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Deutschland, 1835–1897) Gustav Witt (Deutschland, 1866–1946) Max Wolf (Deutschland, 1863–1932) entdeckte 235 Asteroiden, darunter den ersten Trojaner, Achilles. John Adams Whipple (USA, 1822–1891) Z Franz Xaver von Zach (Deutschland, 1754–1832) Abraham Zacuto (Spanien und Portugal, 1452–1510) entwickelte das „Almanach Perpetuum“, das in der Seefahrt eingesetzt wurde. Johann Jacob Zimmermann (Deutschland, 1644–1693) Fritz Zwicky (Schweiz, 1898–1974) entdeckte insgesamt 123 Supernovae. Siehe auch Liste tschechischer Astronomen Liste bedeutender Kosmologen Liste von Astrophysikern {{PAGENAME}} Astronomen
Liste von Astronomen by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/L00/30179]
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{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Film siehe Lapislazuli – im Auge des Bären}} Lapislazuli-GesteinsblockLapislazuli, auch Lapis Lazuli (Lapis lazuli), Lasurstein oder kurz Lapis genannt, ist ein blauglänzendes Mineralgemisch, das je nach Fundort aus unterschiedlichen Anteilen der Minerale Lasurit, Pyrit, Calcit, sowie geringeren Beimengungen an Diopsid, Sodalith und anderen bestehen kann. Als feste, natürlich auftretende, mikroskopisch heterogene Vereinigung von Mineralen gehört Lapislazuli definitionsgemäß eher zu den Gesteinen und wird teilweise
Lapislazuli by Lapislatsuli, u.a. () [WPD11/L00/29409]
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Bleu d'Azur, Lapis lazuli ultramarine, Las(z)urstein, Lazurium, Oltremare, Orientalischblau, Outremer lapis, Pierre d'azur, Ultramarin echt, Ultramar ino/verdadero, Ultramarine natural; des Weiteren nach Plinius und Theophrast coeruleum scythium. Lapislazuli war bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. ein Handelsgut, das in Form von unbearbeiteten Blöcken und geschliffenen Schmuckperlen über weite Strecken transportiert wurde. Von den Fundstätten in der nordostafghanischen Provinz Badachschan wurden Blöcke von Lapislazuli nach Schahr-e Suchte im heutigen Osten Irans transportiert. Strukturanalysen ergaben, dass es sich bei dem
Lapislazuli by Lapislatsuli, u.a. () [WPD11/L00/29409]
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Mehrabschnitts-Signal-Variante<ref name="etr-1989-7">Karl-Heinz Suwe: „Führerraumsignalisierung mit der LZB“. In: Eisenbahntechnische Rundschau. 38. 1989, Heft 7/8, S. 445–451, aus einer Reihe von Gründen für eine Führerstandssignalisierung: Da das LZB-System auf die vorhandene Signalisierung aufsetzt, war eine Schulung von Betriebspersonal, das nicht mit Schnellfahrten befasst war, nicht notwendig. Auch konnten die vorhandenen Streckensignale beibehalten und mussten nicht verändert bzw. ergänzt werden. Signale an der Strecke müssen in der Regel nicht mehr beachtet werden. Daher kann ein Schnellfahrbetrieb auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen
Linienzugbeeinflussung by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/31128]
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heißen Nachbarzentralen. Den Wechsel zeigt der Bereichkennungswechsel (BKW). Rein theoretisch können mit einer Streckenzentrale 101,6 km zweigleisige Strecke (ohne Überholungen) ausgerüstet werden. Streckengeräte Streckenseitig werden im Wesentlichen folgende Einrichtungen benötigt: Linienleiterkabel LZB-Streckenzentrale: Der Kern der LZB-Streckenzentrale besteht aus einem 2-aus-3-Rechnersystem, das die Fahrbefehle für die Fahrzeuge berechnet. Über spezielle Modemverbindungen wird die Verbindung zwischen Fernspeisegeräten, Nachbarzentralen und Stellwerken unterhalten. Die Übertragung der Information erfolgt auf dem Informationskabel, in dem je Übertragungskanal (Schleifen, Nachbarzentralen, Stellwerke) ein Kabelvierer (je zwei Adern für Richtung
Linienzugbeeinflussung by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/31128]
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Einhaltung der maximalen Fremdspannungswerte innerhalb des Informationskabels erreicht. Verstärkerschränke: Wegen der teils großen Entfernung zwischen Streckenzentrale und Fernspeisegeräten ist eine Verstärkung der Signale erforderlich. Hierzu werden Verstärkerschränke verwendet. Linienleiterschleifen im Gleis: Die Linienleiterschleifen werden mit einem stabilen, einadrigen Kabel verlegt, das den Witterungseinflüssen widersteht und welches die notwendigen Antenneneigenschaften besitzt (siehe Bild). Ein LZB-Bereichskennzeichen Zusätzliche LZB-Signalisierung (v. a. LZB-Blockkennzeichen, Bereichskennzeichen): LZB-Blockkennzeichen werden an den Stellen montiert, an denen ein LZB-Block endet und „die nicht durch den Standort eines Hauptsignals gekennzeichnet sind
Linienzugbeeinflussung by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/31128]
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wurde als einheitliches Zugsicherungssystem innerhalb der Europäischen Union ETCS vorgeschrieben, diese Entwicklung wird auch von der Schweiz als Binnenland innerhalb der EU mitgetragen. ETCS wird inzwischen an verschiedenen Strecken erprobt. Die LZB wird innerhalb von ETCS als Class-B-System geführt, für das ein genormtes Anpassungsmodul (Specific Transmission Module, STM) existiert, das den Betrieb von dafür ausgerüsteten ETCS-Fahrzeugen auf LZB-Strecken erlaubt. Ebenso ist die parallele Ausrüstung von Strecken mit ETCS und LZB möglich und zugelassen, wobei jedoch laut Norm das ETCS-System die sicherungstechnische
Linienzugbeeinflussung by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/31128]
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vorgeschrieben, diese Entwicklung wird auch von der Schweiz als Binnenland innerhalb der EU mitgetragen. ETCS wird inzwischen an verschiedenen Strecken erprobt. Die LZB wird innerhalb von ETCS als Class-B-System geführt, für das ein genormtes Anpassungsmodul (Specific Transmission Module, STM) existiert, das den Betrieb von dafür ausgerüsteten ETCS-Fahrzeugen auf LZB-Strecken erlaubt. Ebenso ist die parallele Ausrüstung von Strecken mit ETCS und LZB möglich und zugelassen, wobei jedoch laut Norm das ETCS-System die sicherungstechnische Führungsrolle übernehmen muss. Weblinks {{Commonscat|Linienzugbeeinflussung|{{PAGENAME}}}} {{Wiktionary|Linienzugbeeinflussung
Linienzugbeeinflussung by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/31128]
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des Mekong. 1365 wird allgemein als Gründungsjahr von Lan Chang (dem Land der Millionen Elefanten) unter Fa Ngum genannt. Als Vasall des Khmer-Reiches hatte Fa Ngum die Buddhastatue Phra Bang als Krönungsgabe aus Angkor erhalten. Diese wurde in Luang Prabang, das zwischen 1354 und 1560 Hauptstadt des Königreiches Lan Chang war, als heilige Statue mit herrschaftslegitimatorischer Funktion verehrt. Um 1356 wurde Luang Prabang ein Wallfahrtsort für die Buddha-Statue Phra Bang. Unter König Setthatirat wurden in Luang Prabang im 16. Jahrhundert viele
Luang Prabang by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/L00/29212]
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{{Begriffsklärungshinweis}} [[Datei:Elbe - flussaufwärts kurz nach Ort Königstein.jpg|miniatur|hochkant=1.5||Landschaft bestehend aus verschiedenen Landschaftselementen (bei Königstein (Sächsische Schweiz))]] Eine Landschaft ist ein geographisches Gebiet, das sich durch unterschiedliche Merkmale von anderen Gebieten abgrenzt. Zum Landschaftsbegriff Begriffsgeschichte Der geographische Landschaftsbegriff ist relativ neu, ein Phänomen der Moderne(Winkler: Landschaft. Der geographische Landschaftsbegriff. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 5. Hrsg. Joachim Ritter et al. Darmstadt 1980
Landschaft by Spuk968, u.a. () [WPD11/L00/28865]
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Sowohl in Literatur als auch in Fachbüchern wird Landschaft in vier Bedeutungen benutzt, denen gemeinsam ist, dass einer Landschaft ein einheitlicher Charakter zukomme: Winterlandschaft bei Heftrich/Taunus Dinglich erfüllter Raumausschnitt, der geographisch relevant ist. Malerische Ansicht auf ein räumliches Objekt, das von einer Horizontlinie umfasst wird. Sichtbarer Ausschnitt der Erdoberfläche, der von einem Punkt aus überschaubar ist. Sinnsymbol für das moderne Subjekt, das Sinn im Außenraum ästhetisch vergegenwärtigt. Die letzteren Begriffe, das optische Erscheinungsbild einer Gegend und deren Rezeption durch einen
Landschaft by Spuk968, u.a. () [WPD11/L00/28865]
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kein eigenes Theater, ab Herbst 2009 steht jedoch mit dem neuen Mensa- und Mehrzweckgebäude ein Veranstaltungsort zur Verfügung. Ansonsten müssen die Einrichtungen der umliegenden Städte und Gemeinden genutzt werden. Das nächste Theater ist das Kur- und Stadttheater in Bad Salzuflen, das von wechselnden Ensembles und vom Landestheater Detmold bespielt wird. Weitere erreichbare Einrichtungen sind das Landestheater Detmold und das städtische Theater Bielefeld. Museen Das Heimatmuseum Heimathof zeigt Gegenstände aus dem bäuerlichen und handwerklichen Bereich. Neben einem Backhaus gibt es auch eine
Leopoldshöhe by Jed, u.a. () [WPD11/L00/29676]
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Bonifatius die Eiche des Gottes Donar gefällt haben soll, um die Überlegenheit des Christentums zu demonstrieren. Die Eiche befand sich auch im Wappen des Altkreises Hofgeismar. Die Wolfsangeln stehen für den Altkreis Wolfhagen, dessen früheres Wappen einen schwarzen Wolf zeigte, das ein Sonderwappen der Herrschaft Wolfhagen war. Partnerregionen Waldviertel, Österreich (Bundesland Niederösterreich) Provinz Forlì-Cesena, Italien (Region Emilia-Romagna) Csepel-Insel, Ungarn Jaroslawl, Russland (Oblast Jaroslawl) Bistriţa-Năsăud, Rumänien Dane County, USA (Wisconsin) Verkehr Straßen Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 7 (Würzburg–Kassel–Hannover), 44 (Kassel–Dortmund
Landkreis Kassel by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/28261]
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Odenwald schafft, dem auch das südliche Kreisgebiet angehört. Das Gebiet um Darmstadt und Messel ist durch eine dicht bewaldete und dünn besiedelte Hügellandschaft geprägt. Der nordöstliche Teil, das Dieburger und das Umstädter Land, ist ein sehr fruchtbares, ebenfalls hügeliges Gebiet, das von zahlreichen Bächen und dem Flüsschen Gersprenz durchflossen wird, und nach Süden sanft in den Odenwald übergeht. An der „Kleinen Bergstraße“ in Groß-Umstadt ist der Übergang allerdings ähnlich plötzlich wie an der Bergstraße selbst. Geschichte Das Gebiet des heutigen Landkreises
Landkreis Darmstadt-Dieburg by Brühl, u.a. () [WPD11/L00/28195]
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über die linken Emanationen aus dem Jahre 1265 von Rabbi Isaak ben Jakob ha-Cohen, in der er ein System aus sieben göttlichen bösen Mächten beschreibt, deren erste Samael und letzte Lilith darstellt. Samael und Lilith werden als göttliches Paar dargestellt, das eine Gruppe böser Dämonen beherrscht und gegen die rechten (guten) Emanationen um die Vorherrschaft der Welt kämpft. Das Böse entsteht laut Isaak als entartete Nebenwirkung bei der Emanation der dritten Sefira (Binah) und wird erst durch den apokalyptischen Zweikampf zwischen
Lilith by Boga, u.a. () [WPD11/L00/28720]
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ebenfalls an Preußen. 1816 entstanden die preußischen Kreise Wetzlar und Braunfels, die 1822 zum Landkreis Wetzlar vereinigt wurden. Der Kreis gehörte bis 1932 als Exklave zur preußischen Rheinprovinz. Das nördliche Kreisgebiet gehörte seit dem Mittelalter zum Fürstentum Nassau bzw. Nassau-Oranien, das ab 1815 Herzogtum Nassau hieß. Dieses bildete die beiden Ämter Herborn und Dillenburg. Nach dem Anschluss des Herzogtums Nassau an Preußen im Jahr 1866 wurden beide Ämter zum Dillkreis vereinigt. (Siehe auch Hauptartikel: Lahn-Dill-Gebiet) Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das
Lahn-Dill-Kreis by HIMBA, u.a. () [WPD11/L00/28207]
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rot bewehrter schwarzer Doppeladler; unten gespalten: vorn in Gold ein blaues Jagdhorn mit rotem Band, hinten in blauem, mit goldenen Schindeln bestreutem Feld ein rot bewehrter goldener Löwe.“ (Wappen-Verleihung: 4. August 1980) Der Reichsadler symbolisiert die ehemals Freie Reichsstadt Wetzlar, das Jagdhorn die Grafschaft Oranien und der Löwe das Fürstentum Solms. Verkehr Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 45 (Aschaffenburg–Dortmund) und 480 (Wetzlar–Reiskirchen; Teilstück ab dem Wetzlarer Kreuz bis zur derzeitigen Ausfahrt nach Wetzlar-Blasbach). Ferner erschließen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das
Lahn-Dill-Kreis by HIMBA, u.a. () [WPD11/L00/28207]
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hundert Jahre lang zum Regierungsbezirk Trier der Rheinprovinz (bis 1822 Provinz Großherzogtum Niederrhein). Die damaligen Grenzen des Kreises stimmen größtenteils mit den heutigen überein. Im 20. Jahrhundert spiegelt der Landkreis die Geschichte des Saarlandes wider: 1920 kam er zum Saargebiet, das vom Völkerbund verwaltet wurde. Nach der Volksabstimmung 1935 wurde das Saarland ins Deutsche Reich eingegliedert. Die Nationalsozialisten nannten Saarlouis Saarlautern um nicht mehr an die Zeit der französischen Herrschaft zu erinnern. 1947-1956 war der Landkreis Saarlouis Teil des französischen Saar-Protektorats
Landkreis Saarlouis by Felix König, u.a. () [WPD11/L00/27789]
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Lebach und Schmelz) gewann der Landkreis einige Gebiete, vor allem aus dem Amt Eppelborn. Religion Der weitaus größte Teil der Bevölkerung ist katholischen Bekenntnisses. In jeder Zivilgemeinde des Landkreises besteht mindestens eine römisch-katholische Gemeinde. Sämtliche Gemeinden gehören zur Diözese Trier, das auf dem Gebiet des Landkreises seit 2004 die Dekanate Dillingen, Saarlouis, und Wadgassen unterhält. Mit dem Dillinger Saardom befindet sich die größte Kirche des Saarlandes im Kreis Saarlouis. Die evangelische Bevölkerung des Kreises gehörte seit 1817 zur Evangelischen Kirche in
Landkreis Saarlouis by Felix König, u.a. () [WPD11/L00/27789]
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Sommer vergleichsweise trocken sind. Während der Sommermonate sind die Niederschläge so gering, dass Bäche und Teiche teilweise bis auf den Grund austrocknen. Im Mittelalter war die Insel durch die Salzgewinnung berühmt. Dies liegt an einer geologischen Besonderheit, dem salzhaltigen Grundwasser, das bis über 15 Prozent Salzgehalt erreichen kann. Die flachen Salzwiesen der sogenannten Rønner auf der Südseite der Insel werden regelmäßig bei Winterstürmen überflutet. Im Sommer wird das salzige Grundwasser durch Sonne und Trockenheit konzentriert, da es nur durch wenige Meter
Læsø by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/L00/27676]
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lag etwa in der Mitte des Kreisgebiets. Geschichte Das Gebiet des späteren Landkreises Müllheim gehörte vor 1800 überwiegend zur Markgrafschaft Baden. Das Gebiet gehörte überwiegend zum Oberamt Badenweiler. 1809 wurde das Amt Müllheim innerhalb des Wiesenkreises (später Kreis Lörrach) gebildet, das sich im Laufe der Geschichte mehrmals veränderte. 1864 wurde es zum Bezirksamt innerhalb des Landeskommissärbezirk Freiburg erhoben. 1939 erhielt das Bezirksamt Müllheim die Bezeichnung Landkreis Müllheim. Nach der Bildung des Landes Baden-Württemberg 1952 gehörte der Landkreis Müllheim zum Regierungsbezirk Südbaden
Landkreis Müllheim by Knorrepoes, u.a. () [WPD11/L00/27238]
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Fürstbischof Franz von Buseck, dass er Bamberg, Kronach und Forchheim besetzen werde. Der Fürstbischof drückte sein tiefes Bedauern aus, sicherte aber auch zu, dass kein Widerstand geleistet werde. So marschierten bayerische Truppen am 3. November 1802 ins Bamberger Gebiet ein, das am 22. November bayerisch erklärt wurde. Landgerichte lösten die bisherigen bischöflichen Ämter ab. Zum Landgericht »Bamberg am rechten Regnitzufer« kamen die Gemeinden Memmelsdorf, Hallstadt und Scheßlitz, dazu noch die Orte um Altendorf, Buttenheim und Hirschaid. Das Landgericht »Bamberg am linken
Landkreis Bamberg by Pittimann, u.a. () [WPD11/L00/26901]
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II, Zweiter Teil (Westhälfte). Die kreisunmittelbare Stadt Bamberg bildete ab 1879 das Amtsgericht Bamberg I. 1903 wurden beide Amtsgerichte zum Amtsgericht Bamberg vereinigt. 1929 wurde das 1862 errichtete Bezirksamt Bamberg I aufgelöst und seine Gemeinden dem Bezirksamt Bamberg II angegliedert, das fortan nur noch Bezirksamt Bamberg hieß. 1932 wurden die Amtsgerichte Burgebrach und Scheßlitz aufgehoben und ihre Gemeinden überwiegend dem Amtsgericht Bamberg zugeteilt. Landkreis Bamberg 1939 bis 1972 Der Verwaltungsbezirk Bamberg wurde ab 1939 als Landkreis Bamberg bezeichnet. Der Landkreis Bamberg
Landkreis Bamberg by Pittimann, u.a. () [WPD11/L00/26901]
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auf dem Höhenzug/Naturraum Ederkopf-Lahnkopf-Rücken (333.01), auf dem die Rhein-Weser-Wasserscheide auf die Rheinsystem-interne Wasserscheide zwischen Lahn und Sieg trifft. Ihre Quelle befindet sich auf gut 600 m Höhe südwestlich des 624 m hohen Lahnkopfs bei Lahnhof, einem Ortsteil von Nenkersdorf, das wiederum ein Stadtteil von Netphen ist. In der näheren Umgebung entspringen außerdem die Eder (5,5 km nordwestlich der Lahnquelle) und die Sieg (3 km nördlich derselben). Direkt am Lahnursprung vorbei führen Abschnitte des Rothaarsteigs und der Eisenstraße. Während die Sieg
Lahn by Finwill, u.a. () [WPD11/L00/28275]
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Laute und Theorbe. Von Spielern der Gegenwart werden vielfach Saiten aus Kunststoff benutzt. Spielweise [[Datei:Michelangelo Caravaggio 020.jpg|thumb|Caravaggio: Der Lautenspieler (um 1595)]] Ursprünglich wurden wohl die Saiten der Laute wie die des arabischen Oud mit einem Plektrum angeschlagen, das in der Regel aus einem starken Vogelfederkiel bestand. Erst um 1500 entwickelten die Lautenisten die Spieltechnik mit den Fingern, womit mehrstimmiges Spiel möglich wurde. Dabei wurden in der frühen Zeit schnelle Läufe in der rechten Hand mit Daumen und Zeigefinger
Laute by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/L00/26106]