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Gebiet das Zentrum der Unterdrückungsmaßnahmen gegen die indigene Bevölkerung, unter anderem mit Inquisition und Scheiterhaufen der katholischen Kirche gegen alte religiöse Bräuche, Riten und gegen die alte Heiler-Medizin. Die Stadt blühte unter dem ständigen Zufluss von Gold und Silber auf, das zunächst von den besiegten Inkas, dann aus den Minen der Anden stammte. Der Reichtum lockte in zunehmendem Maße Piraten an. Einer der bekanntesten, Sir Francis Drake, überfiel 1579 Callao, den Hafen Limas. Erst knapp hundert Jahre später wurde ein Schutzwall
Lima by 79.241.234.124, u.a. () [WPD11/L00/12770]
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Auch viele ausländische Zuwanderer fanden den Weg an die peruanische Küste. Schon in der Kolonialzeit hatten die Spanier schwarze Sklaven aus Afrika geholt und später kamen Chinesen als Vertragsarbeiter ins Land. So entstand im Laufe der Jahre ein multikulturelles Völkergemisch, das entscheidend zum kosmopolitischen Flair der Stadt beigetragen hat. Die Probleme der Landflucht verschärften sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Bevölkerungsexplosion, mangelnde Infrastruktur und Naturkatastrophen trieben immer mehr Menschen in die Hauptstadt, aufgefangen von den endlosen Elendsvierteln. Der Terror
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letzten fünf Jahrzehnten verachtfacht: Lebten 1951 in der Stadt 835.000 Menschen, so waren es bei der Volkszählung 2007 schon 6.960.943. Die Bevölkerungsdichte beträgt somit 8.429 Einwohner je Quadratkilometer. In Berlin sind es zum Vergleich 3.800. Im gesamten Verwaltungsgebiet der Stadt, das sich über die gesamte Provinz Lima erstreckt, leben 8.482.619 Menschen (2007). Die Bevölkerungsdichte beträgt hier 2.846 Einwohner je Quadratkilometer. In den Vorstädten und ländlichen Gebieten außerhalb der Kernstadt leben 644.799 Menschen. Die Bevölkerungsdichte liegt dort bei 349 Einwohner je Quadratkilometer
Lima by 79.241.234.124, u.a. () [WPD11/L00/12770]
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und Regierungsviertel Limas, wobei er die Unterstützung der unter den Protesten leidenden Händler und Geschäftsleute erhielt. Mehrere neuralgische Verkehrsstaupunkte wurden entschärft und einige größere Straßenbauprojekte begonnen. Positiv wurde von den Bürgern zudem das großangelegte Programm zur Begrünung der Stadt aufgenommen, das den Freizeitwert der Stadt erhöht und die eklatantesten Probleme bei der Müllbeseitigung gelöst hat.Siehe auch: Liste der Bürgermeister der Stadt Lima Städtepartnerschaften Lima unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften: {{USA|#}} Austin, USA {{COL|#}} Bogotá, Kolumbien {{FRA|#}} Bordeaux, Frankreich {{ARG|#}} Buenos
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auch das Museo de Arquelogía y Antropología de la Universitario Mayor de San Marcos (Museum für Archäologie und Anthropologie der Universität San Marcos). Es wurde 1919 von Dr. Julio C. Tello gegründet und war das erste archäologische Museum in Peru, das sich von Anfang an auf die Forschung konzentrierte. Museumsstraßenbahn in Barranco Einen Besuch wert ist auch das Goldmuseum (Museo d'Oro). Es birgt eine verblüffende und einzigartige Sammlung von Goldornamenten verschiedener vorspanischer Andenkulturen. Dazu gehören unbezahlbare Gegenstände und Juwelen, die von
Lima by 79.241.234.124, u.a. () [WPD11/L00/12770]
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und Santo Domingo, mit einer wunderschönen Hauptklausur, sind nur einige wenige bekannte Bauwerke von unschätzbarem Wert, die sich in Lima befinden. Den Glanz und Schimmer des Lebens im Vizekönigreich Perú symbolisieren die Häuser Limas wie zum Beispiel das Haus Aliaga, das über dem Göttertempel des Kaziquen Taulichusco errichtet wurde, das Haus Goyoneche oder Rada mit eindeutigem französischen Einfluss, und das Palais des Torre Tagle, einer der schönsten Wohnsitze von 1735. Lima bewahrt auch Erbstücke der vorspanischen Zeit, die an den Ufern
Lima by 79.241.234.124, u.a. () [WPD11/L00/12770]
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Mongolisch und Arabisch. In der arabischen Schrift ist die Form des Zeichens vom Kontext abhängig. Es gibt bis zu vier verschiedene Formen je Buchstaben: allein stehend, initial, medial und final. Die einzige Zwangsligatur im Arabischen ist das Lam-Alif ({{ar|لا}}), das bei der Verbindung der Buchstaben {{ar|ل}} (Lam) und {{ar|ا}} (Alif) entsteht. Bei bestimmten Schriftarten kommt eine große Zahl von weiteren Ligaturen hinzu, deren Verwendung aber nicht obligatorisch ist. [[Bild:JanaSanskritSans ddhrya.svg|thumb|Komplexe Ligatur ddhrya in der Devanagari-Schrift
Ligatur (Typografie) by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/L00/10185]
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los pulmones.svg|miniatur|400px|Schema der menschlichen Lunge. 1: Luftröhre, 2: Lungenvene, 3: Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11:Zungenbein]] Die Lunge (lat.Pulmo, -onis m. ) ist ein Körperorgan, das der Atmung dient. Echte Lungen kommen bei vielen luftatmenden Wirbeltieren vor, so bei den meisten landlebenden Wirbeltieren und manchen Fischen wie z. B. den Lungenfischen. Sie entstehen embryonal als Ausstülpung des Vorderdarms. Die Amphibien (Amphibia) besitzen einfache Lungen. Sie sind
Lunge by Pittimann, u.a. () [WPD11/L00/10063]
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nicht, wie gelegentlich behauptet, der Größe des damaligen Ein-Dollar-Scheins entspricht). Nach ihrem Erfinder war für diese Art Lochkarten auch die Bezeichnung Hollerithkarte üblich. Eine Hollerith-Lochkarte ist ein rechteckiges, etwa 18,7 cm × 8,3 cm großes Stück 0,17 mm dünner Karton, in das in vorgegebene Positionen spaltenweise Löcher gestanzt werden, um eine Folge von Zeichen (heute würde man sagen: eine Zeile Text) zu codieren. Als im 20. Jahrhundert Computer entwickelt wurden, boten sich die schon etablierten Lochkarten als Medium zur Programmeingabe und Datenspeicherung
Lochkarte by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/L00/10962]
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werden, um eine Folge von Zeichen (heute würde man sagen: eine Zeile Text) zu codieren. Als im 20. Jahrhundert Computer entwickelt wurden, boten sich die schon etablierten Lochkarten als Medium zur Programmeingabe und Datenspeicherung an. Das erste Format der Hollerith-Lochkarten, das bei der Volkszählung im Jahr 1890 verwendet worden war, sah 240 Positionen für Löcher vor, es wurde jedoch bald auf 45 Spalten mit je 12 Positionen erweitert. Dies entsprach 45 Zeichen zu je 12 bit (später wurde eine 6-bit-Codierung erfunden
Lochkarte by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/L00/10962]
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jedoch bald auf 45 Spalten mit je 12 Positionen erweitert. Dies entsprach 45 Zeichen zu je 12 bit (später wurde eine 6-bit-Codierung erfunden, die es erlaubte, 90 Zeichen zu speichern). IBM ließ sich 1928 ein 80-Spalten-Format mit rechteckigen Löchern patentieren, das die weiteste Verbreitung fand und auch noch heute bei Großrechneranlagen von IBM zu finden ist; die bis heute übliche maximale Zeilenlänge von knapp 80 Zeichen in E-Mails und Textdateien geht auf dieses Lochkartenformat zurück, ebenso das Darstellungsformat von meist 80
Lochkarte by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/L00/10962]
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Dabei wurden sowohl der Kartenleser als auch der Lochkartenstanzer und der Drucker als Peripheriegeräte der Zentraleinheit vom Programm gezielt angesteuert. Diese Arbeitsweise bedingte bis zu drei 'Sätze' von Lochkarten: Ein Satz enthielt das Verarbeitungsprogramm (im Maschinencode oder auch als Programm-Quelltext), das zu Beginn der Arbeit in den Arbeitsspeicher geladen wurde − sowie technische Steueranweisungen für die Verarbeitung („Jobkarten“ für die JCL); ein zweiter Satz enthielt die Eingabedaten; ein dritter Satz waren bei Bedarf (oft reichte eine Druckausgabe der Ergebnisse) die erzeugten Ausgabedaten
Lochkarte by Michael Fleischhacker, u.a. () [WPD11/L00/10962]
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Lega), Nicoletta Mariolini (SP), Angelo Jelmini (CVP). Kunst, Kultur Kathedrale San Lorenzo, 875 erwähnt Kirche Santa Maria degli Angioli Fresco «Kreuzigung Christi» Die Gemeinde beherbergt das Studio des Schweizer Radios der italienischen Sprache RSI und das Orchestra della Svizzera italiana, das aus dem 1935 gegründeten RSI Orchestra hervorgegangen ist. Lugano ist Sitz verschiedenster freier Theatergruppen, die sowohl in Lugano und im Tessin, als auch schweiz- und weltweit aktiv sind, u. a. Teatro Pan, Markus Zohner Theater Compagnie, Teatro Sunil, Teatro delle
Lugano by Kero, u.a. () [WPD11/L00/09667]
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Sitz verschiedenster freier Theatergruppen, die sowohl in Lugano und im Tessin, als auch schweiz- und weltweit aktiv sind, u. a. Teatro Pan, Markus Zohner Theater Compagnie, Teatro Sunil, Teatro delle Radici. International bekannt ist das seit 1979 veranstaltete Estival Jazz, das sich zur grössten Jazz-Veranstaltung in Europa entwickelt hat. 1956 fand in Lugano unter dem Titel Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea die erste Ausgabe des Eurovision Song Contest statt. Die Schweizer Nationalphonothek (Fonoteca Nazionale Svizzera), gegründet 1987, befindet sich ebenfalls
Lugano by Kero, u.a. () [WPD11/L00/09667]
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günstiger Lahnübergang seit dem Mittelalter hohe verkehrsgeographische Bedeutung. Im Anschluss an das Limburger Becken setzt sich der Goldene Grund fort. Dort ist ebenfalls ein sehr ertragreiches Agrargebiet. Geschichte Weit über das Frühmittelalter hinaus datieren frühgeschichtliche Funde, wie das eiszeitliche Lössprofil, das bei archäologischen Grabungen auf dem ICE-Gelände bei Limburg gefunden wurde. Siedlungsspuren aus der mittleren Altsteinzeit (vor etwa 100.000 Jahren) bezeugen die heute zerstörten Steinkistenfunde von Niedertiefenbach, Ober- und Niederzeuzheim, die zerstörte Wildscheuerhöhle bei Steeden und die Wallanlage auf der Dornburg
Landkreis Limburg-Weilburg by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/09007]
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1806) hervor, dessen Regierung zunächst in gemeinsamer Hand von Herzog Friedrich August von Nassau-Usingen und Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg lag. Nach deren beider Tod 1816 ging die alleinige Regentschaft an das nassau-weilburgische Haus über. Das prächtige Schloss in Weilburg, das heute den Rahmen für die Weilburger Schlosskonzerte bietet, trat nun hinter das Biebricher Schloss in Wiesbaden zurück. Nassau, das 1866 auf Seiten Österreichs kämpfte, wurde zur Kriegsbeute und am 20. September 1866 offiziell durch Preußen annektiert. Herzog Adolph ging nach
Landkreis Limburg-Weilburg by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/09007]
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Mai 1962 - wenige Monate nach dem Mauerbau - fuhren Vertreter des früheren Oberlahnkreises an die Spree, um dort ihre Solidarität mit den Menschen der zweigeteilten Stadt zu bekunden. Sie übernahmen inmitten Kreuzbergs, in der Hagelberger Straße, die Patenschaft für ein Kinderheim, das fortan "Weilburger Land" heißt. Damit legten sie den Grundstein zur offiziellen Partnerschaft, die am 22. März 1980 und 28. Juni 1980 in Berlin und Limburg feierlich begründet wurde. Was diese Partnerschaft besonders auszeichnet, sind die vielfältigen persönlichen Bindungen und Kontakte
Landkreis Limburg-Weilburg by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/09007]
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Mit ihm teilte er auch das Interesse für die jüngere volkssprachliche italienische Literatur, insbes. die Lyrik Petrarcas und die Erzählungen Boccaccios, sowie für die Schriften der Florentiner Neuplatonisten. Dank der Position seines Vaters erhielt er Zutritt zum Hof in Ferrara, das Herzog Ercole nach 1471 zur Hauptstadt seines zwischen dem Herzogtum Mailand, den Republiken Venedig und Florenz sowie dem Kirchenstaat gelegenen Herrschaftsgebietes gemacht und ausgebaut hatte. In dieser Zeit als Student und als Zaungast am Hof verfasste Ariost diverse, wenig originelle
Ludovico Ariosto by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L00/08619]
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mit der Truhe [cassa]) und I suppositi (1509, dt. die Untergeschobenen), worin er sich von den üblichen Vorbildern Plautus und Terenz löste und zeitgenössisch wirkende Sujets behandelte. Vor allem aber arbeitete er an dem Orlando, einem Versepos in elfsilbigen Stanzen, das er um 1505 als Fortsetzung von Matteo Boiardos unvollendet gebliebenen Versepos Orlando inammorato (dt. der verliebte Roland) begonnen hatte und den er 1516 in einer ersten Version von 40 Gesängen mit einer Widmung an Ippolito drucken ließ. Seine Hoffnungen, unter
Ludovico Ariosto by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L00/08619]
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überarbeitete vor allem nochmals den Orlando. Er bereinigte den Text im Sinne der sich festigenden italienischen Literatur- und Schriftsprache und er veränderte die Ausrichtung, indem er statt der ursprünglich vor allem angepeilten höfischen Zuhörerschaft eher das anonyme Lesepublikum anzusprechen versuchte, das sich inzwischen herausgebildet hatte. Das 1532 in nunmehr 46 Gesängen neu publizierte Epos um die Kämpfe Rolands und der Paladine Karls des Großen mit den Heiden, um die Liebe Rolands zu der flatterhaften Angelica sowie um die Liebe zwischen Ruggero
Ludovico Ariosto by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/L00/08619]
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im Norden und der Niedere Fläming im Süden. Kreisstadt wurde Luckenwalde. Die Region weist eine lange und wechselvolle Geschichte auf, die noch heute das Bild vieler Städte und Dörfer prägt. Im Zuge der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung wurden in dem Gebiet, das seit der Völkerwanderungszeit von Slawen bewohnt war, Siedler aus Gebieten westlich von Elbe und Saale sesshaft. Darunter sollen sich auch Flamen (Fläming!) befunden haben. Das heutige Landkreisgebiet lag dabei im Spannungsfeld der Interessen der askanischen Markgrafen von Brandenburg, der wettinischen
Landkreis Teltow-Fläming by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/09351]
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Schulze, Mitglied der SPD, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreterinnen sind Maritta Böttcher (Die Linke.) und Gertrud Klatt (CDU).(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008) Wappen Am 21. November 1996 genehmigte das brandenburgische Innenministerium dem Landkreis Teltow-Fläming sein Wappen, für das sich die Abgeordneten des Kreistages des Landkreises Teltow-Fläming am 21. Oktober 1996 entschieden hatten. Blasonierung: „Gespalten und halb geteilt von Silber, Rot und Silber über einem in vier Reihen von Schwarz und Silber geschachten Schildfuß: vorne ein halber gold-bewehrter roter
Landkreis Teltow-Fläming by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/09351]
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die Herrschaft im nördlichen und nordwestlichen Teil des Landkreises (Gemeinden um Ludwigsfelde, Blankenfelde, Mahlow und Rangsdorf) aus. Die Wittelsbacher, Luxemburger und Hohenzollern als Nachfolger der Askanier behielten den roten Adler als Wappentier bei. Das rechte obere Feld zeigt ein Schild, das von Rot und Silber waagerecht geteilt ist. Darauf befindet sich einen goldener Abtsstab. Dieser Teil steht für die mittelalterlichen Besitzungen des Erzbistums Magdeburg im südlichen und mittleren Teil des heutigen Landkreises, wobei die beiden Farben traditionell für magdeburgische Besitzungen stehen
Landkreis Teltow-Fläming by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/09351]
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{{Begriffsklärungshinweis}} Naturbelassene Lagune in Albanien (Karavasta) Lagune von Venedig Lagune von Venedig [[Datei:Fangataufa.JPG|thumb|Lagune des Atolls Fangataufa]] Eine Lagune ist ein seichtes Gewässer, das durch Sandablagerungen (Nehrung) oder Korallenriffe (Atoll) vom Meer abgetrennt ist. Sprachgebrauch Das Wort Lagune leitet sich über das italienische laguna vom lateinischen lacuna (Weiher, Lache) ab. In der Ostsee heißt die Lagune Haff oder Bodden, im Schwarzen Meer wird sie
Lagune by JAnDbot, u.a. () [WPD11/L00/08400]
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Upper Germany von Georg Plasger) Das Lehnswesen wurde seiner Schwester Maria von Ungarn, der Statthalterin der Niederlande, 1550 übertragen. Hiernach trat der Sohn von Karl V., Philipp II., König von Spanien und den Niederlanden seine Lehnsschaft in Lingen an. Lingen, das sich in spanischer Hand befand, wurde während des Achtzigjährigen Krieges von Prinz Moritz von Oranien in seinem Feldzug von 1597 erobert. Am 19. August 1597(Quelle 1: Die allgemeine Geschichte. In: Geschichte des Kreises Lingen. S. 285.) / 12. November 1597
Landkreis Emsland by Gugerell, u.a. () [WPD11/L00/11023]