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Sie ist außerdem die älteste katholische Studentenverbindung in Frankfurt.(Vergleiche hierzu beispielsweise die Übersicht der Frankfurter Korporationen auf: www.frankfurter-verbindungen.de.) Couleur Frankonia führt die Farben Rot-Weiß-Gold. Die Farben beziehen sich einerseits auf die Herkunft der Gründer, die aus Franken stammten, das einen Rot-Weißen Rechen als Heroldsbild führt. Andererseits beziehen sie sich auf den Gründungsort der Frankonia, Straßburg im Elsass: Das Wappen des Elsass besteht aus einem weißen Schrägrechtsbalken in Rot mit einem Lilienmäander und drei goldenen Kronen, beidseitig nach dem Balken
K.St.V. Frankonia-Straßburg zu Frankfurt am Main by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K62/31110]
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also als Sinnbild für das Prinzip „Scientia“ zu verstehen. Die rechte untere Vierung zeigt einen Kranz aus Weinlaub und einen Weinpokal auf rotem Grund. Der Kranz ist dabei als veränderter Ouroboros zu verstehen, einem in sich geschlossenem, ewig währendem Tier, das sich selbst genügt. Der Pokal steht hierbei als zeremonielles Gefäß für die gemeinsam begangene Geselligkeit, so zu sagen für einen Weinpokal, aus dem alle gemeinsam trinken. Gleichzeitig symbolisiert das Weinlaub allgemeine Geselligkeit und steht kontrapunktisch zum häufig benutzten Eichenlaub, das
K.St.V. Frankonia-Straßburg zu Frankfurt am Main by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K62/31110]
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das sich selbst genügt. Der Pokal steht hierbei als zeremonielles Gefäß für die gemeinsam begangene Geselligkeit, so zu sagen für einen Weinpokal, aus dem alle gemeinsam trinken. Gleichzeitig symbolisiert das Weinlaub allgemeine Geselligkeit und steht kontrapunktisch zum häufig benutzten Eichenlaub, das im Kontext akademischer Korporationen eine deutschnationale Konnotation besitzt. (Insbesondere bei Burschenschaften ist das Eichenlaub häufig im Wappen anzutreffen. Es bezieht sich dabei klar auf die Eiche als „deutschen Baum“ aber auch mittelbar auf die Befreiungskriege und die militärische Verwendung des
K.St.V. Frankonia-Straßburg zu Frankfurt am Main by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K62/31110]
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war bereits 1914 nach Frankfurt am Main abgewandert, der Frankonia und ebenso der Merowingia blieb nichts anderes übrig, als an anderen Universitäten, die für katholische Korporationen aufnahmefähig waren, nach einer neuen Heimat zu suchen. Hier stand sowohl Köln zu Debatte, das zwar noch keine Universität beherbergte, aber bereits mit Planungen beschäftigt war, und zum anderen Frankfurt, das mit seiner 1914 gegründeten Universität Erfolg verheißende Möglichkeiten versprach. Köln sollte die Tradition der Kaiser Wilhelm Universität fortführen, zusätzlich befanden sich zahlreiche alte Frankonen
K.St.V. Frankonia-Straßburg zu Frankfurt am Main by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K62/31110]
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anderes übrig, als an anderen Universitäten, die für katholische Korporationen aufnahmefähig waren, nach einer neuen Heimat zu suchen. Hier stand sowohl Köln zu Debatte, das zwar noch keine Universität beherbergte, aber bereits mit Planungen beschäftigt war, und zum anderen Frankfurt, das mit seiner 1914 gegründeten Universität Erfolg verheißende Möglichkeiten versprach. Köln sollte die Tradition der Kaiser Wilhelm Universität fortführen, zusätzlich befanden sich zahlreiche alte Frankonen in der Domstadt. Dennoch viel die Entscheidung auf Frankfurt, da die Frankonen der Meinung waren, dass
K.St.V. Frankonia-Straßburg zu Frankfurt am Main by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K62/31110]
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sich die alte Straßburger Prunkfahne der Frankonia, wieder: Nach der Auflösung der Frankonia durch die Gestapo hatte Karl Anton Lutsch sen. sie bei sich privat aufbewahrt. Als dieser im Krieg seine Wohnung aufgeben musste, übergab er die Fahne dem Dompfarramt, das sie bis Kriegende in der Fahnenkammer des Doms aufbewahrte. Karl Anton Lutsch hatte davon niemandem berichtet und da er während des Krieges verstorben war, blieb die Fahne verschollen. Sein Sohn jedoch, ebenfalls Frankone und ebenfalls des Namens Karl Anton, kam
K.St.V. Frankonia-Straßburg zu Frankfurt am Main by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K62/31110]
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Kandeh K. Yumkella (* 5. Juli 1959 in Sierra Leone) Agrarökonom, ist seit 2005 Generaldirektor der UNIDO in Wien.Kandeh K Yumkella Yumkella besuchte in Sierra Leone eine Landwirtschafts-Schule, setzte sein Studium in den Vereinigten Staaten fort, das er 1992 mit einem Diplom für Agrarökonomie an der Universität für Illinois mit einem Doktortitel für Agrarwirtschaft abschloss. Bevor er zur UNIDO(Offizielle Website der UNIDO) ging, war er unter anderem Handelsminister der Republik Sierra Leone(Sierra Leone Online abgerufen
Kandeh K. Yumkella by Karsten11, u.a. () [WPD11/K62/27139]
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Verhältnissen.(OLG Düsseldorf, a.a.O.) Die Ehegatten sind im Innenverhältnis zu gleichen Teilen berechtigt, sofern nichts anderes vereinbart ist.(BGH NJW 1990, 705) Dabei spielt es keine Rolle, von wem das Guthaben stammt. Hat etwa nur der Ehemann Einkommen, das auf das Gemeinschaftskonto überwiesen wird, so steht das Guthaben dennoch zur Hälfte auch der Ehefrau zu, wenn die Ehegatten nichts anderes vereinbart haben. Beide Ehegatten haften für Sollsalden hälftig, auch dann, wenn ein Ehegatte ohne Zustimmung des anderen einen größeren
Kontoplünderung by Aka, u.a. () [WPD11/K62/23967]
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LÜ 097 ist 34 Hektar groß und praktisch deckungsgleich mit dem gleichnamigen FFH-Gebiet. Das Naturschutzgebiet liegt südwestlich von Wistedt und grenzt im Norden an die B 75 und die Wohnbebauung von Wistedt. Hier ist eine ehemalige Sandgrube in das Naturschutzgebiet, das ansonsten ein kleines Moorgebiet unter Schutz stellt, mit einbezogen. Das Naturschutzgebiet wird überwiegend von Moorvegetation wie Moorheide, Gagel- und Weiden<nowiki />gebüschen und Bruchwäldern sowie Magerrasen geprägt. In der ehemaligen Sandgrube sind flache Tümpel zu finden. Insbesondere Flächen im mittleren
Kauers Wittmoor by Sarkana, u.a. () [WPD11/K62/16973]
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Im Westteil wurde das Langhaus besonders im Gewölbe im 17. Jahrhundert stark verändert. Der zweijochige Hauptchor ist durch die darunter befindliche Krypta um sechs Stufen erhöht. Über dem Chor erstreckt sich ein gotisches Sternrippengewölbe in geknickter Reihung mit bemalten Schlusssteinen, das auf profilierten Runddiensten ruht. Die hohen zwei- und dreiteiligen Maßwerkfenster sind mit Fenstergläsern von 1893 ausgestattet. Über den südlichen Nebenchor spannt sich ein Netzrippengewölbe, im Turmerdgeschoss, das als Taufkapelle verwendet wird, ein Vierrautengewölbe. Die mit zierlichem Rippennetz unterwölbte Fensternische im
Kirchenanlage Maria Wörth by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K62/22295]
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dem Chor erstreckt sich ein gotisches Sternrippengewölbe in geknickter Reihung mit bemalten Schlusssteinen, das auf profilierten Runddiensten ruht. Die hohen zwei- und dreiteiligen Maßwerkfenster sind mit Fenstergläsern von 1893 ausgestattet. Über den südlichen Nebenchor spannt sich ein Netzrippengewölbe, im Turmerdgeschoss, das als Taufkapelle verwendet wird, ein Vierrautengewölbe. Die mit zierlichem Rippennetz unterwölbte Fensternische im Turmerdgeschoss war ursprünglich zur Aufnahme eines Altärchens oder einer Statuette bestimmt. Die Orgelempore ist mit Korb- und Rundbögen unterwölbt und besitzt eine reliefierte Brüstung aus Stein. Unter
Kirchenanlage Maria Wörth by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K62/22295]
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heiligen Josef mit Kind in reichem barockem Rahmen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Tabernakel stammt ursprünglich aus der Kirche Sankt Anna bei Reifnitz und wurde 1995 restauriert. Im südlichen Seitenchor steht ein achtseitiges Marmortaufbecken aus dem Jahre 1682, das aus Millstatt transferiert wurde. Die Engel am Holzaufsatz stellen Vergänglichkeitssymbole dar. An der Schildwand ist das Totenschild des 1530 verstorbenen Ulrich Peuscher von Leonstein und seiner Frau Elisabeth Waldekh angebracht. An der Westwand der Taufkapelle hängen zwei spätgotische Tafelbilder, die
Kirchenanlage Maria Wörth by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K62/22295]
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Peuscher von Leonstein und seiner Frau Elisabeth Waldekh angebracht. An der Westwand der Taufkapelle hängen zwei spätgotische Tafelbilder, die ursprünglich von einem Flügelaltar stammen, darauf sind die Kirchenlehrer Hieronymus und Gregor abgebildet. Darunter befindet sich ein mit 1647 bezeichnetes Votivbild, das aus Anlass der Errettung von einem Floßunglück auf der Drau gestiftet worden war. An der Nordwand ist der um 1740 gefertigte Kreuzaltar mit einem spätgotischen Kruzifix angebracht. Über dem Kreuz schweben Gottvater, der Heilige Geist und zahlreiche Putten. Unter dem
Kirchenanlage Maria Wörth by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K62/22295]
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von drei bis vier Metern erbohrt werden. Die Kalibohrgesellschaft wurde 1897 in die Gewerkschaft Hildesia umgewandelt. An der Spitze des Unternehmens standen der Bankkaufmann Selly Meyerstein aus Hannover und der Architekt Franz Stommel. Geldgeber war das Hannoveraner Bankhaus Max Meyerstein, das auch die Alkaliwerke Ronnenberg AG finanzierte. Die Alkaliwerke Ronnenberg nutzten 1898 die schwache finanzielle Basis der Gewerkschaft Hildesia für eine Übernahme der Kuxenmehrheit aus. Schachtanlage Hildesia Der Schachtbau Das Abteufen des Schachtes Hildesia begann am 27. Oktober 1897. Der Ansatzpunkt
Kaliwerk Hildesia by Gugerell, u.a. () [WPD11/K62/21197]
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Mathildenhall|NS=52/6/17|EW=9/51/37|type=landmark|region=DE-NI}} durch die Tiefbau- und Kälteindustrie Nordhausen (→Schachtbau Nordhausen). Dieses Subunternehmen sollte den Schacht vertragsgemäß bis 175 Meter Teufe nach dem Gefrierschachtverfahren durch das wasserführende Gebirge bringen. Zur Erschließung des Schachtbaugrundstückes, das mitten im Hildesheimer Wald lag, wurde eine elektrische Schmalspurbahn (Spurweite 600 mm) von 3,9 km Länge von der Schachtanlage Hildesia aus gebaut. Diese verfügte über einen Normalspuranschluss. Auf dem Zechenplatz entstanden ein Fördermaschinenhaus, Kaue, Werkstätten und weitere notwendige Betriebsgebäude. Nachdem
Kaliwerk Hildesia by Gugerell, u.a. () [WPD11/K62/21197]
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Kimbarowka (Vallis umbrosa; Ciemna dolina) war ein im Jahr 1711 von Kloster Vistychy (polnisch: Wistycze) bei Brest (Weißrussland) gegründetes Zisterzienserpriorat im Gemeindeteil Kimbarowka am Prypjat der Stadt Masyr in Weißrussland. Geschichte Das von dem Kiever Mundschenk Sigismund Szukszta gestiftete Kloster, das von den polnischen Ständen im Jahr 1717 anerkannt wurde und über sein Gründerkloster und Kloster Wąchock der Filiation der Primarabtei Morimond zugerechnet wird, wurde vom Generalkapitel 1758 den Klöstern Oliva und Pelplin unterstellt. Im Jahr 1743 wurde in Kimbarowka auch
Kloster Kimbarowka by Satyrios, u.a. () [WPD11/K62/15269]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} }} Die Karmala (I) war ein 1914 in Dienst gestelltes Passagierschiff der britischen Reederei Peninsular and Oriental Steam Navigation Company (P&O), das im Passagierverkehr von Großbritannien nach Indien und Australien eingesetzt wurde. Das Schiff Das 8947 BRT große Dampfschiff Karmala wurde bei Cammell, Laird & Company in Birkenhead für P&Os Passagier- und Frachtservice von England nach Indien und australien gebaut. Sie sollte
Karmala (1914) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K62/15134]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} }} Die Khyber (I) war ein 1914 in Dienst gestelltes Passagierschiff der britischen Reederei Peninsular and Oriental Steam Navigation Company (P&O), das im Passagierverkehr von Großbritannien nach Indien und Australien eingesetzt wurde. Das Schiff Das 8946 BRT große Dampfschiff Khyber wurde bei Cammell, Laird & Company in Birkenhead für P&Os Passagier- und Frachtservice von England nach Indien und Australien gebaut. Sie war
Khyber (1914) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K62/15133]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} }} Die Kashmir war ein 1915 in Dienst gestelltes Passagierschiff der britischen Reederei Peninsular and Oriental Steam Navigation Company (P&O), das im Passagierverkehr von Großbritannien nach Indien und Fernost eingesetzt wurde. Im Ersten Weltkrieg diente die Kashmir als Truppentransporter und war danach bis 1932 wieder im Passagierdienst tätig. Geschichte Das 8841 BRT große Dampfschiff Kashmir wurde bei Caird & Company in Glasgow
Kashmir (1915) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K62/15131]
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Wie immer seit dem ersten deutschen Studioalbum sind auch auf diesem Album Liebeslieder zu finden. Es handelt sich um Von Kammerjägern, Klarsichthüllen, von dir und von mir und Was weiß ich schon von dir?. Nachdenkliche Lieder sind Erinnerungen, ein Lied, das die Veränderlichkeit der Welt und die Persistenz von Erinnerungen gegenüberstellt, Von Luftschlössern, die zerbrochen sind, das vom Scheitern und Neuanfangen erzählt, und das Abschiedslied Ab heut' und ab hier, in dem von einer Trennung und deren Verarbeitungsüberlegungen erzählt wird. Schließlich
Keine ruhige Minute by Krauterer, u.a. () [WPD11/K62/13600]
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handelt sich um Von Kammerjägern, Klarsichthüllen, von dir und von mir und Was weiß ich schon von dir?. Nachdenkliche Lieder sind Erinnerungen, ein Lied, das die Veränderlichkeit der Welt und die Persistenz von Erinnerungen gegenüberstellt, Von Luftschlössern, die zerbrochen sind, das vom Scheitern und Neuanfangen erzählt, und das Abschiedslied Ab heut' und ab hier, in dem von einer Trennung und deren Verarbeitungsüberlegungen erzählt wird. Schließlich finden sich auch satirische Lieder auf dem Album: Dr. Nahtlos, Dr. Sägeberg und Dr. Hein parodiert
Keine ruhige Minute by Krauterer, u.a. () [WPD11/K62/13600]
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Gera sich zum Kombinat Kahla zusammenschlossen. Zwischen 1984 und 1985 trugen Investitionen dazu bei das in Könitz die modernste Bechertaktstraße in Europa entstand. Im Dezember 1985 ging diese in Betrieb. Neben Kahla Porzellan war Könitz Porzellan eines der wenigen Porzellanwerke, das nach der Wende weiterbestand. Das vorhandene Bechersortiment wurde um neue Formen und Designs erweitert. Nach der Wende kaufte am 21. Dezember 1993 Turpin Rosenthal, ein Sohn von Philip Rosenthal, Könitz Porzellan von der Treuhand. Durch die Entwicklung eigener Kollektionen und
Könitz Porzellan by Århus, u.a. () [WPD11/K62/13186]
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Aue#Verlorene Denkmale |Der Schmied]] im Auer Stadtgarten um 1956. Die Darstellung sei zu sehr monumental im Stil des Nationalsozialismus lautete die Begründung. Nach dem Ausscheiden aus der Stadtverwaltung sorgte Käthe Knobloch für den Ausbau des Stadtarchivs des Auer Rathauses, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Niederschrift der „Fragmente aus der Geschichte von Aue und Umgebung“ seinen Anfang nahm.(Aue, Mosaiksteine der Geschichte, Hrsg. Stadtverwaltung Aue, Druckerei und Verlag Mike Rockstroh, Aue 1997, S. 210) Unter Knoblochs Einfluss
Käthe Knobloch by Knergy, u.a. () [WPD11/K62/10598]
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Zisterzienser, die vom Fürsten Massalski im Jahr 1665 in Buczeml (Gouvernement Grodno) eingeführt worden waren, ließen sich um 1670 auf einer Gründung des Erbherren von Vistychy, Eustachius Tyskiewicz, bei der Holzkirche aus dem 15. Jahrhundert in Vistychy nieder. Das Kloster, das über sein Gründerkloster der Filiation der Primarabtei Morimond zugerechnet wird, bestand bis zum Jahr 1832, als es mit den meisten katholischen Klöstern in Russland aufgehoben wurde. Die Kirche wurde im Jahr 1866 der orthodoxen Staatskirche übergeben und von dieser genutzt
Kloster Vistychy by SDB, u.a. () [WPD11/K62/11666]
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im Oberkarbon. Name Der in Deutschland mit dem Namen gehandelte Kapustino wurde auch Korall und Rosso Santiago genannt. Es werden auch die internationalen Namen Kapustinsky und im englischen Sprachraum Santiago Red verwendet. Geologie Während der Karbon-Formation entstand das Variszische Gebirge, das bis in den Osten Europas tektonische Auswirkungen hatte. Im Prozess der Gebirgsbildung drangen in der Erdkruste Plutone ein, die erkalteten. Ein Hinweis darauf, dass das Pluton des Kapustino über lange Zeiträume erkaltete, ist, dass sich große Mineralkörner bilden konnten. Die
Kapustino by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/K62/09548]