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Flusses Mahakam (oder Kutei). Gen Westen und Süden wird das Gebiet von Banjarmasin, gen Osten von der Straße von Makassar begrenzt. Hauptprodukte sind Reis und Zuckerrohr. Geschichte Das Königreich Kutei hat seine Wurzeln in dem alten Hindu-Königreich von Martapura (Mulawarnam), das um 400 bei Muara Kaman gegründet worden ist. Im 14. Jahrhundert wurde eine muslimische Herrschaft Kartanegara unterhalb des Flusses bei Pamarangan gegründet, das sofort Feindseligkeiten gegen Kutei aufnahm und schließlich die Oberhand gewann. Doch wurde Kartanegara später von philippinischen Seeräubern
Kutei by Xqbot, u.a. () [WPD11/K33/79297]
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Ende seiner aktiven Karriere spielen sollte. Er entwickelte sich rasch zu einem der stärksten Verteidiger der Liga und konnte gleichermaßen durch seine physische Stärke als auch durch seine technischen Fähigkeiten überzeugen. Gemeinsam mit seinem Bruder József bildete er ein Defensivpaar, das im europäischen Fußball als Fogl-Sperre (Fogl-gát) bekannt wurde. Im Jahr 1920 wurde er zum Fußballer des Jahres gewählt. Während seiner aktiven Zeit wurde der ungarische Fußball von den beiden Traditionsklubs FTC und MTK dominiert, für Újpest reichte es meist für
Károly Fogl by Etmot, u.a. () [WPD11/K33/80398]
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ein Tochterkloster gegründet. Es sollte den Brüdern des Klosters Bürgel dienen. Eine Schenkung von 100 Königshufen Land rechts und links der Mulde sollte der wirtschaftlichen Festigung dienen. Auf Grund der recht großen Entfernung von Bürgel wurde noch ein Benektinerinnenkloster gegründet, das ab 1216 den Namen Remse getragen hat. Eine Gründungsurkunde liegt aber nicht vor. Sicher ist, dass Kloster Remse auf Bürgler Grundbesitz errichtet wurde und immer ein Tochterkloster von Bürgel war. Es hatte keine rechtliche Selbständigkeit, aber eine wirtschaftliche. Der Probst
Kloster Bürgel by Aka, u.a. () [WPD11/K33/81374]
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Königshalle“ des Klosters. Das Kloster besaß zu dieser Zeit eigene Schneider und Jäger, einen Küchenmeister, einen Sangmeister, einen Siechhausmeister und eine Kelterei von erheblicher Kapazität. Aus der Spätzeit des Klosters ist ein Kruzifix aus der Nachfolge von Tilman Riemenschneider erhalten, das in den 1980er Jahren restauriert wurde. Ebenfalls in der originalen Fassung erhalten ist eine Pietà, die vermutlich um 1480 in einer Erfurter Schnitzerwerkstatt geschaffen wurde. In Folge der Reformation in Thüringen wurde das Kloster 1526 aufgelöst und somit dem Verfall
Kloster Bürgel by Aka, u.a. () [WPD11/K33/81374]
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erstmals als Efferne erwähnt.(Clemens Klug, Seite 39 und Rosellen Seite 175 mit Verweis auf Lacomblet Urk. IV. 639, 934 ) Schon für das 7. Jahrhundert (696) zitiert Rosellen eine Schenkung in Efferen durch Plektrudis, der Gemahlin Philipps von Herisdahl, an das von ihr errichtete Stift St. Maria im Capitol zu Köln. Guntheresthorp Römischer Sarkophag am Adenauer Weiher Von früher Besiedelung des Ortes Junkersdorf, damals „Guntheresthorp“ genannt, zeugen zahlreiche Funde aus römischer und fränkischer Zeit. Schon im Jahre 898, nachdem die Normannen
Kölngau by Pez, u.a. () [WPD11/K33/79921]
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Kloster wurde im Jahr 1121 von Bernhard von Clairvaux und Barthélémy de Jur, dem Bischof von Laon, als drittes Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux gegründet. Erster Abt war Rainaud. Die Kirche wurde bereits 1124 geweiht, hiermit verbindet sich das berühmte Fliegenwunder, das in der künstlerischen Darstellung aufgegriffen wurde (Kloster Chiaravalle Milanese). Ca. von 1150 bis 1170 wurde eine neue Kirche errichtet, deren Plan 1959 ergraben wurde. 1150 zog sich Bartélémy de Jur in das Kloster zurück. Über seinem Grab wurde im 19.
Kloster Foigny by MystBot, u.a. () [WPD11/K33/76388]
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Ort war seit spätestens der Reformation in Diehsa eingepfarrt und gehörte mit seinem Gut seit 1651 zur Herrschaft Jänkendorf. Im Zuge der nationalsozialistisch motivierten Germanisierung slawischstämmiger Ortsnamen wurde Kaana 1936 in Reichendorf umbenannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Dorf, das bereits in den 1880er Jahren außerhalb der sorbischen Sprachgrenzen lag, nicht mehr rückbenannt. Reichendorf wurde 1950 wurde nach Jänkendorf eingemeindet und 1981 devastiert. Einwohnerentwicklung Im Jahr 1777 lebte in Kaana 10 Gärtnern, eine elfte Wirtschaft war wüst. In der Folgezeit
Kaana by 217.91.28.92, u.a. () [WPD11/K33/76599]
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Jahrhundert war, führten in der Mitte des 16. Jahrhunderts die Reformation ein. Seitdem war die Bevölkerung Klein Lassowitz' größtenteils lutherisch. 1526 kam Klein Lassowitz mit Böhmen unter die Habsburger. Im Jahre 1617 ließ Hans von Dambrowka das örtliche Herrenhaus erbauen, das jedoch bereits ein Jahr später von aus Polen einfallenden Tataren geplündert wurde. Der Dreißigjährige Krieg brachte weitere Verwüstungen für das Dorf. Schließlich hatte die Gegenreformation der katholischen Habsburger die Rückgabe der Jakobskirche an die Katholiken 1653 zur Folge. Die Bevölkerung
Klein Lassowitz by Toen96, u.a. () [WPD11/K33/75984]
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damit eine der ersten Siedlungen auf dem östlichen Weserufer und somit eine der Entstehungzellen für den Stadtteil Rechtes Weserufer und wurde aufgrund der ungewöhnlichen Lage auch als Kloster auf der Insel bezeichnet. Ab dem 14. Jahrhundert wurde auf einem Areal, das zum Kloster gehörte, auf dem rechten Weserufer Lehm für den Ziegelbrand abgebaut. Dies bezeugen zwei Urkunden aus dem Jahre 1353 und dürften damit die ersten Zeugnisse der Ziegelherstellung in städtischer Regie sein. ( Minden, Zeugnisse seiner städtebaulichen Entwicklung, Hrsg Stadt Minden
Kloster St. Mauritius (Minden) by 82.83.202.23, u.a. () [WPD11/K33/75833]
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Schulbezirken über die Grundsteuer erhoben wird, lokal per Wählervotum entschieden wird, kann sich die finanzielle Ausstattung und damit letztlich auch die Qualität der öffentlichen Schulen von Schuldistrikt zu Schuldistrikt drastisch unterscheiden. Die Schulausbildung endet mit dem Erwerb des High School-Diploms, das mit dem Abschluss der 12. Klasse erworben wird und die Absolventen zum Besuch einer weiterführenden Schule, z. B. eines Colleges, berechtigt. In den meisten Bundesstaaten sind Schüler der oberen Klassen der High Schools nicht mehr schulpflichtig und können die Schulausbildung
Kindheit und Jugend in den Vereinigten Staaten by Rita2008, u.a. () [WPD11/K33/79963]
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Zeitraum 15,8 % der 6–11-Jährigen und 16,1 % der 12–19-Jährigen übergewichtig waren. Rauchen Trotz des hohen gesetzlichen Mindestalters für Käufer von Tabakerzeugnissen (siehe: Altersgrenzen) ist das Rauchen bei Kindern und Jugendlichen (underage smoking) weit verbreitet. Eine Studie aus dem Jahre 2004 zeigte, das rund jeder sechste 12–17-Jährige im Monat vor der Befragung mindestens einmal Tabak konsumiert hatte. 12,2 % der Schüler der Klassenstufe 12 rauchen täglich; weiße Schüler (15,3 %) häufiger als afroamerikanische (5,7 %). Nach einer Schätzung der US-Gesundheitsbehörde (U.S. Department of Health and
Kindheit und Jugend in den Vereinigten Staaten by Rita2008, u.a. () [WPD11/K33/79963]
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und finanziert Mentorenprogramme seit 2003. Darunter befindet sich z. B. ein Programm zur Betreuung von Kindern inhaftierter Eltern.(Fact Sheet: Mentoring Children of Prisoners Program) UN-Kinderrechtskonvention → siehe auch: Kinderrechtskonvention Neben Somalia sind die USA das einzige Mitglied der Vereinten Nationen, das die 1989 verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention bisher nicht ratifiziert hat. Durch Madeleine Albright hat das Land die Konvention zwar unterzeichnet, den Ratifizierungsprozess bisher aber nicht abgeschlossen. Präsident Bill Clinton hat die Konvention zwar unterstützt, sie jedoch nicht dem von Oppositionellen dominierten Senat
Kindheit und Jugend in den Vereinigten Staaten by Rita2008, u.a. () [WPD11/K33/79963]
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akzeptabel sind. Eine Herausnahme dieser beiden Indikatoren würde das Kaiser-Meyer-Olkin-Kriterium erhöhen. Der höchste Wert in der Anti-Image-Korrelation für eine partielle Korrelation (grün) mit 0,515 findet sich auch zwischen diesen beiden Indikatoren. zentriert Siehe auch Abzugrenzen ist das Kriterium vom Kaiser-Kriterium, das ebenfalls bei der Faktorenanalyse angewendet wird. Quellen Literatur {{Literatur
Kaiser-Meyer-Olkin-Kriterium by 79.196.173.21, u.a. () [WPD11/K33/74496]
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Korinthos ({{ELSalt|Κόρινθος}}), der Sohn des Marathon, war in der griechischen Mythologie der Bruder des Sikyon und König von Ephyraia, das später nach ihm Korinth genannt wurde.Er wird auch als Sohn des Zeus bezeichnet. Korinthos war der Vater der Sylea, der Mutter des Sinis. Nach dem Tode des Epopeus, dem Vater des Marathon, hatte dieser das Reich auf seine beiden Söhne
Korinthos (König) by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K33/73821]
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genannt wurde.Er wird auch als Sohn des Zeus bezeichnet. Korinthos war der Vater der Sylea, der Mutter des Sinis. Nach dem Tode des Epopeus, dem Vater des Marathon, hatte dieser das Reich auf seine beiden Söhne aufgeteilt, wobei Sikyon Aigialaia, das später nach ihm Sikyon genannt wurde und Korinthos Ephyraia erhielt. Pausanias sagt, dass Korinthos kinderlos verstarb und die Korinther Medea und Iason als Herrscher einsetzten. Eine andere Überlieferung setzt dies in die Zeit des Königs Kreon. {{Folgenleiste|VORGÄNGER=Epopeus|NACHFOLGER
Korinthos (König) by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K33/73821]
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Auch das Langhaus war - wohl einzigartig in der mittelalterlichen Zisterzienserarchitektur - ursprünglich von Pendentifkuppeln überwölbt. Der Mönchsbau ist fast vollständig erhalten, hat jedoch sein Dach verloren. Der Kapitelsaal trug eine hölzerne Flachdecke. Er öffnet sich zum Kreuzgang mit einem spitzbogigen Portal, das auf beiden Seiten von Zwillingsfenstern flankiert ist. Das Parlatorium besitzt je eine Tür zum Kreuzgang und zum Garten. Literatur Der Gebäudekomplex von Südwest {{Literatur |Autor=Peugniez, Bernard|Titel=Routier cistercien|Verlag=Editions Gaud, Moisenay, S. 18|ISBN=2-84080-044-6}} {{Literatur
Kloster Boschaud by Rudolf Pohl, u.a. () [WPD11/K33/73944]
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ing|-ingen]] im Ortsnamen lässt darauf schließen, dass der Ort vermutlich schon während der Völkerwanderungszeit im 7. Jahrhundert gegründet worden ist. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Siedlung 1357 als Kulbinggen, d. h. „zu den Leuten des Cholbo“. 1809 wurde Külbingen, das bereits zur politischen Gemeinde Vestenberg gehörte, auch der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Laurentius in Vestenberg zugeordnet, der sie bis heute angehört. Im Jahre 1978 wurde Külbingen im Zuge der Gebietsreform in die Gemeinde Petersaurach eingegliedert. 1994 wurde mit der Dorferneuerung und
Külbingen by Moros, u.a. () [WPD11/K33/72612]
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unternommen, Sägewerke, Flößanlagen und Waldbahnen einzurichten. Letztere Bahnen dienten zum Transport des geschlagenen Holzes zu einem nahe liegenden Sägewerk oder einzelnen Holzsammel- und Flößstationen. Eine bedeutende Holzverarbeitung bestand im Areal des Klosters Putna. Dort fand jenes Rundholz seine erste Verarbeitung, das an den Abhängen der Berge Dealul Oglinda, Poiana Crucii und Poiana Haciungului geschlagen wurde. Die vom Bukowiner griechisch-orientalischen Religionsfond (errichtet mit Decret vom 29. April 1786) betriebenen Wirtschaftsbetriebe waren wichtiger Teil der Finanzierung religiöser Einrichtungen im Kronland Bukowina und boten
Kloster Putna by SDB, u.a. () [WPD11/K33/72189]
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DDR-Zeitschrift [[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]] drei seiner Aktfotos. Am 10. Mai 1966 erhielt er seine Zulassung als Bildreporter und arbeitete daraufhin als freier Mitarbeiter für ca. 50 DDR-Verlage. 1971 erschien im Fotokino & Fachbuchverlag Leipzig sein erstes Buch „Mein Modell“, das in 5 Auflagen 95.000 mal verkauft wurde. Durch politische Agitation und Repressalien verfolgt, übersiedelte Ender 1972 nach Potsdam, wo er seinen Durchbruch als Akt- & Landschaftsfotograf schaffte. 1975 initiierte er die 1. Aktausstellung der DDR, die er mit dem Cottbuser Fotografen
Klaus Ender by Crazy1880, u.a. () [WPD11/K33/72072]
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hergerichtet. Aktuell befinden sich etwa 34 Tierarten und die Statue eines Löwen im Zoo. Geschichte Der Zoo wurde 1967 am Ufer des Flusses Kabul großflächig angelegt. Hierfür war von dem damaligen Prinz Nadir ein Komitee für zoologische Projekte einberufen worden, das in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Kabul sowie dem deutschen Zoologen und damaligen Präsidenten der [[World Association of Zoos and Aquariums|World Zoo Organization]] Gunther Nogge die Aufbauarbeiten leitete. 1972 verfügte der Zoo über 32 Arten von
Kabuler Zoo by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K33/71995]
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zog die Partei mit fünf Abgeordneten in die Kammer ein. Von 1945-47 war sie auch Teil der Allparteienregierung aus CSV, LSAP, DP und KPL. Im folgenden Jahr erschien am 1. Juli 1946 erstmals das neue Presseorgan Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek, das als Tageszeitung die vor zwei Jahren wieder zugelassene Wochenzeitung Volksstimme ersetzte. In den nächsten Jahren konnte sich die KPL im Parlament etablieren. Ihr bestes Wahlergebnis gelang ihr bei den Parlamentswahlen am 15. Dezember 1968 mit 15,6% der gültigen Stimmen und
Kommunistesch Partei Lëtzebuerg by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K33/71809]
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sie hat in der Folgezeit den größten Teil des Langhauses und der Seitenschiffe verloren. Vorhanden sind der fünfeckige Chor mit großen Maßwerkfenstern und Strebepfeilern, das 34 m breite, zweischiffige Querhaus mit je zwei Seitenkapellen im Osten und das erste Langhausjoch, das nach Westen von einer Wand mit einer Rosette im Flamboyant (nicht ursprünglich) geschlossen wird. Das lichterfüllte Innere ist in der typischen Zisterziensergotik des 14. Jahrhunderts gehalten. In den Seitenschiffen finden sich gebündelte Wanddienste. Die Seitenkapellen sind spitzbogig gegen das Querhaus
Kloster La Chalade by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K33/71245]
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Siedlungsentwicklung Kempratens. Die Pfarrei St. Franziskus besteht seit dem 1. Juli 1982, mit rund 2'500 Katholiken im Gebiet von Kempraten (Lenggis und Meienberg).(Website der Pfarrei St. Franziskus) Schulen, Wirtschaft und Verkehr Seit 1815 existiert im Lenggis ein Primarschulhaus, das nach dem Zweiten Weltkrieg ausgebaut wurde. Die Landstrasse nach Zürich führte bis 1854 durch Kempraten. 1979 erhielt Kempraten eine SBB-Haltestelle, seit 27. Mai 1990 mit Anschluss an die Linie S7 der S-Bahn Zürich. Das Gasthaus «Krone» wurde 1809/30 erbaut und
Kempraten by TheRealPlextor, u.a. () [WPD11/K33/71176]
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u. a. kritisiert, dass sie Alleinerzieherinnen benachteilige und Mütter ohne vorangehendes Arbeitsverhältnis benachteilige (vor allem Selbständige, Bäuerinnen und Studentinnen). Daher wurde es unter der Devise „Karenzgeld für Alle“ im Jahr 2000 von der Regierung Schüssel I durch das Kinderbetreuungsgeld ersetzt, das den Empfängerkreis nicht mehr einengte. Gleichzeitig wurde das Karenzgeld auf 6.000 Schilling erhöht und zeitlich auf drei Jahre ausgedehnt. 2007 einigten sich ÖVP und SPÖ, seinen Bezug zu flexibilisieren, sodass dieser nun auch (unter aliquoter Erhöhung) über nur 15 Monate
Karenzgeld by UHT, u.a. () [WPD11/K33/69837]
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Motto „Freiheit stirbt mit Sicherheit“ organisierte, um auf die zunehmende Privatisierung öffentlicher Räume beispielsweise im Zuge der Bahnreform und damit die Vertreibung Wohnungsloser durch private Sicherheitsdienste aufmerksam zu machen. Die Umbenennung des Nachtcafés Arche der Treptower Bekenntniskirche in Nachtcafé Landowsky, das an den Bankenskandal in Berlin und die Beteiligung Klaus-Rüdiger Landowskys erinnern soll, geht ebenfalls auf eine Initiative von Karsten Krampitz im Frühjahr 2007 zurück. Im April 2008 hat das Diakonische Werk Neukölln-Oberspree e. V. dem Nachtcafé verboten, sich Landowsky zu
Karsten Krampitz by 213.61.58.66, u.a. () [WPD11/K33/67474]