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Mühle einige Modernisierungen bei Verschleißteilen, die nicht mehr in Holz sondern in Eisen ausgeführt wurden. 1878 wurde sie nach Kaltenweide an ihren heutigen Standort umgesetzt. Nach einem Wechsel des Müllers 1920 erhöhte der neue Müller die Mühle mit einem Sockelgebäude, das für Bockwindmühlen ungewöhnlich ist. 1963 wurde der Betrieb eingestellt, der zu dieser Zeit bereits nicht mehr mit Windkraft erfolgte. 1972 erfolgten erste Restaurierungsarbeiten an der Mühle, bei denen das Mühlenhaus neue Bretter erhielt. Seit 1983 steht die Mühle, die sich
Kaltenweide by Dr. Ronald Kunze, u.a. () [WPD11/K39/52104]
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1974 ebenda) war ein österreichischer Maler.Leben und Wirken Der zweite Sohn eines Apothekers wuchs ab 1904 in großbürgerlichen Verhältnissen in Linz auf. Nach Absolvierung der Oberrealschule und Matura in Linz begann Hauk ein Studium an der Technischen Hochschule in Wien, das er aber nach seinem Kriegsdienst 1916–1918 an der italienischen Front nicht mehr fortsetzte. Nach 1918 studierte Hauk an der Akademie der bildenden Künste in Wien, gewann mehrere Preise und etablierte sich ab 1923 erfolgreich als freischaffender Künstler. Hauk, ab 1927
Karl Hauk by Emeritus, u.a. () [WPD11/K39/50507]
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steht seit 1987 unter Denkmalschutz. Lehrgänge Die Kantonsschule Freudenberg ist ein Langgymnasium und führt in einem sechsjährigen Lehrgang zu einer eidgenössisch anerkannten Matur mit sprachlichem Profil, wobei sowohl eine alt- wie auch eine neusprachliche Ausrichtung möglich ist. Im Liceo Artistico, das der KFR angeschlossen ist, wird eine zweisprachige Matur Italienisch-Deutsch angeboten. Die Profilwahl erfolgt nach der zweijährigen Ausbildung am Progymnasium, das an die 6. Klasse der Primarschule anschliesst. Geschichte Der Kanton Zürich liess zwischen 1954 und 1961 auf dem Areal des
Kantonsschule Freudenberg by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/50917]
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eidgenössisch anerkannten Matur mit sprachlichem Profil, wobei sowohl eine alt- wie auch eine neusprachliche Ausrichtung möglich ist. Im Liceo Artistico, das der KFR angeschlossen ist, wird eine zweisprachige Matur Italienisch-Deutsch angeboten. Die Profilwahl erfolgt nach der zweijährigen Ausbildung am Progymnasium, das an die 6. Klasse der Primarschule anschliesst. Geschichte Der Kanton Zürich liess zwischen 1954 und 1961 auf dem Areal des früheren Landgutes Freudenberg der Familie Bodmer im Quartier Enge vom Architekten Jacques Schader eine neue Schulhausanlage erbauen, um die Kantonale
Kantonsschule Freudenberg by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K39/50917]
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1421 durch die Hussiten zerstört. 1452–1453 wurde die Hl.-Kreuz-Kirche errichtet. Politisch gehörte Klösterle nacheinander zu den Herrschaften Sandbach, Pottenstein und Senftenberg. 1830 errichtete der damalige Grundherr John Parish von Senftenberg zwei Kilometer nordöstlich von Klösterle ein Schloss im Empirestil, das als Jagdhaus diente und 1936 abbrannte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Bewohner vertrieben. Klášterec nad Orlicí gehörte zum Okres Žamberk und kam nach dessen Auflösung zum Okres Ústí nad Orlicí. Gemeindegliederung Zur Gemeinde Klášterec nad Orlicí gehören die
Klášterec nad Orlicí by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K39/49380]
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Farben Grün, Weiß, Gold sie unverändert übernahm. Der neue Name sollte den Umfassungsanspruch der Verbindung zum Ausdruck bringen: Studenten aus allen Teilen Deutschlands wurden und werden auch heute noch Bundesbrüder. Nach dem Ersten Weltkrieg entfaltete die Rheno-Frankonia ein lebhaftes Verbindungsleben, das mit der zwangsweisen Suspendierung im Jahre 1934 durch die Nationalsozialisten ein jähes Ende fand. Eine Verschärfung dieser Bestimmung erfolgte dann noch im Juni 1938, als sämtliche katholische Korporationen polizeilich verboten wurden. Die Wiedergründung der Rheno-Frankonia wurde im Herbst 1947 in
K.St.V. Rheno-Frankonia by Stöver, u.a. () [WPD11/K39/49911]
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Wiedergründung der Rheno-Frankonia wurde im Herbst 1947 in die Wege geleitet und mündete in den Neuaufbau von Altherrenschaft und Aktivitas sowie in die Aufnahme des vollen Verbindungsbetriebes zum Wintersemester 1948/49. Im März 1960 konnte das Weinhaus "Zur Kette" erworben werden, das seitdem als Wohn- und Veranstaltungshaus den Aktiven zur Verfügung steht. Zum 90. Stiftungsfest im Jahre 1982 schloss sich der K.St.V. Tannenberg, der keine eigene Aktivitas mehr hatte, der Rheno-Frankonia an. Die K.St.V. Tannenberg-Königsberg ging 1927 aus
K.St.V. Rheno-Frankonia by Stöver, u.a. () [WPD11/K39/49911]
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1877 eine Schankerlaubnis erteilt wurde und eine vorherige Genehmigung nicht nachzuweisen ist (Andererseits verfügt die Kette über den zweitältesten Weinkeller Würzburgs- wozu einen so großen Weinkeller, wenn nicht ausgeschenkt wird…). Trotzdem entwickelte sich die Kette zu einem sehr angesehenen Lokal, das im „Baedeker“ 1913 neben dem Stachel und den beiden Spitälern als Weinlokal genannt wird. Belegt sind namhafte Gäste wie der Maler Menzel, Otto Rückert, viele lokale Maler und Dichter und andere. Der besondere Reiz der Kette ergab sich daraus, dass
K.St.V. Rheno-Frankonia by Stöver, u.a. () [WPD11/K39/49911]
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Eine blaue Perle mit vierpassförmigem Querschnitt aus der Burg I/II von Groitzsch kann nur allgemein ins 10. und beginnende 11. Jahrhundert gestellt werden.(Vogt 1987, 43 Abb. 24,4, 57 f.) Hinzu treten Befunde aus dem castellum Medeburu in Magdeborn, das nach schriftlichen Quellen bis ans Ende des 10. Jahrhunderts existierte und aus dem Keramik stammt, die jener der Burgen I und II von Groitzsch entspricht.(Mechelk 1997, 49 f.) Das Vorkommen im 11. Jahrhundert wird durch weitere Metallfunde belegt, darunter
Keramik der Leipziger Gruppe by Tusmann, u.a. () [WPD11/K39/55496]
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Dipl. Ing. Remagen aus dem Architekturbüro Heese in Berlin beauftragt. Der Bauauftrag erging an die Firma Fix aus Dernau. Aufgrund der sich zuspitzenden Kriegssituation und des hieraus resultierenden Arbeitskräftemangels entschied sich das NS-Regime, für die Bauarbeiten KZ-Zwangsarbeiter einzusetzen. Das Projekt, das unter dem Code "A7" geführt wurde, unterstand der SS, die ihre lokale Zentrale im benachbarten Cochem eingerichtet hatte. Das Kommando hatte SS-Hauptsturmführer Gerrit Oldeboershuis, der nur Oldenburg genannt wurde, sein Vertreter war SS-Untersturmführer Karl-Heinz Burckhardt. Insgesamt besaß die Zentrale in
KZ Bruttig-Treis by Kallewirsch, u.a. () [WPD11/K39/45698]
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streuen ließ. Aus Kuššara stammte auch Hattušili I., die erste historisch gesicherte Herrscherpersönlichkeit der Hethiter, mit der in der Mitte des 16. Jahrhunderts v. Chr. die Reihe der hethitischen Könige beginnt. Hattušili I. verlegte seine Residenz von Kuššara nach Hattuša, das fortan die Hauptstadt des Hethiterreiches bleiben sollte. Der damit einhergehende Bedeutungsverlust Kuššaras ist wohl auch die Ursache dafür, dass die Stadt in den jüngeren hethitischen Schriftquellen nicht mehr erwähnt wird. Literatur Jörg Klinger: Die Hethiter, C.H. Beck, München 2007
Kuššara by EmausBot, u.a. () [WPD11/K39/43772]
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{{Infobox Laufwasserkraftwerk Das Kraftwerk Klosters ist ein Wasserkraftwerk in Klosters, das vom Davosersee gespeist wird. Mit zwei Peltonturbinen liefert es bei einer Fallhöhe von 366 m und einer Ausbauwassermenge von 5,5 m³/s eine elektrische Leistung von 17 MW. Das Kraftwerk wurde ab 1923 mit zwei Drehstromgeneratoren errichtet, 1980 wurde auch
Kraftwerk Klosters by DF5GO, u.a. () [WPD11/K39/43491]
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Klagges in einem Schreiben an den Reichsführer SS Heinrich Himmler für das Vorantreiben der Ölgewinnung im Land Braunschweig angedient.(Bundesarchiv NS 19 Nr. 1386, zit. n. Petry: Einsatz von Häftlingen, S. 237.) Im Mineralölsicherungsplan gab es das geheime Unternehmen Wüste, das mit der Erschließung von Ölschieferlagerstätten zur Gewinnung von Öl höchste Priorität hatte. Ölschiefergestein enthält bituminöse Bestandteile, die brennbar sind, und es lässt sich unter Einfluss von Wärme in kleinen Mengen Schieferöl in einem sogenannten Schwelverfahren gewinnen. Das Posidonienschieferlager im Süden
KZ-Außenlager Schandelah by Diwas, u.a. () [WPD11/K39/44952]
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inne. Er war seit 1941 Generaldirektor der Deutschen Asphalt AG mit Sitz in Eschershausen. Hauptaktionär der DASAG war der Freistaat Braunschweig mit 97 Prozent. Ihm wurde die Leitung des Forschungsinstituts für Naturasphalt an der TU Braunschweig im April 1944 übertragen, das als es am 15. Oktober 1944 bombardiert wurde, nach Schandelah ausgelagert wurde. Wittig bestimmte Hans Detlev Ohlen zu seinem Stellvertreter bei der Steinöl GmbH. Am 20. Januar 1944 fand mit dem Lagerkommandanten der KZ Salzgitter-Drütte Herbert Rautenberg und Vertretern der
KZ-Außenlager Schandelah by Diwas, u.a. () [WPD11/K39/44952]
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eine Lehre zum Eisenschiffbauer und war danach als Schlosser sowie als Steuermann eines Elbschiffes tätig. Im Alter von 16 Jahren schloss sich Sindermann zunächst der Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) an, wenig später wurde er Mitglied der SPD. Man kann davon ausgehen, das diese politische Überzeugung zunächst von seinem Vater, der damals SPD-Fraktionsvorsitzender in der Sächsischen Volkskammer war, ausging. Sein Vater starb jedoch 1922, in Kurt Sindermanns 18. Lebensjahr. Wenig später wandte er sich der Kommunistischen Jugend Deutschlands (KJD) zu und wurde Mitglied
Kurt Sindermann by Das Robert, u.a. () [WPD11/K39/42597]
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von Warsberg kritisierte 1893, dass Karapanos allen Ruhm für sich selbst in Anspruch nahm und seinen Mitarbeiter, den Straßenbau-Ingenieur Zygmunt Mineyko, dabei trotz dessen Proteste in den Hintergrund drückte. Die Funde seiner Ausgrabungen stiftete er dem Archäologischen Nationalmuseum zu Athen, das ihnen einen eigenen Raum zuwies und diesen nach dem Stifter benannte. Nach der Eroberung seiner Heimatstadt Arta durch Griechenland wurde Karapanos 1881 zum Außenminister gewählt. Von 1881 bis 1910 vertrat er außerdem Arta im Parlament. Literatur Martina Dieterle: Dodona. Religionsgeschichtliche
Konstantinos Karapanos by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/K39/41973]
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ihren Angriffen meist darauf, das feindliche Hinterland zu verwüsten und mieden risikoreiche Belagerungen befestigter Städte und Burgen. 1244 drangen sie von Syrien ins Kreuzfahrer-Königreich Jerusalem vor, wo sie mit Tiberias erstmals eine befestigte Stadt brandschatzten. Im Spätsommer erreichten sie Jerusalem, das sie eroberten und gründlich plünderten. Im Oktober 1244 hatten sie sich bei Gaza mit dem ägyptischen Hauptheer vereinigt und verhalfen as-Salih Ayyub in der Schlacht von La Forbie zu einem vernichtenden Sieg gegen die Kreuzfahrer und die mit ihnen verbündeten
Khwarezmiyya by Herrgott, u.a. () [WPD11/K39/41587]
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{{Begriffsklärungshinweis}} [[Datei:FruitColors.jpg|miniatur|Catucaí-Kaffeebaum]] [[Datei:Rohkaffee.jpg|miniatur|Rohe Kaffeebohnen]] Hell geröstete KaffeebohnenKaffee [{{IPA|ˈkafe, kaˈfeː}}] (türk.kahve aus arab. {{ar|قهوة}} qahwa) ist ein schwarzes, psychotropes, coffeinhaltiges Heißgetränk, das aus gerösteten (weshalb man auch von Röstkaffee spricht) und gemahlenen Kaffeebohnen hergestellt wird. Röst- und Mahlgrad variieren je nach Zubereitungsart. Kaffee enthält das Vitamin Niacin. Die Bezeichnung Bohnenkaffee bedeutet nicht, dass der Kaffee noch ungemahlen ist, sondern bezieht sich auf
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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gelangte der Kaffee vermutlich im 14. Jahrhundert durch Sklavenhändler nach Arabien. Geröstet und getrunken wurde er aber dort wahrscheinlich erst ab Mitte des 15. Jahrhunderts. Der Kaffeeanbau brachte Arabien eine Monopolrolle ein. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige al-Mukha im Jemen. Die äthiopische Zubereitungsart und Kaffeetradition ist wohl die ursprünglichste: Nach dem Rösten der Bohnen in einer großen Eisenpfanne werden diese grob gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker in der sog.
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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grob gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker in der sog. Jabana (einem bauchigen Tonkrug ähnlich einer Karaffe) aufgekocht und in kleinen Schalen serviert. Das Wort Kaffee lässt sich bis auf das arabische qahwa zurückverfolgen, das neben Kaffee auch Wein bezeichnen kann. Über das Türkische kahve gelangte es ins Italienische (caffè) und von dort ins Französische, dessen Wort café ohne große lautliche Änderungen ins Deutsche übernommen wurde und nur in der Schreibweise angepasst wurde. Von Johann
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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Venedig, 1650 Oxford und 1652 London über Kaffeehäuser. In Frankreich entstanden um 1659 solche Einrichtungen in Marseille. Paris folgte 1672, nachdem ein Armenier in St. Germain eine Kaffeebude aufgeschlagen hatte. Das erste eigentliche Pariser Café war jedoch das Café Procope, das erst um 1689 von dem Sizilianer Francesco Procopio dei Coltelli eröffnet wurde. Das erste Wiener Kaffeehaus eröffnete bereits 1685. Es war ein Grieche namens Johannes Theodat, der am 17. Januar 1685 zum Dank für seine Kurierdienste von den Stadtoberen das
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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70/30 zum Beispiel besteht aus 70 % tueste natural und 30 % café torrefacto. Diese Röstungsart reduziert Säure und Bitterkeit des Kaffees. Wirtschaftliche Bedeutung Kaffee ist nicht, wie häufig behauptet, das {{"|weltweit zweitwichtigste [legale] Handelsprodukt nach Erdöl, [sondern ist] das zweitwertvollste Handelsprodukt, das von Entwicklungsländern exportiert wird}}.(Mark Pendergrast: Is coffee really the second largest commodity? in: Tea & Coffee Trade Journal, April 2009) Für einige Länder, wie zum Beispiel Osttimor, ist es das einzige nennenswerte Exportgut.(Nationales Statistisches Amt Osttimor, Jahresberichte über den
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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Umschlagplatz für Rohkaffee. In Bremen und Umland befinden sich vier der größten Kaffeeröstereien Deutschlands. [[Datei:The price of coffee 2.jpg|miniatur|Zusammensetzung des Kaffeepreises ]] Durch den Preisverfall auf dem Kaffeemarkt war 2001 der Preis für Kaffee auf ein Niveau gesunken, das in den zuvorgehenden 50 Jahren noch nie unterboten worden war: Im Jahresdurchschnitt mussten 2001 für 500 g Kaffee lediglich 3,28 Euro bezahlt werden. Für Kaffeeproduzenten auf der ganzen Welt hatte diese „Kaffeekrise“ weitreichende Folgen. Aufgrund des Kaffeesteuergesetzes werden Röstkaffee und
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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ist die AeroPress. Sie funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, trennt aber nach dem Brühvorgang das Wasser vom Kaffee. Beim Kannenaufguss wird fast kochendes Wasser über meist grob gemahlenen Kaffee in der Kanne gegossen. Anschließend wird der Kaffee durch ein Metallsieb, das den Kaffeesatz filtert, in die Tasse eingeschenkt. In der Österreichischen K.u.K.Donaumonarchie wurde Kaffee meist gekocht, gebrühten Kaffee nannte man „Karlsbader", nach der dafür nötigen Stockwerkskanne, der „Karlsbader-Kanne“ ( Karlsbader Kanne)). Kaffee wird auch direkt in der Tasse aufgegossen
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]
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und in die Tasse gegossen, nach dem Absetzen des Kaffeesatzes wird der noch heiße Kaffee geschlürft, ohne die Schale zu stark zu kippen, um den Kaffeesatz nicht aufzuwirbeln ( Kaffee-Glossar, abgerufen am 26.Oktober 2011). Löslicher Kaffee, auch „Kaffeeextrakt“ ist ein Getränkepulver, das in heißem Wasser aufgelöst wird und ohne weitere Zubereitungsschritte getrunken werden kann. Löslicher Kaffee wird hergestellt, indem Kaffee nach einer der obigen Methoden zubereitet und dem zubereiteten Kaffee dann das Wasser wieder entzogen wird. Auf Basis dieser Grundzubereitungen gibt es
Kaffee by Ohrnwuzler, u.a. () [WPD11/K39/48175]