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Artikel auch die Wachtürme im Hirschleitengraben und am Freinberg behandelt. Lage, Topographie und Straßenverbindungen Blick vom Schlossberg auf die Linzer Altstadt (2011) Donauschleife bei Linz, Blickrichtung Westen (2011) Die Donau durchströmt in einer großen Biegung nach Süden das Linzer Becken, das im Westen durch den Schlossberg, Römerberg, Freinberg, Bauernberg, Gaumberg, im Norden durch das Mühlviertler Hügelland (Pöstlingberg, Gis) und im Osten durch den Pfenningberg begrenzt wird. Die Niederterrasse des Linzer Beckens besteht aus alluvialen Schotterdecken. Noch ältere Schotterablagerungen kommen vor allem
Kastell Lentia by Veleius, u.a. () [WPD11/K62/83392]
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Landestheater in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden von Paul Karnitsch als Spitzgräben und Toranlagen eines Holz-Erde-Kastells aus der 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts angesehen; die Fundamente von Steinmauern hingegen später von ihm als die Reste des Steinkastells interpretiert, das von der Lessingstraße bis zur Klammstraße reichte. Walter Podzeit und Erwin M. Ruprechtsberger konnten diese Annahme jedoch weitgehend widerlegen. Nach heutigem Forschungsstand, insbesondere nach den Ausgrabungen und Sondierungen durch Erwin Ruprechtsberger (ab 1980) und Christine Ertel (2005) wird der Standort
Kastell Lentia by Veleius, u.a. () [WPD11/K62/83392]
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B) aufgedeckt. Die dabei beobachtete römische Kulturschicht befand sich in ca. 1,20 m Tiefe und war 8 bis 40 cm stark. Gebäude A Eine sich im nördlichen Bereich des Innenhofes befindliche Apsis gehörte wahrscheinlich zu einem sich nördlich fortsetzenden Gebäude, das schon 1878 bei der Errichtung der Druckerei Wimmer zerstört worden war. Die 60–70 cm starke Mauer bestand aus vermörtelten Bruchsteinen und war noch 20 cm hoch erhalten. Ihre westliche Außenseite konnte bis zu einer Tiefe von 1,95 m verfolgt werden
Kastell Lentia by Veleius, u.a. () [WPD11/K62/83392]
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datieren waren. Von Phase IV (Spätantike) waren nur noch wenige Reste vorhanden. Weiters konnte festgestellt werden, dass die Wände einst rot und gelb bemalt waren. Bei dem Gebäude handelte es sich nach Ansicht des Ausgräbers um ein kleines, vierräumiges Mithräum, das zwischen 275 und 276 n. Chr. errichtet wurde und im späten 4. oder frühen 5. Jahrhundert einem Brand zum Opfer fiel.(Paul Karnitsch: 1956, S. 189–260.) Im Gebäude selbst fanden sich - neben einer großen Menge von Austernschalen, Obstkernen und Eierresten
Kastell Lentia by Veleius, u.a. () [WPD11/K62/83392]
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Bruchsteine und stellenweise auch Dachziegel verwendet. Da man auf eine dicke Schicht zerbrochener Dachziegel (tegulae) stieß, vermutet man, dass das Gebäude auch mit einem Ziegeldach (→ Tegula und Imbrex) gedeckt war. In der NW-Ecke des Erdgeschosses wurde ein erhöhtes Steinpodest beobachtet, das vermutlich als Aufsatz für eine Treppe diente, die in das Obergeschoss des Turmes führte. Zusätzlich konnte eine Feuerstelle in der NO-Ecke und die Schwelle der Eingangstür in der SW-Ecke entdeckt werden. An Fundobjekten wurden aus dem Innenbereich einige Münzen, Keramikfragmente
Kastell Lentia by Veleius, u.a. () [WPD11/K62/83392]
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und die Macken der Natur miteinander verband. Im Alter von zwölf Jahren begann sie 1930 mit dem Verfassen von Filmkritiken für die lokale Tageszeitung The Thomasville Times. Nach dem Schulbesuch studierte die Tochter eines Bankiers am Huntingdon College in Alabama, das sie 1939 abschloss. Nach dem Abschluss des Huntingdon College war sie als Polizeireporterin bei The Alabama Journal in Montgomery, ehe sie 1943 als Journalistin zur Tageszeitung The Birmingham News wechselte und dort den Reporter Amasa Windham kennenlernte, den sie 1946
Kathryn Tucker Windham by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K62/78196]
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Die sechs Gefährten werden daraufhin von Shen gefangen genommen; sie können sich zwar befreien und die Kanone in dessen Thronsaal zerstören, doch leider war dies nur ein Stück aus Shens Arsenal. Zudem erkennt Po Shens Symbol als das Zeichen wieder, das so eng mit seiner Vergangenheit zusammenhängt, weswegen Shen in letztem Moment fliehen konnte. Wegen diesem Fehler verbietet Tigress Po, mit ihnen zu gehen, als sie versuchen, Shens Kanonengießerei zu sabotieren. Po jedoch folgt ihnen trotzdem, um Antworten von Shen zu
Kung Fu Panda 2 by Schatten.1, u.a. () [WPD11/K62/73868]
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und ihn unter sich zu zerquetschen. Siegreich kehrt Po wieder nach Hause zurück und akzeptiert Ping völlig als seinen wahren Vater. In diesem Moment aber wird offenbart, dass Pos biologischer Vater noch am Leben ist und in einem abgelegenen Tal, das von einer kleinen Gruppe Pandas bevölkert wird, wohnt … und er spürt, dass sein Sohn noch am Leben ist. Produktion Kung Fu Panda 2 ist der Nachfolger des Film Kung Fu Panda. Der erste Film wurde im Juni 2008 freigegeben, und
Kung Fu Panda 2 by Schatten.1, u.a. () [WPD11/K62/73868]
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Der Kakwani-Index ist ein Disparitätsmaß, das nach dem Statistiker, Wirtschaftswissenschaftler sowie Ökonometriker Nanak Chand Kakwani betitelt wurde. Herleitung Aus folgendem Term (vergleiche: Atkinson-Maß!): – wobei den Vektor des gleichverteilten Äquivalenzeinkommens (equally distributed equivalent income [vector]) darstellt, also die Höhe des gleichverteilten äquivalenten Einkommens angibt –, ist Folgendes ersichtlich
Kakwani-Index by Jens Liebenau, u.a. () [WPD11/K62/72040]
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unterquert. Dann verlässt er das Melsunger Bergland und fließt in die Melsunger Kernstadt ein, in der er das Gelände des Pharma- und Medizinbedarfsunternehmens Braun passiert. Schließlich mündet der Kehrenbach in Melsungen rund 150 m nach Unterqueren des Melsunger Viadukts, über das die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn (Kassel–Bebra–Fulda) verläuft, von Osten kommend direkt ostsüdöstlich der Bartenwetzerbrücke auf rund {{Höhe|164|DE-NN}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} in den dort etwa von Süden kommenden Weser-Quellfluss Fulda. Einzelnachweise 1Kehrenbach
Kehrenbach (Fulda) by MystBot, u.a. () [WPD11/K62/72157]
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Der Kolm-Index ist ein Ungleichheitsmaß zur Beschreibung der absoluten Konzentration, das nach dem französischen Ökonomen und Ökonometriker Serge-Christophe Kolm benannt ist. Definition Sei die Anzahl der Einkommen, so dass gilt. Hierbei gibt die Anzahl verschiedener Einkommen an und jedes Einkommen hat Empfänger (Einkommensbezieher). Die Zahl gleicher Paare mit einem gegebenen Einkommen
Kolm-Index by KMic, u.a. () [WPD11/K62/71866]
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Stadtmauer. Dieses erste Zunftgebäude wurde bei dem verheerenden Bombardement während der Belagerung der Stadt Koblenz 1688 durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Als Ersatz für das zerstörte Gebäude wurde von 1708 bis 1709 das heute noch bestehende Gebäude errichtet, das gleichzeitig auch als städtische Mehlwaage fungierte. Im Jahr 1718 wurde der Zunft- und Mehlhandelszwang aufgehoben. Das Gebäude kam 1824 in den Besitz der Stadt Koblenz und diente dann vielfachen Zwecken, zunächst als städtische Gewerbeschule, einem Vorläufer des Eichendorff-Gymnasiums, dann als
Krämerzunfthaus (Koblenz) by Claus Ableiter, u.a. () [WPD11/K62/67419]
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wurde. Die Arbeiten fanden im Rahmen des Projektes Kulturhavn Kronborg statt, bei dem bis 2012 Teile des Hafens zum Kulturgebiet (Kulturmområde Helsingør) umfunktioniert werden. Im Zuge dessen ist auf dem Werftgelände für 2013 auch die Eröffnung eines neuen Schifffahrtsmuseum geplant, das im alten Trockendock neben den Werftgebäuden angelegt wird. Weblinks {{Commonscat|Kulturværftet}} Kulturværftet Offizielle Webpräsenz (dänisch, englisch) Kulturværftet im Helsingør Leksikon (dänisch) Helsingør Værftmuseet (dänisch) Bibliotek Kulturværftet (dänisch) Einzelnachweise <ref name="Politiken 2010">Henrik Vesterberg: Hør, det hamrer fra værftet. In
Kulturværftet by Aka, u.a. () [WPD11/K62/66975]
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der 1335 für diese Kapelle auch eine Vikarie einrichtete. Seit dem 17. Jahrhundert wird sie als Kantor-Kapelle bezeichnet.(BuK, S. 66 ff.) Greveraden-Kapelle Die erste überlieferte Bestattung in dieser Kapelle war die des Priesters Gerhard Ceghewange († 1319). Es wird vermutet, das er auch Inhaber einer Vikarie in dieser Kapelle war, die jedoch schriftlich nicht überliefert ist.(BuK, S. 63) Der Domherr und Mäzen Adolf Greverade(Siehe auch: Der Münch Hohlbeen (Lübsche Sage) von Ernst Deecke bei Wikisource.) stiftete für den Dom
Kapellen im Lübecker Dom by Concord, u.a. () [WPD11/K61/60258]
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vertrieb und der inzwischen als deutscher Marktführer bei Einachsschleppern und Anbaugeräten gilt.(Vgl. Statistisches Bundesamt (Destatis), Suche: >> 283051300 >> Produktionsstatistiken.) Geschichte Im Jahr 1896 übernahm der Schmiedemeister Emil Köppl (1865–1934) durch Einheirat die Dorfschmiede in dem damals noch selbständigen Dorf Entschenreuth, das inzwischen einen Ortsteil von Saldenburg bildet. Der Betrieb befasste sich mit herkömmlichen Schmiedearbeiten für bäuerliche Betriebe in der Region und wurde von Emil Köppl im Jahr 1933 an seinen Sohn Karl Köppl sen. (1899–1959) übergeben, der den bisherigen Handwerksbetrieb weiter
Köppl by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/K61/57400]
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zur Bodenbearbeitung und Pflege, für den Winterdienst und für sonstige Spezialzwecke. Im Jahr 2009 wurden insgesamt etwa 4.000 Motorgeräte hergestellt und verkauft, teils auch ins europäische sowie ins weitere Ausland wie nach Indien, Mexiko und auf die Philippinen. Das Unternehmen, das etwa 80 Arbeitnehmer beschäftigt (Stand: Februar 2011), investierte 2010/2011 rund 1,5 Millionen Euro in Gebäude und Technik zur Modernisierung und Rationalisierung der Fertigungsmethoden, wie unter anderem durch Anschaffung einer 5-Achs-Drehmaschine, eines Schweißroboters und einer Auswuchtmaschine.(Entschenreuth. 1,5-Millionen-Investition bei Firma
Köppl by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/K61/57400]
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von Toledo eroberte. Bis zur Schlacht bei Las Navas de Tolosa 1212 wurde das Umland konsolidiert. Als christliches Königreich wurde es nun mit der Krone Kastiliens verbunden, zu dessen neuen Machtzentrum es avancierte. Als alte Hauptstadt des westgotischen Reichs, auf das sich wiederum das Königreich Kastilien berief, wurde dieser Eroberung eine große politische und Ideologische Symbolkraft zugesprochen. Toledo und später auch Madrid dienten den kastilisch-spanischen Königen als neue Hauptstädte. Faktisch wurde das Königreich institutionell zur Gänze in Kastilien integriert, weshalb das
Königreich Toledo (Krone Kastilien) by Johnny47, u.a. () [WPD11/K61/56426]
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Das Königreich Galicien (galicisch: Reino de Galiza) war ein Königreich im mittelalterlichen Spanien, das im frühen 10. Jahrhundert aus dem Königreich Asturien hervorgegangen war. Es war seine Geschichte über mit dem benachbarten Königreich León wie auch dem Königreich Kastilien-León eng in einer Personalunion assoziiert und besaß nur selten einen eigenen König. Geschichte Im Zuge
Königreich Galicien by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K61/55951]
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Alter lag bei 41 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 95,8 Männer, bei den über 18jährigen 91,4. Das mittlere Einkommen pro Haushalt betrug 36420 US-Dollar (USD), das mittlere Familieneinkommen 45643 USD. Das mittlere Einkommen der Männer lag bei 32292 USD, das der Frauen bei 20544 USD. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf 17384 USD. Rund 11,2 Prozent der Familien und 13,4 Prozent der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Berühmte Persönlichkeiten Alvin O’Konski (1904–1987), Politiker, Abgeordneter für Wisconsin im US-Repräsentantenhaus
Kewaunee by EmausBot, u.a. () [WPD11/K61/55769]
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er an den Universitäten Göttingen, Frankfurt am Main und Heidelberg bevor er 1963 Professor für Pathologie in Kiel wurde. Er war dort Direktor des Pathologischen Instituts. 1989 Wurde er emeritiert. Er klassifizierte um 1975 maligne Lymphknotentumore (Non-Hodgkin-Lymphome) nach einem System, das sich als Kiel Klassifikation damals in Europa durchsetzte (in den USA kam gleichzeitig die Lukes-Collins Klassifikation auf). Später wurde es durch andere Klassifikationen abgelöst (Revised European American Lymphoma Classification (REAL) 1994, WHO Klassifikation um 2001). 1993 erhielt er die Robert-Koch-Medaille
Karl Lennert by 217.162.220.18, u.a. () [WPD11/K61/54850]
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später verletzt zu "Dr. Engelberg & Maslansky" gebracht. So heißen auch die beiden Produzenten des Films. Charmin' , das Lied zu Charming Jones wurde von Bobby Cannan, Doug Starr, Bob Younts, Jimmy Darrell geschrieben und von Mel Tillis gesungen. Auch Handsome Stranger, das zu Lied zu Schönchen Fremder, wurde von Mel Tillis gespielt, während es von Jimmy Darrell und Joe Smartt geschrieben wurde. In einer Szene in Terminator 2 – Tag der Abrechnung fahren der Terminator, John und Sarah Connor auf einen Rastplatz, der
Kaktus Jack by Critican.kane, u.a. () [WPD11/K61/54920]
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{{Begriffsklärungshinweis}}Kiunga ist eine Stadt am Fly River im North Fly District der Western Province von Papua-Neuguinea. Über den Flusshafen von Kiunga wird hauptsächlich Kupfererz aus der Ok Tedi Mine, das über eine Pipeline aus der nördlich gelegenen Bergbaustadt Tabubil kommt, verschifft. {{Coordinate|NS=-6.116667|EW=141.3|type=city|dim=500|region=PG-WPD}} {{Normdaten|SWD=4341463-1 }}
Kiunga by Der.Traeumer, u.a. () [WPD11/K61/46761]
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Hubert Geissel einer von vier Mitarbeitern des Gestapa, die im Rang eines Kriminalrates standen, und somit einer der fünf ranghöchsten Mitarbeiter der Gestapo-Zentrale. Seit 1935 leitete Futh im Gestapa als Nachfolger von Hans-Joachim Tesmer das Dezernat II 1 D („Schutzhaft-Angelegenheiten“), das für die Organisation und Durchführung der Einweisung in Konzentrationslager zuständig war und dessen Leitung er auch nach Zusammenfassung von Gestapo und Kriminalpolizei im Hauptamt Sicherheitspolizei beibehielt. Nachdem das Dezernat im Februar 1937 unter Aufwertung zum Referat die Amtsbezeichnung II D
Karl Futh by Schreiben, u.a. () [WPD11/K61/47195]
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Katalog 1, Bouvier Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-416-02618-7, S. 359) Das Teehaus umfasst einen unterkellerten Raum von circa 25 Quadratmetern, eine angeschlossene kleine Teeküche und eine Terrasse mit Rheinblick. Es befindet sich am unteren Ende des Parks des Palais Schaumburg, das in der Zeit von 1949 bis 1976 als erster Dienstsitz des Bundeskanzlers diente. Adenauer zog sich gerne ins Grüne zurück und nutzte die unscheinbare „Konradsruh“, wie das Teehaus auch von seinen Angestellten und später im Volksmund genannt wurde, für vertrauliche
Kanzler-Teehaus by Sebbot, u.a. () [WPD11/K61/45966]
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Ausstellung und der dazugehörigen Tagung „into it“ die Aktualität von Intuition in der Kunst untersucht. Seit 2010 wird im Kunstverein Hildesheim mit alternativen Formaten des künstlerischen und theoretischen Austauschs experimentiert. Exemplarisch ist das Symposium »work in progress_working process« zu nennen, das im Februar 2011 stattfand und sich zur Aufgabe machte, Prozesse kultureller Produktion, die sie umgebenden Realitäten aber auch Utopien auf die ihnen zugrundeliegenden Arbeitsbegriffe zu befragen. Seit der Gründung des Kunstverein Hildesheim besteht große Nähe zur Universität Hildesheim, vormals Hochschule
Kunstverein Hildesheim by Satyrios, u.a. () [WPD11/K61/42540]