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Bereits 1705 brannte das Schulgebäude erneut ab. Das Hammerwerk wurde 1721 zu einem Eisenhüttenwerk mit Hochofen ausgebaut, das noch bis in die sechziger Jahre des folgenden Jahrhunderts in Betrieb war. Um 1750 wurde auf dem Gutshof ein Herrenhaus (Schloss) erbaut, das durch mehrmalige Um- und Ausbauten sein heutiges Aussehen erhielt. Im Jahr 1789 wurde für Kreba die Schulpflicht verkündet. 1828 wurde ein neues Schulgebäude gebaut, das bis 1892 auch von den Mückaer Schülern besucht wurde. Kreba lag nach dem Wiener Kongress
Kreba by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/17297]
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folgenden Jahrhunderts in Betrieb war. Um 1750 wurde auf dem Gutshof ein Herrenhaus (Schloss) erbaut, das durch mehrmalige Um- und Ausbauten sein heutiges Aussehen erhielt. Im Jahr 1789 wurde für Kreba die Schulpflicht verkündet. 1828 wurde ein neues Schulgebäude gebaut, das bis 1892 auch von den Mückaer Schülern besucht wurde. Kreba lag nach dem Wiener Kongress in dem Teil der Oberlausitz, der 1815 an Preußen fiel. Im Folgejahr wurde die Gemeinde dem Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.) eingegliedert. In der Mitte jenes
Kreba by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/17297]
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hier Siedlungen. Von der Anwesenheit der Slawen zeugen die slawischen Namen einiger Gegenden und Dörfer: Saseka (bulg. Съсека), Warbiza (bulg. Върбица), Srebren (bulg. Сребрен). Der Name der Stadt geht wahrscheinlich auf das slawische Wort Knjas zurück (deutsch: Fürst; bulg. княз), das früher Kansan (bulg. Кънъз) oder Kanes (bulg. Кънез) ausgesprochen wurde. Der Herrscher der Region - der Fürst - war dafür bekannt, dass er die Bevölkerung gegen die osmanischen Herrscher Bulgariens verteidigte und Flüchtlingen und Räubern vor den Osmanen Unterschlupf gewährte. Wirtschaft Die
Knescha by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K39/16995]
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von Agrartechnik, die Züchtung und Erprobung von verschiedenen Sorten von Mais, Sonnenblumen, Getreide, Gerste, Hafer und Bohnen. 1931 wurde aus dem Versuchsfeld eine Landwirtschaftliche Versuchsstation und 1950 ein Institut für Agrotechnik. 1954 verschmolz es mit der Viehzuchtversuchsstation zum Wissenschaftlichen Forschungsinstitut, das ganz Nord- und Zentralbulgarien betreute. 1962 erfolgte im Rahmen einer Umstrukturierung der landwirtschaftlichen Forschungsarbeit in Bulgarien (1962 war der Sturz von Lyssenko) die Spezialisierung zum Wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Mais. Die heutige Aufgabe des Instituts ist das Züchten von Hybridmaissorten. Es
Knescha by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K39/16995]
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Peter Joseph Albert Francken von Sierstorpff (1716-1770) war Kanzler des Fürstbischofs von Hildesheim wie schon sein Vater Kaspar Francken von Sierstorpff, der am 22. November 1738 in den Freiherrnstand erhoben worden war. Ausbildung Nach seinem Studium in Erfurt und Leipzig, das er 1772 mit der Promotion in Leipzig abschloss, verbrachte er einige Zeit in Regensburg am Hof des Kurfürsten von Mainz und am Münchener Hof. 1773/1774 bereiste er in der „Grand Tour“ Italien. Der Besuch der süddeutschen Städte Nürnberg, München, Augsburg
Kaspar Heinrich von Sierstorpff by Asdert, u.a. () [WPD11/K39/17538]
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unter Teilhabe von Louis Reichardt, nachdem Reichardt bereits 1981 eine Erkundung durchführte. 1988 erstieg eine Expedition eine neue Route über den Südpfeiler, um den Südsattel zu erreichen. (Die Route verläuft von dort aus über den klassischen Südostgrat). Das einzige Expeditionsmitglied, das den Gipfel erreichte, war Stephen Venables, der damit auch der erste Brite wurde, der den Gipfel ohne künstlichen Sauerstoff erreichte. In zwei Wänden, in der Nordwand und der Südwestwand, sind bereits direkte Wege (sogenannte Direttissima) durchstiegen worden - in der Kangshung-Wand
Kangshung-Wand by Rupert Pupkin, u.a. () [WPD11/K39/17154]
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häufig nicht mit der übrigen Fassade der unteren Geschosse ab, sondern sind treppenförmig zurückversetzt. Dadurch wird insbesondere an schmaleren Straßen eine optische Aufweitung nach oben erzielt. Die Fassadengliederung ist funktionsbestimmt: Stahl- und Betonbau erlauben die Konstruktion tragender Außenwände als Pfeilersystem, das eine optimale Raumvariation und -belichtung gewährleistet. Die Außenwände sind darüber hinaus gleichmäßig in Fensterflächen aufgelöst und zumeist verklinkert. Durch den Verzicht auf tragende Wände im Inneren können die einmietenden Unternehmen je nach Anzahl und Bedürfnis die Geschosse frei einteilen, ohne
Kontorhaus by TomAlt, u.a. () [WPD11/K39/15166]
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vom Fluss Ogosta und im Westen vom Fluss Zibriza, der auf halber Strecke zwischen Kosloduj und Lom in die Donau mündet. Die Ebene ist ein Schwarzerdegebiet, für Getreidekulturen sehr fruchtbar und deshalb nach der Dobrudscha die zweitwichtigste Kornkammer des Landes, das ansonsten über weite Teile von gebirgigen Regionen geprägt ist, die für die Landwirtschaft weniger geeignet sind. In der Donau, gegenüber von Kosloduj liegt die drittgrößte bulgarische Donauinsel, die Insel Kosloduj. Geschichte Über Jahrhunderte haben Thraker, Slawen und Bulgaren in dieser
Kosloduj by Krdbot, u.a. () [WPD11/K39/14600]
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Kampfhandlungen an der Donau hatten bereits am 27. Juni 1877 mit der Donauüberquerung der Russen bei Swischtow begonnen. Kosloduj wurde 1969 zur Stadt erklärt. Sehenswürdigkeiten Zu den 100 nationalen touristischen Objekten Bulgariens gehören in Kosloduj das Museumsschiff Radezky (siehe oben), das seit 1984 hier vor Anker liegt, und das Denkmal für Christo Botew und seinen Trupp. Beide befinden sich 4 km westlich des Stadtzentrums. Das Denkmal, ein Obelisk, steht im Botew-Park. Es wurde 1936 errichtet und trägt die Aufschrift "Er stirb
Kosloduj by Krdbot, u.a. () [WPD11/K39/14600]
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Orgelbaumeisters Johann Gotthilf Bärmig ersetzt wurde, der 1852 bereits die Breitenbrunner Orgel gebaut hatte. Nachdem am 9. August 1854 beim Trauergeläut für den sächsischen König die große Glocke zersprungen war, gewährte der königliche Hof in Dresden ein neues, dreiteiliges Bronzegeläut, das am Reformationstag 1856 geweiht wurde. Nachdem die beiden großen Glocken 1917 im Zuge des Ersten Weltkriegs eingezogen worden waren, erhielt die Kirche 1919 mit Hilfe von Spendengeldern neue Glocken aus Stahl. 1890 baute man die Leichenhalle im Turm aus, 1893
Kirche Rittersgrün by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K39/12422]
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wurde er an der Handelsschule in Donauwörth ausgebildet. Danach arbeitete er als Handlungsgehilfe im Eisenwarengeschäft seines Onkels, „Pallmann Nachfolger“. Nach Unstimmigkeiten mit Geschäftspartnern seines Vaters verließ Pallmann 1910 freiwillig das Unternehmen seines Onkels und gründete sein eigenes Eisenwarengeschäft („Firma Pallmann“), das bis in die Gegenwart besteht. 1911 heiratete Pallmann Barbara Heger. Die Ehe währte bis zum Tod von Pallmanns Frau 1966. Da die Ehe kinderlos blieb, adoptierte Pallmann seinen Neffen Klaus Pallmann. Gewerkschaftlich betätigte Pallmann sich im Handlungsgehilfenverein, in dem er
Karl Pallmann by PälzerBu, u.a. () [WPD11/K39/11718]
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Autorität versuchte er mit Reglementen die Ordnung aufrecht zu erhalten. Auch im Kollegium kam es zu schwer wiegenden Unstimmigkeiten, die 1864/65 im berüchtigten «Seminarstreit» mit polemischen Schriften in der Öffentlichkeit ausgetragen wurden. Hauptgegenstand der Angriffe auf Fries war das Konvikt, das von der Lehrerschaft als «jesuitische Zwangsjacke» abgelehnt wurde, unter einer solchen Zucht könne sich keine freie Lehrerpersönlichkeit entwickeln. Fries musste 1871 einwilligen, das Konvikt-Obligatorium auf die unteren beiden Klassen zu reduzieren und 1875 wurde das Konvikt überhaupt geschlossen. Im gleichen
Kantonsschule Küsnacht by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/15009]
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Ausbruch des Ersten Weltkriegs ein plötzliches Ende. Heinrich Wettstein 1875–1895 Heinrich Wettstein Wettstein war bereits sechs Jahre Mitglied der Aufsichtskommission gewesen und 1873 als Lehrer an das Seminar gewählt worden. Wettstein hatte zusammen mit Regierungsrat Sieber ein neues Unterrichtsgesetz ausgearbeitet, das unter anderem eine Auflösung der Seminarien vorsah; stattdessen sollten die zukünftigen Lehrer zuerst an einem Realgymnasium, dann an der Universität ausgebildet werden. 1872 wurde die Vorlage an einer Volksabstimmung haushoch verworfen; die Abneigung gegen an der Universität ausgebildete Lehrer war
Kantonsschule Küsnacht by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/15009]
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Monat darauf im Küsnachter Restaurant «Sonne» eine Nachfeier durchgeführt. Wettstein prägte das Seminar Küsnacht und kann in seiner Bedeutung durchaus mit Scherr verglichen werden. Sein «mustergültiger Unterricht, seine ausgeglichene Bestimmtheit, seine Verständnis für mittellose Arbeiter- und Bauernsöhne und das Vertrauen, das er den Schülern entgegen brachte, beeindruckte alle, die mit ihm zu tun hatten». In seine Zeit fiel der Bau der Turnhalle und des neuen Schulhauses, der «Italienischen Villa». Heinrich Wettstein starb 1895. Nach ihm ist in Küsnacht eine Strasse benannt
Kantonsschule Küsnacht by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/15009]
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bald heiraten, hiess es, wogegen sich der Lehrerkonvent erfolgreich zur Wehr setzte. Während des Ersten Weltkriegs wollte man den Mädchen den Zugang ins Seminar überhaupt verwehren. Als nach 1960 der Lehrermangel immer gravierender wurde, war man froh um jedes Mädchen, das ins Seminar eintrat. 1958 wurde erstmals eine reine Mädchenklasse gebildet; 1974 gab es im Seminar gleich viele Burschen wie Mädchen. Heute sind die Mädchen stark in der Überzahl. Arnold Pfenniger, Heinrich Utzinger 1895–1906 Zeitweise diente der Hof als Turnplatz; um
Kantonsschule Küsnacht by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/15009]
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einer einheitlichen Erziehung und Formung der Schüler zu verlieren, wehrte er sich vehement gegen die Einführung des Klassenlehrersystems. Wie den Schülern zeigte er sich auch den Lehrern gegenüber misstrauisch und intolerant. Stiess er auf Widerstand, sprach er von einem Komplott, das gegen ihn geschmiedet werde. Die Demission von Schälchlins Gegenspieler, Vizedirektor Schmid, führte zu einer Spaltung des Lehrkörpers. Die Gegensätze wurden auch in der Presse, im «Pädagogischen Beobachter», ausgetragen. Schälchlin versuchte mit allen Mitteln, seine Ideen, beispielsweise in Fragen der Lehrplangestaltung
Kantonsschule Küsnacht by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/15009]
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der Kantonsschule Wetzikon angeschlossen. Max Gubler 1975–1993 Im Oktober 1975 wurde Max Gubler Direktor. Gubler hatte selber das Seminar besucht, in Winterthur als Romanist unterrichtet und war Mitglied des Zürcher Erziehungsrates gewesen. In Gublers Amtszeit fiel 1978 das neue Lehrerbildungsgesetz, das mit der Aufteilung des Oberseminars in zwei Jahreskurse eine Verdoppelung der beruflichen Ausbildung zur Folge hatte. Damit wurde die gesamte Ausbildungszeit auf sechs Jahre erhöht. Eine grundsätzliche Änderung in der fachlichen Ausrichtung des Seminars brachte das Jahr 1979, als im
Kantonsschule Küsnacht by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/15009]
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Nr. 2–15 wurden am 12. Juli 2006 in Kürten uraufgeführt, während Nr. 16–24 am 17. Juli 2007 in Lissabon zur Uraufführung kamen. 4. Stunde – Himmels-Tür Die Komposition Himmels-Tür für einen Schlagzeuger und ein kleines Mädchen entstand 2005. In diesem Stück, das als einziges aus dem Zyklus Klang mit pantomimischen Elementen arbeitet, klopft ein Perkussionist mit Schlägeln an eine eigens dafür konstruierte zweiflüglige Tür mit jeweils sechs verschiedenen tönenden Holzelementen.(Konstruktion der Himmels-Tür als Schlaginstrument mit Abbildungen bei betsillworkshop) Der Schlagzeuger klopft
Klang (Stockhausen) by Emes, u.a. () [WPD11/K39/13406]
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mit der Aufführung beginnen. Die 25 Tempi entsprechen den Metronomangaben der 6. Stunde.(Stefan Fricke: Balance (2007), in: Programmheft Karlheinz Stockhausen Klang. Die 24 Stunden des Tages, S. 18.) Ein Kritiker bezeichnete diesen Teil des Zyklus als „gelassenes, heiteres Alterswerk, das im Gotteslob endet“„“ und klar auf eine Melodie ausgerichtet ist, wobei „arabeskenhaftes Wuchern“ auf „französische Klangsinnlichkeit“ und „ausufernde Vitalität“ hinweisen. Die Uraufführung des Stückes fand postum am 22. August 2008 im Großen Sendesaal des WDR in Köln statt, an dem
Klang (Stockhausen) by Emes, u.a. () [WPD11/K39/13406]
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nach Möglichkeit von Seitenbalkonen aus geblasen werden, während die Tuba im Gehen hinter dem Trio auf der Bühne gespielt wird. Entscheidend sind bei diesem Stück die von Stockhausen vorgesehenen Lichteffekte: „Die Spieler und der Saal glänzen in dessen geheimnisvollen Licht, das immer glänzender wird.“(Zitat Stockhausen, in: Stefan Fricke: Glanz (2007), in: Programmheft Karlheinz Stockhausen Klang. Die 24 Stunden des Tages, S. 19.) Als Farbe dient HKS 69 (Gelb). Die Uraufführung von Glanz fand am 19. Juni 2008 im Amsterdamer Muziekgebouw
Klang (Stockhausen) by Emes, u.a. () [WPD11/K39/13406]
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a vodních toků v Kladsku. In: Kladský Sborník 5, 2003, S. 389). Es gehörte zur Herrschaft Karpenstein im Glatzer Land. 1384 war es bereits Pfarrort, da die der hl. Katharina geweihte Kirche in einem Verzeichnis der Glatzer Pfarreien enthalten ist, das in diesem Jahre erstellt wurde. Nach der Zerstörung der Burg Karpenstein 1443 fiel es als königliches Kammerdorf an die Krone Böhmen. Nachfolgend verlor die Kirche von Winkeldorf den Pfarrstatus und wurde Filialkirche von Schreckendorf. Während der Reformation bekannte sich die
Kąty Bystrzyckie by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/10250]
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ihrer Zuflüsse gelegenen Kulmer Land erhoben wurden und eine Städteordnung erhielten. Die in der Kulmer Handfeste in Latein aufgezeichneten Rechtsnormen wurden schon bald für das gesamte Ordensland und sogar dessen Nachbarterritorien vorbildlich und bildeten die Grundlage für ein neues Recht, das später als Kulmer Recht bezeichnet wurde. Ausstellungs- und Überlieferungsgeschichte Am 28. Dezember 1233 stellten Hermann von Salza († 1239), der Hochmeister des Deutschen Ordens, Hermann Balk († 1239), der Landmeister (Präzeptor) „im Slawenland und in Preußen“ („per Sclavoniam et Prusiam preceptor“ ),(Ciesielska
Kulmer Handfeste by Jerry W, u.a. () [WPD11/K39/09887]
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Auf den Seiten 47-55, 83-90 und 115-124 finden sich eine polnische, englische und deutsche Übersetzung mit entsprechenden Anmerkungen.) legte für beide Städte die Übernahme des Magdeburger Rechts fest – allerdings mit leichten Abänderungen, wie z.B. günstigeren Sätzen für die Bußgelder –, das um einige Elemente des flämischen und Freiberger Rechts erweitert wurde. Beide Städte erhielten umfangreichen Landbesitz und eine großzügige Ausstattung für ihre Pfarreien. Ihren Bürgern wurde das Recht der freien Wahl von Richtern zugestanden, die jedoch dem Orden und der Gemeinde
Kulmer Handfeste by Jerry W, u.a. () [WPD11/K39/09887]
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im gleichen Jahr, in dem sein Vater nach Amerika auswanderte. Seine Mutter zog 1885 mit ihren Kindern nach Lemgo, wo ihre Familie ihren Wohnsitz hatte. Hier verbrachte Karl seine Kindheit und Jugend und besuchte das Fürstlich-Lippische Humanistische Gymnasium in Lemgo, das ihm seinen heutigen Namen Engelbert-Kaempfer-Gymnasium verdankt. Seine dortige Schulzeit prägte ihn für sein späteres Leben und war entscheidend für seine Berufswahl als Lehrer. Nach dem Abitur studierte er in Berlin und Marburg Philologie und promovierte dort im Jahr 1906 zum
Karl Meier (Autor) by David Wintzer, u.a. () [WPD11/K39/08978]
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Idee, im Hexenbürgermeisterhaus ein Heimatmuseum einzurichten, die im Jahr 1926 realisiert wurde. Von ihm stammen die ersten Artikel über den Lemgoer Künstler Karl Junker und dessen Wohnhaus, das sogenannte Junkerhaus. Den weitaus größten Erfolg hatte sein Buch "Wanderfahrten durch Lippe", das er mit eigenen Zeichnungen illustrierte. Es erschien 1922 und wurde in vier Auflagen gedruckt, zum letzten Mal im Jahr 1950. Meier schrieb Theaterstücke über wichtige Ereignisse in der Stadtgeschichte, zum Beispiel Die rebellische Stadt, in dem es um den Kampf
Karl Meier (Autor) by David Wintzer, u.a. () [WPD11/K39/08978]