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den benachbarten Niederlanden. Sehenswürdigkeiten Innenstadt Historisches Rathaus Radler vor der Alten Posthalterei Straße in der Altstadt Eislaufbahn und Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus Der Lingener Marktplatz gilt als beste Stube der Stadt. Hier steht u.a. das historische Rathaus von 1555, das mit seinem Treppengiebel von 1663 als das Wahrzeichen der Stadt anzusehen ist; es dient heute repräsentativen Zwecken und steht für standesamtliche Trauungen zur Verfügung. Täglich um 12 Uhr, 15 Uhr und 18 Uhr erscheint und erklingt aus dem Giebel des
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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ein Figuren- und Glockenspiel. Auf dem Marktplatz und in der angrenzenden Altstadt finden sich zahlreiche Giebelhäuser. Die ältesten wurden nach dem großen Lingener Stadtbrand im Jahr 1548 neu errichtet. Zu ihnen zählt die Alte Posthalterei, ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Walmdach, das von 1653 bis 1851 Lingens Poststelle war und heute eine Gaststätte beherbergt. Das älteste, aus 1653 stammende, Bürgerhaus der Stadt (Am Markt 8) befindet sich heute im Besitz der Kivelinge. Am Marktplatz liegt ferner das Haus der Familie Schmitz. Die
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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Die schönste Straße Lingens dürfte die Burgstraße sein. Vom Marktplatz aus findet man zunächst das Hellmannsche Haus von 1641 mit seinem reich ornamentierten Fachwerkgiebel und die ab 1832 errichtete katholische Bonifatiuskirche. Etwas weiter findet man das Palais Danckelmann von 1646, das seit Jahrhunderten das Amtsgericht beherbergt; im zugehörigen Kutscherhaus (Gesindehaus) aus dem frühen 18. Jahrhundert befindet sich ein Teil des Heimatmuseums. Seit einigen Jahren sind auch hier standesamtliche Trauungen möglich. Sehenswert sind auch die evangelisch-reformierte Kirche an der Kirchstraße und der
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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stammt vom früheren Haus des oranischen Drosten Rutger von Haersolte an der Lookenstraße. Außenbezirke und Umland Außerhalb des Stadtzentrums sind das im Süden gelegene Schloss Herzford und das im Norden der Stadt gelegene, 180 Hektar große Geester Speicherbecken zu erwähnen, das in den 80er-Jahren als Kühlwasserreservoir für das Kernkraftwerk Emsland gebaut wurde und ein beliebtes Naherholungsgebiet ist. Im Nordosten der Stadt betreibt der NDR eine Sendeanlage für UKW, TV und MW. Als Antennenträger wird ein 227 Meter hoher, geerdeter Stahlrohrmast mit
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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die Anforderungen für den Hallensport, insbesondere für den Schulsport, den Vereinssport, aber auch für den nicht organisierten Sport ab. Ferner gibt es in Lingen 12 Sportzentren mit 40 Rasenspielfeldern und einem Tennenplatz (Fußball). Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das Emslandstadion, das über normgerechte leichtathletische Anlagen, insbesondere eine 400-m-Kunststofflaufbahn, verfügt. Auszug aus dem weiteren Sportangebot: 18-Loch Golfplatz in Regie des „Golfclub Emstal e. V.“ Tennisanlagen mit insgesamt 60 Spielfeldern; 4 Tennishallen (12 Spielfelder) Reitzentrum mit 1 Reithalle und Reiterstadion sowie einem Islandpferde-Reiterstadion
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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Nach jahrelangem Leerstand und Verfall des direkt am Bahnhof gelegenen Lokwerks wurde zunächst die Halle IV saniert. Seit 1997 ist dort ein Zentrum für Wirtschaft, Medien und Kunst angesiedelt. Die restlichen Hallen werden seit 2003 zu einem IT-Zentrum ausgebaut, in das auch neue Institute der Fachhochschule Osnabrück einziehen sollen. Straßenverkehr Lingen liegt in der Nähe der Emslandautobahn (A 31) und im Schnittpunkt der Bundesstraßen 70, 213 und 214, die seit Ende der 1970er Jahre als Umgehungsstraßen um die Stadt herum führen
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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damals noch selbstständigen Gemeinde Darme das Kernkraftwerk Lingen in Betrieb. Es war eines der ersten kommerziellen Kernkraftwerke Deutschlands. Wegen zahlreicher Störfälle wurde es schon 1977 wieder stillgelegt. 1989/90 erlangte es noch einmal eine gewisse Bekanntheit, als dort Molkepulver dekontaminiert wurde, das nach der Katastrophe von Tschernobyl verstrahlt worden war. Seit 1972 bzw. 1975 erzeugen in der Nachbarschaft des Kernkraftwerkes zwei Blöcke des Erdgaskraftwerk Emsland mit einer Leistung von insgesamt 820 Megawatt Strom. Die zwei bisherigen Turbinen sollen bis 2011 durch vier
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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Seit dessen Fusion mit RWE gehören sie zur RWE Power AG. In den Lingener Kraftwerken sind über 400 Menschen beschäftigt. Im Juni 2007 hat die RWE AG mit dem Bau eines neuen GuD-Kraftwerk mit einer Leistung von 876 Megawatt begonnen, das im Jahr 2010 ans Netz ging. Zu dem neuen Kraftwerk gehört ein Erdgasröhrenspeicher. Die Investitionssumme belief sich auf mehr als EUR 500 Mio.([http://www.rwe.com/generator.aspx/rwe-power-icw/presse/downloads/property=Data/id=229662/kraftwerke-lingen-pdf.pdf] Neubau GuD-Kraftwerk Lingen) Die drei Kraftwerke leisten zusammen etwa 3.200 Megawatt und können so Strom für
Lingen (Ems) by Jüppken, u.a. () [WPD11/L00/35021]
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Das Viti-Levu-Großfußhuhn, Megapodius amissus von Viti Levu könnte bis ins frühe 19. Jahrhundert überlebt haben. Subfossile Knochen, die denen von Megapodius amissus sehr ähnlich sehen, wurden auf Kadavu und Fidschi gefunden. Raoulinsel-Großfußhuhn, Megapodius sp. (Raoul Island, Kermadecinseln, 1876) Ein Großfußhuhn, das auf der Raoulinsel vorkam, bis die Population durch einen Vulkanausbruch ausgelöscht wurde. Könnte konspezifisch mit dem Tonga-Großfußhuhn (Megapodius pritchardii) gewesen sein. Neuseeländische Schwarzbrustwachtel, Coturnix novaezelandiae (Neuseeland, 1875) Himalayawachtel, Ophrysia superciliosa (Nordindien, spätes 19. Jahrhundert?) Offiziell als „vom Aussterben bedroht“ gelistet
Liste der neuzeitlich ausgestorbenen Vögel by Zollwurf, u.a. () [WPD11/L00/41820]
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Herkunft aus dem Handel bekannt. Chlorostilbon bracei (New Providence, Bahamas, spätes 19. Jahrhundert) Chlorostilbon elegans (Jamaika oder nördliche Bahamas, Westindische Inseln, spätes 19. Jahrhundert) Smaragdkehl-Sonnennymphe, Heliangelus zusii (Herkunft unbekannt) Ein kryptischer Vogel, der nur durch ein einzelnes Exemplar bekannt ist, das in Bogotá erworben wurde. Nachdem man diese Kolibri-Art lange für eine Hybride gehalten hatte, wurde durch eine DNA-Analyse im Jahre 2009 die Echtheit dieses Taxons festgestellt. Türkiskehl-Höschenkolibri, Eriocnemis godini (Ecuador, 20. Jahrhundert?) nach unbestätigten Sichtungen in den 1970er Jahren offiziell
Liste der neuzeitlich ausgestorbenen Vögel by Zollwurf, u.a. () [WPD11/L00/41820]
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sowie durch die Hybridisierung mit Amseln aus. Maré-Inseldrossel, Turdus poliocephalus mareensis (Maré, Melanesien, frühes 20. Jahrhundert) wurde 1911 oder 1912 zuletzt gesammelt. Choiseul-Erddrossel, Zoothera heinei choiseuli (Choiseul, Salamonen, frühes 20. Jahrhundert) Unterart der Papua-Erddrossel; nur vom Holotypus, einem Weibchen, bekannt, das im Januar 1904 auf Choiseul gesammelt wurde. Cichlherminia lherminieri sanctaeluciae (St. Lucia, Antillen, 1980er Jahre) Unterart der Antillendrossel, 1980 zuletzt gesehen. Myadestes elisabeth retrusus (Isla de la Juventud, 1970er Jahre) Unterart des Kubaklarinos, 1970 zuletzt gesehen. Sturnidae [[Datei:Fregilupus varius
Liste der neuzeitlich ausgestorbenen Vögel by Zollwurf, u.a. () [WPD11/L00/41820]
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identisch mit Stadt und Landkreis Coburg heute) zum 1. Juli 1920 mit dem Freistaat Bayern vereinigt. Der Freistaat Bayern passte daraufhin die Verwaltungsstruktur im ehemaligen Herzogtum Sachsen-Coburg seinem übrigen Staatsgebiet an. Aus dem bisherigen Landkreis Coburg wurde das Bezirksamt Coburg, das für die Amtsgerichtsbezirke Coburg, Neustadt bei Coburg, Rodach und Sonnefeld zuständig war. Der ehemals coburgische Amtsgerichtsbezirk Königsberg wurde hingegen dem Bezirksamt Hofheim in Unterfranken zugeteilt, weil er dort als Enklave lag. Die Städte Coburg, Neustadt bei Coburg und Rodach wurden
Landkreis Coburg by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40950]
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Hauptort Areopoli Zeitweise, nämlich von 1836 bis 1845 und von 1899 bis 1909 war Lakonien in zwei Gebiete unterteilt, nämlich in Lakonien mit den Provinzen Gythio und Itylo (von 1899 bis 1909 als Präfektur Lakoniki) und Lakedämon im engeren Sinne, das die Provinzen Lakedemon und Epidavros Limiras umfasste. Die Provinz Kythira gehörte von 1866 bis 1909 zur Präfektur Lakonien bzw. Lakoniki. Gemeinden (1997–2010) Die Einwohnerzahlen stammen aus der Volkszählung 2001. Weblinks auf Deutsch: http://www.vatika.de http://www.leonidion.de/lakonien.htm Revierinformationen zum Lakonischen Golf auf SkipperGuide.de
Lakonien by Acky69, u.a. () [WPD11/L00/40754]
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von Brandenburg-Ansbach, die lange Zeit zur Hohenzollern-Dynastie gehörten. Das hintere Viertel enthält das Wappen der Grafen von Seinsheim, die ihre Burg und ihr Territorium im Kreisgebiet hatten. Im unteren Teil ist das Wappen (der fränkische Rechen) des Hochstifts Würzburg enthalten, das einen großen Teil des Landkreisgebiets besaß. Das Wappen wurde am 25. Februar 1955 verliehen. Liste der Wappen im Landkreis Kitzingen Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Die Bayerischen Staatseisenbahnen eröffneten hier zwei von Würzburg ausgehende Hauptstrecken: 1864 über Marktbreit in Richtung Ansbach
Landkreis Kitzingen by Freak-Line-Community, u.a. () [WPD11/L00/40809]
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in Gunzenhausen) Feurich Klavier- und Flügelfabrikation (in Gunzenhausen) Schäff (in Treuchtlingen) Gutmann AG (in Weißenburg) Schwan-Stabilo (in Weißenburg) W. L. Gore & Associates (in Pleinfeld) Leoni AG (in Weißenburg) Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen Gesundheit Es gibt im Landkreis zwei Kreiskrankenhäuser: Das Kreisklinikum Weißenburg, das seit 1985 besteht, hat 350 Beschäftigte und 190 Betten. Jährlich werden 5.000 Operationen durchgeführt. Zuvor existierte in Weißenburg ein städtisches Krankenhaus. Das Kreisklinikum Gunzenhausen mit 350 Beschäftigten und 190 Betten. Beide Krankenhäuser dienen der Grund- und Regelversorgung. Daneben gibt es
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen by Fl.schmitt, u.a. () [WPD11/L00/41162]
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Landkreise Gerolzhofen, Karlstadt und Marktheidenfeld sowie dem Vorgänger des jetzigen Landkreis Kitzingen. Im Wappen wird an die wichtigsten Herrschaftsinhaber im Kreisgebiet vor dem Ende des Alten Reichs 1803 hingewiesen. Die drei silbernen Spitzen stammen aus dem Wappen des Hochstifts Würzburg, das den größten Teil des Kreisgebiets beherrschte. Ihm gehörten die Ämter Ochsenfurt, Röttingen, Bütthard und Aub an. Die Spitzen (der „fränkische Rechen“) waren auch Bestandteil der Wappen der Altlandkreise Würzburg und Ochsenfurt. Die Löwen stammen aus dem Wappen der Grafen von
Landkreis Würzburg by Ucc, u.a. () [WPD11/L00/40924]
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auch Bestandteil der Wappen der Altlandkreise Würzburg und Ochsenfurt. Die Löwen stammen aus dem Wappen der Grafen von Limpurg-Speckfeld, ab1412 Hohenlohe-Speckfeld; sie hatten Herrschaftsrechte im Gebiet des Altlandkreis Ochsenfurt. Die Lilie wurde dem Wappen des St. Burkardus-Stifts in Würzburg entnommen, das ebenfalls im Kreisgebiet Herrschaftsrechte besaß. Die Lilie war auch Bestandteil des alten Kreiswappens (siehe unten). Das Wappen wurde am 19. Dezember 1974 verliehen.(Schreiben der Regierung von Unterfranken vom 13. Dezember 1974 -- Quelle: [hhttp://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/gemeinden/bayerns-gemeinden_detail.php
Landkreis Würzburg by Ucc, u.a. () [WPD11/L00/40924]
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Hessen zusammenstoßen. Gut 4 Kilometer nördlich liegt der Ort Breitenbuch der das „Dach des Landkreises Miltenberg“ darstellt, denn er ist mit 512 Metern über dem Meeresspiegel der höchstgelegene Ort im Kreisbebiet. Alle Städte des Kreises - außer Amorbach - liegen im Maintal, das sich seit Ende des 19. Jahrhunderts zur Industrie-, Verkehrs- und Handelsachse im heutigen Kreisgebiet entwickelt hat. Geschichte Das Gebiet des heutigen Landkreises Miltenberg gehörte vor 1800 überwiegend zum Erzstift Mainz. 1803 kam der südliche Teil zum Fürstentum Leiningen, mit dem
Landkreis Miltenberg by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40817]
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seit Januar 1910, vom Bahnhof Obernburg-Elsenfeld durch das Elsavatal in den Spessart hinein bis Heimbuchenthal. Der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Obernburg-Elsenfeld–Heimbuchenthal wurde im Mai 1968 eingestellt. Ab 1911/12 führte die Bahnlinie Aschaffenburg - Höchst (im Odenwald) auch durch Mömlingen (Landkreis Obernburg), das an dieser Bahnstrecke einen Bahnhof hatte. 1974 wurde diese Bahnlinie eingestellt. Hauptverkehrsader des Landkreises ist die B 469, welche als Zubringerstraße zur A 3 den Kreis an das Rhein-Main-Gebiet anbindet. Weitere Bundesstraßen, die durch das Kreisgebiet führen, sind die B
Landkreis Miltenberg by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40817]
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v.d.Rhön, Gemeinden Sondheim v.d.Rhön und Willmars) Saal a.d.Saale(Markt Saal a.d.Saale, Gemeinden Großeibstadt und Wülfershausen a.d.Saale) Sonstiges Dialekte im Kreisgebiet Im Osten des Landkreises werden überwiegend Mundarten des Grabfeldischen gesprochen, das zu den mainfränkischen Dialekten gehört. Im Westen jedoch ist das Rhöner Platt verbreitet. Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat}} Offizielle Website interaktive Landkreiskarte Rhön-Grabfeld {{GKD|2031940-X}} {{HdBG GKZ|9673000}} {{LStDV GKZ|09673}} {{Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern}}
Landkreis Rhön-Grabfeld by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/L00/40795]
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als neuer Kreissitz und verlegte das Landratsamt von Lohr nach Karlstadt. Politik {{Wahldiagramm Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag: Wirtschaft und Infrastruktur Bedeutendster Arbeitgeber in Main-Spessart ist das Maschinenbauunternehmen Rexroth, ein Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe, das in Lohr ansässig ist. Lohr ist der wichtigste Gewerbestandort im Landkreis. An zweiter Stelle steht Marktheidenfeld, in dem u.a. die Firmen Braun GmbH, Warema AG und Elau AG zu Hause sind. Die Landwirtschaft in Main-Spessart besteht hauptsächlich aus Wein-
Landkreis Main-Spessart by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40918]
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dem Dreieck Würzburg West und Gramschatz. Diese Planungen wurden allerdings fallengelassen. Anstelle dessen wird eine 4-spurige Bundesstraße (B26neu) zwischen Helmstadt und dem Kreuz Werneck geplant. Es hat sich schon eine Bürgerinitiative gegen den Bau der Straße gegründet. Es wird befürchtet, das die Natur stark beeinträchtigt und das Landschaftsbild stark entstellt werden könnte. Mittlerweile soll sich aber auch eine BI für den Bau der Straße gegründet haben. Viele Radwege, der längste entlang des Mains, locken Touristen an. Städte und Gemeinden (Einwohner am
Landkreis Main-Spessart by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40918]
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der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Geschichte Das Gebiet des heutigen Landkreises Fürth gehörte vor 1800 zu unterschiedlichen Herrschaften, darunter die Burggrafschaft Nürnberg und das Fürstentum Ansbach. 1806 kam das Gebiet an Bayern. 1808 wurde das Landgericht Cadolzburg errichtet, das zunächst zum Pegnitzkreis, ab 1810 zum Regnitzkreis gehörte. Bereits 1809 war Fürth eine kreisunmittelbare Stadt geworden. 1862 wurde aus Gemeinden der bisherigen Landgerichte Cadolzburg, Erlangen und Nürnberg das neue Landgericht Fürth gebildet. Beide Landgerichte (Cadolzburg und Fürth) bildeten ab 1862
Landkreis Fürth by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40449]
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Südlich davon wurde eine Mark, die Karantanische Mark (die heutige Steiermark) als Vorposten des von Bayern abgetrennten Herzogtums Kärnten eingerichtet. Hier im südlichen Niederösterreich und im nahezu gesamten Burgenland entstand zwischen diesen Herrschaftsgebieten ein breiter, schlecht durchdringbarer Grenzstreifen, ein Niemandsland, das die Ungarn Gyepű nannten. Im 12. Jahrhundert konsolidierten sich sowohl die Herrschaften der Babenberger in Österreich, die zusätzlich noch die Steiermark durch Erbe erwarben, und die Herrschaft der ungarischen Könige. Man ging zum Bau von Befestigungen beiderseits der Grenzen über
Leitha by W!B:, u.a. () [WPD11/L00/40403]
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Hönningen. Der Personenverkehr wurde auf Strecken von 59 km Länge eingestellt. Es verblieb nur die rechtsrheinische Hauptbahn mit einer Verzweigung (45 km). Dem Nahverkehr in der Kreisstadt Neuwied und ihren Vororten diente ab 1901 ein 20 km langes elektrisches Straßenbahnnetz, das der Kreis in eigener Regie betrieb. Es wurde 1949/50 auf Obusverkehr, später auf Omnibuslinien umgestellt. Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 3 (Frankfurt–Köln). Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen, Land- und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 42 (Koblenz–Bonn), die B 256
Landkreis Neuwied by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/40539]