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arbeitet aber weitgehend mit QuickBasic-Befehlen. Mit Rapid-Q kann man Programme für Windows, Linux, Solaris/Sparc und HP-UX schreiben. REALbasic - Plattformübergreifendes BASIC. Objektorientierte, Visual Basic ähnliche Basic-Variante für Apple Macintosh, Mac OS X, Linux und Microsoft Windows. sdlBasic: Ein freies BASIC, das auf die Grafikbibliothek von SDL aufbaut. Basierend auf wxBasic. SmallBasic - Ein kleiner Open Source (GPL) BASIC-Interpreter, der auf Palm OS, Windows, MS-DOS, Linux u. a. läuft. StarOffice Basic (auch bekannt als StarBasic und OOoBasic) True BASIC (MS-DOS, MS Windows, Apple
Liste der BASIC-Dialekte by Kollo, u.a. () [WPD11/L00/12396]
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integrierte Basic des C128, führte alle Befehle der Versionen V3.5 und V4.0 zusammen und unterstützte außerdem weitere Befehle, z. B. zum Bank Switching für den größeren Speicher des C128. V10.0 - Das nicht mehr fertiggestellte BASIC des nie offiziell erschienenen C65, das mit Befehlen wie 'LOADIFF' und 'GENLOCK' interessante Neuerungen bot. Leider bekommt man sehr oft einen '?COMMAND NOT IMPLEMENTED ERROR', weil viele Befehle zwar bereits vorgesehen, aber noch nicht implementiert waren, als das Projekt eingestellt wurde. geoBASIC BASIC für Gebrauch mit
Liste der BASIC-Dialekte by Kollo, u.a. () [WPD11/L00/12396]
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weil viele Befehle zwar bereits vorgesehen, aber noch nicht implementiert waren, als das Projekt eingestellt wurde. geoBASIC BASIC für Gebrauch mit GEOS. Graphics BASIC, Erweiterung für Commodore Basic V2. Exbasic Level II - Erweitertes BASIC. Ein verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Modul installiert wurde. Simons’ Basic - Erweitertes BASIC. Ein verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Modul installiert wurde. Atari, 400/800/XL/XE und andere 8-Bitter von Atari Atari BASIC (aka Sheperdson BASIC
Liste der BASIC-Dialekte by Kollo, u.a. () [WPD11/L00/12396]
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Gebrauch mit GEOS. Graphics BASIC, Erweiterung für Commodore Basic V2. Exbasic Level II - Erweitertes BASIC. Ein verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Modul installiert wurde. Simons’ Basic - Erweitertes BASIC. Ein verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Modul installiert wurde. Atari, 400/800/XL/XE und andere 8-Bitter von Atari Atari BASIC (aka Sheperdson BASIC), ROM-Version für Atari-8-bit-Computer (z. B. Atari 800 XL). Eingebauter ROM-BASIC-Interpreter Atari Microsoft BASIC BASIC A+ [http://en.wikipedia.org/wiki/BASIC_A_Plus] BASIC XE BASIC
Liste der BASIC-Dialekte by Kollo, u.a. () [WPD11/L00/12396]
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sollte Sinclair-Rechner und Varianten SAM BASIC (SAM Coupé) Sinclair BASIC (ZX80, ZX81/TS1000, ZX Spectrum) SuperBasic (Sinclair QL) CP/M BASIC-E oder submarine BASIC MBASIC- Weiterentwicklung von OBASIC, ebenfalls von Microsoft. MBasic war ein von Microsoft entwickeltes BASIC (mit einfachem Zeileneditor), das zum Beispiel unter CP/M lief. Für viele CP/M-Maschinen gab es eigene Versionen, die die jeweilige Hardware besser unterstützten. OBASIC - Von Microsoft. Texas Instrument (TI 99/4A) TI BASIC(Anmerkung: ohne Bindestrich, vgl. TI-Basic) TI Extended BASIC TRS-80 Color BASIC
Liste der BASIC-Dialekte by Kollo, u.a. () [WPD11/L00/12396]
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US-amerikanischen und kanadischen Luftraums am 11. September 2001, dem Tag der Terroranschläge gegen die USA, Flugzeuge, die wegen geringer Treibstoffreserven nicht mehr nach Europa umkehren konnten, auf dem Flughafen Gander (39 Flugzeuge) und Halifax landen mussten, und speziell in Gander, das die größere Anzahl aufnehmen musste, angesichts der schwierigen Umstände äußerst gastfreundlich behandelt wurden.(Übersicht über die Taufnamen in der Lufthansa Flotte (leider nicht mehr ganz aktuell)) Der Airbus A321-100 (D-AIRA). Der Name „Finkenwerder“ ist eine Reminiszenz an das Airbus-Werk in
Lufthansa by Firehawk, u.a. () [WPD11/L00/13323]
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Lufthansa AG auch maßgeblich an der Fraport AG, der Betreiberin des Flughafens Frankfurt, beteiligt. Seit Januar 2005 betreibt die Deutsche Lufthansa AG dort zusammen mit der Fraport AG den Terminal 1 sowie das Lufthansa First Class Terminal mit exklusiven Lounges, das ausschließlich für Erste-Klasse-Passagiere und Mitglieder des „HON Circle“ (höchste Stufe des Vielfliegerprogramms „Miles & More“) bestimmt ist.(www.honcircle.com ) Auch an nicht direkt mit dem Luftverkehr zusammenhängenden Unternehmen hält der Lufthansa-Konzern Anteile. Insgesamt ist der Konzern an mehr als 400 nationalen
Lufthansa by Firehawk, u.a. () [WPD11/L00/13323]
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Umweltschutzgruppen bezweifeln, dass Pflanzentreibstoffe nachhaltig und umweltfreundlich gewonnen werden können.([http://www.regenwald.org/files/10-08-DEUTSCH-RSPO.pdf])Sie berufen sich dabei auf verschiedene Studien, welche Landverdrängungseffekte und Klimabilanz von verschiedenen Pflanzentreibstoffen untersucht haben.([http://www.regenwald.org/erfolge/3631/eu-biotreibstoff-studie-stellt-eigene-richtlinien-in-frage]) Bürgerinitiativen kritisieren, dass der Lufthansa-Konzern gegen ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen plädiere, das vom Flughafenbetreiber Fraport als Zugeständnis an die am Flughafen-Standort betroffene Bevölkerung zugleich mit dem Ausbau beantragt wurde. Die Deutsche Lufthansa AG sieht bei einem Nachtflugverbot vor allem die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa Cargo AG sowie 7.300 konzerneigene Arbeitsplätze bedroht.(Lufthansa-Chef: Nachtflugverbot
Lufthansa by Firehawk, u.a. () [WPD11/L00/13323]
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einer älteren oder der ältesten rekonstruierbaren Entwicklungsstufe der untersuchten Sprache stammt. Die Anwendung des Begriffs hängt allerdings vom Untersuchungszeitraum ab und setzt eine zureichende Kenntnis der Wortgeschichte voraus. So kann zum Beispiel ein Wort wie Pfalz (Wohngebäude eines mittelalterlichen Fürsten), das sich aus dem Neuhochdeutschen über das Mittelhochdeutsche bis ins Althochdeutsche (phalanza) zurückverfolgen lässt, gegenüber mittelhochdeutschen und neuhochdeutschen Entlehnungen aus anderen Sprachen als Erbwort erscheinen, obwohl es in althochdeutscher Zeit aus vulgärlateinisch palancia (< palatium) übernommen wurde und insofern im Deutschen nicht
Lehnwort by Regi51, u.a. () [WPD11/L00/11146]
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wird, in der Regel zur Ersetzung eines bereits existierenden Fremdwortes, z. B. Hochschule für Universität, Kraftwagen für Automobil, Umwelt für Milieu. Scheinentlehnung Einen Sonderfall bildet die Scheinentlehnung, bei der ein Wort oder Fremdwort aus Bestandteilen der Gebersprache neu gebildet wird, das in dieser Gebersprache selbst so nicht existiert oder eine andere Bedeutung hat, z. B.Friseur (frz. coiffeur), Handy (engl. mobile phone, am.cell phone), Smoking (engl. dinner jacket, amerikanisches Englisch: tuxedo). Sofern dabei auf in der Nehmersprache bereits vorhandene Fremdwörter
Lehnwort by Regi51, u.a. () [WPD11/L00/11146]
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in die Wittenberger Stadtkirche überführt und dort am 27. Januar bestattet. Seine Grabstelle ist vor der Empore in der Gegend des letzten südlichen Pfeilers, wo heute ein Gedenkstein an ihn erinnert. Im Altarraum der Stadtkirche Wittenberg befindet sich sein Epitaph, das ihm und seinen beiden Ehefrauen von den Erben gestiftet wurde. Es zeigt die Grablegung Christi. Die beiden Schrifttafeln halten links das Andenken an Lucas Cranach d.J. und rechts das seiner Ehefrauen fest. Bildsprache Als Vertreter einer neuen Generation wählte
Lucas Cranach der Jüngere by Sebbot, u.a. () [WPD11/L00/11247]
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Bad Krozingen und Badenweiler, und der Weinbau in der Rheinebene. Hinzu kommt der Hochschwarzwald als beliebtes Urlaubsziel für Wintersportler und Wanderer. Größere Arbeitgeber im industriellen Sektor sind in Eisenbach (Hochschwarzwald) (Uhrmacherei) und Lenzkirch (Umweltmessinstrumente). Viele Arbeitnehmer pendeln nach Freiburg (Breisgau), das vom Landkreis fast vollständig umschlossen ist. Verkehr Straße Durch den Landkreis verlaufen von Nord nach Süd zwei große Fernstraßen, zum einen die Bundesautobahn 5 Karlsruhe – Basel und die Bundesstraße 3 Karlsruhe – Basel. Von Breisach im Westen führt die Bundesstraße 31
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald by S.K. , u.a. () [WPD11/L00/10973]
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mit dem Namen Hannibals Grab.(vgl. Herrmann Cordes u.a. (Hrsg.): Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, S. 49ff.) Übergang zur sesshaften Landwirtschaft Nach dem Abzug der Langobarden in der Völkerwanderung gehörte die Lüneburger Heide ungefähr ab dem 8. Jahrhundert zum Stammesherzogtum Sachsen, das von Karl dem Großen im 9. Jahrhundert dem Frankenreich eingegliedert wurde. Die damit einhergehende intensivierte Kontrolle über die Bevölkerung und die Christianisierung führten dazu, dass die ländlichen Siedlungen an einem Ort blieben und nicht mehr verlegt werden konnten. Der Boden
Lüneburger Heide by Neon02, u.a. () [WPD11/L00/14073]
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Große Teile der dem Verein Naturschutzpark gehörenden Heideflächen bei Schneverdingen wurden nach 1945 von der britischen Armee als Panzerübungsgelände genutzt. In den 1950er Jahren stießen britische Panzer im Rahmen von Manövern sogar bis zum Wilseder Berg vor. Erst das Soltau-Lüneburg-Abkommen, das im Jahr 1959 zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien und Kanada abgeschlossen wurde, legte die Grenzen des Panzerübungsgeländes fest. Durch den andauernden Übungsbetrieb mit Panzern wurde die Vegetation der Osterheide bei Schneverdingen vollständig zerstört und es entstanden weite Sanddünen. Im Jahr
Lüneburger Heide by Neon02, u.a. () [WPD11/L00/14073]
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Eisenbahn Die Lüneburger Heide wird durch die folgenden Eisenbahnstrecken erschlossen: Bahnstrecke Hannover–Hamburg: Hamburg–Lüneburg–Uelzen–Celle–Hannover Rollbahn: Hamburg–Buchholz in der Nordheide–Rotenburg (Wümme)–Bremen Heidebahn: (Hamburg)–Buchholz in der Nordheide–Soltau–Bad Fallingbostel–Walsrode–Bennemühlen–Hannover Bahnstrecke Uelzen–Langwedel: Bremen–Visselhövede–Soltau–Munster–Uelzen Bahnstrecke Braunschweig–Uelzen: Uelzen–Wieren–Wittingen–Gifhorn–Braunschweig Die Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) unterhält ein Schienennetz, das zu einem großen Teil in der Lüneburger Heide liegt (nur Güter- und Museumsverkehr, etwa der Heide-Express) Wichtige Orte Amelinghausen Bad Fallingbostel Bispingen Bomlitz Buchholz in der Nordheide Celle Gifhorn Hermannsburg Lüneburg Munster Schneverdingen Soltau Uelzen Walsrode Siehe auch Aller-Leine-Tal Liste
Lüneburger Heide by Neon02, u.a. () [WPD11/L00/14073]
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auch: Amt Lebus, ein Amt im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg Woiwodschaft Lebus, eine Woiwodschaft östlich der Oder in Polen Landkreis Lebus, ein historischer brandenburgischer Landkreis Land Lebus, eine historische Landschaft nordöstlich und nordwestlich von Frankfurt (Oder) Bistum Lebus, ein Bistum, das vom 12. bis zum 16. Jahrhundert bestand LeBus International Inc., ein Unternehmen der Hebe- und Fördertechnikindustrie aus Longview (Texas), USA {{Begriffsklärung}}
Lebus (Begriffsklärung) by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/L00/09390]
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verlässt die Würm den Starnberger See. Sie hat sich ein enges Flussbett gegraben und verlässt bei Krailling das Kreisgebiet in Richtung München. Geschichte Das Gebiet des Landkreises Starnberg gehört schon sehr lange zu Bayern. 1803 wurde das Landgericht Starnberg errichtet, das zum Isarkreis gehörte, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. 1862 wurde es Teil des Bezirksamts München links der Isar und 1879/80 des Bezirksamt München II. Erst 1902 wurde ein eigenes Bezirksamt Starnberg errichtet. 1939 wurde es in Landratsamt, der zugehörige
Landkreis Starnberg by Felix König, u.a. () [WPD11/L00/09699]
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rund 80 Zeichnungen in Erlangen oder einen Katalog zum Dresdner Cranach-Bestand. Das Schaffen des älteren Cranach erstreckt sich über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahrzehnten. Nach neuester Forschung ist das Bildnis eines jungen Mannes (abgebildet auf dem früheren Zehnmarkschein), das früher Albrecht Dürer zugeschrieben wurde, als eines der frühesten Werke von Lucas Cranach aus der Zeit kurz vor 1500 anzusehen. Als letztes Werk gilt das Altarbild für die Stadtkirche Weimar, das vom älteren Cranach wohl 1552 begonnen und von seinem
Lucas Cranach der Ältere by 93.231.128.149, u.a. () [WPD11/L00/11248]
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Bildnis eines jungen Mannes (abgebildet auf dem früheren Zehnmarkschein), das früher Albrecht Dürer zugeschrieben wurde, als eines der frühesten Werke von Lucas Cranach aus der Zeit kurz vor 1500 anzusehen. Als letztes Werk gilt das Altarbild für die Stadtkirche Weimar, das vom älteren Cranach wohl 1552 begonnen und von seinem Sohn Lucas d. J. 1555 vollendet wurde. Werkauswahl Gedenkstätten Einweihung des Cranachdenkmals in Wittenberg am 27. November 2005 Cranach-Denkmal im Cranachhof der Lutherstadt Wittenberg Gedenktafel im Cranachhof der Lutherstadt Wittenberg Relief-Medaillon
Lucas Cranach der Ältere by 93.231.128.149, u.a. () [WPD11/L00/11248]
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können Legionellen in seltenen Fällen auch Infektionen außerhalb der Atemwege wie Wund-, Herzinnenhaut- (Endokarditiden) und Nierenbeckenentzündungen (Pyelonephritiden) verursachen. Geschichte Die Legionärskrankheit wurde 1976 zum ersten Mal beschrieben. Ihren Namen erhielt sie nach einem Treffen der US-Kriegsveteranenvereinigung „American Legion state convention“, das vom 21. bis 24. Juli 1976 in einem Hotel in Philadelphia stattfand. Damals waren 181 Personen an der lebensbedrohlichen Lungenentzündung erkrankt. Sie alle waren entweder Besucher des Kriegsveteranentreffens oder Besucher des Hotels. Die Epidemie mit damals unbekannter Ursache alarmierte die
Legionellose by 131.246.191.181, u.a. () [WPD11/L00/10058]
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Trinkwasser beruht zumeist auf fehlender Zirkulation des Wassers. In zu großen Warmwasserspeichern oder Rohrleitungen verbleibt das Wasser länger und die Organismen entwickeln sich besser als in fließendem Wasser. Auch bei zeitweise geringer oder fehlender Wasserentnahme kommt es zu stehendem Wasser, das das Wachstum begünstigt. Wenn der Warmwasserkreislauf nicht zirkuliert, entstehen Zonen mit Temperaturen, die ein Wachstum erleichtern. Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Legionellen Bauvorschriften Kunststoffe müssen die Wasservorschriften der DVGW W 270 erfüllen, damit keine Nährstoffe aus den Rohren oder Geräten
Legionellose by 131.246.191.181, u.a. () [WPD11/L00/10058]
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2008;56(1):1–12. PMID 17980914) Meldepflicht In der Bundesrepublik Deutschland ist nach § 7 Infektionsschutzgesetz der direkte oder indirekte Nachweis einer akuten Infektion durch Legionella sp. durch das diagnostizierende Labor meldepflichtig. Seit 2001 werden meldepflichtige Erkrankungen vom Robert Koch-Institut erfasst, das für 2004, 475 gemeldete Legionellosen angibt. Zur Meldung angehalten ist der Leiter der Untersuchungsstelle, in der der Nachweis geführt wurde. Noch ist eine Verpflichtung nicht eindeutig bestimmt. Auf jeden Fall ratsam ist die Meldung, wenn zwei Personen mit möglichem Kontakt
Legionellose by 131.246.191.181, u.a. () [WPD11/L00/10058]
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postuliert ein Modell, in dem die Rückmeldung durch einen erfahreneren Lerner eine bedeutende Rolle spielt(Phil Race: Making Learning Happen. A Guide for Post-Compulsory Education. Sage Publications, 2005). Miller, Galanter, Pribram haben in den 1960er Jahren bereits ein Modell vorgestellt, das die Grundzüge einer Kontrollschleife aufgreift(G. A. Miller, E. Galanter, K. H. Pribram: Plans and the Structure of Behavior. Holt, Rinehart & Winston, New York 1960 ). Verschiedene Arten des Lernens Lernprozesse werden nach verschiedenen Kriterien klassifiziert: Ist das Kriterium die Art
Lernen by Botulph, u.a. () [WPD11/L00/10535]
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Lernprozess selbst organisieren muss. Primär selbstgesteuertes Lernen: Unter der Annahme, dass der wirksamste Lernimpuls vom Wunsch nach Zuwachs in den Zugriffsmöglichkeiten auf die Welt besteht und nicht auf einer fremdgeplanten Lernsequenz, hat Klaus Holzkamp das Modell des expansiven Lernens entwickelt, das in subjektwissenschaftlicher Herangehensweise von den Eigeninteressen der lernenden Person ausgeht(Klaus Holzkamp: Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung. Campus Verlag, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-593-35317-2). Ein besonderer Schwerpunkt kommt in diesem Modell der Berücksichtigung des Lernwiderstandes zu (Modell des Widerständigen Lernens). In
Lernen by Botulph, u.a. () [WPD11/L00/10535]
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Die Stadt Lima erhielt ihren Namen aufgrund ihrer indigenen Wurzeln; der Name stammt vermutlich vom Jaqaru-Wort lima - limaq oder limaq - wayta, das „gelbe Blume“ bedeutet. Eine zweite Möglichkeit ist, dass der Name sich vom Quechua-Wort rimaq (bzw. Wanka limaq) herleitet, das übersetzt „Sprecher“ bedeutet. Hierfür spricht die Tatsache, dass der Fluss, an dem die Stadt liegt, Río Rímac (Quechua: Rimaq) heißt. Kolonialzeit Schon vor der Ankunft der Spanier war der Großraum von Lima das am dichtesten besiedelte Gebiet der peruanischen Küste
Lima by 79.241.234.124, u.a. () [WPD11/L00/12770]