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bildet, die für 270 Personen ausgelegt wurde, der kleinere Kubus den Pfarrsaal mit den Sanitären Einrichtungen. Fußboden wie die an die Konstruktion angelehnten Wände sind gerasterte Leichtbetonplatten 0,5 x 2 Meter. Die Belichtung beider Gebäude erfolgt ausschließlich über das Dach, das aus pyramidenförmigen Plexiglaskuppeln gebildet ist. (nextroom architekur datenbank Bernhard Steger: Grundsätzlich fortschrittlich, 15. September 2007, zur Seelsorgestation St. Rafael siehe Absatz 3 und 4.) Der nüchterne Bau spiegelt sich in einer einfachen beweglichen Einrichtung aus unbehandeltem Nadelholz. Die Bestuhlung erfolgte
Kirche Siemensstraße by Sebbot, u.a. () [WPD11/K40/35511]
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Read and Write in Colonial America, Boston: University of Massachusetts Press, 2005) Während des Great Awakening wurde diese Tendenz weiter verstärkt. Während das Lesen erwünscht war, wurde das Schreiben oft für verzichtbar gehalten. Die Fähigkeit zu schreiben galt als Statuszeichen, das von vielen Mitgliedern der Gesellschaft – Sklaven eingeschlossen – nach Auffassung der Zeitgenossen nicht benötigt wurde. Die Grundlagen des Unterrichts bildeten das Auswendiglernen, der Katechismus und die Bibel. Nur vereinzelt erlangten Sklaven eine umfangreiche Bildung. Das berühmteste Beispiel bildet Phillis Wheatley, die
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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1976) Die Südstaaten reagierten auf den Aufstand nicht alle gleich, in einigen Staaten reagierte die Legislative jedoch auf besonders charakteristische Weise. In Mississippi bestanden bereits Gesetze, die die Bildung von Sklaven einschränkte. 1831 trat hier jedoch ein Gesetz in Kraft, das alle freien Afroamerikaner zwang, den Bundesstaat zu verlassen; diese freien Schwarzen sollten nicht in der Lage sein, die unfreien zu unterrichten oder aufzuwiegeln. Mit demselben Gesetz wurden schwarze Prediger gezwungen, eine Erlaubnis einzuholen, bevor sie vor einer Gemeinde sprachen. Sogar
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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Schwarzen sollten nicht in der Lage sein, die unfreien zu unterrichten oder aufzuwiegeln. Mit demselben Gesetz wurden schwarze Prediger gezwungen, eine Erlaubnis einzuholen, bevor sie vor einer Gemeinde sprachen. Sogar das weit im Norden gelegene Delaware verabschiedete 1831 ein Gesetz, das es Schwarzen verbot, sich zur Nachtzeit mit 12 oder mehr Personen zu versammeln; schwarze Prediger benötigten eine richterliche Genehmigung, um vor einer Gemeinde zu sprechen. Während den Sklaven in South Carolina und Georgia die Bildungsmöglichkeiten schon lange genommen waren, wurden
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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sprechen. Während den Sklaven in South Carolina und Georgia die Bildungsmöglichkeiten schon lange genommen waren, wurden sie nach 1831 auch in solchen Bundesstaaten eingeschränkt, die bis dahin noch vergleichsweise liberal gewesen waren. So wurde 1832 in Alabama ein Gesetz verabschiedet, das es bei einer hohen Geldstrafe verbot, Sklaven zu unterrichten, und das es Afroamerikanern – freien und unfreien – verbot, sich ohne Genehmigung oder in Abwesenheit von mindestens 5 Sklaveneigentümern zu versammeln. Auch in North Carolina, wo freie afroamerikanische Kinder bis dahin noch
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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schon lange genommen waren, wurden sie nach 1831 auch in solchen Bundesstaaten eingeschränkt, die bis dahin noch vergleichsweise liberal gewesen waren. So wurde 1832 in Alabama ein Gesetz verabschiedet, das es bei einer hohen Geldstrafe verbot, Sklaven zu unterrichten, und das es Afroamerikanern – freien und unfreien – verbot, sich ohne Genehmigung oder in Abwesenheit von mindestens 5 Sklaveneigentümern zu versammeln. Auch in North Carolina, wo freie afroamerikanische Kinder bis dahin noch Schulen besuchen durften, wurde ihnen 1835 der Schulbesuch untersagt. Über den
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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Zulauf, wobei die Sklaven sich gegenüber den Glaubensinhalten dieser Kirchen jedoch stark selektiv verhielten und sich besonders von Inhalte wie z. B. dem Erlösungskonzept angesprochen fühlten, die sie direkt auf ihre Lebenssituation beziehen konnten. Ein Großteil des afroamerikanischen spirituellen Lebens, das ein theologisches Amalgam aus schwarzer und weißer Religiosität bildete, entwickelte sich auch nicht in den Gotteshäusern etablierter Kirchen, sondern in Versammlungen, die Sklaven heimlich und in freier Natur in so genannten Bush Arbors (etwa: „Laubenkirchen“) abhielten.(Berlin, S. 193f, 206f
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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nahmen das Interesse der Sklavenhalter an ihrem geistlichen Wohlergehen sehr uneinheitlich wahr. Manche sahen die neu erwachte religiöse Obsession ihres Herren als Bedrohung ihres von Pflichtarbeiten freien Sonntags. Andere stießen sich an einzelnen christlichen Glaubensinhalten wie dem Gebot des Gehorsams, das sie als besonders beleidigend empfanden. Wieder andere, die sich schon vorher zum Christentum bekannt hatten, begrüßten die Bekehrung ihres Sklavenhalters.(Berlin, S. 206f) Von Anfang an nahmen die Sklaven die Glaubensinhalte der christlichen Religion anders auf, als die Weißen sie
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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vorher zum Christentum bekannt hatten, begrüßten die Bekehrung ihres Sklavenhalters.(Berlin, S. 206f) Von Anfang an nahmen die Sklaven die Glaubensinhalte der christlichen Religion anders auf, als die Weißen sie verstanden. Die größte Diskrepanz zeigte sich beim Konzept der Erlösung, das von den weißen Gläubigen rein spirituell verstanden wurde, während die schwarzen es wortwörtlich nahmen und erwarteten, dass am Ende auch das prekäre Verhältnis von Schwarz und Weiß zurechtgerückt werde. Sehr schnell interpretierten sie auch den biblischen Exodus als Ausdruck ihrer
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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Ausdruck ihrer eigenen Geschichte und entwickelten eine eigene Theologie, in der die Emanzipation der Israeliten ihre eigene Erlösung vorauszeichnete.(Berlin, S. 207) Häufig entwickelten die Glaubensgemeinschaften, die die Sklavenhalter ihren Sklaven auf der Plantage einzurichten erlaubt hatten, ein Eigenleben, in das die Pflanzer später kaum noch eingreifen konnten. Diese Gemeinden wurden zu sozialen Orten, an denen Sklaven ihre kollektiven Bestrebungen formulierten, ihre Ressourcen mobilisierten und diesen eine spirituelle Bedeutung zuwiesen, um der scheinbar grenzenlosen Macht ihrer Eigentümer entgegenzutreten. Die Glaubensgemeinschaften brachten
Kultur der afroamerikanischen Sklaven by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K40/37031]
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Karl RombachKarl Rombach (* 18. Januar 1951 in Schonach im Schwarzwald) ist ein baden-württembergischer Politiker der CDU und Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Ausbildung und Beruf Nach der Volksschule in Rensberg, das heute zur Gemeinde Schonach gehört, wurde Karl Rombach zum Landwirt ausgebildet. Nachdem er 1973 die Prüfung zum Landwirtschaftsmeister bestand, übernahm er 1980 den elterlichen Hof. Politische Tätigkeit Von 1981 bis 2009 war Karl Rombach Mitglied des Gemeinderats von Schonach und
Karl Rombach by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K40/34436]
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Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Unter seinen Veröffentlichungen sind zahlreiche Werke zur Kunst des Mittelalters sowie zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Martin ließ sich auf seinem 3000 Quadratmeter großen Grundstück in München-Menterschweige von Sep Ruf 1960 ein Atriumhaus bauen, das seit 2003 unter Denkmalschutz steht. Literatur {{NDB|16|281|282|Martin, Kurt|Elfriede Schulze-Battmann}} Einzelnachweise {{Normdaten|PND=116805188|LCCN=n/88/633605}} {{DEFAULTSORT:Martin, Kurt}} {{Personendaten
Kurt Martin (Kunsthistoriker) by WWSS1, u.a. () [WPD11/K39/35865]
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Karl Gotthelf von Hund und AltengrotkauKarl Gotthelf, Reichsfreiherr von Hund und Altengrotkau (* 11. September 1722 in Unwürde; † 8. November 1776 in Meiningen) war der Gründer und Förderer der Strikten Observanz in Deutschland. Kindheit und Jugend Hund entstammte dem schlesischen Geschlecht, das bis auf Heinrich von Hund auf Altengrotkau um 1480 zurückgeht. Dessen gleichnamiger Sohn war Komtur des Malteserordens in Glatz, wo er das 1518 Burggrafenamt und 1523 das Amt des Landeshauptmanns bekleidete(Landes-Hauptleute der Graffschaft Glatz. (Nach Köglers handschriftlichen Chroniken.) In
Karl Gotthelf von Hund und Altengrotkau by 88.69.117.55, u.a. () [WPD11/K39/35938]
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Tempelherren als „Heermeister“ (Provinzial-Großmeister) der VII. Ordensprovinz (Deutschland) eingesetzt worden sein. Ob er getäuscht oder ob er für fremde Zwecke missbraucht worden war, ist nicht nachvollziehbar. Als Beweis legte er später, der Unwahrheit bezichtigt, ein chiffriertes, so genanntes „Heermeisterpatent“ vor, das bis heute nicht entziffert werden konnte. Hund hüllte sich bei genaueren Nachfragen stets in Schweigen und verwies immer wieder auf seine Schweigepflicht gegenüber den „unbekannten Oberen“, die ihm angeblich den Auftrag zur Wiedererweckung des Templerordens in Deutschland auferlegt hatten. Die
Karl Gotthelf von Hund und Altengrotkau by 88.69.117.55, u.a. () [WPD11/K39/35938]
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den Ritus der Strikten Observanz innerhalb der Freimaurerei. Dabei propagierte er stets die Idee einer Entwicklungslinie von den Tempelrittern zu den Freimaurern. Als Erstes gründete er 1751 auf seinem Gut Unwürde das Kapitel der Strikten Observanz „Zu den drei Säulen“, das zunächst nur ihn selbst und seinen besten Jugendfreund von Schoenberg umfasste. 1755 erstellte er für die Gemeinschaft der Tempelritter einen Operationsplan zur Gewinnung möglichst vieler Personen hohen Standes. Deren Mitglieder gaben sich klingende Ordensnamen. Hund selbst führte den Namen Carolus
Karl Gotthelf von Hund und Altengrotkau by 88.69.117.55, u.a. () [WPD11/K39/35938]
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Watson Akira Takarada: Lt. Commander Jiro Nomura Eisei Amamoto: Dr. WhoKing Kong – Frankensteins Sohn (jap. {{lang|ja-Jpan|キングコングの逆襲}}, Kingu Kongu no gyakushū, dt. „King Kongs Gegenangriff“) ist ein japanischer Kaiju-Film des Regisseurs Ishirō Honda. Produziert wurde der Film vom Tōhō-Studio, das vor allem für die Filme der Godzilla- Reihe bekannt ist. Handlung Ein verrückter Wissenschaftler namens Dr. Who ({{lang|ja-Kana|フー}}, Fū) versucht das fiktive, in der Arktis vorkommende, hoch radioaktive Element X abzubauen. Da sein, vom Aussehen an Frankensteins Sohn
King Kong – Frankensteins Sohn by GMH, u.a. () [WPD11/K39/33926]
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zieht sich zurück)Die nachfolgende Saison 2009 konnten die Wildcats ungeschlagen als Erster der Regionalliga Süd abschließen. Allerdings mussten sie sich im ersten Relegationsspiel bei den Holzgerlingen Twister mit 33:13 geschlagen geben und konnten diesen Rückstand im darauffolgenden Heimspiel, das sie 31:20 gewannen nicht aufholen. Einzelnachweise Weblinks Vereinshomepage
Kirchdorf Wildcats by Århus, u.a. () [WPD11/K39/33527]
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bereits im Dezember 1963 nach dem einen Monat vorher ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy benannt, der 1961 in Wien den sowjetischen Regierungschef Chruschtschow getroffen hatte([https://www.wien.gv.at/ma53/45jahre/1963/1263.htm Wien im Rückblick, Dezember 1963 - „Kennedy-Brücke“ in Hietzing]). Das historische Stadtbahnstationsgebäude von Otto Wagner, das sich flussaufwärts der Hietzinger Brücke befand, wurde im Zuge dieser Bauarbeiten abgerissen. Gegenwart Auf der Brücke befinden sich Eingänge zur U-Bahn-Station Hietzing und Verkaufsstellen. Im Zentrum der etwa 90 Meter breiten Brücke befinden sich das Aufnahmegebäude der Station Hietzing (Stadtbahn
Kennedybrücke (Wien) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K39/33619]
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seiner 1851 erschienenen Erzählung „Treu und brav“ über die Revolution in Braunschweig 1830 führt er anlässlich seines 25-jährigen Schriftstellerjubiläums 59 Romane in 120 Bänden auf. Bis zu seinem Tod 1858 wurden es 64 Werke in 136 Bänden. Sein letztes Werk, das „Goethe’s Liebeleben“ in einem Kranz von Novellen schildern sollte, blieb unvollendet. Da Häberlin für seinen Lebensunterhalt schrieb, blieben seine Romane oft an der Oberfläche. Lediglich seine 1855 in Berlin herausgegebene Beschreibung von „Sanssouci, Potsdam und Umgegend“ hatte längeren Bestand
Karl Ludwig Häberlin by Carl August, u.a. () [WPD11/K39/33356]
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man eine Gesamtpunktzahl von 222 Punkten erreichen. Für jede richtige Antwort (eine Aufgabe kann mehrere richtige Antworten enthalten) werden 3 Punkte erteilt, für jede falsche Antwort wird 1 Punkt abgezogen. Finanzierung und SponsorenKriticus finanziert sich überwiegend selbst durch ein Startgeld, das von jedem teilnehmenden Schüler zu entrichten ist (1,80 €). Preise werden von Sponsoren gestiftet. Zu den bisherigen Sponsoren des Wettbewerbs zählten: Amigo Spiele - AOL Internet - Bundeswettbewerb Fremdsprachen - Cornelsen - Dorling Kindersley - Heureka-Klett - Hueber - Klett - Langenscheidt - Lingua Video - Net Con - OFFÄHRTE Sprachreisen - PONS
Kriticus by Commons, u.a. () [WPD11/K39/33155]
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Holz abgehen. Die Tiere sind polyphage Holzbrüter. Es gibt ein bis zwei Generationen im Jahr mit einer Flugzeit im April und Juni. Die Käfer pflegen ihre Brut nicht, sondern indirekt deren Nahrung. Sie bohren ein Gangsystem in das Holz, in das sie die Eier legen und züchten in diesen einen Ambrosiapilz, dessen Sporen sie in ihrem Magen umhertragen. Von diesen Pilzen ernähren sich die Larven. Die Eltern sorgen durch Verstopfen oder Öffnen der Eingangsröhre mit Bohrmehl für die richtige Luftfeuchtigkeit und
Kleiner Holzbohrer by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/32612]
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{{Infobox_UnternehmenKLIPP Frisör ist ein österreichisches Familienunternehmen, das von Ewald Lanzl, ehemaliger Staatsmeister der Frisöre, 1989 gegründet wurde. Das Unternehmen betreibt rund 200 Salons in Österreich. Weblinks Homepage {{DEFAULTSORT:Klipp unser Frisor}}
Klipp Frisör by Seewolf, u.a. () [WPD11/K39/30187]
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Berlin; † 3. Januar 1971) war ein Politiker der Zentrumspartei sowie nach dem Zweiten Weltkrieg Funktionär der CDU in der Sowjetischen Besatzungszone.Zeitweilig war er Minister im Land Brandenburg. Leben Karl Grobbel besuchte nach der Volksschule das Berlinische Gymnasium Zum Grauen Kloster, das er ohne Abitur verließ. Danach absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Im Ersten Weltkrieg wurde Grobbel schwer verwundet und geriet als Leutnant 1917 in französische Kriegsgefangenschaft, die er in Frankreich und der Schweiz absaß. 1919 holte Grobbel sein Abitur nach
Karl Grobbel by Minderbinder, u.a. () [WPD11/K39/27865]
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tätig. Im April 1950 wurde Grobbel als Minister für Arbeit und Sozialwesen berufen, nachdem sein Vorgänger Fritz Hermann Schwob (CDU) in den Westen geflüchtet war. Grobbel wechselte im Oktober 1950 an die Spitze des brandenburgischen Ministeriums für Handel und Versorgung, das er bis zur Auflösung der Länder in der DDR im Juli 1952 leitete. Anschließend war Grobbel stellvertretender Vorsitzender des Rates des Bezirkes Cottbus. Am 14. August 1953 wurde Grobbel im Ergebnis der „Nachbereitung“ des Arbeiteraufstandes vom 17. Juni von allen
Karl Grobbel by Minderbinder, u.a. () [WPD11/K39/27865]
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Bach-ornamentguide.jpg|right|miniatur|250px|Bachs Erklärung der Verzierungen im Klavierbüchlein für Wilhelm Friedemann Bach]] [[Datei:Bach-applicatio-autograph.jpg|right|miniatur|250px|Ausschnitt aus dem ersten Takt der Applicatio C-Dur, BWV 994. Bachs Fingersätze sind klar erkennbar.]] Das Buch beginnt mit einem Vorwort, das eine Erklärung der Schlüssel und zur Auflösung von Verzierungen enthält. Die Stücke sind im großen und ganzen offensichtlich in einer didaktisch sinnvollen Reihenfolge angeordnet. Zu Beginn fallen besonders die Applicatio C-Dur (BWV 994) und das Präludium g-Moll (BWV 930) auf
Klavierbüchlein für Wilhelm Friedemann Bach by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K39/27995]