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Die Konzerne General Electric und Pratt & Whitney erhielten im Oktober desselben Jahres einen Auftrag über 200 Millionen US-Dollar, um ein passendes Triebwerk zu entwerfen. Pratt & Whitney entwickelte das XF119 auf Basis des PW5000, während General Electric das GE37 XF120 weiterentwickelte, das mit einem variablen Nebenstromverhältnis (engl. „Variable Cycle Engine“) ausgestattet war. Im Oktober 1985 forderte die Air Force die Hersteller auf, bis Dezember Angebote für ein Kampfflugzeug abzugeben, das Mitte der 1990er-Jahre sowohl die F-15 Eagle als auch die [[General Dynamics
Lockheed Martin F-22 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60823]
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der 4003 ausgewechselt. Die Innenstruktur dieser Maschine ist mit der der späteren Serienversion vollkommen identisch. Die 4004 wurde bereits im Januar fertiggestellt und absolvierte ihren Erstflug am 15. November. Bei diesem Modell wurde zum ersten Mal das komplette Avioniksystem eingebaut, das sich schon zu diesem Zeitpunkt als sehr leistungsfähig erwies. Der Prototyp mit der Nummer 4005 flog erstmals am 5. Januar 2001. Er erhielt die Block 3.0-Software, welche die meisten neuen und experimentellen Funktionen enthielt. Insgesamt wurden noch vier weitere Prototypen
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Die Gesamtkosten der entsprechenden Maßnahmen belaufen sich, zusammen mit verschiedenen Softwarenachrüstungen, auf 8,3 Milliarden US-Dollar. Nachfolger Am 3. November 2010 veröffentlichte die USAF eine Ausschreibung für die Suche nach Technologien für ein Next Generation Tactical Aircraft (Next Gen TACAIR), für das die IOC um 2030 angestrebt wird.({{Internetquelle |url=https://www.fbo.gov/index?s=opportunity&mode=form&id=782e30c9c983f85e7952c2adc426b189&tab=core&_cview=1 |titel=Next Generation Tactical Aircraft (Next Gen TACAIR) Materiel and Technology Concepts Search |autor=USAF |zugriff=2011-03-24}}) Technik Konstruktion Eine F-22 während der Endfertigung Die Flugzelle der F-22 ist darauf ausgelegt
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Aviation Week & Space Technology|sprache=en|datum=2007-1-8|zugriff=2010-05-29}}) Die intern untergebrachten Waffenlasten sind aus aerodynamischer Sicht ebenfalls von Vorteil (Details siehe Bewaffnung). Um eine leichte, aber trotzdem belastbare Flugzelle zu erhalten, wurde diese primär aus Titan (40 %) gefertigt, das vor allem bei der Grundstruktur und im Triebwerksbereich zum Einsatz kommt. Die Oberfläche besteht primär aus Duroplast-Materialien (24 % der Gesamtmasse), während Aluminium vorwiegend im Cockpitbereich zum Einsatz kommt (15 % der Gesamtmasse). Die restlichen 25 % entfallen auf Stahl (6 %), der hauptsächlich
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weitere LCD-Bildschirme angebracht (jeweils 7,6 × 10,2 cm), auf denen unter anderem die klassischen Fluginstrumente zu sehen sind. Diese Bildschirme sind mit der Notfallstromversorgung verbunden. Des Weiteren zeigen diese Bildschirme die Ausgaben des „Integrated Caution, Advisory and Warning System“ (IACW) an, das dem Piloten präzise Fehlermeldungen und Warnungen anzeigt. Über den Armaturen befindet sich das 11,4 cm hohe Head-Up-Display mit einem Blickfeld von 25° bis 30°. Auf der linken Seite des Cockpit ist der Schubhebel zu finden, auf der rechten Seite der
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ALR-94 fortlaufend optimiert, wobei es unter Umständen auch im F-35-Programm Verwendung findet. Der gesamte Komplex wiegt 165 kg und besteht aus 156 einzelnen Antennenelementen auf MMIC-Basis. AN/AAR-56 Bei dem AAR-56 handelt es sich um ein Raketenwarngerät von Lockheed Martin, das bisher nur in der F-22 installiert wurde.({{Internetquelle|url=http://www.aviationtoday.com/Assets/AVIlockheed2j.pdf|titel=Air Dominance With The F-22 Raptor (S. 10.)|hrsg=Avionics Magazine|sprache=en|datum=|zugriff=2010-5-30}})({{Internetquelle|url=http://www.aviationnow.com/media/pdf/spec_04_elect_war_sys.pdf|titel=Electronic Warfare Systems|hrsg=Aviation Week|sprache=en|datum
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entwickelt aktuell multispektrale hochauflösende Sensoren und neue Algorithmen, die das System mit IRST-(„Infrared Search & Track“)-Fähigkeiten zum Verfolgen von Luftzielen befähigen würden. AN/ALE-52 Eine F-22 wirft Flares (Täuschkörper) ab Das AN/ALE-52 ist ein System aus zwei Täuschkörperwerfern, das von BAE Systems für die F-22 konstruiert wurde.({{Internetquelle|url=http://www.aviationweek.com/media/pdf/spec_04_elect_war_sys.pdf|titel=Electronic Warfare Systems|hrsg=Aviation Week|sprache=en|datum=|zugriff=2010-5-30}})({{Internetquelle|url=http://www.deagel.com/Aircraft-Protection-Systems/ANALE-52_a001336001.aspx|titel=AN/ALE-52|hrsg=Deagel.com|sprache=en|datum=|zugriff=2010-5-30}}) Aufgrund des flexiblen
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Link ermöglicht mehreren F-22, untereinander verschiedenste Daten auszutauschen, wie zum Beispiel Waffenstatus, erfasste Ziele oder auch konventionelle Funksprüche. Zu anderen Plattformen ist der Link jedoch nicht kompatibel. Des Weiteren verfügt die Maschine über ein Joint Tactical Information Distribution System (JTIDS), das jedoch nur Daten empfangen, nicht aber senden kann. In Zukunft wird ein Joint Tactical Radio System integriert werden, das die Datenkommunikation über den Link 16 in Zukunft ablösen soll.({{Internetquelle|url=http://www.afa.org/magazine/dec2004/1204warfare.asp|titel=Air Warfare in Transition|hrsg=Air Force
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anderen Plattformen ist der Link jedoch nicht kompatibel. Des Weiteren verfügt die Maschine über ein Joint Tactical Information Distribution System (JTIDS), das jedoch nur Daten empfangen, nicht aber senden kann. In Zukunft wird ein Joint Tactical Radio System integriert werden, das die Datenkommunikation über den Link 16 in Zukunft ablösen soll.({{Internetquelle|url=http://www.afa.org/magazine/dec2004/1204warfare.asp|titel=Air Warfare in Transition|hrsg=Air Force Magazine|sprache=en|datum=2004-12-0|zugriff=2010-5-30}}) Das System ist zu beinahe jedem aktuellen oder geplanten Kommunikationsstandard der US-Streitkräfte
Lockheed Martin F-22 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60823]
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Auto-GCAS-System die F-22 vor der Bodenkollision hätte schützen können.({{Internetquelle|url=http://www.flightglobal.com/articles/2009/08/06/330676/f-22-crash-casts-new-spotlight-on-auto-gcas-technology.html|titel=F-22 crash casts new spotlight on Auto-GCAS technology|hrsg=Flight International|sprache=en|datum=2009-8-6|zugriff=2010-5-30}}) Am 16. November 2010 stürzte eine F-22 des 525. Jagdgeschwaders, das auf der Elmendorf Air Force Base stationiert ist, rund 160 km nördlich von Anchorage in Alaska ab. Da der zur 3. Staffel gehörende Pilot, Jeffrey Haney, den Schleudersitz nicht ausgelöst hat, wird davon ausgegangen, dass er den Absturz nicht überlebt
Lockheed Martin F-22 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/60823]
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eine glückliche Zukunft an. Sie will sich erheben, bricht aber in einem Hustenanfall zusammen und muss erkennen, dass sie nicht mehr die Kraft dazu hat. Vater Germont kommt und segnet ihre Liebe. Violetta schenkt Alfredo ein Medaillon mit ihrem Bild, das ihn an sie erinnern soll. Er soll ein neues Glück suchen, und seine Braut solle es dann tragen, und sie wolle im Himmel für beide beten. Alfredo bittet sie verzweifelt zu bleiben. Tatsächlich fühlt Violetta ihre alten Kräfte zurückkommen; sie
La Traviata by Brodkey65, u.a. () [WPD11/L00/55991]
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auch bei der Lindenstraße Grenzen. So wurden die Terroranschläge in den USA am 11. September 2001 nicht in die darauffolgende Sonntagsfolge thematisch eingearbeitet. Beginn und Ende jeder Folge Jede Folge wird mit der Titelmelodie eingeleitet, die zunächst durch ein Bild, das die Stadt München aus der Vogelperspektive zeigt, direkt danach durch einen Kameraschwenk in die Lindenstraße und schließlich durch Einblendung des jeweiligen Folgentitels. Der Folgentitel wird seit Folge 417 (Erstausstrahlung 28. November 1993) im Allgemeinen noch in zwei anderen Sprachen wiederholt
Lindenstraße by Neuroca, u.a. () [WPD11/L00/56366]
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Folge selten unmittelbar aufgegriffen, sondern es ergibt sich erst im Laufe der Folge, wie sich eine bestimmte Situation aufgelöst hat. Es wird zudem während des musikalischen Abspanns jeweils ein Geräusch, ein Satz aus dem Drehbuch oder ein Musikstück kurz eingespielt, das aus der jeweiligen Folge entnommen ist und einen der Handlungsstränge widerspiegelt. Nur sehr wenige Folgen enden ohne Cliffhanger, meist im Zusammenhang mit dem Filmtod einer Lindenstraßen-Figur. Traditionell ebenfalls ohne Cliffhanger, wohl aber mit musikalischem Abspann kommt die Silvesterausgabe der Lindenstraße
Lindenstraße by Neuroca, u.a. () [WPD11/L00/56366]
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für Menschen mit dieser Behinderung. Das Kind wird seit seinem fünften Lebensmonat von Jan Dominik Grünig verkörpert, der mit Trisomie 21 zur Welt kam. Fischer und Luger nahmen an einer Posterkampagne des DS-Infocenters teil; Luger war Pate des zweiten Down-Sportlerfestivals, das am 8. Mai 2004 in Frankfurt am Main stattgefunden hat. Für den Umgang mit dem Thema „Behinderung“ erhielt die Lindenstraße im Jahr 2001 den Lebenshilfe-Medienpreis „Bobby“. Die von Harry Rowohlt verkörperte Rolle des Hartmut Rennep hat einen versteckten Gag: Liest
Lindenstraße by Neuroca, u.a. () [WPD11/L00/56366]
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wegen ihrer Tuberkulose-Erkrankung, mit der sie zeitlebens zu kämpfen hatte, der Literatur zu. Krankheitsbedingt besuchte sie auch keine öffentliche Schule, sondern wurde von ihrer Mutter und Drahomanow privat unterrichtet. In ihrem Gedicht Contra Spem Spero („Gegen die Hoffnung hoffe ich“), das sich in ihrem Werk deutlich abhebt, kommt der ganze Kampfeswillen und der Optimismus zum Ausdruck, der sie trotz ihrer Krankheit nie verließ. Gedenktafel für Lessja Ukrainka in Wien An dem 1892 in Lemberg erschienenen Buch der Lieder von Heinrich Heine
Lessja Ukrainka by Hystrix, u.a. () [WPD11/L00/54653]
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Papstes; dieses lag aber nicht unbedingt am baulichen Zustand des lateranischen Palastes, sondern eher am Wunsch der Päpste, über die Nähe zum Petrusgrab ihren universellen Führungsanspruch wieder deutlicher hervorzuheben. Auf dem Lateranplatz stand im Mittelalter das Reiterstandbild des Marc Aurel, das damals für ein Bildnis Konstantins oder eine Statue Theoderichs gehalten wurde, weshalb es als einziges seiner Art die Wirren der Geschichte überlebte. Der sogenannte caballus Constantini war Herrschaftsmonument und Gerichtsort in einem: So ließ Papst Johannes XIII. dort einen rebellischen
Lateran by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/L00/55703]
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Hilarius hat sich erhalten. Sie ist eine der letzten ihrer Art, die in der Antike in Rom gefertigt wurden. Die Wandgemälde der heutigen Innenausstattung stammen aus dem 17. Jahrhundert. Beachtenswert ist u.a. die reizvolle Komposition des Bildes Carlo Marattas, das die Zerstörung der Götzenbilder durch Kaiser Konstantin zeigt – eine allerdings völlig ahistorische Darstellung. Das Baptisterium war Teil einer großen Anlage von Kapellen, die dem heiligen Stephanus, dem heiligen Hilarius und dem heiligen Kreuz geweiht waren; sie mussten dem großen Umbau
Lateran by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/L00/55703]
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Corbusier. Birkhäuser Verlag, 2006.) Die Variationsmöglichkeiten machen Le Corbusiers Farbreihen beliebt bei Architekten und Designern. Ein zeitgenössisches Beispiel für die Umsetzung von Le Corbusiers Farbreihen findet sich im Berliner Hotel Kurfürstendamm 101. In Deutschland ist es bisher das einzige Hotel, das in Illumination und Farbgebung Le Corbusiers Farblehre folgt. Werke Das Corbusierhaus (Unité d'Habitation) Berlin Das Corbusierhaus Berlin, Teilansicht Architektur (Jahreszahlen geben den Zeitraum von Planungsbeginn bis Fertigstellung an; Villa = Landhaus, Maison = städtisches Wohnhaus) Charles-Edouard Jeanneret (Realisierte Projekte bis 1916) Villa
Le Corbusier by SDoderer, u.a. () [WPD11/L00/56552]
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ist nur Gröbming als Expositursitz Marktgemeinde - Bad Aussee besitzt das Stadtrecht. 3 Bezirke haben kein geschlossenes Gebiet - haben also Exklaven. Dies sind die niederösterreichischen Bezirke Wien-Umgebung (4 voneinander getrennte Gebiete), Wiener Neustadt-Land (2 - durch Wiener Neustadt - getrennte Gebiete) sowie Amstetten, das durch die Statutarstadt Waidhofen/Ybbs in 2 Gebiete geteilt wird. Bregenz ist die einzige Landeshauptstadt ohne eigenes Statut. Urfahr-Umgebung ist der einzige Bezirk Österreichs, der nicht direkt nach einer Bezirkshauptstadt bzw. Statutarstadt benannt ist. Die Statutarstädte Waidhofen/Ybbs und Rust
Liste der Bezirke und Statutarstädte in Österreich by Sgt bilko, u.a. () [WPD11/L00/55596]
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Aufstands gespielt hatte, wurden verschwiegen, geleugnet oder denunziert. Im Kurzen Lehrgang der Geschichte der KPdSU (B), einer unter der Ägide Stalins 1938 erschienenen offiziellen Darstellung, wurde seine Rolle im Oktober 1917 auf die eines Widersachers Lenins und eines Großmauls reduziert, das den Termin des Aufstands verraten und dessen Erfolg dadurch gefährdet habe.(Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) – kurzer Lehrgang (Unter Redaktion einer Kommission des Zentralkomitees der KPdSU (B); Gebilligt vom Zentralkomitee der KPdSU (B) 1938, Kap. VII) Noch radikaler
Leo Trotzki by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/57989]
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dem 2. Jahrhundert v. Chr. auf Kelten. Die anschließenden Kämpfe im Gallischen Krieg zogen sich bis zur Schlacht bei Alesia im Jahr 52 v. Chr. hin. Sie wurden von Gaius Julius Caesar in seinem Werk De bello Gallico ausführlich beschrieben, das die wichtigste schriftliche Quelle zur (Spät)latènekultur darstellt. Im Südosten Britanniens ist gegen Ende der Eisenzeit der Einfluss der Latènekultur vom Festland her nachweisbar (Aylesford-Swarlington). Nach schriftlichen Quellen waren hier Belger aus Nordfrankreich eingewandert. Der Rest der britannischen Inseln ist
Latènezeit by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/55544]
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in Berlin; ▭ Friedhof Dahlem) Leiter des Instituts für Zellphysiologie in Berlin-Dahlem Verleihung am 8. Oktober 1963 in West-Berlin Verliehen anlässlich seines 80. Geburtstags. Träger des Nobelpreises für Physiologie und Medizin. Auf Warburgs Vorschlag wurde 1931 das Institut für Zellphysiologie gegründet, das er selbst leitete. 1949 kehrte er nach Forschungsreisen in den USA zu diesem Posten zurück. Konrad Adenauer Konrad Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf, Nordrhein-Westfalen) Bundeskanzler Verleihung am 10. Oktober 1963 in West-Berlin Verliehen anlässlich
Liste der Ehrenbürger von Berlin by Flavia67, u.a. () [WPD11/L00/58240]
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der Sowjetunion gleich. Pjotr Abrassimow (* 16. Dezember 1912 in Boguschewsk, Russland; † 16. Februar 2009 in Moskau) Sowjetischer Botschafter in der DDR Verleihung im September 1971 in Ost-Berlin; aberkannt am 29. September 1992 Abrassimow war maßgeblich am Zustandekommen des Berlinabkommens beteiligt, das den Status quo für Berlin sichern und weitere Konflikte verhindern sollte. Erich Honecker bat später in Moskau aufgrund seines zunehmend selbstherrlichen und bevormundenden Auftretens gegenüber der DDR-Regierung um Abrassimows Ablösung. Ferdinand Friedensburg (* 17. November 1886 in Schweidnitz, Schlesien; † 11. März
Liste der Ehrenbürger von Berlin by Flavia67, u.a. () [WPD11/L00/58240]
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16. Februar 1928 in Berlin) Unternehmer Verleihung am 20. Mai 1998 Der Sohn des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters Ernst Reuter gilt als „Architekt“ des neuen Potsdamer Platzes. Noch vor der Wiedervereinigung beschloss er als Vorstandsvorsitzender von Daimler-Benz den Kauf des Grundstücks, das heute das QuartierDaimler beherbergt. Edzard Reuter setzte sich stets für Berlin als Zentrum von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ein. Roman Herzog (* 5. April 1934 in Landshut, Bayern) Bundespräsident Verleihung am 3. Februar 1999 Verliehen anlässlich seines Ausscheidens aus dem Amt
Liste der Ehrenbürger von Berlin by Flavia67, u.a. () [WPD11/L00/58240]
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Drummer with Odeon Pope saxophone in Keystone Korner photo by Jon Hammond 1981.jpg|300px|rechts|miniatur|Max Roach mit Odean Pope im Keystone Korner Februar 1981. Foto: Jon Hammond.]] Das Keystone Korner war ein Lokal und Jazzclub in San Francisco, das von 1972 bis 1983 bestand. Es zählte zu den herausragenden Veranstaltungsorten des Modern Jazz in der Bay Area dieser Zeit. Das Keystone Korner lag im Erdgeschoss eines Hauses in der Vallejo Street, Ecke Columbus Avenue. Der Name soll sich auf
Keystone Korner by Freimut Bahlo, u.a. () [WPD11/K65/20494]