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mit dem Titel Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft. Darin brachte der Berliner Universitätslehrer seine ablehnende Haltung gegenüber einem statischem Rechtssystem zum Ausdruck. Seiner Ansicht nach nehme das Recht eine organische Entwicklung. Aufgabe der Rechtswissenschaft sei es daher, das im Volk entstandene Gewohnheitsrecht aufzunehmen und danach die Reformierung des geltenden, zersplitterten Rechts voranzutreiben. Erst am Ende dieser Entwicklung sah Savigny eine Kodifikation als möglich an. Diese hätte sich aber dann stärker am römisch-rechtlichen Vorbild zu orientieren, als dies Thibaut
Kodifikationsstreit by Rgesch, u.a. () [WPD11/K33/66234]
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Chemikalien pro Stunde von der Wasseroberfläche aufgenommen werden und in die bordeigenen Tanks gepumpt werden. Die Tanks verfügen über eine Gesamtkapazität von 400 m³, wovon 65 m³ für Chemikalien und 335 m³ für Öle vorgesehen sind. Eingesetzt wird das Schiff, das für den Einsatz in küstennahen Gewässern zugelassen ist, vom Havariekommando in Cuxhaven. Im Rahmen von internationalen Übereinkommen wie dem Übereinkommen zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Verschmutzung der Nordsee durch Öl und andere Schadstoffe (Bonn-Agreement) bzw. dem Übereinkommen zum Schutz
Knechtsand (Schiff) by 100 Pro, u.a. () [WPD11/K33/66335]
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Das Krümperpferd war früher bei der Kavallerie ein außerplanmäßiges Pferd, das zum Transport von Fourage und anderen Bedarfsmitteln bestimmt war. Jede Eskadron hatte vier und jede Batterie und Trainkompanie zwei Krümperpferde. Diese wurden typischerweise aus den ausgemusterten Pferden des Militärs zurückbehalten. Sie haben ihren Namen daher, dass für sie keine etatmäßigen
Krümperpferd by Parakletes, u.a. () [WPD11/K33/62502]
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dem Besuch der Polytechnischen Oberschule von 1966 bis 1968 eine Ausbildung zum Chemiefacharbeiter und leistete von 1968 bis 1970 seinen Grundwehrdienst. Danach arbeitete er bis 1973 in seinem Beruf und absolvierte parallel dazu bis 1974 ein Abendstudium der Chemischen Technologie, das er als Chemieingenieur abschloss (nach 1990 als Diplomingenieur (FH) durch Nachdiplomierung anerkannt). Zwischen 1973 und 1986 hatte er verschiedene Leitungsfunktionen im VEB Berlin-Chemie inne. Von 1987 bis 1995 leitete Bochow Abteilungen im Agrochemischen Zentrum Zossen und dann bei der Lienig
Klaus Bochow by VampLanginus, u.a. () [WPD11/K33/62180]
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Hörsaal für theologische Vorlesungen diente. Unter der Kathedrale sind Ausgrabungen zu besichtigen. Diese Ausgrabungen zeigen, dass die Kirche eine komplexe Baugeschichte hat; kirchliche Bauten gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück. Darunter hat man die Überreste eines allobrogischen Häuptlingsgrabes freilegen können, das über lange Zeit offenbar Gegenstand kultischer Verehrung gewesen ist. Literatur Gérard Deuber: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 721/722: Die Kathedrale Saint-Pierre in Genf, Bern 2002, ISBN 3-85782-721-1. Weblinks {{Commonscat|Saint-Pierre cathedral, Geneva|Kathedrale St. Peter (Genf)}} Internetpräsenz der Paroisse de Saint
Kathedrale St. Peter (Genf) by Satyrios, u.a. () [WPD11/K33/62049]
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dem Studium an der Technischen Hochschule in München zu beginnen. Denn zunächst war rund ein Jahr "Aufbauarbeit" der angehenden Studenten notwendig, um die Trümmer des Krieges zu beseitigen und neue Hörsäle zu schaffen. So begann Bauer 1947 mit dem Bauingenieursstudium, das wiederum nach kürzest möglicher Studienzeit - und als Bester vieler Jahrgänge - im Jahre 1951 abgeschlossen wurde. Dann folgte ab 1. Januar 1952 die Referendarszeit beim Bayerischen Staat. Während der folgenden zwei Jahre schloss Bauer seine Dissertation zum Thema Die Veränderungen im
Karlheinz Bauer by Nothere, u.a. () [WPD11/K33/61495]
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Wasserverluste im Stauraum in weiten Tälern mit alluvialer Füllung ab, die mit dem Rigorosum am 14. Juli 1954 in Karlsruhe ihren Abschluss fand. Bereits zwei Jahre vorher nahm sein Vater ihn als Gesellschafter in das mittelständische Brunnen- und Wasserleitungsbauunternehmen auf, das sich aus der Kupferschmiede des Großvaters Andreas Bauer heraus entwickelt hatte. Als im Jahre 1956 Karl Bauer unerwartet mit erst 62 Jahren verstarb, musste er mit 28 Jahren den Betrieb alleine, unterstützt von seiner mittlerweile angetrauten Ehefrau Marlies, geb. Zenger
Karlheinz Bauer by Nothere, u.a. () [WPD11/K33/61495]
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Ruine des Klosters nach dem Dreißigjährigen Krieg, Zeichnung aus dem 17. Jahrhundert Das Kloster Dierstein war ein Benediktinerinnenkloster, das an der Stelle des heutigen Schlosses Oranienstein nahe Diez an der Lahn stand. Erstmals wurde das Kloster 1153 erwähnt. Stifter waren vermutlich die Grafen von Diez. Für 1221 ist die Weihe einer zweiten Kirche auf Johannes den Täufer verbürgt. In
Kloster Dierstein by Gödeke, u.a. () [WPD11/K33/58472]
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wurde durch das Prämonstratenserstift Litomyšl im Zuge der Kolonisation der böhmisch-mährischen Grenzwälder durch deutsche Siedler angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort als Quietne im Jahre 1347, als er dem Bistum Litomyšl zugeschrieben wurde. Seit 1350 ist in dem Dorf, das damals Blumnow genannt wurde, eine zur Pfarre Karlsbrunn gehörige Filialkirche belegbar. 1421 plünderten die Hussiten die Gegend. Nach dem Untergang des Bistum gehörte Blumenau zur Herrschaft Litomyšl. Während des Dreißigjährigen Krieges besetzten die Schweden das Dorf. 1677 lebten in Blumenau
Květná by Xqbot, u.a. () [WPD11/K33/57473]
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der Stadtmauer gelegenen Schlachthäusern, die als Pfahlbauten am Ufer der Wakenitz errichtet waren. Von der Berufsbezeichnung Küter (Fleischer) leitete sich der Name des Tores ab. Das Kütertor, im Jahre 1309 erstmalig als porta Kuterum urkundlich erwähnt, war ein kleines Tor, das nicht als Durchlass für eine Straßenverbindung diente. Dementsprechend war es nicht repräsentativ oder befestigungstechnisch aufwendig errichtet, sondern als einfacher Torturm erbaut worden. 1853/54 wurde das Kütertor vollständig abgebrochen. Bilder Datei:WP Kütertor Lübeck 1552.jpg|Das Kütertor mit den links davon
Kütertor (Lübeck) by Klugschnacker, u.a. () [WPD11/K33/54421]
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Missgeschicken wurden drei Eier gesammelt(Cherry-Garrard, Worst Journey S. 351-353). Letztendlich erwies sich ihr wissenschaftlicher Wert jedoch als gering(www.nhm.ac.uk(Nature Online/Science of Natural History/Expeditions collecting)). Sperrgebiet Kap Crozier befindet sich heute in einem Gebiet, das nur begrenzt zugänglich ist; eine Erlaubnis muss eingeholt werden. Es ist Teil einer Site of Special Scientific Interest (Ort von besonderem wissenschaftlichen Interesse), klassifiziert durch das SCAR (Scientific Committee for Antarctic Research). Kap Crozier ist die Heimat einer der größten
Kap Crozier by Ambross07, u.a. () [WPD11/K33/54733]
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Städten wurden die veralteten Straßenbahnen auch in Bad Kreuznach mehr und mehr als Verkehrshindernis betrachtet; außerdem fehlten die Gelder zur gründlichen Modernisierung. So hielt man den Schienenverkehr für überflüssig. Inzwischen war ab 17. Juli 1925 ein umfangreiches Omnibusnetz aufgebaut worden, das über den Einzugsbereich der Straßenbahn hinausging. 1939 waren je zwei Stadt- und Vorortlinien in Betrieb mit einer Gesamtlänge von 45 Kilometern auf denen acht Omnibusse und ein Anhänger eingesetzt wurden. Sie führten von Bad Kreuznach u. a. nach Fürfeld – Wonsheim
Kreuznacher Straßen- und Vorortbahnen by Nordgau, u.a. () [WPD11/K33/53579]
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sie zu liquidieren“. Eine Seite aus dem Bericht von Jäger]] Bei den Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD in der UdSSR Nach einer zeitweiligen Verwendung in den besetzten Niederlanden wurde Jäger im Juni 1941 zum Führer des Einsatzkommandos 3 ernannt, das mit Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion im Verband der Einsatzgruppe A im Raum Litauen eingesetzt wurde. Seit dem 3. Dezember 1941 war er Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD für das Generalkommissariat Litauen mit Dienstsitz in Kaunas. Bekannt wurde
Karl Jäger by Elektrofisch, u.a. () [WPD11/K34/25070]
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Kwaku Dua I. Panyin (* um 1797; † 1867) war von 1834 bis 1867 Asantehene (Herrscher) des Königreichs Aschanti, das vom Beginn des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts erst das zentrale, später das gesamte Gebiet des heutigen Ghanas beherrschte.Kwaku Dua I. Panyin übernahm von seinem Vorgänger Osei Yaw Akoto ein Reich, das nach mehreren Niederlagen gegen die Briten Auflösungserscheinungen
Kwaku Dua I. Panyin by Woches, u.a. () [WPD11/K34/23376]
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bis 1867 Asantehene (Herrscher) des Königreichs Aschanti, das vom Beginn des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts erst das zentrale, später das gesamte Gebiet des heutigen Ghanas beherrschte.Kwaku Dua I. Panyin übernahm von seinem Vorgänger Osei Yaw Akoto ein Reich, das nach mehreren Niederlagen gegen die Briten Auflösungserscheinungen zeigte. Die Aschanti hatten die Unabhängigkeit ihrer südlichen Vasallenstaaten anerkennen müssen und sahen sich mit Unabhängigkeitsbestrebungen der nördlichen Gebiete konfrontiert. Kwaku Dua I. suchte ein friedliches Nebeneinander mit den Briten und den Ausbau
Kwaku Dua I. Panyin by Woches, u.a. () [WPD11/K34/23376]
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Pfarrkirche St. Laurentius zur Propsteikirche 1859 kam in der Arnsberger Bürgerschaft der Wunsch nach einem neuen Kreuzweg auf. Der alte zwischen Stadt und Kloster Wedinghausen gelegene, war wegen der Bebauung seit 1818 verschwunden. Zu diesem Zweck bildete sich ein Bürgerkomitee, das aus Spenden und Stiftungen die Stationen des Kreuzweges unterhalb der alten Burg gegenüber der eigentlichen Stadt errichten ließ. Die Finanzierung wurde teilweise von Einzelpersonen übernommen, teilweise geschah dies durch Gruppen. Die vierte Station wurde von den „Frauen der Stadt Arnsberg
Kreuzbergkapelle (Arnsberg) by Woches, u.a. () [WPD11/K34/23237]
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Jahrhundertwende wurde es auf Grund des stetig ansteigenden Bevölkerungswachstums in Elsterwerda notwendig, ein neues Postamt zu bauen. Der Liebenwerdaer Königliche Kommissionsrat und Bauunternehmer Carl Weiland ließ deshalb vom Elsterwerdaer Maurermeister Friedrich Jage nach seinen eigenen Plänen 1904 ein Postamt bauen, das am 1. April 1905 zur Miete bezogen wurde. Die jährliche Pachtsumme betrug 3.252 Mark. Der Postinspektor Rehse aus Lyk war der erste Postdirektor im neuen Gebäude. 1925 kaufte die Oberpostdirektion das Gebäude zum Preis von 53.000 Reichsmark. Zwei Jahre später
Kaiserliches Postamt Elsterwerda by Sebbot, u.a. () [WPD11/K34/22551]
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Kofi Karikari (* ca. 1837; † 1884) war von 1867–1874 Asantehene (Herrscher) des Königreichs Aschanti, das vom Beginn des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts erst das zentrale, später das gesamte Gebiet des heutigen Ghanas beherrschte.Die Regierungszeit Kofi Karikaris war geprägt von kriegerischen Auseinandersetzungen mit Briten und Fanti um die Oberhoheit über die Küstenstadt Elmina und
Kofi Karikari by Woches, u.a. () [WPD11/K34/22176]
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Kaskaskia State Historic Site zu besichtigen. Um nicht unter britischen Gesetzen leben zu müssen, zogen viele Bewohner Kaskaskias über den Mississippi nach Ste. Genieve und St. Louis.(Geschichte Kaskaskias) 1771 befestigten die Briten ein großes steinernes Gebäude innerhalb der Stadt, das sie Fort Gage nannten. Dieses Bauwerk hatte zuvor den französischen Jesuiten als Mission gedient, bis es die Briten übernahmen und als Kaserne nutzten. Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg führte George Rogers Clark seine Long Knives (Langmesser) nach Illinois und nahm am 4.
Kaskaskia by EmausBot, u.a. () [WPD11/K34/21845]
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{{Infobox Kernkraftwerk Das Kernkraftwerk Haddam Neck (auch als Kernkraftwerk Connecticut Yankee bekannt) war ein US-amerikanisches Kernkraftwerk, das sich in der Nähe von Haddam Neck, Connecticut, befand. Die Anlage verfügte über einen Druckwasserreaktor. Der Eigner und Betreiber war die Connecticut Yankee Atomic Power Station Corporation. Geschichte Das Kernkraftwerk wurde ab den 1. Mai 1964 gebaut. Am 7. August
Kernkraftwerk Haddam Neck by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K34/21358]
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Die Arbeiten an der Eröffnungsszene wurden bereits zehn Tage nach dem Erscheinen von Karate Kid aufgenommen. Handlung In dem Film, der von der Handlung her unmittelbar an den Vorgängerfilm Karate Kid anschließt, reist Mr. Miyagi in Daniels Begleitung nach Okinawa, das als Mutterland des Karate gilt, um seinem im Sterben liegenden Vater die letzte Ehre zu erweisen. Der unerfüllbar scheinenden Liebe zu dem Mädchen Yuki wegen hatte Mr. Miyagi vor mehr als 40 Jahren seine Heimat verlassen, um einem Kampf auf
Karate Kid II – Entscheidung in Okinawa by EmausBot, u.a. () [WPD11/K34/21178]
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entfernten Bubikon eine bedeutende Komturei besass, das heutige Ritterhaus Bubikon, zu dessen Mitstiftern die Rapperswiler und Toggenburger gehören. Der Grossvater der Brüder Lütold IV. und Eberhard von Regensberg war Lütold II.; er stiftete zusammen mit seinem Sohn das Kloster Fahr, das den Freiherren von Regensberg als Erbbegräbnis dienen sollte. Das bescheidene Frauenkloster schien seinen Enkeln nicht mehr zu genügen, ausserdem konnte es sich unter der Führung des Klosters Einsiedeln nicht frei entfalten. Von seiner Mutter, einer Freiherrin von Vaz, erfuhr Lütold
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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ir ligenden güter, akker, wissen, welde, holtzer, berge und tal und veld zu rechtem eigen, und hant zu sich und ir nachkommen verbunden mit geswornen eiden, das alsus stete zu habenn und ungekrenket, und haben wir ir gutem willen wiederleit, das wir die vorgenanten güter wider verlihen haben zu rechtem erblehen inen und iren nachkommen, die frie sind, als öch su sint. » Dieser Handel gilt als ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Klosters und seiner nächsten Umgebung: Zum einen übernimmt
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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gehandelt haben. So verkaufte Freiherr Heinrich von Freienstein am 26. März 1325 dem Kloster seinen Eigenmann Heinrich den Moser von Eschenbach und dessen Sohn Konrad: «Allen den, di disen brief sehent oder hörent lesen, kunde ich einrich von Vrienstein vrio, das ich den erberen geistlichen luten dem abte und dem convente des gotzhuses ze Ruti, des orden von Premonstrei, han gegeben dur got un dur die liebi, die ich zu inen han, in einem rechten Köfe zu rechtem eigen Heinrichen den
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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blieb ebenfalls nicht verschont, wie dem Augenzeugenbericht des Chronisten und damaligen Pfarrers in Bubikon, Johannes Stumpf (Stumpf'sche Chronik), zu entnehmen ist: «Da hub sich an den beiden Klöstern Rüti und Bubikon ein solich zulauffen, fressen, suffen, toben, wüeten, schryen, kothen, das welicher die lüt vorher bekennt hatt, und jetzumb ansah, musst sich grosslich wundern. Gross und klein geschirr, ja auch die gelten, darin man den schwynen zu essen treyt, wurden gebrucht, wyn uff zu tragen, sobald dann der wyn unrein ward
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]