1,477,602 matches
-
ein weiterer grundwasserbeeinflusster Horizont an, in dem reduktive Prozesse ('r') dominieren. Die dunkle, nahezu schwarze Farbe entsteht durch das hier noch in großen Mengen vorliegende Eisensulfid.() Teilweise sind Übergänge zwischen Go und Gr möglich (Gor bzw. Gro).Subtypen Das Wasser, das im Boden schwankt, kann Salz- und Süßwasser sein oder auch Brackmarsch. Dies ist in Flussdeltas häufig der Fall.() In der KA5 werden drei Subtypen unterschieden: Normkalkmarsch: tm(e)Ah... 'tm' steht für tidal-marin. Die Sedimente stammen aus dem Tidenhub des
Kalkmarsch by Nfl, u.a. () [WPD11/K40/55178]
-
weshalb die kreative Phase im Lebenszyklus gefördert werden muss. Reform des Zeichen- und Werkunterrichts Bisher war in den Schulen im Kunst- und Werkunterricht vor allem das geometrische Zeichnen verbreitet. Die Kunsterziehungsbewegung forderte hingegen das freie Zeichnen und Werken im Unterricht, das als Ausdrucksform des Empfindens gesehen werden sollte. Die Kinderzeichnung gewann an Wertschätzung und wurde auch in Kunstausstellungen veröffentlicht. Reformen des Deutschunterrichts Ähnlich wie im Kunstunterricht zeigten sich Tendenzen zur Lockerung des Deutschunterrichts. Neben Anregungen und Empfehlungen für Jugendliteratur (z.B.
Kunsterziehungsbewegung by Silewe, u.a. () [WPD11/K40/54732]
-
Deutschunterrichts Ähnlich wie im Kunstunterricht zeigten sich Tendenzen zur Lockerung des Deutschunterrichts. Neben Anregungen und Empfehlungen für Jugendliteratur (z.B. Grimms Märchen, Fabeln oder Sagen), beschäftigte sich vor allem Rudolf Hildebrand mit der Neugestaltung des Deutschunterrichts. Als "Schundliteratur" galt alles, das unecht war, nach Schablonen und Mustern angefertigt wurde. Dies schränke nur die Kreativität ein. An dessen Stelle sollte der "freie Aufsatz", meist in Form einer Erlebniserzählung treten, der aus dem Alltag des Kindes angeregt wurde. Der Reformpädagoge Heinrich Wolgast löste
Kunsterziehungsbewegung by Silewe, u.a. () [WPD11/K40/54732]
-
im Falle des Ablebens eines kinderlosen Bauern das Eigentum über den Hof beanspruchen. Eine hohe Landesstelle verfügte anstatt dessen, dass das Kloster im Falle des Ablebens des Baumannes oder seiner Frau – mögen Leibeserben vorhanden sein oder nicht – das beste Rindvieh, das so genannte Sterberind, aus dem Stalle holen konnte. Diese Verfügung sorgte dauerhaft für Konflikte zwischen den Bauern und dem Kloster, bis schließlich 1725 eine zufrieden stellende Übereinkunft erzielt werden konnte. Erwerb des Gaienhofes in Marling Im Jahr 1619 erwarb das
Kartause Allerengelberg by 178.114.109.33, u.a. () [WPD11/K40/54470]
-
Verkaufs wurden 1783 zwei Verwalter bestellt. 1786 kaufte Monsignore Conte Francesco Castracane aus Fano bei Urbino die Klostergebäude mit den zugehörigen Gütern im Tale um 13.000 Gulden, ohne diese vorher je gesehen zu haben. Ihm wurde dabei von einem Duo, das aus einem der Verwalter und einem ehemaligen Klosterknecht bestand, so übel mitgespielt, dass er sich bald darauf nach einem Verlust von 5.000 Gulden zurückzog. 1794 wurden die Güter von der Regierung versteigert. Graf Hans Hendl erwarb die Liegenschaften im Tale
Kartause Allerengelberg by 178.114.109.33, u.a. () [WPD11/K40/54470]
-
Gewänder, ein anderer fertigte Sandalen, Gürtel und Lederzeug an, wieder ein anderer baute Uhren, die Kartäuseruhren, die im Vinschgau einen Bekanntheitsgrad erreichten wie anderswo die Schwarzwälderuhren. Sie waren diesen sehr ähnlich. Diese handwerklichen Tätigkeiten übten sie im geräumigen Vorhaus aus, das sich in jedem Zellenhäuschen befand. Dahinter lag die sehr hell gestaltete Stube und daneben das Schlafzimmer mit einer Bettstätte in Form eines Totensarges. An den Tod erinnerten sich die Mönche auch gegenseitig, wenn sie sich mit dem Spruch „Memento mori
Kartause Allerengelberg by 178.114.109.33, u.a. () [WPD11/K40/54470]
-
war ein deutscher Geodät und Polarforscher. Leben Weiken wurde als Sohn eines Landwirts in Assinghausen/Westfalen geboren. Nach dem Gymnasium arbeitete er ein Jahr als Landvermessereleve am Katasteramt in Münster. 1914 begann er ein Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin, das der Erste Weltkrieg unterbrach. 1921 legte er die Landmesserprüfung in Kulturtechnik ab. Anschließend blieb er als Assistent an der Landwirtschaftlichen Hochschule, studierte aber zusätzlich Geodäsie, Astronomie und Volkswirtschaftslehre an der Friedrich-Wilhelms-Universität. Er promovierte schließlich bei Arnold Kohlschütter mit der Arbeit
Karl Weiken by S.Didam, u.a. () [WPD11/K40/51721]
-
Institut, wurde zum Professor ernannt und übernahm 1936 die Leitung der Schwereabteilung. Im Dezember 1947 kehrte er nach Westfalen zurück und wurde technischer Berater bei der Flurbereinigung in Bonn. 1951 holte ihn Heinrich Lübke, der ihn aus Studientagen kannte, in das von ihm geleitete Landwirtschaftsministerium. 1960 wurde Weiken als Ministerialrat pensioniert, arbeitete aber als Angestellter weitere zwei Jahre im Ministerium. 1963 wurde er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Polarforschung. 1973 gab er dieses Amt aus Altersgründen auf und wurde zum ersten
Karl Weiken by S.Didam, u.a. () [WPD11/K40/51721]
-
Ortsteil der Gmina Darłowo im Powiat Sławieński der Woiwodschaft Westpommern. Kirche Vor 1945 gehörte die Mehrheit der Köpnitzer Bevölkerung zur evangelischen Kirche. Das Dorf war mit Kopahn (Kopań), Palzwitz (Palczewice), Sackshöhe (Zakrzewo) und Zizow (Cisowo) in das Kirchspiel Zizow integriert, das im Kirchenkreis Rügenwalde in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union lag. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Kurt Müller. Seit 1945 ist Kopnica mehrheitlich katholisch. Cisowo allerdings ist heute keine Pfarrkirche mehr, sondern Filialkirche der Pfarrei Barzowice (Barzwitz) im
Kopnica by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K40/51614]
-
in schools - opportunities and challenges for school change", "NZ Council for Educational Research | publisher = New Zealand Council for Educational Research | date = 2002-03-12|accessdate=2011-01-07}} retrived on 11 June 2008) 1987 wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die ein alternatives Schulmodell untersuchen sollte, das den Bestrebungen der Māori-Gemeinden in Neuseeland besser gerecht werden sollte. Diese Gruppe bestand aus Katerina Mataira, Pita Sharples, Graham Smith, Linda Smith, Cathy Dewes, Tuki Nepe, Rahera Shortland, Pen Bird und Toni Waho. Die Gruppe gab sich den später beschriebenen
Kura Kaupapa Māori by Koenraad, u.a. () [WPD11/K40/52369]
-
Die Organisation unterhält auch ein kleines Sekretariat. Der derzeitige kaitakawaenga (Koordinator) ist Arapine Walker (http://www.firstprincipals.ac.nz/documents/ResCourseTwoProgSeptFinalVersion.pdf), er wird durch das Te Tari Tautoko (Support-Team) unterstützt. Typen von Kura Kaupapa Māori Alle Kura Kaupapa Māori sind koedukativ und Teil staatlichen Bildungswesens Neuseelands, das die Schulpflicht umsetzt. Verschiedene Typen von Schulen entstanden vor allem aufgrund verschiedener Möglichkeiten des Bildungsministeriums, sie zu finanzieren und mit Personal zu versehen. Die Vorschuleinrichtungen, Kohanga Reo sowie Universitäten und Technischen Institute oder Whare Wananga sind nicht Teil der Schulpflicht
Kura Kaupapa Māori by Koenraad, u.a. () [WPD11/K40/52369]
-
durch Friedrich Kofler im Auftrag des Historischen Vereins für das Großherzogtum Hessen. 1895 schließlich erfolgte die Ausgrabung durch die Reichs-Limes-Kommission (RLK). Befunde Die Ausgrabungen der RLK ergaben, dass es sich bei dem Kleinkastell Windlücke um ein annähernd quadratisches Steinkastell handelte, das mit einer Seitenlänge von etwa 13,5 Metern eine Fläche von rund 180 Quadratmetern bedeckte. Bei einer Mauerstärke von einem Meter sprang das 70 Zentimeter tief in den Boden reichende Fundament beidseitig um 25 bis 44 Zentimeter vor. Das einzige Tor
Kleinkastell Windlücke by Mediatus, u.a. () [WPD11/K40/49788]
-
Krems 1910, S. 13.) Nach seiner Rückkehr 1854 gründete er in Glashütte eine Uhrenfabrik, die er bis zu seinem Tod leitete. Veröffentlichungen Im Jahre 1866 gab er sein erstes Werk „Der freie Ankergang für Uhren. Praktische und theoretische Abhandlung“ heraus, das in London vom British Horological Institute preisgekrönt wurde und seinen Namen in der Fachwelt bekannt machte. 1869 überreichte er der Handelskammer in Genf als Beitrag zu einem Preisausschreiben eine Studie unter dem Titel „Ueber die Konstruktion einer einfachen, aber mechanisch
Karl Moritz Großmann by Luekk, u.a. () [WPD11/K40/49992]
-
kidsgo ist ein Kurs- und Veranstaltungsmagazin zum Thema Schwangerschaft, Geburt, Baby, Kleinkind und Familie, das in Berlin, Hamburg, Köln, München, im Düsseldorfer Raum und in den Regionen Südniedersachsen/Nordhessen sowie Rhein-Main erscheint.Im Jahr 1998 erschien kidsgo zum ersten Mal. Die verbreitete Gesamtauflage pro Quartal beträgt rund 255.000 Exemplare (IVW IV/2008), die Reichweite liegt laut einer
Kidsgo by Anwalts EDV, u.a. () [WPD11/K40/47703]
-
ein Teil des Herzogtums Friaul. Im 13. Jahrhundert fiel das Gebiet an die Grafen von Görz. Nachdem der letzte Görzer Graf gestorben war, ging Komen 1500 an die Habsburger, die das Gebiet in die Gefürstete Grafschaft Görz und Gradisca eingliederten, das bis 1918 bestand. Im Ersten Weltkrieg wurde der westliche Teil der Gemeinde durch die benachbarten Isonzoschlachten in Mitleidenschaft gezogen. Im November 1918 besetzten zunächst italienische Truppen das Gebiet. Im November 1920 einigte sich Italien im Grenzvertrag von Rapallo mit dem
Komen (Slowenien) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K40/46500]
-
vergleichsweise ungefährlich sind. Verwendung Kalk-Natron-Glas stellt mengenmäßig die wichtigste Glassorte dar. Es bildet die Grundlage zur Herstellung von Flaschen, Lebensmittelverpackungen, Trinkgläsern und Flachglas (z.B. Spiegel- und Fensterglas). Kalk-Natron-Glas wird in einigen Bereichen, vor allem im Automobilbau, als Verbund-Sicherheitsglas eingesetzt, das im Jahr 1909 vom französischen Chemiker Eduard Benedictus erfunden wurde, indem er zwei Glasscheiben durch eine Zwischenschicht aus Gießharz zu einem Glaslaminat verband. Quellen Weblinks Informationen über Glas auf Glas.de Bundesverband Glas
Kalk-Natron-Glas by KaiMartin, u.a. () [WPD11/K40/46027]
-
Karl Zimmermann (* 21. Januar 1951 in Kirchheim unter Teck) ist ein baden-württembergischer Politiker der CDU und Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg.Ausbildung und Beruf Nach dem Besuch der Grundschule in Gutenberg, das heute zu Lenningen gehört, und dem Abitur am Ludwig-Uhland-Gymnasium in Kirchheim verpflichtete sich Karl Zimmermann für zwei Jahre bei der Bundeswehr in Ulm. Nachdem er danach mehrere Semester Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen studiert hatte, arbeitete er ab 1979 bei
Karl Zimmermann (CDU) by Ehrhardt, u.a. () [WPD11/K40/41339]
-
Amtsbezirk Kleinhennersdorf. 1939 zählte es 430 Einwohner. Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Neuen 1945 wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in Krzeszówek umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Die neuen Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus Ostpolen, das an die Sowjetunion gefallen war. 1975–1998 gehörte Krzeszówek zur Woiwodschaft Jelenia Góra. Sehenswürdigkeiten Die katholische Filialkirche St. Laurentius wurde 1362 durch das Kloster Grüssau errichtet, 1588–1595 unter Abt Kaspar Ebert umgebaut und erweitert. Anfang des 18. Jahrhunderts erhielt die Kirche
Krzeszówek by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K40/40661]
-
Knochen entstehen bei der Verbrennung von Lebewesen.In weiten Teilen Europas wurden in vorgeschichtlicher Zeit die Toten verbrannt. Die Hitze des Scheiterhaufens erreichte oftmals Temperaturen über 600° C. Dabei verbrannten die Weichteile des Körpers genau so wie auch das organische Collagen, das in Knochen eingelagert ist. Zurück blieben die ausgebrannten Gebeine, die nur mehr aus dem mineralischen Gerüst aus Kalk (Hydroxylapatit; Calciumphosphat) bestanden und deshalb als kalzinierte Knochen bezeichnet werden. Wegen der zumeist kreideweißen Farbe heben sich diese Knöchelchen gut vom Erdboden
Kalzinierte Knochen by Ticketautomat, u.a. () [WPD11/K40/39129]
-
Das Künstlerhaus Hooksiel in Hooksiel ist ein Einrichtung der Gemeinde Wangerland im Landkreis Friesland zur Förderung bildender Künstler. Tätigkeit Das Künstlerhaus Hooksiel besteht seit 1986 und lädt Künstler zum Arbeiten, Ausstellen und Wohnen ein. Es gibt ein vielseitiges künstlerisches Jahresprogramm, das neben Ausstellungen auch Vorträge, Meisterkurse, Exkursionen, Workshops und Werkstattgespräche anbietet. Die Tätigkeit der Einrichtung wird von den Bürger der Gemeinde Wangerland mit starkem Interesse begleitet. Förderverein Zur Unterstützung des Künstlerhauses ist der Förderverein Künstlerhaus Hooksiel e. V. angegliedert, der sich
Künstlerhaus Hooksiel by Definitiv, u.a. () [WPD11/K40/38899]
-
{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kleinkastell Robern, das auch unter den Namen Hönehaus bzw. Hönenhaus bekannt ist, war ein römisches Grenzkastell an der älteren Odenwaldlinie des Neckar-Odenwald-Limes auf dem Gebiet der Gemeinde Fahrenbach im badischen Neckar-Odenwald-Kreis. Lage und Forschungsgeschichte Lage des Kleinkastells Grundriss und Geländeprofil Das heutige Bodendenkmal
Kleinkastell Robern by Mediatus, u.a. () [WPD11/K40/38986]
-
gehalten worden war. Es handelte sich aber um ein zweitoriges Steinkastell mit einem leicht verschobenem quadratischen Grundriss von 20 m Seitenlänge. Die steinerne Umwehrung besaß stark abgerundete Ecken und war vollständig aus rotem Sandstein gebaut. Die Stärke des aufgehenden Mauerwerks, das auf einem Fundament aus kleineren Sandsteinbrocken ruhte, betrug 95 cm bis 104 cm. Am Fuße des Aufgehenden befand sich ein 14 cm bis 18 cm hoher, abgeschrägt vorspringender Sockelgurt. Ursprünglich war die Mauer mit einem weißen Mörtelverputz mit aufgemalten roten
Kleinkastell Robern by Mediatus, u.a. () [WPD11/K40/38986]
-
in Kamsdorf sind nicht bekannt, man kann aber davon ausgehen, dass schon vor der Reformation eine Kirche in Kleinkamsdorf stand. Um 1500 gehörten Groß- und Kleinkamsdorf sowie Goßwitz zur Pfarre „Wellenborn“, diese zum Dekanat Remda, welches dem Archidiakonat Erfurt unterstand, das seinerseits dem Bereich der Erzdiozese Mainz angehörte. Betreut wurden sie von einem Vikar aus der Pfarrei Unterwellenborn. Der Übergang zur evangelisch-lutherischen Lehre erfolgte durch drei reformatorische Kirchenvisitationen: Über die erste Kirchenvisitation ist nicht viel bekannt, außer, dass sie im Jahre
Kamsdorf by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K40/40146]
-
gegen Pferde ein. Die Kalispel setzten sich aus zwei Gruppen, den Lower (unteren) und den Upper (oberen) Kalispel zusammen, die jeweils einen unterschiedlichen Dialekt sprachen: Die Lower Kalispel entwickelten auf dem Lake Pend Oreille im nördlichen Idaho ein flaches Kanu, das besonders geeignet war, mit den dortigen starken Winden zurechtzukommen. Als weitere Bezeichnung war Camas People bekannt, wobei es sich bei Camas um eine essbare Pflanze handelt, nämlich Camassia quamash, die Essbare Prärielilie. Die Upper Kalispel wurden als People of the
Kalispel by Saltose, u.a. () [WPD11/K40/38385]
-
kategorialen Seelsorge von Couples for Christ - Ehepaare für Christus genutzt. Um 2009 herum wurde der Komplex verkauft und wird seitdem als Gemeindezentrum der Mazedonisch-Orthodoxe Kirche genutzt. Seelsorgestation Uhl verwirklichte beide Baukörper mit dem Mero-System, ein Tragwerk aus verschraubten verzinkten Stahlrohrstäben, das aus einem Grundmodul von 2 x 2 Meter besteht, wobei der größere Kubus mit 18 x 12 m die Kirche bildet, die für 270 Personen ausgelegt wurde, der kleinere Kubus den Pfarrsaal mit den Sanitären Einrichtungen. Fußboden wie die an
Kirche Siemensstraße by Sebbot, u.a. () [WPD11/K40/35511]