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ein Unternehmen ist auf zwei GmbH & Co. KGen verteilt, wobei die GmbH bei beiden Kommanditgesellschaften Komplementärin ist. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat für die Haftung von Schulden der Kommanditgesellschaften untereinander eine Durchgriffshaftung wegen einer Betriebsaufspaltung angenommen. Eine Betriebsaufspaltung setzt aber voraus, das eine Gesellschaft in eine Besitz- und eine Betreibergesellschaft aufgespaltet wird, bzw. ein typisches Muttergesellschaft-Tochtergesellschaft- Verhältnis besteht. Nach dem Urteil des BAG reicht die einheitliche Leitung schon zur Annahme einer horizontalen Verlustausgleichspflicht zwischen Konzernschwestern aus. In unterschiedlichen rechtswissenschaftlichen Publikationen wird dies
Konzernhaftung by 137.226.45.166, u.a. () [WPD11/K33/86019]
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drzewo. Poradnik prawny obrońcy środowiska, Krakau 1999. (polnisch)) Die Wahlbeteiligung für ein rechtskräftiges Referendum war zu niedrig. Trotzdem entschied sich die Regierung gegen eine Fertigstellung.(http://www.syryjczyk.krakow.pl/Elektrownia%20Jadrowa_T.htm (polnisch)) Darauf wurde auch das Projekt für das zweiten polnischen Kernkraftwerk in Warta aufgegeben, das sich in Planung befand. Das Kernkraftwerk heute Die unvollendeten Gebäude beginnen zu zerfallen. Für die beiden Reaktoren fand man Verwendungen: einer wurde in Finnland im Kernkraftwerk Loviisa eingebaut, der andere steht heute im Center for Nuclear Studies in Paks (Ungarn
Kernkraftwerk Żarnowiec by Toen96, u.a. () [WPD11/K33/84861]
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2010 zur Gemeinde Monteceneri, letzteres seit 2005 zur Gemeinde Cadenazzo gehörend). Der Anteil von Monteceneri beträgt zwei Drittel, der von Cadenazzo ein Drittel. Geographie Das nicht dauernd bewohnte alpine Gebiet besteht aus dem östlichsten, höchstgelegenen Teil des Valle di Caneggio, das beim Dorf Isone seinen Anfang nimmt. Die Alpe di Caneggio liegt zwischen 1400–{{Höhe|1700|CH}} Sie unterteilt sich in die Corti inferiore ({{Höhe|1421|CH}}), Corti di mezzo ({{Höhe|1471|CH}}) und Corti di Campo ({{Höhe|1600|CH}}) und
Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K33/84485]
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aus Kloster Fontenay, einem Tochterkloster von Clairvaux, kamen. Das Kloster erlitt im Hundertjährigen Krieg und in den Religionskriegen Schaden. In der Französischen Revolution fand es sein Ende. Bauten und Anlage Die Kirche wurde nach 1790 abgebrochen. Erhalten ist das Abtshaus, das nach Umbauten einem Schloss aus dem 15. Jahrhundert ähnelt. Darin hat sich auch das gewölbte Refektorium erhalten. Im Park stehen noch das Taubenhaus und der Brunnen. Literatur Bernard Peugniez: Routier cistercien, Editions Gaud, Moisenay, S. 68, ISBN 2-84080-044-6. Weblinks Website
Kloster Marcilly by Keuk, u.a. () [WPD11/K33/83677]
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ist eine ehemalige Zisterzienser abtei und jetziges Trappisten kloster in der Gemeinde Diou im Département Allier, Region Auvergne, in Frankreich. Es liegt rund 34 km östlich von Moulins in Richtung Paray-le-Monial am Canal latéral à la Loire. Geschichte Das Kloster, das seinen Namen von sieben Quellen erhielt, die ihm Wasser zuführten, wurde 1132 von Richard und Guillaume de Montbard aus der Familie Bourbon-Lancy gestiftet und als Tochterkloster dem Kloster Fontenay unterstellt. Damit gehörte es der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. 1158
Kloster Sept-Fons by Hedwig in Washington, u.a. () [WPD11/K33/82572]
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dort so lange zu verbleiben, als es die der Anstalt vorgesetzte Verwaltungsbehörde für erforderlich erachtete (jedoch nicht über das vollendete 20. Lebensjahr). Ähnliche Bestimmungen kannte auch die englische und französische Gesetzgebung. Deutschland besaß eine Musteranstalt am Rauhen Haus bei Hamburg, das von Wichern im Sinn der innern Mission begründet ward, Frankreich eine nach andern Prinzipien geleitete Anstalt zu Mettray. Am weitesten ausgedehnt und verallgemeinert waren die englischen, vom Staat unterstützten und beaufsichtigten Besserungsanstalten, unter denen man industrial schools (Arbeitsschulen im engeren
Korrektionsanstalt by FranzR, u.a. () [WPD11/K33/83152]
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WOLTING: PROF VET: MONT: AO 1694 „Erbaut unter Äbtissin Lucia Rosa und Friedrich Anton Eck, Propst von Wöltingerode, Professus von Altenberg, im Jahr 1694“. 1802 kam das Kloster Wöltingerode mit dem Bistum Hildesheim an Preußen, 1807 an das Königreich Westphalen, das durch Dekret am 13. Mai 1809 die Nonnenklöster Wöltingerode, Dorstadt und Heiningen aufhob. Das Kloster kaufte der von Jérôme Bonaparte zum Geheimen Finanzrat ernannte Israel Jacobson für 200.000 Francs. Wo die Kostbarkeiten des Klosters geblieben sind, ist unbekannt. Als nach
Kloster Wöltingerode by Der Buckesfelder, u.a. () [WPD11/K33/82835]
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größten Kaufhaus im gesamten Herzogtum. Zu seinen Hochzeiten beschäftigte es 125 Angestellte. In der Stephanstraße direkt gegenüber entstand nur wenig später das Kaufhaus Karstadt(Jürgen Hodemacher: Braunschweigs Straßen – ihre Namen und ihre Geschichten, Band 1: Innenstadt, Cremlingen 1995, S. 309), das sich noch heute dort befindet. Adolf Frank starb 1924 in Braunschweig. Nach seinem Tod wurde das Kaufhaus von seinem Sohn Herbert und dem Schwiegersohn Gustav-Elias Forstenzer fortgeführt, bis diese es im Zuge der nationalsozialistischen „Arisierungen“ 1938 nach massivem Druck seitens
Kaufhaus Adolf Frank by Brunswyk, u.a. () [WPD11/K33/82420]
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betrachtet werden, im Verlaufe dessen am 11. März 1933 „bei Frank die großen Spiegelscheiben bis auf eine mit mitgebrachten Steinen, vielfach in Papier eingewickelten Ziegelsteinen, eingeschlagen [wurden …] Dann ging es mit Johlen, Schreien und Schießen weiter zu dem großen Karstadt-Hause, das gerade gegenüber liegt“. Auch dort „flogen […] die Steine und klirrend brachen die Scheiben […] Einige Käufer, die […] aus dem Kaufhaus Frank kamen, sollen mißhandelt worden sein“. Beim weiteren „Zuge durch den Hutfiltern wurden dann auch bei dem Kaufhaus Hamburger u. Littauer
Kaufhaus Adolf Frank by Brunswyk, u.a. () [WPD11/K33/82420]
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gesamten Artikels in: Reinhard Bein, Juden in Braunschweig, Braunschweig 1988, S. 52), zitiert nach: Jugendring Braunschweig (Hrsg.), … und in Braunschweig? Materialien und Tips zur Stadterkundung 1930–1945, Braunschweig 1996, S. 55/56) Im Gegensatz zum „Kaufhaus Karstadt, zum Teil in jüdischem Aktienbesitz“, das bereits „im März 1933 »arisiert«“ wurde(Jugendring Braunschweig (Hrsg.), … und in Braunschweig? Materialien und Tips zur Stadterkundung 1930–1945, Braunschweig 1996, S. 54), verblieb das Kaufhaus Frank noch bis 1938 bei seinen jüdischen Eigentümern. Familie Frank Adolf Frank wohnte im Östlichen
Kaufhaus Adolf Frank by Brunswyk, u.a. () [WPD11/K33/82420]
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Kimmich seine Verkaufs-Niederlassung in der Schuhstraße eröffnete, wurde wiederum großflächig umgebaut und die Verkaufsfläche auf 3000 m² erweitert. Die Gebäudefassade wurde saniert und der markante „Turm“ im Eingangsbereich gekürzt. 1997 bekam das Haus „eine neue Fassade und ein ausladendes Glasvordach, das die gesamte Eckfront umspannte“. Als Kimmich im Jahre 2006 schloss, hatte das Modehaus noch eine Verkaufsfläche von 1800 m² und 26 Angestellte.(Jörn Stachura: Kimmich-Aus: 26 Mitarbeiter warten auf die Kündigungen am 25. April 2006 auf newsclick.de) Danach stand das
Kaufhaus Adolf Frank by Brunswyk, u.a. () [WPD11/K33/82420]
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nachzuweisen. Nonnen aus der 1177 gegründeten Kongregation der Augustinerinnen lebten anfangs im Kloster, sodass dessen Gründung zwischen der Ordensgründung und der Ersterwähnung liegen muss und üblicherweise mit „um 1200“ angegeben wird. Die Gründung erfolgte als Filialkloster vom Kloster Fulda aus, das sich bereits zu dieser Zeit umfangreiche Besitzungen im nördlichen Odenwald gesichert hatte, unter anderen gegen Ende des 12. Jahrhunderts die Burg Breuberg, den Mittelpunkt der späteren Herrschaft Breuberg, die als Kleinstaat bis 1806 bestand. Der eigentliche Stifter des Klosters ist
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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Landtag des Volksstaats Hessen (=Darmstädter Archivschriften 5), Darmstadt 1980, S. 158) Um den Vorwürfen entgegenzuwirken, begann der Fonds wieder mit verstärkter Unterstützung von Gemeindeprojekten. So wurde beispielsweise 1834–1836 aus Mitteln des Höchster Klosterfonds auch das Schulhaus von Rimhorn errichtet, das laut Schulchronik am 6. Dezember 1836 eröffnet wurde.(Denkmalpflege Hessen, Lützelbach-Rimhorn) 1848 kam es erneut zu den bekannten Vorwürfen. Abgeordnete der Gemeinden Neustadt, Raibreitenbach, Sandbach und Vielbrunn überbrachten am 10. März 1848 ein Schreiben mit Forderungen an den Grafen Ludewig
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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gestreckte Konventbau. Im rechten Winkel dazu schlossen sich als nördlicher Abschluss Refektorium und Altaristenhaus an. Gegenüber dem Konventbau folgte zunächst ein Wirtschaftsgebäude und daran anschließend ein Hallenbau, der als Scheune und im Dachgeschoss später als Krankensaal (Hospital) diente. Das Altaristenhaus, das nach Nordosten zum Teil bereits außerhalb der Klausur stand, wurde fortgesetzt von der befestigten Propstei, einem repräsentativen Bau mit malerischem Treppenturm. Die gesamte Klosteranlage war ursprünglich durch eine Umfassungsmauer befestigt, die bis zum Ausbau 1957 bestand. In historischer und topographischer
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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Schoß hielt und zu deren Füßen eine jüngere Nonne kniete. Bis 1957 waren auf den Putzfeldern zwischen den Fachwerkbalken drei Fresken sichtbar. Das erste zeigte die Verkündigung mit der knienden Maria am Betpult vor einem dunklen Vorhang. Das zweite Bild, das die Geburt Christi wiedergab, zeigte zwei kniende Gestalten und rechts davon das Jesuskind, dahinter Ochs und Esel. Bei der dritten Freske handelte es sich wahrscheinlich um ein Stifterbild mit drei Personen im Vordergrund. Der Hintergrund des Bildes zeigte einen Turm
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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weisen auf spätere Umbauten durch die Benediktinerinnen hin. An den Konventbau schloss sich nördlich die kleine Klosterküche an. Refektorium Treppenturm an der Propstei Das klösterliche Gemeinschaftsleben spiele sich außerhalb der Kirche im ansehnlichsten Gebäude der ursprünglichen Klosteranlage, dem Refektorium, ab, das unmittelbar an das Küchengebäude grenzte. Die Architektur des in diesem Gebäude untergebrachten Speisesaals war deshalb auch feierlicher als die des schlichten Konventbaus. Den Eingang vom Klosterhof her bildete ein Spitzbogenportal in rechteckiger Umrahmung mit Birnstabprofilen und Hohlkehlen und vorgelagerter, zweiseitiger
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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Gebäude untergebrachten Speisesaals war deshalb auch feierlicher als die des schlichten Konventbaus. Den Eingang vom Klosterhof her bildete ein Spitzbogenportal in rechteckiger Umrahmung mit Birnstabprofilen und Hohlkehlen und vorgelagerter, zweiseitiger Freitreppe. Links davon ist auch noch ein altes Fenstergewand erhalten, das zum Saal gehörte. Der Bau in dieser Ausführung ist wahrscheinlich erst 1511 mit dem Einzug der Benediktinerinnen entstanden. Dabei ist ein Vorgängerbau, der nicht datiert werden kann, verwendet worden. Propsteihaus Das Propsteihaus, das ebenfalls aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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ist auch noch ein altes Fenstergewand erhalten, das zum Saal gehörte. Der Bau in dieser Ausführung ist wahrscheinlich erst 1511 mit dem Einzug der Benediktinerinnen entstanden. Dabei ist ein Vorgängerbau, der nicht datiert werden kann, verwendet worden. Propsteihaus Das Propsteihaus, das ebenfalls aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts stammt, wird vom mit mehreren Schlüsselscharten und gotischen Fenstern versehenen Treppenturm dominiert. Ursprünglich besaß er anstelle der Dachhaube mit Wetterfahne einen Zinnenkranz, der die Wehrhaftigkeit des Klosters schon von Weitem betonte. Im Inneren
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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ein Ablassbrief erteilt wurde. Der Leonhardsaltar wurde 1543 ersterwähnt. Einer der Altaristen war der 1336 verstorbene Dekan Friedrich Krafto, dessen Grabstein in der Turmhalle an der Wand lehnt, zusammen mit dem Stein der Meisterin Ida von Erbach († 1345). Das Kirchenschiff, das im Laufe von 200 Jahren baufällig geworden war, musste 1566 einem Neubau weichen. Die Turmhalle, mit deren Erneuerung man bereits im 15. Jahrhundert begonnen hatte, erhielt ein zweijochiges Rippengewölbe, das ohne Kapitelle aus mehrseitigen Wandpfeilern strebt. Einer der beiden Schlusssteine
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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dem Stein der Meisterin Ida von Erbach († 1345). Das Kirchenschiff, das im Laufe von 200 Jahren baufällig geworden war, musste 1566 einem Neubau weichen. Die Turmhalle, mit deren Erneuerung man bereits im 15. Jahrhundert begonnen hatte, erhielt ein zweijochiges Rippengewölbe, das ohne Kapitelle aus mehrseitigen Wandpfeilern strebt. Einer der beiden Schlusssteine trägt noch schwach erkennbar das Wappen des Mainzer Erzbistums mit der üblichen Anordnung der Mainzer Räder, der andere, nur als Fragment erhaltene, vermutlich das Wappen des Erzbischof Dietrich von Erbach
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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Krafto und der Meisterin Ida, des 1310 verstorbenen Otto von Waldeck und des ersten evangelischen Pfarrers von Höchst, Johannes Würzburger aus Weimar, der 1587 im Alter von 54 Jahren gestorben und unter der ersten Kanzel beigesetzt worden war. Das Geläut, das sich im Glockenraum unter dem Kirchturmdach befindet, stammt aus verschiedenen Jahrhunderten. Die Marienglocke, auf der das Gießjahr 1543 steht, ist die älteste Glocke des Geläuts. Sie trägt die halb lateinische, halb deutsche Inschrift: O rex glorie, venit cum pace – maria
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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Paul in Königslutter; Marmorlöwe am Kanzelaufgang der Franziskanerkirche in Salzburg), abhängig davon, ob die Eigenschaft des Löwen als Beschützer oder, wie im ersten Brief des Simon Petrus, fünftes Kapitel, Vers acht dargestellt, als Beute schlagendes Raubtier symbolisiert wurde. Das Lamm, das zwischen den Vorderpranken des Höchster Löwen ruht, ist nicht als geschlagene Beute dargestellt. Auch das freundliche, lächelnde Gesicht des Löwen drückt eher Geborgenheit als Bedrohung aus. Es wäre daher denkbar, dass die Höchster Darstellung von Löwe und Lamm einen Hinweis
Kloster Höchst by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K33/84641]
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Kloster wurde im Jahr 1126 auf einem von Renaud de Martigny des Prés, dem Erzbischof von Reims, gestifteten Gelände als fünftes Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux gegründet. Von ihm gingen die unmittelbaren Tochtergründungen Kloster Signy und Kloster Valroy aus. Das Kloster, das zeitweise mehr als 300 Mönche zählte und mit mehr als 5000 ha Land begütert war sowie eine Reihe von Grangien besaß, blühte über lange Zeit. Der zweite Abt, Guerric, verfasste Predigten, die die Zisterzienserdoktrin wiedergeben. Im Jahr 1545 fiel das
Kloster Igny by Århus, u.a. () [WPD11/K33/79680]
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die Gründung des Bistums zu dessen erstem Bischof bestellt. Das Gebiet seines Bistums erstreckte sich von den Seckauer Alpen über das Gaberl ins Kainachtal und bis an die Mur bei Wildon. Die Stiftskirche des Augustinerchorherrenstiftes Seckau wurde zur Kathedrale ernannt, das Chorherrenstift zum Domkapitel. Der Sitz des Bischofs lag auf der Festung Leibnitz außerhalb des Diözesangebietes. Karl hielt sich jedoch als Berater des Erzbischofs die meiste Zeit in Salzburg auf und erlangte verschiedene Privilegien für seine Diözese. Von wirtschaftlichen und politischen
Karl I. (Seckau) by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K33/80391]
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für Tag der Erfüllung der Prophezeiung näher zu kommen – denn er vermutet, dass Saeki seine Mutter ist. Mit der Hilfe des jungen Truckfahrers Hoshino begibt sich Nakata auf die Suche nach dem geheimnisvollen Eingangsstein, einem Tor in eine andere Welt, das auch schon im Lied „Kafka am Strand“ beschrieben wurde. Nakata weiß, dass er den Eingang öffnen muss, um verschiedene Dinge wieder so einzurichten, wie sie sein sollten. Veröffentlichungen und Rezeption Der Roman wurde am 12. September 2002 in Japan beim
Kafka am Strand by BlueCücü, u.a. () [WPD11/K33/79816]