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Blues. Nach dem Bankrott des Mutterunternehmens zur Mitte der 1960er Jahre führten die Besitzer Kent als deren Hauptlabel weiter. Geschichte Die Brüder Saul und Jules Bihari starteten Modern Records 1945 in Los Angeles, Kalifornien. 1958 folgte das Sublabel Kent Records, das vor allem für Single-Ausgaben der vertraglich an Modern gebundenen Blues-Interpreten konzipiert war. Prominente Blueser wie B. B. King, Elmore James und Z. Z. Hill wurden auf Kent veröffentlicht. Zwischen 1965 und 1973 wurden zudem auch die Aufnahmen des aufgegebenen Mutterlabels
Kent Records by Florentyna, u.a. () [WPD11/K39/80614]
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Khaghan, Kagan, Kağan, Qagan, Qaghan), deutsch auch Großkhan, ist im Mongolischen und den Turksprachen ein Titel, der dem Kaisertitel entspricht und somit noch über dem eines Khans steht. Sein Territorium wird als Khaganat bezeichnet, manchmal jedoch auch ungenau als Khanat, das eigentlich kleiner ist. Im modernen Mongolisch heißt der Titel Khaan, wobei der g-Laut kaum oder gar nicht mehr zu hören ist (d.h. ein sehr schwacher stimmloser velarer Frikativ), im modernen Türkisch ist der Laut des "ğ" des Wortes Kağan
Khagan by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/K39/80213]
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wurden. Das Gesetz enthält den Text des Verfassungsgesetzes von 1982 in Englisch und Französisch (den beiden Amtssprachen Kanadas) im Anhang B sowie die französische Übersetzung des Hauptteils im Anhang A. Somit ist es das erste britische Gesetz seit dem Mittelalter, das auf Französisch verabschiedet wurde. Bis 1982 behielt sich das britische Parlament das Recht vor, das Verfassungsgesetz von 1867 (die effektiv die kanadische Verfassung war) zu ändern. Vorgeschichte Kanadas Weg zur vollständigen Unabhängigkeit begann 1867 mit dem British North America Act
Kanada-Gesetz 1982 by EWriter, u.a. () [WPD11/K39/79681]
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des Kellersees unentgeltlich zur Verfügung. Die Baukosten von 9.681 Mark wurden u.a. aus freiwilligen Spenden bestritten, die fleißige Sammler in Haussammlungen zusammentrugen. (Bereits vor seiner Errichtung wurde der Turm von dem Eutiner Maler Johannes Vahldiek in ein Bild eingezeichnet, das aufgrund seiner realistischen Wirkung als Fotografie veröffentlicht wurde. ) (Ober)bauinspektor Witte, der auch im Ausschuss saß, lieferte den Entwurf zum Turm und übernahm auch die Bauleitung. Am 18. Oktober 1890, dem Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig und zugleich Geburtstag des
Kaiser-Wilhelm-Turm (Eutin) by ReiKi, u.a. () [WPD11/K39/78781]
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er keiner Faktion an. Leben Hori ist der älteste Sohn des Shūgiin-Präsidenten und Ministers Hori Shigeru. Nach seinem Studium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Keiō-Universität arbeitete er ab 1958 für das Maschinenbauunternehmen Nippon Seikō K.K. (engl. NSK Ltd.), für das er ab 1974 die französische Tochtergesellschaft NSK France S.A. leitete. 1979 starb sein Vater, Hori kandidierte bei der Shūgiin-Wahl 1979 erfolgreich für dessen Sitz. Er wurde seither neunmal wiedergewählt. In der LDP gehörte er zur Tanaka-, später zur Takeshita-Faktion
Kōsuke Hori by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K39/78379]
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Warach der Band an. Der Erdsee-Zyklus von Ursula K. Le Guin diente nicht nur als Vorlage für den Bandnamen, sondern inspirierte die Band auch in ihrem musikalischen Schaffen. Im Jahr 1995 nahmen sie ihre erste Demo Skygger av sorg auf, das sich allerdings aufgrund technischer Mängel und langer Aufnahmezeit nur sehr spärlich verkaufte. Nur zehn Labels und Zeitschriften erhielten sie, die Reaktionen waren jedoch überraschend positiv, weshalb die Band recht schnell einen Vertrag mit dem italienischen Label Avantgarde Music unterzeichnete. Ihr
Keep of Kalessin by CatMan61, u.a. () [WPD11/K39/78344]
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und präsentierte eine wesentlich bessere Produktion und einen klareren Sound. Bassist Wizziac auf dem Metal Mean Festival in Méan, Belgien, am 20. August 2011 Nachdem einige Zeit vergangen war, veröffentlichten sie ihr zweites Album Agnen: A Journey Through the Dark, das ebenfalls in den Brygga Studios aufgenommen wurde. Im Jahr 2006 erschien das dritte Studioalbum Armada bei der schwedischen Plattenfirma Tabu Recordings . Anfang 2008 unterschrieben Keep of Kalessin bei Nuclear Blast. Kurz darauf wurde das vierte Studioalbum Kolossus veröffentlicht. Ende 2008
Keep of Kalessin by CatMan61, u.a. () [WPD11/K39/78344]
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in ein Finale. Erst bei der Juniorenweltmeisterschaft 2004 konnte Novotná das Finale über 500 Meter erreichen und dort sogar Silber gewinnen. Mit weiteren guten Leistungen über die anderen Strecken qualifizierte sie sich auch für das Super-Finale der insgesamt besten Acht, das sie als Sechste beendete. Auch bei der Europameisterschaft errang sie über 500 Meter eine Bronzemedaille. Zudem startete sie erstmals in einer 3000m-Staffel, mit der sie allerdings im Vorlauf ausschied. Dies lag daran, dass Novotná die einzige tschechische Shorttrackerin bei den
Kateřina Novotná by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K39/78187]
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die unter dem Decknamen Wüste(Michael Grandt: Unternehmen „Wüste“ – Hitlers letzte Hoffnung. Silberburg-Verlag, Tübingen 2002, ISBN 3-87407-508-7) die Gewinnung von Rohöl aus Bitumen zum Ziel hatte. Vorgeschichte Im Bereich des Posidonienschiefers im Schwarzen Jura war bitumenhaltiges Gestein entdeckt worden(http://www.eckerwald.de/geschichte.html), das jedoch als nicht abbauwürdig galt. Aufgrund der sich zuspitzenden Versorgungssituation begann man im Deutschen Reich ab Mitte 1943 intensiv damit, Verfahren auszuarbeiten, in Deutschland vorhandene Rohstoffquellen zu nutzen. Nach der Niederlage von Stalingrad, aber auch der Bombardierung der Hydrierwerke von
KZ Frommern by Århus, u.a. () [WPD11/K39/78297]
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http://www.geschichte-mitteldeutschland.de/18.html), wurde diese Suche nach möglichen Rohölquellen forciert. Unter Einsatz von Zwangsarbeitern wurde auch im Konzentrationslager Frommern versucht, innerhalb kürzester Zeit ein betriebsfähiges Werk zu errichten, das Rohöl liefern konnte. Es existierten unterschiedliche Pläne, in Frommern wurde ein Schwelverfahren eingesetzt, das einen Schweizer Ofen verwendete. Die Versuche verliefen erfolgreich. In anderen Lagern wurden weitere Verfahren getestet. In unmittelbarer Nachbarschaft des Lagers befanden sich Steinbrüche, in denen von Häftlingen bitumenhaltiges Gestein gebrochen wurde. Nach dem ebenfalls von Zwangsarbeitern verrichteten Zerkleinern, musste es
KZ Frommern by Århus, u.a. () [WPD11/K39/78297]
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Hierbei entwichen Schwelgase(http://www.energiekrise.de/news/forum/html-docs/oelschiefer/blendinger_nco.html). Diese wurden kondensiert und nach einer destillativen Reinigung aufgeschlossen. Die Schwelöle sammelte man anschließend in Becken, wo sie zum Abtransport vorbereitet wurden. Die Entscheidung, Werke zur Gewinnung von Schwelöl zu errichten, erfolgte im Rahmen des Geilenberg-Programms, das von Edmund Geilenberg im Berliner Reichsministerium für Bewaffnung und Munition entwickelt wurde. Für den Bereich des „Unternehmens Wüste“ war Freiherr von Krüdener zuständig. Der Aufbau des Werkes in Frommern unterstand der Organisation Todt( http://www.tos.info/fileadmin/media/MDL/gebetsleitfadenmdl.pdf). Außerdem fiel dies in den Verantwortungsbereich
KZ Frommern by Århus, u.a. () [WPD11/K39/78297]
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18.725 geographische Namen in der Antarktis, einschließlich der 778 Namen, die durch Bulgarien vergeben werden.(SCAR Composite Gazetteer of Antarctica: Home. (englisch)) Beschreibungen der bulgarischen antarktischen Namen werden im internationalen toponymischen Lexikon der Antarktis (englisch Composite Gazetteer of Antarctica) veröffentlicht, das vom internationalen Wissenschaftlichen Komitee für Antarktisforschung geführt wird. Die Kommission bereitete die erste bulgarische topografische Karte der Livingston-Insel vor und veröffentlichte diese 2005. Karten St. Kliment Ohridski Base, Livingston Island. Scale 1:1000 topographic map. Sofia: Antarctic Place-names Commission of
Kommission für Antarktische Geographische Namen by Apcbg, u.a. () [WPD11/K39/76417]
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{{Infobox Ort in RusslandKitschera ({{RuS|Кичера}}) ist eine Siedlung städtischen Typs in der autonomen Republik Burjatien (Russland) mit {{EWZ|RU|81245554}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|81245554}}). Geographie Die Siedlung befindet sich unweit des gemeinsamen Deltas, das die Flüsse Obere Angara und Kitschera bei ihrer Mündung in das nördliche Ende des Baikalsees bilden. Nordöstlich des Ortes beginnt das Obere Angaragebirge (Werchneangarsker Gebirge), das die Wasserscheide zwischen den beiden Baikalzuflüssen darstellt. Kitschera liegt etwa 480 Kilometer (Luftlinie) nordnordöstlich
Kitschera (Ort) by Amga, u.a. () [WPD11/K39/75839]
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Einwohnern (Stand {{EWD|RU|81245554}}). Geographie Die Siedlung befindet sich unweit des gemeinsamen Deltas, das die Flüsse Obere Angara und Kitschera bei ihrer Mündung in das nördliche Ende des Baikalsees bilden. Nordöstlich des Ortes beginnt das Obere Angaragebirge (Werchneangarsker Gebirge), das die Wasserscheide zwischen den beiden Baikalzuflüssen darstellt. Kitschera liegt etwa 480 Kilometer (Luftlinie) nordnordöstlich der Republikhauptstadt Ulan-Ude. Die Siedlung gehört zum Rajon Sewero-Baikalski (Nord-Baikal), dessen Verwaltungszentrum Nischneangarsk knapp 40 Kilometer in südwestlicher Richtung entfernt ist. Geschichte Der in estnischem Stil
Kitschera (Ort) by Amga, u.a. () [WPD11/K39/75839]
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[[Datei:Klifflinie.jpg|thumb|Klifflinie bei Temmenhausen]]Als Klifflinie wird ein Felsband bezeichnet, das sich von Tuttlingen im Südwesten bis nach Donauwörth im Nordosten über die gesamte südliche Schwäbische Alb verfolgen lässt. Die Klifflinie trennt die Flächenalb mit ihren fruchtbareren Lösslehmböden von der steinreicheren Kuppenalb mit ihren tonigen Lehmböden. Sie entstand in der Brandungszone
Klifflinie by Ellipse, u.a. () [WPD11/K39/73700]
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der Stolper Bahnen. Heute ist Słupsk die nächste Bahnstation. Nachbargemeinden von Karżcino sind: im Westen Machowino (Groß Machmin), im Norden Gąbino (Gambin), im Osten Wrzeście (Freist) und im Süden Lubuczewo (Lübzow). Das Gemeindegebiet besteht aus Wald, Ackerland und einem Wiesental, das von dem Flüsschen Gnilna (Faul Beek) durchzogen wird. Geschichte Das - seiner historischen Dorfform nach - Gassendorf Karzin wird in einer Urkunde von 1281 als zur St.-Petri-Kirche in Stolp gehörig genannt. Herzog Mestwin II. von Pommerellen überließ das Dorf dem Kloster
Karżcino by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/73653]
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Mutter bzw. dessen Frau, einer geborenen von Sprenger. Die Puttkamers blieben bis 1945 im Besitz des Guts. Zuletzt war die Witwe Margarete von Puttkamer aus dem Hause Nipkau Eigentümerin des Guts Karzin. Im Jahre 1939 lebten 368 Einwohner in Karzin, das eine Fläche von 1186 Hektar umfasste. Das Dorf gehörte zum Amts- und Standesamtsbezirk Lübzow (Lubuczewo) und lag im Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Stolp. Karzin gehörte bis 1945 zum Landkreis Stolp im Regierungsbezirk Köslin der preußischen Provinz Pommern. Letzter Bürgermeister war Ewald
Karżcino by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/73653]
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der Kirche der Altpreußischen Union. Vor 1945 war Karzin mit einem eigenen Gemeindesaal eine eigene Predigtstätte. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Ernst Koch. Das heute weitgehend katholische Karżcino gehört immer noch zur (1968 neu errichteten und jetzt katholischen) Pfarrei Wytowno, das dem Dekanat Ustka (Stolpmünde) im Bistum Köslin-Kolberg der Katholischen Kirche in Polen zugeordnet ist. Evangelische Kirchenglieder betreut das Pfarramt der Heilig-Kreuz-Kirche in Słupsk in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen. Schule In der im Jahre 1932 einstufigen Volksschule
Karżcino by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/73653]
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2008: 103 Kirche Die Einwohner von Karzin waren vor 1945 alle evangelisch. Im Ort gab es keine eigene Kirche. Karzin war mit den Orten Barzwitz (Barzowice), Dörsenthin (Dzierżęcin), Drosedow (Drozdowo), Vitte (Wicie) und Zillmitz (Sulimice) in das Kirchspiel Barzwitz eingegliedert, das zum Kirchenkreis Rügenwalde der Kirchenprovinz Pommern in der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Franz Birken. Seit 1945 ist die Bevölkerung von Karsino überwiegend katholisch. Das Dorf gehört auch heute zur - nun katholischen - Pfarrei Barzowice im
Karsino by CactusBot, u.a. () [WPD11/K39/73334]
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Gedenkstein für das ehemalige Kloster. Das Kloster Dykhusen ist ein ehemaliges Augustiner kloster in Ostfriesland, das um 1451 von den Dominikanern übernommen wurde. Geschichte Das Kloster wurde 1378 von den Häuptlingen Ocko I. tom Brok, Folkmar Allena zu Osterhusen sowie Haro Ailts zu Großfaldern gestiftet. Das für die Gründung erforderliche Land kauften sie einem gewissen Lüppo
Kloster Dykhusen by Matthias Süßen, u.a. () [WPD11/K39/72758]
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tom Broks, die Schwester der Foelke Kampana, die unter dem Namen Quade Foelke traurige Berühmtheit erlangte. 1531 wurde das Kloster von Truppen des Häuptlings Balthasar von Esens gebrandschatzt und nicht wieder aufgebaut. Die Nonnen wurden anschließend im Karmelitinnenkloster Appingen untergebracht, das sich auf dem heutigen Gebiet der gleichnamigen Ortschaft befand. Einzelnachweise {{Coordinate|article=/|NS=53.462215|EW=7.111592|type=landmark|region=DE-NI}} Dykhusen Dykhusen
Kloster Dykhusen by Matthias Süßen, u.a. () [WPD11/K39/72758]
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besitzt einen Kinderspielplatz und eine abgegrenzte Hundezone und wird gegen die stark befahrene Triester Straße mit einem kleinen Wall abgeschirmt. Nr. 3 und 17: Sozialmedizinisches Zentrum Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital Nach dem Park beginnt südlich der Straße die weitläufige Anlage des Kaiser-Franz-Josef-Spitals, das sich ebenfalls zwischen Kundratstraße und Triester Straße erstreckt. Es wurde ab 1887 (1888: 40-Jahre-Regierungsjubiläum des Kaisers) nach Plänen von Karl Böhm und Michael Fellner in Pavillonbauweise errichtet. Es diente zu Beginn als Infektionskrankenhaus, weshalb es weit außerhalb der damaligen Wohnviertel
Kundratstraße by Aka, u.a. () [WPD11/K39/72577]
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Leasinggeschäft mit Indien Internationale Verträge verbieten den Verkauf von Kernwaffenträgern, nicht jedoch deren Vermietung oder Leasing. Nach längeren Verhandlungen vereinbarten Russland und Indien 2004, während eines Indienbesuches durch den russischen Verteidigungsminister Iwanow, umfangreiche russische Waffenlieferungen an Indien, darunter ein Leasingprogramm, das zwei U-Boote und 4 Langstreckenbomber Tupolew Tu-22M beinhaltete.(Indien leiht Atom-Bomber von RusslandNetzeitung, 20. Januar 2003) (Kampftechnik aus Russland auf der Waage des indischen Marktes russlandonline.ru) K-152 Nerpa sollte im Rahmen dieses Leasingprogramms für 10 Jahre an Indien übergeben werden
K-152 Nerpa by Alexpl, u.a. () [WPD11/K39/72563]
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Jahresende" 2011.(India to get Russian Nerpa submarine by yearend vom 1. Juli 2011 auf rian.ru, gesichtet am 25. September 2011) Seinen Dienst in Indien sollte K-152 unter dem Namen Chakra verrichten. Denselben Namen trug bereits zuvor ein russisches U-Boot, das an Indien verleast worden war: K-43, das zum [[Charlie-Klasse|Projekt 670 Skat]] gehörte. Drei Besatzungen, insgesamt etwa 300 Mann, wurden in Russland in der Handhabung der U-Boote ausgebildet.("The sub total" Sandeep Unnithan in India Today, 21. August 2008 (abgerufen
K-152 Nerpa by Alexpl, u.a. () [WPD11/K39/72563]
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submarine by yearend vom 1. Juli 2011 auf rian.ru, gesichtet am 25. September 2011) Seinen Dienst in Indien sollte K-152 unter dem Namen Chakra verrichten. Denselben Namen trug bereits zuvor ein russisches U-Boot, das an Indien verleast worden war: K-43, das zum [[Charlie-Klasse|Projekt 670 Skat]] gehörte. Drei Besatzungen, insgesamt etwa 300 Mann, wurden in Russland in der Handhabung der U-Boote ausgebildet.("The sub total" Sandeep Unnithan in India Today, 21. August 2008 (abgerufen 3. September 2008)) Für die Ausbildung der
K-152 Nerpa by Alexpl, u.a. () [WPD11/K39/72563]