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und Abbildung des Lochstreifenlesers RC 2000 (englisch)). Lochstreifenformate Es existieren zwei zueinander mechanisch kompatible Streifenformate: Der in der Fernschreibtechnik und frühen Computertechnik gebräuchliche Lochstreifen hat eine Breite von 17,4 mm und verfügt über 5 parallele Datenlochpositionen plus einem kleineren Führungsloch, das zwischen Datenloch 3 und 4 liegt. Die später hauptsächlich in der Computertechnik verbreiteten Lochstreifen haben eine Breite von 25,4 mm und verfügen über 8 Datenlochpositionen. Das Führungsloch liegt hier wie beim erstgenannten Format zwischen Loch 3 und 4. Bei beiden
Lochstreifen by PeterFrankfurt, u.a. () [WPD11/L00/51243]
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folgende Stadtteile gegliedert: die Altstadt im Osten. Sie liegt innerhalb der ehemaligen östlichen Stadtmauer, die teilweise noch sichtbar ist. Für die Altstadt gilt eine „Altstadtsatzung“(http://www.langen.de/leseobjekte.html?id=2702o), um den Charakter der vielen Fachwerkhäuser zu erhalten. das Zentrum in der Mitte Langens, das von den anderen Stadtteilen umgeben wird. Neurott, im Nordwesten. Es ist ein Gewerbegebiet, in dem Unternehmen wie Borland oder Oracle ihren Sitz haben. Hier befindet sich auch der Hauptsitz der Deutschen Flugsicherung sowie das Paul-Ehrlich-Institut. Weiterhin gibt es in Neurott
Langen (Hessen) by 84.59.18.226, u.a. () [WPD11/L00/53044]
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wird im Jahr 950 in einer Urkunde des Klosters Freckenhorst erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund von Gräberfunden wird jedoch angenommen, dass das Gebiet der Gemeinde Ladbergen bereits in der Bronzezeit besiedelt war. Im Jahr 1149 wird die Gemeinde ein selbstständiges Kirchspiel, das zunächst dem Bistum Münster, später dem Bistum Osnabrück zugeordnet ist. Politisch ist das Kirchspiel Teil der Grafschaft Tecklenburg. 1246 wird in Ladbergen von Vertretern der Städte Münster, Osnabrück, Minden, Coesfeld und Herford der Ladbergener Städtebund gegründet. Dieser ist ein Vorläufer
Ladbergen by Overberg, u.a. () [WPD11/L00/52288]
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Zeitnullpunkts und des räumlichen Ursprungs überein, dann ist die gesuchte Transformation linear und homogen. Zudem muss die Differenz bei beiden Beobachtern übereinstimmen Denn auf einer gleichförmig bewegten Uhr, die den Ursprung durchläuft, vergeht die Zeit bis sie das Ereignis durchläuft, das der eine Beobachter mit und der andere mit benennt. Da beide Beobachter diese Uhr ablesen können und darin übereinstimmen, welchen Wert sie in einem Ereignis anzeigt, müssen die obigen Differenzen von Quadraten übereinstimmen. Unterstellen wir einfachheitshalber (siehe unten) dass die
Lorentz-Transformation by 86.103.145.38, u.a. () [WPD11/L00/52010]
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von Cammin, in dessen Besitz sich Loddin befand, auf Verlangen von Herzog Barnim I. von Pommern-Stettin dieses Dorf gemeinsam mit fünf anderen Gemeinden auf Usedom (Ückeritz, Balm am Balmer See, Mellenthin, Suckow und Krienke) gegen Damerow in Hinterpommern (bei Naugard), das dem Prämonstratenser-Kloster Grobe bei der Stadt Usedom gehört hatte. 1309 zog dieses nach Pudagla um. Aus dem Jahr 1610 wurde ein Ort Colpin (colpa= Schwan) nahe bei Loddin erwähnt. Der Ort wurde im Dreißigjährigen Krieg von Wallensteins Truppen bis auf
Loddin by Erell, u.a. () [WPD11/L00/49873]
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Frieden von Stockholm vom 1. Februar 1720 als Staatsdomäne zu Preußen. Im Jahr 1848 wurde das Land aufgesiedelt. Am Ende des 19. Jahrhunderts suchte Loddin Anschluss an den Badetourismus. Im Jahr 1896 ließ Carl Prutz das Hotel Wald und See, das heute nicht mehr existiert, bauen und gründete damit nördlich des Kernorts an der Ostsee den neuen Ortsteil Kölpinsee. Nur dem Namen nach knüpft diese Bezeichnung an den ehemaligen Ort Colpin an, dessen tatsächliche Lage nicht mehr nachvollziehbar ist. Zweimal wurde
Loddin by Erell, u.a. () [WPD11/L00/49873]
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es gibt kein größeres echt in R enthaltenes Ideal. Um Zorns Lemma anwenden zu können, nehmen wir eine nichtleere totalgeordnete Teilmenge T von P und müssen zeigen, dass sie eine obere Schranke hat, also ein Ideal I in R existiert, das alle Ideale in T enthält, aber ungleich R ist (sonst wäre es nicht in P). Wir wählen I als die Vereinigung aller Elemente von T. Dann ist I nicht leer, denn T enthält mindestens ein Ideal als Element, das wiederum
Lemma von Zorn by Hagman, u.a. () [WPD11/L00/49638]
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existiert, das alle Ideale in T enthält, aber ungleich R ist (sonst wäre es nicht in P). Wir wählen I als die Vereinigung aller Elemente von T. Dann ist I nicht leer, denn T enthält mindestens ein Ideal als Element, das wiederum in I als Teilmenge enthalten ist.I ist ein Ideal, denn sind a und b Elemente von I, dann gibt es Ideale J, K in T, so dass a in J und b in K liegt. Da T totalgeordnet
Lemma von Zorn by Hagman, u.a. () [WPD11/L00/49638]
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maximales Element in P). Für jede total geordnete Teilmenge T definieren wir nun ein Element b(T), das größer ist als jedes Element in T, indem wir eine obere Schranke von T nehmen und b(T) auf ein Element setzen, das noch größer ist als diese Schranke. Um b hierdurch als Funktion definieren zu können, benötigen wir das Auswahlaxiom (denn wir sagen nicht, welche obere Schranke und welches größere Element wir nehmen). Mit dieser Funktion b bestimmen wir dann Elemente in
Lemma von Zorn by Hagman, u.a. () [WPD11/L00/49638]
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Folge stritten sich die Birmanen und Siamesen um den Besitz der Gegend, ehe König Taksin im Jahre 1774 für die endgültige Grenzziehung sorgte. Sehenswürdigkeiten Wat Phrathat Lampang Luang – einer der wichtigsten Tempel des Landes Elefantentrainingszentrum Hang Chat – weltweit einmaliges Projekt, das als Schule der traditionellen Arbeitselefanten arbeitet. Braunkohlevorkommen – Tagebauvorkommen bei Mae Mo, mit Führungen (auch auf Englisch). Nationalparks: Nationalpark Doi Chong Nationalpark Chae Son Nationalpark Mae Wa Nationalpark Tham Pha Thai Wappen Das Wappen zeigt einen weißen Hahn im Eingangstor zum
Lampang (Provinz) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/L00/48716]
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Landwirbeltiere bereits im Wasser entwickelten. Seine Vorder- und Hinterextremitäten sind so gebaut, dass die Knochen den schweren Körper auf dem Land nicht hätten tragen können. Zudem atmete Acanthostega noch über Kiemen und nicht über Lungen, war also eindeutig ein Wassertier, das sich mit vier Beinen im Wasser bewegte. Siehe auch Landgang (Biologie). Systematik Äußere Systematik Landwirbeltiere gehören phylogenetisch zu den Sarcopterygii, die in der traditionellen Systematik nur aus Quastenflosser und Lungenfischen bestehen. Zwar sind die Landwirbeltiere eine monophyletische Gruppe, jedoch werden
Landwirbeltiere by 84.144.190.23, u.a. () [WPD11/L00/49272]
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Familie zog in Oswalds Jugend sehr häufig um – rund zwanzig Adressen von ihm sind bekannt, unter anderem in Fort Worth, New Orleans und der Bronx in New York City. Von einem seiner Brüder erhielt Lee später auch sein erstes Militärhandbuch, das er auswendig lernte. Lee Harvey Oswald war ein eher introvertiertes Kind und mit einem nachweislich hohen IQ ausgestattet. Mit 16 Jahren trat Lee Oswald einer Miliz mit dem Namen Civil Air Patrol (CAP) in New Orleans bei, die von dem
Lee Harvey Oswald by 88.217.77.98, u.a. () [WPD11/L00/49300]
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von Präsident Kennedy seines Kommandos enthoben worden war, weil er Propagandaschriften der John Birch Society unter seinen Untergebenen verteilt hatte. Daraufhin hatte er den Militärdienst verlassen und war nach Texas zurückgekehrt. Oswald soll für diesen Anschlag das Gewehr benutzt haben, das auf dem am 31. März aufgenommenen Foto zu sehen ist und das er sich nach Überzeugung der Warren-Kommission im selben Monat unter seinem falschen Namen A. Hidell an ein Postfach schicken ließ. Auch einen Revolver soll er zu dieser Zeit
Lee Harvey Oswald by 88.217.77.98, u.a. () [WPD11/L00/49300]
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vom 13. November 2009) Ende April 1963 siedelte Oswald mit seiner Familie nach New Orleans um. Der Sommer vor dem Attentat Oswald bot im Juli 1963 seine Dienste Exilkubanern aus Miami an, in einem Guerilla-Trainingslager in Lacombe am Lake Pontchartrain, das sich auf einem Grundstück von Mike McLaney befand, einem der von Fidel Castro um sein Spielkasino in Havanna gebrachten Mafiosi. Anfang August erzählte er dem Castro-Gegner Carlos Bringuier, er werde Exilkubaner ausbilden und beim Sturz von Castro eine Rolle spielen
Lee Harvey Oswald by 88.217.77.98, u.a. () [WPD11/L00/49300]
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Uhr(Warren Commission Hearing, Band 6, S. 448; Warren Commission Hearing, Band 24, CE2003, S. 202, S. 215; Mark Lane, Rush to Judgement, New York 1966, S. 188) vom Polizisten J. D. Tippit in Oak Cliff, einem Wohngebiet von Dallas, das in südlicher Richtung und 15 Gehminuten(Warren Commission Report, S. 165) von der Bushaltestelle entfernt liegt, an der Oswald wartete, gestellt.(Zeuge Warren Reynolds Zeuge, der gegenüber dem FBI zunächst zögerte, belastete Oswald, nachdem er in einer Tiefgarage einen aus
Lee Harvey Oswald by 88.217.77.98, u.a. () [WPD11/L00/49300]
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werden aber häufig Datenbankinhalte aufbereitet. Dazu ruft das Skript das Datenbanksystem auf. Sind die Datenbankinhalte beschafft, im Skript formatiert und aufbereitet, auf dem Webserver mit den sonstigen Inhalten aus dem Dateisystem verbunden, so wird das Ergebnis an das Betriebssystem zurückgegeben, das es über die Netzwerkkarte ausliefert. Varianten Die einzelnen Komponenten des LAMP-Systems können durch ähnliche Komponenten ersetzt werden. So kann die Distribution zum Beispiel auch auf anderen Betriebssystemen wie Windows, Mac OS, Solaris oder anderen aufbauen. Die entsprechenden Distributionen heißen dann
LAMP by Karsten Adam, u.a. () [WPD11/L00/47360]
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von O’Reilly, ISBN 978-0-596-00370-8 wird MAMP beschrieben.) oder entsprechend. Häufig wird auch der erste Buchstabe durch ein „X“ ersetzt, um Beschreibungen betriebssystemunabhängig zu machen. Beispiel Die Wiki-Software MediaWiki, mit der auch Wikipedia betrieben wird, ist ein Beispiel für ein Anwendungsprogramm, das auf einer LAMP-Umgebung aufbaut. Der Computer (Linux-Server), der die dynamischen Webseiten von Wikipedia zur Verfügung stellt, nutzt PHP-Skripte, um Daten aus einer MySQL-Datenbank zu generieren und mit Apache über das World Wide Web abrufbar zu machen. Durch die „Dynamik“ ist
LAMP by Karsten Adam, u.a. () [WPD11/L00/47360]
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ersetzen. 1989 entwickelte er unter den Namen Shuttle Träger „Mach 3 Carrier“ für die japanische Raumfahrtforschung ein Huckepack-Konzept. Ausgangspunkt dieser Studie war das Konzept eines Trägersystem des deutschen Raumfahrt-Professors Eugen Sänger. Das nach ihm benannte Sängerprinzip basiert auf einem Trägerflugzeug, das nur die Aufgabe hat, ein zweites Flugzeug in die hohe Atmosphäre zu bringen, damit das mit der Nutzlast beladene kleinere Flugzeug den Sprung in den Weltraum schafft. Colani perfektionierte die beiden Maschinen aerodynamisch, das große Trägerflugzeug für die tieferliegenden Luftschichten
Luigi Colani by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/48875]
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der Strömung der Pinguine im Wasser, der von Unterwasserfahrzeugen aufgenommen wurde. 1998 entwickelte Colani einen von der NASA konzipierten Parasolflügler zu der Studie mit dem Projektnamen „Mach 5“ weiter. Im selben Jahr entwickelte er die Studie „Pusher-Puller“. Bei diesem Pusher-Puller-Rekordflugzeug, das über zwei kontrarotative Luftschrauben verfügen sollte, hatte Colani den Propeller in seiner Form verändert. Diese Propeller waren überdimensioniert und geschwungen, um Energie einzusparen. Mitte der Neunziger designte Luigi Colani auch für den Klavierproduzenten Schimmel den sogenannten „Pegasus“-Flügel sowie ein
Luigi Colani by Asdert, u.a. () [WPD11/L00/48875]
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bis man es gefunden hat. Der Suchaufwand wächst linear mit der Anzahl der Elemente in der Liste. Wenn die Daten zufallsverteilt sind, dann werden im Schnitt n/2 Vergleichsoperationen benötigt. Im besten Fall ist gleich das erste Element der Liste dasjenige, das man sucht, im schlechtesten ist es das letzte. Wenn die Anzahl der Elemente in einer Liste klein ist, dann ist es oft auch das effizienteste Verfahren. Die effizientere Binäre Suche kann nur bei geordneten Listen benutzt werden. Für ungeordnete Listen
Lineare Suche by 217.238.84.172, u.a. () [WPD11/L00/46342]
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Luftbetankung bezeichnet die Übergabe von Treibstoff von einem Flugzeug zu einem anderen Flugzeug oder Hubschrauber während des Fluges.Dies erlaubt dem betankten Flugzeug, länger in der Luft zu bleiben und mehr Nutzlast zu tragen. Üblicherweise ist das Flugzeug, das den Treibstoff zur Verfügung stellt, ein speziell für diese Aufgabe entwickeltes Tankflugzeug. Eine Druckbetankung ermöglicht Durchflussgeschwindigkeiten von mehr als 3000 Liter pro Minute. Erste Luftbetankung 1923 in den USA [[Datei:Helicopter aerial refueling.jpg|miniatur|Luftbetankung eines HH-60 Pave Hawk durch
Luftbetankung by Ifixplanes, u.a. () [WPD11/L00/47270]
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Sinne legten die Forschungen von Felix Kracht bei der 1933 gegründeten Deutschen Forschungsanstalt für Segelflug (DFS) unter ihrem Leiter Walter Georgii. Zunächst hatte Kracht einen reinen Koppelmechanismus entwickelt. Diese Mechanik befand sich am Ende eines rund 80 Meter langen Schleppseils, das mit einer Winde im Flug vom Heck einer Schleppmaschine ausgefahren werden konnte. Die Erprobungen und ständigen Weiterentwicklungen liefen so erfolgreich, dass man die zu schleppende Maschine aus dem Seilschlepp in den Kurzschlepp und zuletzt auch in den Starrschlepp nehmen konnte
Luftbetankung by Ifixplanes, u.a. () [WPD11/L00/47270]
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Flugzeugen sind heute das Ausleger-System und das System Sonde und Fangtrichter. [[Datei:Usaf.f15.f16.kc135.750pix.jpg|miniatur|USAF KC-135R Stratotanker, zwei F-15 (Doppelleitwerke) und zwei F-16, auf einer Luftbetankungs-Trainingsmission]] Ausleger-System Der Ausleger ist ein langes, innerhalb enger Grenzen horizontal und vertikal bewegliches Rohr, das üblicherweise am Heck des Tankflugzeugs angebracht ist (gut zu erkennen auf dem Bild rechts). Er hat oft ein teleskopierbares Ende, ein Ventil am Ende, um den Treibstofffluss zu regeln, und kleine Flügel, die abhängig vom Design auch als ruddervators (englisches
Luftbetankung by Ifixplanes, u.a. () [WPD11/L00/47270]
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Ausleger regelrecht ins Ziel, die Betankungsöffnung des Empfängers, „geflogen“ werden. Diese Betankungsöffnung befindet sich oben auf dem Flugzeug auf seiner Längsachse und entweder hinter oder kurz vor dem Cockpit. Die Betankungsöffnung ist mit den Treibstofftanks verbunden und hat ein Ventil, das den Treibstoff im Tank sowie Staub und Fremdkörper fern hält. Das Ende des Auslegers passt in diese Öffnung. Eine F-16 am Tankausleger einer KC-135R Während einer Betankungsoperation hält das Tankflugzeug Höhe und Geschwindigkeit konstant, und der Treibstoffempfänger nimmt eine Standardposition
Luftbetankung by Ifixplanes, u.a. () [WPD11/L00/47270]
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also nachts den dunklen Punkt anfliegen und kann seine Fluglage entsprechend korrigieren, wenn er in den hellen Bereich fliegt. Sobald er in Position ist, fliegt der Pilot mit dem Tanker in Formation (dies kann durch Turbulenzen erschwert werden). Das Besatzungsmitglied, das den Ausleger (i. engl. „Boom“) steuert, der Boomer bzw. Boom Operator (in der USAF meist im Range eines Sergeants), entriegelt dann den Ausleger aus seiner Ruheposition und lenkt ihn auf die Tanköffnung zu, indem er ihn mit den angebrachten Flügeln
Luftbetankung by Ifixplanes, u.a. () [WPD11/L00/47270]