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Sachsen-Anhalt [[Datei:NSGKaiserwinkel1.JPG|miniatur|Bruchwald Käsebeutel und Grünland im Naturschutzgebiet]] Landschaft im Süden des Gebiets Das Naturschutzgebiet (NSG) Kaiserwinkel liegt bei Kaiserwinkel im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen. Geographie Das Naturschutzgebiet gehört zum Naturraum Weser-Aller-Flachland. Es liegt im Drömling, einem Niedermoorgebiet, das zum größeren Teil zu Sachsen-Anhalt und zum kleineren Teil zu Niedersachsen gehört. Das Gebiet umfasst 407 Hektar(NSG Kaiserwinkel beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserbetrieb, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 31. Juli 2011) und ist in Nordwest-Südost-Richtung etwa vier Kilometer lang
Kaiserwinkel (Naturschutzgebiet) by Nothere, u.a. () [WPD11/K63/65778]
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{{Infobox Schutzhütte Das Kösseinehaus ist ein ganzjährig bewirtschaftetes Unterkunftshaus des Fichtelgebirgsvereins und liegt auf dem 939 m hohen Gipfel der Großen Kösseine im Fichtelgebirge (Nordostbayern). Das Haus, das zur politischen Gemeinde Wunsiedel gehört, ist nur auf Wanderwegen zu erreichen. Ausgangspunkt für eine 4 km lange Wanderung zum Berggipfel ist die Luisenburg bei Wunsiedel. Hausgeschichte Es ist anzunehmen, dass der erste wetterfeste Unterstand auf dem Gipfel der Großen Kösseine
Kösseinehaus by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/K63/65273]
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Eine spätere Serie „Liebespaare“ stellte Menschen in ihrer Beziehung zueinander dar, teils in intensiven Farben und in kreisender Bewegung. Zu seinem Spätwerk gehören Kompositionen, die er „vegetative Formen und Farben“ nannte. Ausgangspunkt dieser Bilder war ein mit Bandschlaufen geschmücktes Kranzgebinde, das er zum Tod seiner Frau erhalten hatte. Diese Kompositionen entwickelte er zu zusehends abstrakteren Konfigurationen, die manchmal an Graffitti erinnern. Datei:Karl_Glatt_Flüchtlinge.jpg|Flüchtlinge Datei:Karl_Glatt_Jouir.jpg|Jouir Datei:kreisende Figuren.jpg|Träumerei Quellen Monika Barino: Karl Glatt. In: 12 Künstler der Gruppe
Karl Glatt by =, u.a. () [WPD11/K63/62384]
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an den Schnäbeln. Zur Paarung kommt es in der Regel nur innerhalb der Paarbeziehung. Das Weibchen kauert sich nieder und wird dann vom Männchen bestiegen. Nest Das Nest ist ein Kugelnest mit seitlichem Eingang. Es wird nicht besonders sorgfältig gebaut, das außen nicht bearbeitete Nistmaterial hängt meist lose herab. Kapsperlinge verbauen trockene Grashalme, kleine Zweige, Schnüre, Lumpen, Blüten von Kressen und Fasern von Labkräutern. Die eigentliche Nistmulde wird mit Federn, Haaren, Wolle und anderem weichen Material ausgelegt. Das Nest wird gewöhnlich
Kapsperling by Xqbot, u.a. () [WPD11/K63/65977]
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Bruten im Jahr großziehen. Kapsperlinge beginnen mit der Brut mit der ersten Eiablage. Tagsüber sind beide Elternvögel gleichermaßen an der Bebrütung des Geleges beteiligt. Während der Nacht brütet allein das Weibchen, während das Männchen in der Nähe ruht. Jungvögel Männchen, das einen Jungvogel füttert Die Nestlinge schlüpfen über einen Zeitraum von zwei bis drei Tagen. Sie sind zunächst nackt und blind, erst am fünften Lebenstag öffnen sie die Augen und die ersten Federn zeigen sich.( Fry et al., S. 20 ) Beide
Kapsperling by Xqbot, u.a. () [WPD11/K63/65977]
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{{Infobox LimeskastellKastell Vețel, das auch unter seinem antiken Namen Micia bekannt ist, war ein großes römisches Hilfstruppenlager und wichtiger Bestandteil der Außenlinie in der westlichen Festungskette des dakischen Limes (limes Daciae), auf dem Gemeindegebiet von Vețel (Witzel), Kreis Hunedoara in Siebenbürgen, Rumänien. Seiner Besatzung
Kastell Vețel by Veleius, u.a. () [WPD11/K63/62864]
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Hrgs.): Aerial Archaeology. Developing Future Practice. IOS Press, Amsterdam 2002, ISBN 1-58603-184-8. S. 225. Zwischen 1980 bis 1992 fanden weitere Grabungen durch den Archäologen Liviu Petculescu statt. Dieser untersuchte 1982 auch den Thermenkomplex. Seine Forschungen wurden durch ein Langzeitprojekt abgelöst, das vom Institut für Archäologie in Bukarest, vom Museum der Dakischen und Römischen Zivilisation (MCDR) in Deva und vom Nationalmuseum in Klausenburg getragen wird. Mehrere Bauwerke, darunter das kleine Amphitheater und zwei Badekomplexe wurden restauriert und konserviert. Der größte Teil der
Kastell Vețel by Veleius, u.a. () [WPD11/K63/62864]
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dem im Jahr 106 erfolgreich beendeten zweiten Dakerkrieg des Kaisers Trajan (98–117) erfolgte eine durchgreifende Installation der römischen Herrschaft in den eroberten und zur Provinz ernannten Gebieten Dakiens. In diesem Zuge wurde im frühen 2. Jahrhundert das Kastell Micia gegründet, das zum Verwaltungsgebiet der alten Königsstadt Colonia Ulpia Traiana Sarmizegetusa gehörte, die nun als Metropole der neu eingerichteten römischen Provinz Dacia fungierte.<ref name="Oltean_2002_225">Ioana Oltean: The use of satellite imagery for the transcription of oblique aerial photographs, NATO Advanced
Kastell Vețel by Veleius, u.a. () [WPD11/K63/62864]
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Ausgewählte Studien (1972–2003). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08729-X. S. 124–125.) Die Cohors I Sagittariorum, erste Stammbesatzung des dakischen Kastells Tibiscum, wurde am Ende des 2. Jahrhunderts nach Drobeta versetzt. Ein in Tibiscum entdecktes Militärdiplom aus dem Jahr 157, das für einen Veteranen der Cohors I Vindelicorum milliaria equitata civium Romanorum ausgestellt wurde, ist der erste Hinweis der Anwesenheit dieser Truppe in diesem oberdakischen Garnisonsort.(Ioan Piso: Das Militärdiplom von Drobeta In: An der Nordgrenze des Römischen Reiches. Ausgewählte Studien
Kastell Vețel by Veleius, u.a. () [WPD11/K63/62864]
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Die Reichsbeamten von Dazien. In der Reihe:Dissertationes Pannonicae, Ser. I, Band 12. Institut für Numismatik und Archäologie an der Péter Pázmány Universität, Budapest, 1944. S. 56.) Der Kaiser war bereits im Jahr 190 Konsul gewesen, sein zweites Konsulat, das auf derartigen Inschriften in der Regel auch entsprechend ausgewiesen ist, trat er erst im Jahr 194 an. Der ebenfalls darauf erwähnte Statthalter Polus Terentianus war von ca. 192 bis 194/195 für die Provinz Dakien zuständig. ''Imp(erator) Caes(ar) L
Kastell Vețel by Veleius, u.a. () [WPD11/K63/62864]
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the Roman world. Brill-Verlag, Leiden 1995, ISBN 90-04-10121-7. S. 196/203)(Laurent Bricault, Miguel John Versluys, Paul G.P. Meyboom (Hrgs.): Nile into Tiber. Egypt in the Roman world. Brill-Verlag, Leiden 2007, ISBN 90-04-15420-5. S. 283.) macht eine anderes Ex Voto, das einen Tempel nennt, sehr deutlich.({{CIL|03|1341}}) Wichtig für die namentliche Identifizierung des Ortes ist unter anderem die 1913 entdeckte Inschrift des Marcus Cornelius Stratonicus, der zwischen 193/235 für das Priesterkollegium der Kolonie (Augustalis coloniae) zum Heil des Kaiserhauses
Kastell Vețel by Veleius, u.a. () [WPD11/K63/62864]
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Der Ausfluss sorgte für eine gleichbleibende Höhe des Wasserspiegels von 30 cm, damit sich das Wasser in der Brunnenstube durch die langsame Fließgeschwindigkeit (wie in der Brunnenstube am Grünen Pütz) klären konnte. Das Wasser floss zunächst in ein kleines Sandsteinbecken, das wahrscheinlich der Wasserberuhigung diente, bevor dann der eigentliche Kanal begann. Nach etwa 3,5 m stieß der vom Grünen Pütz kommende Leitungsstrang, der später gebaut wurde, auf die Leitung. Die Sohle dieses Kanals war etwa 60 cm höher als der am
Klausbrunnen by Woches, u.a. () [WPD11/K63/56683]
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die Rhone hinunter und durch die Camargue. Im Herbst unterschrieb er einen Vertrag für eine Expedition an der Mittelmeerküste nahe Marseille, bei der antike Schiffswracks untersucht werden sollten. Dabei lernte er professionelles Tauchen. Anschließend wurde er Mitglied in einem Filmteam, das eine Unterwasserdokumentation auf den Kanarischen Inseln drehen sollte. Auf der Fähre von Barcelona zu den Kanaren traf er seine spätere Frau Lili, ein Mannequin und Fotomodell. 1959 reiste er mit der Idee, ein Buch zu schreiben, im Spätherbst nach Äthiopien
Kuno Steuben by Timk70, u.a. () [WPD11/K63/56079]
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eine kurze Zeit als Lehrerin an einer Oberschule. Sie gab diese Arbeit alsbald auf und zog nach Tokyo, wo sie Kitaōji Rozanjin mündlich mitgeteilten Aufzeichnungen verschriftlichte. Sie arbeitete als Herausgeberin und Journalistin für das Wochenmagazin Josei Jisei ({{lang|ja|女性自身}}), das vom Verlag Kobunsha herausgegeben wird. 1971 publizierte sie erstmals unter ihrem wirklichen Namen. Fünf Jahre später gab sie mit Ryūma no tsuma ({{lang|ja|龍馬の妻}}) ihr Debüt als Schriftstellerin. Gegenstand ihres Schreibens waren Frauen im Umfeld historischer Persönlichkeiten, wie beispielsweise
Keiko Ai by Thomas Dürr, u.a. () [WPD11/K63/54825]
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Chudobín im Norden, Na Řádkách, Bytovky und Haňovice im Osten, Myslechovice im Südosten, Žmole und Loučka im Südwesten, Savín und Nová Ves im Westen sowie Měrotín im Nordwesten. Geschichte An der Stelle von Kluzov befand sich das Dorf Staré Debrní, das in den unruhigen Zeiten des 15. Jahrhunderts erlosch. In der Mitte des 16. Jahrhunderts begann unter Joachim und Bernhard Zoubek von Zdětín auf Haňovice eine Wiederbesiedlung des wüsten Ortes, der 1552 als Kluczen bezeichnet wurde. Nach dem Tode von Bernhard
Kluzov by AHZ, u.a. () [WPD11/K63/54399]
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Bäche in den Mat. Obwohl Klos Zentrumsort für das südliche Mattal mit Schulen, Läden, Verwaltung und Gesundheitsversorgung ist, ist die Gegend noch immer stark von Landwirtschaft geprägt. Im Gebirgsstock des Mal i Allamanit östlich von Klos findet sich viel Chrom, das seit den späten 2000er Jahren wieder stark in kleinen, privaten Stollen abgebaut wird. Schon zur kommunistischen Zeit wurden dort einige Bergwerke errichtet. In Klos hätte ein Chromwerk errichtet werden sollen, das vor allem die in Bulqiza geförderten Erze hätte verarbeitet
Klos (Mat) by Albinfo, u.a. () [WPD11/K63/54595]
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i Allamanit östlich von Klos findet sich viel Chrom, das seit den späten 2000er Jahren wieder stark in kleinen, privaten Stollen abgebaut wird. Schon zur kommunistischen Zeit wurden dort einige Bergwerke errichtet. In Klos hätte ein Chromwerk errichtet werden sollen, das vor allem die in Bulqiza geförderten Erze hätte verarbeitet sollen, bis 2000 Tonnen pro Tag. Ein Fördertunnel hätte die Erze aus den Bergwerken im Süden angeliefert, über eine neue Eisenbahnlinie der Hekurudha Shqiptare hätten sie weitertransportiert werden sollen. In den
Klos (Mat) by Albinfo, u.a. () [WPD11/K63/54595]
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trotz der niedrigeren Opuszahl kurz nach Vollendung des Orchesterwerkes Le Poème de l’Extase op. 54. Der innere Zusammenhang beider Werke wird dadurch deutlich, dass Skrjabin dem Notentext der Sonate (die er anfangs auch als „Poem“ bezeichnete) ein Motto voranstellte, das dem umfangreichen Gedicht Le Poème de l’Extase entstammt, das in enger Verbindung zu seinem op. 54 entstanden war. Es lautet in der Übersetzung des französischen Originals( Alexander Skrjabin: Le Poème de l’Extase (Dichtung). Übers. Ernst Moritz Arndt. Russische
Klaviersonate Nr. 5 (Skrjabin) by Peteremueller, u.a. () [WPD11/K63/53799]
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Poème de l’Extase op. 54. Der innere Zusammenhang beider Werke wird dadurch deutlich, dass Skrjabin dem Notentext der Sonate (die er anfangs auch als „Poem“ bezeichnete) ein Motto voranstellte, das dem umfangreichen Gedicht Le Poème de l’Extase entstammt, das in enger Verbindung zu seinem op. 54 entstanden war. Es lautet in der Übersetzung des französischen Originals( Alexander Skrjabin: Le Poème de l’Extase (Dichtung). Übers. Ernst Moritz Arndt. Russische Propyläen, Bd. 6. Genf 1906, Moskau 1919.):Ich rufe euch
Klaviersonate Nr. 5 (Skrjabin) by Peteremueller, u.a. () [WPD11/K63/53799]
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mit der Bezeichnung Allegro. Impetuoso. Con Stravaganza hat eine Aufführungsdauer von etwa 11 bis 12 Minuten. Dem 471 Takte umfassenden Werk liegt eine erweiterte Sonatensatzform zugrunde. Der üblichen Abfolge (Exposition, Durchführung, Reprise) ist ein Prolog mit eigenem thematischem Material vorgeschaltet, das auch in der Durchführung aufgegriffen wird. Das erste Prologmotiv, eine in tiefer Lage beginnende Trillerfiguration, die in zunehmendem Accelerando bis in den Diskant des Klaviers aufschnellt, beschließt wiederum das Werk. Der selbstbewusste Gestus der Sonate mit ruf- und signalartigen Motiven
Klaviersonate Nr. 5 (Skrjabin) by Peteremueller, u.a. () [WPD11/K63/53799]
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drei Gemeinden sind seit 2010 zur neuen Gemeinde Notia Kynouria vereinigt. Geschichte Die Geschichte des Klosters beginnt im Jahre 1300. Hirten sahen an einer unzugänglichen Stelle der Steilküste ein Licht. Dieses Licht, so die Legende, ging von einem Öllämpchen aus, das vor einer Ikone der heiligen Panagia angezündet war. Der Bischof beauftragte zwei Einsiedler aus der Umgebung, Kallinikos und Dositheos, sich am Fundort niederzulassen, wo sie dann ein kleines Kloster mit zwei Zellen errichteten. Die beiden wurden von zwei türkischen Räubern
Kloster Elona by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K63/54044]
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Lang, dem 1490 sein Bruder Anton Lang folgte. 1505 entstand in der Kartause Königsfeld ein Graduale(Graduale) In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erfolgten Reformen, die den Fortbestand der Kartause sichern konnten. 1604 erhielt die Klosterkirche ein neues Renaissance-Chorgestühl, das von Emmerich Thurn geschnitzt wurde und sich heute im Prager Kunsthistorischen Museum befindet. Nach der Schlacht am Weißen Berg 1618 wurde die Kartause am 17. August 1619 von den protestantischen Aufständischen konfisziert. Die Mönche wurden in der Kartause festgehalten, die
Kartause Královo Pole by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/53947]
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Kopfes des Nefertem ist kontrovers, da Howard Carter das Stück nicht in seinem Grabungstagebuch dokumentiert hat. Gefunden wurde der Kopf des Nefertem im Jahr 1924 von Pierre Lacau und Rex Engelbach bei einer Inventur von KV4, dem Grab Ramses XI., das als Lager benutzt wurde. Die Büste befand sich in einer Rotweinkiste zwischen Vorräten.(Thomas Hoving: Der goldene Pharao Tut-ench-Amun. S. 261) Zu diesem Zeitpunkt war Howard Carter nach dem Streik und der Schließung des Grabes und dem Entzug bzw. der
Kopf des Nefertem by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/K63/53097]
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{{Infobox Kraftwerk Die Kraftwerk Peißenberg ist ein Kraftwerk in der oberbayerischen Marktgemeinde Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau. Ehemals war es ein Kohlekraftwerk; heute besteht es aus zwei Blockheizkraftwerken. Eigentümer und Betreiber ist die Peissenberger Kraftwerks Gesellschaft mbH (PKG), das ein gemeinsames Tochterunternehmen der E.ON Bayern AG und der Lechwerke ist. Geschichte und Aufbau Kohlekraftwerk Das erste Kraftwerk in Peißenberg zur Versorgung des Bergwerks Peißenberg entstand in den Jahren 1914/15. Zwischen 1940 und 1956 wurden im Kraftwerk fünf Kessel
Kraftwerk Peißenberg by Allgaiar, u.a. () [WPD11/K63/52349]
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1987 und 1990 wurden zwei Blockheizkraftwerke in Betrieb genommen, die jeweils ein 14-Zylinder-Aggregat beinhalten. Deren Generatoren erzeugen eine elektrische Leistung von jeweils etwa 6 Megawatt. Daneben werden jeweils etwa 6,2 Megawatt Fernwärme ausgekoppelt. Betrieben werden die Anlagen mit leichtem Heizöl, das in zwei Behältern mit einem Volumen von jeweils 3 Mio. Litern gelagert wird. Der erzeugte Strom wird in das 110-Kilovolt-Hochspannungsnetz der E.ON und Lechwerke eingespeist. Am Standort arbeiten zehn Mitarbeiter. Neben dem Gasturbinenkraftwerk Hausham betreibt die PKG das Gasturbinenkraftwerk
Kraftwerk Peißenberg by Allgaiar, u.a. () [WPD11/K63/52349]