPD11/K41/02718]
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Kfz-Kennzeichen aus Israel Kennzeichen amerikanischer Größe Polizeikennzeichen Kennzeichen des diplomatischen CorpsIsraelische Kfz-Kennzeichen ähneln optisch dem europäischen Standard für Nummernschilder. Am linken Rand befindet sich wie bei den Euro-Kennzeichen ein blaues Feld, das von oben nach unten zunächst die Flagge Israels sowie das Nationalitätszeichen IL zeigt. Des Weiteren erscheint der Landesname in hebräischer (ישראל) und arabischer Schrift (إسرائيل). Das eigentliche Nummernschild besteht aus sieben Ziffern, die durch zwei Punkte in drei Gruppen aufgeteilt
Kfz-Kennzeichen (Israel) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K41/01113]
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wurde wohl schon unmittelbar nach der Gründung der Niederlassung errichtet und wurde im 19. Jahrhundert restauriert. Die Kapelle ist seit 1862 als Monument historique (Historisches Monument) klassifiziert. Sie besteht aus einem einfachen, aus Sandstein gebauten Schiff mit drei Jochen, an das sich eine fünfeckig gebrochene Apsis anschließt. Das Kreuzrippengewölbe ist spitzbogig gebrochen. Die Seitenwände mit den kleinen Fenstern sind noch rein romanisch, während die Knospenkapitelle und die Spitzbögen im Innern bereits den Einfluss der Gotik anzeigen. Das romanische Stufenportal entspricht in
Kloster Obersteigen by Cosal, u.a. () [WPD11/K41/00346]
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den Spieler so zu beeinflussen, dass er das Schummeln von selbst unterlässt. In diesem Sinn dient die Strafe zur Förderung der Kooperation.(Avinash K. Dixit, Barry J. Nalebuff: Spieltheorie für Einsteiger, S. 97-101) Die dominante Strategie stellt ein Vorgehen dar, das im Normalfall unabhängig davon, was die Gegenspieler tun, das mit dem höchsten Nutzen ist. Bei sequenziellen Spielen besteht die Möglichkeit unter Anwendung einer Kooperation ein Nash-Gleichgewicht herzustellen. Ein Nash-Gleichgewicht ist ein Strategieprofil, wenn die darin enthaltene Strategie jedes einzelnen Spielers
Kooperationslösung by Aka, u.a. () [WPD11/K41/00103]
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von selbst unterlässt. In diesem Sinn dient die Strafe zur Förderung der Kooperation.(Avinash K. Dixit, Barry J. Nalebuff: Spieltheorie für Einsteiger, S. 97-101) Die dominante Strategie stellt ein Vorgehen dar, das im Normalfall unabhängig davon, was die Gegenspieler tun, das mit dem höchsten Nutzen ist. Bei sequenziellen Spielen besteht die Möglichkeit unter Anwendung einer Kooperation ein Nash-Gleichgewicht herzustellen. Ein Nash-Gleichgewicht ist ein Strategieprofil, wenn die darin enthaltene Strategie jedes einzelnen Spielers jeweils eine beste Antwort auf die enthaltenen Strategien der
Kooperationslösung by Aka, u.a. () [WPD11/K41/00103]
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ist seit 2008 Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat. Ausbildung und Beruf List besuchte von 1960 bis 1964 die Volksschule in Bad Radkersburg und im Anschluss das Bundesrealgymnasium und Bundesgymnasium in Graz. 1967 wechselte er an das musisch-pädagogische BRG in Bad Radkersburg, das er 1973 mit der Matura abschloss. List leistete von 1973 bis 1974 seinen Präsenzdienst ab und besuchte zwischen 1975 und 1978 die Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt, wo er als Leutnant der Fliegertruppe ausgemustert wurde. List übernahm in der Folge
Kurt List by 212.183.79.238, u.a. () [WPD11/K40/99971]
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während der nördliche Ausgang auf die gegenüberliegende Seite des Platzes führt, wo sich die anderen drei Bahnhöfe befinden. Im Bereich des nördlichen Ausgangs besteht auch die Umsteigemöglichkeit zur gleichnamigen Station der Metro-Ringlinie. Mit dieser Station besteht außerdem ein gemeinsames Eingangsgebäude, das sich genau zwischen den Empfangsgebäuden des Jaroslawler und des Leningrader Bahnhofs befindet. Dieses Gebäude wurde 1952 beim Bau der Station der Kolzewaja-Linie errichtet. Architektur Auch wenn die Komsomolskaja von der architektonischen Ausstattung her nicht mit den äußerst prunkvollen Bahnhöfen der
Komsomolskaja (Sokolnitscheskaja-Linie) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K40/98921]
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aufwuchs. Ab 1880 besuchte er die berühmte Sosimäa-Schule (Ζωσιμαία Σχολή) in Ioannina, wo sein Vater Dimitrios Kroustallis ein Großhandelsunternehmen betrieb. Noch als Schüler wurde er 1886 mit seinem ersten ‚patriotischen‘ Gedicht Die Schatten des Hades (Αι σκιαί του Άδου) bekannt, das sich auf die Ereignisse der ‚Griechischen Revolution‘ von 1821 bezog und ihm die Ausweisung durch die in Nordgriechenland noch regierende osmanische Herrschaft einbrachte. Er floh Weihnachten 1888 nach Athen, während ein osmanisches Gericht ihn in Abwesenheit zu einer fünfundzwanzigjährigen Verbannung
Kostas Krystallis by SDB, u.a. () [WPD11/K40/97150]
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Süden des Waldenburger Berglandes in der Nähe der Grenze zu Tschechien. Nachbarorte sind Unisław Śląski und Sokołowsko im Nordosten, Nowe Siodło im Südosten, Mieroszów und Golińsk im Süden, Różana im Südwesten und Kochanów im Westen. Jenseits der Grenze zu Tschechien, das über den Grenzübergang Mieroszów-Meziměstí erreicht wird, liegt im Südosten Pomeznice (Grenzdörfel). Im Osten erhebt sich der 880 m hohe Ruprechtický Špičák (Ruppertsdorfer Spitzberg). Geschichte Die Besiedlung des oberen Steinetales, das damals verwaltungsmäßig zum Glatzer Land gerechnet wurde, erfolgte um 1250
Kowalowa (Mieroszów) by Toen96, u.a. () [WPD11/K40/96205]
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Südwesten und Kochanów im Westen. Jenseits der Grenze zu Tschechien, das über den Grenzübergang Mieroszów-Meziměstí erreicht wird, liegt im Südosten Pomeznice (Grenzdörfel). Im Osten erhebt sich der 880 m hohe Ruprechtický Špičák (Ruppertsdorfer Spitzberg). Geschichte Die Besiedlung des oberen Steinetales, das damals verwaltungsmäßig zum Glatzer Land gerechnet wurde, erfolgte um 1250 durch das ostböhmische Benediktinerkloster in Politz. Erstmals erwähnt wurde Schmidtsdorf als „Smedisdorf“ im Jahre 1350 in einer Aufzählung der zum böhmischen Burgbezirk der Freudenburg gehörenden Ortschaften. Zusammen mit der Freudenburg
Kowalowa (Mieroszów) by Toen96, u.a. () [WPD11/K40/96205]
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und 100.000 Einwohner. Am 25. März 1948 erfolgte der Beitritt zur Union von Rajasthan, am 7. April 1949 der Anschluss an Indien, am 1. November 1956 die Auflösung des Fürstenstaats. Der Staat hatte von alters her das Münzregal verliehen bekommen, das jedoch zur Kolonialzeit nicht ausgeübt wurde. Kishangarh hatte 1899–1950 eine eigene Staatspost mit eigenen Briefmarken. Literatur Barton, William: The princes of India, Delhi 1983 Andreas Birken: Philatelic Atlas of British India, CD-ROM, Hamburg 2004 Copland, Ian: The princes of India
Kishangarh (Staat) by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/K40/96100]
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am Rheinufer einen repräsentativen Herrensitz mit freiem Blick auf Eltville errichten lassen. Im Eigentum dieser Familie blieb die Insel bis 1955 und ist seitdem noch mehrmals in andere Hände übergegangen. Natur Seit 1992 gehört die Insel zum Naturschutzgebiet Haderaue-Königsklinger Aue, das eine Fläche von 165 Hektar hat. Schutzzweck ist die Erhaltung und Entwicklung der verbliebenen Relikte einer ehemals ausgedehnten Auelandschaft einschließlich der dem Land vorgelagerten Insel „Königsklinger Aue“ mit den Wasser- und Wasserwechselbereichen, Uferzonen, Sandbänken, Auewiesen und Auewaldresten als Standorte seltener
Königsklinger Aue by Le Schtroumpf, u.a. () [WPD11/K40/95387]
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Römerstrasse gelegen Saint-Martial-de-Valette - Schloss Puyfaiteau und Schloss Montcheuil Sceau-Saint-Angel - Schloss L'Age (oder Lage), Ruinen aus dem 15. Jahrhundert Gemeinden Im Kanton Nontron befinden sich folgende Gemeinden (Stand 2007): Die Bevölkerung im Kanton Nontron konzentriert sich eindeutig auf die Gemeinde Nontron, das auch die höchste Bevölkerungsdichte besitzt, und dessen Nachbargemeinde Saint-Martial-de-Valette. Die flächenmäßig größte Gemeinde ist jedoch Javerlhac-et-la-Chapelle-Saint-Robert. Bevölkerungsentwicklung Colors= id:lightgrey value:gray(0.9) id:darkgrey value:gray(0.4) id:sfondo value:rgb(0.9,1,0.9) id:barra value:rgb(0.4,0.9,0.4) ImageSize
Kanton Nontron by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K40/94101]
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File:Rikon IMG 2739 ShiftN.jpg|thumb|left|Firmensitz in Rikon]] 1926 erwarb Heinrich Kuhn-Boller die konkursite Kupfer- und Stahlpfannen-Manufaktur Gebr. Kindlimann (im Volksmund „Pfanni“ genannt) und gründete die Heinrich Kuhn Metallwarenfabrik. Er entwickelte unter der Marke Duro das erste Kochgeschirr, das sich für die aufkommenden Elektroherde eignete, indem er als Material Aluminium statt Kupfer oder Messing benutzte. Als Heinrich Kuhn 1932 an den Folgen einer Gehirntumor-Operation starb, übernahm der kurz vor der Matura stehende Henri Kuhn (1914–1969) die Geschäftsleitung und überführte
Kuhn Rikon by Århus, u.a. () [WPD11/K40/93528]
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Firmenwohnungen zur Verfügung. 1967 gründeten sie auf Rat des Dalai Lama, den Henri Kuhn in Indien traf, die Stiftung Tibet-Institut Rikon, welche sie mit 100’000 Franken und dem notwendigen Bauland ausstatteten. Bereits 1968 konnte das Tibet-Institut Rikon eingeweiht werden, das sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum für Tibeter in der Schweiz und im angrenzenden Ausland entwickelte.(http://www.religionenschweiz.ch/bauten/tibet.html) Noch heute sind unter den Angestellten der Kuhn Rikon viele Arbeitnehmer tibetischer Abstammung. 1969 starb Henri Kuhn überraschend, doch trat 1976 mit seinem
Kuhn Rikon by Århus, u.a. () [WPD11/K40/93528]
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Republik vor dem Waldhotel Peršlák ist der einzige erhaltene. Er wird von zahlreichen Touristen und Schulklassen aufgesucht. Eine originalgetreue Kopie wird auch auf der Niederösterreichischen Landesausstellung gezeigt. Grenzmuseum In den Räumlichkeiten des Gebäudes befindet sich seit 2008 auch ein Museum, das sich mit der Geschichte der Grenze zwischen Österreich und der Tschechoslowakei beschäftigt. Zu sehen sind Figuren in Uniformen aller Armeen, die seit 1848 in diesem Grenzgebiet stationiert waren. Weiterhin sind dort die Pläne, Fotos und Zeichnungen von Bunkeranlagen und Stellungen
Kaserne Peršlák by W!B:, u.a. () [WPD11/K40/92322]
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hoch bei einer Seitenlänge von 12,8 Metern. Der Turm ist - mit Ausnahme der Ecksteine und der Dekorfelder - aus nur grob behauenen Sandsteinblöcken gebaut. Im unteren, der Stadt zugewandten Dekorfeld findet sich ein einfaches, aus drei Blendbögen mit Alfiz-Einfassung bestehendes Motiv, das schon am Minarett der Moschee von Tinmal vorkam und auf das Minarett der Sidi-Oqba-Moschee von Kairouan zurückgegeführt werden kann. Weitere Dekorfelder umgeben die Fensteröffnungen, die - wegen der im Inneren umlaufenden schrägen Rampen - in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind; sie werden von
Koutoubia-Moschee by RonMeier, u.a. () [WPD11/K40/91782]
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ist seit der Unabhängigkeit Nursultan Nasarbajew. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde die kasachische und russische Sprache zur Amtssprache erklärt und die bisherige Hauptstadt Alma-Ata in Almaty umbenannt. Im Jahr 1997 wurde jedoch der Regierungs- und Parlamentssitz nach Aqmola verlegt, das dann als offizielle Hauptstadt proklamiert und ein Jahr später in Astana („Hauptstadt“) umbenannt wurde. Geografie Ausdehnung und Grenzen Karte Kasachstans Kasachstan ist mit einer Fläche von 2.724.900 Quadratkilometern das neuntgrößte Land der Erde und außerdem der größte Binnenstaat der Erde
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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Pik Talgar]] Das Relief von Kasachstan ist sehr vielfältig, wobei allerdings der größte Teil des Territoriums aus Ebenen, niedrigen Bergen und Hügeln besteht. Der Westen des Landes wird von der Kaspischen Senke geprägt, ein meist sumpfiges Gebiet unterhalb des Meeresspiegels, das im Osten in das Ustjurt-Plateau übergeht. Westlich dieses Plateaus, auf der Mangghystau-Halbinsel, befindet sich die tiefste Stelle Kasachstans, die Karagije-Senke (132 Meter unter dem Meeresspiegel). Von Osten wird die Kaspische Senke durch den südlichen Ausläufer des Ural-Gebirges begrenzt, das bis
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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Meeresspiegels, das im Osten in das Ustjurt-Plateau übergeht. Westlich dieses Plateaus, auf der Mangghystau-Halbinsel, befindet sich die tiefste Stelle Kasachstans, die Karagije-Senke (132 Meter unter dem Meeresspiegel). Von Osten wird die Kaspische Senke durch den südlichen Ausläufer des Ural-Gebirges begrenzt, das bis 656 Meter hohe Mugodschar-Gebirge. Weiter südöstlich liegt um den Aralsee die Turanische Senke, die auch die größten Wüsten des Landes mit einschließt, die Kysylkum, sowie die Aralkum. Im Zentrum von Kasachstan befindet sich die Kasachische Schwelle (kasachisch Saryarka), ein
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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Kanal des Landes: der Irtysch-Qaraghandy-Kanal (500 Kilometer). Kasachstan ist reich an Seen, besonders im Norden des Landes. Im ganzen Land gibt es etwa 4.000 große und kleine Seen, die mehrheitlich Salzseen sind. Der größte See Kasachstans ist das Kaspische Meer, das rund 371.000 Quadratkilometer groß ist, etwa ein Viertel seiner Fläche entfällt auf Kasachstan. Der See verfügt über reiche Naturreserven, beispielsweise in Form von Fischen; hier lebt auch die artengeschützte Kaspische Robbe. Der zweitgrößte See ist der Aralsee, der auszutrocknen droht
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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aus (Russen, aber auch andere europäische Gruppen, darunter die Deutschen). (Kasachstandeutsche ohne Zukunft? In: Gerhard Wettig (Hrsg.) Aussenpolitik [Zeitschrift für internationale Fragen, Bonn, 1993, Nr. 44/2, S. 153-62) Sprachen Die vorherrschende Sprache in Kasachstan ist nach wie vor das Russische, das von 84,8 Prozent der Einwohner in Wort und Schrift beherrscht wird (mündliches Sprachverständnis 94,4 Prozent), obwohl die Rolle des Kasachischen, das 62,0 Prozent der Einwohner beherrschen (mündlich 74,0 Prozent), seit der Unabhängigkeit wächst.(Ethnien, Religionen und Sprachen in der Republik
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]