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Der Song erschien schließlich als Maxivinyl durch eine Labelkooperation mit Audiolith, in dem die Band Frittenbude (Band) auf der einen und Deine Elstern auf der anderen Seite erschienen(http://www.audiolith.net/shop/details/1698/75/various-artists/herrenmagazin/herrenmagazin-feat-frittenbude---deine-elstern-vinyl-7inch). Im September 2011 veröffentlichte Kobito sein neues Album namens "Zu Eklektisch", das über Twisted Chords erscheint und über Broken Silence vertrieben wird(http://www.brokensilence.biz/php.php?q=kobito&x=0&y=0). Features auf diesem Album sind Sookee und Pyro One(http://www.rapspot.de/interview.php?id=194). Diskografie Weblinks Offizielle Homepage des Rappers Facebookseite des Rappers Facebookseite von Deine Elstern Facebookseite von Schlagzeiln Einzelnachweise {{Personendaten
Kobito by 92.225.173.255, u.a. () [WPD11/K64/32734]
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Spielzeit begann am 8. September 1984 und endete am 9. Juni 1985. Saisonverlauf Die Liga umfasste 14 Teams. In der Saison 1983/84 war 31 Korriku Burrel aus der Kategoria e Parë abgestiegen, für die neue Spielzeit kam KS Besëlidhja Lezha, das den direkten Wiederaufstieg geschafft hatte, hinzu. Titelverteidiger war Labinoti Elbasan. Die Meisterschaft wurde in einer regulären Spielzeit mit Hin- und Rückrunde ausgetragen. Jedes Team trat zwei Mal gegen jede andere Mannschaft an. Anders als in den Vorjahren stieg neben dem
Kategoria e Parë 1984/85 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K64/32296]
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ersten Abstiegsplatz hatten Lokomotiva Durrës, Titelverteidiger Labinoti Elbasan, das seine überraschend starke Spielzeit 1983/84 nicht bestätigen konnte, und Naftëtari Qyteti Stalin. Somit zog Besa Kavaja im engen Rennen um die Nichtabstiegsplätze den Kürzeren und folgte dem abgeschlagenen Letzten Skënderbeu Korça, das nach zwei Spielzeiten im gesicherten Mittelfeld der Tabelle abstürzte, in die Zweitklassigkeit. Überblick über die teilnehmenden Mannschaften {{ Positionskarte+ {{ Positionskarte~|Albanien|label=Lezha|position=right |lat=41/46/55/N|long=19/38/40/E|region=AL}} {{ Positionskarte~|Albanien|label=Elbasan|position=right |lat=41/06/47/N|long=20/05/02/E
Kategoria e Parë 1984/85 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K64/32296]
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Griechenland vom Osmanischen Reich unabhängig. Otto von Bayern wurde zum König des neuen Königreichs Griechenland bestimmt. Bereits 1833 erklärte sich die orthodoxe Kirche des Landes für autokephal, also rechtlich unabhängig vom Ökumenischen Patriarchat in Konstantinopel. Im Rahmen eines umfassenden Bauprogramms, das Otto in der neuen Hauptstadt durchführen ließ und das von einem klassizistischen Griechenlandideal bestimmt war, begannen auch die Planungen für eine Metropolitankathedrale der Landeskirche. Den Grundstein legte der König 1842. Am 21. Mai 1862 wurde sie in Anwesenheit des Königspaars
Kathedrale Mariä Verkündigung by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K64/31755]
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Futbollit ausgerichtet. Die Spielzeit begann am 27. August 1983 und endete am 20. Mai 1984. Saisonverlauf Die Liga umfasste 14 Teams. 1982/83 war KS Besëlidhja Lezha aus der Kategoria e Parë abgestiegen, für die neue Spielzeit kam 31 Korriku Burrel, das den direkten Wiederaufstieg geschafft hatte, hinzu. Titelverteidiger war KS Vllaznia Shkodra. Die Meisterschaft wurde in einer regulären Spielzeit mit Hin- und Rückrunde ausgetragen. Jedes Team trat zwei Mal gegen jede andere Mannschaft an. Der Tabellenletzte stieg in die damals noch
Kategoria e Parë 1983/84 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K64/30291]
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konnte sich Labinoti Elbasan den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte sichern, nachdem der Klub in den Vorjahren noch um den Klassenerhalt gekämpft hatte. Das Zweitplatzierte 17 Nëntori Tirana wies bereits drei Punkte Rückstand auf. Es folgten Partizani Tirana und Flamurtari Vlora, das wie in der vorigen Spielzeit Vierter wurde.Lokomotiva Durrës, Besa Kavaja und Skënderbeu Korça schafften mit fünf Zählern Vorsprung souverän den Ligaverbleib, während Titelverteidiger Vllaznia Shkodra punktgleich mit Tomori Berat und Luftëtari Gjirokastra, das nach Rang fünf in der Vorsaison wieder
Kategoria e Parë 1983/84 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K64/30291]
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Es folgten Partizani Tirana und Flamurtari Vlora, das wie in der vorigen Spielzeit Vierter wurde.Lokomotiva Durrës, Besa Kavaja und Skënderbeu Korça schafften mit fünf Zählern Vorsprung souverän den Ligaverbleib, während Titelverteidiger Vllaznia Shkodra punktgleich mit Tomori Berat und Luftëtari Gjirokastra, das nach Rang fünf in der Vorsaison wieder in den Kampf um den Klassenerhalt verwickelt war, nur zwei Punkte Abstand auf den Relegationsplatz aufwies und nicht in der Spitzengruppe vertreten war. Noch dahinter landete Dinamo Tirana.Naftëtari Qyteti Stalin vermied nur aufgrund
Kategoria e Parë 1983/84 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K64/30291]
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war der STCV von Anbeginn als Datenbank konzipiert unter Einsatz des Bibliothekssystem „Brocade“ der Universität Antwerpen. Der STCV wurde am 5. November 2002 öffentlich freigegeben.(Jeroen, 2003, S. 39.) Teilnehmer Federführend ist seit September 2008 das Netzwerk Vlaamse Erfgoedbibliotheek (VEB), das von der Flämischen Gemeinschaft durch Kabinettsbeschluss errichtet wurde. Es besteht aus für die Langzeitarchivierung qualifizierten Teilnehmern, den flandrischen „bewaarbibliotheeken“(Definition, niederländisch, abgerufen 3. September 2011.): „Erfgoedbibliotheek Hendrik Conscience“ in Antwerpen (früher Stadsbibliotheek Antwerpen), der „Öffentlichen Bibliothek“ in Brugge, der „Provinzbibliothek
Kurztitelkatalog Flandern by Holiday, u.a. () [WPD11/K64/29368]
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Karl Gottlob Wolf seine Anstellung im Bergbau auf, um selber bei Oelsnitz nach Steinkohle zu suchen. Mit 26 Beteiligten, meist Verwandten aus Lichtenstein/Sa. gründete er eine „Kleine Gesellschaft zu gleichen Teilen“ und siedelte nach Oelsnitz über. Auf einem Grundstück, das dem Neuoelsnitzer Gutsbesitzer Hösel gehörte, begann Wolf am 7. September 1843 einen ersten Schacht abzuteufen. Wegen nicht zu bewältigender Wasserzuflüsse wurde dieser Schacht kurze Zeit später wieder aufgegeben und ein zweiter Schacht, das „Wolfschächtel“, begonnen. Aus diesem Schacht förderte man
Karl Gottlob Wolf by Krdbot, u.a. () [WPD11/K64/28418]
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Berg überragt den Ort Sollstedt im Süden und fällt vor allem bei fehlendem Laub im Winter durch seine sehr hoch und aufragenden Klippen auf. Er bildet die südliche optische Grenze der sogenannten Eichsfelder Pforte, einem etwa zwei Kilometer breiten Tal, das von der Wipper durchflossen wird. In den genannten Klippen unterhalb des Gipfels befindet sich eine tiefe Felsspalte, die durch Erosion, Frostsprengung und talwärtiges Abrutschen der Felsmasse entstanden ist. Diese wird von den Einheimischen „Pferdestall“ genannt, wo der Sage nach ein
Kattstein by Wikiroe, u.a. () [WPD11/K64/25889]
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und ein Kuppelsaal. Von der einstigen Dekoration der Anlage ist heute so gut wie nichts mehr erhalten. Auch gibt es keine Reste der originalen Bestattungen. Die Wände sind teilweise mit Graffiti bedeckt, darunter eines von Josef Wenzel Radetzky von Radetz, das auf den 19. Juli 1855 datiert ist. Literatur Günter Grimm: Alexandria. Die erste Königsstadt der hellenistischen Welt. Zabern, Mainz am Rhein 1998, ISBN 3-8053-2337-9, S. 126-128. {{Coordinate|NS=|EW=|type=landmark|region=EG-ALX}}
Katakomben von el-Wardian by StefanC, u.a. () [WPD11/K64/25195]
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März 1937; † 20. August 2011 in Hannover) war ein deutscher Pädagoge.Von 1978 bis zu seiner Emeritierung 2002 war er als Professor für Erziehungswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover tätig und war seit 1992 bis 2003 Herausgeber des Jahrbuchs für Pädagogik, das in dem von ihm mitgegründeten "Oedelsheimer Kreis" von kritischen bundesdeutschen Erziehungswissenschaftlern konzipiert wurde. Schriften (Auswahl) Pädagogik und Ethik, Stuttgart : Reclam, 1996 Auschwitz und die Pädagogik, Frankfurt am Main : Lang, 1995 Geisteswissenschaftliche Pädagogik zwischen Politisierung und Militarisierung - Erich Weniger, Frankfurt am
Kurt Beutler (Pädagoge) by Ittoqqortoormiit, u.a. () [WPD11/K64/23528]
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veröffentlicht. Bei einer folgenden Tour traten Kino als Vorgruppe von Spock's Beard auf. Zur Unterstützung einer zweiten Tour in Winter 2005/2006 wurden Demos, Live-Aufnahmen und Outtakes (darunter die Coverversion eines Kevin Gilbert-Songs) auf dem zweiten Album "Cutting Room Floor" veröffentlicht, das zunächst nur auf den Konzerten, später auch über die Webseite der Band verkauft wurde. Schon bei der Touren wurde Maitland hin und wieder durch Bob Dalton ersetzt, ehe es ruhig um die Band wurde. Diskografie 2005: Picture 2005: Picture (Special
Kino (englische Band) by Sk!d, u.a. () [WPD11/K64/22283]
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Eisenbeschlägen versehene Tür, die sich in der Vorhalle befindet. Sie ist mit der Hyllekrähe, dem Symbol Hylletoftas versehen. Die Krähe steht im Zusammenhang mit einer Sage darüber, wie der Standort der Kirche bestimmt wurde. Weitere mittelalterliche Einrichtungsgegenstände sind das Taufbecken, das mit einer Vogeldarstellung verziert ist, und ein in der Wand eingelassenes Relief. Das Relief zeigt den Kampf des Erzengels Michael mit einem Drachen. Das heutige Eingangstor entstand im 17. Jahrhundert. In diesem Jahrhundert wurden auch die Malereien in Chor und
Kirche von Hylletofta by EWriter, u.a. () [WPD11/K64/21993]
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Khondalit ist der Name eines metamorphen Gesteines, das bei Drücken oberhalb 5 Kilobar und Temperaturen zwischen 650° und 850°C aus einem tonigen Sedimentgestein entstanden ist.Der Name wurde erstmals 1902 von dem Geologen T. L. Walker für Gesteine aus Südindien verwendet; er leitet sich vom Stamm der
Khondalit by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K64/21470]
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Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) ein. Zugleich wurde sie Gewerkschaftsmitglied im Zentralverband der Angestellten (ZdA). Wegen einer ungenehmigten Demonstration verurteilte sie ein Gericht zu einem Monat Gefängnis. Als sie entlassen wurde, fand sie eine Anstellung im Büro der „Roten Hilfe“, für das sie von 1926 bis 1930 tätig war. Aufgrund des moskauorientierten Kurses der KPD wurde sie gleich ihrem Gefährten Hans Westermann unter dem Vorwurf des „Versöhnlertums“ aus der Partei ausgeschlossen. Westermann hatte einen Kreis von Menschen um sich versammelt, die die
Käthe Latzke by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K64/20063]
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Leben Konrad war spätestens seit 1169 in Clairvaux; wann er nach Eberbach kam, ist unbekannt. Es ist anzunehmen, dass er einen großen Teil seines Exordium Cisterciense in Clairvaux schrieb, Teile davon aber in Eberbach abschloss. Das Exordium ist ein Erbauungsbuch, das sich die Anfänge und Blütezeit des Zisterzienserordens in Clairvaux zum Thema macht. Konrad berichtet darin über eine Vielfalt von charakteristischen Ereignissen im Leben des Klosters. Das Buch gehört zu den wirkungsvollsten Beispielen der monastischen Exempel-, Mirakel- und Visionsliteratur des Mittelalters
Konrad von Eberbach by 94.217.106.63, u.a. () [WPD11/K64/17988]
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als Brustwehr bekrönten Kastellmauer. Vor dieser Mauer lag als Annäherungshindernis ein Doppelspitzgraben. In der Spätantike wurde die Anlage neuerlich umgebaut bzw. modernisiert. Darauf deutet das Fundament eines für diese Epoche typischen fächerförmigen Eckturms an der nordwestlichen Ecke der Wehrmauer hin, das auf einem Luftbild von 1940 noch gut zu erkennen war. Auf demselben Foto zeichnete sich auch die von zwei Türmen flankierte Porta decumana, das rückwärtige Ausfalltor des Kastells ab, die sich an der nordsüdlich verlaufenden westlichen Schmalseite der Anlage befand
Kastell Baracspuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/18534]
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Kastells, dessen Wände aus Ziegelmauerwerk aber damals bereits stark zerstört waren. Es wurde gemutmaßt, dass dieser Bau mit den Principia (Stabsgebäude) gleichgesetzt werden könnte. Der historisch interessierte Anwalt Lajos Hőke (1813-1891) erwähnt ein weiteres Gebäude im südlichen Bereich des Kastells, das einen mit 3 und 5 Klafter (5,7 und 9,5 Meter) vermessenen Terrazzo-Fußboden besaß. Während der Ausgrabungen von Kovács fanden sich unter den in Steinbauweise errichteten Principia die Pfostengruben eines älteren Stabsgebäudes aus der Holz-Erde-Phase. Die jüngeren Principia waren so vollständig
Kastell Baracspuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/18534]
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besten Fall nur die letzte Steinreihe des Fundaments abzeichnete. Es ließ sich mit 24 Metern zumindest die Nord-Süd-Ausdehnung des Bauwerks bestätigen, die Rómer bereits festgestellt hatte. Im mutmaßlichen Bereich des einstmals rechteckigen Innenhofs fand sich ein Ziegelgrab des 4. Jahrhundert, das auf eine Umnutzung des Kastellareals hinwies. Andere Zeugnisse der Veränderung fanden sich nahe der westlichen Wehrmauer im Lagerinneren. Dort war ein älterer Bau um die Mitte des 4. Jahrhunderts eingeebnet worden. Mehrere Funde aus der Spätzeit gehörten Frauen. So auch
Kastell Baracspuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/18534]
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Kastells in einer von der Donau fortschreitend angegriffenen Abbruchkante des Hochufers beobachtet. Im Dorf lässt sich die Ausübung der Kulte für Asklepios, Hygieia und Jupiter nachweisen. Aus dem westlich der heutigen Landstraße 6 gelegenen Terrain stammt das Fragment eines Militärdiploms, das sich in die Jahre 161 bis 163 datieren lässt.({{AE|1983|786}}.) Aus Baracs kommen auch drei Meilensteine, deren Inschriften die Entfernung nach Aquincum mit 55 römischen Meilen angeben.({{CIL|3|10639}}.)({{CIL|3|10640}}.)({{CIL|3|10641}}.) Die Lage
Kastell Baracspuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K64/18534]
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und umfasst die Katastergebiete Královo Pole, Ponava und Sadová sowie einen Teil von Černá Pole (Schwarzfeld). Královo Pole gehört zum Okres Brno-město. Geschichte Archäologische Funde belegen eine Besiedlung des Gebiets seit der frühen Steinzeit. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Královo Pole, das im Tal des Flüsschens Ponávka entstand, im Jahre 1240. Da es im landesherrlichen Besitz war, wurde es als „Königsfeld“ bzw. auch als „Nová ves“ (Neudorf) bezeichnet. Für das Jahr 1279 ist die von den Johannitern errichtete, dem hl. Wenzel geweihte
Královo Pole by Wietek, u.a. () [WPD11/K64/15126]
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Hildburghausen; † 13. August 1944 im Polizeigefängnis Fuhlsbüttel) war ein deutscher Volkswirt, kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und NS-Opfer.Leben Friedrich besuchte die Volksschule und eine höhere Bildungseinrichtung, auf der er die Hochschulreife erwarb. Danach nahm er ein Studium der Volkswirtschaft auf, das er mit dem Examen abschloss. Friedrich ging nach Hamburg, wo er bei der Firma IG Farben eine Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter aufnahm. In der Zeit der Weimarer Republik trat er in die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) ein und engagierte sich
Kurt Friedrich by Schreiben, u.a. () [WPD11/K64/13146]
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zweitgrößte Ausdehnung der Birmanen in Südostasien und regierte zwischen 1752 und 1885. Die Basis der Herrscher der Konbaung-Dynastie lag im oberen Birma, wo sie auch durch den regionalen Fürsten Alaungpaya gegründet wurde, um gegen das 1740 wiedererstandene Königreich Hanthawaddy anzugehen, das kurz vorher das Königreich Taungoo erobert hatte. Konbaung vereinigte Birma im Jahr 1758 und baute in der Folge eine hochmilitarisierte Gesellschaft auf, die das größte birmanische Reich nach dem von Taungoo unter König Bayinnaung schaffen sollte. Neben Siam und Lan
Konbaung-Dynastie by Mike Krüger, u.a. () [WPD11/K64/11523]
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nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang. Er befindet sich nordöstlich der Innenstadt im Bezirk Taesŏng-guyŏk im Ortsteil Miam-dong. Das monumentale Bauwerk war der Amtssitz des „ewigen Präsidenten“ Kim Il-sung und ist heute dessen Mausoleum. Es handelt sich zugleich um das größte bestehende Mausoleum, das einem kommunistischer Machthaber gewidmet ist. Vor dem Gebäude befindet sich ein weitläufiger Platz. An der nördlichen und östlichen Seite ist es von einem Wassergraben umgeben. Der Palast ist angeblich mit einer Verbindung zum Haus Nummer 15 im südlich gelegenen Ortsteil
Kumsusan-Palast by Mps, u.a. () [WPD11/K64/09298]