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etwa 1989/90 bis 1995) Gemeinde Plessa (1995 bis etwa 2001) Industrie-Denkmal und Industrie-Museum Kraftwerk Plessa gGmbH (seit etwa 2001) Das Kraftwerk Plessa ist ein Industriedenkmal in der südbrandenburgischen Gemeinde Plessa im Landkreis Elbe-Elster und eines der ältesten Braunkohlekraftwerke in Europa, das in seiner ursprünglichen Bausubstanz erhalten ist.({{Quelle Denkmalliste Brandenburg|EE}}) Das Kraftwerk wurde 1927 durch den Elektrizitätsverband Gröba in Betrieb genommen. In den 1920er und 1930er Jahren gehörte es zu den modernsten Spitzenlast<nowiki/>kraftwerken jener Zeit. Nach dem Ende
Kraftwerk Plessa by SDB, u.a. () [WPD11/K34/09038]
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Kesselhaus: Der mit Klinkern ausgemauerte 84 m lange Stahlfachwerkbau diente zur Aufnahme von fünf Siederohrkesseln zur Erzeugung von Heißdampf. Über dem Kesselhaus befindet sich der Hochbunker, ein Kohlespeicher, der mit Hilfe des Conveyers (Transportband) beschickt wurde, einem 1926 erbauten Becherförderwerk, das in einer Stunde 60 t im Brechertunnel zerkleinerte Rohbraunkohle vom Außenbunker zum Hochbunker befördern konnte. Parallel zum Hochbunker verliefen zwei Transportbänder. Diese dienten der Verteilung der Kohle auf die 2000 t fassenden Bunkertaschen. 1 Außenbunker: Der 35 m lange Außenbunker
Kraftwerk Plessa by SDB, u.a. () [WPD11/K34/09038]
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des Stimmbruchs in Form von Stimmbildung und Literaturkunde sinnvoll zu nutzen und besser auf die Männerstimmen vorzubereiten. Auch wurden ab 1967 die Werbungsaktionen in sämtlichen Primarklassen durchgeführt. 1968 forderten die älteren Sänger (womöglich inspiriert von der 68er-Bewegung) Mitspracherecht im Arbeitsausschuss, das ihnen schliesslich gewährt wurde. Vereinsgründung Im Februar 1970 gaben Hermann Ulbrich und Helene Sandreuter ihren Rücktritt auf von der Chorleitung auf Ende Juni 1970 bekannt. Die Chorleitung wurde von seinem Sohn Markus sowie zweier weiterer ehemaliger Singknaben, Kurt Tschirren und
Knabenkantorei Basel by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K34/10302]
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Verrat empfand, schmiedete Khungtaidschi Batur Pläne gegen diese, was bekannt wurde, den Abfall von Khundelen- und Ablay Tayiji zur Folge hatte und eine Wiederholung des Angriffs auf die Kasachen offensichtlich verhinderte. Ablay suchte gegen Khungtaidschi Batur sogar Rückhalt bei Moskau, das ihm eine Abteilung Musketiere versprach. Khungtaidschi Batur erhob um 1640 auch parallel zu den Russen Tribut bei den Kirgisen am Jenissej. Anmerkungen Literatur Peter C. Perdue: China Marches West: The Qing Conquest of Central Eurasia. Cambridge, Mass. 2005 M. Khodarkovsky
Khungtaidschi Batur by Rubinbot, u.a. () [WPD11/K34/08846]
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Linke) und war von 2001 bis 2011 Landrätin des Landkreises Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.Kerstin Kassner wuchs auf der Insel Rügen auf und erlernte nach dem Abitur den Beruf der Kellnerin. 1981 wurde sie beim FDGB-Feriendienst in Binz Restaurantleiterin. Ein Fernstudium, das sie in dieser Zeit an der Handelshochschule Leipzig begann, schloss sie als Diplom-Ökonomin des Hotel- und Gaststättenwesens ab. Sie war danach weiterhin an verschiedenen Positionen für den FDGB-Feriendienst tätig und leitete zuletzt bis 1991 ein Hotel. Nach der Abwicklung des
Kerstin Kassner by Niteshift, u.a. () [WPD11/K34/08192]
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mündet. Die südlich des Ortes liegende Teichgruppe „Křinické rybničky“ ist als ein Naturreservat ausgewiesen. Nachbarorte sind Broumov im Nordosten, Velká Ves und Otovice im Osten, Martínkovice und Božanov im Südosten sowie Amerika im Westen. Geschichte Weckersdorf gehörte zum Politzer Gebiet, das der böhmische König Ottokar I. Přemysl dem Kloster Břevnov zur Urbarmachung zugewiesen hatte. Es wurde unter dem Braunauer Abt Martin (1253–1278) gegründet und mit deutschen Kolonisten besiedelt. Es war nach Braunau eingepfarrt und wurde erstmals 1395 als Wickersdorf schriftlich erwähnt
Křinice by AHZ, u.a. () [WPD11/K34/08063]
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ein Hilfsorgan des Magistrats bei den administrativen Rechnungsgeschäften sein solle. Das Kontrollamt der Stadt Wien im heutigen Sinne wurde 1920 gegründet. In der Budgetdebatte am 26. Juni 1919 wurde von Vizebürgermeister Georg Emmerling unter anderem die notwendige Einrichtung eines Kontrollamts, das von der städtischen Buchhaltung getrennt ist, angesprochen. Dessen Verwirklichung war schließlich Bestandteil des n.ö. Landesgesetzes vom 29. April 1920. Unterstellt wurde das Kontrollamt dem Bürgermeister und dem Gemeinderat, dem es auch unmittelbar Bericht zu erstatten hatte. Die erste Geschäftsordnung
Kontrollamt der Stadt Wien by DerOttakringer, u.a. () [WPD11/K34/07879]
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bis dahin größte Neubaugebiet der DDR in Grünau (1976), die Umgestaltung der Inneren Westvorstadt und des Stadtteils Leutzsch sowie die Eröffnung des Neuen Gewandhauses und des Universitätsneubaus (1981). Zum 20. Januar 1986 schied Müller aus dem Amt des Oberbürgermeisters aus, das daraufhin von Bernd Seidel übernommen wurde. Quellen Karin Kühling/Doris Mundus: Leipzigs regierende Bürgermeister vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sax-Verlag Beucha, 2000. ISBN 3-934544-02-9. {{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Leipzig}} {{Normdaten|PND=140506020}} {{SORTIERUNG:Muller, Karl-Heinz}} {{Personendaten
Karl-Heinz Müller (SED) by As stated elsewhere, u.a. () [WPD11/K34/07114]
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wie in nicht-indigenen Gemeinden. Dabei war die Rate unter Jugendlichen im Norden Labradors und in Alberta noch erheblich höher.(Vgl. Ontario Consultants of Religious Tolerance, Suicide among Canada's First Nations.) Am 30. Juli 2007 unterzeichnete die kanadische Regierung ein Abkommen, das der Gemeinde 200 Millionen Dollar zukommen lassen soll, um die Infrastruktur herzustellen, Häuser wieder aufzubauen, einen zerstörten Deich zu reparieren. Von der Umsiedlung hat man inzwischen Abstand genommen.(Vgl. Richard Brennan: Ottawa to rebuild troubled reserve, in: The Star, 30.
Kashechewan by Saltose, u.a. () [WPD11/K34/06725]
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zur Aufgabe stellt. Gründung der Initiativen „Kultur der Jurte“ und „Schafft zwei, drei, viele Jurten“, die sich für die Unterstützung einer ökologisch orientierten Modernisierung mongolischer Jurtengemeinschaften und sowie den Kulturaustausch zwischen Mongolen und Deutschen einsetzen. Initiator des "Forum integrierte Gesellschaft", das sich für die Entwicklung des interkulturellen Dialoges zwischen verschiedenen alternativen Strömungen, Gesellschaftskonzeptionen und kulturellen Szenen einsetzt. Mitglied im "LIT", Literaturzentrum Hamburg, bei Attac sowie dem "Netzwerk Grundeinkommen e.V.". Werke (Auswahl) Gorbatschow ist kein Programm – Begegnungen mit Kritikern der Perestroika
Kai Ehlers by Knopfkind, u.a. () [WPD11/K34/05747]
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Besatzstreifen. Die Abzeichenfarbe auf den schwedischen Aufschlägen, dem Kragen und den Epaulettenfeldern war hellgrün, die Knöpfe und Borten goldfarben. Auf den Epaulettenfeldern befand sich das verschlungene Monogramm GVR (Georg V. Rex (König Georg V.) mit Krone für den britischen Regimentsinhaber, das erst 1917 entfernt wurde. Bereits mit A.K.O. vom 14. Februar 1907 befohlen und ab 1909/1910 schrittweise eingeführt, wurde anlässlich des Kaisermanövers 1913 die bunte Uniform erstmalig durch die feldgraue Felddienstuniform (M 1910) ersetzt. Diese glich vollkommen der Friedensuniform
Kürassier-Regiment „Graf Gessler“ (Rheinisches) Nr. 8 by Nimro, u.a. () [WPD11/K34/05432]
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u. Heubt (= Haupt) genannt wird. Belege Es beginnt ihm die Kolbe zu mengen, d.h. er bekommt graue Haare Er gab ihm ein- oder zweimal tüchtig auf die Kolbe; Wieland Da wolt er ihm (der Pabst Luthern) die kolbe lausn, das ihm die haar ufn kopfe sausn; Postreuter Denn sie müssens erfaren wie man den narren die kolben lauset; Luther, d.h. einen durch Schläge belehren Was hängt ihr so die kolbe nieder? Wieland Dasz Schwarz Christoph eine grosze person gewesen
Kolbe (Familienname) by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/K34/05435]
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Berlin, dass der Umsturz in Bayern ohne Todesfälle vor sich gegangen sei und weder jüdischen Bürgern noch Ausländern „ein Haar gekrümmt“ wurde. Esser beschrieb das Lager als Maßnahme, um „den kommunistischen Funktionären und sonstigen staatsfeindlichen Elementen das Arbeiten wieder beizubringen, das sie in den letzten Jahren so gründlich verlernt haben“. Das KL Dachau „stehe der ausländischen Presse zur Besichtigung offen“. Am 11. April wurde der Bayerischen Landespolizei, die das Lager bewachte, die SS als Hilfspolizei zur Seite gestellt. Am nächsten Tag
KZ Dachau in der nationalsozialistischen Presse by Freud, u.a. () [WPD11/K34/05625]
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und Marsberg im Osten an der Nahtstelle zwischen Briloner Hochfläche im Westen und Sintfeld im Norden. Ihre Quelle liegt rund 4,5 km westlich von Marsberg bzw. etwa 5,4 km nordöstlich des Briloner Stadtteils Madfeld. Ihr Wasser entfließt einem kleinen Feuchtgebiet, das sich rund 650 m nordöstlich des Totenkopfs ({{Höhe|502.6|DE-NN|link=true}}) bzw. etwa 50 m (Entfernungen je Luftlinie) nord-nordöstlich vom Totenkopfstein auf durchschnittlich {{Höhe|465}} Höhe erstreckt. Wenige Hundert Meter nordöstlich des Bachursprungs entspringt die Karpke („Kalter Siepen“), unweit
Kleine Aa (Aabach) by MystBot, u.a. () [WPD11/K34/04438]
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Raum zeigt sich Kinderfreundlichkeit im alltäglichen Umgang mit Kindern und in besonderer Weise im Maß der Rücksicht, die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr zeigen, um Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu gewährleisten. Dabei ist juristisch die erforderliche Sorgfaltspflicht ein Mindestmaß an Rücksicht, das gegenüber Kindern im Straßenverkehr vorgeschrieben ist. Regelwerke wie eine kinderfreundliche Hausordnung, welche Kindern Freiräume zum Spielen gewährt, sind für ein kinderfreundliches Wohnumfeld von Bedeutung. Bei Gemeinschaftseigentum entscheiden oft jeweils vorliegende Mehrheitsverhältnisse (beispielsweise in Eigentümerversammlungen) über die konkrete Ausgestaltung der Wohnsituation
Kinderfreundlichkeit by Aka, u.a. () [WPD11/K34/06216]
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Angst, Mobbing oder Gewalt gestaltet. Aufgabe der Politik ist es laut NAP, „allen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von Herkunft und Geburt, einen umfassenden Zugang zu einer hochwertigen Bildung zu verschaffen […] Die Bundesregierung hat es deshalb zu ihren vordringlichen Zielen erhoben, das derzeit selektive Bildungssystem umzugestalten und stattdessen die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes zum Herzstück einer neuen Bildungspolitik zu erklären.“(NAP, S.11) Das Bekenntnis, für weniger Selektion im Bildungswesen sorgen zu wollen, wurde von der CDU/CSU- und FDP-geführten Bundesregierung bislang
Kinderfreundlichkeit by Aka, u.a. () [WPD11/K34/06216]
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heißt behinderte Kinder nicht ausschließendes Schulsystem anzubieten. Der Behindertenrechtskonvention liegen finanzwissenschaftliche Untersuchungen zugrunde, wonach ein inklusives Bildungssystem zumeist langfristig kostengünstiger ausfällt als die Unterhaltung eines dualen Systems von Regel- und Förderschulen; demnach wäre Geldmangel der öffentlichen Hand kein akzeptabler Grund, das Inklusionspostulat nicht zu verwirklichen.(Max-Traeger-Stiftung: ''Gutachten zu den völkerrechtlichen und innerstaatlichen Verpflichtungen aus dem Recht auf Bildung nach Art. 24 des UN-Abkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und zur Vereinbarkeit des deutschen Schulrechts. S.31 gew.de) Kommunale Ebene
Kinderfreundlichkeit by Aka, u.a. () [WPD11/K34/06216]
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Festbeitrag den ursprünglich vom Patriarchen von Aquileia jedes Jahr zu liefernden Ochsen und die Schweine; diese blutige Tradition wurde nach 1420 jedoch zur harmlosen Unterhaltung. Unter den vielen Darbietungen auf dem Markusplatz fand das Marionettentheater unter dem Campanile besonderen Anklang, das immer neue Abenteuer der traditionellen Masken inszenierte. Darüber hinaus wurden dem staunenden Publikum wilde und exotische Tiere in Zwingern präsentiert. Ansonsten gab es Lotterien, Zähne wurden gezogen, Astrologen weissagten die Zukunft, Quacksalber verkauften Heilmittel. In den Ecken des Platzes traten
Karneval in Venedig by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/K34/04839]
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produzierte. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde sie in den 1950er Jahren teilweise wiederaufgebaut und dient heute unter anderem als Tourist-Info und Vereinsheim des Zülpicher Geschichtsvereins. Geschichte Anfänge Am Ort der heutigen Burganlage existierte schon zu römischer Zeit ein „castrum“, das den Merowingern als Königspfalz diente. Auch die Karolinger nutzten diese befestigte Anlage weiter und machten Zülpich mit seinem fränkischen Königshof zum Hauptort des Zülpichgaus. Beim Normannenüberfall im Jahre 881 teilte die Anlage das Schicksal der gesamten Siedlung: Sie wurde zerstört
Kurkölnische Landesburg Zülpich by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/K34/02913]
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verfiel sie zunehmend. Clemens August von Bayern schenkte die nutzlose Ruine 1741 seinem Zülpicher Kellner und Schultheiß Joseph Eberhard Wachendorff. Er baute den ehemaligen Palas an der Nordwest-Seite und den Nordturm zu Wohnzwecken um. Dabei entstanden ein barockes, zweigeschossiges Gebäude, das von einem Mansarddach abgeschlossen war, und einige Wirtschaftsgebäude. Westturm der Burg gegen Ende des 19. Jahrhunderts Durch Heirat der Erbtochter Margaretha Katharina Wachendorff mit Heinrich Xaver Sieger kam die Anlage 1847 an ihren Mann. Er ließ die von seinem Schwiegervater
Kurkölnische Landesburg Zülpich by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/K34/02913]
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der Gemeinde Benon im Département Charente-Maritime, Region Poitou-Charentes, in Frankreich. Es liegt rund 27 km östlich von La Rochelle und 7 km südwestlich von Courçon in der historischen Landschaft Aunis. Geschichte Das Kloster wurde 1135 oder 1136 auf einem Gelände, das der Graf des Poitou und Herzog von Aquitanien Wilhelm X. gestiftet hatte, von Bernhard von Clairvaux gegründet. Es war ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux. Es beteiligte sich, teils gemeinschaftlich mit dem Kloster St-Léonard-des-Chaumes, an der Trockenlegung der Moore von Andilly
Kloster La Grâce-Dieu (Aunis) by AF666, u.a. () [WPD11/K34/02067]
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der Priorate La Névoire und Rioux. 1395 und 1599 wurde das Kloster angezündet und zerstört. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde es restauriert. In der Französischen Revolution wurde die Abtei 1791 aufgelöst und anschließend verkauft. Die Kirche wurde abgebrochen. Das Kloster, das heute im Eigentum der Familie de la Motte-Rouge steht, besaß ein Stadthaus in La Rochelle. Bauten und Anlage Die abgebrochene Klosterkirche war 41 m lang und 11 m breit. Erhalten hat sich der Mönchsflügel der Klausur mit dem Kapitelsaal, dem
Kloster La Grâce-Dieu (Aunis) by AF666, u.a. () [WPD11/K34/02067]
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sehen. Die Gebäude der Hauptschule Dankersen werden saniert und für den Ganztagsbetrieb erweitert, die Neu- und Umbaukosten werden sich auf insgesamt etwa 5,5 Millionen Euro belaufen. Die Dependance auf der rechten Weserseite wird als Stadtteilschule mit eigenem pädagogischem Konzept geführt, das in Zusammenarbeit mit den dortigen Grundschulen und Kindertagesstätten entwickelt wird. Es sind für jeden Jahrgang Schwerpunktklassen für musische, sportliche und bilinguale Förderung der Schüler geplant. Die Kurt-Tucholsky-Gesamtschule am Standort Königswall wird weiterhin als Schule mit sechs Klassen pro Jahrgang geführt
Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden by Aeggy, u.a. () [WPD11/K34/02596]
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Das Konkoly-Observatorium (Konkoly Obszervatórium) ist ein astronomisches Observatorium in Budapest, das der ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört und von ihr betrieben wird. Das Observatorium wurde im Jahre 1871 von Miklos Konkoly-Thege als Privatsternwarte gegründet. Weblinks Website des Observatoriums (engl.) Geschichte von Konkoly (engl.) {{Coordinate |NS=47.50000 |EW=18.96500 |type=landmark |region
Konkoly-Observatorium by Euty, u.a. () [WPD11/K34/00989]
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Zuckerrüben, Roggen und Kartoffeln angebaut, in den Talauen war die Milchviehhaltung vorherrschend. Dazu kamen Schweine- und Geflügelmastbetriebe. Die Industrie beschränkte sich auf die Kreisstadt Anklam. Hier war das überregional bedeutende Zuckerkombinat „Fritz Reuter“ ansässig, des Weiteren das Möbelkombinat „Wilhelm Pieck“, das für den Export produzierte sowie Betriebsteile des Tiefbaukombinates Neubrandenburg und des Baustoffkombinates Malchin. Anklam war auch Sitz von Abteilungen des VEB Binnenreederei Berlin, des Seefahrtsamtes der DDR und der Wasserwirtschaftsdirektion Küste-Warnow-Peene. Im Verkehrsknoten Anklam kreuzten sich die Fernverkehrsstraßen 109, 110
Kreis Anklam by Platte, u.a. () [WPD11/K34/00681]