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und vermachte den Klosterschatz am 6. November 1561 der Pfarrei St. Johann in Rapperswil. Gemäss einem bereits im Jahr 1525 besiegelten Abfindungsvertrag zwischen dem Rat von Rapperswil, dem Rat von Zürich und Abt Felix Klauser, wurde der Klosterschatz im Inventar, das dem Vertrag zugrunde lag, nicht aufgeführt; der Klosterschatz sei erst mit der Schenkung durch Sebastian Hegner im Jahr 1561 offiziell wieder zum Vorschein gekommen. «Gemäss dem Eintrag zur Schenkung ist eine Wiedereinsetzung des Klosters Rüti nötig, damit der Klosterschatz zurückgegeben
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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Teil der Gegenstände aufbewahrt wird. Der ehemalige Zürcher Stadtarchivar resümierte nach ausgiebigem Quellenstudium, dass das Kloster Rüti formaljuristisch nie aufgehoben, sondern lediglich «der Reformation preisgegeben» worden – womit in Rüti zumindest theoretisch noch ein Kloster mit Rechtsansprüchen existiert. Wie St. Gallen, das sich mit einer von Zürich bezahlten Replik des Himmelsglobus zufriedengab, stellte der Gemeindepräsident von Rüti in Aussicht, sich ebenfalls mit Kopien der sakralen Güter zu begnügen. Auch eine «feierliche Prozession von Rapperswil nach Rüti» wurde 'angedroht' (siehe auch Kulturgüterstreit zwischen
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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die anfänglich Propstei wurde 1259 zur Abtei erhoben. Abt und Konvent beschlossen 1283 auf Weisung des Generalkapitels hin, keine weiteren Schwestern aufzunehmen.(Website der Prämonstratenser, Abtei Rüti ZH, abgerufen am 31. März 2008) 1257 stellte der Papst ein Erbprivileg aus, das dem Propst und Konvent erlaubte, Erbschaften anzunehmen, welche den Brüdern und Schwestern des Klosters zufielen. Dies ist bis zum Entscheid im Jahr 1283 der erste und einzige Hinweis auf ein Doppelkloster. Ob und wie der genannte Frauenkonvent von Rüti mit
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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Brüdern und Schwestern des Klosters zufielen. Dies ist bis zum Entscheid im Jahr 1283 der erste und einzige Hinweis auf ein Doppelkloster. Ob und wie der genannte Frauenkonvent von Rüti mit dem von Rudolf von Rapperswil gegründeten Kloster Bollingen zusammenhängt, das spätestens 1259 Rüti unterstellt (und 1267 dem Kloster Mariazell-Wurmsbach eingegliedert wurde), oder gar mit diesem identisch ist, ist bislang ungeklärt. Wenn auch nicht in diesem Zusammenhang, ist für die Jahre um 1292 eine Weisung des Konstanzer Bischofs belegt, der das
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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und in geringerem Masse auch an das Kloster Rüti. Hofstetten: Im 13. Jahrhundert das Gebiet von Geretswil und Scheunberg. (Website Gemeinde Hofstetten, abgerufen am 31. März 2008) Neubrunn (Turbenthal): Im Jahr 1362 vermachten zwei Frauen ihr Gut «ze Nüwbrunnen gelegen, das der Bollinger buwet» dem Kloster Rüti. 1414 vermachte das Kloster Rüti unter anderem «Unsers Gotzhus eignen hof ze Nübrunnen gelegen, och mit aller zugehört» dem Kloster St. Gallen.(Doose & Bollinger Familien in Kanada und ihre Vorfahren) Rapperswil (SG): 1229 werden
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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allem Besitz und Einkommen mit päpstlicher Erlaubnis dem Kloster Rüti übergeben und nach der Aufhebung des Klosters 1526 von Zürich an das Spital von Wil verkauft. Winterthur: 1225 verlieh der Bischof von Konstanz dem Kloster Rüti ein Gut in Seen, das ursprünglich einem Wetzel von Hegi gehört hatte. Zollikerberg: Bis 1218 unterstand das Gebiet des Zollikerbergs den Zähringern, dann den Freiherren von Regensberg und später dem Kloster Rüti. Bis 1832 hatte der jeweilige Müller der Trichtenhauser-Mühle als Jahres-Zins dreieinviertel Mütt Kernen
Kloster Rüti by MAY, u.a. () [WPD11/K34/21493]
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in Belgien und Lothringen bis April 1918. Danach Stellungskämpfe in Flandern und in der Siegfriedstellung. Nach Kriegsende traf das Regiment am 19. Dezember 1918 in Halberstadt ein, wo es demobilisiert wurde. Aus den Resten der Einheit wurde ein Freiwilligen-Kommando aufgestellt, das an den Kämpfen gegen die polnischen Insurgenten im Baltikum teilnahm. Diese Truppe wurde später in das Reichswehr-Reiter-Regiment Nr. 10 eingegliedert und im März 1920 nach Torgau verlegt. Die Tradition des Regiments übernahm später (1934) die 1. Eskadron des Reichswehr-Reiter-Regiments Nr.
Kürassier-Regiment „von Seydlitz“ (Magdeburgisches) Nr. 7 by Satyrios, u.a. () [WPD11/K34/17905]
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wurde mit den Variationen eines roten Farbtones gearbeitet, der sich im Chor und in der Apsis fortsetzt. Die mit Bleiornamenten verzierten Fenster sind mit organischen Mustern in grau getöntem Glas versehen worden. Einen Kontrast hierzu bildet das Fenster der Apsis, das sich durch sein Farbenspektrum auszeichnet und mit einem Metallornament aus Kupfer zur Ausschmückung des Altars beiträgt. Weblinks http://www.virring-essenbaek.dk/default.asp?side=Historie http://www.panoramio.com/photo/15146501 {{Coordinate|article=/|NS=56/26/26.76/N|EW=10/8/56.50/E|type=landmark|region=DK-82}} Essenbaek
Kirche von Essenbæk by Schlepper, u.a. () [WPD11/K34/17063]
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die er das Album aufnahm „Papa was a Rolling Stone“, arrangiert von dem jungen polnischen Arrangeur Smolik. Es folgte 2001 eine Zusammenarbeit mit Goran Bregović für dessen neues Album „Daj mi drugie zycie“ (Gib mir ein zweites Leben) auf Polnisch, das innerhalb von nur vier Monaten mit Platin ausgezeichnet wurde. Daraus sind u. a. drei Videos hervorgegangen. Titel Zu seinen beliebtesten derzeit in Polen gespielten Titeln gehören „Życie jak wino“ (2007), „Trudno tak“ (2004) und „Bo jestes ty“ (2003) Lebenswerk Diskografie
Krzysztof Krawczyk (Sänger) by Asdert, u.a. () [WPD11/K34/17177]
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Brand aus, was zur Schnellabschaltung des Reaktors führte. Während des Runterkühlens brach an anderer Stelle ein weiterer Brand aus. Die Brände hatten unter anderem zur Folge, dass ungeplant ein Ventil der Komponentenkühlungs-Leitung schloss. Damit war temporär kein Hochdruck-Sperrwasser mehr verfügbar, das zur Abdichtung der Wellenlager der Reaktor-Kühlwasserpumpen dient. Hierdurch entstand eine Lecksituation im Reaktorkühlkreis, gegen welche die Notkühlung aktiviert werden musste. Es gab unter anderem auch missverständliche Warnsignale im Kommandoraum. Einstufung: INES 2.([http://www-news.iaea.org/news/topics/default.asp]) <div style="clear:both;"> Daten des Reaktorblocks
Kernkraftwerk H. B. Robinson by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K34/16003]
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Megawatt-Brutreaktors. Gebaut wurde er ab dem 1. August 1956. Am 5. August 1966 nahm er seinen Betrieb auf. Am 5. Oktober 1966 kam es zu einer Kernschmelze in einigen Teilen des Reaktorkerns. Dieser Unfall war aufgrund eines Bruchstückes ausgelöst worden, das in den Kühlkreislauf kam. Zwei der 105 Brennelemente schmolzen dabei. Der Reaktor wurde am 29. November 1972 stillgelegt.({{Internetquelle|url=http://www.nrc.gov/info-finder/decommissioning/power-reactor/enrico-fermi-atomic-power-plant-unit-1.html | titel=Fermi, Unit 1 | werk=U.S. Nuclear Regulatory Commission (NRC) |datum=2011-03-18|zugriff=2011-03-18|sprache=eng.}}) Enrico Fermi
Kernkraftwerk Enrico Fermi (USA) by Felix König, u.a. () [WPD11/K34/14035]
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Hvalnesfjall genannt, wegen des inzwischen aufgegebenen Hofes Hvalnes an seinem Fuß.(Íslandshandbókin. Náttúra, saga og sérkenni. 2. bindi. H.g T. Einarson, H. Magnússon. Reykjavík (Örn og Örlygur) 1989, S. 654)Beide Berge sind vermutlich Intrusionen und bestehen aus Magma, das langsam unter der Erdoberfläche erkaltete. Gleichzeitig bildeten sie wohl den Rand einer großen Caldera, die die heutige Bucht Lón ausfüllte, dargestellt hätten. Jedenfalls gab es hier einen großen Zentralvulkan, der vor etwa 6–7 Millionen Jahren aktiv war. Sowohl das Vestrahorn
Krossanesfjall by Reykholt, u.a. () [WPD11/K34/14215]
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der Atomaufsicht der USA (NRC) festgestellt, dass das Kernkraftwerk nicht ausreichend gegen Überflutungen geschützt ist. 2011 wurden daher bauliche Veränderungen vorgenommen und die Pläne zum Schutz der Anlage mit Sandsäcken überarbeitet. Ebenfalls wurde 2010 festgestellt, dass das Risiko eines Erdbebens, das den Reaktor zerstören würde, 1 zu 76.923 pro Jahr betragen würde. Auf eine 60-jährige Betriebszeit hochgerechnet beträgt dieses Risiko damit 1 zu 1282, also etwa 0,1%. Zwischenfälle {{Überarbeiten}} Im Juni 2011 kam es zur Mississippiflut. Aufgrund starker Regenfälle und eines
Kernkraftwerk Fort Calhoun by RonMeier, u.a. () [WPD11/K34/14224]
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datum=26. Juni 2006|sprache=englisch|zugriff=17. März 2009}}) Anlage [[Datei:Brunswick-Nuclear-Plant-Discharge-Canal.jpg|miniatur|Ausflusskanal an der Unterführung des Atlantic Intracoastal Waterways]] Betreiber und Haupteigentümer der beiden Reaktorblöcke ist Progress Energy (vormals Carolina Power & Light), ein Energieunternehmen aus North Carolina, das noch drei weitere Kernkraftwerke im Südosten der Vereinigten Staaten betreibt. Progress Energy hält 81.7% der Anteile am Kernkraftwerk Brunswick, die restlichen 18.3% hält die North Carolina Eastern Municipal Power Agency.({{Internetquelle|url=http://www.eia.doe.gov/cneaf/nuclear/page/at_a_glance/reactors/brunswick.html|titel=Brunswick Nuclear Power Plant|hrsg=Energy
Kernkraftwerk Brunswick by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K34/13517]
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nichts bekannt. Besitz der Familie Stoltenhoff Im Jahre 1771 übersiedelte Anton Sebastian Stoltenhoff (* 1745; † 1816) nach Stolberg und erwarb den Hof von einem unbenannten Verkäufer. Vermutlich hat der Hof von ihm den Namen Krone erhalten. Ein Schild über einem Tor, das die Jahreszahl 1765 trägt, zeigt erstmals das Zeichen der Krone. Eventuell wurde dieser Gebäudeteil bereits durch Anton Sebastian Stoltenberg errichtet. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Wollverarbeitung des Tuchmacherhofes Krone in der für das 19. Jahrhundert üblichen Art und
Krone (Stolberg) by Jo Weber, u.a. () [WPD11/K34/14038]
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Kommende. In den Religionskriegen wurde die Abtei nicht in Mitleidenschaft gezogen, jedoch wurden einige Grangien verwüstet. 1722 wurde das Einkommen des Klosters auf die Mensa des Abts und die des Konvents aufgeteilt. 1790 waren nur noch 16 Mönche im Kloster, das in der Französischen Revolution im März 1791 der gewaltsamen Auflösung verfiel und im August 1791 verkauft wurde und ab 1793 abgebrochen wurde. Bauten und Anlage Vom Kloster, einer Anlage, die dem plan bernhardin entsprach (Klausur südlich – links – von der kreuzförmigen
Kloster Grandselve by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K34/12692]
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der Förderschacht Röcke mit einer Tiefe von 120 Metern geteuft. Ebenfalls wie der Schacht-Notthorn, wurde er als ein Rundschacht ausgebaut, mit einem enormen Durchmesser von sieben Metern. Die Schachtanlage in Röcke arbeitete nach Niedersächsischem Recht, so kam es gelegentlich vor das die Kumpel in Meißen einen Feiertag hatten, an dem jedoch in Röcke gearbeitet wurde. Die Bewetterung der Anlage im Pachtfeld Preussag erfolgte über eine 440m lange, 22° nord-östlich abfallende Strecke, welche mit hölzernem Türstock ausgebaut war. Das Mundloch der Wetterstrecke
Kohlenbergwerk Minden by Aeggy, u.a. () [WPD11/K34/13894]
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montiert. Die in Röcke zu Tage geförderte Kohle transportierte man mit LKW zu der Schachtanlage Notthorn, von dort aus wurde sie mittels Seilbahn nach Meißen zur Aufbereitung geleitet. Die Stilllegung Der ehemalige Wasserturm am Schacht Notthorn Im allgemeinen Deutschen Zechensterben, das Ende der 1950er Jahre begann, musste auch das Kohlenbergwerk Minden im Jahr 1958 schließen. Als Gründe für die Schließung des Bergwerkes wurde die geringe Flözmächtigkeit und die damit verbundenen Anstrengungen angegeben. Als anderer Grund wurde angeführt, dass es einen zu
Kohlenbergwerk Minden by Aeggy, u.a. () [WPD11/K34/13894]
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Die Kirche von Ebeltoft liegt in der Landgemeinde Ebeltoft auf der gleichnamigen Halbinsel, die ihrerseits Teil der Halbinsel Djursland ist, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. Der im 13. Jahrhundert errichtete schmucklose romanische Bau, bei dem Chor und Kirchenschiff übergangslos und hallenartig in einer Linie liegen, ist außenarchitektonisch nicht auffällig. Bei der im Jahre 1983 erfolgten Restaurierung fand
Kirche von Ebeltoft by RobertLechner, u.a. () [WPD11/K34/11828]
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dass die gemeinsame Kraftstation Kolbnitz (606 m) im Mölltal von zwei Seiten des Tales Triebwasser aus zwei offenliegenden Druckrohrleitungen erhält. In diesem Gebäude befinden sich sieben Peltonturbinen, die den verschiedenen Komponenten des Systems zugeordnet sind. Zum einen das Jahresspeicherwerk Reißeck, das aus einem Ensemble von hochliegenden, natürlichen und aufgestauten Karseen gespeist wird. Die 4234,5 m lange Druckrohrleitung hat ein Gefälle von 1772,5 m. Sie ist auf Gleitsockeln verlegt und an 32 Fixpunkten verankert. Im unteren Teil sind die Stahlrohre mit Ringen
Kraftwerksgruppe Reißeck-Kreuzeck by DF5GO, u.a. () [WPD11/K34/12624]
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zum Herunterfahren nur noch ein einziges Notkühlsystem, im Block 1 gar keines mehr: Bei allen diesen Systemen war die Stromversorgung der Pumpen durch den Brand lahmgelegt worden. Im Notfall konnte man im Block 1 zwei sogenannte Kondensatpumpen (ein normales Betriebssystem, das für Notfälle eigentlich nicht qualifiziert ist), deren Stromversorgung wegen ihrer Lage ziemlich hinten im Maschinenhaus vom Brand nicht tangiert war, wieder in Gang setzen und – nach Abschaltung des Reaktors – die Nachzerfallswärme damit abführen. Rund fünf Stunden danach ergab sich im
Kernkraftwerk Browns Ferry by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K34/12052]
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ein Semantik-Dienst für Desktop-Programme. Qt – Bibliothekensammlung von Nokia und nicht von KDE, wird aber aufgrund der engen Verzahnung als Teil der Platform betrachtet. Weitere Platform-Komponenten sind: Plasma {{Hauptartikel|KDE Plasma Workspaces}}Den Plasma Workspaces zugrunde liegt auch ein neues Toolkit, das zwar für viele Techniken auf Qt zugreift, allerdings eigene Bedienelemente (Knöpfe, Scrollleisten usw.) zur Verfügung stellt. Diese Bedienelemente können auch von separaten Programmen eingesetzt werden, wie zum Beispiel bei Amarok seit Version 2.0 der Fall. Kontact und weitere KDE-Programme sind
KDE Software Compilation 4 by Stefanf74, u.a. () [WPD11/K34/11919]
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Jahr 1381 die Gründung von Kloster Sant Bernat de Rascanya (zunächst Priorat(Joan Fuguet Sans/Carme Plaza Arque: El Cister: El patrimoni dels monestirs catalans a la Corona d'Aragó, S. 84, Barcelona 1998, S. 84, ISBN 84-232-0597-5 )) in Valencia aus, das sich später unter dem Namen Sant Miquel dels Reis dem Hieronymitenorden anschloss.( Joan Fuguet Sans/Carme Plaza Arqué: El Cister - El patrimoni dels monestirs catalans a la Corona d'Aragó, ) Der gotische Bau erlitt bei Erdbeben 1396 und 1644 schwere Zerstörungen
Kloster Santa María de la Valldigna by Valencian, u.a. () [WPD11/K34/09497]
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Königsberg und Berlin. Bereits 1933 emigrieren Kapp und seine spätere Ehefrau und mehrfache Koautorin Lore Masur nach Genf in die Schweiz. Vor allem Lores jüdische Herkunft, aber auch beider humanistisches Bewusstsein und politische Einstellung waren Gründe, das Heimatland zu verlassen, das ihnen als Nazideutschland keine Sicherheit mehr bot. In Genf bewegten sich beide im Umfeld der „Frankfurter Schule“, die für eine Übergangszeit hier ihr Exil verbrachte und Kapp trug mit seiner Dissertation „Planwirtschaft und Aussenhandel“ (1936) zur „Planungsdebatte“ bei. Die an
Karl William Kapp by 80.136.79.157, u.a. () [WPD11/K34/09243]
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dieser Zeit einsetzende allgemeine Besorgnis über die Umwelt- und Ressourcenkrise führte zur „Entdeckung“ der Arbeiten Kapps und machte ihn zu einem gefragten Experten. Von Bedeutung waren hier vor allem seine Mitgliedschaft im Expertenkommittee für Entwicklungs- und Umweltfragen der Vereinten Nationen, das die Umweltkonferenz 1972 in Stockholm vorbereitete, und seine Funktion als Vorsitzender der „Brandt-Kommission“ zur Förderung „umweltfreundlicher“ Technologien, deren Bericht 1974 veröffentlicht wurde. Im Jahre 1976 starb Kapp überraschend während einer Konferenz in Dubrovnik. Bereits seit 1958 untersuchte der Autor die
Karl William Kapp by 80.136.79.157, u.a. () [WPD11/K34/09243]