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orthodoxen Gemeinde tätig war. Lukian genoss aufgrund seines asketischen Lebens und seiner Gelehrsamkeit allgemeines hohes Ansehen. Er lehnte die Methode der Allegorese der alexandrinischen Schule als Bibelauslegung rundweg ab und schlug ein System der literalen Interpretation vor, die Antiochenische Schule, das sich im vierten Jahrhundert voll entwickelte. Sowohl die Arianer als auch die Nestorianer beriefen sich auf Lukian und seine Schule. Aus der Antiochenischen Schule gingen aber auch Johannes Chrysostomos, Diodorus und Theodor von Mopsuestia hervor. Als Paulus von Samosata exkommuniziert
Lukian von Antiochia by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/56279]
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Universität Berlin) ein. Nach kurzer Zeit wechselte er jedoch zur Physik an die Friedrich-Wilhelms-Universität, wo Größen wie Einstein, Planck und von Laue forschten und lehrten. Von Letztgenanntem ließ er sich schon im ersten Semester ein Dissertationsthema aus der Relativitätstheorie geben, das er aber nie zu Ende brachte. Stattdessen löste er ein schwieriges Problem aus der statistischen Thermodynamik.(''Leo Szilard.'' Mathematics Genealogy Project. Abgerufen am 4. Mai 2010.) Diese Arbeit veranlasste Einstein zu höchstem Lob und wurde prompt als vollwertige Doktorarbeit anerkannt
Leó Szilárd by Inkowik, u.a. () [WPD11/L00/57097]
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das erste Mal, dass das Konzept der kritischen Masse entwickelt und eine Kettenreaktion ernsthaft diskutiert wurde. Ich wusste, was das bedeutete (ich hatte H. G. Wells gelesen), und daher wollte ich vermeiden, dass dieses Patent veröffentlicht wurde. Die einzige Möglichkeit, das zu tun, war, es der Regierung zu übereignen. Und so trat ich die Patentrechte an die britische Admiralität ab.“({{"-en|This was the first time, I think, that the concept of critical mass was developed and that a chain reaction
Leó Szilárd by Inkowik, u.a. () [WPD11/L00/57097]
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1300 gibt es nur noch wenige französische Lais, dazu zählen vier Stücke aus einer mit musikalischen Interpolationen versehenen Handschrift des Roman de Fauvel, sowie 19 Stücke des französischen Dichter-Komponisten Guillaume de Machaut. Prinzipien der Bauform Es gibt fast kein Lai, das dem anderen gleicht, jedes besticht durch individuelle Gestaltung und erschafft seine Regeln quasi aus sich selbst heraus. Das Gattungsprinzip, das sie alle miteinander verbindet ist die „individuelle Formenphysiognomie“, die in einem Verzicht auf Strophigkeit und sonstig regelhaft gesetzte Wiederkehr ihren
Lai (Dichtung) by 178.26.125.117, u.a. () [WPD11/L00/56597]
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Roman de Fauvel, sowie 19 Stücke des französischen Dichter-Komponisten Guillaume de Machaut. Prinzipien der Bauform Es gibt fast kein Lai, das dem anderen gleicht, jedes besticht durch individuelle Gestaltung und erschafft seine Regeln quasi aus sich selbst heraus. Das Gattungsprinzip, das sie alle miteinander verbindet ist die „individuelle Formenphysiognomie“, die in einem Verzicht auf Strophigkeit und sonstig regelhaft gesetzte Wiederkehr ihren Ausdruck findet. Jeder Vers ist unterschiedlich lang und verwendet andere Reimworte, kleinere Motive und Phrasen werden aber stetig wiederholt und
Lai (Dichtung) by 178.26.125.117, u.a. () [WPD11/L00/56597]
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des Kalten Krieges zu eskalieren drohte. Mit dem Tonkin-Zwischenfall von 1964 und dem damit verbundenen Eintritt der USA in den Krieg gegen Nordvietnam wurde ab 1967/1968 Johnsons Position als Präsident umstrittener, da er sich weigerte, von dem militärischen Engagement abzurücken, das ein kommunistisches Vietnam verhindern und Südvietnams Regierung unterstützen sollte. Die Kritik an der Regierung Johnson hing vor allem damit zusammen, dass es den US-Streitkräften trotz des Einsatzes von fast 500.000 Soldaten nicht gelang, einen Sieg herbeizuführen, was größtenteils auf die
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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vermittelt hatte. 1925 kehrte Johnson in seine Heimat nach Texas zurück, wo er für weitere zwei Jahre bei einer Straßenbaufirma arbeitete.<ref name="ap-pre.pres.">AmericanPresident.org: Lyndon Johnson: Life before presidency 1927 begann er ein Studium am Lehrerkolleg in San Marcos, das er mit Lehrtätigkeiten für mexikanisch-amerikanische Kinder finanzierte. 1931 schloss er das Studium erfolgreich ab. Im Anschluss unterrichtete er als Lehrer in Pearsall sowie in einigen Highschools in der Großstadt Houston.(Who is who: Biografie von Lyndon Johnson)(Robert Dallek: Lyndon
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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trug ihm lange Zeit den Spitznamen „Landslide (Erdrutsch) Lyndon“ ein. Im Senat erwies er sich jedoch als äußerst effizienter Parlamentarier und erlangte ab 1953 als Führer der demokratischen Fraktion (ab 1955 als Majority Leader) ein Maß an Bedeutung und Einfluss, das eigentlich weit über dieses Amt hinaus ging. Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem die Erstellung von Zeitplänen für neue Gesetze sowie die Zusammenarbeit mit Präsident Eisenhower bei innenpolitischen Fragen, die meist reibungslos funktionierte, obwohl Eisenhower Republikaner war (jedoch auch demokratische
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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für die demokratische Nominierung zur Präsidentschaftswahl aufgestellt. Jedoch musste Johnson erkennen, dass er der größeren Popularität John F. Kennedys nicht gewachsen war. Nachdem Kennedy als Präsident offiziell nominiert worden war, fragte dieser Johnson, ob er Vizepräsident werden wolle, ein Angebot, das Johnson annahm. Bis heute gibt es Diskussionen darüber, wieso Kennedy Johnson dies anbot und wieso Johnson den zweiten Platz auf dem politischen Parkett akzeptierte. Einige Historiker gehen davon aus, dass Kennedy ihm aus Respekt und Höflichkeit zu seinem Stellvertreter wollte
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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1957 und 1960 nicht oder nur zögerlich geschehen war. Das Bürgerrechtsgesetz verbesserte die Lage der schwarzen Bevölkerung in erheblichem Maße, hob aber nicht die Diskriminierungen afroamerikanischer Wähler auf. Aus diesem Grund verabschiedete Johnson 1965 ein entsprechendes Wahlrechtsgesetz (Voting Rights Act), das am 6. August 1965 vom US-Kongress gebilligt wurde. Am 6. August 1965 unterschrieb Johnson das Voting Rights Act. Damit waren fortan Lese- und Schreibtests als Voraussetzung für die Wählerregistrierung unzulässig, und es wurde eine Aufsicht der Bundesregierung für die Registrierung
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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1965 in Independence (Missouri) im Beisein von Harry Truman. Dieser hatte während seiner Präsidentschaft 1945 bis 1953 ein ähnliches Gesetz schaffen wollen, war damit jedoch im Kongress gescheitert. Johnson wollte an Trumans Verdienst um das endlich zustande gekommene Gesetz erinnern, das die bereits 1935 eingeführte Sozialversicherung erweiterte. Der neu eingeführte steuer- und beitragsfinanzierte Gesundheitsschutz umfasste einerseits Medicare, eine öffentliche und bundesstaatliche Krankenversicherung überwiegend für Rentenbezieher ab einem Alter von 65 Jahren und andererseits die nur aus Steuern des Bundes, der Bundesstaaten
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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King und von dem tödlichen Attentat auf Robert Kennedy beeinflusst worden. Umweltpolitik In einer Zeit, in der Umweltpolitik nur ein Randthema war, waren der Präsident und sein Innenminister Udall ungewöhnlich progressiv. So verabschiedete Johnson den Water Quality Act, ein Gesetz, das die Qualität der Gewässer in den Vereinigten Staaten gewährleisten sollte. Er unterschrieb das Gesetz am 2. Oktober 1965. Der Clean Air Act machte die Luftreinheit erstmals zu einem maßgeblichen Aspekt der Industrie- und Energiepolitik. In der Amtszeit Johnsons wurde unter
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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stumme Frühling und Udalls Erwiderung The Quiet Crisis der Grundstein für den Artenschutz auf Bundesebene gelegt und der Endangered Species Act vorbereitet. Wenig später, am 22. Oktober 1965, wurde der Highway Beautification Act angenommen, der eine Verschönerung des Highwaynetzes vorsah, das unter Präsident Eisenhower gebaut worden war. Am 2. Oktober 1968 unterschrieb Johnson den Wild and Scenic Rivers Act, der neben dem Schutz von Flüssen auch die Neuansiedlung von Wild in Flussnähe vorsah. Präsident Johnsons Frau Lady Bird Johnson gilt als
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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Juni 1967 wurde das Beobachtungsschiff von israelischen Streitkräften angegriffen, wobei 34 US-Soldaten ums Leben kamen und 173 verletzt wurden. Nach Angaben der israelischen Regierung handelte es sich um ein Versehen, nach Angabe überlebender Soldaten hatten die israelischen Streitkräfte das Schiff, das unter anderem die Tötung von Gefangenen beobachtete, hingegen identifiziert und ein versehentlicher Angriff sei auszuschließen. Das Pentagon vereinbarte Stillschweigen über den Vorfall, nach Angabe des damaligen Konteradmirals Lawrence R. Geis wollte Johnson eine Beschämung für Israel verhindern.({{cite news | url
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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besetzen sollten. Anfang 1968 waren bereits über 500.000 US-Soldaten in Vietnam stationiert, wobei auch einige Wehrpflichtige eingezogen wurden (die Wehrpflicht wurde in den USA erst ab 1973 abgeschafft). Anfang 1968 verlangte General Westmoreland, weitere Soldaten nach Vietnam einzuberufen - ein Ansinnen, das von Johnson abgelehnt wurde. Auch Verteidigungsminister Robert McNamara gab im Januar 1968 seinen Posten an Clark M. Clifford ab. Noch im Dezember 1967 ging man von einem Sieg in naher Zukunft aus. „Der Feind ist noch nicht geschlagen, jedoch hat
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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15:50 Uhr Ortszeit einen Mitarbeiter des Secret Service an, der umgehend zu Johnsons Schlafzimmer eilte. Als der Mitarbeiter wenige Minuten später eintraf, fand er Johnson auf dem Boden neben seinem Bett liegend. Wenig später wurde Johnson in ein Flugzeug gebracht, das ihn in ein Krankenhaus nach San Antonio bringen sollte. Unterwegs wurde er medizinisch versorgt. Als die Maschine in San Antonio eintraf, bestätigten die Ärzte um 16:39 Uhr Ortszeit, dass Lyndon Baines Johnson an einem Herzinfarkt gestorben sei. Seine Ehefrau Lady
Lyndon B. Johnson by Jerchel, u.a. () [WPD11/L00/60665]
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Geraubte Küsse und Tisch und Bett, scheitert, nachdem Antoine seine Frau mit deren Freundin Liliane betrügt. Zuvor unterstellte Antoine Christine ein lesbisches Verhältnis mit Liliane. Inzwischen ist er in die Schallplattenverkäuferin Sabine verliebt. Antoine und Christine sind das erste Paar, das sich nach dem neuen Scheidungsgesetz, das beiderseitiges Einvernehmen vorschreibt, trennen. Sohn Alphonse bleibt bei Christine. Als Antoine den Jungen zum Bahnhof bringt, sieht er seine platonische Jugendliebe Colette und springt zu ihr in den Zug. Die beiden streiten sich wegen
Liebe auf der Flucht by Jed, u.a. () [WPD11/L00/55894]
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La vita e le opere. Maria Pacini Fazzi Editore: Lucca 2005. ISBN 88-7246-679-2, S. 35-39) 1763-64 folgt ein dritter und letzter Aufenthalt in Wien, wo er durch Wiederaufführungen wahrscheinlich Glucks zuerst 1761 (in Boccherinis Abwesenheit) aufgeführtes Ballett Don Juan kennenlernte, das er selbst später in seiner Sinfonie Op.12 Nr.4 imitierte.(Coli, Remigio: Luigi Boccherini. La vita e le opere. Maria Pacini Fazzi Editore: Lucca 2005. ISBN 88-7246-679-2, S. 40-44) 1765 begegnet er bei Konzerten in Pavia und Cremona Giovanni Battista Sammartini
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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königlicher Erlaubnis als compositore e virtuoso di camera (span. compositor y virtuoso de cámara; dt. Kammerkomponist und -virtuose) ein. Ab 1771 erfüllte Boccherini, mit Unterbrechungen von 1776-1777 und 1782-1784, ein regelmäßiges Pensum von drei Serien zu je sechs Kompositionen jährlich, das ab 1772 dadurch leicht reduziert wurde, dass jeweils eine der Serien aus zweisätzigen Stücken bestand. Seitdem unterschied Boccherini genau zwischen Opera grande, einer Serie von sechs längeren, in der Regel drei- bis viersätzigen Werken, und Opera piccola, einer Serie von
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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musste, zeigt besonders die ungewöhnliche Besetzung der ersten Fassung des Stabat Mater von 1781 (für Sopran und Streichquintett). Zu den bekanntesten Werken aus der Zeit des Exils in Arenas gehört das Streichquintett Op.30 Nr.6 (Musica Notturna delle Strade di Madrid), das die nachts in den Straßen von Madrid zu hörende Musik imitiert. Während die früheren Werke bis Op.24 regelmäßig in Paris gedruckt wurden, nahm Boccherini 1780 Kontakt mit dem Wiener Verlag Artaria auf. Dort erschienen schließlich die Streichquartette Op.26 und Op.32
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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B-Dur in der Bearbeitung von Friedrich Grützmacher ein. 1927 wurden Boccherinis sterbliche Überreste von Spanien nach Lucca überführt und in der Basilica San Francesco beigesetzt. Ein verstärktes Interesse an Boccherinis Musik setzt 1949 mit der Gründung des Quintetto Boccherini ein, das sich der Aufführung und Aufnahme von Boccherinis Streichquintetten widmete. 1969 erschien das bis heute maßgebliche Werkverzeichnis von Yves Gérard. Zu den Musikern, die sich seit den 70er Jahren immer wieder mit Boccherinis Werk auseinandersetzen, gehören Anner Bylsma, Chiara Banchinis Ensemble
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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Zugleich vermisst er "Skizze, Zeichnung und Ordonanz", Boccherini scheine zu sehr "nach seiner jedesmaligen besonderen Empfindung zu arbeiten"(Speck, Christian: Boccherinis Streichquartette, München 1987, S. 184-185) Thomas Twining betont in zwei Briefen an Charles Burney (1783) das tragische Pathos Boccherinis, das er Haydns eher zum Komischen neigenden Stil gegenüberstellt; er trifft dabei auf Burneys entschiedenen Widerspruch.(Charles Burney and Thomas Twining, correspondence, in: The Letters of Charles Burney, ed. S.J. Alvaro Ribeiro, Vol.1: 1751-1784, Oxford 1991, 376-400 (zitiert nach: http://epub.library.ucla.edu/leguin/boccherini/contents.htm
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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Op.55, den Klavierquintetten Op.56 und Op.57, und den Bearbeitungen eigener Werke für Gitarrenquintett (G.445-453). Daneben schrieb Boccherini 27 Sinfonien, mehrere Notturni mit wechselnden Bläser- und Streicherkombinationen, und zahlreiche Vokalwerke, die nur teilweise erhalten sind. Dazu gehören das bedeutende Stabat Mater, das nach der Wiederentdeckung des verschollenen zweiten Teils 1998 in Lucca aufgeführte Oratorium Gioas, Re di Giuda, die 1786 in Madrid unter Boccherinis Leitung uraufgeführte Zarzuela La Clementina (G.540), das verschollene Drama Dorval e Virginia (Uraufführung Turin 1799) sowie 15 Konzertarien
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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ausgeschlossen wie alle Cellosonaten und -konzerte. Die Unterschiede zwischen den eigenen Opuszahlen des Komponisten und denen der Erstdrucke haben dabei für viel Verwirrung gesorgt. Ein unverzichtbares Hilfsmittel für die sichere Identifizierung der einzelnen Werke ist das Werkverzeichnis von Yves Gérard, das für jedes Stück die Incipits der einzelnen Sätze nennt. Heute werden Boccherinis Kompositionen üblicherweise durch die Opuszahlen des Komponisten (nicht, wie bei anderen Komponisten des späten 18. Jh., diejenigen der Erstdrucke!) in Verbindung mit der Nummer in Gérards Katalog identifiziert
Luigi Boccherini by Ocg, u.a. () [WPD11/L00/58722]
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Die Loi relative à l’emploi de la langue française (zu deutsch „Gesetz betreffend den Gebrauch der französischen Sprache“), meist nach dem damaligen französischen Kulturminister Jacques Toubon als Loi Toubon bezeichnet, ist ein französisches Gesetz, das am 4. August 1994 beschlossen wurde. Seine wesentliche Zielsetzung liegt im Schutz französischer Verbraucher, der Arbeitnehmer und in der Förderung der Vielsprachigkeit. Der ursprüngliche Entwurf sah eine Verpflichtung zum Gebrauch des Französischen im Öffentlichen und Privaten. Lehnwörter, vor allem Anglizismen
Loi Toubon by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/55001]