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Augustus mit neuer Frisur im Typus der Göttin Ceres, 14-42 n. Chr. Ein Kennzeichen des Cerestypus sind die am Hals herabhängenden Wollschnüre, die sog. vittae, die zugleich eine verheiratete Frau charakterisieren. Es war das völlig neu gestaltete Bildnis der Livia, das nicht nur in der Frisur, sondern auch in den Gesichtsproportionen dem klassischen griechischen Götterbild des 5. Jahrhunderts v. Chr. angenähert wurde. Das neue Bild sollte im ganzen römischen Reich die veränderte Rolle Livias als Witwe und Priesterin des vergöttlichten Gatten
Livia Drusilla by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/67520]
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der Monat September solle nach ihm in Tiberius und der Monat Oktober nach Livia in Livius umbenannt werden,(Sueton, Tiberius 26,2; Cassius Dio 57,18,2.) lehnte Tiberius erneut ab, um nicht eine Gleichrangigkeit mit seiner Mutter akzeptieren zu müssen. Sein Argument, das er auch sonst ständig im Munde führte, war, dass man „die Ehrungen für Frauen maßvoll begrenzen müsse“.(Tacitus, Annalen 1,14,2: ille moderandos feminarum honores dictitans. ) Das entsprach seiner Denkart, da er auch für seine Person übermäßige Ehren ablehnte. Die Mehrheit
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eine kulturgeschichtliche Analyse des Frauenbildes dieser Epoche.(Christiane Kunst, Livia. Macht und Intrigen am Hof des Augustus, Stuttgart 2008, S. 11–14.) Ursachen für Livias „gebrochene“ Biographie in den antiken Quellen und in der modernen Rezeption Das positive Urteil über Livia, das die zeitgenössische Überlieferung prägte, schlug in der nachaugusteischen Geschichtsschreibung, vor allem bei Tacitus, in das entgegengesetzte Bild einer skrupellosen Machtpolitikerin und Giftmörderin um. Das Fascinosum dieser Frauengestalt reicht bis in die moderne Gegenwart. Es wurde 1973 von Golo Mann, 2005
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Alleinherrschaft eines alle anderen an Charisma und sozialer Ansehensmacht überragenden Princeps mit republikanischen Traditionen und Rechtsformen verband. Die Koppelung von Tradition und Innovation sollte den Principat den alten aristokratischen Eliten und dem Volk erträglich machen. Das war ein langfristiges Experiment, das auch nach dem Tod des Augustus 14 n. Chr. noch nicht abgeschlossen war. Livia stand während ihrer ganzen Ehe mit Augustus im Zentrum dieser politischen Entwicklung. An ihrer Person entwickelte sich die Definition der künftigen Rolle der Kaisergattin in Rom
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Philipp von Zabern, Mainz 1982, ISBN 3-8053-0430-7, S. 10.) so galt diese Ehrung Livia als Trägerin der dynastischen Legitimation der Monarchie. Livia als lebende Inkarnation traditioneller Werte und Moralvorstellungen der wiederhergestellten Republik und die gleiche Livia als Verkörperung dynastisch-monarchischer Bestrebungen, das enthüllt den unauflösbaren Widerspruch ihrer öffentlichen Position und musste zwangsläufig zu einer „gebrochenen“ Biographie führen; denn je größer vor allem in der Zeit nach dem Tod des Augustus ihre Bedeutung als Trägerin der dynastische Legitimation eines monarchischen Systems wurde, umso
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und vier Jungen) überlebten bis zum Erwachsenenalter, was für die damalige Zeit ungewöhnlich war. Als Charles elf Jahre alt war, bekam sein Vater die Pfarrstelle in Croft-on-Tees in North Yorkshire, und die ganze Familie zog in das geräumige Pfarrhaus ein, das für die nächsten 25 Jahre ihr Zuhause sein sollte. Dodgson Senior machte unterdessen eine gewisse Karriere innerhalb der Kirche: Er publizierte einige Predigten, übersetzte Tertullian, wurde Erzdiakon der Kathedrale in Ripon und mischte sich, manchmal einflussreich, in die intensiven religiösen
Lewis Carroll by Amirobot, u.a. () [WPD11/L00/62229]
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und blaue Augen. Im Alter von 17 Jahren hatte er an einer schwerwiegenden Infektion mit Keuchhusten gelitten, die Folge war eine Schwerhörigkeit des rechten Ohrs. Die einzige ernsthafte Behinderung jedoch war das, was er als seine „Unsicherheit“ bezeichnete, ein Stottern, das ihn bereits seit früher Kindheit belastete und das ihn sein ganzes restliches Leben plagte. Das Stottern war immer ein bedeutender Teil der Mythen, die sich um Lewis Carroll gebildet haben. In diesem Zusammenhang wurde beispielsweise behauptet, dass er nur in
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oder einem Schlaganfall) gestorben. Als er nach Oxford zurückkehrte, fiel ihm das Lernen leicht; im folgenden Jahr schloss er das Grundstudium mit Bestnote ab, und ein alter Freund seines Vaters, der Kanoniker Edward Pusey, schlug ihn für ein Stipendium vor, das ihm das Hauptstudium ermöglichte. Dodgsons frühe akademische Laufbahn schwankte zwischen hohen Ambitionen und mangelnder Konzentration. Im Jahr 1854 bereitete er sich außerdem auf die Priesterweihe vor. Ein regionales Blatt, die „Whitby Gazette“ in Yorkshire, veröffentlichte um diese Zeit einige seiner
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unternahm. Alice Liddell als Bettelmädchen, Foto aus den späten 1850er Jahren Trotz der ausdünstenden chemischen Lösungsmittel entwickelte Carroll die Fotos in einer Ecke seines Zimmers. 1868 bekam er ein größeres Studio in Christ Church und errichtete darüber ein eigenes Atelier, das jedoch erst im Jahr 1871 fertig gestellt wurde. Von diesem Zeitpunkt an hatte er eine fotografische Ausstattung, die gemäß der Zeit professionell war.(Kleinspehn: S. 96) Carrolls bekanntestes Motiv war Alice Liddell, die Tochter des Dekans von Christ Church, Henry
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Vater, die Familie musste daher aus dem Pfarrhaus in Croft ausziehen. Carroll war nun neues Familienoberhaupt und suchte für seine unverheirateten Schwestern eine neue Bleibe. Er fand nach vielen Bemühungen „The Chestnut“, ein Haus in Guildford in der Grafschaft Surrey, das zum neuen Familienwohnsitz werden sollte. Der Tod des Vaters ließ ihn mehrere Jahre in Depressionen verfallen. Es erschien seine erste mathematische Veröffentlichung unter dem Titel The Fifth Book of Euclid. Seine zweite wissenschaftliche Veröffentlichung erschien 1879 als Euclid and his
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wurde der Titel Phantasmagoria, in dem mehrere kleine Gedichte und Logeleien zusammengefasst worden waren, in kleiner Auflage veröffentlicht. Für Alice hinter den Spiegeln aus dem Jahr 1871 schrieb Carroll einzelne Geschichten, Fabeln oder Gedichte im Gegensatz zu seinem ersten Buch, das aus einer fortlaufenden Erzählung bestand. Trotz einiger Schwierigkeiten, die sich bei der ersten Veröffentlichung ergeben hatten, verpflichtete er wiederum John Tenniel als Illustrator. Den Anstoß für das Buch gab erneut ein Mädchen namens Alice. Carroll traf Alice Raikes im August
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Carroll, S. 81 f) [[Datei:Alice & Red Queen.jpg|miniatur|links|Alice und die Rote Königin, Zeichnung von John Tenniel, 1871]] Aus seiner Familienzeitung Mischmasch entnahm er für die Ausgabe das Nonsensgedicht Jabberwocky, (in Christian Enzensbergers Übersetzung heißt es Der Zipferlake), das mit dem ersten Vers in Spiegelschrift beginnt; diese Schreibweise war ursprünglich für das gesamte Buch vorgesehen.(Kleinspehn, S. 80 ff) Der erste Vers von Jabberwocky: Twas brillig, and the slithy toves / Did gyre and gimble in the wabe; / All mimsy
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Trauergästen war die Malerin Gertrude Thomson, mit der er zeitweilig zusammengearbeitet hatte. Lewis Carrolls Grabsockel auf dem Friedhof von Guildford trägt neben der Inschrift „Rev. Charles Lutwidge Dodgson“ in Klammern darunter den Zusatz „(Lewis Carroll)“ – ein Zeugnis für sein Doppelleben, das ihn bis in den Tod begleitet hat.(Kleinspehn, S. 134 f) Doppelleben als Wissenschaftler und Künstler Der Mathematiker und Geistliche Charles Lutwidge Dodgson Die „Great Hall“ von Christ Church College, Gemälde aus dem Jahr 1845 von unbekanntem Künstler [[Datei:HenryLiddell.jpg
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folgte ein absurder Dialog zwischen Schüler und Lehrer, der über die Diener vermittelt wurde und viele Missverständnisse hervorrief. In diesem Brief steckt schon die Satire seines späteren Werks als Schriftsteller, indem er Bezug nimmt auf die konservative Ausrichtung des College, das unter dem Einfluss der Kirche stand. Reformvorschläge zielten darauf hin, den universitären Instanzen mehr Macht zu gewähren. Dem neuen, im Jahr 1855 eingesetzten Dekan Henry George Liddell, Vater der Alice, war der Ruf vorausgeeilt, ein Reformator zu sein, doch in
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Über 24 Jahre hatte er sich mit dem Medium Fotografie beschäftigt und um die 3000 Bilder geschaffen. Weniger als 1000 haben Zeit und Zerstörung überlebt. Ein im Jahr 2002 erschienener Bildband von Roger Taylor und Edward Wakeling zeigt jedes Foto, das die Zeit überdauert hat, und Wakeling schätzt, dass über 50 Prozent junge Mädchen darstellen, während Erwachsene und Familien 30 Prozent einnehmen, Fotografien der eigenen Familie 6 Prozent, topografische Aufnahmen 4 Prozent und andere wie beispielsweise Selbstporträts, Stillleben und Skelette 10
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Formen eine Art der Sozialkritik.(Kleinspehn, S. 56 ff) Rezeption Wirkung zu Lebzeiten Die Schauspielerin Isa Bowman beschreibt ihre Eindrücke, die der Künstler auf sie machte, in der 1899 herausgegebenen Schrift The Story of Lewis Carroll; sein silbrig graues Haar, das er weit länger trug, als es zu jener Zeit modern war, seine tief blauen Augen, die glatte Rasur und den etwas wackligen Gang, und sie bemerkte, dass er in Oxford eine ziemlich bekannte Persönlichkeit gewesen sei. Seine Kleidung sei ein
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niemals belegt worden, dass Carroll Drogen konsumiert hätte.({{internetquelle|autor=|hrsg=www.lewiscarroll.org|url=http://www.lewiscarroll.org/pop.html|titel=Lewis Carroll/Alice in the popular culture|zugriff=29. November 2008}}) Zu Carrolls Lebzeiten war als oft benutztes Schmerzmittel Laudanum verfügbar, eine opiumhaltige Tinktur, das in einer genügend hohen Dosis in der Lage war, einen Rauschzustand herbeizuführen.(Christoph Koch: 50 Werke der Dopingkultur) Carroll könnte es möglicherweise von Zeit zu Zeit gegen seine Migräneanfälle, die 1880 in seinem Tagebuch dokumentiert sind, eingenommen haben. Es gibt
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Liddell selbst könnte das „Weiße Kaninchen“ sein, weil er immer zu spät kam. Für den Besucher gibt es geführte Touren, auf denen er beispielsweise den „Jabberwocky“, die „Cheshire Katze“ und Alice’ Geheimtür zum Wunderland besichtigen kann. Im „Museum of Oxford“, das die Stadt und seine Einwohner aus prähistorischer Zeit bis zum heutigen Tag beschreibt, gibt es eine spezielle Ausstellung mit dem Namen „Looking for Alice“, in der unter anderem Alice Liddells Kleidung und persönliche Habseligkeiten gezeigt werden. Surrey History Centre, Guildford
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seines Romans Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch übersteigerte Michael Ende 1989 ein Kofferwort. Die Cheshire Cat ist eine Katze, die in Alice im Wunderland auftritt; als sie verschwindet, bleibt trotzdem noch ihr Grinsen übrig. Danach wurde ein Konzept der theoretischen Elementarteilchenphysik benannt, das in Bag-Modellen verwendet wird und unter anderem von Holger Bech Nielsen stammt, es heißt „Cheshire Cat Principle“ (CCP). Die Figur der Roten Königin aus Alice hinter den Spiegeln ist Namensgeberin für die Red-Queen-Hypothese zur Evolution. Die Hypothese wurde 1973 von
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Innenpolitisch setzte Leopold in den Habsburger Ländern auf einen absolutistischen Herrschaftsstil. In seine Zeit fällt auch ein letzter Höhepunkt der Gegenreformation. Im Reich dagegen trat er als Bewahrer des Ausgleichs der Konfessionen auf. Durch eine geschickte Politik gelang es ihm, das Kaisertum zum letzten Mal zu einer starken Bedeutung zu führen. Nach dem Tod des letzten spanischen Königs aus dem Haus Habsburg löste Leopold den Spanischen Erbfolgekrieg aus, weil er der Ansicht war, dass seiner Familie dieses Erbe zustände. Herkunft und
Leopold I. (HRR) by Aka, u.a. () [WPD11/L00/61501]
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er 1654. Ein Jahr später wurde er zum König von Ungarn und 1656 zum König von Böhmen gekrönt. Die Nachfolge im Reich, die nach dem Tode seines Vaters (1657) gelöst werden musste, gestaltete sich wesentlich schwieriger. Es begann ein Interregnum, das mit einer Dauer von einem Jahr eines der längsten in der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches war.(Anton Schindling: Leopold I. In: Ders./Walter Ziegler (Hrsg.): Die Kaiser der Neuzeit. München, 1990 S.169) Erst nach langwierigen Verhandlungen mit den Kurfürsten
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der Schwäche des Kaisertums nach dem Ende des Dreißigjähriges Krieges. Selbst außenpolitisch wurden ihm von den Kurfürsten, die für die Formulierung verantwortlich waren, enge Fesseln angelegt. Danach durfte er die Feinde Frankreichs nicht unterstützen, gemeint war damit das habsburgische Spanien, das sich im Krieg gegen Ludwig XIV. befand. Hatte der Westfälische Frieden allen Reichsständen das Bündnisrecht gewährt, wurde dies ausgerechnet beim Oberhaupt des Reiches beschränkt.(Axel Gotthard: Das Alte Reich 1495-1806. Darmstadt, 2009 S.110) Gegen den Kaiser gerichtet war seit 1658
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der Zweiten Wiener Türkenbelagerung. Diese dauerte vom 13. Juli bis zum 12. September 1683. Der Kaiser und sein Hof hatten Wien zuvor verlassen. Er hielt sich zunächst in Passau und dann in Linz auf. Leopold hatte ein kaiserlich-deutsch-polnisches Entsatzheer gesammelt, das unter dem polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen Wien nach der Schlacht am Kahlenberg befreite. Das Verdienst Leopolds bestand darin, die Unterstützung des Reichs, der Polen und des Papstes Innozenz XI. für diesen Krieg zu
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förderte er die italienische Musik, insbesondere die Italienische Oper. Dennoch ernannte er als ersten Nicht-Italiener Johann Heinrich Schmelzer zum kaiserlichen Hofkapellmeister. Auch literarisch spielten italienische, oft religiös gefärbte Einflüsse eine wichtige Rolle. Im Jahr 1659 ließ er ein Hoftheater errichten, das später mehrfach erneuert wurde. Persönlichkeit und Historische Bedeutung Sein Handeln war bedächtig und letztlich erfolgreich. Persönliche Schüchternheit paarte sich bei ihm mit dem Bewusstsein seiner kaiserliche Würde. Er war persönlich bescheiden, eher hässlich, von nur kleiner Gestalt, völlig unmilitärisch und
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Machtbereich aus dem Reich herauswuchs. Seine Begünstigung der Hohenzollern, Welfen und Wettiner waren eine Voraussetzung zu deren Machtzuwachs und damit für die inneren Konflikte im Reich des 18. Jahrhunderts.(Axel Gotthard: Das Alte Reich 1495-1806. Darmstadt, 2009 S.118) Dem Reich, das der Zeitgenosse Samuel von Pufendorf nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges vor der Auflösung gesehen hatte, sicherte Leopold ein Jahrhundert weiterer Geschichte.(Anton Schindling: Leopold I. In: Ders./Walter Ziegler (Hrsg.): Die Kaiser der Neuzeit. München, 1990 S.170) Ehen und
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