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mittelalterliches Signalhorn Oncer, kleiner Bronzegong im gleichnamigen Gamelan in der Musik von Lombok Ondes Martenot, frühes elektronisches Instrument von 1928 Ophikleide, ein Klappenhorn in Basslage, Anfang 19. Jahrhundert erfunden Orchestrelle, eine mechanisierte Orgel ähnlich einem Player Piano Orchestrion, mechanisches Musikinstrument, das ein komplettes Orchester imitieren kann Organette, kleine, für den Hausgebrauch gefertigte Drehorgel Organetto, diatonisches Akkordeon in Italien Organistrum → Drehleier Orgel, großes Tasteninstrument, dessen Töne durch Pfeifen erzeugt werden Orgelleier, kleine Orgel mit Drehleier-Tastatur Orphika, Ende des 18. Jahrhunderts entwickeltes tragbares
Liste von Musikinstrumenten by Bertramz, u.a. () [WPD11/L00/08828]
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persische Langhalslaute mit „fünf Saiten“ (Name) Pandeiro, brasilianische Rahmentrommel mit Schellenkranz Pandora, historische Kastenhalslaute, die zu den Cistern gehört Pandurina, historische Laute, Vorläufer der Mandoline Panflöte, ein Längsflötenspiel. Mehrere nebeneinanderliegende Pfeifen sind zu einem Instrument verbunden Panharmonicon, großes mechanisches Instrument, das über eine zentrale Windzufuhr eingebaute Blasinstrumente zum Klingen bringt. 19. Jahrhundert Panmelodikon, ein Anfang des 19. Jahrhunderts erfundenes Reibidiophon mit Messingstäben Pantaleon, eine Art übergroßes Hackbrett, von Pantaleon Hebenstreit erfunden Pardessus de viole, eine um 1700 entwickelte Viola da Gamba
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Dudelsack. Rohrblattinstrument mit Windkapsel Säckpipa → Schwedische Sackpfeife Saeng, auch Saeng Hwang. In Korea gespielte Mundorgel, die der chinesischen Sheng entspricht Sahn Nuhasi, alter, nur noch selten gespielter Kupfergong im Jemen Saitentambourin, auch Tamburin de Béarn, Altobasso. Einfaches Psalterium, dreisaitiges Instrument, das mit Schlegeln geschlagen wird Saitentrommel, ein Tamburin mit an der Unterseite gespannten Saiten, die beim Schlagen Obertöne produzieren Salor, Streichinstrument in Nordthailand Salterio → Hackbrett, ein Saiteninstrument, das mit kleinen Schlägeln gespielt wird Saluang, eine in Westsumatra, besonders bei den Minangkabau
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Kupfergong im Jemen Saitentambourin, auch Tamburin de Béarn, Altobasso. Einfaches Psalterium, dreisaitiges Instrument, das mit Schlegeln geschlagen wird Saitentrommel, ein Tamburin mit an der Unterseite gespannten Saiten, die beim Schlagen Obertöne produzieren Salor, Streichinstrument in Nordthailand Salterio → Hackbrett, ein Saiteninstrument, das mit kleinen Schlägeln gespielt wird Saluang, eine in Westsumatra, besonders bei den Minangkabau gespielte Bambuslängsflöte Sambhor, Trommel in Kambodscha Sanaeng Gaen, thailändisches Holzblasinstrument Sangan, westafrikanische Trommel Sasando, Bambuszither auf der indonesischen Insel Roti Sansula, ein in Deutschland neuentwickeltes Instrument aus
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Schlägeln gespielt wird Saluang, eine in Westsumatra, besonders bei den Minangkabau gespielte Bambuslängsflöte Sambhor, Trommel in Kambodscha Sanaeng Gaen, thailändisches Holzblasinstrument Sangan, westafrikanische Trommel Sasando, Bambuszither auf der indonesischen Insel Roti Sansula, ein in Deutschland neuentwickeltes Instrument aus einem Lamellophon, das auf ein Tamburin montiert ist Santir → Gimbri. Westafrikanische Langhalslaute der marokkanischen Gnawa Santur, persisches und indisches Hackbrett Sanxian, chinesische bundlose Langhalslaute Sanza, entstellte Schreibweise für Nsansi oder Sansi, in Mosambik verbreitete Lamellophone Sape, bootsförmige bundlose Laute im Landesinnern von Borneo
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der alpenländischen Volksmusik Schlagzeug, englisch drum set. Zusammenstellung von Perkussionsinstrumenten Schlagzither, um 1900 entwickelter und bis heute gebräuchlicher Zither-typ. Schlangenflöte → Pungi. Einfachrohrblattinstrument der Schlangenbeschwörer in Indien Schlitztrommel, weit verbreitetes idiophones Aufschlaginstrument meist aus einem teilweise ausgehöhlten Holzblock oder aus Bambus, das in der Ritualmusik oder als Nachrichtentrommel gespielt wird Schlüsselfidel → Nyckelharpa. Ein Streichinstrument, etwas größer als eine Geige, bei dem die Tonhöhe durch Tastendruck bestimmt wird Schnabelflöte, Flöten, bei denen das Mundstück in den Mund genommen wird Schnarre → Ratsche. Geräuschinstrument, das
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das in der Ritualmusik oder als Nachrichtentrommel gespielt wird Schlüsselfidel → Nyckelharpa. Ein Streichinstrument, etwas größer als eine Geige, bei dem die Tonhöhe durch Tastendruck bestimmt wird Schnabelflöte, Flöten, bei denen das Mundstück in den Mund genommen wird Schnarre → Ratsche. Geräuschinstrument, das zu den Schraprädern gehört Schnarrtrommel → Kleine Trommel Schneckentrompete → Schneckenhorn, eine Schnecke als Naturtrompete Schnurreibtrommel → Brummtopf, historisches, volkstümliches Lärminstrument, Resonanz einer Saite durch eine Trommelmembran Schofar, aus einem Tierhorn gefertigtes einfaches Blasinstrument, das seinen Ursprung im Judentum hat Schoßgeige, eine Geige
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in den Mund genommen wird Schnarre → Ratsche. Geräuschinstrument, das zu den Schraprädern gehört Schnarrtrommel → Kleine Trommel Schneckentrompete → Schneckenhorn, eine Schnecke als Naturtrompete Schnurreibtrommel → Brummtopf, historisches, volkstümliches Lärminstrument, Resonanz einer Saite durch eine Trommelmembran Schofar, aus einem Tierhorn gefertigtes einfaches Blasinstrument, das seinen Ursprung im Judentum hat Schoßgeige, eine Geige mit Bünden, die zwischen Schoß und Tischkante vom Körper weg gehalten wird Schoßharfe, kleine Form der Harfe, die auf den Knien gehalten wird Schraper, ein Schrapinstrument Schryari, auch Schreierpfeife, Renaissance-Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt
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Körper weg gehalten wird Schoßharfe, kleine Form der Harfe, die auf den Knien gehalten wird Schraper, ein Schrapinstrument Schryari, auch Schreierpfeife, Renaissance-Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt Schüttelrohr, eine Gefäßrassel Schwegel, auch Schweitzerpfeiff, mittelalterliche einfache Flöte Schwirrholz → Schwirrgerät, Flügelratsche Schwyzerörgeli, kleines diatonisches Akkordeon, das in der schweizer Volksmusik gespielt wird Sechzehnteltonklavier, ein Klavier, das Mikrotöne spielt Seljeflöte, auch Seljeflöyt, eine norwegische Obertonflöte ohne Grifflöcher, bis zu 170 cm lang, ursprünglich eine Hirtenflöte Selompret, auch Sompret. In Ostjava und Madura Name für die indonesisch-malaysische Sarune
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das Mikrotöne spielt Seljeflöte, auch Seljeflöyt, eine norwegische Obertonflöte ohne Grifflöcher, bis zu 170 cm lang, ursprünglich eine Hirtenflöte Selompret, auch Sompret. In Ostjava und Madura Name für die indonesisch-malaysische Sarune, ein konisches Doppelrohrblattinstrument mit Schallbecher Semanterion → Semantron, hölzernes Schlagbrett, das in der griechischen Kirche Glocken ersetzt Seperewa, eine seltene westafrikanische Harfenlaute (Stegharfe) Se piri, eine schlanke, weich klingende Piri. Koreanisches Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt Serpent, tief klingende Zink. Europäisches historisches Blasinstrument Setar, persische viersaitige (ursprünglich dreisaitige) Langhalslaute Shabbaba, ein arabisches Holzblasinstrument
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Säge, mit einem Violinbogen gestrichene Säge Sintir, Langhalslaute der marokkanischen Gnawa Sister → Cister, mittelalterliche, europäische Langhalslaute Sistrum, altägyptische Handklapper Sitar, gezupfte, nordindische Langhalslaute Sixth Flute, Sopranblockflöte in d2 Snare drum → Kleine Trommel Sompotan, Bambusmundorgel, des malaysischen Bundesstaates Sabah Sopranino → Sopraninosaxophon, das am höchsten klingende Saxophon Sopranposaune → hoch klingende Posaune Sopransaxophon, ein Saxophon in der hohen Lage B Sor Gantruem, thailändisches Streichinstrument Sor Gradong Tao, thailändisches Streichinstrument Sor Khao Khwai, thailändisches Streichinstrument Sor U, thailändisches Streichinstrument Sordun, historisches Doppelrohrblattinstrument mit geknicktem, zylindrischen
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Spazierstock eingebaute Blockflöte Stockgeige, Ende 18. Jahrhundert ein Spaßinstrument. Der Geigenbogen ist im Hohlraum eines Spazierstocks versteckt und wurde zum Streichen der Saiten in der Natur herausgenommen. Ein etwas mehr der Geige ähnliches Instrument war die Wandergeige Stössel-Laute, ein Zupfinstrument, das über die Stirnkante gegriffen wird Stopftrompete, Vorläufer der heutigen Ventiltrompete. Bogenförmig, nur Ende 18. bis Anfang 19. Jahrhundert in Gebrauch Streichgitarre → Arpeggione. 1823 erfundenes Streichinstrument in der Stimmung einer Gitarre Streichglockenspiel, ein Glockenspiel, dessen Metallplatten mit einem Bogen gestrichen werden
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gespielt und mit einer Pfauenfigur an einer Seite T'bol, auch T'bal, verschiedene Zylindertrommeln im Maghreb und eine Kesseltrommel in Mauretanien und bei den Saharauis Tendé, Mörser-Trommel bei den Tuareg Tenora, katalanisches Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt, einer Schalmei entsprechend Tenori-on, elektronisches Musikinstrument, das über LED-Tasten angetippt wird Tenorhorn, ein Bügelhorn. Blechblasinstrument mit drei oder vier Ventilen Tenorposaune, am weitesten verbreitete Bauform einer Posaune Tenorsaxophon, ein Saxophon in mitteltiefer Lage Tenor-Viola, im Barock gespielte, eine Quinte tiefer gestimmte Violine Tenorzink, eine bestimmte Stimmung des
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Süditalienisches Lauteninstrument Terzzither, eine Schlagzitzer. Seltene, eine Terz höher gestimmte Zither Theorbe, mittelalterliche, tief gestimmte Laute Theremin, berührungslos zu spielendes, elektronisches Musikinstrument, 1919 von Leon Theremin erfunden Third-Bridge-Gitarre, Gitarre oder Zither mit zusätzlichen elektronisch erzeugten Obertönen Thunder-Drum, Effekt- oder Geräuschinstrument, das durch Schütteln Donnergrollen hervorbringt Thunderbodhran → Bodhrán, irische Rahmentrommel Thüringer Zither → regionale Variante der Zither Tibetisches Becken → Tingsha, tibetische Handzimbel Tibetanisches Langhorn → Dung Chen. Ein langes tibetisches Blasinstrument, das zu den Dung genannten tibetisch-buddhistischen Ritualinstrumenten gehört Tible, katalanisches Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt
Liste von Musikinstrumenten by Bertramz, u.a. () [WPD11/L00/08828]
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Gitarre oder Zither mit zusätzlichen elektronisch erzeugten Obertönen Thunder-Drum, Effekt- oder Geräuschinstrument, das durch Schütteln Donnergrollen hervorbringt Thunderbodhran → Bodhrán, irische Rahmentrommel Thüringer Zither → regionale Variante der Zither Tibetisches Becken → Tingsha, tibetische Handzimbel Tibetanisches Langhorn → Dung Chen. Ein langes tibetisches Blasinstrument, das zu den Dung genannten tibetisch-buddhistischen Ritualinstrumenten gehört Tible, katalanisches Holzblasinstrument mit Doppelrohrblatt, ähnlich einer Tenora Tidinit, Langhalslaute in Mauretanien und Westsahara Tiebel-Violine → Strohgeige. Um 1900 entwickelte experimentelle Geige, die anstelle eines Resonanzkörpers einen Schalltrichter aus Metall hat Tiktiri → seltener Name
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ähnlich einem Sistrum Tschang, auch Chang, historische persische Winkelharfe Tschinellen → Paarbecken, zwei kleine Becken, die zusammengeschlagen werden Tsimbl → Zymbal, großes ungarisches Hackbrett mit Dämpfungspedal Tsouras, griechische Langhalslaute, ähnlich wie die Bouzouki Tsuzumi, japanische Sanduhrtrommel, mit Händen gespielt Tuba, kurz Tub, das am tiefsten klingende Blechblasinstrument Tubaphone, ein Glockenspiel mit Metallröhren anstelle von Metallplatten Tubular Bells → Röhrenglocken, auch campane tubolari. Gestimmte idiophone Metallröhren in einer Reihe Tuila, → Ektara, einsaitige Zupftrommel in der nordindischen Volksmusik Tulum, türkische und griechische Sackpfeife Tumbadora, kubanischer Name
Liste von Musikinstrumenten by Bertramz, u.a. () [WPD11/L00/08828]
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Sistrum Waschbrett, eigentlich ein Hilfsmittel zur Handwäsche, als Rhythmusinstrument verwendet Waschint, endgeblasene Bambusflöte in Äthiopien Wasserflöte, Pfeife am Ausguss des Teekessels. Als Musikinstrument: mit Wasser gefülltes Rohr mit Innenrohr, in das geblasen wird Wasser-Maultrommel → Maultrommel, kleines Instrument mit durchschlagender Zunge, das mit dem Mund gespielt wird Waterphone, atonales Reibidiophon, 1967 erfunden. Mischung aus Lamellophon und Nagelgeige Wimmerorgel, eine Drehorgel (Leierkasten), die einen unterbrochenen Ton von sich gibt, also ein Tremolo erzeugt Windharfe, mit Luft gespieltes, harfenartiges Saiteninstrument Winkelharfe → Harfe, ein Zupfinstrument
Liste von Musikinstrumenten by Bertramz, u.a. () [WPD11/L00/08828]
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gebaut, ob eine Schule oder ein Museum eingerichtet wird. Statistik Der flächenmäßig größte Landkreis Deutschlands ist der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Land Mecklenburg-Vorpommern mit einer Fläche von 5.468 km². Das ist mehr als das Doppelte der Fläche des Landes Saarland, das nur 2.568,70 km² groß ist. Der flächenmäßig kleinste Landkreis ist der Main-Taunus-Kreis in Hessen mit einer Fläche von 229,39 km², etwas mehr als der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick mit 168 km². Hier folgt eine Liste mit den einwohnerreichsten und -ärmsten Landkreisen
Landkreis by S.K. , u.a. () [WPD11/L00/03124]
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Name Lübecks spiegelt die Siedlungsgeschichte der Gegend wider. Seine Ursprüngliche Form war das slawische Wort Liubice, wobei das C wie deutsches Z gesprochen wurde. Mit der Abwanderung der Westslawen, sowie deren Verdrängung und Assimilation durch die Sachsen, wurde das Sächsische, das man später auch Niederdeutsch nannte die vorherrschende Sprache der Region. Der Name Liubice wurde für die Siedlung beibehalten, jedoch sächsischer Sprachentwicklung unterworfen. Mit der Zeit, als das Altsächische ins Mittelniederdeutsche überging, wandelte sich das altsächsische <iu> zu einem Ü-Laut, wovon
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]
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Trave und Wakenitz, die in etwa eine Ausdehnung von zwei Kilometer von Nord nach Süd und einen Kilometer von West nach Ost hat. Einige wesentliche Gebäude, die zur Innenstadt gerechnet werden, liegen auf umliegenden kleineren Inseln, wie etwa das Holstentor, das am Fuß der so genannten Wallhalbinsel liegt. Um die Innenstadt zu verlassen, muss jeweils eine Brücke im alten Befestigungsgürtel um die Stadt (Wallanlagen) überquert werden. Die Neustädte schließen sich nicht wie in den meisten anderen Städten unmittelbar an die mittelalterliche
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]
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Die Flenderwerft, die traditionsreiche Werft des Stadtteils, meldete im Jahr 2002 Insolvenz an. Seit 2006 befindet sich auf dem ehemaligen Werftgelände der Seeland Kai der Lübecker Hafengesellschaft sowie ein Fährterminal der Lehmann-Gruppe.10: An der Mündung der Trave liegt schließlich Travemünde, das bereits im 14. Jahrhundert von Lübeck erworben wurde und seit 1801 als Seebad anerkannt ist. Hier lockt ein breiter Sandstrand sowohl am eigentlichen Ortskern als auch auf der Priwallhalbinsel, die zu Vor-Wende-Zeiten nur per Fähre erreicht werden konnte, weil sie
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]
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Religionen {{Hauptartikel|Bistum Lübeck|Liste der Bischöfe von Lübeck}} Mission Mit dem Wiederaufbau der Stadt verlegte Heinrich der Löwe 1160 den Bischofssitz aus Oldenburg (Holstein) hierher und stiftete den Dom als Bischofskirche. Die persönliche Residenz des Bischofs blieb in Eutin, das dadurch später zum Zentrum des Fürstbistums Lübeck wurde. Reformation und Lutheraner Ab 1524 hielt die Reformation Einzug in der Stadt (erste evangelische Predigt), und 1530/31 führte der Rat der Stadt eine neue Kirchenordnung von Johannes Bugenhagen ein. Danach war Lübeck
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]
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die weitere Entwicklung des Geisteslebens in der Stadt haben sollte. Als Freie Reichsstadt hatte in Lübeck der Senat das landesherrliche Kirchenregiment inne und konnte die kirchlichen Angelegenheiten selbst regeln. Die Verwaltung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck erfolgte durch das Konsistorium, das jedoch eher ein kirchliches Gericht als eine Behörde war, sowie durch das Geistliche Ministerium, an dessen Spitze bis 1796 ein Superintendent, dann ein Senior stand. 1921 erhielt die Landeskirche eine neue Verfassung. 1933 fanden in Lübeck Kirchenwahlen statt, die eine
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]
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verlaufenden Königstraße sowie in der Verlängerung der Breiten Straße, der Sandstraße, die meisten Einzelhändler niedergelassen. An dieser Stelle finden sich auch Kaufhäuser und größere Modegeschäfte. An der Stelle des ehemaligen Kaufhauses Haerder, das 2007 abgebrochen wurde, entstand das Einkaufszentrum Haerder-Center, das im Oktober 2008 eröffnet wurde. [[Datei:Hüxstraße48bis42.jpg|miniatur|Die Hüxstraße mit einer Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften;Aufnahme 2007]] Weitere Geschäftsstraßen in der Innenstadt sind die Holstenstraße, die Wahmstraße, die Mühlenstraße, die Große Burgstraße und die Untertrave. Besonders hervorzuheben sind aber die
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]
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und Veranstaltungsräume sind die moderne Musik- und Kongresshalle Lübeck, kurz MuK genannt, das Kolosseum der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit, die Konzertsäle der Musikhochschule Lübeck einschließlich der Holstentorhalle, das treibsand und das VeB, in der Alternative Lübeck, kurz „Walli“ genannt, das Rider’s Café in Buntekuh, der Werkhof und die Schuppen 6 und 9. Theater Dem Wahren Guten Schönen – die Theaterfassade Das Theater Lübeck ist in einem Jugendstil-Gebäude in der Beckergrube untergebracht und wurde Mitte der 1990er Jahre renoviert. Im Großen
Lübeck by Dakhart, u.a. () [WPD11/L00/09432]