1,477,602 matches
-
der Abdeckung von Spitzenlasten. Eigentümer und Betreiber ist die Peissenberger Kraftwerks Gesellschaft mbH (PKG), die ein gemeinsames Tochterunternehmen der E.ON Bayern AG und der Lechwerke ist. Aufbau und Geschichte Kohlekraftwerk Im Jahr 1960 wurde in Hausham ein Kohlekraftwerk gebaut, das von der Bayerischen Berg-, Hütten- und Salzwerke AG betrieben wurde. Das Kraftwerk verstromte Pechkohle aus dem Oberbayerischen Revier, insbesondere aus den Bergwerken Hausham und Peißenberg. Nach dem Ende der Kohleförderung und Schließung der Bergwerke Ende der 1960er-Jahre erfuhr das Kraftwerk
Kraftwerk Hausham by Michi133, u.a. () [WPD11/K63/52298]
-
III. am 23. April 1917 mit der Verleihung der Ritterwürde in den Militär-Max-Joseph-Orden aufgenommen. Wilhelm II. verlieh ihm kurz darauf am 1. Mai 1917 den Pour le Mérite. Am 5. Juni 1917 erfolgte seine Ernennung zum Führer des XVIII. Reserve-Korps, das zu diesem Zeitpunkt vor Verdun lag. Von hier kam es im Juli nach Rumänien und beteiligte sich im August und September an der deutschen Sommeroffensive. Während der Durchbruchschlacht an Putna und Susita gelang seinen Truppen die Einnahme von Muncelul. Nach
Karl von Wenninger by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/K63/51643]
-
am ersten Brett bei der 5. Frauen-Schacholympiade in Skopje (+5, –1, =3). Dabei gewann sie zwei Einzeltitel: Gold in Emmen 1957 und Bronze in Skopje 1972.(WOMEN'S CHESS OLYMPIADS - Radzikowska, Krystyna (Poland) auf Olimpbase (englisch)) Beim Kandidatenturnier 1955 in Moskau, das von Olga Rubzowa gewonnen wurde, belegte sie den geteilten 15./16. Platz.(World Chess Championship (Frauen)) Von der FIDE erhielt sie 1955 den Titel Internationaler Meister der Frauen (WIM) und 1984 denjenigen einer Ehren-Großmeisterin (HWGM).(Willy Iclicki: FIDE Golden book
Krystyna Radzikowska by SteMicha, u.a. () [WPD11/K63/49004]
-
behandelt wurde, wozu er auch eine eigene Veröffentlichung in Druck gab. 1917 trat er in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ein, der er bis 1930 angehörte.(http://books.google.de/books?id=dxQbiCdyDwQC&pg=PA258&lpg=PA258&dq=%22Schatter,+Kurt%22+1881&source=bl&ots=dUkeoSwyr2&sig=R1_YSsYHj92VlshtdbSw9FhN_Ps&hl=de&ei=_FIoTryHIcnQsga8iK2NCQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&sqi=2&ved=0CDUQ6AEwBA#v=onepage&q=%22Schatter%2C%20Kurt%22%201881&f=false Abgerufen 21. Juli 2011) 1920 gründete er das Jugend- und Wohlfahrtsamt von Chemnitz, das in den schweren Jahren nach dem Ersten Weltkrieg Kindern und Jugendlichen soziale Hilfestellungen geboten hat. Er wurde mit dem Mandat der SPD in den Stadtrat gewählt. Nach der Machtübertragung an die NSDAP 1933 wurde mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des
Kurt Schatter by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K63/49188]
-
Künstlerhauses 188 in Halle. Mit 15 Jahren war er Mitglied des Zirkels „Schreibender Arbeiter“ in den Buna-Werken, der damals von Friedrich Döppe geleitet wurde. Hier lernte er sein schriftstellerisches Handwerk. 1978 erschien sein erstes Kinderbuch „Wilhelmine und der unheimliche Planet“, das in der DDR eines von nur einer handvoll utopischer Bücher für Kinder war. Das Buch beinhaltete eine Sammlung von Geschichten um einen Roboter, der eine Art Mary Poppins der Zukunft darstellte. 1987 kam „Wilhelmine greift ein“ heraus. Ende der 1970er
Konrad Potthoff by Sagrontanmutti, u.a. () [WPD11/K63/45705]
-
die Inspektion der Grafschaft Hohnstein. Weitere Kompetenzkonflikte mit dem Konsistorium in Hannover führten zu einem neuen Hauptrezess am 18./29. Mai 1733. Darin wurde den Grafen das Recht zuerkannt, ein gräfliches Konsistorium in Neustadt zur Wahrnehmung der gräflichen Rechte einzusetzen, das dem Konsistorium in Hannover unterstellt sein sollte. Die Grafen erkannten im Gegenzug die Lehnshoheit des hannoverschen Kurfürsten erneut an. Als geistliches Mitglied gehörte dem Konsistorium der von den Grafen ernannte erste Inspektor der Geistlichkeit an. Neben dem gräflichen Konsistorium und
Konsistorialbezirk Ilfeld by Katanga, u.a. () [WPD11/K63/44478]
-
und Capito zum Ausdruck. Treger blieb noch einige Wochen in der Stadt und siedelte Ende Jahr nach Freiburg in die Schweiz über, wo er bis zu seinem Tode blieb.(Zumkeller: Konrad Treger (1988), S. 76ff.) In der Eidgenossenschaft In Freiburg, das sich wie die fünf Orte der Innerschweiz gegen die Reformation ausgesprochen hatte, wurde Treger mit der Wohnsitznahme ein Berater des Rates in religiösen Angelegenheiten. Im Jahr 1526 nahm er als Vertreter der Bischofs von Lausanne an der Badener Disputation teil
Konrad Treger by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/K63/45229]
-
des Gebäudes sind Strebepfeiler übereck gestellt. An der Nord- und der Südwand sind weitere Stützen unregelmäßig angeordnet. Spitzbogenfenster wechseln sich mit Spitzbogenblenden ab. In der Südwand befinden sich ein westliches spitzbogiges und ein östliches rundbogiges Portal, beide mit gespitztem Rundstab, das östliche außerdem mit Fase und Kante. Ausstattung Der Innenraum hat eine flache Bretterdecke und ist durch hölzerne Ständer in drei Schiffe gegliedert. In den Wänden befinden sich zahlreiche überwiegend segmentbogig geschlossene Nischen. Malereien in der Ostwand stellen die Kreuzigung, Grablegung
Kirche Liepe (Usedom) by Erell, u.a. () [WPD11/K63/43660]
-
Der Kuckucksruf (auch Cuculus von lat.cucūlus, Kuckuck) ist ein Effektregister der Orgel, das den Ruf des Kuckucks nachahmt. Technik Das Register ist ähnlich aufgebaut wie der Kuckucksruf in Kuckucksuhren. Er besteht aus zwei Orgelpfeifen (in der Regel Holzpfeifen), die jeweils an einen kleinen Blasebalg angebunden sind. Bei Betätigung des Registers wird ein Mechanismus
Kuckucksruf (Orgel) by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K63/43296]
-
Karl Fahrländer (* 1759 in Ettenheim; † 29. Mai 1814 in Wissembourg) war ein vorderösterreichischer Benediktinermönch, ein Schweizer Politiker der Helvetischen Republik und elsässischer Schulleiter.Biografie Karl Fahrländer stammte aus Ettenheim in der Ortenau, das zur Zeit seiner Geburt zu Strassburg gehörte und war deshalb Untertan der Strassburger Fürstbischöfe, die ihrerseits zugleich Vasallen der französischen Krone und des Reiches waren. Karl Fahrländer wählte zunächst den geistlichen Stand und trat in seiner Heimatstadt in den Benediktinerorden
Karl Fahrländer (Helvetik) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K63/38881]
-
Das katadioptische Dialyt ist ein Spiegellinsen-Objektiv oder -Teleskop, das aus zumindest zwei separierten Linsen von denen eine verspiegelt ist, besteht. Diese Systeme wurden bereits von Isaac Newton angedacht,(Mark R. Ackermann, John T. McGraw, Peter C. Zimmer: An Overview of Wide-Field-Of-View Optical Designs for Survey Telescopes, Proceedings of the
Katadioptrisches Dialyt by Fabian RRRR, u.a. () [WPD11/K63/40341]
-
und einem Sichtfeld von 3° kommerziell angeboten.(305mm F3.8 Riccardi-Honders Astrograph) Terebizh Terebzh stellte 2007 zwei Varianten mit 50 und 100 cm Apertur vor, die einen mehrelementigen Korrektor nahe dem Fokus besitzen. Die Entwürfe von Terebizh zeichnen sich dadurch aus, das die Linsen an der Lichteintrittsposition nach der Reflexion am Manginspiegel ein weiteres Mal durchlaufen werden, bevor der Korrektor erreicht wird. Beide weisen ein ebenes, nahezu beugungsbegrenztes Bild auf, erstere mit einem Bildfeld von 7° und einem Öffnungsverhältnis von 1:2
Katadioptrisches Dialyt by Fabian RRRR, u.a. () [WPD11/K63/40341]
-
Luzern; † 2. Mai 1741 ebenda) war ein Schweizer Arzt und Naturforscher.Leben Karl Nicolaus Lange wurde 1670 in Luzern geboren. Im Anschluss an die Gymnasialzeit in Luzern nahm Lange das Studium der Philosophie und freien Künste in Freiburg im Breisgau auf, das er 1687 mit dem Baccalauréat abschloss. Es folgte ein Medizinstudium in Bologna und Rom, wo er 1692 promovierte. Nach weiteren Studienaufenthalten mit theologischem Schwerpunkt in Freiburg im Breisgau, Augsburg und Paris praktizierte er ab 1698 als Militärarzt der vorderösterreichischen Waldstädte
Karl Nicolaus Lange by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K63/40169]
-
Die Kurzzeittomosynthese ist ein tomographisches Verfahren zur Darstellung von Körperschichtaufnahmen, das es nicht zur Markreife geschafft hat. Bei der Tomosynthese werden alle für die Tomographie eines Objektes erforderlichen Informationen in einem Vorgang ohne Bewegung der Röntgenröhre, des Filmes und des Objektes gewonnen. Es wird eine Reihe von Röntgenröhren gleichzeitig geblitzt. Daraus
Kurzzeittomosynthese by Hillchen, u.a. () [WPD11/K64/55216]
-
Distrikt Lambeth(My own Free School battle is about to commence) (Der Tagesspiegel: Freie Schulen in Großbritannien sollen das alte System aufmischen. Das Geld dafür kommt vom Staat, August 2011). Ihr im März 2011 veröffentlichtes Buch To Miss with Love, das ihre Erlebnisse während eines Schuljahres beschreibt, wurde sofort zu einem Bestseller: Es wurde zum Buch der Woche gewählt und von Radio BBC 4 als Serie ausgestrahlt. (BBC Radio 4 Book of the Week; To Miss With Love) Werk Katherine Bing
Katharine Birbalsingh by Andim, u.a. () [WPD11/K64/54146]
-
ihr Buch über die Jugend recherchiert hatte, wurde sie im September 2010 zu VIVA Live!(VIVA LIVE – dTV – Xvid)und im Oktober 2010 zu TV total(… Katharina Weiss bei TV Total!) eingeladen. Im Mai 2011 erschien ihr zweites Sachbuch Schön!?, das sich in intimen Gesprächen mit Körperkult und Schönheitsidealen auseinandersetzt. Katharina Weiß, die auch für die Jugendseite der Mindelheimer Zeitung schreibt, benutzt das Schreiben nach eigenen Angaben in erster Linie um Impressionen, Erfahrungsberichte oder unvergessliche Geschichten von sich und ihren Freunden
Katharina Weiß by Jesi, u.a. () [WPD11/K64/52828]
-
das Sándor Gallus jun. erstmals 1936 beschrieb.(Sándor Gallus jun.: A nagytétényi neolitikus sír (Das Grab von Nagyteteny). In Archeológiai Értesítő. Bd. 49, Budapest 1936, S. 85–88.) Später siedelte hier bis in die römische Zeit das spätkeltische Volk der Eravisker, das seinen Hauptsitz auf dem nördlicher gelegenen Gellértberg besaß. Aus Nagytétény sind unter anderem sogenannte Sechspfostenhäuser (Grubenhäuser) dieser Kultur beobachtet worden.(Katalin Ottományi: Die spätlatènezeitlich-römische Siedlung von Budaörs. In: Acta archaeologica Academiae Scientiarum Hungaricae. Band 55, Nr. 1–3, Akadémiai Kiadó, Budapest
Kastell Nagytétény by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/53878]
-
und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Baugeschichte Wehrmauer, Tore und Türme Das frühe Holz-Erde-Kastell wurde von der aus Aquincum (Budapest) abkommandierten germanischen Ala I Tungrorum Frontoniana - möglicherweise noch während der letzten Regierungsjahre des Kaisers Domitian (81–96) – auf dem Siedlungsgebiet der Eravisker, das damals zur Provinz Pannonia inferior (Unterpannonien) gehörte, errichtet. ({{CIL|3|3400}}.) <ref name="Visy_1988_90">Zsolt Visy: Der pannonische Limes in Ungarn. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3806204888, S. 90. Kocsis datierte den Erbauungszeitraum in das frühe 2. Jahrhundert.<ref
Kastell Nagytétény by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/53878]
-
Wehrgraben umgeben. In den vier Ecken stand je ein trapezförmiger Turm, der zeitgleich mit dem Bau der Wehrmauer – jedoch erst nach deren Vollendung – errichtet worden war. Der Bauplan sah auch je ein Tor an den beiden Längs- und Breitseiten vor, das von je zwei 4 × 3,5 Meter großen, quadratischen Türmen flankiert wurde. Die Prätorialfront mit der Porta praetoria war dem Feind zugewandt. In Campona waren dies die sarmatischen Jazygen, die im – am gegenüberliegenden Donauufer gelegenen – Barbaricum siedelten. Alle vier Durchfahrten waren
Kastell Nagytétény by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/53878]
-
Hüttendeck, ist ein Deck auf größeren Segelschiffen und bezeichnet einen hinteren Aufbau auf dem Schiffsoberdeck. [[Datei:Leopoldus Primus-Poop+Kampanje.jpg|miniatur|rechts|Die Kampanje (Bildmitte) einer Galeone (Schiffsmodell), darüber das Poopdeck]] WortherkunftKampanje leitet sich ursprünglich vom französischen Wort compagne (=Gesellschaft) ab, das somit also eine Kajüte für die (feine oder höhere) Gesellschaft bezeichnete.(Zur Zeit der Kolonisation bzw. Expansion europäischer Staaten in Richtung anderer Kontinente war es nicht selten üblich, dass neben dem Kapitän und seinen Offizieren auch die (Ober-)Kaufleute und
Kampanje by Gorup, u.a. () [WPD11/K64/51147]
-
Zinnen. An der Südostecke auf der rückwärtigen Seite der Villa befindet sich eine Fachwerkveranda mit bunten Jugendstilfenstern mit Blumenmotiven. Original erhalten sind bauplastische Elemente wie eine Eulenfigur unter dem Erker und das Blendmaßwerk in den Treppengiebeln sowie das geschnitzte Türblatt, das mit Drachenköpfen verziert ist. Literatur Andrea Steudle u. a., Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Baden-Württemberg. Band 1.2.1. Stadt Esslingen am Neckar, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0834-6, S. 156 {{Coordinate|NS=48.7417|EW=9.3002|type=landmark|region=DE-BW}}
Kollwitzstraße 16 (Esslingen) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K64/48198]
-
Verfolger Partizani Tirana zwei Punkte wegen Überschreitung der Maximalanzahl von Gelben und Roten Karten abgezogen wurden. Durch diesen Abzug lag Partizani schließlich einen Zähler hinter Dinamo. Diese beiden Vereine hatten sich weit vom übrigen Teilnehmerfeld abgesetzt; das drittplatzierte Flamurtari Vlora, das nach einer Saison in der Abstiegsrunde wieder in die oberen Tabellenregionen vorstieß, lag schon zehn Punkte zurück. Auch Titelverteidiger 17 Nëntori Tirana folgte weit abgeschlagen als Vierter. Hinter Vllaznia Shkodra und dem mit einem Strafpunkt versehenen Apolonia Fier kam Aufsteiger
Kategoria e Parë 1989/90 by Albinfo, u.a. () [WPD11/K64/48013]
-
ein beliebtes Ausflugsziel in der Nähe von Zittau und vom Stadtzentrum nur knapp sieben Kilometer entfernt. Umgeben ist die Koitsche östlich von Hörnitz, nordöstlich von Mittelherwigsdorf, nordwestlich von Hainewalde und südlich von Bertsdorf-Hörnitz. Geologie Der Berg ist aus Phonolith aufgebaut, das in zentimeterdicken geneigten Platten vorliegt. Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gestein am Osthang des Berges abgebaut. Heute ist der Steinbruch nicht mehr in Betrieb. Geschichte Erstmals hatte hier von 1833 bis 1838 ein sogenanntes Schenkhaus bestanden
Koitsche by Lindi44, u.a. () [WPD11/K64/45569]
-
in zentimeterdicken geneigten Platten vorliegt. Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gestein am Osthang des Berges abgebaut. Heute ist der Steinbruch nicht mehr in Betrieb. Geschichte Erstmals hatte hier von 1833 bis 1838 ein sogenanntes Schenkhaus bestanden, das später einer Schutzhütte wich und 1882 durch die geräumige Gaststätte oberhalb der Steinbruchwand ersetzt wurde. Aussicht [[Datei:Zittau Panorama.jpg|miniatur|400px|Blick von der Koitsche auf Zittau]] Von der Koitsche aus reicht der Blick weit über das Panorama von Zittau
Koitsche by Lindi44, u.a. () [WPD11/K64/45569]
-
Koitsche aus reicht der Blick weit über das Panorama von Zittau bis hin nach Hirschfelde und den Braunkohlentagebau Turów und gilt als schönste Aussicht auf Zittau aus dessen Umgebung. Wege zum Gipfel Das auf der Kuppe der Koitsche befindliche Bergrestaurant, das auch als Pension mehrere Zimmer und Appartements bietet({{Internetquelle| url=http://koitsche.de/| titel=Herzlich Willkommen auf der KOITSCHE!| zugriff=2011-09-08| titelerg=Bergrestaurant & Pension| hrsg=koitsche.de}}), ist zu Fuß und mit dem Pkw gut zu erreichen. Von Zittau aus erreicht man die
Koitsche by Lindi44, u.a. () [WPD11/K64/45569]