1,477,602 matches
-
den Hochländern und Wasserstellen wichtig waren, deren kulturhistorisch bei weitem bedeutsamster Teil, denn in ihrem Bereich entwickelte sich zwischen 3500 und 3000 v. Chr. die erste Hochkultur der menschlichen Geschichte, das alte Ägypten. Auch das spätere Reich von Kusch, auf das noch später das Reich von Meroe folgte und die kaum erforschte, geheimnisvolle Kultur der Garamanten in Libyen, mit der dort unter anderem die berberische Tuaregkultur in Verbindung gebracht wird, sind Zeichen einer kulturell bevorzugten Entwicklung, die im Bereich der Libyschen
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
indes in der westlichen und zentralen Sahara dieses Neolithikum nicht weiter entwickelte und fünf- bis sechstausend Jahre relativ unverändert bestand, kam es in den neolithischen Zentren der Ostsahara im Verlaufe von massiven Umweltveränderungen, welche die Wüste einerseits immer unbewohnbarer machten, das bisher eher unwirtlich sumpfige Niltal hingegen zu einem privilegierten Zufluchtsort, zu einer ganz anderen Entwicklung, an deren Ende die alten Kulturen Ägyptens und Nubiens standen.(M. Schwarzbach: Das Klima der Vorgeschichte. Eine Einführung in die Paläoklimatologie. S. 222–226, 241 – 255.
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
der jetzigen geographischen Namen wie Peter and Paul für zwei markante Gipfel, Clayton Cairn, Clayton Craters usw. stammen von ihm. An einer dieser Expeditionen nahm auch der ungarische Graf Ladislaus Almásy teil, der dabei die Felsbilder des Wadi Sora entdeckte, das eigentlich ein Wadi Sura (arab. Nabel-Wadi) gewesen ist, weil es wegen der zahlreichen Abris diese Form hatte und das man deswegen flugs in Wadi Sora (Tal der Bilder) umtaufte. Als die Deutschen von Tunesien her allerdings in die Libysche Wüste
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
in Ägypten und Libyen beweisen (s. u. Hydrogeologie). Topographie Die Bodengestalt ist leicht wellig. Die gliedernden Becken und Landstufen bestehen vor allem über dem kristallinen Grundschild der Sahara aus Sandstein- und Kalkschichten, Reste des alten Tethys-Meers, dem Vorläufer des Mittelmeeres, das früher vor 245 bis 66 Millionen Jahren Europa und Afrika voneinander trennte sowie quer durch Asien verlief und von dessen einstiger Existenz zahlreiche Fossilien von Nummuliten und Nummulitenkalk, Ammoniten (es gibt im nördlichen Teil des Sandmeeres sogar ein regelrechtes Tal
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
häufig mit Bir (Quelle) beginnen (z. B. Bir Sahara, Bir Saf Saf, Bir Tarfawi) oder mit dem Vorwort Ain die Existenz eines Brunnens anzeigen (z. B. Ain Dalla), wobei die Oasen Bir Saf Saf, Bir El Sarb und Bir Tarfawi, das allerdings Salzwasser hat, eigentlich um sehr alte, heute ausgetrocknete Seen entstanden waren, die mehr oder weniger durch die Regenzeit gefüllt wurden und die die Steinzeitjäger als Aufenthaltsorte bevorzugten, wie reiche archäologische Funde zeigten. Andere Oasen sind erst durch erfolgreiche Bohrungen
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
weniger durch die Regenzeit gefüllt wurden und die die Steinzeitjäger als Aufenthaltsorte bevorzugten, wie reiche archäologische Funde zeigten. Andere Oasen sind erst durch erfolgreiche Bohrungen nach Wasser neu erschlossen worden, wie das neue Bir Sahara 60 km vor den Uwainat-Bergen, das mit der alten gleichnamigen Oase nichts mehr zu tun hat. Die große Oase Fayum westlich von Kairo ist, ähnlich den westnilotischen Depressionen und dem Wadi Natrun 80 km südlich von Alexandria, eine alte Senke, die zeitweise ins Delta des Nil
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
Wadis in den Plateaus und Sedimentfärbungen bei ihrem Ausfluss in die Ebenen und dort als flache Wadis noch heute erkennen kann, doch relativ bald wieder durch Sedimente und später Sand aufgefüllt wurden, vor allem wenn man ihr geringes Gefälle berücksichtigt, das etwa auch im Falle des Nil heute zwischen Assuan und der Nilmündung nur 85 m beträgt, also wenige Zentimeter pro Kilometer Strom, eine Situation, die das Niltal-Schwemmland zudem bis zum Bau des Assuan-Dammes pro Jahrhundert um 10 cm anwachsen ließ
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
sowie aus Kufra-, Dakhla- und Kharga-Becken, die noch weiter westlich von der Tibesti-Syrte-Schwelle abgegrenzt werden, südlich vom sudanesischen Selima-Becken und Abyad-Plateau bis zum Wadi Howar. Hydrogeologie [[Datei:Projet Nouvelle Vallée (6).JPG|miniatur|Der Sheikh-Zayed-Kanal des New Valley Project, das sich aus Tiefenwasser speist. Libysche Wüste, Ägypten.]] [[Datei:Irrigation in the Heart of the Sahara.jpg|miniatur|Bewässerungsprojekt im südlichen Ägypten an der Grenze zum Sudan. Jeder der dunklen grünen Kreise ist ein bewässerter Bereich mit einem Durchmesser von einem Kilometer
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
sie noch von Felsbildern, aber auch aus archäologischen Grabungen kennen. Der letzte Rest dieser alten Seenlandschaft ist heute der immer stärker verlandende Tschad-See, der vor ca. 30.000 Jahren bis etwa vor 8000 bis 6000 Jahren noch ein riesiges Süßwasser-Binnenmeer war, das ein großes Gebiet der zentralen Südsahara bedeckte und entsprechend klimatisch beeinflusste. Wird dieses Wasser nun immer stärker und immer tiefer abgepumpt, stößt man irgendwann auf immer salzigeres Tiefenwasser, das als Rest der alten Tethys dort ebenfalls in größeren Tiefen lagert
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
etwa vor 8000 bis 6000 Jahren noch ein riesiges Süßwasser-Binnenmeer war, das ein großes Gebiet der zentralen Südsahara bedeckte und entsprechend klimatisch beeinflusste. Wird dieses Wasser nun immer stärker und immer tiefer abgepumpt, stößt man irgendwann auf immer salzigeres Tiefenwasser, das als Rest der alten Tethys dort ebenfalls in größeren Tiefen lagert, da sich Festland- und Meersedimente wiederholt und fast tortenartig überlagern und jeweils Wasser mit unterschiedlichem Salzgehalt führen (Süßwasser ist ja nicht völlig salzfrei wie etwa destilliertes Wasser, sondern ist
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
wie etwa destilliertes Wasser, sondern ist durch einen Salzgehalt < 0,05 % definiert, während Meerwasser durchschnittlich 3,5 % hat). Daher ist der Verbrauch an fossilem Tiefenwasser bei der Bewässerung besonders hoch, da der Boden ständig durchgespült werden muss, um das Salz zu entfernen, das von dem wegen der hohen Verdunstung rasch aufsteigenden Tiefenstrom an die Oberfläche gebracht wird, wo es sich sonst als weiße Salzkruste ablagern würde (und überdies sogar die Fundamente so manches altägyptischen Monuments zerfressen hat). Deshalb ist eine gute Entwässerung genauso
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
In Ägypten gibt es inzwischen sogar im Wadi Rajan einen großen, immer noch wachsenden See, der aus einer besonders mächtigen Bohrung gespeist wird und auch einen kleinen Wasserfall mitten in der Wüste bildet. Insgesamt gibt es vor allem in Ägypten, das mit fast anderthalb Millionen Zunahme pro Jahr (1,9 % bei knapp 82 Mio. 2008) einem immer stärker steigenden Bevölkerungsdruck ausgesetzt ist, massive Bestrebungen, diese Ressourcen immer stärker zu nutzen, wenn häufig auch sehr ineffektiv durch den Anbau etwa von Reis, der
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
Opuntien kaum vor, von den Sukkulenten am ehesten noch Zygophyllum fabago. Überlebenstechniken Die Wurzelsysteme der Pflanzen sind wegen der heiklen Wasserversorgung besonders ausgeprägt und reichen entweder bis in Tiefe von 35 m, oder aber sie bilden ein oberflächennahes Wurzelgeflecht aus, das etwa selbst bei kleinen und krautigen Pflanzen eine Fläche von bis zu 100 m² erreichen kann. Die Pflanzen verfügen überdies alle über äußere Schutzsysteme gegen die Verdunstung, wie zum Beispiel verdickte und von einer Wachsschicht überzogene, zudem kleine Oberflächen oder
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
sie die Wurzeln anderer Pflanzen anzapft, weshalb sie als Unkraut in Oasen etc. sehr gefürchtet ist. Fauna [[Datei:Cerastes cerastes.jpg|miniatur|links|Hornviper Cerastes cerastes. Sie lebt bevorzugt in der Libyschen Wüste und hinterlässt bei ihrer Fortbewegung durch Seitwärtswinden, das ihr auf glattem, haltlosem Sand schnelles Dahingleiten ermöglicht, die typischen Schlangenspuren.]] Der Fennek oder Wüstenfuchs. Hier eindeutig auf nächtlicher Diebestour. Der sehr giftige Sahara-Skorpion, weibliches Exemplar. [[Datei:Uromastyx aegyptia.jpg|miniatur|links|Dornschwanz-Agamen, hier Uromastyx aegyptia, können 75 cm lang werden
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
sie lebt vor allem in den Randgebieten von Wüsten. Es gibt 50 Säugetierarten, von denen aber einige wie Antilope, Gazelle, vor allem die Dorkasgazelle, die nur noch in der Nähe von Siwa und Sitra vorkommt, und das Mähnenschaf (das Wadan), das nur noch vereinzelt beim Gilf Kebir und Uwainat zu finden ist, durch Überjagung am Rande des Aussterbens stehen. Andere wie Löwe oder Wildrind sind inzwischen längst ausgerottet oder wegen der zunehmenden Aridisierung im späten Holozän nach Süden in den Sahel
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
Nubiern des Nordsudan immer ähnlicher werden, im Küstenbereich und Delta hingegen teilweise sogar einen levantinischen Charakter annehmen. Im Süden Libyens gibt es zahlreiche berberische Tuareg. Ihr alter libyscher Zentralort Ghat (gesprochen Rat) liegt am äußersten südwestlichen Rand der Libyschen Wüste, das noch wichtigere Ghadames weiter nördlich. Weiter südöstlich im Bereich der Oase Kufra finden sich Populationen der negroiden Tubu, die dort zusammen mit Berbern und Sudanesen im Winterhalbjahr mitunter florierende Schmuggelrouten betreiben (vor allem während des amerikanischen Handelsembargos gegen Libyen waren
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
der ohnehin instabile Geröllwall brach, der den Bosporus bisher abgeriegelt hatte. In der tiefsten Stelle der Schwarzmeersenke hatte es bisher nur einen großen Süßwassersee gegeben, den Euxinos-See, nun erstreckte sich in dem Becken ein weites Meer, das heutige Schwarze Meer, das seinen Namen indirekt von diesem Ereignis ableitet, denn bei Stürmen färbt das aufgewühlte Tiefenwasser die Schíffsrümpfe schwarz, weil sich im rapide überlagerten und nicht mit dem Salzwasser durchmischten Süßwasser unter Sauerstoffabschluss das darin reichlich enthaltene biologische Material zu hochgiftigem Schwefelwasserstoff
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
PDF 3,3MB)) Dass es einen solchen Wandel geben kann, bezeugen nicht zuletzt die Veränderungen, die der Nasser-Stausee mit seiner Fläche von 5248 km² bei einer Länge von 500 km und einer Breite von 5–35 km auf das Klima Oberägyptens hat, das seither um einiges feuchter geworden ist, was vor allem die dortigen Dattelbauern zu spüren bekamen, deren früher besonders geschätzte, an extreme Trockenheit angepasste Früchte nun bei weitem nicht mehr die Qualität haben wie einst. Wirtschaftliche Bedeutung Abgesehen von den geschilderten
Libysche Wüste by Richterks, u.a. () [WPD11/L00/64492]
-
Traditionen. Er versuchte, als Ausgleich der inneren Gegensätze alle Parteien einzubeziehen. {{Zitat|Die Regierung kann niederhalten, niederschlagen, damit ist die Sache aber nicht gemacht, die Schäden müssen von innen heraus geheilt werden. … Dazu gehört, dass man das Wohlbefinden im Staat, das sich heimisch fühlen, die Teilnahme mit Kopf und Herz an den Aufgaben des Staates in weitere Kreise getragen wird.(zit. nach Metze, S. 50)}} Dies wurde im Reichstag und der Öffentlichkeit begrüßt. Caprivi sah sich als eine Art Vermittler zwischen
Leo von Caprivi by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60012]
-
Stoecker und damit die Antisemiten durch.(Nipperdey, Machtstaat, S. 326) Konflikt um das Schulgesetz Aus ganz anderen Gründen rief Caprivi Kritik von Seiten der von ihm umworbenen Nationalliberalen, Freisinnigen und Freikonservativen hervor. Grund war das von ihm vorgelegte preußische Volksschulgesetz, das im Kern auf einer konfessionellen Grundlage beruhte. Ziel war es, damit das Zentrum und die Konservativen einzubinden. Nach der Vorlage des Gesetzentwurfs kam es im bürgerlich-liberalen bis gemäßigt konservativen Lager zu einem unerwartet starken Sturm der Entrüstung. Wilhelm II. rückte
Leo von Caprivi by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60012]
-
zeitgenössisch: Neueste Mittheilungen vom 18. Juli 1893) Nicht zuletzt an der Militärfrage zerbrach der Linksliberalismus. Während Eugen Richter und seine Freisinnige Volkspartei den Plan strikt ablehnten, suchte die Freisinnige Vereinigung eine Verständigung mit Caprivi.(Nipperdey, Machtstaat, S. 533) Das Zentrum, das sich anfangs bereit zeigte, Caprivi zu unterstützen, ging wegen des Scheiterns der Schulpläne und aus Kritik an der Heeresvorlage auf Distanz.(Metze, S. 51f., Nipperdey, Machtstaat, S. 209, S. 544) Sturz Leo von Caprivi Caprivis Stellung war 1893 aus verschiedenen
Leo von Caprivi by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60012]
-
Tendenzen“ an. Es war klar, dass der Reichstag dem Gesetz nicht zustimmen würde. Die Folge wären dessen Auflösung und Neuwahlen gewesen. Abzusehen war ferner, dass auch ein neuer Reichstag das Gesetz ablehnen würde. Danach sollte ein neues Wahlgesetz erlassen werden, das die gewünschte Mehrheit sicherstellte. Dies war ein Staatsstreichplan von oben. Ganz nebenbei würde man so auch Caprivi loswerden, der ein Sondergesetz ähnlich dem Sozialistengesetz nicht mittragen würde. Wilhelm II. machte sich die Forderung nach einem Kampf gegen die Umsturzparteien zu
Leo von Caprivi by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60012]
-
DPD-Vorstandssitzung am 18. Januar 1948 in Frankfurt am Main wurde Külz ausgeladen. Heuss warf der LDP dort vor, mit der Beteiligung am Volkskongress habe sie sich „für die russische Auffassung von der Einheit Deutschlands“ entschieden. Der Vorstand verabschiedete ein Pressekommuniqué, das der LDP nahelegte, personelle Folgerungen zu ziehen. LDP-Geschäftsführer Arthur Lieutenant erklärte, dass für die Ost-Liberalen unter diesen Umständen eine „Weiterarbeit … zunächst unmöglich“ sei. Das war das faktische Ende der gesamtdeutschen Organisation der Liberalen. Eine formale Auflösung der DPD fand nicht
Liberal-Demokratische Partei Deutschlands by Gelli63, u.a. () [WPD11/L00/58159]
-
Darüber hinaus war sie in zahlreichen Theater- und Fernsehrollen zu sehen, unter anderem in Tatort-Folgen sowie 1976 in der erfolgreichen HR-Produktion Der Winter, der ein Sommer war (nach dem gleichnamigen Roman von Sandra Paretti). 1971 gründete sie das Frankfurter Volkstheater, das sie bis zu ihrem Tod leitete. Mit zahlreichen erfolgreichen Inszenierungen und Gastspielreisen, darunter mehrfach nach Israel, machte sie die kleine Dialektbühne zu einer anerkannten Institution. Ihre letzte Bühnenrolle war die Gundula Rothschild in dem Lustspiel Die fünf Frankfurter von Carl
Liesel Christ by 80.145.41.239, u.a. () [WPD11/L00/57551]
-
12 km nördlich von Rom mit dem Namen „zu den Hennen“ (ad Gallinas). Den Namen erklärt die Legende so: Als Livia gleich nach ihrer Hochzeit mit Augustus ihr Landgut besuchte, flog ein Adler an ihr vorüber mit einem weißen Huhn, das einen Lorbeerzweig im Schnabel hielt, und ließ es, so wie er es geraubt hatte, in ihren Schoß fallen. Livia entschloss sich, das Federvieh aufzuziehen und den Zweig einpflanzen zu lassen; später brütete die Henne soviele Küken aus, dass die Villa
Livia Drusilla by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/67520]