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Fragen, Bonn, 1993, Nr. 44/2, S. 153-62) Sprachen Die vorherrschende Sprache in Kasachstan ist nach wie vor das Russische, das von 84,8 Prozent der Einwohner in Wort und Schrift beherrscht wird (mündliches Sprachverständnis 94,4 Prozent), obwohl die Rolle des Kasachischen, das 62,0 Prozent der Einwohner beherrschen (mündlich 74,0 Prozent), seit der Unabhängigkeit wächst.(Ethnien, Religionen und Sprachen in der Republik Kasachstan. Ergebnisse der Volkszählung 2009. Astana 2010 (online kasachisch, S. 260; russisch, S. 258; Word-Dokumente, jeweils ca. 40 MB)) Beide Sprachen
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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Energiefragen nicht immer frei von Spannungen ist hingegen das Verhältnis zum Nachbarland Usbekistan.(Auswärtiges Amt: Außenpolitik Kasachstans) Verstärkt haben sich die Beziehungen mit Europa. Sie gründen auf dem am 23. Januar 1995 in Brüssel unterschriebenen Abkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit, das am 1. Juli 1999 in Kraft trat.(Abkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaten und der Republik Kasachstan) Kasachstan ist Mitglied zahlreicher internationaler Organisationen wie der UNO und allen UNO-Organisationen (z. B. UNESCO), der Shanghaier
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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Kasachische Küche}} Typisch für die Kasachische Küche ist Beschbarmak. Die Speise wird mit fettem gekochtem Hammel- oder Pferdefleisch zubereitet und mit lasagneähnlichen hauchdünn ausgerollten, gekochten Teigfladen mit der Hand gegessen. Plow, ein für ganz Zentralasien typisches Reisgericht mit Hammelfleisch, und das auch im Ausland bekannte Schaschlik sind weitere populäre Gerichte. Im Sommer wird bevorzugt Kumys getrunken. Die kasachische Küche ist auf Grund ihrer Lage, Sprache, Kultur und ihrer Religion eng mit den benachbarten zentralasiatischen und slawischen Ländern verbunden. Berühmte Persönlichkeiten Toqtar
Kasachstan by 1971markus, u.a. () [WPD11/K40/93835]
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Armeen im „großen“ Krieg. Die Kampfhandlungen im kleinen Krieg unterschieden sich von den Schlachten und Gefechten des „großen Krieges“ durch ein hohes Maß an Spontanität. Die typischen Gefechtsformen waren: in der Offensive: Überfall, in der Defensive: ein spontanes kurzes Verteidigungsgefecht, das in der Regel nur dann aufgenommen wurde, wenn die Fluchtwege vom Feind abgeschnitten wurden. Da die leichten Truppen oft tief im feindlichen Hinterland agierten, erwartete man sowohl von Soldaten, als auch von Offizieren im kleinen Krieg besondere individuelle Eigenschaften wie
Kleiner Krieg by Gerd Wiechmann, u.a. () [WPD11/K40/91113]
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Br J Exp Pathol 1945;26:255)("blood group." - „historical background“, Encyclopædia Britannica Online, Zugriff 31. Dezember 2008) Die bisher insgesamt 34 beschriebenen Antigene des Kell-Systems beruhen auf Mutationen im KEL-Gen auf Chromosom 7. Dieses Gen codiert für ein Enzym, das in die Zellmembran von Erythrozyten inkorporiert wird. Die unterschiedlichen Varianten unterscheiden sich meist nur durch Punktmutationen.(Lee S, Wu X, Reid M, Zelinski T, Redman C (1995). "Molecular basis of the Kell (K1) phenotype". Blood 85 (4): 912–6. PMID 7849312
Kell-Cellano-System by EmausBot, u.a. () [WPD11/K40/89649]
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Organismus in engem Zusammenhang mit dem Membranprotein des XK-Gens. die über eine Disulfidbrücke verbunden sind. Einschränkungen des Membranproteins führen zur Verringerung von Kell-Proteinen auf den roten Blutkörperchen. Das seltene McLeod-Syndrom (Kxnull-Phänotyp) basiert auf einer Mutation des XK-Gens auf dem X-Chromosom, das zu einer fehlenden Expression dieses Gens und damit Fehlen des XK-Proteins führt. Das Syndrom manifestiert sich unter anderem mit Akanthozytose, Anämie und neuromuskulären Erkrankungen (beispielsweise Chorea). Das Fehlen des XK-Proteins führt auch zu einer deutlich abgeschwächten Expression der Kell-Antigene (siehe
Kell-Cellano-System by EmausBot, u.a. () [WPD11/K40/89649]
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heiratete die wohlhabende Amerikanerin Cornelia Wooley und wurde amerikanischer Staatsbürger. 1940/41 inszenierte und produzierte er das Theaterstück Crazy With the Heat. 1941 wurde er zur US-Armee eingezogen. Er arbeitete als Kameramann und Berichterstatter im Pazifik. Kasznar gehörte zu dem Team, das die japanische Kapitulation an Bord der USS Missouri aufnahm. Im Juni 1943 brachte er den Einakter First Cousin zur Aufführung, an dem er auch als Co-Autor beteiligt war. Ab 1948 spielte er wieder regelmäßig am Broadway. 1951 begann seine eigentliche
Kurt Kasznar by NordhornerII, u.a. () [WPD11/K40/87738]
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versuchten, eine parlamentarische Mehrheit mit Hilfe der UDMR – der Partei der in Rumänien lebenden Ungarn –, mit weiteren Abgeordneten kleiner ethnischer Minderheiten sowie mit Überläufern von PNL und PSD zustande zu bekommen. Die PNL und die UDMR initiierten jedoch ein Misstrauensvotum, das von der PSD unterstützt und am 13. Oktober 2009 mit 254 von 471 Stimmen angenommen wurde; erforderlich wären 236 Stimmen gewesen.(EVZ.ro vom 13. Oktober 2009, abgerufen am 13. Oktober 2009) Die Regierung Boc war damit nur noch geschäftsführend
Kabinett Boc I by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K40/87623]
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The Tomb of Siptah, the Monkey Tomb, and the Gold Tomb (S. 18–19) sowie 1984 mit Angaben zu den Funden von Nicholas Reeves in MDAIK 40 (S. 232–233). Architektur und Funde Bei dem Grab handelt es sich um ein Schachtgrab, das aus einer undekorierten Kammer besteht. KV53 wurde bereits in der Antike beraubt und ist heute nicht mehr zugänglich und mit Geröll angefüllt. Ayrton fand in KV53 eine Reihe von Kalksteinostraka und eine Kalksteinstele. Die Stele konnte aufgrund der Inschriften dem
KV53 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K40/85584]
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15. Jahrhundert. Zwischen 1720 und 1730 wurden sämtliche Konventsgebäude erneut errichtet. Das Kloster wurde während Revolution aufgelöst und als Nationalgut verkauft, teilweise zerstört, darunter die Klosterkirche. Anschließend dienten die Gebäude nacheinander als Kaserne, Krankenhaus und Irrenhaus, schließlich als Altersheim Saint-Nicolas, das den Palast des Abtes und die nach der Revolution gebauten Gebäude umfasst, und von der Communauté des Soeurs du Bon-Pasteur betreut wird. Am 10. September 1454 fand hier die Hochzeit zwischen René I. d’Anjou und Jeanne de Laval statt
Kloster Saint-Nicolas (Angers) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K40/84831]
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Frau aus Bayrischzell kümmerte sich um das auf der Alm verbliebene Vieh und pachtete das Gelände der Alm zum Jahr 1954. Zwischenzeitlich war im April 1951 die Übergabe des Geländes an das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erfolgt, das nach Ablauf der Pacht die Alm an den Zuchtverband Miesbach für Versuche zur Almbewirtschaftung weiterverpachtete. Von da an verbuschten die Wiesen durch mangelnde Pflege immer mehr und verloren an Fruchtbarkeit. Einige Teile der Weideflächen gingen ganz durch Bewaldung verloren. Schon
KZ-Außenlager SS-Berghaus Sudelfeld by 109.49.29.143, u.a. () [WPD11/K40/86264]
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er von 1872 bis 1873 die Kreisgewerbeschule in Kaiserslautern. Von 1879 bis 1881 gehörte Gebhart dem 2. Bayerischen Jägerbataillon an. Anschließend war er erneut in der Landwirtschaft tätig. 1883 heiratete er. 1884 oder 1886 übernahm er das Gut seiner Eltern, das auch eine Brennerei umfasste. In den Jahren 1893 bis 1920 amtierte Gebhart als Stadtrat von Lauterecken und als Mitglied des landwirtschaftlichen Bezirksausschusses in Kusel. 1895 gründete Gebhart einen Sterbekassenverein, der schließlich 1.100 Mitglieder umfasste, und dessen Vorstand er 1900 übernahm
Karl Gebhart by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/K40/83673]
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Gebhart stellvertretender Vorsitzender des Vorschutzvereins Lauterecken und Umgebung. 1911 wurde er zum Ökonomierat ernannt. Ferner war Gebhart 2. Vorsitzender des landwirtschaftlichen Bezirksvereins Kusel und der pfälzischen Sektion des Bundes der Landwirte. Daneben war er Leiter des Fachorgans Der Pfälzer Bauer, das eine Auflage von 22.000 Exemplaren erreichte. 1903 wurde Gebhart als Kandidat der Freien Vereinigung erstmals Mitglied der bayerischen Abgeordnetenkammer, der er bis zum Zusammenbruch der Monarchie in Deutschland im November 1918 angehören sollte. In den Jahren 1912 bis 1918 war
Karl Gebhart by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/K40/83673]
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Huke erhielt ihre musikalische Grundausbildung zwischen 1993 und 1996 an der Heimdal videregående skole, einem musisch ausgerichteten Gymnasium. Anschließend studierte sie von 1996 bis 2001 Jazzgesang am Konservatorium in Trondheim. Noch während ihres Studiums gründete sie 1998 ihr eigenes Quartett, das zunächst aus Steinar Raknes (Bass), Håvard Wiik (Piano) und Håkon Mjåset Johansen (Schlagzeug) bestand. Nach etlichen Konzerten löste sich diese Formation 2002 auf. Im Frühling desselben Jahres erschien das unter Mitwirkung Hukes entstandene Album Memoirs der Trondheimer Formation The 3rd
Kirsti Huke by Happolati, u.a. () [WPD11/K40/83102]
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trat als junger Mann in die preußische Armee ein, in der er schließlich zum Generalstabsoffizier und zum Flügeladjutanten des Kaisers befördert wurde. 1882 wurde Engelbrecht von Kaiser Wilhelm I. als Militärattaché an die deutsche Botschaft in Rom entsandt. Dieses Amt, das Engelbrecht auch nach der Thronbesteigung Kaiser Wilhelms II. 1888 beibehielt, übte er bis 1895 aus.(Isabel V. Hull: The Entourage of Kaiser Wilhelm II, 1888-1918, 2004, S. 211.) In den Jahren 1887 bis 1890 spielte Engelbrecht eine Rolle bei den
Karl von Engelbrecht by HS13, u.a. () [WPD11/K40/82352]
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als Soldat am Ersten Weltkrieg Teil. Anschließend studierte er zunächst Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Königsberg und der Universität Jena, dann von 1920 bis 1924 am Bauhaus in Weimar. Dort schuf er 1921 mit den Reflektorischen Farblichtspielen ein Werk, das sowohl die Vorstellung von räumlicher Kunst im 20. Jahrhundert veränderte als auch als Beispiel der abstrakten filmischen Avantgarde der 20er Jahre sowie als Vorläufer von Expanded Cinema gelten darf.<REF>Michael Stöber im Interview mit Stefan Schwerdtfeger auf der DVD
Kurt Schwerdtfeger by Turpit, u.a. () [WPD11/K40/82062]
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Mythos der Unbesiegbaren: Anmerkungen zur Weltmacht Japan) erschien 1989 sein umfangreiches Werk zu Politik und Gesellschaft Japans. 1997 wurde van Wolferen in der Position eines univeristeitshoogleraar an das Institute of Comparative Political and Economic Institutions der Universität von Amsterdam berufen, das er heute leitet. Weblinks Angaben zu Karel van Wolferen auf der Website der Universität von Amsterdam {{PND|111501946}} {{DEFAULTSORT:Wolferen, Karel van}} {{Personendaten
Karel van Wolferen by Harro von Wuff, u.a. () [WPD11/K40/81775]
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In der Mehrzahl handelte es sich dabei um Gründungen im Umfeld der Sozialdemokratie. Diese schwer kontrollierbare Volksbewegung der Arbeiterkonsumgenossenschaften beinhaltete allerdings auch Risiken, und es gab in der SDAP zunächst auch deutliche Vorbehalte. 1903 trat das österreichische Genossenschaftsrevisionsgesetz in Kraft, das für Genossenschaften regelmäßige Pflichtprüfungen im zweijährigen Abstand durch unabhängige Revisoren vorsah. In der Folge kam es, durch starke Unterstützung von Teilen der Sozialdemokratischen Partei, zur Gründung des "Zentralverbandes österreichischer Konsumgenossenschaften" als eigenständigem Revisonsverband. 1904 gehörten dem Konsumverband bereits 220 Konsumgenossenschaften
Konsumverband by RonMeier, u.a. () [WPD11/K40/81676]
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der zweiten Liga im vorderen Bereich festsetzen. 1994 gelang die Rückkehr in die erste Liga, wo die Mannschaft bis 2000 spielte. In dieser Zeit gelang dreimal der dritte Platz in der Liga. Zudem zog die Mannschaft 1998 ins Pokalfinale ein, das zwar gegen Meister ÍB Vestmannaeyja mit 0:2 verloren ging, dennoch erreichte sie damit die Teilnahme am UEFA-Pokal 1999/2000. Dort scheiterte der Klub in der Qualifikationsrunde durch zwei Niederlagen am RSC Anderlecht. Nach Ende der Zweitligaspielzeit legte der Klub seine
KS/Leiftur by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K40/81639]
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{{Infobox Protein Es existieren zwei Isoformen der KHK, genannt A und C, die durch alternatives Spleißen entstehen. Isoform C ist hauptsächlich in der Leber lokalisiert. Aktive KHK ist ein Dimer, das sich aus einer oder beiden Isoformen zusammensetzt. Vermutlich liegt bei der Fructosurie nur ein Mangel an Isoform C vor.({{cite journal |author=Asipu A, Hayward BE, O'Reilly J, Bonthron DT |title=Properties of normal and mutant recombinant human ketohexokinases
Ketohexokinase by Ayacop, u.a. () [WPD11/K40/81257]
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Buddy Wirtschafter, scenario by Ronald Tavel, directed by Andy Warhol.“ Es folgen zwei weitere Nieser. Dann listet Sedgwick das Inventar der Küche auf: „Ein Küchentisch mit Stuhl … ein Spülbecken … ein Mülleimer [Niesen] … eine Mixmaschine …“ Schließlich beschreibt sie das restliche Inventar, das dem Zuschauer verborgen bleibt: „Eine Wand der Küche ist gekachelt und an der Wand hängt ein Kalender, der nicht wirklich ein Kalender ist, sondern die Kopie des Drehbuchs. Dann liegen verschiedene Gegenstände auf dem Tisch und dazwischen liegt eine weitere
Kitchen (Film) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K40/80791]
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http://www.warholstars.org/filmch/warhol/kitchen.html|titel=Andy Warhol: Kitchen (1965)|zugriff=20. Dezember 2008}}) Kritiken Die ausführlichste Rezension stammt von Norman Mailer: {{Zitat|Ich denke Warhols Filme sind historische Dokumente. In einhundert Jahren wird man sich Kitchen anschauen und das unglaublich enge Set sehen, das tatsächlich eine Küche war, mag sein, dass sie 2,4 Meter breit war, mag sein, dass es nur 1,8 Meter waren. Es wurde aus einer Halbtotalen fotografiert und wirkte enger […] Man sieht nichts außer dem Küchentisch, dem Kühlschrank, dem Herd und
Kitchen (Film) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K40/80791]
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gemeinsamen Waffengang gegen die an der nordafrikanischen Küste im heutigen Tunesien gelegene Hafenstadt Mahdia, die als Korsarenbasis galt. Nicht zuletzt hatte Genua jedoch auch Interesse an der Einrichtung eines Handelsstützpunktes an der nordafrikanischen Küste. Verlauf Mit der Durchführung des Unternehmens, das sowohl der römischen Papst Bonifaz VIII. als auch der avignonesische Gegenpapst Clemens VII. als Kreuzzug deklarierten, wurde der Onkel des Königs, Herzog Ludwig II. von Bourbon, betraut, ein Veteran des Hundertjährigen Krieges. Genua stellte die Flotte mit etwa 100 Galeeren
Kreuzzug gegen Mahdia by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K40/79802]
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das Spital aus zahlreichen Schenkungen, so z.B. die Pfarreien Göslikon, Fislisbach, Rohrdorf (mit Bellikon, Niederrohrdorf, Oberrohrdorf und Stetten) und Steinmaur (mit Stadel, Windlach, Fisibach und Dielsdorf). Mit der Zeit wandelte sich das Spital entgegen dem Stiftungszweck zu einem Altersasyl, das nur für wohlhabende Stadtbürger erschwinglich war. Die Armen und Kranken wurden ins Siechenhaus an der Strasse nach Wettingen abgeschoben. Das Agnesspital in der Badener Altstadt wurde 1863 abgebrochen. 1888 beschloss der Stadtrat, das Siechenhaus zu einem Krankenhaus auszubauen (Patienten mit
Kantonsspital Baden by L. aus W. , u.a. () [WPD11/K40/74023]
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Juni 1942 auch selbst zwei deutschen Kommunisten, die als Fallschirmspringer aus der UdSSR gekommen waren, Unterkunft gewährte, geriet sie in die Fahndung des Gestapo-Sonderkommandos „Rote Kapelle“ und wurde im Oktober 1942 verhaftet. Am 30. Januar erging vom Reichskriegsgericht ein Todesurteil, das in Plötzensee vollstreckt wurde. Ehrungen In Berlin-Prenzlauer Berg, in der Hanns-Eisler-Straße, war eine Schule nach ihr benannt. In Berlin-Biesdorf ist die Klara-Schabbel-Straße nach ihr benannt.({{LuiseLexStr|art=a|bez=21|id=K462|zlb98=1058|kaupert=Klara-Schabbel-Strasse-12683-Berlin|name=Klara-Schabbel-Straße}}) In Berlin-Marzahn
Klara Schabbel by Osika, u.a. () [WPD11/K40/73497]