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Zentren im Nahbereich von Wien ist. Burg Kreuzenstein Die Route führt zunächst in südöstlicher Richtung vorbei an der Burg Kreuzenstein nach dem etwa 10 km entfernten Korneuburg mit Resten der alten Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert und dem neugotischen Rathaus, das dem mittelalterlichen Stadtturm angegliedert ist und wegen seiner besonderen Ausstattung gerne für Trauungen genutzt wird. Über den Heurigenort Hagenbrunn erreicht man nach etwa 18 km die Stadt Wolkersdorf im Weinviertel. Hier befindet sich ein großes Industriegebiet mit dem Sitz namhafter
Kleine Weinvierteltour by Manfred Kuzel, u.a. () [WPD11/K60/84457]
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für Trauungen genutzt wird. Über den Heurigenort Hagenbrunn erreicht man nach etwa 18 km die Stadt Wolkersdorf im Weinviertel. Hier befindet sich ein großes Industriegebiet mit dem Sitz namhafter Firmen. Die Route führt weiter nach dem 27 km entfernten Mistelbach, das nicht nur durch einige Bauwerke aus dem Mittelalter, sondern auch durch das Hermann Nitsch-Museum und das internationale Messweinarchiv von Bedeutung ist. Nach weiteren 24 km erreicht man die Industrie- und Grenzstadt Laa an der Thaya unmittelbar an der Grenze zur
Kleine Weinvierteltour by Manfred Kuzel, u.a. () [WPD11/K60/84457]
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SM-liiga durch und steigerte sich auf sechs Tore und zehn Vorlagen in 45 Spielen. Im weiteren Saisonverlauf kam er zudem zu drei Einsätzen für Haukat in der zweitklassigen Mestis und beendete die Spielzeit schließlich beim nordamerikanischen Juniorenteam Chicago Steel, für das er je zwei Tore und Vorlagen in sechs Spielen in der United States Hockey League erzielte. Im NHL Entry Draft 2002 in der sechsten Runde als insgesamt 194. Spieler von den New York Rangers ausgewählt, für die er allerdings nie
Kim Hirschovits by Vicente2782, u.a. () [WPD11/K60/86009]
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Klaus Jeziorsky) ist ein ehemaliger Abgeordneter im Landtag Sachsen-Anhalt (CDU) und war Innenminister von Sachsen-Anhalt im Kabinett Böhmer I. Biografie Klaus Jeziorsky legte das Abitur ab und arbeitete als Elektro-Monteur. Ab 1974 nahm er berufsbegleitend ein Studium der Elektrotechnik auf, das er als Diplom-Ingenieur abschloss. Nach der Armeezeit machte er eine Ausbildung zum Finanzkaufmann und arbeitete in der Industrie- und Handelsbank Haldensleben. Ab 1974 war er in der Energieversorgung Schönebeck tätig. Klaus Jeziorsky, der evangelischer Konfession ist, ist verheiratet und hat
Klaus-Jürgen Jeziorsky by 79.253.3.147, u.a. () [WPD11/K60/83621]
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im Landkreis Schönebeck. Er wurde 1990 im Landtagswahlkreis Schönebeck I (WK 19) direkt in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt, dem er bis 2002 angehörte. Dort war er Vorsitzender des Innenausschuss. Mit der Bildung der schwarz-gelben Koalition übernahm er das Innenministerium, das er von 2002 bis 2006 leitete. Quellen Klaus-J. Holzapfel (Hrsg.): Landtag von Sachsen-Anhalt: 1. Wahlperiode, 1990-1994 (Volkshandbuch), Stand: 15. Februar 1992, 1992, ISBN 3-87576-271-1, Seite 13 Weblinks Kurzbiografie bei n.tv {{SORTIERUNG:Jeziorsky, Klaus-Jurgen}} {{Personendaten
Klaus-Jürgen Jeziorsky by 79.253.3.147, u.a. () [WPD11/K60/83621]
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Nea Kios. Rund zwei Kilometer westlich des Dorfes befinden sich die Reste eines antiken Bauwerks aus hellenistischer Zeit, der so genannten Pyramide von Kefalari. Es handelt sich um den Stumpf einer Pyramide aus Polygonalmauerwerk, der die Basis eines Gebäudes bildete, das im oberen Bereich aus Lehm oder Holz gebaut war. Die Annahme, es handele sich um einen Grabbau, ist heute veraltet, man geht davon aus, dass das Gebäude als Wach- und Wehrturm diente, wie ähnliche Bauten am Rand der Argolis nahelegen
Kefalari by Meleager, u.a. () [WPD11/K60/82446]
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St. Etschmiadsin und Aller Armenier)| werk=The Armenian Church | zugriff=2011-04-15 | sprache=armenisch, englisch, russisch }}) Sie wird seit 2000 als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet. In der Kathedrale befindet sich ein Museum, in dem Reliquien und Schätze ausgestellt sind. Die Kathedrale von Etschmiadsin, das etwa 20 km westlich von Jerewan liegt, ist der älteste christliche Ort Armeniens und stellt bis heute das religiöse Zentrum dieses Landes dar. Sie wird als erste von einem Staat erbaute christliche Kirche angesehen und war zu Zeiten der Sowjetunion
Kathedrale von Etschmiadsin by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/85428]
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Grundschema und einer Kuppel ersetzt.({{Internetquelle | url=http://armenianstudies.csufresno.edu/iaa_architecture/etchmiadzin.htm | titel=Etchmiadzin | werk=Armenian Studies Program | hrsg=California State University, Fresno | zugriff=2011-04-12 | sprache=englisch }}) Im selben Jahr verlegte der Katholikos des Heiligen Stuhles von St. Etschmiadsin und Aller Armenier nach Dvin, das in dieser Zeit das politische Zentrum Armeniens war, während Etschmiadsin weiterhin sein spirituelles Herz blieb. Nach dem armenischen Bischof und Historiker Sebeos wurde die Kathedrale 618 vom Katholikos Komitas renoviert. Dabei wurde die Holzkuppel gegen eine identische, bis heute bestehende
Kathedrale von Etschmiadsin by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/85428]
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der französischen Abtei Germigny-des-Prés zitiert. Klosteranlage Trdat III.-Tor mit dahinterliegendem Palast des Patriarchen Die gesamte Klosteranlage befindet sich im Besitz der armenisch-apostolischen Kirche. Unmittelbar westlich der von einem kleinen Park umrahmten Kathedrale ist das 1964 renovierte Trdat III.-Tor, das zum Palast des Patriarchen und den Verwaltungsgebäuden führt, die von einer Befestigungsmauer umgeben sind. Die pontifikale Residenz wurde in den Jahren 1910 bis 1915 erbaut und löste in der Folge die alte, von 1738 bis 1741 errichtete ab. Sie enthält
Kathedrale von Etschmiadsin by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/85428]
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die Administration. Des Weiteren sind auf dem Gelände eine 2008 fertiggestellte Taufkapelle, eine Kanzlei, ein Katholikos-Museum in der alten pontifikalen Residenz, ein vom bekannten armenischen Architekten Baghdasar Arsoumanian im Jahr 1982 entworfenes Schatzhaus, Klosterzellen aus dem 19. und 21. Jahrhundert, das Refektorium mit kleinem Klostergarten, das Dekanatsgebäude, ein dreigeschossiges Gästehaus, ein Uhrturm und eine Druckerei. Ferner wurde 1965 ein Chatschkar zum Gedenken an den armenischen Genozid errichtet. Neben dem ostwärts liegenden 2001 errichteten Haupteingang zum Gelände steht ein im gleichen Jahr
Kathedrale von Etschmiadsin by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/85428]
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Gitarrist, Musikproduzent und Komponist.Leben Feldmann studierte von 1975 bis 1980 Gitarre bei Werner Pauli und Komposition bei Andre Asriel an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. 1979 gründete er den Berliner Gitarrenklub. Er war Mitglied des Ensembles Musica Mensurata, das sich der Musik des Mittelalters widmete. Er arbeitete unter anderem mit Michael Friedman und Uta Schorn zusammen und spielte mit seinem Bruder Rainer Feldmann im Duo. Sie konzertierten in Europa und Nordamerika. Außerdem komponierte er mehrere Stücke für Gitarre. Er
Klaus Feldmann (Musiker) by Silewe, u.a. () [WPD11/K60/82096]
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Kunstindeks Danmark (KID), das Informationen über Kunstwerke in staatlichen und vom Staat anerkannten Museen sammelt und als eines ihres integrierten Bestandteiles eine digitalisierte Ausgabe von Weilbachs Kunstnerleksikon bereithält; zum anderen das kulturhistorische Zentralregister Fund og Fortidsminder (dt.: Funde und Altertümer), das über rund 150.000 kulturhistorische Örtlichkeiten wie zum Beispiel archäologische Fundplätze informiert. Weblinks Offizielle Webpräsenz (dänisch) [https://www.kulturarv.dk/kid/Dansk.do Kunstindeks Danmark & Weilbachs Kunstnerleksikon] (dänisch, englisch) Museernes Samlinger Sammlungen der Museen (dänisch) Fund og Fortidsminder Funde und Altertümer (dänisch) Fredede og Bevaringsværdige Bygninger Geschützte
Kulturarvsstyrelsen by Nordmensch, u.a. () [WPD11/K60/82115]
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Wohnungsnot in München“ und profilierte sich damit auf dem Gebiet des Wohnungsbaus. Erklärtes Ziel war es, genug Wohnraum für alle Bewohnerinnen und Bewohner in München zu schaffen und damit einen guten Lebensstandard in der Stadt zu ermöglichen. In seinem Bauprogramm, das er auf Grundlage des 1926 initiierten Münchner Sonderbauprogramms erarbeitete, plante er den Bau von 12.000 Wohnungen. Erstmals sollten hierbei auch 2.055 Kleinwohnungen mit einer Wohnfläche von 40 bis 50 Quadratmetern erbaut werden. Die katastrophalen hygienischen Zustände, die in den permanent
Karl Sebastian Preis by JuTa, u.a. () [WPD11/K60/80977]
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wüste Mühle stand, ist unbekannt geblieben. Sie könnte ursprünglich zu Kleesten gehört haben, denn der Bach Jasenitz fand bereits 1227 als Bach Clestene Erwähnung. Die fischreichen Seen der Umgebung gaben dem Dorf mit dem slawischen Wort klesce, kleschtsche den Namen, das so viel wie Brassen bzw. Blei bedeutet. Kleesten wurde auch als Schluchtenort bezeichnet. Etwas östlich vom Barschsee liegt in den Kleester Tannen die Duwiks-Kuhl, der einzige bekannte slawische Flurname. In dieser Kuhle wächst nun der Schachtelhalm. Dorf und Gut Katen
Kleesten by Niteshift, u.a. () [WPD11/K60/80809]
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agrarisch genutzt und ist im Nahbereich von den Beckerfeldern Weilern und Höfen Ober- und Niederfeldhausen, Stenking, Krägeloh, Schaffland und Hagebeuken umgeben. Der steil abfallende südliche Hang ist bewaldet. Bekannt ist die Erhebung durch das im Süden liegende gleichnamige Breckerfelder Naherlohungsgebiet, das mit zahlreichen Wanderwegen erschlossen ist. {{SORTIERUNG:Krageloher Berg}}
Krägeloher Berg by Århus, u.a. () [WPD11/K60/79088]
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die Vormundschaft für ihren älteren Sohn Henry, den neunjährigen Erben des Titels, an die Krone, Katherine kaufte die Vormundschaft jedoch prompt zurück. Außerdem erhielt sie im März von den Vermögensverwaltern des Erbes ihres Mannes aufgrund des „besonderen Vertrauens und Zutrauens, das sie in die besagte Lady Katheryn haben“ als Verwalterin die Kontrolle über weite Teile des Vermögens.(“[...]in March 1546 his executors gave his widow control over these, professing the ‘specyall truste and confydense that they beare towardys the seyd Ladye
Katherine Willoughby, 12. Baroness Willoughby de Eresby by Regi51, u.a. () [WPD11/K60/81866]
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Ignorance of her Blind Life, Set Forth and Put in Print at the Instant Desire of the Right Gracious Lady Catherine, duchess of Suffolk and the Earnest Request of the Right Honourable Lord, William Parr, Marquess of Northampton) ein Werk, das zum Ziel hatte, das Bibelleseverbot für Frauen und die unteren Schichten aufzuheben. Neben Catherine Parr, Lordprotektor Edward Seymour und Erzbischof Thomas Cranmer, den zweifellosen Anführern der englischen Reformation, zählte zu Katherines gleichgesinnten engen Freunden auch Bischof Hugh Latimer, der unter
Katherine Willoughby, 12. Baroness Willoughby de Eresby by Regi51, u.a. () [WPD11/K60/81866]
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in Eheangelegenheiten gegeben werden sollte, noch nicht ermessen können.“ Tod der Söhne {{Mehrere Bilder Den mittlerweile 14-jährigen Henry und seinen Bruder, beide intelligente, begabte Schüler, schickte Katherine 1549 zum Studium ans St John’s College an der University of Cambridge, das ein Zentrum protestantischer Ideen war, und wo sowohl Latimer als auch Cecil studiert hatten. Ihr Freund, der Humanist Thomas Wilson, war dort ihr Lehrer. Um ihren Kindern näher zu sein, bezog sie ein Haus in Kingston in der Nähe der
Katherine Willoughby, 12. Baroness Willoughby de Eresby by Regi51, u.a. () [WPD11/K60/81866]
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Krane (in der Antike auch {{ELSalt2|Κράνιοι}} Kranioi, {{ELSneu2|Κράνη}} {{F.Sg.}} Krani) war eine Stadt auf Kefalonia und in der Antike Teil der Tetrapolis auf der Insel.Im Peloponnesischen Krieg stand Kranioi auf der Seite Athens, das dort 421 v. Chr. aus Pylos geflohene Messenier ansiedelte.(Thukydides 5, 35, 7.) Aufgrund der Malaria musste die Stadt aufgegeben werden. 1,5 km entfernt wurde die neue Stadt Argostoli gegründet. Das ehemalige Stadtgebiet ist heute eine archäologische Ausgrabungsstätte. Literatur {{DNP
Krane (Stadt) by Waldviertler, u.a. () [WPD11/K60/76988]
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[[Datei:Keats-Shelley House.jpg|miniatur|Am Fuße der Spanischen Treppe]] Das Keats-Shelley House ist ein römisches Literaturmuseum, das den Schriftstellern John Keats und Percy Shelley gewidmet ist. In dem an der Piazza di Spagna gelegenen Haus lebte John Keats von Mitte November 1820 an in drei Räumen, die er sich mit seinem Freund Joseph Severn teilte, bis er
Keats-Shelley House by Thomoesch, u.a. () [WPD11/K60/75791]
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Die Kaledonier (lateinisch: Caledonii) waren ein antikes Volk, das im östlichen Teil des heutigen Schottland siedelte. Sie führten in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten mehrere Kriege gegen die Römer nach deren Invasion Britanniens unter Kaiser Claudius. Ihr Territorium wurde von den Römern als Kaledonien bezeichnet. Die meisten bekannten Informationen über
Kaledonier by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K60/75875]
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ein deutscher Humangenetiker.Leben Er studierte Biologie und Chemie und promovierte 1969 in Berlin. Ab 1971 war er Professor am Institut für Genetik der FU Berlin. Ab 1976 war er ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Humangenetik der FU Berlin, das heute an der Charité angesiedelt ist. Sperling ist Autor von rund 300 Originalpublikationen. 1994 erregte er Aufsehen mit einer Veröffentlichung, die für die Zeit neun Monate nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl eine Häufung von Trisomie-Fällen bei Geburten in Berlin nachwies
Karl Sperling by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/K60/75653]
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des Geschlechts von Rottal fiel das Erbe 1762 Franz Anton von Rottals Schwiegersohn Franz Maximilian Nádasdy zu, der die Herrschaft an die Grafen Erdődy veräußerte. Im Jahre 1780 ließ Gräfin Maria Barbara Erdődy nördlich von Kosteletz ein neues Dorf anlegen, das sie nach ihrem Sohn Karl Vincenc benannte. Die ersten 20 Siedler warb sie in Holešov an. Das Dorf bestand ursprünglich aus 20 Chaluppen und zum ersten Vogt wurde Martin Hlavizňa ernannt. Zwischen 1800 und 1825 erfolgte durch Aufteilung der Grundstücke
Karlovice (Kostelec u Holešova) by AHZ, u.a. () [WPD11/K60/73652]
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Hornomoravský úval). Das Dorf liegt über der Quellmulde des Baches Kostelecký potok. Nördlich erheben sich der Holý kopec (360 m) und die Vranice (332 m) sowie im Nordosten der Hrad (363 m). Gegen Nordosten erstreckt sich das Waldgebiet Kostelecký les, das zum Kataster der Gemeinde gehört. Nachbarorte sind Beňov, Karlovice und Líšná im Norden, Lipová, Kozrál und Zámeček im Nordosten, Pacetluky im Osten, Roštění im Südosten, Rymice und Pravčice im Süden, Němčice im Südwesten, Žalkovice im Westen sowie Stará Ves, Přestavlky
Kostelec u Holešova by Wietek, u.a. () [WPD11/K60/73570]
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283 |Nummer = 5399 |Jahr = 1999 |Seiten = 164 |DOI = 10.1126/science.283.5399.164}})(Helmholtz Zentrum München: Hintergrundinformation: 50 Jahre Strahlenunfall von Kysthym, Presseinformation vom 25. September 2007) Das betroffene Gebiet von 20.000 km2 hatte damals etwa 270.000 Einwohner. Ein etwa 1.000 km2 großes Gebiet, das mit mehr als 74 kBq pro Quadratmeter mit Strontium 90 verseucht war, wurde sieben bis zehn Tage später evakuiert. Verschiedene Quellen sprechen von 600 bis 1.200 Betroffenen. Die durchschnittliche Äquivalenzdosis auf das Knochenmark der 1054 Bewohner der drei am nächsten
Kyschtym-Unfall by 93.217.126.129, u.a. () [WPD11/K60/73569]