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Südliche Weinstraße, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Karlsruhe und die kreisfreie Stadt Karlsruhe, Landkreis Rastatt sowie das französische Département Bas-Rhin mit dem Arrondissement Wissembourg. Geschichte Der Landkreis Germersheim geht auf das am 1. April 1818 vom bayerischen König Maximilian I. gebildete Landkommissariat zurück, das später zum Bezirksamt und 1939 in den Landkreis Germersheim überführt wurde. Der Verwaltungsbezirk wurde im Laufe seiner Geschichte kaum verändert. Einzige Grenzkorrektur bei der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform um 1970 war die Eingemeindung von Hayna nach Herxheim, das dadurch den Landkreis verließ
Landkreis Germersheim by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/34754]
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I. gebildete Landkommissariat zurück, das später zum Bezirksamt und 1939 in den Landkreis Germersheim überführt wurde. Der Verwaltungsbezirk wurde im Laufe seiner Geschichte kaum verändert. Einzige Grenzkorrektur bei der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform um 1970 war die Eingemeindung von Hayna nach Herxheim, das dadurch den Landkreis verließ. In der Folgezeit verringerte sich im Zuge von Eingemeindungen die Gemeindeanzahl geringfügig: Sondernheim wurde nach Germersheim eingemeindet, Ober- und Niederlustadt zur Gemeinde Lustadt zusammengelegt und 1979 schlossen sich Büchelberg, Maximiliansau und Schaidt auf freiwilliger Basis der
Landkreis Germersheim by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/34754]
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Rechnerkonfigurationen, ausgelesen werden. Die Kommunikation erfolgt auf Basis von Abfragen. Das Verzeichnis kann beispielsweise ein Adressbuch enthalten: In seinem E-Mail-Client stößt ein Nutzer die Aktion Suche die Mailadresse von Joe User an. Der E-Mail-Client formuliert eine LDAP-Abfrage an das Verzeichnis, das die Adressinformationen bereitstellt. Das Verzeichnis formuliert die Antwort und übermittelt sie an den Client: joe.user@example.org. Mittlerweile hat sich im administrativen Sprachgebrauch eingebürgert, dass man von einem LDAP-Server spricht. Damit meint man einen Directory-Server, dessen Datenstruktur der LDAP-Spezifikation entspricht und der
Lightweight Directory Access Protocol by 84.153.60.113, u.a. () [WPD11/L00/35010]
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wurde an der Universität von Michigan (UMich) entwickelt und 1993 erstmals im RFC 1487 vorgeschlagen. Gleichzeitig stellte die UMich die erste Serverimplementierung vor, die heute als „UMich-LDAP“ bekannt ist. Das LDAP ist eine vereinfachte Alternative zum Directory Access Protocol (DAP), das als Teil des X.500-Standard spezifiziert ist. Der X.500-Standard ist sehr umfangreich und setzt auf einem vollständigen ISO/OSI-Stack auf, was die Implementierung schwierig und hardwareintensiv machte. LDAP wurde mit dem Ziel entwickelt, Verzeichnisdienste einfacher und somit populärer zu machen. LDAP
Lightweight Directory Access Protocol by 84.153.60.113, u.a. () [WPD11/L00/35010]
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Habsburger und sicherte seiner Familie Österreich, die Steiermark, Krain und die Windische Mark. Mit Heinrich VII. stieg die zweite für das 14. Jahrhundert entscheidende Dynastie der Luxemburger auf. Das dritte Haus neben Habsburg und Luxemburg war schließlich das Haus Wittelsbach, das das Herzogtum Bayern und die Pfalzgrafschaft bei Rhein beherrschte. Die Familie teilte ihr Herrschaftsgebiet 1255, als von den beiden Söhnen Ottos II. von Bayern Ludwig der Strenge Oberbayern und die Pfalz und Heinrich XIII. Niederbayern für sich als Regierungsgebiet bekamen
Ludwig IV. (HRR) by Aka, u.a. () [WPD11/L00/36927]
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Am 17. Januar 1328 ließ sich Ludwig dann in Rom von Colonna zum römisch-deutschen Kaiser krönen und von einem Bischof salben. Diese Krönung ist die einzige mittelalterliche Kaiserkrönung ohne jegliche päpstliche Beteiligung: Ein Stadtvertreter und drei Bischöfe bildeten das Gremium, das die Krönungszeremonien vornahm, das Volk nahm die Bewerbung per Akklamation an und erhob Ludwig für ein Jahr zum Stadtherrn von Rom. Anschließend zog Ludwig zur Bekräftigung der papstfreien Kaiseridee zum römischen Kapitol – und nicht in den Lateran, wie dies bisher
Ludwig IV. (HRR) by Aka, u.a. () [WPD11/L00/36927]
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Deutschen Orden zuteil. Ludwig der Bayer verlieh ihm 1332 das Recht, aus Eschenbach „eine Stadt zu machen“, wodurch der Ritterorden erstmals innerhalb der Reichsgrenzen zum uneingeschränkten Stadtherren aufstieg. Neben weiteren Förderungen erließ Ludwig 1337 das Patent für den Deutschen Orden, das ihn zur Eroberung Litauens und Russlands berechtigte. Vor ca. 100 Jahren entstand ein Historikerstreit darüber, ob Ludwig das an den Templern begangene Unrecht gutmachen wollte. Er hatte den Prozess gegen die Templer miterlebt. Im Jahr 1314, als Ludwig zum römisch-deutschen
Ludwig IV. (HRR) by Aka, u.a. () [WPD11/L00/36927]
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DDR (System III-Nachbau) Weitere Betriebssysteme für Endanwender Desktoprechnersysteme (für Intel x86 Prozessoren) AROS Freie Implementierung von AmigaOS (auch 68000 und PPC) AtheOS Cosmoe AtheOS Derivat CTOS Betriebssystem der Firma Convergent Technologies (historisch) Haiku ist ein Betriebssystem, bei dem versucht wird, das BeOS nachzubauen MenuetOS Minimalbetriebssystem OS/2 PC-Betriebssystem von IBM. Aktueller Nachfolger ist das eComStation PROLOGUE echtes Multitasking- und echtes Multiuser-Betriebssystem SECOS SkyOS Syllable Weiterentwicklung von AtheOS SYSMIC Betriebssystem des Micral und Vorläufer von PROLOGUE Thoroughbred-OS Multiuser-Betriebssystem auf Basis des Intel 286
Liste von Betriebssystemen by Perrak, u.a. () [WPD11/L00/34858]
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erste Solo-Ballonfahrerin) Elise Garnerin (ca. 1790–?), erste Profi-Fallschirmspringerin der Welt Käthe Paulus (1868–1935), erste deutsche Fallschirmspringerin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms (zudem erste deutsche Profi-Ballonfahrerin) Dolly Shepherd (1887–1983), Fallschirmspringerin Pioniere der Ballon- und Luftschifffahrt Francesco Lana Terzi (1631–1697), Erfinder eines Luftschiffes, das allerdings nie gebaut wurde Joseph Michel und Jacques Étienne Montgolfier (1740–1810 bzw. 1745–1799), Erfinder der Montgolfière Elisabeth Tible, erste Frau, die in einer Montgolfière aufsteigt und damit erste Frau, die überhaupt in die Luft geht Jacques Charles (1746–1823), französischer Physiker
Liste bekannter Personen der Luftfahrt by Il Silenzio, u.a. () [WPD11/L00/35485]
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Level verfügbar. In den späteren Versionen gibt es dann noch verschiedene Lemming-„Stämme“, jeweils mit verschiedenen Sonderfähigkeiten. Der wichtigste und am schwierigsten zu meisternde Faktor ist das Timing. Wenn z. B. die Lemminge auf ein einige Pixel breites Hindernis zumarschieren, das gesprengt werden muss, damit sie nicht umdrehen und ein paar Meter weiter alle in einen Abgrund stürzen, dann muss z. B. einer der Lemminge in eine Bombe verwandelt werden, die das Hindernis beseitigt. Die Explosion findet aber erst fünf Sekunden
Lemmings by RedBot, u.a. () [WPD11/L00/34571]
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gab Feedback. Dailly schuf vier spezielle Levels, deren Grafiken aus Amiga-Spielen von Reflections und Psygnosis stammten. Diese waren Shadow of the Beast 1+2, Blood Money und Menace. Ein verbreiteter Irrtum rankte sich um das Level All the 6's, das aus drei Sechsern besteht. Es handelte sich dabei nicht wie oft vermutet um eine Anspielung auf die biblische Zahl, sondern um eine Idee Raillys, der zunächst versuchte, ein Level aus Fünfern zu kreieren. Es gelang ihm nicht, die Anzahl der
Lemmings by RedBot, u.a. () [WPD11/L00/34571]
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Staatsbäder in Bad Meinberg und Bad Salzuflen bzw. die Saline in Bad Salzuflen. Insgesamt war Lippe aber immer ein agrarisch geprägter Staat, der zu den wirtschaftlich schwächeren Ländern des Reiches zählte. Industrie existierte (beispielsweise relativ zum nördlich gelegenen Ravensberger Land, das durch preußische Unterstützung bedeutende Leinen-, Textil-, Tabak und Maschinenbauindustrien entwickelte) nur in geringem Umfang und basierte wie die Textil- und Holzindustrie direkt auf den land- oder forstwirtschaftlichen Ressourcen des Landes. Dies war u.a. eine Folge des großen ständischen Einflusses
Lippe (Land) by Inkowik, u.a. () [WPD11/L00/35527]
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bei der Volkszählung 1970 insgesamt 90.380 Einwohner. Einwohnerentwicklung des alten Landkreises Tuttlingen bis 1970. Alle Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse. Die Gemeinden des alten Landkreises Tuttlingen vor der Gemeindereform. Alle Gemeinden gehören auch heute noch zum Landkreis Tuttlingen, mit Ausnahme von Tuningen, das zum Schwarzwald-Baar-Kreis gehört. Landkreis Tuttlingen vor der Kreisreform Einzelnachweise Literatur Das Land Baden-Württemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band VI: Regierungsbezirk Freiburg; Stuttgart, 1982, ISBN 3-17-007174-2 Weblinks {{Commonscat}} Offizielle Internetseite des
Landkreis Tuttlingen by 212.65.1.102, u.a. () [WPD11/L00/34532]
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der so genannten Baar-Hochmulde. Die Liste der Orte im Landkreis Rottweil enthält die ungefähr 514 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Höfe und Wohnplätze) des Landkreises Rottweil im geographischen Sinne. Geschichte Der Landkreis Rottweil geht zurück auf das alte württembergische Oberamt Rottweil, das nach Übergang der ehemals freien Reichsstadt an das Königreich Württemberg 1806/1908 errichtet wurde. 1807 wurde das Oberamt Sulz, das es schon vor 1800 gab, durch Auflösung der Oberämter Dornhan und den Großteil des Oberamts Rosenfeld neu errichtet. 1810 wurde noch
Landkreis Rottweil by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/34519]
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Höfe und Wohnplätze) des Landkreises Rottweil im geographischen Sinne. Geschichte Der Landkreis Rottweil geht zurück auf das alte württembergische Oberamt Rottweil, das nach Übergang der ehemals freien Reichsstadt an das Königreich Württemberg 1806/1908 errichtet wurde. 1807 wurde das Oberamt Sulz, das es schon vor 1800 gab, durch Auflösung der Oberämter Dornhan und den Großteil des Oberamts Rosenfeld neu errichtet. 1810 wurde noch das Oberamt Oberndorf errichtet. Diese drei Oberämter wurden 1934 in Landkreise umbenannt. 1938 wurden die Landkreise Sulz und Oberndorf
Landkreis Rottweil by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/34519]
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der Adler weist auf die Reichsgüter bei Ingelheim, Oppenheim und Nierstein hin. Siehe auch Liste der Wappen im Landkreis Mainz-Bingen Wirtschaft Der Landkreis Mainz-Bingen ist ein wirtschaftlich sehr starker Landkreis. Dies belegen Studien wie etwa das Landkreisranking des Wirtschaftsmagazins Focus-Money, das den Kreis Mainz-Bingen regelmäßig in der Spitzengruppe sieht. Im Jahr 2005 lag der Landkreis in diesem Ranking unter mehr als 400 Landkreisen und kreisfreien Städten in ganz Deutschland auf dem ersten Platz .([ http://www.focus.de/immobilien/kaufen/focus-money-ranking_aid_102797.html]) In den Jahren 2007([ http://www.focus.de/immobilien/kaufen/landkreistest/die-top-20_aid_11145.html]) und 2010
Landkreis Mainz-Bingen by Killikalli, u.a. () [WPD11/L00/35339]
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2008) Wappen Neues Wappen Das Wappen des Landkreises Sigmaringen zeigt in Rot über einem erniedrigten silbernen Balken einen schreitenden goldenen Hirsch. Das Wappen wurde am 9. Juni 1978 vom Innenministerium Baden-Württemberg verliehen. Der Hirsch ist das Wappenbild der Grafschaft Sigmaringen, das seit 1483 belegt ist. Der Balken leitet sich vom österreichischen Wappen ab und versinnbildlicht die frühere Zugehörigkeit einiger Gebiete des Kreises zu Vorderösterreich. Altes Wappen Der hohenzollerische Landkreis Sigmaringen bis zur Kreisreform 1972 führte ein sehr ähnliches Wappen, das am
Landkreis Sigmaringen by Zollernalb, u.a. () [WPD11/L00/35631]
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Sigmaringen, das seit 1483 belegt ist. Der Balken leitet sich vom österreichischen Wappen ab und versinnbildlicht die frühere Zugehörigkeit einiger Gebiete des Kreises zu Vorderösterreich. Altes Wappen Der hohenzollerische Landkreis Sigmaringen bis zur Kreisreform 1972 führte ein sehr ähnliches Wappen, das am 11. Oktober 1954 vom Kreistag angenommen worden war: „Über von Silber und Schwarz geviertem Schildfuß in Rot ein schreitender goldener Hirsch.“ Siehe auch: Liste der Wappen im Landkreis Sigmaringen Wirtschaft und Infrastruktur Wirtschaft Im Landkreis Sigmaringen ansässige bekannte Unternehmen
Landkreis Sigmaringen by Zollernalb, u.a. () [WPD11/L00/35631]
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als landwirtschaftliche Flächen genutzt.(Quelle: Statistik für die EUREGIO-Bodensee. In: Aufgelistet! Die zehn Landkreise der Bodenseeregion, … In: Südkurier vom 25. Februar 2011 und in: Ders. vom 2. Juli 2011) Geschichte Der Landkreis Konstanz geht zurück auf das alte Bezirksamt Konstanz, das nach dem Übergang an Württemberg 1805/06 (bzw. ab 1810 Baden) errichtet wurde. Im Laufe seiner Geschichte wurde es mehrmals verändert und 1936 in den Landkreis Konstanz überführt, der seinerzeit einige Orte des aufgelösten Bezirksamtes Engen hinzu bekam. 1939 wurde der
Landkreis Konstanz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L00/34405]
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Wappenbilder symbolisieren die früheren Herrschaftsstrukturen im Kreisgebiet: das Fürstbistum Konstanz und die Reichsabtei Reichenau (Kreuz) sowie die Hegau-Grafen bzw. Landgrafschaft Nellenburg (Hirschstangen). Die Fische sollen den Fischreichtum im Bodensee symbolisieren. Vor der Kreisreform hatte der Landkreis Konstanz ein anderes Wappen, das mit dem heutigen jedoch fast identisch war. Es zeigte lediglich im Feld 3 anstelle der Hirschstangen ebenfalls das Kreuz, wie in Feld 2. Dieses Wappen war dem Landkreis Konstanz am 26. Juli 1957 verliehen worden. Siehe auch: Liste der Wappen
Landkreis Konstanz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L00/34405]
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von 519 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 189.651 Einwohner. Einwohnerentwicklung des alten Landkreises Konstanz bis 1970. Alle Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse. Es folgt eine Liste der Gemeinden des alten Landkreises Konstanz vor der Gemeindereform. Mit Ausnahme von Nordhalden, das heute Teil des Schwarzwald-Baar-Kreises ist, gehören alle Gemeinden auch heute noch zum Landkreis Konstanz. Landkreis Konstanz vor der Kreisreform Einzelnachweise LiteraturDas Land Baden-Württemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band VI: Regierungsbezirk
Landkreis Konstanz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L00/34405]
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der Kopf über der Basis ausbalanciert ist. Zwar leidet besonders der Ungeübte oft unter Schmerzen in Beinen und Hüfte, dafür werden aber Rückenschmerzen, die das ernsthafteste Problem bei lang dauernden Meditationssitzungen sind, minimiert. Auf diese Weise ist langes unbewegliches Sitzen, das ein Schlüsselpunkt aller Meditation ist, möglich. Um einseitige Belastungen zu vermeiden, wird zwischen den Meditationssitzungen das obenliegende Bein gewechselt. Es gibt auch den so genannten halben Lotossitz, bei dem sich nur ein Fuß auf dem anderen Oberschenkel befindet; der andere
Lotossitz by Pittimann, u.a. () [WPD11/L00/32668]
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Der Landkreis Emmendingen hat Anteil an der Oberrheinischen Tiefebene und am Schwarzwald. Hier gehört vor allem das Tal der Elz, welche ein rechter Nebenfluss des Rheins ist, zum Kreisgebiet. Geschichte Der Landkreis Emmendingen geht zurück auf das alte Bezirksamt Emmendingen, das nach dem Übergang an Baden nach 1803 errichtet wurde. Im Laufe seiner Geschichte wurde es mehrmals verändert (unter anderem 1872 Aufhebung des Amtes Kenzingen und 1924 Aufhebung des Amtes Breisach) und ab 1. Januar 1939 als Landkreis Emmendingen bezeichnet. Gleichzeitig
Landkreis Emmendingen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L00/34139]
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Weichel-Erzeugnissen vorgeführt wurden. Der Ladewagen wurde vor der Präsentation in Köln 1960 nicht ein einziges Mal unter realen Bedingungen getestet. Erst im Herbst 1960 fand Ernst Weichel Zeit, an dem Projekt weiterzuarbeiten. Er hat die Vorderwand des Wagens etwas modifiziert, das in der Mitte angebrachte Stützrad auf die Seite versetzt und ihn dann mit seinem Unimog beim Laden von Stroh auf einem abgeernteten Acker ausprobiert (siehe Bild). Im unteren Bild erkennt man, dass es auf Anhieb funktioniert hat. Hier wird der
Ladewagen by 93.230.195.28, u.a. () [WPD11/L00/33737]
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Kreml, von denen also nicht nur Bauwerke im Inneren der Zitadelle (wie z. B. Kirchen oder Bischofsresidenzen), sondern auch Befestigungsanlagen (Mauer, Wachtürme) zumindest teilweise erhalten sind. Festungen, die rein kirchlichen Zwecken dienten (darunter Ensembles wie das Dreifaltigkeitskloster von Sergijew Possad, das ebenfalls über eine zitadellenähnliche Fortifikation verfügt, oder die ehemalige Metropolitenresidenz von Rostow, die oft dennoch als „Rostower Kreml“ bezeichnet wird), werden nicht mitaufgeführt. Ehemalige Kreml Von den nachfolgenden Zitadellen sind keine oder kaum Reste von Fortifikationsbauten erhalten geblieben. Einige, wie
Liste der Kreml by Sebbot, u.a. () [WPD11/L00/32876]