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Ostseite (unrenoviert) des Kastenhauses Von 1589 bis 1603 wurde Schloss Höchstädt im Stil der Spätrenaissance erbaut. Es diente viele Jahre der Herzogin Anna von Jülich-Kleve-Berg als Witwensitz. Der Schlossneubau erforderte den Bau eines Kastenhauses zur Aufbewahrung des pflichtmäßig abzuliefernden Getreides, das bis dahin in der alten Burg und anderen Gebäuden aufbewahrt wurde. Im Jahre 1602 erfolgte im Auftrag von Pfalzgraf Phillipp Ludwig von Pfalz-Neuburg die Grundsteinlegung. 12 Jahre später konnte das stattliche Gebäude seiner Bestimmung übergeben werden. Baumeister war der aus
Kastenhaus Höchstädt by Manfi.B. , u.a. () [WPD11/K65/34666]
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Im gleichen Jahr endete die Produktion. Fahrzeuge Das Unternehmen bot zwei verschiedene Kleinstwagen an. Beide waren vierrädrig, aber ein Modell verfügte über eine hintere Schmalspur. Für den Antrieb sorgte ein Einzylindermotor mit 198 cm³ Hubraum. Außerdem gab es ein Motordreirad, das vorne über eine Ladefläche verfügte. Keine Verbindung zu Kover Einige Quellen schreiben, dass Kover Capilla eine Lizenzfertigung des französischen Kover gewesen sei.(Die Internationale Automobil-Enzyklopädie)(Kleinwagen International) Der Name sei entstanden durch die Zusammensetzung des Originalnamens Kover sowie Capilla, dem
Kover Capilla by Buch-t, u.a. () [WPD11/K65/34133]
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Siebeck und Gerd von Paczensky) Vor allem diese drei Restaurantkritiker machten die Nouvelle Cuisine und ihre deutschen Köche bekannt. Ab 1970 wurde die Restaurant-Auszeichnung Goldene Pfeffermühle von Klaus Besser initiiert(Goldene Pfeffermühle 1970 initiiert) und vom Bonner Gesellschaftsmagazin Esprit verliehen, das Besser herausgab.(Herausgeber von Esprit) Die Goldene Pfeffermühle galt als reputierlichster Kochkunstpreis der Republik.(reputierlichster Kochkunstpreis der Republik) Besser überreichte sie beispielsweise 1975 an Eckart Witzigmann,(Goldene Pfeffermühle 1975) 1976 an Rudolf Katzenberger und 1977 an Lothar Eiermann.(Verleihung der
Klaus Besser (Autor) by Schotterebene, u.a. () [WPD11/K65/34063]
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und 1977 an Lothar Eiermann.(Verleihung der Goldene Pfeffermühle 1977 an Lothar Eiermann). 1978 gründete Besser die Zeitschrift Besser´s Gourmet Journal - Die Kunst richtig zu genießen. Ab 1982 wurde es in VIF - das Gourmet-Journal umgewandelt, 1997 in Ullsteins Gourmet-Journal, das dann in der Zeitschrift Der Feinschmecker aufging.(Besser´s Gourmet Journal) Ab 1979 veröffentlichte er eine Hitliste der besten deutschen Restaurants, auf denen er die Schweizer Stuben auf Platz eins setzte.( Hitliste der besten deutschen Restaurants) Besser veröffentlichte zahlreiche Bücher
Klaus Besser (Autor) by Schotterebene, u.a. () [WPD11/K65/34063]
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1880 ab und wurde im gleichen Stil erneuert. Nachdem sie 1693 Reliquien des heiligen Lucius erhalten hatte, war sie zeitweise ein beliebtes Wallfahrtsziel. Auch eine Kopie der Schwarzen Madonna von Tschenstochau wurde hier verehrt. Die Kirche ist das einzige Bauwerk, das vom Kloster noch erhalten ist. Literatur K. Elm, Quellen zur Geschichte des Paulinerordens aus Kloster Grünwald im Hochschwarzwald, in: ZGO 120 (1972) S. 91-124. K. Hodapp: Pfarrei St. Nikolaus Lenzkirch1985, S. 22-33 Einzelnachweise Weblinks {{KlosterBW|367 |Paulinerkloster Grünwald }} Grunwald
Kloster Grünwald by Satyrios, u.a. () [WPD11/K65/33612]
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ES Kielmeyerhaus offen.jpg|Das Kielmeyerhaus mit zwei offenen Ladeöffnungen Sagen Mit dem Kielmeyerhaus sind mehrere Sagen verbunden. So sollte in den vom Geiselbach(Wasserspiegel) durchflossenen Kellergewölben ein mächtiges Krokodil, das einst aus einer Tierschau auf dem Marktplatz entkommen war, hausen, das hin und wieder einen Küfermeister auffraß, und dem schwarzen Männle wurde nachgesagt, dass es diebische Keltergehilfen mit Knüppelschlägen bestrafte.(Heidi Buck) Das Kielmeyerhaus in der Kunst Das Kielmeyerhaus ist das beherrschende Haus in der nördlichen Fassadenreihe am Esslinger Marktplatz. Im
Kielmeyerhaus by Xocolatl, u.a. () [WPD11/K65/31953]
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zusammengetragen, was aufgrund des kurzen Zeitraumes natürlich auch das Entstehen von Lücken zur Folge hatte (nach Roland Jäger vor allem in der Architekturtheorie). Lindenau bezog seine Bücher von vielerlei Seiten her. Dazu gehören z.B. Antiquariate, wobei davon auszugehen ist, das die nicht der Regelfall war, da sich nur wenige Bücher vor der Zeit Lindenaus in der Bibliothek befinden und jene auch möglicherweise aus seiner Privatbibliothek stammen können, der Sortimentsbuchhandel, in welchem zur Zeit Lindenaus eine große Lagerhaltung noch weit üblicher
Kunstbibliothek des Lindenau-Museums by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/K65/32712]
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Deutschlands. Das Verbindungsgebäude zwischen der Vierflügelanlage und der Kirche St. Anton und ein zwischen Kloster und Kirche freistehendes Gebäude dienen der Pfarrei St. Anton als Pfarrsaal und Pfarrbüro. Die Kapuziner bewohnen nur noch das ehemalige Pfarrhaus in der Isartalstraße 4, das in Verlängerung des Ostflügels nach Süden errichtet ist. Hier ist auch das Provinzialat der Deutschen Kapuzinerprovinz untegebracht. Literatur {{Quelle Denkmalliste Bayern|M-SW|341}} Weblinks {{Commonscat|Kapuzinerkloster (München)}} {{Internetquelle |autor= |hrsg=Deutsche Kapuzinerprovinz |url=http://www.kapuziner.org/rwprov/muenchen-st-anton/index.php |titel=Kloster St. Anton München
Kapuzinerkloster St. Anton by Bjs, u.a. () [WPD11/K65/30812]
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Das Kosmonautik-Museum Das Kosmonautik-Museum (ukr. Музей космонавтики імені Сергія Павловича Корольова) in Schytomyr ist ein Museum, das dem Leben des sowjetischen Wissenschaftlers und Konstrukteurs des Sputnik Sergej Koroljow und der Weltraumforschung gewidmet ist. 1970 wurde das Museum im früheren Geburts- und Wohnhaus von Koroljow eröffnet. In diesem Gebäude sind persönliche Gegenstände und Möbel ausgestellt, wie sie im
Kosmonautik-Museum by Aka, u.a. () [WPD11/K65/26730]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} Die Karl Marks ({{RuS|Карл Маркс}}) (dt. Karl Marx) ist ein Flusskreuzfahrtschiff, das im Jahre 1957 in der DDR auf der VEB Mathias-Thesen-Werft Wismar in Wismar als Schiff der Serie II 588-317 gebaut wurde und zum Typ Projekt 588-317 gehört. Die deutsche Bezeichnung lautet BiFa Typ A (Binnenfahrgastschiff Typ A). Es trägt den
Karl Marks (1957) by PjotrMahh1, u.a. () [WPD11/K65/26424]
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periodisch bewohnte Schäferhütte, als die diese Bauten zur Zeit ihrer Entdeckung genutzt wurden, wäre mit einer wesentlich simpleren oder zweckmäßigeren Ausgestaltung zurechtgekommen. Die Borie und der Cabane Borie im Luberon {{Hauptartikel|Borie}} Die Borie ist ein provenzalisches Steinhaus, mit Spitzdach, das der sardischen Pinedda und Hütten an der östlichen Adriaküste ähnlich sehen kann. Der Name Borie stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Derartige Kraggewölbe sind im südlichen Frankreich u. a. in der Region Alpes Maritimes anzutreffen. Sie stammen offenbar aus dem
Kraggewölbebauten aus Trockenmauerwerk by Itna, u.a. () [WPD11/K65/26707]
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Limpericher Straße, die Rheindorfer Straße und die Von-Sandt-Straße. An dem Platz liegen Bushaltestellen sowie eine Stadtbahnhaltestelle der Siegburger Bahn (Richtung Siegburg und Bonn-Mitte) und eine Straßenbahnhaltestelle der Siebengebirgsbahn (Richtung Oberkassel und Bonn-Mitte). Am Rande des Platzes liegt das Rathaus Beuel, das seit der Eingemeindung die Bezirksverwaltungsstelle beherbergt. In der Umgebung sind vor allem gastronomische Betriebe, kleine Geschäfte und eine größere Filiale der Sparkasse Bonn gelegen. Geschichte Der Platz hieß ursprünglich Beuler Platz, nach Adenauers Tod wurde er zu Ehren des ehemaligen
Konrad-Adenauer-Platz by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/K65/24593]
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In dem neuen Gebäude sollen ein Supermarkt, eine Apotheke und ein Gesundheitszentrum entstehen.(Rathauseckbebauung in Beuel: Kaiser's zieht in den "Balkon", Bonner Generalanzeiger, 31. März 2011) Die bestehende Freifläche soll von zwei Gebäuden eingerahmt und zu einem Plateau angehoben werden, das sich zum Konrad-Adenauer-Platz öffnet.(Rathauseckbebauung: Politiker fordern Fassadenmodell, Bonner Generalanzeiger, 21. September 2011) Einzelnachweise {{Coordinate|article=/|NS=50/44/21.504896/N|EW=7/7/6.434326/E|type=landmark|region=DE-NW}}
Konrad-Adenauer-Platz by Stefan Knauf, u.a. () [WPD11/K65/24593]
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Reich. Wer war was vor und nach 1945? Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 396.) Werk Erweiterungsbau des ehemaligen Reichsministerium des Innern an der Dorotheenstraße in Berlin-Mitte Zu Nonns Bauten gehört das 1935–1937 erbaute ehemalige Reichsministerium des Inneren in Berlin, das heute unter Denkmalschutz steht.({{Vorlage:LDLBerlin|09065031|ja}}) Literatur Matthias Donath: Architektur in Berlin 1933–1945. Ein Stadtführer. Lukas, Berlin 2004, ISBN 3-936872-26-0. Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945? Fischer, Frankfurt am Main
Konrad Nonn by Max-78, u.a. () [WPD11/K65/23212]
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Filme nach von ihr verfassten Drehbüchern waren Strafsache Thelma Jordon (1950) von Robert Siodmak und Kehr zurück, kleine Sheba (1952) von Daniel Mann. Ihren größten Erfolg hatte sie mit Look Homeward, Angel, einer Adaption von Thomas Wolfes gleichnamigen Roman, für das sie 1958 den Pulitzer-Preis für Theater erhielt und für den Tony Award für das beste Theaterstück nominiert war. Außerdem kürte sie die Tageszeitung Los Angeles Times zur „Woman of the Year“. Für die Vorlage für das Musical Walking Happy wurde
Ketti Frings by Critican.kane, u.a. () [WPD11/K65/21602]
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Anfangs wurde die Extrusion in Zell am See und die Spritzguss-Sparte in Mühlbach am Hochkönig betrieben. 1960 wurde das Unternehmen am neuen Standort Kaprun zusammengelegt. In den folgenden Jahrzehnten wurden viele weitere Kunststoffe in das Produktportfolio aufgenommen. Das ursprüngliche Kerngeschäft, das Gießen von Bronze-Halbzeugen, wurde 1986 eingestellt. Die Spritzguss-Abteilung wurde 1989 zu Senova ausgelagert. Heute ist Zell-Metall auf die Extrusion von Kunststoffhalbzeugen in Form von Platten, Folien, Voll- und Hohlstäben sowie Schläuchen spezialisiert. Die verfügbaren Materialien reichen von herkömmlichen technischen Kunststoffen
Klepsch Group by XenonX3, u.a. () [WPD11/K65/21986]
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Velký Újezd gehörige Einschicht Kyjanice nachweislich, die 1884 Teil der neugebildeten Gemeinde Koslau wurde. 1892 gründete Otto Losert in Kyjanice eine Dampfsäge. Ab 1893 wurde der Ort als Kyanitza und ab 1918 als Kianitz/Kyjanice bezeichnet. Um das florierende Dampfsägewerk, das im Jahre 1920 200 Beschäftigte hatte, und die Wassermühle bildete sich eine kleine Ansiedlung mit einem Gasthaus. Nach dem Münchner Abkommen wurde Kianitz als Teil von Kozlau 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Bärn und
Kyjanice by AHZ, u.a. () [WPD11/K65/21206]
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1970 mit den benachbarten Gemeinden Groß Fullen, Versen und Rühle zur Gemeinde Emslage zusammengelegt und bereits 1974 der nahen Stadt Meppen angegliedert. Ortsvorsteher: Ferdinand Redeker Herkunft des NamensFullen, alte Form: Vollen, bei Meppen kann mit dem althochdeutschen volo, Pferd, zusammenhängen, das schon in den Merseburger Zaubersprüchen enthalten ist („Do wart deme Balders volon sin fuoz birenkit“). Aber es ist auch denkbar, dass Vollen von fole (volde, valde) herzuleiten ist. Das bedeutet Hürde. Einwohnerentwicklung <!-- Einwohnerzahlen nach: G. Uelschen: Die Bevölkerung in Niedersachsen
Klein Fullen by JFH-52, u.a. () [WPD11/K33/89424]
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Haus in Beauvais fliehen. Im 15. Jahrhundert litt das Kloster unter Angriffen aus England, im 16. unter denen der Calvinisten. All dies führte zunächst zur Lockerung der Disziplin, jedoch galt das Kloster im 18. Jahrhunderts als dasjenige der allgemeinen Observanz, das den Ordensregeln am besten treu geblieben war. In der Französischen Revolution verfiel es wohl 1791 der Auflösung. Bauten und Anlage Das Kloster ist heute verschwunden. In seiner Nähe steht jedoch die restaurierte Klostergrangie aus dem 12. Jahrhundert. Rund 20 km
Kloster Froidmont by Mel22, u.a. () [WPD11/K33/89639]
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Kloster Beaupré (Flandern)) ist eine ehemalige Zisterzienser abtei in der Gemeinde Achy im Département Oise in der Region Picardie in Frankreich. Es lag rund 2 km südöstlich von Marseille-en-Beauvaisis, am Bach Petit-Thérain. Geschichte Das Kloster wurde 1135 auf Gelände gestiftet, das die Herren von Milly zur Verfügung gestellt hatten, und von einem Konvent aus Kloster Ourscamp besiedelt. Damit gehörte es der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. Das Kloster besaß die Grangien Caurroy, Brombos und Briot-la-Grange sowie die Höfe Woimaison und Ovillers
Kloster Beaupré (Picardie) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K33/89173]
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des Prinzen und späteren Herzogs von Sachsen Albrecht aus den Händen des Prinzenräubers Kunz von Kaufungen wurde auf Betreiben patriotischer Kreise unter Führung des Schwarzenberger Finanzprokurators Johann Traugott Lindner ein Denkmal in Form eines Obelisken am Fürstenberg bei Waschleithe errichtet, das am 8. Juli 1822 im Beisein mehrerer Schützenkorps und Bergknappschaften geweiht wurde, obwohl man sich zu diesem Zeitpunkt nicht sicher war, ob der Prinzenräuber tatsächlich am Fürstenberg bei Waschleithe oder an jenem bei Kretscham-Rothensehma gefangen genommen worden war. Das Denkmal
Köhlerhütte Fürstenbrunn by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/K33/88448]
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wurde. Der Name „Sept-Saints“ ist in der Region häufig, unter anderem wurden Dolmen, Menhire und Quellen so benannt. Die Kapelle wurde auf dem Rest einer Allée couverte (Dolmen) errichtet. Die Megalithanlage befindet sich als Krypta im Bereich des rechten Querschiffs, das wie das linke sechs Stufen höher liegt. Die Deckenplatten des Dolmens bilden dort den Boden. Der untere Bereich ist über fünf Meter lang und etwa zwei Meter breit, bei einer inneren Höhe zwischen 1,5 und 1,9 Metern. Legenden Es wird
Kapelle der sieben Heiligen by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K33/86563]
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Infobox Ort in SchwedenKil ist eine Stadt in der schwedischen Provinz Värmlands län und der historischen Provinz Värmland. Sie ist zugleich Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Der Name ist erstmals 1315 als Chill belegt und bezieht sich auf das damalige Kirchspiel, das seit 1885 Stora Kil heißt. Allerdings wurde später für den Ort nur die Bezeichnung Kil übernommen(Svenskt ortnamnslexikon. Språk- och folkminnesinstitutet (SOFI), Uppsala, 2003. S. 296. ISBN 91-7229-020-X). Der Ort ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, da hier die Eisenbahnstrecke der Värmlandsbanan
Kil by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/K33/86119]
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der Primarabtei Clairvaux aufgenommen wurde. Erster Abt wurde Étienne de Toucy, ein Mönch aus Clairvaux. 1134 wurde das Kloster an seinen endgültigen, von Guillaume von Auxerre und Nevers zur Verfügung gestellten Ort am rechten Ufer der Cure verlegt. Das Kloster, das im Mittelalter blühte und bis zu 300 Mönche zählte, hatte under dem Hundertjährigen Krieg und in den Hugenottenkriegen zu leiden. 1759 bis 1765 wurde die Klosterkirche unter Leitung von Claude-Nicolas Ledoux neu errichtet. Bei der Auflösung des Klosters in der
Kloster Reigny by Krdbot, u.a. () [WPD11/K33/86188]
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ebenfalls, teilweise sehr melancholische Landschaftsbilder in der für Elbing typischen Technik. Literatur Lothar Hyss und Jutta Fethke: Karl-Heinz Berndt-Elbing: Ausstellung anlässlich des 65. Geburtstages (Ausstellungsführer) Verlag: Westpreussisches Landesmuseum (1999) ISBN 3927111376. Weblinks Werke von Berndt-Elbing Ein typisches Werk von Berndt-Elbing, das die besondere Papierstruktur gut erkennen lässt {{DNB-Portal|122069900}} {{Normdaten|PND=122069900|VIAF=885540}} {{DEFAULTSORT:Bendt-Elbing, Karl-Heinz}} {{Personendaten
Karl-Heinz Berndt-Elbing by APPERbot, u.a. () [WPD11/K33/86030]