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Die Handlung stellt eine Verklärung des Schicksals des deutschen Kreuzers [[SMS Emden (1908)|SMS Emden]] dar. 1934 erschien der Film unter dem Titel Heldentum und Todeskampf unserer Emden in propagandistischer Bearbeitung nochmals in den Kinos. Sonstiges Das Kabarett Die Nachrichter, das gerade seinen deutschlandweiten Durchbruch gefeiert hatte, hat bei dem Film einen Cameoauftritt: Helmut Käutner, Bobby Todd, Kurd E. Heyne und Frank Norbert präsentieren in Matrosenkleidern ihren Song Den blauen Jungens sagt ein Mädel niemals nein (Musik: Frank Norbert alias Norbert
Kreuzer Emden by CactusBot, u.a. () [WPD11/K40/32269]
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völlig zerstört. Die noch vorhandenen Ruinenreste wurden bis auf ein Nebengebäude am Servatiikirchplatz entfernt. Klosterarchiv Teile des Klosterarchivs sind dem Bildersturm von 1534 entgangen. Es befindet sich heute im Besitz des Staatsarchivs Münster. Neben Urkunden gehört dazu auch ein Memorienbuch, das auch Eintragungen zu Ereignissen im Kloster enthält. Während die Schwestern aufgrund ihres einfachen Lebensstils keine nennenswerte Zahl von Büchern besaßen, ging die Bibliothek der Patres während der Wiedertäuferzeit verloren. Bemerkenswert ist ein um 1588 auf Niederdeutsch geschriebenes Liederbuch. Die Autorin
Kloster Niesing by Geitost, u.a. () [WPD11/K40/30879]
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Dezember 1528) war 1477–1528 Herzog von Teschen, ab 1474 Herzog von Glogau und 1480–1517 Herr auf Pleß. 1497–1504 sowie 1507–1517 bekleidete er das Amt des Landeshauptmanns von Schlesien und anschließend bis zu seinem Tod das Amt des Landeshauptmanns von Troppau, das ihm erbrechtlich gehörte. Herkunft und Familie Kasimir II. entstammte dem Teschener Zweig der Schlesischen Piasten. Seine Eltern waren Herzog Boleslaus II. und Anna Bielska († 1490), Tochter des Moskauer Woiwoden Fyodor Bielski. Vor dem 15. Februar 1480 vermählte sich Kasimir mit
Kasimir II. (Teschen) by Wietek, u.a. () [WPD11/K40/30796]
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dahinter. Für die Bewohner von Berlin waren es nicht einfach Grenzübergänge, es waren kontrollierte Betonschneisen: Ein- oder Ausgänge in eine andere Welt. Heute (1993) handelt es sich um freigebliebene Orte. Sie signalisieren absurde Leere im innerstädtischen Bereich. Ehemaliges Niemandsland, durch das man sich irgendwie achtlos bewegt. Die sieben Türme dieses Projekts beziehen sich auf sieben der früheren Grenzübergänge zwischen Ost- und West-Berlin. In jedem der einzelnen Turm-Plastiken finden sich in abstrahierter Form Zeichen für typische Merkmale der jeweiligen Übergangsstelle. Katharina Bach
Katharina Bach by FranzR, u.a. () [WPD11/K40/30769]
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Das Kopelman Quartett ist ein im Jahr 2002 in Moskau gegründetes Streichquartett, das aus den Musikern Michail Kopelman und Boris Kuschnir (Violine), Igor Sulyga (Viola) und Michail Milman (Violoncello) besteht. Musikalische Ausrichtung Alle vier Musiker waren in den 1970er Jahren Absolventen des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums. Es versteht sich als Nachfolger des angesehenen Borodin-Quartetts. Michail
Kopelman Quartett by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K40/28631]
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Kernstadt in einem Tal am Ostfuß des 409 m hohen und bewaldeten Steinbergs, von dem sich der Kühlser Namenszusatz „das Steinbergdorf“ herleitet. Der Steinberg mit seinen Kirchberg und Essenberg genannten nördlichen Nebenhöhen gehört zum 906 ha großen Driburger Naturschutzgebiet „Gradberg“, das von vor allem von Waldmeister-Buchenwäldern geprägt(bezreg-detmold.nrw.de > Naturschutzgebiet „Gradberg“) und zum großen Teil auch FFH-Gebiet ist.(naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de > Natura2000-Gebiet DE-4320-302) Im Nordosten wird das Kühlser Tal vom 303 m hohen Dornberg und im Südosten vom 326 m hohen Rietholz eingerahmt. Der
Kühlsen by Bdk, u.a. () [WPD11/K40/28409]
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KPS 9566 ist eine 16-Bit-Kodierung, die auf den Kodierungsprinzipien von ISO/IEC 2022 aufsetzt und mit ihnen kompatibel ist. Alle Zeichen werden im Bereich 0x21-0x7E in einer 94×94-Matrix kodiert, die die Kodierung von maximal 8.836 Zeichen erlaubt - ein System, das auch von benachbarten Kodierungen wie KS X 1001, JIS X 0208 oder GB2312 benutzt wird. KPS 9566 enthält eine Reihe spezieller Zeichen aus dem politischen Alltag Nordkoreas, und zwar: das Logo der Partei der Arbeit Koreas aus Hammer, Sichel und
KPS 9566 by Liliana-60, u.a. () [WPD11/K40/27526]
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Hafen an der Hackethalstraße unweit der Straße Am Brinker Hafen in Hannover, damals zugehörig zum Gemeindegebiet von Langenhagen. (Bundesministerium der Justiz: Verzeichnis der Konzentrationslager und ihrer Außenkommandos gemäß § 42 Abs. 2 BEG Nr.808, Langenhagen/Provinz Hannover) Es war ein Frauenlager, das als eines der Außenlager des KZ Neuengamme betrieben wurde. Lagerhäftlinge Als die 500 Frauen am 2. Oktober 1944 im Lager ankamen, wurden sie in zwei Gruppen aufgeteilt. Ein Teil der Frauen arbeitete in der Munitionsherstellung, der andere Teil musste Flugzeugwracks
KZ-Außenlager Hannover-Langenhagen by Bernd Schwabe in Hannover, u.a. () [WPD11/K40/27117]
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der ersten Januarwoche anzusteigen(Marc Buggeln: Hannover-Ahlem, S. 430 (siehe Literatur)). Innerhalb von 1 ½ Monaten war die Hälfte der jüdischen Lagerhäftlinge entweder tot oder nicht mehr arbeitsfähig. Am 25. März 1945 kamen nochmals weitere 340 Häftlingen aus dem KZ-Außenlager Hildesheim, das bereits aufgegeben war, zu den schon vorhandenen 750. Die Evakuierung des Lagers begann am 6. April 1945 mit 850 Häftlingen. Die SS setzte 600 Häftlinge in Marsch und ließ 250 nicht marschfähige zurück. Auf dem Marsch ins KZ Bergen-Belsen wurden
KZ-Außenlager Hannover-Ahlem by Bernd Schwabe in Hannover, u.a. () [WPD11/K40/26316]
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der Wochenzeitschrift Vrij Nederland; diese Tätigkeit führte er bis 1973 fort. Von 1972 bis 2006 war er Professor für Musikgeschichte und Theorie der Neuen Musik an der Königlichen Musikhochschule Den Haag. 1994 übernahm er die Leitung des ‘Instituut voor Sonologie’, das 1986 nach Den Haag verlegt worden war. In den siebziger und achtziger Jahren war er mehrmals Gastdozent für Komposition bei den ‘Cursos Latinoamericanos de musica contemporanea’. Weitere Dozententätigkeiten führten ihn in die USA, nach Skandinavien und nach Deutschland. Werke (Auswahl
Konrad Boehmer by Alexbot, u.a. () [WPD11/K40/24669]
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Nachdem sein Mandat bei den folgenden drei „Reichstagswahlen“ bestätigt wurde, gehörte er dem nationalsozialistischen Reichstag knapp zwölf Jahre lang bis zu seinem Tod im Januar 1945 an. Während seiner Abgeordnetenzeit stimmte Frey unter anderem für das Ermächtigungsgesetz vom März 1933, das die juristische Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bildete. Im Mai 1933 wurde Frey zum Bezirksleiter Bayern der Deutschen Arbeitsfront (DAF) ernannt. Anfang 1934 trat Frey als Zeuge im Reichstagsbrandprozess auf.(Georgi Dimitrov: Tagebücher 1933-1943, 2000, S. 459.) Am 1.
Kurt Frey (NSDAP) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K40/24044]
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Konzertmeister bei den Berliner Philharmonikern unter Arthur Nikisch. Zudem wurde er als Bratschist ins 1869 gegründete, berühmte Joachim-Quartett seines ehemaligen Lehrers aufgenommen, was ihm eine hohe Anerkennung bedeutete. Neben seiner Konzerttätigkeit komponierte er Lieder, Kammermusik und ein Violinkonzert in E-Dur, das er 1907 mit den Berliner Philharmonikern zur Aufführung brachte. 1910 erfolgt seine Ernennung zum Königlich Preußischen Professor für das Fach Geige an der Staatlichen Hochschule für Musik Berlin, wodurch er zum Nachfolger Joseph Joachims wurde. Es gelang ihm auch, eine
Karl Klingler by Density, u.a. () [WPD11/K40/23796]
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{{Infobox Stadion Das Kayseri-Kadir-Has-Stadion ({{TrS|Kayseri Kadir Has Stadyumu}}) ist ein Fußballstadion, das sich in der türkischen Stadt Kayseri befindet. Das Stadion ist die Heimstätte der Klubs Kayserispor und Kayseri Erciyesspor. Das Eröffnungsspiel fand am 8. März 2009 im Rahmen eines Ligasspiels zwischen Kayserispor und Fenerbahçe Istanbul statt. Bau Die Bauarbeiten am Stadion
Kayseri-Kadir-Has-Stadion by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K40/23153]
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Die Türflügel sind im unteren Teil mit Figuren von vier alttestamentlichen Propheten und im oberen Teil mit Figuren der zwölf kapitolinischen Sibyllen verziert. Der älteste Bauteil der Kirche steht heute rechts an das südliche Seitenschiff angelehnt. Es ist ein Baptisterium, das im unteren Teil aus dem ausgehenden 4. Jahrhundert stammt und demnach eines der ältesten nicht-antiken Bauwerke Frankreichs ist. Der Innenraum ist achteckig, der Kernbereich wird auch von acht Säulen (Spolien) umstanden, also von wieder verwendeten Säulen aus römischer Zeit. Die
Kathedrale von Aix-en-Provence by Analemma, u.a. () [WPD11/K40/23277]
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als dem Symbol der Materie und dem Kreis als dem Symbol des Geistes; es steht damit zwischen Diesseits und Jenseits entsprechend der Verbindung zwischen Irdischem und Himmlischem. Sechs der acht Säulen sind aus grünem Marmor, zwei aus Granit. Das Taufbecken, das ebenfalls achteckig war, war in erster Linie für die Erwachsenentaufe gedacht. Das Gewölbe und vor allem der helle Tambour sind wesentlich später und dazugebaut worden, wodurch der frühchristliche Eindruck nachhaltig gestört wird. Der Innenraum der Kirche ist in schlichter Gotik
Kathedrale von Aix-en-Provence by Analemma, u.a. () [WPD11/K40/23277]
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Das Kollektiv Rote Rübe war ein linksgerichtetes Münchner Theaterkollektiv in den 1970er Jahren, das von Schauspielschülern gegründet wurde. Die Spielgruppe, die vornehmlich sozialkritische Themen auf die Bühne brachte, galt Mitte der 1970er als erfolgreichste freie Theatergruppe der Bundesrepublik Deutschland. Bekannte Teilnehmer Konstantin Wecker schrieb zwischen 1973 bis 1975 seine ersten Bühnenmusiken für Projekte des
Kollektiv Rote Rübe by Jed, u.a. () [WPD11/K40/21789]
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1841 in Mississippi Springs, Hinds County, Mississippi; † 28. Dezember 1907 in Tallulah, Louisiana), besser bekannt als Kate Stone, war die Tochter eines wohlhabenden Baumwollpflanzers und Sklavenhalters in den amerikanischen Südstaaten.Für die amerikanische Geschichts- und Literaturwissenschaft ist ihr Tagebuch von Interesse, das sie zur Zeit des Sezessionskriegs führte. Tagebuch Kate Stone ist der Nachwelt durch ihr erstmals 1955 gedrucktes Tagebuch bekannt geworden, das sie kontinuierlich von Mai 1861 bis November 1865 führte; kürzere Nachträge stammen aus den Jahren 1867 und 1868. 1861
Kate Stone by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K40/21829]
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eines wohlhabenden Baumwollpflanzers und Sklavenhalters in den amerikanischen Südstaaten.Für die amerikanische Geschichts- und Literaturwissenschaft ist ihr Tagebuch von Interesse, das sie zur Zeit des Sezessionskriegs führte. Tagebuch Kate Stone ist der Nachwelt durch ihr erstmals 1955 gedrucktes Tagebuch bekannt geworden, das sie kontinuierlich von Mai 1861 bis November 1865 führte; kürzere Nachträge stammen aus den Jahren 1867 und 1868. 1861, im Jahr des Kriegsausbruchs, war Stone zwanzig Jahre alt und ein recht typisches Exemplar einer Southern Belle, suchte also den üblichen
Kate Stone by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K40/21829]
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Stone, die nach dem Tod ihres Mannes die von 150 Sklaven bewirtschaftete Plantage Stonington Plantation, genannt „Brokenburn“, im Nordosten Louisianas, unweit der Stadt Vicksburg (Mississippi), leitete. Im Mai 1861, einen Monat nach Kriegsausbruch, begann Kate Stone ein Tagebuch zu führen, das als „Ego-Dokument“ zum einen Einblicke in ihre eigenen Befindlichkeiten, zum anderen Blicke auf ihr soziales Umfeld ermöglicht und so ein aufschlussreiches Sittenbild dieser Zeit darstellt. Stone unterstützte die Sache der Südstaaten mit einer jugendlich-romantischen Begeisterung, auch wenn das Bild vom
Kate Stone by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K40/21829]
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Laien, die im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils als Träger der Sendung der Kirche aus eigenem Recht aufgrund ihrer Taufe wirkten. Ihre weitreichenden Entscheidungsbefugnisse, über Jahrzehnte zugebilligt von Seiten ihrer kirchenamtlichen Vorgesetzten, „sind vor allem ein Beleg für das Vertrauen, das sie in dieser Zeit genossen“, wie Alexander Seibold in seiner Untersuchung „Katholische Filmarbeit in der DDR“ resümiert.(Alexander Seibold: Katholische Filmarbeit in der DDR. „Wir haben eine gewisse Pfiffigkeit uns angenommen“, Lit, Münster 2003, S. 125) Literatur Katholisches Institut für
Katholische Filmarbeit in der DDR by Paulae, u.a. () [WPD11/K40/22021]
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Publizisten vor 1938. Bei bedeutenden zeitgenössischen Publizisten und Journalisten wie Max Brod, Joseph Roth oder Friedrich Funder fanden seine Publikationen große Anerkennung,(vgl. Amann, 1992, S. 31) Friedrich Torberg würdigte ihn in seiner „Tante Jolesch“. Tschuppik sowie sein publizistisches Schaffen, das von der Ablehnung sowohl des Nationalsozialismus und Deutschnationalismus als auch des Austrofaschismus geprägt war, galten lange Zeit als vergessen. Für die nationalsozialistische Propaganda diente Tschuppik als häufiges Angriffsziel unter den Publizisten; so war er bereits auf der ersten, 1933 veröffentlichten
Karl Tschuppik by Laibwächter, u.a. () [WPD11/K40/22727]
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Jahre jüngeren Lebensgefährtin Bertha nach Wien, wo er Stefan Großmann um Hilfe bei der Suche nach Arbeit bat. Es wurde ihm schließlich die redaktionelle Leitung von Benno Karpeles’ pazifistischer Wochenschrift Der Friede sowie ein Redakteursposten beim Neuen Wiener Tagblatt angeboten, das ihm 36.000 Kronen anbot. Er entschied sich für das Tagblatt, veröffentlichte aber auch im Frieden.<ref name="Prok 19f">Prokopp, 1995, S. 19f Nachdem die tschechische Zeitung Bohemia dennoch verkauft wurde, bereute Koller seine Entscheidung, Tschuppik zu entlassen. Da Tschuppik
Karl Tschuppik by Laibwächter, u.a. () [WPD11/K40/22727]
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Verlag Hans Epstein, Wien/Leipzig 1931, S. 171) kritisiert, machten ihn zu einem beliebten Angriffsziel nationalsozialistischer-antisemitischer Agitation. So fand sich Tschuppik bereits 1933 auf der ersten, 43 Namen umfassenden „Schwarzen Liste Literatur“ der Nationalsozialisten, die „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“ indizierte, das umgehend aus den Bibliotheken entfernt werden musste und der Bücherverbrennung 1933 zum Opfer fiel. Letzte Jahre in Wien – Publizistische Agitation für Österreich Tschuppik musste Deutschland verlassen und bezog am 9. März 1933 wieder seine Unterkunft im Wiener Hotel Bristol, in
Karl Tschuppik by Laibwächter, u.a. () [WPD11/K40/22727]
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auch auf den alten Landkarten verzeichnet ist, war die Bedeutung des Standortes unbekannt. Erst beim Studium von Luftbildern identifizierte Tom Condit ein Inland-Promontory Fort. Das Promontory Fort Die Ausgrabungen wurden vor dem Bau der Umgehungsstraße Collooney-Ballysadare durchgeführt. In einem Flussknie, das auf drei Seiten vom Ballysadare River und auf der vierten von einer sumpfigen Fläche begrenzt wird, liegt ein 30 m hoher länglicher Kalksteinhügel, der von Schiefer und Gneis überlagert ist. Im südlichen Bereich des Hügels wurden die Gräben und Wälle
Knoxspark by Woches, u.a. () [WPD11/K40/19502]
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5. August 1913. Der Stifter war nur kurze Zeit zum Unterhalt der Burg und seiner Sammlung in der Lage. Seine Versuche scheiterten, den niederländischen Staat zur Übernahme der Sammlung als Reichsmuseum zu bewegen, doch vermochte er das Kriegsministerium zu interessieren, das die Sammlung übernahm und die Kosten über den Generalstab abwickelte. Der Minister war mit dieser Lösung indes nicht zufrieden und sorgte dafür, dass 1928 eine Stiftung namens Het Nederlandsch Legermuseum ins Leben gerufen wurde. Hofer wurde dessen Vorsitzender und blieb
Koninklijk Nederlands Legermuseum by MystBot, u.a. () [WPD11/K40/18477]