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G-8-Gipfel gelte in als Symbol der „Macht des globalen Kapitalismus“ und seiner „politischen und militärischen Gewalt“. Mehrere „Aktionskonferenzen“ hätten sich u.a. auf eine Großdemonstration, einen Alternativ-bzw. Gegengipfel und ein umfassendes Blockadekonzept verständigt. Ein weiteres Aktionsfeld ist das Thema „Antirepression“, das seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zunehmende Bedeutung für Linksextremisten gewonnen habe. Besonders Autonome betrachteten Sicherheitsgesetze, neue technische Fahndungsmittel, polizeiliche Gewaltprävention wie für den bevorstehenden G8-Gipfel als neue Qualität „staatlicher Repression“ und leiteten daraus Rechtfertigungen ihrer Gewalt ab. Den
Linksextremismus by Albtalkourtaki, u.a. () [WPD11/L01/16691]
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Kiemen nutzen sie in erster Linie zur Abgabe von Kohlenstoffdioxid, zur Regulation des Säure-Basen-Haushalts und zur Abgabe stickstoffhaltiger Abfallprodukte. Der Körper der Lungenfische ist langgestreckt, äußerlich unterscheiden sich männliche und weibliche Tiere nicht. Eine Besonderheit der Dipnoi ist das Lymphgefäßsystem, das sie mit den Tetrapoden teilen, nicht aber mit den übrigen Fischen - es muss also im Devon, erst nach der Trennung von Actino- und Sarcopterygii, entstanden sein. Lebensweise [[Datei:VancouverZooEel.JPG|miniatur|Afrikanischer Lungenfisch]] Lungenfische sind sehr träge Tiere, die vor allem
Lungenfische by Aka, u.a. () [WPD11/L01/13976]
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Schleim und Schlamm bestehenden Hülle verkapseln können. Zu diesem Zweck graben sie sich in den Schlamm und scheiden Schleim ab. Dieser erstarrt und kleidet den in den Schlamm gegrabenen Gang aus. In der Nähe des Mauls bleibt ein Loch, durch das die Lungenatmung ermöglicht wird. In dieser Zeit leben sie von ihrem Muskelgewebe und speichern ihre Ausscheidungsprodukte, denen sie das Wasser entziehen und ihrem Kreislauf wieder zuführen. Sie kugeln sich zusammen und halten ihren Schwanz über die Augen geschlagen, um diese
Lungenfische by Aka, u.a. () [WPD11/L01/13976]
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einer Art vertreten sind, hatten im Erdmittelalter eine weltweite Verbreitung. Die relativ engen Verwandten der Quastenflosser und Lungenfische, die Rhipidistia, werden in der Paläontologie vielfach als Vorfahren der ersten Landwirbeltiere (Tetrapoda) angesehen. Der Aufbau ihres Skelettes ähnelt Ichthyostega, einem Fossil, das als eines der ersten Amphibien und damit als Landwirbeltier angesehen wird.Tiktaalik ist eine Übergangsform zwischen Quastenflossern und Landwirbeltieren. Für eine enge Verwandtschaft der Lungenfische mit den Landwirbeltieren sprechen zudem eine ganze Reihe von gemeinsamen Merkmalen, insbesondere die Schädelstruktur, der Ansatz
Lungenfische by Aka, u.a. () [WPD11/L01/13976]
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Jahrhundert), die Fontaine des Barres (17. Jahrhundert), die Halles Centrales (Markthallen), das pittoresque mittelalterliche Village de la Boucherie, das Hôtel Estienne de la Rivière, das Hôtel Maledent de Savignac de Feytiat, das Rathaus (19. Jahrhundert), das Gymnasium Gay-Lussac (früher Jesuitenschule), das Musée Adrian Dubouché (19. Jahrhundert) und das Gebäude der Präfektur (20. Jahrhundert). Wirtschaft Bis heute dominierend sind die Emaille- und Porzellanmanufakturen, die das Kaolin aus dem nahen Saint-Yrieix-de-la-Perche beziehen. Daneben spielen die elektromechanische Industrie (Renault und Legrand haben einen Firmenstandort
Limoges by Meikel1965, u.a. () [WPD11/L01/15776]
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einschließlich Handschriften), Werke ehemaliger Pforte-Schüler sowie eine umfangreiche Klopstock-Sammlung. Orgel Die Schule erhielt 1884 eine Orgel von Friedrich Ladegast, einem herausragenden Vertreter des romantischen Orgelbaus. Sein opus 106 umfasst 11 Register auf zwei Manualen und Pedal in einem neugotischen Gehäuse, das vermutlich von Carl Schäfer entworfen wurde. Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung und zeitweiliger Einlagerung wurde die Orgel 2005 durch die Orgelbau-Werkstatt Rösel & Hercher wieder instand gesetzt. Bekannte Lehrer Die Schüler wurden auch durch bedeutende Lehrer unterrichtet wie Sethus Calvisius 1582–1594. Johann Joachim
Landesschule Pforta by Boobarkee, u.a. () [WPD11/L01/15297]
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Petersen war ab 1934 in der Hamburger Sozialbehörde als Sammelpflegerin „geistig gebrechlicher“ bzw. „gemeinschaftswidriger“ Frauen tätig. Die Sammelpflegschaft war ein hamburgspezifisches Instrument. Bis zum Ende des NS-Regimes im Mai 1945 oblagen Petersen 1.450 Sammelpflegschaften bzw. Vormundschaften. Nach einem abgeschlossenen Entmündigungsverfahren, das durch ein fehlendes Widerspruchsrecht beschleunigt ablief, wurde Petersen als Sammelpflegerin bzw. Vormund für die entmündigten Frauen und Mädchen eingesetzt. In dieser Funktion brachte Petersen als Leiterin des Hamburger Pflegeamts und Sammelpflegerin „geistig gebrechliche“ bzw. „gemeinschaftswidrige“ Frauen und Mädchen in geschlossenen
Käthe Petersen by Schreiben, u.a. () [WPD11/K63/90525]
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Pünktlichkeit, Ordnung und an eine ordentliche Lebensführung zu gewöhnen.|Autor=Käthe Petersen 1943(Zitiert nach Matthias Willing: Das Bewahrungsgesetz (1918-1967). Eine rechtshistorische Studie zur Geschichte der deutschen Fürsorge. , Tübingen 2003, S. 206f.)}} Petersen galt als Befürworterin eines nie erlassenen Bewahrungsgesetzes, das die rechtliche Grundlage für eine zwangsweise Unterbringung von so genannten „Asozialen“ und „Minderwertigen“ regeln sollte.<ref >Matthias Willing: Das Bewahrungsgesetz (1918-1967). Eine rechtshistorische Studie zur Geschichte der deutschen Fürsorge. Mohr Siebeck, Tübingen 2003, S. 232 Die in Hamburg betriebene Praxis
Käthe Petersen by Schreiben, u.a. () [WPD11/K63/90525]
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Familien der Flughunde und der Hufeisennasen, von denen er 15 neue Arten beschrieb. Über die südostasiatischen Hufeisennasenartigen verfasste er 13 wissenschaftliche Papiere. Am bekanntesten wurde sein 1912 veröffentlichtes Werk Catalogue of the Chiroptera in the Collection of the British Museum, das zu den umfangreichsten Standardwerken über die Flughunde zählt. 1918 ging Andersen auf mysteriöse Weise verschollen, seine Leiche wurde nie gefunden. 1909 wurde Andersen zum Fellow of the Zoological Society of London (FZS) gewählt. DedikationsnamenRhinolophus anderseni (1909 durch Ángel Cabrera, kein
Knud Christian Andersen by Earwig, u.a. () [WPD11/K63/88576]
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{{Infobox Schutzgebiet [[Datei:Kreuzenzian-Ameisen-Bläuling Maculinea rebelli Grüner Ups Ehrwald-003.jpg|thumb|Der Kreuzenzian-Ameisenbläuling ist mit dem Kreuzenzian das Markenzeichen der Kalktriften von Willebadessen.(http://www.kreis-hoexter.de/media/downloads/Flyer_Kalktriften_Willebadessen_2010_low.pdf)]] Die Kalktriften von Willebadessen sind ein Naturschutzgebiet im Kreis Höxter, das den Fortbestand des durch Beweidung von Schafen und Ziegen entstandenen Kalkhalbtrockenrasens absichert. Herausragende Merkmale sind das Vorkommen von über 50 Tagfalterarten, insbesondere des sehr seltenen Kreuzenzian-Ameisenbläulings, sowie das Vorkommen gefährdeter Enzian- und Orchideenarten. Durch den „Schmetterlingspfad“, einem Erlebnispfad von 3.5
Kalktriften Willebadessen by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/K63/89149]
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als Kornhaus erbaut. An seinen Ecken wird das rechteckige, dreigeschossige Bauwerk von Pilastern mit Fugenteilung eingefasst. Das hohe Satteldach weist gebrochene Flächen und Gerschilde auf. Der im Jahr 1914 nach Entwürfen von Karl Moser umgestaltete Haupteingang ist ein neobarockes Portal, das die gesamte Mittelachse dominiert. Über dem Tor ist ein Relief in Form eines Reiters angebracht. Es wurde vom Bildhauer Hermann Haller geschaffen und stellt den aus Aarau stammenden General Hans Herzog dar.({{Literatur | Autor=Michael Stettler | Herausgeber=Gesellschaft für Schweizerische
Kaserne Aarau by L. aus W. , u.a. () [WPD11/K63/86209]
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RuS|Константин Семёнов}}, englische Transkription: Konstantin Semenov, * 9. Juni 1989 in der Kirgisischen SSR) ist ein russischer Beachvolleyballspieler. Karriere Semjonow spielte seine ersten Open-Turniere 2009 und 2010 mit Dmitri Nikolajewitsch Barsuk. Anschließend bildete er ein neues Duo mit Alexei Pastuchow, das den neunten Rang bei den Åland Open erreichte und Fünfter der U23-Europameisterschaft in Kos wurde. 2011 schaffte Semenow mit Sergei Prokopjew zweite neunte Plätze, bevor er mit seinem aktuellen Partner Jaroslaw Koschkarew zusammenkam. Bei der Weltmeisterschaft in Rom wurden die
Konstantin Semjonow by Sol1, u.a. () [WPD11/K63/85677]
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{{Infobox Limeskastell Pannonien und das Jazygenland in der Spätantike. [[Datei:Zst cenad lec xiii g.jpg|miniatur|Ziegelstempel der Legio XIII Gemina aus Cenad]] Kaiser Antoninus PiusKastell Szeged, das auch unter seinem antiken Namen Partiscum bekannt ist, war ein mutmaßliches römisches Hilfstruppenlager und vielleicht Bestandteil der Außenlinie in der westlichen Festungskette des dakischen Limes (limes Daciae), auf dem Gebiet der Stadt Szeged, Komitat Csongrád, in Ungarn. Lage und Forschungsgeschichte
Kastell Szeged by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/85040]
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Abklingen der für Ungarn verheerenden Türkenkriege ab 1686 immer mehr an Bedeutung verlor. Mit dem Beginn des Abbruches eines Teils der Festungsmauer im Jahr 1876 gelangten immer mehr als Spolien verbaute römische Inschriften ans Tageslicht, so unter anderem ein Fragment, das einen Praefectus vehiculationis (Oberaufseher für das Straßenwesen) nennt: ''[...] ''cond(uctoris) p(ublici) p(ortorii) ''et praef(ecti) ''ve]hicul[o] ''rum ''Mercato(r) ''vili(cus) ''v(otum) s(olvit) l(ibens) m(erito) Während der Schleifung der Festungswälle wurde auch
Kastell Szeged by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/85040]
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{{Infobox Limeskastell [[Datei:Zst cenad.jpg|miniatur|Ziegelstempel der Legio XIII Gemina aus Cenad]]Kastell Cenad, das auch unter seinem antiken Namen Morisena bekannt ist, war ein römisches Hilfstruppenlager und Bestandteil der Außenlinie in der westlichen Festungskette des dakischen Limes (limes Daciae), auf dem Gebiet der Gemeinde Cenad (rum.: Cenadu Mare; ung.: Nagycsanád), Kreis Timiș, Region Banat
Kastell Cenad by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/83723]
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Im Laufe des zweiten Dakerkrieges (105–106 n. Chr.) okkupierte Trajan auch die Landstriche nördlich des Mureș (lat.: Marisus) und gliederte sie in die neue Provinz Dacia Superior ein. Auf dem Gebiet des heutigen Cetate erbaute die römische Armee ein Kastell, das zunächst wohl von einer Legionsvexillation belegt war. Um das Kastell entstand bald eine Zivilsiedlung (vicus oder canabae), deren antiker Name als Morisena („Castrum iuxta Morisium" = Kastell an der Mures), überliefert wurde. Vermutlich bestanden das Kastell und die Siedlung bis in
Kastell Cenad by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/83723]
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[[Datei:Lafcadio Hearn Memorial Hall01st3200.jpg|thumb|Eingang mit Holzstele und der Inschrift: Koizumi Yakumo Kinenkan]] Eingang der Gedenkstätte Die Koizumi Yakumo Kinenkan (jap. {{lang|ja|小泉八雲記念館}}, dt. „Koizumi-Yakumo-Gedenkstätte“) ist ein Literaturmuseum zu Ehren von Lafcadio Hearn (jap. Koizumi Yakumo), das am 29. November 1933(Webseite der Gedenkstätte - Geschichte der Gedenkstätte (japanisch)) in Matsue, Shiominawate in der Präfektur Shimane eröffnet wurde. Direkt nebenan befindet sich die Koizumi Yakumo Kyūkyo ({{lang|ja|小泉八雲旧居}}), Hearns früherer Wohnsitz. Übersicht Die Sammlung wurde von zwei
Koizumi Yakumo Kinenkan by Elmo rainy day, u.a. () [WPD11/K63/83584]
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frisch vermählt mit seiner Frau von Mai bis November 1891 wohnte. Der Bau ist als eingeschossiges Holzgebäude ausgeführt. 1933 dann wurde die Gedenkstätte offiziell eröffnet. Obgleich die Pläne für die alte Gedenkstätte von Yamaguchi Bunzō ein Haus im westlichen Stil, das an die Gedenkstätte in Weimar angelehnt war, vorsahen, wurde der Umbau 1984 im japanischen Stil umgesetzt(Website der Gedenkstätte - Geschichte der Gedenkstätte (japanisch)). Die Gedenkstätte besitzt eine Grundfläche von 162,3 m². Heute umfasst die Sammlung über 1.000 Exponante wie Manuskripte
Koizumi Yakumo Kinenkan by Elmo rainy day, u.a. () [WPD11/K63/83584]
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Laufe des zweiten Dakerkrieges (105–106 n. Chr.) okkupierte Trajan auch die Landstriche nördlich des Mureș (lat.: Marisus) und gliederte sie in die Provinz Dacia Superior ein. Auf dem Gebiet der heutigen Stadt Sânnicolau Mare erbaute die römische Armee ein Kastell, das zunächst wohl von einer Legionsvexillation belegt war. Der antike Name dieses Stützpunktes ist unbekannt. Der vermutlich danach in diesem Kastell stationierten Auxiliarkohorte oblag unter anderem die Überwachung und Sicherung der Straßenverbindung von Micia nach Partiscum, die am südlichen Ufer des
Kastell Sânnicolau Mare by Elisabeth Packi, u.a. () [WPD11/K63/82335]
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Trio zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Das Stück weicht von der Sonatenform ab. Der NameDumky, die Mehrzahl des slavischen Wortes dumka, stammt aus dem Ukrainischen. Ursprünglich ist es die Verkleinerungsform (z. B. Haus → Häusle) des Wortes duma, plural dumy, das in etwa eine elegische Ballade in Gedichtform bedeutet, speziell einen Trauergesang Gefangener oder ähnliches( James Keller: Chamber Music: A Listener's Guide. Oxford University Press, New York 2011. (in Englisch)). Während des neunzehnten Jahrhunderts begannen Komponisten aus anderen slawischen Ländern damit
Klaviertrio No. 4 (Dvořák) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K63/81873]
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Die Kalabari sind ein Volk in Nigeria, das auch Ijo, Eastern Ijaw oder Ijaw genannt wird. In Nigeria leben ca. 325.000 Kalabari, in Ghana ca. 32.000. Die Kalabari gehören zusammen mit den Kirike in die Ibani-Okrika-Kalabari-Volksgruppe. Sie sprechen das Kalabari, eine Ijo-Sprache aus der Sprachfamilie der ijoiden Sprachen
Kalabari (Volk) by Bone1234, u.a. () [WPD11/K63/78866]
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schloss seine Studien mit der Promotion über Hegels Lehre vom Staat ab. Nach seinen Staatsprüfungen war er als Staatsanwalt tätig. Er trat bereits 1946 in die CDU ein. 1962 wurde er zum Oberkreisdirektor (OKD) des Landkreis Köln gewählt, ein Amt, das er zwei Wahlperioden bis Herbst 1974 ausübte. Vor der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen in NRW gehörte er dem Kreistag in Köln an und war auch mehrere Jahre im Frechener Rat aktiv. Später war er auch Mitglied in Rat der Stadt Köln
Karlheinz Gierden by Gelli63, u.a. () [WPD11/K63/78045]
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Im Laufe des zweiten Dakerkrieges (105–106 n. Chr.) okkupierte Trajan auch die Landstriche nördlich des Mureș (lat.: Marisus) und gliederte sie in die Provinz Dacia Superior ein. Auf dem Gebiet des heutigen Stadtbezirks Neu–Arad erbaute die römische Armee ein Kastell, das zunächst wohl von Legionsvexillationen belegt war. Der möglicherweise später in diesem Kastell stationierten Auxiliarkohorte oblag unter anderem die Überwachung und Sicherung der Straßenverbindung von Micia nach Partiscum, die dem südlichen Ufer des Flusses Mureș in Richtung Nordwesten folgte. Vier aufgefundene
Kastell Aradul Nou by Satyrios, u.a. () [WPD11/K63/78247]
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Im oberen goldenen Feld befindet sich ein aufspringender Löwe. Das untere Feld wird in ein blaues und ein goldenes Dreieck geteilt. Dort sind ein silberner Stern und ein Arm, der einen Hammer hält, abgebildet. Ein Herzschild liegt auf dem Hauptschild, das in drei Felder geteilt ist. Im rechten goldenen Feld steht ein entwurzelter grüner Baum, im linken silbernen Feld ein aufspringender Hirsch natürlicher Farbe, und im untern roten Teil ist ein silberner Sporn dargestellt. Drei gekrönte Helme bedecken das Haupt-Schild. Der
Klingsporn (Adelsgeschlecht) by Hapebalf, u.a. () [WPD11/K63/76416]
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in Wien, wo er erstmals für das Jahr 1450 in den Universitäts-Matrikeln belegt ist. 1457 bis 1460 wirkte er an der Universität Wien als Magister. Vermutlich in diesen Jahren erhielt er ein Kanonikat bei der Wiener Domkirche St. Stephan, auf das er 1508 resignierte. Seit 1467 hatte er zudem Kanonikat in Olmütz, wo er 1490 zum Archidiakon aufstieg. Nach der Resignation des Olmützer Administrators Johann Filipec 1490 wurden die Domherren Konrad Altheimer, Daniel von Kosteletz und Johann von Jamnitz wiederum mit
Konrad Altheimer by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/76034]