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10 bis 15 Jahren üblich. Am 16. Mai 1958 stellte eine F-104A mit 2259,538 km/h einen Geschwindigkeits-Weltrekord auf, und am 14. Dezember 1959 erreichte eine F-104C die Weltrekordhöhe von 31,5355 km (=103.395 Fuß). Der Starfighter war das erste Flugzeug, das gleichzeitig die Rekorde für Geschwindigkeit, Höhe und Steigrate hielt. Konstruktion Allgemeines [[Datei:Airplane 1 Deutsches Museum.jpg|thumb|Starfighter im Deutschen Museum]] Um die geplante Flugleistung zu erreichen, entwickelten die Lockheed-Ingenieure für die Tragflächen des Starfighter ein radikales neues Konzept: Sie
Lockheed F-104 by 93.28.68.163, u.a. () [WPD11/L00/54661]
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letzte dieser Versuche war der Forschungsreaktor Haigerloch, ein Schwerwasserreaktor, der durch das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik im März/April 1945 in einem Felsenkeller im hohenzollerischen Haigerloch aufgebaut wurde. Reaktortyp Reaktorkern eines Schwimmbadreaktors DWR = Druckwasserreaktor: Beim Druckwasserreaktor steht das Wasser des Primärkreislaufes, das als Kühlmittel verwendet wird, unter erhöhtem Druck. SWR = Siedewasserreaktor: Beim Siedewasserreaktor wird das Kühlmittel Wasser im Reaktor in Dampf und zum direkten Antrieb der Turbine verwandelt. Nullleistungsreaktor: Ein Reaktor mit sehr geringer thermischer Leistung, der zu Ausbildungs- und Forschungszwecken eingesetzt
Liste der Kernreaktoren in Deutschland by Howwi, u.a. () [WPD11/L00/53638]
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durch Ingenieurmaßnahmen, die man überbrücken könnte. HDR = Heißdampf-Siedewasserreaktor: Ein Siedewasserreaktor mit integrierter nuklearer Überhitzung. homogen: Ein Reaktor, in dem der Brennstoff als Gemisch mit Moderator oder Kühlmittel vorliegt. HTR = Hochtemperaturreaktor: Beim Hochtemperaturreaktor wird der Reaktorkern mit dem Edelgas Helium gekühlt, das beim Durchströmen der Kugelschüttung (Schüttung von kugelförmigen Brennelementen) erhitzt wird. HWR: Ein Reaktortyp, bei dem schweres Wasser als Kühlmittel und Moderator verwendet wird. HWCR: Schwerwassermoderierter, CO2-gekühlter Druckröhrenreaktor; im Reaktor befinden sich die Brennelemente innerhalb zahlreicher Röhren, in denen das Kühlmittel
Liste der Kernreaktoren in Deutschland by Howwi, u.a. () [WPD11/L00/53638]
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und Tschechien. In ihrem weiteren Lauf nach Norden ist die Neiße der Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen. Nordwärts verläuft der Fluss weiter durch Görlitz, vorbei an Rothenburg/O.L. in Richtung des Fürst-Pückler-Parks bei Bad Muskau. Hinter dem Dorf Köbeln, das Hermann von Pückler-Muskau im 19. Jahrhundert von der rechten auf die linke Neißeseite verlegen ließ, verlässt die Neiße die Oberlausitz, nachdem sie 125 Kilometer lang die Ostgrenze Sachsens bildete und tritt auf deutscher Seite in Brandenburg ein. Sie fließt vorbei
Lausitzer Neiße by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/51522]
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das Werks-, der andere an das Kundenteam ging. Nach Abschluss der Formel-Junior-Saison meldete die Scuderia Light Blue einen Lola Mk.3 für die am 1. Oktober 1961 stattfindende Lewis Evans Trophy, einem auf dem Großen Kurs von Brands Hatch stattfindenden Club-Rennen, das nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft zählte. Der Mk.3 wurde dazu modifiziert und erhielt Ford Classic-Motor. Die Basis dieses Motors stammte ursprünglich aus dem Ford Anglia und hatte nun einen Hubraum von 1,3 Litern. Als Fahrer wurde Hugh Dibley gemeldet. Zu diesem Rennen
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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nicht zur Formel-1-Weltmeisterschaft zählte. Der Mk.3 wurde dazu modifiziert und erhielt Ford Classic-Motor. Die Basis dieses Motors stammte ursprünglich aus dem Ford Anglia und hatte nun einen Hubraum von 1,3 Litern. Als Fahrer wurde Hugh Dibley gemeldet. Zu diesem Rennen, das eine Woche vor dem die Saison abschließenden Großen Preis der USA stattfand, trat kein einziges Werksteam der Formel 1 an; die Wettbewerber waren durchgängig Privatteams, die den anstehenden Meisterschaftslauf in Nordamerika ausließen. In diesem Umfeld erreichte Hugh Dibley im Qualifying
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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erste, einmalige Engagement eines Lola-Wagens bei einem Formel-1-Rennen genoss keine Unterstützung des Werks. Das änderte sich im kommenden Jahr. 1962: Bowmaker Yeoman Racing Team Das erste regulär unterstützte Lola-Kundenteam war der von Reg Parnell geleitete Rennstall Bowmaker Yeoman Racing Team, das bereits im Jahr zuvor mit einem Cooper T53 in der Formel-1-Weltmeisterschaft angetreten war. Lola lieferte dem Rennstall für die Formel-1-Saison 1962 einige Fahrzeuge des Typs Mk.4, der in allen Weltmeisterschaftsläufen mit einem Achtzylinder-Motor von Coventry Climax (Typ FWMV V8) ausgestattet
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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Lotus für das Team. Sie alle erzielten keine herausragenden Erfolge. DW Racing Enterprises Nichts mit Reg Parnell Racing oder mit Lola Cars Ltd. zu tun hatte das britische Team DW Racing Enterprises. Hierbei handelte es sich um ein reines Privatteam, das zu einzelnen außerhalb der Weltmeisterschaft stattfindenden Formel-1-Rennen des Jahres 1963 einen Lola Mk.4 für Bob Anderson einsetzte. Anderson gewann in einem Umfeld aus reinen Privatiers den Gran Premio di Roma und sorgte so für den letzten Sieg des Mk.4 in
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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Umfeld aus reinen Privatiers den Gran Premio di Roma und sorgte so für den letzten Sieg des Mk.4 in einem Formel-1-Rennen. 1967 bis 1968: Honda In der Formel-1-Saison 1967 entwickelte Lola Cars Ltd. ein Formel-1-Chassis für das Werksteam von Honda, das seit 1964 mit eigenen Chassis und eigenen Motoren in der Formel 1 aktiv war. Hondas letzte Eigenkonstruktion, der Typ RA 273, war in der Saison 1967 nicht zuletzt dank des engagierten Piloten John Surtees recht erfolgreich gewesen. Gleichwohl, Honda versuchte
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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wurden. Die BMW Motorsport AG versuchte Ende der 1960er Jahre, sich als Motorenlieferant für die junge Formel 2 zu etablieren. In jener Zeit war Cosworth der bevorzugte Ausrüstet der Teams. Zu dieser Zeit betrieb Lola Cars Ltd. ein eigenes Werksteam, das einen Lola T100 für John Surtees und Pedro Rodriguez einsetzte. Bei einigen Rennen verwendete Lola Cars einen BMW M11-Motor, der sich allerdings als recht anfällig erwies. Wiederholt wechselte das Team auf Triebwerke von Cosworth zurück. Parallel dazu betrieb die BMW
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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Team seinen Rennbetrieb ein. [[File:FORCE THL1.jpg|miniatur|rechts|Der vielfach Lola zugeschriebene THL1 des Teams Haas von 1986]] 1985 und 1986: Team Haas 1985 erschien der Name Lola erneut in der Formel 1, diesmal in Verbindung mit einem Team, das ganz unterschiedliche Bezeichnungen trug. In den offiziellen Meldelisten erschien es unter dem Namen Team Haas (USA) Ltd., die Presse verwendete recht wahllos die Alternativbezeichnungen Beatrice, Lola, Lola-Beatrice oder Lola-Haas. Tatsächlich bestand kaum eine Beziehung des Teams zu Lola. Bei dem
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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Turbo-Motor in der Formel 1 zu engagieren und bekannt zu machen. Das dafür erforderliche Auto ließ sich Carl Haas außer Haus entwickeln. Im Wesentlichen wurden die Arbeiten von einem Unternehmen namens FORCE - Formula One Race Car Engineering - in London geleistet, das dem früheren Mc-Laren-Manager Teddy Meyer gehörte. Ausführende Ingenieure waren Neil Oatley und Ross Brawn. FORCE kaufte ein wenig externe Beratung durch Lola ein; mehr als ein paar Hinweise steuerte Eric Broadley nicht bei. Gleichwohl wurde der im Sommer 1985 fertig
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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Entwicklungabkommen mit dem britischen Motorenhersteller Al Melling eingegangen und so erklärte Broadley, der Melling-Zehnzylinder solle bereits im April 1997 ersten Tests unterzogen und dann ab Sommer 1997 regelmäßig bei Großen Preisen eingesetzt werden. Melling entwickelte im Winter 1996/97 ein Triebwerk, das allerdings nach dem Zusammenbruch des Lola-Teams im Prototypstadium stecken blieb. Der T97/30 wurde am 20. Februar 1997, kaum drei Monate nach dem Start des Formel-1-Programms, der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei der Präsentation nahm Eric Broadley auf den engen zeitlichen Rahmen Bezug
Lola Cars by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/54102]
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{{Infobox Flugzeug Die F-117A Nighthawk der US-Luftwaffe war das weltweit erste einsatzbereite Flugzeug, das sich eine Tarnkappentechnik auf Basis der Vermeidung von Rückstrahlungen zum Sender zunutze machte. Es wurde von Lockheed gefertigt. Geschichte Die Entwicklung des Stealth-Flugzeuges begann Anfang der 1970er Jahre in der Lockheed Advanced Development Projects Unit (vielen besser bekannt als Skunk
Lockheed F-117 by Cepheiden, u.a. () [WPD11/L00/53821]
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taxonspezifisch, also für jede Lebewesengruppe kennzeichnend. Geschichte Die ersten Arbeiten auf Luciferin-Luciferase-Systeme gehen auf den Franzosen Raphael Dubois zurück. Er entdeckte bei Arbeiten an Leuchtkäfern 1885, dass eine Substanz in einer lichtgebenden Reaktion verbraucht wird. Er bezeichnete diese als Luciferin, das auch durch Hitze nicht zerstört wird. Die andere, hitzelabile Komponente hat der Wissenschaftler als Luciferase bezeichnet. Heutzutage wird Luciferase allgemein als das Enzym bezeichnet, welches das dazugehörende Luciferin umsetzt. Die nächsten Untersuchungen wurden von Amerikaner Newton Harvey Anfang des 20.
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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Photuris, die ihre männlichen Artgenossen fressen).(Eisner T. et al. (1997): Firefly »femmes fatales« acquire defensive steroids (lucibufagins) from their firefly prey, in: Proc Natl Acad Sci USA 94 (18), 9723–9728; PMID 9275191; {{PMC|23257|PDF}}.) Eine Möglichkeit besteht darin, das nach der Lichtreaktion entstandene Oxyluciferin zurück zu Luciferin zu recyclen. Hierbei soll zunächst das Oxyluciferin zu 2-Cyano-6-hydroxybenzothiazol (2C6HB) umgewandelt werden, was durch das Luciferin-regenerierende Enzym (LRE)(Gomi K. und Kajiyama N. (2001): Oxyluciferin, a luminescence product of firefly luciferase, is
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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die Luciferase als Substrat aufnehmen, hemmt aber die Lichtreaktion.(Lembert N. (1996): Firefly luciferase can use L-luciferin to produce light, in: Biochem J. 317 (Pt 1); 273–277; PMID 8694774; {{PMC|1217473|PDF}}.) Außerdem konnte man noch nicht das Enzym verifizieren, das die Racemisierung katalysiert. Es ist nicht einmal sicher, wie die Käfer (oder Symbionten) Benzothiazolene herstellen können. Evolutionäre Ursprünge Arachidonsäure (oben) ähnelt strukturell der Luciferin aus Leuchtkäfern (unten). Beide werden durch die Luciferase mit Coenzym A umgesetzt. Möglicherweise hat sich die
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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Biolumineszenz, die adulten Tiere nicht. Dagegen weisen lumineszierende Zweiflügler (Diptera) (Arachnocampa oder Orfelia) keine Gemeinsamkeiten mit dem Luciferin aus Leuchtkäfern auf. Das von den Larven der nordamerikanischen Pilzmücke (Orfelia fultoni) emittierte Licht ist im Übrigen das blaueste (λmax = 460 nm), das von Insekten generiert wird. Diese leben beispielsweise in den Waitomo Caves. DehydroluciferinIn vitro wurde gezeigt, dass enzymgebundenes, adenyliertes D-Luciferin (D-LH2·AMP) auch in einer Dunkelreaktion umgesetzt werden kann. Hierbei reagiert dieses durch Sauerstoff zu Wasserstoffperoxid und Dehydroluciferin (L·AMP). Letzteres
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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PDF}}.) Diese sind im Durchschnitt 0,4 µM groß und enthalten hauptsächlich Luciferasen, Luciferine und LBPs.(Hastings JW. (1996): Chemistries and colors of bioluminescent reactions: a review. In: Gene173(1 Spec No); 5–11; PMID 8707056; {{DOI|10.1016/0378-1119(95)00676-1}}) Das Licht, das bei dieser Reaktion entsteht, erscheint blau-grünlich (Anregungsmaximum bei λmax = 390 nm, Emissionsmaximum von bei ca. λmax = 470 nm). Als Lichtemitter dient ein enzymgebundenes Intermediat des zu umsetzenden Luciferins. Biolumineszenzreaktion von Dinoflagellat-Luciferin. Bei der sog. „Lichtreaktion“ (unten) wird nach Oxidation Licht
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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Grundzustand zurück. Damit ist das 4a-Hydroxyflavin der eigentliche Lichtemitter. Im Grundzustand wird dieses zu FMN hydrolysiert. [[Datei:Photostomias2.jpg|miniatur|hochkant|Leuchtorgane des Tiefseefisches Photostomias guernei (hinter dem Auge).]] Bei der durch die katalysierten Reaktion wird dabei blau-grünes Licht emittiert, das in vitro ein Emissionsmaximum bei ca. λmax = 490 nm hat.In vivo wurden indes Wellenlängenmaxima von 472 nm bis 545 nm beobachtet. Der Grund dafür ist die Übertragung der Anregungsenergie auf fluoreszierende Proteine via FRET. Es wurde zwei Klassen an
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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und in ihr Genom eingebaut haben, leuchten bei Zufuhr von Luciferin. So könnte man beispielsweise nachweisen, ob Gene, die man in Organismen einbringen möchte, auch wirklich exprimiert werden. Dafür wird einfach das zu exprimierende Gen mit dem einem Gen gekoppelt, das für eine Luciferase kodiert. Durch solch ein Reportergen kann man auch Promotorregionen im Genom identifizieren. Außerdem ist es möglich, durch die Lichtreaktion Protein-Protein Wechselwirkungen, Signale bei Signaltransduktionsprozessen und die Aktivität von zellulären Rezeptoren zu messen. Für lebende tierische Modellorganismen (Bioimaging
Luciferin by MystBot, u.a. () [WPD11/L00/55273]
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Peter Alexander). In die Liste sollen nur Personen aufgenommen werden, über die es einen eigenen Wikipedia-Artikel gibt. Auf diesen wird dann verlinkt. Bei den Erläuterungen zur Person soll in der Regel nur ein Merkmal (z. B.französischer Schauspieler) aufgeführt werden, das auf einen Blick zeigt, um wen es sich bei der Person handelt; Details (z. B. die Frage, ob Film- oder Bühnenschauspieler) oder weitere Tätigkeiten / Interessengebiete (z. B.britischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur, Schriftsteller, Bodybuilder und Skifahrer) sind besser dem Personenartikel zu
Liste von Pseudonymen by JFH-52, u.a. () [WPD11/L00/51134]
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Ein Limiter oder Begrenzer ist ein dynamikbearbeitendes Effektgerät, das den Ausgangspegel (Amplitude der Spannung des Audiosignals) auf einen bestimmten Wert herunterregelt. Dieser wird durch den „Limiter Threshold“ (Schwellenwert) festgelegt. Der Limiter ist eine Extremform des Kompressors mit einer Ratio (Regelverhältnis) von unendlich zu 1, oft wird aber bereits bei
Limiter by Summ, u.a. () [WPD11/L00/51462]
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Sequenzen von reiner Transportlochung einfügen, was normalerweise einem nicht benutzten Code „null“ entsprach. Dann konnte man in diesen Stellen mit einer Schere schneiden und ein korrigiertes Stück per Klebung mit schwarzem Klebeband (für optische Abtastung) einfügen. Das Programmierwerkzeug (oder -besteck), das man mitbringen musste, bestand dann aus einer geraden Papierschere, einer Rolle schwarzem Klebeband und einem Filzschreiber zum Beschriften des fertigen Lochstreifens. Technisches Lochstreifenstanzer Zum Beschreiben eines Lochstreifens werden Stanzgeräte verwendet, die im rechten Winkel zur Laufrichtung eine Leiste von Stanzköpfen
Lochstreifen by PeterFrankfurt, u.a. () [WPD11/L00/51243]
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Position ein Loch ausgestanzt ist. Die Streifenführung wird wie beim mechanischen Lochstreifenleser über ein Stachelrädchen bewerkstelligt. Elektrische Lesegeräte erreichen höhere Geschwindigkeiten als mechanische.Optische Lesegeräte benutzen anstelle der Fühlerarme oder Kontaktstifte eine Reihe von Lichtschranken für die Datenlöcher und das Führungsloch, das hier nur noch zur Datensynchronisation (Strobe-Impuls) benutzt wird. Der Streifen wird mittels eines Capstan-Antriebes transportiert, es existieren auch optische Lochstreifenleser, die über eine Bremse verfügen, um den Streifen sehr schnell starten und stoppen können (stoppen aus vollem Tempo, ohne ein
Lochstreifen by PeterFrankfurt, u.a. () [WPD11/L00/51243]