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Elsenz, Zaber, Seckach, Sulm und Schozach. Die Liste der Orte in Stadt und Landkreis Heilbronn enthält die Orte (einschließlich Weiler, Wohnplätze und Wüstungen) des Landkreises Heilbronn im geographischen Sinne. Geschichte Der Landkreis Heilbronn geht zurück auf das alte Oberamt Heilbronn, das nach dem Übergang der ehemaligen Reichsstadt an Württemberg nach 1803 errichtet wurde und dem 1926 mehr als die Hälfte der Gemeinden des aufgelösten Oberamts Weinsberg angeschlossen wurden. Am 29. Januar 1934 wurde das Oberamt Heilbronn in den Kreis Heilbronn (seit
Landkreis Heilbronn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/31946]
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Teile des heutigen Kreisgebiet besaßen oder verwalteten. Da die Grafen von Lauffen staufisches Königsgut verwalteten, geht der Adler vermutlich auf den Reichsadler der Stauferkönige zurück, der als Zeichen der Rangminderung gestümmelt wurde. Vor 1955 führte der Landkreis ein anderes Wappen, das noch vom Oberamt Heilbronn angenommen worden war. Die Amtskörperschaft des Oberamtes erbat 1927 von der württembergischen Archivdirektion einen Vorschlag für ein Wappen. Die Archivdirektion empfahl ein Wappen, das als Symbole für Neckarschifffahrt und Weinbau in Blau einen silbernen Anker, begleitet
Landkreis Heilbronn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/31946]
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der Rangminderung gestümmelt wurde. Vor 1955 führte der Landkreis ein anderes Wappen, das noch vom Oberamt Heilbronn angenommen worden war. Die Amtskörperschaft des Oberamtes erbat 1927 von der württembergischen Archivdirektion einen Vorschlag für ein Wappen. Die Archivdirektion empfahl ein Wappen, das als Symbole für Neckarschifffahrt und Weinbau in Blau einen silbernen Anker, begleitet von je einem silbernen Becher, zeigen sollte. Der Bezirksrat lehnte die beiden Becher jedoch als zu stark betontes Symbol des Genusses ab. Stattdessen nahm das Oberamt 1928 ein
Landkreis Heilbronn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/31946]
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einen silbernen Anker, begleitet von je einem silbernen Becher, zeigen sollte. Der Bezirksrat lehnte die beiden Becher jedoch als zu stark betontes Symbol des Genusses ab. Stattdessen nahm das Oberamt 1928 ein anderes, von einem Professor Eberbach entworfenes Wappen an, das bis 1955 in Gebrauch blieb. Es zeigte In gespaltenem Schild mit erniedrigter eingebogener Spitze vorne in Schwarz eine silberne Ähre, hinten in Rot ein nach links gekehrter silberner Hammer, unten in Gold eine hängende blaue Traube; im silbernen Herzschild ein
Landkreis Heilbronn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/31946]
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bereits gehörte. 1862 wurden Neumarkt und Hilpoltstein zum Bezirksamt Neumarkt vereinigt, während Parsberg zum Bezirksamt Velburg kam. 1880 wurde das Gebiet Hilpoltstein vom Bezirksamt Neumarkt abgetrennt und mit dem Gebiet Greding aus dem Bezirksamt Beilngries zum neuen Bezirksamt Hilpoltstein vereinigt, das nunmehr zu Mittelfranken gehörte. Das Bezirksamt Neumarkt erhielt dafür das Gebiet um Kastl vom aufgelösten Bezirksamt Velburg. Gleichzeitig wurde ein neues Bezirksamt Parsberg aus den bisherigen Gebieten Velburg und Hemau gebildet. 1900 bis heute Im ganzen Landkreis machte sich die
Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz by 79.211.125.235, u.a. () [WPD11/L00/32986]
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von insgesamt 60 Orten wurden umgesiedelt und die Gemeinden erloschen. Dieses Gelände wurde nach dem Krieg zunächst wieder besiedelt, 1946 jedoch wieder in einen Truppenübungsplatz für die amerikanischen Streitkräfte umgewandelt und nochmals vergrößert. 1960 wurde in Neumarkt das Landratsamt errichtet, das seitdem als Verwaltungszentrum des Landkreises dient. Das Gebäude wurde 1972 saniert und 1995 vollkommen renoviert. Im Rahmen der Gebietsreform 1972 wurde die bisher kreisfreie Stadt Neumarkt in der Oberpfalz in den Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz eingegliedert. Dieser erhielt ferner
Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz by 79.211.125.235, u.a. () [WPD11/L00/32986]
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der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt. Am 1. Mai 1978 war die Gebietsreform im Kreis abgeschlossen. Seitdem entwickelte sich der Landkreis zu einer wirtschaftlich stabilen Region. In den 1970er Jahren wurde ein weiteres Teilstück der Autobahn A 3 errichtet, das den Landkreis mit Nürnberg und Regensburg verbindet. Dadurch wurden vor allem die Ortsdurchfahrten entlang der Bundesstraße 8 vom Fernverkehr entlastet. 1992 wurde der Main-Donau-Kanal fertiggestellt, der den Landkreis über Berching, Mühlhausen und Dietfurt durchquert. 1998 fand in Neumarkt die achte
Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz by 79.211.125.235, u.a. () [WPD11/L00/32986]
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bekannt sind die Ruinen Wolfstein und Velburg, aber es gibt noch viele mehr, so z. B. die Haimburg bei Berg, die Lupburg oder die Burg Hohenfels. Die Burg Parsberg ist in großen Teilen bis heute erhalten und beherbergt ein Museum, das sich mit der NS-Zeit in der Region zwischen Neumarkt und Regensburg befasst. Die abwechslungsreiche Landschaft des Kreises bietet auch einige natürliche Sehenswürdigkeiten, so zum Beispiel eine Steinerne Rinne bei Erasbach, die berühmte König-Otto-Tropfsteinhöhle und den sogenannten Hohllochberg bei Velburg. Feste
Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz by 79.211.125.235, u.a. () [WPD11/L00/32986]
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Yang(Andere Namen sind: Heranya Nakorn, Heranagara und Hiranya). Die Ruinen des heutigen Chiang Saen können allerdings nur bis in die Zeit von Mengrai zurückverfolgt werden. Chinesische Chroniken wiederum berichten von König Piao Zhen (oder Bazhen), der 1180 Jinglong gründete, das später wohl Cheli und dann Chiang Rung hieß(Andere Namen sind: Jingxian, Manjianglan, Jinghong, Mengyong und Le Shi). Aber auch diese Quellen sind der Legende zuzuordnen, als man dort von mehr als 8 Millionen Einwohnern und 9.000 Weißen Elefanten spricht
Lan Na by HenrikHolke, u.a. () [WPD11/L00/30843]
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noch verschlimmerten. Thronfolgekriege brachen auf, Könige wurden meuchlings ermordet oder mussten abdanken. Diese politische Instabilität rief die Nachbarn auf den Plan, die auf eine Gelegenheit zur Invasion warteten. Zuerst ergriffen die Birmanen die Initiative und eroberten 1558 schließlich das Königreich, das daraufhin ein Vasall Birmas wurde und somit seine Unabhängigkeit verlor. Das Königreich zerfiel in der Folge in die alten Stadtstaaten (Mueang), u. A. Nan, Phayao, Phrae und Khelang, die mehr oder weniger unabhängig agieren konnten, weil die Birmanen interne Streitigkeiten
Lan Na by HenrikHolke, u.a. () [WPD11/L00/30843]
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zur Überprüfung der horizontalen bzw. vertikalen Lage von Gegenständen, Instrumentenachsen oder Messlinien. Gebräuchlichste Anwendung ist die Wasserwaage. In der Geodäsie wird sie zur Horizontierung der Messinstrumente verwendet. Geschichte 1666 entwickelte der Franzose Jean de Thévenot ein mit Flüssigkeit gefülltes Glasröhrchen, das eine Luftblase enthielt und leicht gekrümmt war. Damit war das Prinzip der heutigen Libelle gefunden – der Grundstein für einfaches Ausrichten von Gegenständen war gelegt. Funktion Funktionsprinzip der Libelle Der Hohlraum, in dem sich Flüssigkeit und eine Gasblase befindet, ist auf
Libelle (Messtechnik) by Doyke, u.a. () [WPD11/L00/30706]
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an der Röhrenlibelle. Dosenlibelle an einem Fotostativ Dosenlibelle zum Ausrichten eines Kranwagens (Ø Dose ca. 75 mm) Dosenlibelle Die Dosenlibelle wird zur Grobausrichtung in zwei Dimensionen benutzt, z. B. beim Aufbau des Stativs optischer Geräte, und besteht aus einem Glasgefäß, das nach oben kugelförmig rund ausgeschliffen ist und nach oben mittig darüber eine oder zwei Markierungskreise hat. Beim Horizontieren ist daran zu denken, dass sowohl die Libelle, als auch das Messinstrument dejustiert sein könnte, daher und für eine höhere Genauigkeit sollte
Libelle (Messtechnik) by Doyke, u.a. () [WPD11/L00/30706]
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fer Vevey-ChexbresWohlen-Meisterschwanden-Bahn Schmalspur Aufgrund der gebirgigen Topografie sind viele Bahnen in der Schweiz als Schmalspurbahnen mit 1000mm Spurweite angelegt worden, teilweise auch mit anderen Spurweiten. So bildete sich beispielsweise in den Alpen ein zusammenhängendes Netz von rund 530 Kilometern Streckenlänge, das heute von der Rhätischen Bahn und der Matterhorn-Gotthard-Bahn betrieben wird. Auch in den Voralpen und im Jura wurden viele Bahnen in Meterspur angelegt, dazu kommen viele städtische Vorortsbahnen und auch die meisten Tramlinien. Alle GesellschaftenAlpTransit GotthardAppenzeller Bahnen Appenzeller Bahnen Appenzellerbahn
Liste der Schweizer Eisenbahngesellschaften by 81.62.235.182, u.a. () [WPD11/L00/30339]
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Hand zum Stopfen im Schalltrichter verwendet wird. Ventillose Posaunen lassen sich durch Rotation des Schallbechers sofort für Linkshänder umrüsten, alle anderen Blechblasinstrumente sind rechtshändig gebaut. Schlagwerk: Fellinstrumente sind überwiegend symmetrisch. Das Schlagzeug jedoch muss für Linkshänder komplett gespiegelt aufgebaut werden, das verläuft bei den meisten Teilen des Instrumentes komplikationslos, jedoch gibt es zum Beispiel Doppelfußmaschinen zum schnellen Bedienen der Basstrommel für Linkshänder, da bei der Fuß- und Beinarbeit am Schlagzeug dann der linke Fuß regulär auch der führende ist. Schlaginstrumente mit
Linkshänder by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/L00/32745]
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im Jahr 1998 durchgeführte Studie der James-McDevitt-Universität in Oklahoma hat zudem gezeigt, dass Kinder, deren Eltern beide linkshändig sind, nur mit 26-prozentiger Wahrscheinlichkeit selbst Linkshänder werden. Die Fachwelt ist sich daher uneins, auch weil bisher kein Gen gefunden werden konnte, das der Händigkeit zugeschrieben werden kann. Manche Wissenschaftler sind der Ansicht, es gebe keine genetischen Ursachen für Linkshändigkeit. Andere wiederum haben Theorien entwickelt, die versuchen, die geringe Vererbbarkeit von Linkshändigkeit zu erklären. Der Psychologe Chris McManus hat ein Modell entwickelt, das
Linkshänder by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/L00/32745]
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das der Händigkeit zugeschrieben werden kann. Manche Wissenschaftler sind der Ansicht, es gebe keine genetischen Ursachen für Linkshändigkeit. Andere wiederum haben Theorien entwickelt, die versuchen, die geringe Vererbbarkeit von Linkshändigkeit zu erklären. Der Psychologe Chris McManus hat ein Modell entwickelt, das auf zwei unterschiedlichen Allelen beruht. Nach diesem gibt es ein C- und ein D-Allel. Das D-Allel fördert die Rechtshändigkeit, das C-Allel hingegen beeinflusst die Händigkeit nach Zufall. Hat ein Mensch zwei D-Allele, wird er Rechtshänder. Bei einem oder zwei C-Allelen
Linkshänder by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/L00/32745]
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er Rechtshänder. Bei einem oder zwei C-Allelen hingegen besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit zur Linkshändigkeit. Ähnliche Mechanismen, ausgeglichener Polymorphismus genannt, sind auch von anderen Phänomenen in der Natur bekannt (beispielsweise Sichelzellenanämie). Im August 2007 wurde die Entdeckung eines Gens (LRRTM1) veröffentlicht, das für die Links- beziehungsweise Rechtshändigkeit verantwortlich sein soll.(Tinka Wolf: Forscher entdecken Linkshänder-Gen. In: Welt Online. 2. August 2007, abgerufen am 4. September 2007.) Diese Entdeckung steht allerdings im Widerspruch zu der oben aufgeführten Studie an der McDevitt-Universität, da eineiige
Linkshänder by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/L00/32745]
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in Ortsnamen und in der Dichtkunst erhaltenen, sehr alten deutschen Wort „Born“ für „Brunnen, Quelle“ ab;(Born im Wiktionary) er bedeutet daher etwa „Lebensbrunnen“ oder „Lebensquelle“. Operationssaal in einem Lebensborn-Heim (1936) Der „Lebensborn e. V.“ war ein Projekt Heinrich Himmlers, das sich vor allem an den beiden wichtigsten bevölkerungspolitischen Grundsätzen des Nationalsozialismus orientierte: Rettung der „nordischen Rasse“ vor dem (angeblich) durch Geburtendefizite bedingten drohenden Untergang mittels Steigerung der Geburtenrate Qualitative Verbesserung des Nachwuchses unter „Zuchtkriterien“ im Sinne der nationalsozialistischen Rassenhygiene („Euthanasie
Lebensborn by Niedergrund, u.a. () [WPD11/L00/30415]
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Ziel, jedoch, deutsches Blut zu schützen, ist auf das Höchste verpflichtend.“<ref name="Koop.28">Koop. a. a. O., S. 28. Um Anreize für mehr Geburten zu bieten, gründete die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt zunächst im März 1934 das „Hilfswerk Mutter und Kind“, das mehr als die Hälfte des gesamten Spendenaufkommens des Winterhilfswerks erhielt. Das „Deutsche Institut für Jugendhilfe e. V.“ betreute uneheliche Kinder, deren Väter die Alimente verweigerten. Eheschließungen wurden mit Darlehen in Form von Bedarfsdeckungsscheinen für Möbel und Hausrat bis zu 1.000
Lebensborn by Niedergrund, u.a. () [WPD11/L00/30415]
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in Heim „Wienerwald“ in Feichtenbach, einer Katastralgemeinde von Pernitz (Niederösterreich) – 49 M / 83 K, in dem im April 1938 „arisierten“ ehemaligen Sanatorium Wienerwald „Alpenland“ im Schloss Oberweis bei Gmunden (Oberösterreich) (1943) Ein ehemaliges Kinderheim in Neulengbach bei St. Pölten (Niederösterreich), das jedoch nie als Lebensborn-Heim genutzt, sondern an die Wehrmacht weitervermietet wurde Heim im Gebiet des heutigen Polens „Heimstätt“ in Smoszewo/Regierungsbezirk Zichenau (April–Juli 1944) – 22 Holzhäuser für ledige Mütter Luxemburg Kinderheim „Moselland“ in Bofferdingen bei Luxemburg (Sommer 1943 – September 1944
Lebensborn by Niedergrund, u.a. () [WPD11/L00/30415]
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für die rivalisierende amerikanische Jugendbande der Jets steht. Les Miserables Das Musical Les Misérables enthält eine Reihe von (eher abstrakten) Leitmotiven, die im Werk immer wieder an charakteristischen Stellen durchziehen und dramatisch gliedern, so beispielsweise das Motiv der juristisch-normativen Vorgabe, das z. B. durch den Polizisten Javert benutzt wird, wann immer er eine juristische Anklage vollzieht: Dieses Motiv steht im Gegensatz zum Motiv der persönlich-emphatischen Regung/Teilnahme, das an fast allen Stellen benutzt wird, in denen eine moralisch aufrichtige Person sich
Leitmotiv by Balliballi, u.a. () [WPD11/L00/29679]
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charakteristischen Stellen durchziehen und dramatisch gliedern, so beispielsweise das Motiv der juristisch-normativen Vorgabe, das z. B. durch den Polizisten Javert benutzt wird, wann immer er eine juristische Anklage vollzieht: Dieses Motiv steht im Gegensatz zum Motiv der persönlich-emphatischen Regung/Teilnahme, das an fast allen Stellen benutzt wird, in denen eine moralisch aufrichtige Person sich über ihr Leid durch die aktuellen sozialen, gesellschaftlichen oder persönlichen Konstellation beklagt, beispielsweise in Fantines Sterbe-Arie, in Eponines berühmter Ballade "On My Own" genau wie im Finale
Leitmotiv by Balliballi, u.a. () [WPD11/L00/29679]
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ist eine Mehrheit der Bewohner ausländischer Herkunft. In Reussbühl, Littau Dorf und in den Quartieren im Littauer Boden ist der Ausländeranteil dagegen weit unter dem Durchschnitt der Gemeinde. Diese «zwei Littaus» führt zu gewissen politischen Spannungen auch innerhalb des Orts, das sich bei Wahlen bemerkbar macht. Bei der letzten Volkszählung im Jahr waren 59,91 % (einschliesslich Doppelbürger 65,63 %) Schweizer Staatsangehörige. Die Verteilung auf die wichtigsten Nationalitäten kann man nebenstehender Tabelle entnehmen. Verkehr Bahnhof von Littau Littau liegt an der Bahnstrecke Luzern–Bern und
Littau by =, u.a. () [WPD11/L00/29606]
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Norden hat noch Anteil an den Ausläufern des Hunsrück. Geschichte Das Gebiet des Landkreises Sankt Wendel gehörte vor 1800 zu verschiedenen Herrschaften (Trier, Nassau-Saarbrücken, Pfalz-Zweibrücken, Lothringen). Infolge des Wiener Kongresses 1815 errichtete 1819 der Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld das Fürstentum Lichtenberg, das er 1834 an Preußen verkaufte. Dieses bildete hieraus den Landkreis Sankt Wendel innerhalb des Regierungsbezirk Trier der Rheinprovinz. Zu einer Änderung der territorialen Verhältnisse kam es, als infolge des Inkrafttretens des Versailler Vertrags das Saargebiet einer besonderen Verwaltung des Völkerbundes
Landkreis St. Wendel by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/29742]
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einer besonderen Verwaltung des Völkerbundes unterstellt wurde. Zum Saargebiet gehörte nur der südwestliche Teil des damaligen Landkreises St. Wendel (Freisen, St. Wendel, Oberthal, Tholey, Marpingen, Ostertal ohne Schwarzerden). Die außerhalb des Saargebiets gelegenen Teile, das Gebiet zwischen Glan und Nahe, das etwa zwei Drittel des Kreisgebietes ausmachte, bildete nunmehr den Restkreis St. Wendel-Baumholder mit Verwaltungssitz Baumholder. Nachdem die Völkerbundsverwaltung am 1. März 1935 endete, wurden die alten territorialen Verhältnisse zunächst nicht wiederhergestellt. Das "Saarland", so lautete jetzt die amtliche Bezeichnung des
Landkreis St. Wendel by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/29742]