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alten Klosterkirche als Eingang der heutigen Kirche Chorraum der heutigen Kirche, mit Maßwerkfenstern und Rippenpfeilern der alten Klosterkirche Langhaus der heutigen Kirche, mit Maßwerkfenstern, Rippenpfeilern und Kapitellen der alten Klosterkirche Detailaufnahme, Maßwerkfenster der Klosterkirche Marienthal Marienthal ist ein untergegangenes Prämonstratenserinnen-Kloster, das im Bereich des heutigen Ortes Marienthal (Pfalz), Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz, lag. Die jetzige protestantische Pfarrkirche des Dorfes steht an der Stelle der alten Klosterkirche und besitzt von ihr viele historische Bauteile. Geschichte des Klosters Die Gründung von Kloster Marienthal, am Nordhang
Kloster Marienthal (Pfalz) by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/K64/12186]
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Herzogtum Schleswig geboren. Nach dem Schulbesuch (Domschule Schleswig und Lübecker Katherineum) besuchte Esmarch die Universität Bonn sowie die Universität Heidelberg, wo er Rechtswissenschaften studierte. Im Jahr 1845 kam er zurück nach Schleswig-Holstein und legte dort am Obergericht sein Examen ab, das mit Auszeichnung bestand. Nach Beendigung seiner Promotion meldete er sich freiwillig zur Armee, um die Schleswig-Holsteinische Erhebung im Kampf gegen Dänemark zu unterstützen. Nach dem Sieg Dänemarks musste Esmarch Schleswig-Holstein verlassen und habilitierte sich in Göttingen als Privatdocent mit der
Karl Esmarch by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K64/08738]
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Klosterbesitz einzog fiel auch der Gutshof an die Krone. 1561 ging das Gut durch Schenkung oder Lehen(*) an den Admiral Klas Horn und dessen Familie, der hier ein kleineres Herrenhaus errichtete. Dieses Gebäude wurde 1663 durch ein großes Steinhaus ersetzt, das auch in Erik Dahlbergs Werk Suecia antiqua et hodierna abgebildet wurde. Ob der Bau wirklich so protzig war wie dort dargestellt, ist unklar, da es bei den Kupfergravuren einen weiten künstlerischen Spielraum gab. Durch Heirat mit der Urenkelin von Klas
Königlicher Gutshof Sköldnora by TZorn, u.a. () [WPD11/K64/07515]
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Kroatien darüber, wer rechtmäßiger Besitzer des Klosters sei. Geschichte Das Kloster soll im 5. und 6. Jahrhundert von griechischen Mönchen erbaut und im 9. Jahrhundert von den Benediktinern übernommen worden sein. Im 13. Jahrhundert gaben die Mönche das Kloster auf, das dann in den Besitz italienischer Privatleute kam, die es im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umbauten (zuletzt im Stil des französischen Historismus(Darja Peitz Hlebec, ADAC Reiseführer plus Istrien und Kvarner Golf, 2006, S. 20)) und als Landvilla nutzten. 1835 erhielt
Kloster Dajla by GiordanoBruno, u.a. () [WPD11/K64/07237]
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Stammkraft im Angriff ein. In die aktuell (Stand: 20. August 2011) noch laufende Spielzeit 2011 startete Kamara mit zwei Assists beim 3:2-Auswärtserfolg über den CD Chivas USA. In weiterer Folge war er zumeist von Beginn an für das Franchise, das sich noch vor Saisonbeginn in Sporting Kansas City umbenannt hatte, im Einsatz, konnte diese Leistung aber im Vergleich zum Vorjahr nicht über die gesamte Spielzeit halten und agierte vor allem im Juni und Juli 2011 vorwiegend als Ersatzspieler, wobei er
Kei Kamara by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K64/08184]
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Schleuen von 1757. Von 1717 bis 1777 war das Königlich Preußische Kadettenkorps in einem älteren Gebäude in der Bastion 9 („Bastion hinter der Klosterkirche“) der alten Festungsmauer untergebracht. Schon 1723 wurde an einen erweiternden Umbau dieses kreisrunden alten Kadettenhauses gedacht, das auf dem Gebäude des vorher dort bestehenden sogenannten „Hetzgartens“ aufgebaut war. In dem schadhaften alten Gebäude litten die Kadetten lange Jahre unter der Enge, doch erst König Friedrich der Große beauftragte den Architekten Georg Christian Unger, das alte Gebäude durch
Kadettenhaus Neubau (Berlin) by 46.115.1.112, u.a. () [WPD11/K64/06092]
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Lichterfelde übersiedelte, wo die sogenannte „Hauptkadettenanstalt“ bis 1918 bestand. Bau des Landgerichts Nach diesem Umzug wurde von 1896 bis 1904 auf dem Gelände des einstigen Hetzgartens und Kadettenhauses das imposante Justizgebäude des ehemaligen Land- und Amtsgerichts (heute: Littenstraße 13–17) errichtet, das in jener Zeit der zweitgrößte Bau der Stadt Berlin (nach dem Stadtschloss) wurde.(vgl. Online-Artikel auf luise-berlin.de) Literatur Adolf v. Crousaz: Geschichte des Königlich Preußischen Kadetten-Corps. Verlag von Heinrich Schindler, Berlin 1857. Friedrich Nicolai: Beschreibung der Königlichen Residenzstädte Berlin und
Kadettenhaus Neubau (Berlin) by 46.115.1.112, u.a. () [WPD11/K64/06092]
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Jahrhundert) immer häufiger die Aufgaben der Kokushi (Zivilgouverneure) übertragen wurden, verloren die Kokuga an Bedeutung. Aufbau Im Zentrum befand sich die Provinzverwaltung ({{lang|ja|国衙}}, Kokuga) mit unterschiedlichen Behörden (Verwaltungs-, Land-, Finanz-, Polizei- und Militäramt) und dem Amtsgebäude des Provinzgouverneurs, das als Kokuchō ({{lang|ja|国庁}}) bezeichnet wird. Im Außenbereich befanden sich die Provinzschule (Kokugaku), Garnisonsgebäude und Speicher für die Sachsteuern. Als die Shugo das Amt des Kokushi ersetzten, wurde deren Verwaltung Shugosho ({{lang|ja|守護所}}) gelegentlich in den Gebäuden oder
Kokufu by Mps, u.a. () [WPD11/K64/00150]
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zwei neunte Plätze in Stavanger und Stare Jabłonki. Mit Martin Engvik verlor er das Auftaktspiel der WM 2005 in Berlin und scheiterte schließlich in der Verliererrunde an den Brasilianern Franco/Tande. 2006 bildete er ein neues Duo mit Vegard Høidalen, das bei der EM in Den Haag durch zwei Niederlagen gegen die Schweizer Laciga-Brüder und die Spanier Herrera/Mesa früh ausschied. Im Achtelfinale der WM 2007 in Gstaad unterlagen sie als Gruppendritter den Brasilianern Emanuel/Ricardo. Nachdem er sich Ende 2008
Kjell Arne Goranson by Ahwie, u.a. () [WPD11/K63/99883]
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deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Hochschullehrer und Autor.Leben Bieritz, Sohn des Schaufensterdekorateurs Erich Bieritz und der Käthe Köhler, wuchs im thüringischen Schmalkalden auf, wo er 1955 das Abitur ablegte. Anschließend nahm er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena das Studium der Evangelischen Theologie auf, das er dort 1960 mit dem Ersten Theologischen Examen abschloss. Von 1960 bis 1964 als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Praktische Theologie der Jenaer Theologischen Fakultät tätig, wurde Bieritz 1963 mit der Arbeit Die hochkirchliche Bewegung in Deutschland und die Gestaltung
Karl-Heinrich Bieritz by Hubertl, u.a. () [WPD11/K63/98887]
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Duo Ribalta/Crespo und den Australierinnen Cook/Lochowicz geschlagen geben. 2006 spielte Trüssel mit Annalea Hartmann mehrere FIVB-Turniere. Bei der EM in Den Haag schied sie wieder ohne Satzgewinn aus. 2008 bildete sie ein Duo mit Tanya Guerra Arias- Schmocker, das keine vorderen Plätze vorweisen konnte und die Europameisterschaft in Hamburg verpasste. Das Jahr 2009 verlief an der Seite von Annik Skrivan ebenfalls erfolglos. Weblinks Profil bei der FIVB (englisch) Profil in der Beach Volleyball Database (englisch) Einzelnachweise {{DEFAULTSORT:Trussel, Karin
Karin Trüssel by MSchnitzler2000, u.a. () [WPD11/K63/97379]
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teilte diese für wenige Jahrhunderte in eine evangelische Nord- und eine katholische Südhälfte. Nachdem sie Sunthausen hinter sich gelassen hat, unterquert sie die Autobahn A 864 unweit des Autobahndreiecks Bad Dürrheim. In ihrem weiteren Verlauf fließt sie an Biesingen vorbei, das sich rechts der Kötach erstreckt. Danach trennt sie das Oberbaldinger Hörnle von dessen Ortskern, wobei sie diesen links liegen lässt, bevor sie weiter südlich an Unterbaldingen vorbeifließt. Südlich von Unterbaldingen fließt sie an der Kläranlage Kötachtal vorbei, die die Abwässer
Kötach by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/K63/96876]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} Die Kompozitor Glazunov ({{RuS|Композитор Глазунов}}, dt. Komponist Glasunow) ist ein Flusskreuzfahrtschiff, das im Jahre 1956 in der Tschechoslowakei in der Werft Narodny Podnik Škoda in Komárno (heute Slovenské Lodenice Komárno, damals Bestandteil des Škoda-Konzerns) gebaut wurde und zur Rossiya-Klasse/Projekt 785/OL800 gehört. Sie wird von OOO Kamskoje Retschnoje Parochodstwo ({{RuS|Камское Речное
Kompozitor Glazunov (Schiff) by Rita2008, u.a. () [WPD11/K63/96458]
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bei den Anaheim Ducks in der National Hockey League unter Vertrag steht und parallel für deren Farmteam Syracuse Crunch in der American Hockey League spielt. Karriere Kyle Palmieri begann seine Karriere als Eishockeyspieler im US National Team Development Program, für das er von 2007 bis 2009 in der Juniorenliga North American Hockey League aktiv war. Anschließend wurde er im NHL Entry Draft 2009 in der ersten Runde als insgesamt 26. Spieler von den Anaheim Ducks ausgewählt. Anschließend besuchte der Center ein
Kyle Palmieri by Xgeorg, u.a. () [WPD11/K63/96368]
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Kammgarnspinnerei zu Pfaffendorf (um 1840) Die Kammgarnspinnerei zu Leipzig war ein Unternehmen der Textilindustrie in Leipzig. Das Betriebsgelände, das heute Teil des Leipziger Zoos ist, befand sich auf dem ehemaligen Vorwerk Pfaffendorf in der heutigen Pfaffendorfer Straße 31–33. Der Betrieb wurde 1830 als Kammgarnspinnerei zu Pfaffendorf von den Wollhändlern Ferdinand Hartmann und Wilhelm Hartmann als erste Fabrik in Leipzig
Kammgarnspinnerei (Leipzig) by 188.109.20.42, u.a. () [WPD11/K63/95960]
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Jahre Kammgarnspinnerei zu Leipzig als Aktiengesellschaft. S. 127) 1889 kaufte das Unternehmen die 7.000 m² großen Besitzungen von Götze. Es handelte sich um das von Ferdinand Hartmann und nach seinem Tode von Wilhelm Hartmann bewohnte Villengrundstück im Norden des Geländes, das 1836 nicht an den Aktienverein veräußert wurde; es wurde als „Haus Pfaffendorf“ bezeichnet.(Wolf: 100 Jahre Kammgarnspinnerei zu Leipzig als Aktiengesellschaft. S. 132) Bisher war die Spinnerei eine „Rohweiß-Spinnerei“, 1892 wurde eine Kammzugdruckerei und -färberei eingerichtet, die bereits 1895 durch
Kammgarnspinnerei (Leipzig) by 188.109.20.42, u.a. () [WPD11/K63/95960]
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Tagish vergaben, also die umwohnenden Indianer. Dieser Vertrag gilt als erste Anerkenntnis von Landansprüchen durch eine Gesellschaft. Keish versuchte sich als Jim Mason zu assimilieren und baute 1898 für sich, seine Frau und seine Tochter ein großes Haus in Carcross, das zu dieser Zeit noch Caribou Crossing hieß. In diesem größten Haus des Dorfes verbrachte er die Winter, während er in der wärmeren Zeit weiterhin am Tagish Lake jagte und Fallen stellte. Er begann bald häufig nach Dawson zu gehen, geriet
Keish by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/K63/95235]
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Frau. Keish baute seiner Schwester ein Häuschen in Carcross. 1912 richteten Keish und der Daklaweidi-Clan das letzte traditionelle Potlatch – für Dawson Charlie – aus. Dies war bereits gesetzwidrig, denn die großen Feierlichkeiten waren durch die Regierung 1884 verboten worden, ein Verbot, das bis 1951 gültig war. Keish starb nach langer Krankheit 1916 in Whitehorse. Aus seiner Familie überlebten ihn seine Tochter Saayna.aat (Daisy Mason), sowie Patsy Henderson, seine Schwester Kate Carmack und ein Cousin namens Tagish John. Er wurde auf dem Friedhof
Keish by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/K63/95235]
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Zürich, die er über ein halbes Jahrhundert erfolgreich führte. Der entscheidende Impuls für seine psychotherapeutische Arbeit war für Binswanger die Begegnung mit Carl Gustav Jung; dessen Analytische Psychologie eröffnete ihm ein Verständnis des seelischen Geschehens bei Gesunden wie bei Kranken, das er fortan selber vertiefte und weiterverbreitete. Dem 1948 zur Ausbildung von Analytikern gegründeten C.-G.-Jung-Institut in Zürich diente er viele Jahre als Lehranalytiker und Dozent sowie als Mitglied des − von C. G. Jung, Carl Alfred Meier und Kurt Binswanger
Kurt Binswanger by =, u.a. () [WPD11/K63/93864]
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hierzu sind in der angegebenen Lieratur widersprüchllich). <br/> Sie war die einzige Kartause im Bistum Breslau und damit in ganz Schlesien. Unter Herzog Friedrich III. wurde sie 1547 aufgehoben. Geschichte Die Kartause Liegnitz lag vor der Stadt in einem Gebiet, das als „In der Heide“ bezeichnet wurde. Zu ihrer wirtschaftlichen Ausstattung stiftete Herzog Ludwig II. ein Vorwerk, das nach einem Vorbesitzer als „Sporrers Gut“ bekannt war, zu dem auch die sogenannte Winkelmühle gehörte. Außerdem überließ er der Kartause den etwa 50
Kartause Liegnitz by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/93528]
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damit in ganz Schlesien. Unter Herzog Friedrich III. wurde sie 1547 aufgehoben. Geschichte Die Kartause Liegnitz lag vor der Stadt in einem Gebiet, das als „In der Heide“ bezeichnet wurde. Zu ihrer wirtschaftlichen Ausstattung stiftete Herzog Ludwig II. ein Vorwerk, das nach einem Vorbesitzer als „Sporrers Gut“ bekannt war, zu dem auch die sogenannte Winkelmühle gehörte. Außerdem überließ er der Kartause den etwa 50 ha großen Koischwitzer See mit zwei Fischern und allen Fischereirechten. Aus der Stiftung, zu der auch Liegnitzer
Kartause Liegnitz by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/93528]
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1449 geweiht werden konnte. Mit ihrem Testament vom 4. August 1435 bestimmten Herzog Ludwig II. und dessen Ehefrau Elisabeth von Brandenburg die Liegnitzer Kartause zu ihrer Grablege. Zugleich erbaten sie von den Mönchen ein jährlich viermal zu feierndes Jahrgedächtnis, für das sie dem Konvent drei Mark Zins vermachten. Am Gedenktag sollten die Mönche gemeinsam im Refektorium gute Fische mit Weißbrot verzehren sowie einen Quart guten Wein trinken. Als der Herzog nur ein Jahr später 1436 verstarb, wurde er wunschgemäß in der
Kartause Liegnitz by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/93528]
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die 1418 während des Konzils im Beisein des Römisch deutschen Königs Sigismund prunkvoll begangen worden war. Zu einem Niedergang der Kartause kam es unter Herzog Friedrich II. Er hatte 1534 eine Verordnung erlassen, mit der die Reformation in seinem Herzogtum, das ein Lehen der Krone Böhmen war, eingeführt wurde. 1536 verbot er die Einreise des Visitators Petrus Golitz, der die Wahl eines Priors durchführen sollte. 1540 musste der Kartäuserorden seine Liegnitzer Kartause aufgeben, als angeblich wegen der Bedrohung durch die Türkenkriege
Kartause Liegnitz by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/93528]
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1540 musste der Kartäuserorden seine Liegnitzer Kartause aufgeben, als angeblich wegen der Bedrohung durch die Türkenkriege alle vor den Stadtmauern gelegenen Bauten, unter ihnen die Kartause, zerstört werden sollten. Die Mönche mussten in das frühere Dominikanerkloster am Breslauer Tor übersiedeln, das nun die Benediktinerinnen beherbergte. Die Kartäusermönche lebten dort von den Erträgen ihres Klosters und wirkten als Seelsorger der Nonnen. Novizen durften sie keine mehr aufnehmen, so dass der Untergang der Kartause nicht zu verhindern war. Die Bücher der Kartause gelangten
Kartause Liegnitz by Wietek, u.a. () [WPD11/K63/93528]
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bei der U23-EM 2009 in Jantarny nahmen sie 2010 an der Europameisterschaft in Berlin teil, wo sie ohne Satzgewinn nach der Vorrunde ausschieden. Anschließend wurden sie Fünfte der U23-EM in Kos. 2011 bildete Sowała ein neues Duo mit Katarzyna Urban, das nur bei Satellite-Turnieren vordere Plätze erreichte. Bei der EM 2011 in Kristiansand trat sie erstmals mit Daria Paszek an, blieb aber wieder ohne Satzgewinn. Weblinks Offizielle Website Urban/Sowała (polnisch) Profil bei der FIVB (englisch) Profil in der Beach Volleyball
Karolina Sowała by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K63/91967]