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Zugehörigkeit zum Zisterzienserorden fand 1544 oder 1546, als es Ferdinand von Aragón, der Herzog von Kalabrien, in den Hieronymitenorden überführte, sein Ende. Für die Hieronymiten wurde das monumentale Kloster San Miguel de los Reyes (katalanisch: Sant Miquel dels Reis) errichtet, das als eines der Hauptwerke der valencinianischen Renaissance gilt und bis zur Desamortisation in Spanien 1835 bestand und dessen Gebäude heute die Biblioteca Valenciana beherbergen. Bauten und Anlage Rest des Kreuzgangs Von der Anlage des Zisterzienserklosters haben sich nur geringe Reste
Kloster Sant Bernat de Rascanya by MAY, u.a. () [WPD11/K61/41505]
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Keiichi Kodaira (jap. {{lang|ja|小平 桂一}}, Kodaira Keiichi; * 20. Februar 1937 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Astrophysiker.Er studierte zunächst Physik an der Universität Tokio. Im Anschluss studierte er von 1959 bis 1961 Astronomie und erhielt ein Stipendium, das ihm ermöglichte, an der Universität Kiel die Forschung für seinen Ph.D. zu beenden. 1964 wurde er schließlich für seine Forschungsarbeit am Institut für Theoretische Physik der Universität Kiel promoviert.(http://www.jspsusa.org/FORUM2000/Bio.Kodaira.htm) Kodaira arbeitete anschließend am National Astronomical Observatory of Japan
Keiichi Kodaira by Learntofly, u.a. () [WPD11/K61/39047]
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bestärkt sie hingegen, sich mit allen rechtlichen Mitteln gegen die Gewalt ihres Mannes zur Wehr zu setzen. Thomas versucht währenddessen, seine Frau mit teuren Geschenken und seiner EC-Karte von seiner Liebe zu überzeugen. Außerdem entschließt er sich zu einem Anti-Aggressionstraining, das er fortan regelmäßig besucht. Während sich Tochter Sofia von der Familie abzunabeln versucht und bei ihrem Freund unterkommt, klammert sich Sohn Sven an seine Mutter und hofft, nicht mehr mit dem Vater zusammen wohnen zu müssen. Bei einem Kurzbesuch zu
Kehrtwende by 91.97.190.242, u.a. () [WPD11/K61/40802]
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der Technik gebracht. . Dadurch konnten fünfzig weitere Betten geschaffen werden. Nach Abschluss weiterer Umbaumaßnahmen im Jahr 1953 standen schließlich 105 Betten für die Krankenpflege zur Verfügung. Ab dem 1. Januar 1982 übernahm der Landkreis Rastatt die Trägerschaft des Forbacher Krankenhauses, das dann im Jahr 2004 in den neu gegründeten Klinikverbund Klinikum Mittelbaden eingebracht wurde. (Heimatbuch des Landkreises Rastat, 1996, Herausgeber: Landkreis Rastatt, Landrat Dr. Hudelmaier, Redaktion: Klaus Goebes, Martin Walter, ISBN 3-925553-11-8) Medizinische Abteilungen Anästhesiologische Klinik Chirurgische Klinik - Viszeralchirurgie, spezielle Unfallchirurgie
Klinikum Mittelbaden by Guandalug, u.a. () [WPD11/K61/40708]
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eSport Verband Österreich(eSport Verband Österreich) unter der Leitung von Peter Inmann ausgetragen. Die besten Spieler und Spielerinnen messen sich im fairen Wettkampf und ermitteln den österreichischen Staatsmeister. Der Bewerb unterteilt sich in eine Qualifikationsphase (hauptsächlich online) und ein Finalturnier, das mittlerweile schon traditioneller Weise immer sonntags im Rahmen der Game City stattfindet. Das Turnier wird von der Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen (BuPP)(Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen) unterstützt, eine Abteilung des Bundesministerium für
Konsolen Staatsmeisterschaft by 217.149.224.126, u.a. () [WPD11/K61/39345]
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Knack (engl. für Nippes, Schnickschnack) ist ein knapp vierminütiger, animierter Kurzfilm, der 1989 von Pixar produziert wurde. Es war Pixars erste Produktion in 3D.(„Film features: Interview: John Lasseter | TotalFilm.com“. 3. Juni 2009.) Die Handlung wird von einem Scat-Stück begleitet, das vom Jazz-Vokalisten Bobby McFerrin komponiert und interpretiert wurde.(„The Bobby McFerrin Shop“) Handlung Auf einem Regal stehen einige Souvenirs aus sonnigen Urlaubsländern und bewegen sich leicht zum Klang der karibisch anmutenden Hintergrundmusik. Etwas abseits steht eine Schneekugel aus dem kalten
Knick Knack by Hopsee, u.a. () [WPD11/K61/38691]
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Richten der Geschütze ermittelt und an die Geschütze weitergeleitet. Entwickelt wurde das Kommandogerät ab 1946 in der Sowjetunion. In der Nationalen Volksarmee wurde das Gerät auch als PUAZO-6 bezeichnet. Entwicklung Kommandogerät 6-60 Bereits ab Endes des Ersten Weltkrieges wurde deutlich, das die Bekämpfung der immer höher und schneller fliegenden Flugzeuge geeignete Einsatzverfahren der Fla-Artellerie erforderte. Als problematisch erwies sich dabei zunehmend die Bestimmung des Vorhaltepunktes, der aus der Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit des Luftzieles und der Flugzeit der Geschosse ergab. Mit Hilfe
Kommandogerät-6 by Bsteinmann, u.a. () [WPD11/K61/40665]
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die 130-mm-Flak KS-30 wurde das prinzipiell ähnlich arbeitende Kommandogerät PUAZO-30 (ПУАЗО 30) entwickelt. Wesentlicher Unterschied zum PUAZO-6 waren hier die höheren Werte für Reichweite und Höhe des zu bekämpfenden Luftzieles. Für die GRS-4 wurde weiterhin das PUAZO-7 (ПУАЗО 7) entwickelt, das in die Geschützrichtstation eingerüstet wurde. Damit waren erstmals in einem sowjetischen Fla-System die Elemente der Zielaufklärung, - identifizierung und -begleitung sowie der Ermittlung der Schusswerte in einem Gerätekomplex zusammengefasst. Dieser Weg wurde mit dem Feuerleitgerät RPK-1 konsequent fortgeführt und konzeptionell zum
Kommandogerät-6 by Bsteinmann, u.a. () [WPD11/K61/40665]
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ein Geständnis abgepresst, worauf hin er zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Am 9. Dezember 1578 starb Kamphues – nachdem man ihn zum Tod durch das Schwert begnadigt hatte – in Bevergern durch die Hand des Henkers. In einem testamentarischen Schreiben, das er am Vortag der Hinrichtung aufgesetzt hatte, widerrief er alle unter der Folter eingeräumten Geständnisse.(Dr. Kurt Fischer: Kort Kamphus, Richter in Coesfeld. S. 30-38. Herausgegeben vom Heimatverein Coesfeld e.V. (Beiträge zur Coesfelder Geschichte und Volkskunde. Heft 4) 1963
Kort Kamphues by Harry8, u.a. () [WPD11/K61/38365]
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gilt demnach 1841, daneben wird auch 1752 als Gründungsjahr betrachtet.(Engelbert Ming: Zweihundert Jahre Kollegium Sarnen In: Bruderklausen-Kalender, Jg. 37 (1953), S. 76-80 : Ill.). Am 15. Oktober 1868 fand in der hauseigenen Kapelle die Einweihung des neu gebauten Konvikts statt, das als Internatsgebäude diente. Aus dem Schuljahr 1883/84 liegt der erste gedruckte Jahresbericht vor: sechs Patres unterrichteten damals 36 Sekundarschüler und 24 Gymnasiasten. Aufgrund der steten Zunahme der Schülerzahlen wurde 1890/91 der grosse Gymnasiumsbau mit Kirche im Neurenaissancestil erbaut(Bernhard Kälin
Kantonsschule Obwalden by B.A.Enz, u.a. () [WPD11/K61/38335]
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den Architekten Meyer Gadient entworfene Gebäude ist nach Minergie-Standard erstellt. Auf dem Dach befindet sich sowohl eine Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung, als auch eine Photovoltaikanlage zur Stromproduktion. Als Kunst am Bau wurden das Projekt «Duftnoten» der Sachsler Künstlerin Anna-Sabina Zürrer verwirklicht, das in dem Schulgebäude verschiedene Düfte verbreitet.(Kernwaldduft für die Kantonsschule Artikel der Obwalden und Nidwalden Zeitung (ONZ) vom 4. November 2010) Ab März 2011 konnten die Unterrichtsräume im sanierten neuen Gymnasium wieder benutzt werden.(Kantonsschule bezugsbereit (PDF), Medieninformation des Kantons
Kantonsschule Obwalden by B.A.Enz, u.a. () [WPD11/K61/38335]
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und Nidwalden Zeitung vom 15. Mai 2011) Seitdem benutzt die Kantonsschule das neue Gymnasium und Räume im alten Gymnasium; das Konviktgebäude wird von der Schule nicht mehr benutzt. Internat Von 1868 bis 2000 gehörte zu der Schule auch ein Internat, das ebenfalls von den Benediktinern geleitet wurde. Dieses Knabeninternat war unter dem Namen «Pensionat Nicolaus von Flüe» im Konviktgebäude untergebracht, zeitweise wurden auch weitere Räume benutzt wie das ehemalige Kollegium, der Dachstock des alten Gymnasiums und der Neubau aus den 1970er
Kantonsschule Obwalden by B.A.Enz, u.a. () [WPD11/K61/38335]
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untergebracht, zeitweise wurden auch weitere Räume benutzt wie das ehemalige Kollegium, der Dachstock des alten Gymnasiums und der Neubau aus den 1970er Jahren (heute Ruderzentrum des Schweizerischen Ruderverbandes). Im gleichen Zeitraum (1868–1998) unterhielten die Benediktinerinnen im Kloster Melchtal ein Mädcheninternat, das quasi als Pendant zum Bubeninternat in Sarnen angesehen werden kann.(Kloster Melchtal Eintrag auf Orden-Online, abgerufen am 6. Juni 2011) Für die Mädchen dort gab es jedoch keine Gymnasialschule; die Schwestern unterhielten im Melchtal ein Lehrerinnenseminar, eine Bäuerinnen- und eine
Kantonsschule Obwalden by B.A.Enz, u.a. () [WPD11/K61/38335]
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bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts dünn besiedelte Gebiet mit seiner guten Luft erwies sich nach Ausrufung der estnischen Selbständigkeit (1918) als besonders geeignet für Kranken- und Pflegeanstalten. Mit deren Bau wurde 1925 begonnen. Dazu zählen ein Sanatorium für Tuberkulose-Patienten, das bis 2001 in Betrieb war (1926, Architekt Erich Jacoby), und ein Militärkrankenhaus (1938). Die historische Feuerwache von Kivimäe wurde 1930 fertiggestellt. In Kivimäe befand sich seit den 1970er Jahren das renommierte Tallinner Musikgymnasium (Tallinna Muusikakeskkool), an dem zahlreiche spätere Musiker
Kivimäe by Carstenwilms, u.a. () [WPD11/K61/36758]
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als Major aus der Reichswehr entlassen. Inzwischen 33 Jahre alt, begann er eine Lehre als Bankkaufmann, um sich eine zivile Existenz sichern zu können. Von den weiteren Berufsaussichten jedoch wenig begeistert, entschloss er sich zur Gründung eines Büros für Industrieversicherungen, das er bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und auch noch einige Jahre in der Nachkriegszeit führte. Im Zweiten Weltkrieg trat er als Major in die 78. Infanterie-Division ein, nahm ab April 1941 am Balkanfeldzug und später an Einsätzen in Russland
Kurt von Marval by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K61/35877]
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dem württembergischen Landtag an. 1849 zog er nach Stuttgart. Von 1851 bis 1855 war er Landtagsabgeordneter für die Stadt Ludwigsburg. In jener Zeit ließ er durch den Architekten Georg Morlok ein stattliches Wohnhaus am Nordheimer Marktplatz (das heutige Rathaus) errichten, das die Familie jedoch nur in den Sommermonaten bewohnte, während Stuttgart der Hauptwohnsitz blieb. In einem 1972 abgerissenen Vorderhaus war die Verwalter- bzw. später Pächterwohnung. Anlässlich der Heirat der ältesten Tochter Agathe Seybold (1836–1917) mit dem Gutsbesitzer Friedrich von Marval im
Kurt von Marval by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K61/35877]
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{{Infobox MineralKutnohorit, auch als Kutnahorit oder Mangandolomit bekannt, ist ein Mineral aus der Mineralklasse der „Carbonate (und Verwandte)“, das an verschiedenen Fundorten zum Teil reichlich vorhanden sein kann, insgesamt aber wenig verbreitet ist. Es kristallisiert im trigonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung CaMn[CO3]2 und entwickelt überwiegend polykristalline, radialstrahlige, körnige oder massige Mineral-Aggregate von weißer, grauer, rosa, gelblicher
Kutnohorit by CactusBot, u.a. () [WPD11/K61/32234]
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Spielzeit begann am 1. September 1979 und endete am 27. April 1980. Saisonverlauf Die Liga umfasste 14 Teams. 1978/79 waren KS Besëlidhja Lezha und KS Traktori Lushnja aus der Kategoria e Parë abgestiegen, für die neue Spielzeit kamen Apolonia Fier, das nach mehrjähriger Abstinenz wieder in die erste Spielklasse zurückkehrte, und KS Skënderbeu Korça, das nach einjähriger Zeit in der zweiten Liga wieder in die höchste Liga zurückkehrte, hinzu. Titelverteidiger war FK Partizani Tirana. Die Meisterschaft wurde in einer regulären Spielzeit
Kategoria e Parë 1979/80 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K61/30915]
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Liga umfasste 14 Teams. 1978/79 waren KS Besëlidhja Lezha und KS Traktori Lushnja aus der Kategoria e Parë abgestiegen, für die neue Spielzeit kamen Apolonia Fier, das nach mehrjähriger Abstinenz wieder in die erste Spielklasse zurückkehrte, und KS Skënderbeu Korça, das nach einjähriger Zeit in der zweiten Liga wieder in die höchste Liga zurückkehrte, hinzu. Titelverteidiger war FK Partizani Tirana. Die Meisterschaft wurde in einer regulären Spielzeit mit Hin- und Rückrunde ausgetragen. Jedes Team trat zwei Mal gegen jede andere Mannschaft
Kategoria e Parë 1979/80 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K61/30915]
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Treffern wurde Përparim Kovaçi vom FK Tomori Berat. Mit dem zwölften Meistertitel der Vereinsgeschichte zog Dinamo Tirana nach Abschluss der Saison wieder mit dem bisherigen alleinigen Rekordmeister FK Partizani Tirana gleich. Fünf Zähler betrug der Abstand zu 17 Nëntori Tirana, das wie schon in der vorangegangenen Spielzeit Vizemeister wurde. Für Titelverteidiger Partizani reichte es hinter Vllaznia Shkodra sogar nur zum vierten Rang im Endklassement. Vllaznia, zwei Jahre zuvor noch Meister, war in der vorigen Saison in Abstiegsgefahr gewesen und kehrte nun
Kategoria e Parë 1979/80 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K61/30915]
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in Abstiegsgefahr gewesen und kehrte nun in die Spitzengruppe zurück. Es folgten Flamurtari Vlora, der starke Wiederaufsteiger Skënderbeu Korça, Luftëtari Gjirokastra, welches dieses Mal nicht in Abstiegsnöte geriet, Lokomotiva Durrës und Labinoti Elbasan. Den neunten Platz nahm Besa Kavaja ein, das im Vorjahr als Neuling noch Dritter geworden war und nun wieder in den eigentlich erwarteten Tabellenbereich rutschte. Abstiegssorgen bestanden wie auch für Naftëtari Qyteti Stalin und Tomori Berat nicht wirklich, da Shkëndija Tiranë mit vier Punkten Rückstand nach neun Spielzeiten
Kategoria e Parë 1979/80 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K61/30915]
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ehemaligen deutschen Reichsstraße 137) führt. Ein Bahnanschluss besteht nicht mehr, seit die bis 1945 bestehende Bahnstrecke Gumbinnen (heute russisch: Gussew) – Angerburg (heute polnisch: Węgorzewo) mit Eszeningken (Eschingen) als Bahnstation geschlossen wurde. Die südliche Ortsgrenze bildet das Flüsschen Rasliwnaja (Friedrichsberger Fließ), das dort in die Wika (Wiek) mündet. Geschichtliches Der ehemals Eszerningken genannte Ort war ein altes Gutsdorf(Jürgen Schlusnus, Ort Eszerningken). Im Jahre 1818 zählte man dort 89 Einwohner, 1863 waren es bereits 174. Die Einwohnerzahl betrug 1910 noch 101(Uli
Kadymka by Amga, u.a. () [WPD11/K61/30511]
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Barbaren. Auch die Fremden aus Sachsen haben gleiches Niederlassungsrecht erhalten, wenn sie auch während ihres Aufenthalts ihr Christentum nicht öffentlich bekennen dürfen. Denn noch sind alle in heidnischem Irrglauben befangen; abgesehen davon wird man allerdings kaum ein Volk finden können, das in Lebensart und Gastfreiheit ehrenhafter und freundlicher ist. Die Stadt ist angefüllt mit Waren aller Völker des Nordens, nichts Begehrenswertes oder Seltenes fehlt." Bezüglich der „Lebensart und Gastfreiheit“ anerkennt selbst Helmold wenigstens bei den Pruci und Rani „viele natürliche Vorzüge
Kulturträgertheorie by Sophia Loren, u.a. () [WPD11/K61/33758]
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freiheitsliebenden) Polen“ entspricht das Stereotyp von der „schönen (glutäugigen) Polin“. Von der ehemals engen Verbundenheit deutscher und slawischer Kultur zeugt repräsentativ das Lebenswerk Johann Gottfried Herders (1744–1803). Herders Schriften trugen maßgeblich zur Entstehung eines nationalen Empfindens unter den Slawenvölkern bei, das sich auf Sprache und Kultur gründete. Sie erweckten unter den slawischen Intellektuellen das Interesse an der eigenen Volksüberlieferung und an der Erforschung der Muttersprache, denn nach Herder war "in jeder derselben der Verstand eines Volkes und sein Charakter geprägt." Vor
Kulturträgertheorie by Sophia Loren, u.a. () [WPD11/K61/33758]
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Katalog der Frauen oder Frauenkatalog (griechisch {{Polytonisch|Κατάλογος γυναικῶν}}) bezeichnet: ein in Fragmenten erhaltenes Epos, das dem griechischen Dichter Hesiod zugeschrieben wird, siehe Eoien ein nicht erhaltenes Werk des griechischen Dichters Nikainetos {{Begriffsklärung}} {{SORTIERUNG:Katalog Der Frauen}}
Katalog der Frauen by BlueCücü, u.a. () [WPD11/K61/29788]