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eine Kiss-Show war Plaster Caster, durch den deutlich wurde, dass Kiss auch obskure Titel spielen würden. Den Abschluss des Konzerts in der vorgenannten Besetzung bildete Every Time I Look at You; für diesen Titel kam ein Orchester auf die Bühne, das die Band unterstützte. Phil Ashley spielte dabei Klavier.(Julian Gill: The Kiss Album Focus - Hell Or High Water (1983 - 1996) kissfaq.com 2010; ISBN 978-0-9822537-0-0) Anschließend wurde die Bühne umgebaut, um Platz für ein weiteres Schlagzeug und einen zusätzlichen Barhocker zu
Kiss Unplugged by Marc-André Aßbrock, u.a. () [WPD11/K60/72972]
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in dem etwa 1500 Häftlinge aus verschiedenen Ländern untergebracht waren. Diese arbeiteten hauptsächlich daran, unterirdische Produktionsstätten (U-Verlagerung) für die Rüstungsindustrie im Jakobsberg zu schaffen. Lerbeck / Neesen In der Gemeinde Neesen gab es zwischen September 1944 und April 1945 ein Konzentrationslager, das dem KZ Neuengamme unterstand. Das Lager war auf der Fläche des heutigen Betonwerks Weber errichtet worden. Diese produzierte bis 1944 fast ausschließlich für die Sonderbauvorhaben in Porta Westfalica und Umgebung. Für die Bauvorhaben im Jakobsberg mussten beispielsweise die extrem hoch
KZ Außenlager Porta Westfalica by Goliath613, u.a. () [WPD11/K60/72274]
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Familienausgleichskassen damit, für das dritte und jedes weitere Kind ein Kindergeld von 25 DM auszuzahlen. Finanziert wurde dieses durch Arbeitgeberbeiträge. 1955 wurde dieses von den Arbeitsämtern auch an Arbeitslose ausgezahlt. Ab 1961 bekamen Familien bereits für das zweite Kind Kindergeld, das nun aus Bundesmitteln finanziert und von der damaligen Bundesanstalt für Arbeit ausgezahlt wurde. Nachdem 1964 die Familienausgleichskassen aufgelöst wurden, wurde die Zuständigkeit für das Kindergeld vollständig der Bundesanstalt übertragen. Seit 1975 wird das Kindergeld auch für das erste Kind gezahlt
Kindergeld (Deutschland) by Este, u.a. () [WPD11/K60/73498]
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Seine Residenz befand sich in der Hauptstadt Sirmium, deren Überreste sich im Gebiet der heutigen Stadt Sremska Mitrovica) befinden. Sein Titel war damals daher möglicherweise στρατηγός Σερβίας, d. h. Strategos des (mittelalterlichen) Serbien, eine Bezeichnung, die auf einem Siegel vorkommt, das ihm zugeschrieben wird. (Stephenson (2000), p. 74; Stephenson (2003), p. 39) Der byzantinische Jurist und Historiker Johannes Zonaras hält in seinem Hauptwerk, den „Epitome Historion“, fest, dass Diogenes, der Gouverneur von Sirmium, der auch Herzog von Bulgarien genannt wird, Bulgarien
Konstantin Diogenes by SJuergen, u.a. () [WPD11/K60/72002]
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an Hunden ohne Narkose“ sowie zur „Einwirkung extremer Temperaturen auf den menschlichen Organismus“.(Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 674f) Wezler war 1942 zeitweise am Projekt der DFG Grundlagen und Bedingungen der Wärmeregulation beteiligt, das von Rudolf Thauer d.Ä. durchgeführt wurde.(Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 621) Wezler nahm an der Tagung über Ärztliche Fragen bei Seenot und Wintertod am 26. und 27. Oktober 1942 teil, wo
Karl Wezler by Schreiben, u.a. () [WPD11/K60/70070]
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Als Kapitular von Quierzy werden mehrere königliche Erlasse bezeichnet, die in der Königspfalz Quierzy in Kraft gesetzt wurden. Die bekanntesten stammen von Karl dem Kahlen, eines vom 14. Februar 857, das sich mit der Bekämpfung von Räuberbanden befasst, und ein weiteres vom 14. Juni 877, das die Verwaltung des Reiches während der Abwesenheit des Kaisers auf seinem zweiten Italien-Feldzug regelt. Dieses letzte Kapitular ist im Allgemeinen gemeint, wenn vom Kapitular von
Kapitular von Quierzy by MAY, u.a. () [WPD11/K60/69977]
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mehrere königliche Erlasse bezeichnet, die in der Königspfalz Quierzy in Kraft gesetzt wurden. Die bekanntesten stammen von Karl dem Kahlen, eines vom 14. Februar 857, das sich mit der Bekämpfung von Räuberbanden befasst, und ein weiteres vom 14. Juni 877, das die Verwaltung des Reiches während der Abwesenheit des Kaisers auf seinem zweiten Italien-Feldzug regelt. Dieses letzte Kapitular ist im Allgemeinen gemeint, wenn vom Kapitular von Quierzy die Rede ist. Situation Nachdem er am 25. Dezember 845 zum Kaiser gekrönt und
Kapitular von Quierzy by MAY, u.a. () [WPD11/K60/69977]
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mit Anna Maria geb. Vangerow (1845–1922). Kunzes Kalender Im Auftrag der Preußischen Delegierten-Konferenz 1893 entwickelte Kunze das „Philologen-Jahrbuch für das höhere Schulwesen Preußens und einigen anderer deutscher Länder“. Allen Schülern der höheren Schulen ist das kleine grüne Büchlein bekannt, in das die Lehrer ihre personenbezogenen mehr oder weniger erfreulichen Notizen einschrieben, insbesondere die mündlichen Leistungen während des Unterrichts. Weit wichtiger ist allerdings für die Philologen der zweite Teil des Werkes, der eine recht vollständige Übersicht über die Dienstaltersliste der planmäßigen höheren
Karl Kunze by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/K60/69597]
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irrige Beurteilungen der Verhältnisse des höheren Lehrerstands zu beseitigen. Dass solche vorhanden sind, haben die letzten Verhandlungen im Abgeordnetenhause bei Gelegenheit des Kultusetats reichlich bewiesen. Hier ist nicht der Ort zur Polemik. Mögen andere an anderer Stelle aus dem Material, das ich biete, das Fazit ziehen.“ (Karl Kunze im Vorwort zum 2. Jahrgang 1895). Bei den ersten Ausgaben standen dem Herausgeber noch keine amtlichen Unterlagen zur Verfügung, so dass Kunzes Kalender es erst einmal Grundlagenarbeit leistete. „Die Schaffung des Kunze-Kalenders ist
Karl Kunze by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/K60/69597]
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dieser Familie kam 1903 als nahezu baugleiches Schwesterschiff der König Wilhelm noch die Württemberg, die jedoch nicht zu den eigentlichen Königsschiffen gezählt wird. Die König Wilhelm war nach der hölzernen Wilhelm und der „[[Wilhelm (1851)|Eisernen Wilhelm]]“ das dritte Bodenseeschiff, das den Namen des württembergischen Königs und großen Förderers der Dampfschifffahrt auf dem Bodensee, Wilhelm I., trug. Obwohl Württemberg seit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 seine Souveränität weitgehend abgegeben hatte, blieben die Eisenbahnen aller drei süddeutschen Länder unter der jeweiligen
König Wilhelm (1901) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K60/67638]
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und sollte als Reservewerk für Friedrichshall und Ronnenberg dienen. Die Anlagen wurden in betriebsfähigem Zustand gehalten. Bis 1970 wurde konjunkturabhängig zeitweise Steinsalz gefördert und in der Saline Egestorfshall in Badenstedt (Hannover) verarbeitet. Ab 1954 wurde gelegentlich auch etwas Kalisalz beigewonnen, das zur weiteren Verwertung in die Ronnenberger Fabrik gebracht wurde. In dieser Zeit behielt Glückauf-Sarstedt unverändert das Aussehen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Die Kali + Salz AG kaufte das Bergwerk 1981 von der Kali Chemie zur Erweiterung ihres Kaliwerkes
Kaliwerk Glückauf-Sarstedt by Chrisfrenzel, u.a. () [WPD11/K60/67715]
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Logo der Katholischen Friedensstiftung Die Katholische Friedensstiftung fördert das Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg, das seit über 30 Jahren die ethischen Grundlagen des Friedens erforscht und in die aktuelle politische und kirchliche Debatte hineinträgt. Ziel ist die Konzeption einer neuen Friedensordnung, in der die Stärke des Rechts das Recht des Stärkeren ablöst. Der Leitsatz der
Katholische Friedensstiftung by Aka, u.a. () [WPD11/K60/64001]
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Körperkonzepte annimmt“, davon ausgeht, dass Ungleichheit nicht nur Ausdruck in unterschiedlichen Körperkonzepten findet, sondern auch über diese reproduziert wird. Laut der Soziologin Paula-Irene Villa ist „(...) die leibliche Ebene unserer soziostrukturellen Verortung etwa in Ungleichslagen wie Klasse und Geschlecht wesentlich dafür, das wir einen „sozialen Sinn“ (Pierre Bourdieu) entfalten, ein gewissermaßen intuitives Gefühl, für unsere soziale Stellung im gesellschaftlichen Gefüge.“<ref name="Paula-Irene Villa">Paula-Irene Villa: Der Körper als kulturelle Inszenierung und Statussymbol. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Aus Politik und
Körpersozialisation by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/K60/66732]
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dessen einziger Durchbruch im Südwesten lag, wo Weise die originalen Reste mit einer Stärke von 3,50 Metern entdeckte. Innerhalb des Ovals befanden sich im Osten ein rechteckiges stark gegliedertes Gebäude, 30 mal 40 Meter groß und mit einer Art Patio, das als Wohnhaus angesehen wird, im Norden ein Gebäude, in dem Weise die Königshalle sah, ein etwa 50 Meter langer, an drei Seiten ebenfalls ovaler und nur an der Außenseite gerader Bau, der vom Fluss, der Oise, aus gesehen eine etwa
Königspfalz Quierzy by MAY, u.a. () [WPD11/K60/65378]
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Bau, der vom Fluss, der Oise, aus gesehen eine etwa 40 Meter lange Fassade präsentierte, der sich die etwa gleich lange Nordseite des Wohnhauses anschloss, und im Süden ein Innenhof mit Nebengebäuden im Anschluss an das sechs Meter breite Tor, das von zwei Türmen flankiert wurde. Räume mit sakralem Charakter wurden nicht gefunden, waren auch in größerem Umfang nicht zu erwarten, da die größeren religiösen und kirchlichen Veranstaltungen offenbar in Brétigny stattfanden. Literatur Georg Weise: Zwei fränkische Königspfalzen, Bericht über die
Königspfalz Quierzy by MAY, u.a. () [WPD11/K60/65378]
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erwähnt, die Untere Denkmalbehörde vermutet aber, dass für die Erbauungszeit des Gebäudes ein wesentlich früheren Zeitpunkt anzusetzen ist. Erschlossen werden die beiden Fachwerkhäuser, die auf einem gemauerten Sockel ruhen, von der straßenseitigen Traufseite. Das Gefache ist lediglich beim westlichen Haus, das mit einem Schopfwalmdach überdacht ist, zu sehen. Hier ist die Giebelfassade verschiefert ausgeführt. Das östliche Haus, das mit einem Satteldach überdacht ist, hatte eine Eternitverkleidung erhalten. Nach der Erbauung wurde das westliche mit zwei und das östliche Haus mit einer
Kaiserstraße 158/160 by Atamari, u.a. () [WPD11/K60/63007]
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ist. Erschlossen werden die beiden Fachwerkhäuser, die auf einem gemauerten Sockel ruhen, von der straßenseitigen Traufseite. Das Gefache ist lediglich beim westlichen Haus, das mit einem Schopfwalmdach überdacht ist, zu sehen. Hier ist die Giebelfassade verschiefert ausgeführt. Das östliche Haus, das mit einem Satteldach überdacht ist, hatte eine Eternitverkleidung erhalten. Nach der Erbauung wurde das westliche mit zwei und das östliche Haus mit einer Erweiterung, zu einem nicht genannten Datum, nach Süden hin versehen. Das Doppelwohnhaus wurde trotz negativer Veränderungen aus
Kaiserstraße 158/160 by Atamari, u.a. () [WPD11/K60/63007]
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in der „Villa Silberblick“ in Weimar, dem ehemaligen Nietzsche-Archiv in der Humboldtstraße 36.(http://www.klassik-stiftung.de/index.php?id=86) Das Kolleg entstand nach dem Modell seines Pariser Kooperationspartners, dem Collège international de philosophie um Jacques Derrida und gilt als eine der renommiertesten Denkfabriken Deutschlands.(Denken, das auf die Suche geht von Dieter Henrich. In: Süddeutsche Zeitung, Feuilleton-Beilage, Nr. 14 v. 18./19. Januar 1986.)(http://www.tlz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Die-Klassik-Stiftung-eine-herkuleische-Aufgabe-1965342961) Geschichte Das Kolleg Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1999 gegründet, dem 155. Geburtstag Friedrich Nietzsches – im Rahmen der Klassik Stiftung
Kolleg Friedrich Nietzsche by 217.186.98.136, u.a. () [WPD11/K60/65567]
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Karl Staab sich in Straßburg die theologische und in Würzburg die philosophische Doktorwürde. 1911 wurde er Subregens und im gleichen Jahr Regens des Priesterseminars. Im Herbst 1926 wurde Regens Staab zum Domkapitular ernannt. Gleichzeitig übernahm er das Amt des Offizials, das er bis zum letzten Lebenstag versah. 1938 ernannte ihn Papst Pius XII zum Domdechant und 1945 zu seinem Hausprälaten. Beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945, dem Vorabend seines 70. Geburtstages, starben seine beiden Haushälterinnen und sein Großneffe Otto
Karl Staab (Domdechant) by Andim, u.a. () [WPD11/K60/60872]
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Gebäude des Zentrums Paul Klee Als Künstlermuseum galt bis in die 1960er Jahre nur ein Museum, das einem verstorbenen bildenden Künstler und dessen Œuvre gewidmet ist. Heute werden ebenso die von Künstlern als Kunstwerk konzipierten oder realisierten Museen als Künstlermuseum bezeichnet. Gewidmete Museen Zu den berühmten Vorläufern der einem Künstler gewidmeten Museen zählen die seit 1836 als
Künstlermuseum by H.Albatros, u.a. () [WPD11/K60/58155]
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Œuvre gewidmet ist. Heute werden ebenso die von Künstlern als Kunstwerk konzipierten oder realisierten Museen als Künstlermuseum bezeichnet. Gewidmete Museen Zu den berühmten Vorläufern der einem Künstler gewidmeten Museen zählen die seit 1836 als Museum bestehende Gipsoteca Canoviana in Possagno, das auf Initiative Friedrich Wilhelm IV eröffnete erste Schinkel-Museum von 1844 in Berlin, und das aus der Schenkung des Bildhauers Ludwig Schwanthaler an die königliche Akademie der Bildenden Künste München 1848 entstandene Schwanthaler-Museum ({{Internetquelle|autor=Rudolph Marggraff|hrsg=Bayrische Staatsbibliothek|titel
Künstlermuseum by H.Albatros, u.a. () [WPD11/K60/58155]
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geschlossene Weltbilder mit interner Logik die allgemein unhinterfragt bleibt. Dieses Weltbild dient der Gesellschaft zur Bestätigung und Rechtfertigung des eigenen Weges und Tuns. Der damit verbundene extreme Ethnozentrismus führt besonders in agrarischen Gesellschaften zum Phänomen des konzentrischen Dualismus. Im Zentrum, das von einem Höchstmaß an Ordnung beherrscht ist, treffen die Interessen der Gemeinschaft aufeinander, z.B. Recht, Einheit, Frieden. Die Peripherie ist von "Mängelwesen" oder "Unterentwickelten" bevölkert, die nicht zum Kern der Gesellschaft gehören (z.B.Verarmte, Paria, Sklaven). Hinter der
Konzentrischer Dualismus by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/K60/57407]
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Mackensen und Modersohn traf. Später ging er nach München, Später war er in der sich rasch entwickelnden Kunstszene in München tätig. Darauf besuchte er die Kunsthochschule in Weimar. Auf Einladung seines Kommilitonen Fritz Mackensen besuchte er 1893 das Moordorf Worpswede, das durch das Teufelsmoor und seine bäuerliche Bevölkerung gekennzeichnet war. Krummacher zweifelte zunächst an seinem Talent als Maler und arbeitete als - recht viel gelesener - Schriftsteller und Kunstkritiker in Berlin. Auf Anraten seines Freundes Carl Vinnen kehrte er 1899 endgültig nach Worpswede
Karl Krummacher by Dr-Victor-von-Doom, u.a. () [WPD11/K60/57137]
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der letzten Zeit oder (spekulativ) mit sich abzeichnenden Entwicklungen der näheren Zukunft. Ein Leitartikel sollte mit einem Fazit abschließen. Abonnementzeitungen und vor allem die überregionalen Tageszeitungen veröffentlichen in jeder Ausgabe einen Leitartikel. Die Redaktion vergibt den Schreibauftrag an das Mitglied, das am kompetentesten die Meinung der Redaktion wiederzugeben vermag, wobei - anders als beim Kommentar - unterschiedliche Positionen (redaktionsinterner Meinungswiderstreit) im Leitartikel durchaus aufscheinen dürfen. Funktion des Leitartikels Da der Leitartikel in den meisten Medien, die eine solche Darstellungsform pflegen, länger als die
Leitartikel by Arist0s, u.a. () [WPD11/L00/13993]
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{{Begriffsklärungshinweis|Für das Album der Band Das Ich siehe Lava (Album).}} Stricklava während der Entstehung auf Hawaii Zähflüssige ʻAʻā-Lava Erstarrte ʻAʻā-Lava, Krafla, Island Pāhoehoe-LavaLava (ital. „Regenbach“) ist die Bezeichnung für eruptiertes Magma, das an die Erdoberfläche ausgetreten ist. Die Bezeichnung rührt daher, dass es fließt, so lange seine Temperatur entsprechend hoch ist. Sowohl auf der Erdoberfläche fließende Lava als auch die aus der Bewegung heraus erstarrte Lava wird als Lavastrom bezeichnet. Lava ist
Lava by Seitenverbesserer, u.a. () [WPD11/L00/14187]