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mehrjährigen Aufenthaltes in Japan und seiner China-Reise im Jahr 1935 machte. Ursprünglich auf Deutsch konzipiert, sollte Singer es später im australischen Exil in englischer Sprache niederschreiben bzw. beendigen. In Australien arbeitete er auch gegen Kriegsende an wesentlichen Teilen des Buches, das nunmehr den Titel Mirror, Sword and Jewel trug. Unmittelbar nach dem Krieg richtete sich Singer mit dem Manuskript an verschiedene europäische und amerikanische Verlage, die eine Veröffentlichung jedoch aufgrund von Papiermangel oder der inzwischen veränderten Sicht Japans ablehnten. Erst 1973
Kurt Singer (Ökonom) by Gugerell, u.a. () [WPD11/K42/56682]
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1911 in den Reichskolonialdienst, ab 1918 in das Reichswirtschaftsamt und wurde schließlich ab 1922 im Auswärtigen Amt (AA) Leiter der Referate für Wirtschaft und Reparationen, zuletzt der Handelspolitischen Abteilung. Hier war er maßgeblich an dem Projekt einer deutsch-österreichischen Zollunion beteiligt, das im Herbst 1931 aber am Widerstand der Franzosen scheiterte. Von 1937 bis 1938 war er Gesandter und dann Botschafter in Rio de Janeiro, wo er wegen seiner Forderung an die brasilianische Regierung, die anti-nationalsozialistische Propaganda im Lande zu verbieten, zur
Karl Ritter (Diplomat) by Moros, u.a. () [WPD11/K42/56815]
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erste Parteiprogramm. Als Optant war Tinzl zu jener Zeit staatenlos und konnte kein politisches Mandat übernehmen und auch seinen Anwaltsberuf nicht ausüben, was für ihn auch finanzielle Probleme mit sich brachte. Vergeblich wandte sich Tinzl gegen das 1946 erlassene Rückoptantengesetz, das ihn und viele andere Optanten zunächst von der Wiedererlangung der italienischen Staatsbürgerschaft ausschloss.(Trompedeller, S. 115–128) Nachdem Tinzl am 18. Dezember 1952 die Staatsbürgerschaft wieder erlangt hatte, war der Weg frei für seine zweite politische Karriere. Spätere politische Karriere Am
Karl Tinzl by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/K42/53563]
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eines Schildvulkans interpretiert, wie sie typisch ist für die meisten großen Basaltvulkangebäude, da bei einer Komatiit-Eruption auch minder magnesiumhaltiges Material ausgestoßen wird. Dennoch wird die anfängliche Phase des Ausflusses der meisten magnesiumreichen Laven als eine Form des kanalisierten Fließens aufgefasst, das bei Spalteneruptionen hochbeweglicher komatiitischer Lava auf die Oberfläche vonstatten geht. Die Lava fließt dann von der Austrittsspalte weg und konzentriert sich in Geländesenken. Dabei bildet sich eine Kanal-Fazies aus (channel facies), in der magnesiumreiche Kumulate von einer Schichten bildenden Randfazies
Komatiit by EmausBot, u.a. () [WPD11/K42/55397]
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sollen: „Ein Buch wird von der Hand gehalten und mit den Augen gelesen. Ein Steinbuch wird von den Augen gehalten und mit der Hand gelesen.“ Zunächst gab es Steinbücher in allen Größen, auch die Buchrolle, das heruntergefallene oder geworfene Buch, das wie „Ikarus“ unsanft gelandet war, und schließlich auch die Buchruine. Es folgten Steinzeitungen, Steinblätter, Steintafeln und, unter dem Titel „Support des rêves“, zusammengesunkene steinerne Papierstapel. Eine große Steinbibliothek aus 316 Steinbüchern (1983) fand ihren Platz in der Bibliothèque Nationale in
Kubach-Wilmsen by Port(u*o)s, u.a. () [WPD11/K42/51953]
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Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen von Japan bis USA gezeigt. 1998 gründeten sie die Fondation Kubach-Wilmsen, um ein Steinskulpturenmuseum am Fuße des Rotenfelsens in Bad Münster am Stein nach Entwürfen des japanischen Architekten Tadao Ando und einen Steinskulpturenpark zu realisieren, das am 14. August 2010 mit einem Tag der offenen Tür eröffnet wurde. Ausstellungen 1978 Buchmesse Frankfurt 1978 Gutenbergmuseum Mainz 1985 Staempfli, New York 1993 Yamaki Gallery, Osaka Tokyo 2000 Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern 2002 Architekturmuseum, Frankfurt 2004 Kloster Eberbach
Kubach-Wilmsen by Port(u*o)s, u.a. () [WPD11/K42/51953]
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Svalbard verantwortlich. Die Unternehmung versorgt die Einwohner sowie die dortigen Forschungseinrichtungen mit Wasser, Strom, Catering, und Transportmöglichkeiten. Die Firma ist auch für den Unterhalt von Gebäuden und Straßen zuständig. Sie betreibt das einzige Hotel im Dorf, das Nordpol-Hotel, die Post, das Detailhandelsgeschäft und den Flughafen Hamnerabben. Die Firma ist auch für die Administration von Bjørnøen AS zuständig, einem weiteren Staatsbetrieb Norwegens. Diesem gehört die ganze Insel Bjørnøya (Bäreninsel) im Nordatlantik. Geschichte Die Firma wurde 1916 als Kings Bay Kull Company gegründet
Kings Bay by Zorrobot, u.a. () [WPD11/K42/51199]
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[[Datei:Hn-allee-barthel-krauss-web.jpg|miniatur|hochkant|200px|Moderne Architektur: Kaufhaus Barthel von Willi Ulmer & Mühleisen.]] Das Kaufhaus Barthel ist ein Eckbau Kilian-/Klarastraße an der Allee in Heilbronn, das im Jahre 1956 als das „größte Bekleidungshaus des Unterlandes “ bekannt wurde und entsprechend in Uwe Jacobis Artikel Barthel an der Allee gewürdigt wurde. ( Uwe Jacobi: Die 50er Jahre in Heilbronn und der Region, III. Band, Wartberg-Verlag 2002–2004, ISBN 3-8313-1252-4, S.
Kaufhaus Barthel by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K42/50660]
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Unterlandes “ Im Jahre 1949 eröffnete Wilhelm Barthel in einem kleinen Gebäude an der nördlichen Ecke Allee/Kilianstraße sein Geschäft (seit 1956 das Schuhhaus Siller). In den Jahren 1953 bis 1956 ließ Barthel gegenüber seinem kleinen Geschäft das große Eckgebäude errichten, das dann als das „größte Bekleidungshaus des Unterlandes “ bekannt wurde. Im Jahre 1958 eröffnete Barthel noch die Kleiderfabrik WiBa in der Siebeneichgasse und eine Gaststätte Postmichel in der Klarastraße 6, das für seine altdeutsche Einrichtung mit Café und Weinstube und wegen
Kaufhaus Barthel by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K42/50660]
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ließ Barthel gegenüber seinem kleinen Geschäft das große Eckgebäude errichten, das dann als das „größte Bekleidungshaus des Unterlandes “ bekannt wurde. Im Jahre 1958 eröffnete Barthel noch die Kleiderfabrik WiBa in der Siebeneichgasse und eine Gaststätte Postmichel in der Klarastraße 6, das für seine altdeutsche Einrichtung mit Café und Weinstube und wegen seiner „gewölbten Tonnendecke “ und „wertvoller und phantasiereicher Kunstschmiedearbeiten “ eine „Attraktion für die 50er Jahre “ war. Barthel begründete die Neubauten damit:„Was nutzt das schönste Geschäft, wenn Drumrum nur Ruinen sind
Kaufhaus Barthel by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K42/50660]
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ein Einzelhandelsgeschäft. Kaufhaus Barthel (2010–2011): Gescheiterte „Rückbesinnung auf die 50er Jahre“. Am Donnerstag, dem 25. März 2010 fand die Wiedereröffnung des Kaufhauses unter dem alten Namen Barthel statt. Damit wollte der Barthel-Enkel Michael Schramm an die Geschichte des Textilhauses anknüpfen, das von seinem Großvater gegründet worden war. Der alte Name sollte bei alten Heilbronnern Erinnerungen wachrufen: „Unter diesem Namen, unter demselben geschwungenen Schriftzug, kauften sie hier von den 50er Jahren bis 1980 ihre Kleidung.“ Das Angebot umfasse im Gegensatz zu den
Kaufhaus Barthel by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K42/50660]
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Platz an der Kirche. Tanzenderweise betreten sie die Kirche und verabschieden sich von der Jungfrau. Hier bitten sie um Kraft und Erfolg für das kommende Jahr und bedanken sich für ihre Unterstützung. Abends feiert jede Gruppe für sich ein Fest, das ein ausgewähltes Mitglied (pasante) der Gruppe ausrichtet (jedes Jahr ein anderer). Dort wird ein Abbild der Jungfrau dem neuen pasante übergeben, der es bis zum nächsten Jahr "betreut". Organisation Organisiert wird der Karneval von Oruro von der ACFO, der Asociacion
Karneval von Oruro by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K42/49666]
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Maximilian v. Oertzen aus Bagenz, der ursprünglich aus Mecklenburg stammte. Sein zweiter Sohn Maximilian d. J. wurde der nächste Herr auf Kahren und Koppatz und nach ihm sein Sohn Arthur. Im Jahre 1850 umfasste das Kahrener Gut zusammen mit Koppatz, das nach dem Gut Eichow das zweitgrößte im Kreis Cottbus war, mit seinen Vorwerken Karlshof und Nutzberg 3276 Morgen und 1600 Morgen Wald. Fast alle Einwohner sprachen zu dieser Zeit Sorbisch. Die Witwe von Arthur v. Oetzen, eine geb. Annunciata Gräfin
Kahren (Cottbus) by Bargen, u.a. () [WPD11/K42/48852]
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des Schweizerischen Landesmuseums zeichnen konnte. Die meisten Abbildungen erschienen als Reihenbilder auf grossen Bogen, zwei davon als Leporello. Jauslin marschierte hin und wieder selber kostümiert an den Umzügen mit. Seine grosse Gestalt und sein wallender Bart entsprachen ganz dem Bild, das sich die Menschen damals von ihren heldenhaften Vorfahren machten. Kalender Kalenderillustration, 1901 Jauslin zeichnete für zwölf verschiedene Volkskalender, die für viele Menschen eine wichtige Quelle anschaulicher Informationen war. Den ersten Auftrag erhielt er 1874 von Buri & Jeker, die in diesem
Karl Jauslin by AnotherFlominator, u.a. () [WPD11/K42/48743]
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von großem Nutzen sind,” „um die Festigung der Waffenbrüderschaft mit den sozialistischen Bruderarmeen”. Der Orden hat die Form einer fünfeckigen gehämmerten Platte, auf die ein ebenfalls fünfeckiger Stern in gleicher Größe aufgeprägt ist. In der Mitte befindet sich ein Medaillon, das auf rot emailliertem Grund das Staatswappen der DDR mit der Umschrift «Für den Schutz der Arbeiter-und-Bauern-Macht» und um die Umschrift rechts und links je einen halbkreisförmig gebogenen Lorbeerzweig zeigt. Das Medaillon wird von einem schmalen weiß emaillierten Ring von 22
Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“ by Erell, u.a. () [WPD11/K42/47706]
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54/19/43/N |EW=10/8/46/E |type=landmark |region=DE-SH}} Kunsthalle zu Kiel Skulpturengarten Die Kunsthalle Kiel ist ein Kunstmuseum in Kiel. Architektur Das 1909 erbaute Kunsthallengebäude liegt nördlich der Kieler Innenstadt, hinter dem Schlossgarten, nahe der Kieler Förde auf einem Grundstück, das zum Zweck der Errichtung einer Kunsthalle von Lotte Hegewisch 1903 der Universität Kiel gestiftet wurde. Das Gebäude hat ein Treppenhaus aus den 1950er Jahren. 1986 wurde das Museum mit einem Erweiterungsbau vergrößert.({{archINFORM|projekte|1370|Anbau an die Kunsthalle Kiel
Kunsthalle Kiel by 94.222.116.123, u.a. () [WPD11/K42/45747]
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brach der Zweite Koalitionskrieg aus, in dessen Verlauf am Ende an der Blockade und Eroberung von Genua vom 8. Mai bis 15. Juni 1800 teilnahm. Er zeichnete sich aus, wurde zum Kommandanten eines aus dem Regiment Grün-Laudon hervorgegangenen Regimentes ernannt, das die Nr. 3 behielt und nun am Ende hieß. Im September 1800 erhielt er auf Wunsch des Generalfeldzeugmeisters Franz Joseph Kinsky die Beförderung zum Oberst und das Kommando über dessen Regiment Kinsky, in dem am Endes Karriere begonnen hatte. Der
Karl Friedrich am Ende by Gloser, u.a. () [WPD11/K42/45703]
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Berg der Region ist der Ben Attow (Gälisch: Beinn Fhada). Eigentümer/Verwalter Der größte Teil, der unbewohnten Fläche von Kintail ist seit 1944 im Besitz des National Trust for Scotland (NTS). Die Gesellschaft besitzt dort das Areal Kintail und Morvich, das sich im Gesamten über 74 km² (29 mls²) erstreckt, und umfasst die Wasserfälle Falls of Glomach, die einer der größten Wasserfälle Großbritanniens sind. NTS ist eine Gemeinschaft die auf Seiten Schottlands für das kulturelle und landschaftliche Gut verantwortlich sind bzw.
Kintail by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K42/44713]
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ist die Ehefrau des Regisseurs Andrzej Wajda und Tochter des Architektur-Professors Jan Zachwatowicz (1900–1983). Krystyna Zachwatowicz studierte zunächst Kunstgeschichte an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Dieses Studium schloss sie 1952 ab. Anschließend schloss sie ein Bühnenbildstudium an der Kunsthochschule Krakau an, das sie 1958 abschloss. Im gleichen Jahr gab sie ihr Theaterdebüt als Bühnenbildnerin in Sosnowiec. Seit den 1960er Jahren arbeitete sie für die wichtigsten Theater in Krakau und Polen, seit den 1970er Jahren fast ausschließlich für Inszenierungen ihres Ehemannes Andrzej Wajda
Krystyna Zachwatowicz by Sicherlich, u.a. () [WPD11/K42/44307]
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Das Kloster St. Jakob in Pegau ist ein ehemaliges Benediktinerkloster, das sich in der Stadt Pegau befand. Es war eine der ältesten Klostergründungen in Sachsen. Bekannt wurde es vor allem durch die sogenannten Annales Pegaviensis, die Pegauer Annalen, aus dem Jahr 1155, die eine bedeutende mittelalterliche Geschichtsschreibung waren. Geschichte Der Markgraf
Kloster Pegau by Inkowik, u.a. () [WPD11/K42/43871]
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{{Infobox Schiff Mount Vernon }} }} }} }} Der Doppelschrauben-Schnellpostdampfer Kronprinzessin Cecilie war ein Passagierschiff des Norddeutschen Lloyd, Bremen, das nach Cecilie von Mecklenburg-Schwerin benannt wurde. Sie war als Ehefrau Wilhelms von Preußens von 1905 bis 1918 letzte Kronprinzessin des deutschen Kaiserreichs. Der Dampfer war das Abschlussprojekt von insgesamt vier Transatlantik-Schwesterschiffen, welche der Lloyd für den Schnelldienst zwischen Bremerhaven und
Kronprinzessin Cecilie (Schiff) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K42/45358]
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1907 nicht mehr beteiligt, da im Oktober desselben Jahres der Cunard-Liner RMS Lusitania seine Atlantikfahrten aufnahm und den Rekord sofort nach Großbritannien zurückholte. Im Gegensatz zu den Deutschen setzten die Briten bei der Lusitania auf das zukunftsweisende Antriebsprinzip der Dampfturbine, das sich als wesentlich effektiver bewährte.(Mertens, Eberhard (Hrsg.): Die Lloyd-Schnelldampfer. Kaiser Wilhelm der Große, Kronprinz Wilhelm, Kaiser Wilhelm II., Kronprinzessin Cecilie. Olms Presse, Hildesheim 1975. ISBN 3487081105. S. 14–15) Die Weser-Zeitung vom 30. Juli 1907 berichtete kurz vor der Indienststellung
Kronprinzessin Cecilie (Schiff) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K42/45358]
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nach Europa. U-Boot-Angriff 1918 Am 4. September 1918 fuhr die Mount Vernon mit 150 verwundeten Soldaten an Bord von Brest aus zurück nach New York. Das Lazarett war beim Umbau in den Räumen des Wiener Cafes für Raucher eingerichtet worden, das sich auf dem Sonnendeck befunden hatte. Am Morgen des 5. September 1918 meldeten Besatzungsmitglieder etwa 460 Meter voraus an Steuerbord die Sichtung des Periskops eines U-Bootes und eröffneten mit einer Bugkanone das Feuer. Das Schiff befand sich etwa 370 Kilometer
Kronprinzessin Cecilie (Schiff) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K42/45358]
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von Hermann Hartmann wurde die Arbeitsstelle für theoretische Chemie geschlossen. Die wissenschaftliche Beratung von Dieter Schuch setzte er bis zu dessen Habilitation 1990 fort. 1985 gründete Kyu-Myung Chung zur Existenzsicherung seiner Familie eine Tofu-Firma. 1990 erkrankte er an dem Guillain-Barré-Syndrom, das eine vollständige Lähmung des Körpers zufolge hat und von dem er sich nie wieder ganz erholte. Geistig blieb er aber rege. Bis zu seinem Lebensende setzte er sich aktiv für die Wiedervereinigung Koreas ein. Er verstarb 2005 im Alter von
Kyu-Myung Chung by APPERbot, u.a. () [WPD11/K39/82830]
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umfasst 15 Einzelstandorte für Wohnhäuser. Energieerzeugung Auf das Jahr 1896 geht das an Stelle einer Wassermühle gebaute Elektrizitätswerk zurück. Die am 16. Juni 1900 gegründete Elektricitätswerk Crottorf AG übernahm die Stromversorgung insbesondere für den Kreis Oschersleben und hatte ein Leitungsnetz, das von anfangs 14 km bis auf 30 km im Umkreis anwuchs. Verkehrsanbindung Bahnhof Der Anschluss an das Eisenbahnnetz wurde mit der 1842/43 gebauten Eisenbahnstrecke Magdeburg-Halberstadt hergestellt (Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn). Zur Zeit bestehen Regionalzugverbindungen nach Nienhagen, Halberstadt, Hordorf, Oschersleben, Hadmersleben, Magdeburg (Bahnstrecke
Krottorf by 78.53.203.175, u.a. () [WPD11/K39/83241]