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Katogi Strofilia ({{ELSneu|Κατώγι Στροφιλιά}}) ist ein griechisches Unternehmen, das vornehmlich Wein, aber auch Tresterbrand und Essig produziert.Es entstand aus der Fusion der ehemals unabhängigen Weingüter Katogi-Averof und Strofilia aus Metsovo. Anlagen der Firma befinden sich bei den Anbauflächen in Metsovo und Anavyssos (Attika) sowie auf dem Peloponnes in Nemea
Katogi Strofilia by Århus, u.a. () [WPD11/K33/98787]
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Unternehemns). Geschichte Im Weinkeller Evangelos Averoff erzeugte in den 1960er Jahren auf seinem Weingut Katogi einen Wein aus Cabernet-Sauvignon- und Agiorgitiko-Reben, den er Katogi-Averof nannte und in Flaschen abfüllte. Zum ersten Mal war es damit gelungen, ein Cuvée zu gewinnen, das sich aus einer ausländischen und einer autochthonen griechischen Rebsorte zusammensetzte. Diese Aktivitäten waren sehr beschränkt, da Averof als Minister (1956 bis 1963 Außenminister und 1974 bis 1981 Verteidigungsminister) kaum Zeit für das Weingut aufbringen konnte. Das Weingut war viele Jahre
Katogi Strofilia by Århus, u.a. () [WPD11/K33/98787]
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zwei wichtigsten Grangien waren Buzon und Villeneuve; Letztere wurde später selbstständige Abtei. Auf der ehemaligen Insel Bouin besaß das Kloster Salzgärten. Tochtergründungen waren Kloster Vieuville, Kloster Villeneuve (1202), Kloster Prières (1251) und wohl auch das spätere Kloster La Blanche (Noirmoutier), das zunächst auf einer kleinen Insel entstand. Kirche und Kreuzgang wurden 1755 wieder hergestellt. In der Französischen Revolution wurde sie aufgelöst und 1793 von Insurgenten aus der Vendée zerstört. Der Altar im Stil Louis XV. kam in die Kirche von Paimbœuf
Kloster Buzay by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K33/97898]
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an einem Ort gegründet, an dem der Einsiedler Hugues le Reclus lebte. Es gehörte der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. 1164 wurde das Kloster in das Tal des Petit Morin am Rand des Moors von Saint-Gond auf ein Gelände verlegt, das der Graf der Champagne Heinrich I. zur Verfügung gestellt hatte. Le Reclus blieb immer ein kleines Kloster. Trotz mehrerer Zerstörungen hat es einige mittelalterliche Gebäude bewahrt. In der Französischen Revolution fand das Kloster sein Ende. Bauten und Anlage Der Mönchsbau
Kloster Le Reclus by Atamari, u.a. () [WPD11/K33/97367]
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James Kerr benannt, einem Major der an der Texanischen Revolution teilnahm. Heute ist der Ort bekannt für das jährlich stattfindende Kerrville Folk Festival und die Schreiner University, eine private Universität der Sieben freien Künste. Kerrville wurde zu einem lokalen Handelszentrum, das in den 1840er Jahren den mittleren und oberen Anteil von Hill Country versorgte. Joshua D. Brown war einer der frühesten Schindelmacher in diesem Gebiet. Er führte mehrere Familien an einer Exploration des Guadalupe Tals. Demografische Daten Nach der Volkszählung im
Kerrville by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K33/98069]
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Die um 1200 errichtete, weiße Kirche von Veggerslev ist ein romanischer Bau, der aus behauenen Granit-Quadern errichtet wurde. Der Turm und die Kirchenvorhalle sind spätgotische Anbauten. Die Kirche liegt nördlich von Grenaa auf der Halbinsel Djursland, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. An der südöstlichen Ecke des Kirchenschiffes der Landkirche ist der Kopf einer männlichen Person in das Außenmauerwerk eingelassen. Eventuell handelt es sich um eine Christusdarstellung, die Aussätzigen als Altarbild diente. Im Chor
Kirche von Veggerslev by Schlepper, u.a. () [WPD11/K33/97295]
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Die romanische Kirche von Tøstrup soll bereits im 10. Jahrhundert aus Granitquadern errichtet worden sein. Sie liegt östlich von Nimtofte. Lange lag sie nahe dem Kolindsund, einem inzwischen verlandeten Fjord auf der Halbinsel Djursland, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. Die Landkirche erhielt später einen gotischschen Langhauschor mit Turm und Kirchenvorhalle im Westen. 1979 wurden bei der Restaurierung der Dachkonstruktion einzigartige Kalkmalereien freigelegt, die zu den wenigen in Dänemark gehören die aus
Kirche von Tøstrup by Chris2001, u.a. () [WPD11/K33/97288]
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Kirche von Udby Die kleine, weißgetünchte Kirche von Udby liegt in der Kommune Rougsø, nahe dem Randers Fjord im nördlichsten Teil der Halbinsel Djursland, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. Die Kirche von Udby hat, wie viele in der Region einen Bezug zu den Adelsfamilien Skeel und Rosenkranz. Ihre Herrschaftsstühle tragen die Jahreszahl 1688 und die Wappen der Geschlechter. Im Kirchenschiff sind
Kirche von Udby by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/K33/97280]
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Kirche von Tved, Südwest-Ansicht Kirche von Tved, Südost-Ansicht Die kleine turmlose Kirche von Tved liegt an der Bucht von Knebel, Knebel Vig, in der Moränenlandschaft der Mols Bjerge auf der Halbinsel Mols, die ihrerseits ein Teil der Halbinsel Djursland ist, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. Die Kirche gehört zum Kirchspiel Tved. Die Legende berichtet, dass sie eigentlich zwischen Tved und Dejret liegen sollte. Letztlich beschloss man, einen neuen Platz für die Kirche zu finden, da ein Troll
Kirche von Tved by Knase, u.a. () [WPD11/K33/97270]
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182 Der Standort des mittlerweile niedergelegten Brauerei- und Mälzereigebäudes Friedrich-Ebert-Straße 191 Rückseite von Friedrich-Ebert-Straße 191 Hofseite von Friedrich-Ebert-Straße 191 Geographische Lage: {{Coordinate |text=/ |NS=51/14/56/N|EW=7/7/20.1/E|type=landmark|region=DE-NW|name=Friedrich-Ebert-Straße 182}} Das dreigeschossige Gebäude Friedrich-Ebert-Straße 182, das mit einem zusätzliches Mezzaningeschoss ausgestattet ist, wurde für Gustav Küpper zwischen 1847 und 1868 gebaut. Die gegliederte Natursteinfassade besteht aus einem dreiachsigen Mittelrisalit mit Rundbogenfenstern im Erdgeschoss und erstem Obergeschoss und weist ebenfalls klassizistische Stilformen auf. Das Gebäude mit Walmdach
Küpper-Brauerei by Atamari, u.a. () [WPD11/K33/98536]
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mit einem zusätzliches Mezzaningeschoss ausgestattet ist, wurde für Gustav Küpper zwischen 1847 und 1868 gebaut. Die gegliederte Natursteinfassade besteht aus einem dreiachsigen Mittelrisalit mit Rundbogenfenstern im Erdgeschoss und erstem Obergeschoss und weist ebenfalls klassizistische Stilformen auf. Das Gebäude mit Walmdach, das als Wohn- und Geschäftshaus genutzt wurde, ist mit dem Haus Friedrich-Ebert-Straße 180 durch einen Zwischentrakt an der östlichen verputzten Giebelfassade verbunden. Der eingeschossige in Bruchstein gemauerte Zwischentrakt weist ein Rundbogentor auf. An der westlichen Giebelfassade befand sich eine Schmiedeesse mit
Küpper-Brauerei by Atamari, u.a. () [WPD11/K33/98536]
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eingeschossige in Bruchstein gemauerte Zwischentrakt weist ein Rundbogentor auf. An der westlichen Giebelfassade befand sich eine Schmiedeesse mit gefugtem Ziegelmauerwerk und war für die Behufung der Brauereipferde und Bereifung der Bierfässer erforderlich. Ursprünglich lag westlich noch ein Brauerei- und Mälzereigebäude, das ebenfalls über einen Zwischentrakt verbunden war. Dieses inzwischen abgebrochene Brauereigebäude war wiederum zwecks Betriebserweiterung durch einen Tunnel unter der Friedrich-Ebert-Straße mit dem Bierkeller Friedrich-Ebert-Straße 191 verbunden. In diesem Haus wird heute eine Gaststätte betrieben. Am 18. September 1987 wurde das
Küpper-Brauerei by Atamari, u.a. () [WPD11/K33/98536]
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km südlich von Cambrai am rechten Ufer der Schelde. Geschichte Rückfront des Abtshauses Die Gründung des Klosters geht auf ein Zusammentreffen des Herrn von Crèvecoeur, Hugues d’Oisy, mit Bernhard von Clairvaux im Jahr 1131 zurück. Die Gründung des Klosters, das von der Primarabtei Clairvaux besetzt wurde, erfolgte im Jahr 1132. Der Bau des Klosters war gegen 1175 vollendet. Das Kloster blühte im 12. und 13. Jahrhundert und die Zahl der Mönche und Konversen betrug um 1250 430, zu Anfang des
Kloster Vaucelles by 86.208.7.46, u.a. () [WPD11/K33/95456]
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von der Niederlassung von Eremiten gegründet und mit einem Gründungskonvent aus Kloster Cherlieu besetzt. Damit gehörte es der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. In kurzer Zeit errichtete das Kloster sechs Grangien. 1184 besiedelte es die Tochtergründung Kloster Pilis in Ungarn, das bis 1526 bestand. Am Ausgang des Mittelalters fiel es in Kommende. Durch seine Lage an der Grenze der Freigrafschaft zum Herzogtum Burgund wurde es 1435 und 1477 von kriegerischen Ereignissen betroffen, ebenso 1569 in den kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Protestanten
Kloster Acey by Krdbot, u.a. () [WPD11/K33/94960]
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Kommendararabt von Le Gard. In der Mitte des 18. Jahrhunderts mussten der verfallene Kreuzgang und das Dormitorium abgebrochen werden. Von 1752 bis 1762 wurde ein Teil der Gebäude neu errichtet. In der Französischen Revolution lebten nurmehr 10 Mönche im Kloster, das der Auflösung verfiel, verkauft und teilweise abgebrochen wurde. 1816 wurde die Abtei als Trappistenkloster von Kloster Darfeld wiedergegründet, und die Trappisten blieben bis 1845. 1826 gründete sie das Tochterkloster Kloster Mont-des-Cats in Godewaersvelde in Französisch-Flandern nahe der belgischen Grenze sowie
Kloster Le Gard by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K33/94197]
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elektronische Sensoren, die den Nachweis von Kohlenstoffmonoxid im Bereich von 50–1000 ppm in der Raumluft gestatten. Bei elektronischen Sensoren sollte gleichzeitig aber kein Wasserstoffgas vorhanden sein, da sonst die Nachweisgenauigkeit deutlich beeinflusst wird. Als präzises Nachweisreagenz dient auch Diiodpentoxid I2O5, das in einem U-Rohr bei höheren Temperaturen (ca. 80–160 °C) in Gegenwart von Kohlenstoffmonoxid quantitativ zu elementarem Iod I2 reduziert wird, bei gleichzeitiger Bildung von Kohlenstoffdioxid CO2. Durch Rück-Titration des Iods mit Thiosulfat S2O32− (Iodometrie) lässt sich der CO-Gehalt des Gases
Kohlenstoffmonoxid by Pittimann, u.a. () [WPD11/K33/98600]
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{{Belege fehlen}}Krätze (im englischen Dross]), oder Gekrätz, ist ein metallhaltiges Abfallprodukt, das bei der Erz- oder Metallschmelze sowie bei der Verarbeitung von edlen Metallen gesammelt wird. Herkunft Metallkrätze entsteht in Hüttenwerken z.B. beim Schmelzen von Metallen mit niedriger Schmelztemperatur (Aluminium, Zink, etc.) als Gemenge vom auszubringenden Metall und der anfallenden Schlacke
Krätze (Metallurgie) by Mario79106, u.a. () [WPD11/K33/92946]
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der Amance. Geschichte Das Kloster wurde 1166 unter dem Episkopat des Bischofs von Langres Walter von Burgund (Gauthier de Bourgogne) gegründet und von Kloster Cherlieu besetzt. Damit gehörte es der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. Über das Schicksal des Klosters, das im 16. und 17. Jahrhundert mehrfach zerstört und im 18. Jahrhundert wiederaufgebaut wurde, ist wenig zu ermitteln. In der Französischen Revolution dürfte es wie alle Zisterzienserklöster in Frankreich sein Ende gefunden haben. Bauten und Anlage Das bestehende schlossartige Abtshaus stammt
Kloster Beaulieu-en-Bassigny by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K33/92567]
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dem nahe gelegenen Machakos, einer Ansiedlung an der bereits bestehenden Eisenbahnstrecke hierher zu verlegen. 1900 änderte sich die Schreibweise in Nairobi; eine neue Hauptstadt ward geboren. Halben Wegs zwischen Nairobi und dem Victoriasee befindet sich das Naturwunder Rift Valley (Kenia), das eine vom Hochland zum Flussbett 450 m hohe Felsverwerfung aufweist. Um den Streckenbau zu beschleunigen, wurde das steilste Stück über 210 Höhenmeter und einem Winkel von 50 Grad mit Hilfe einer Seilbahn überwunden. Als Gegengewicht wurden Güterwaggons verwendet, die mit
Kenya Railways by Eurocruiser, u.a. () [WPD11/K33/92260]
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Privatization plans] Im Jahre 2005 gewann das Rift Valley Railways Consortium (RVRC) aus Südafrika die Konzessions-Ausschreibungen zum Betrieb der KR und Uganda Railways.(RVRC wins 2005 concession) RVRC sollte zum 1. August 2006 den Betrieb aufnehmen und größere Investitionen vornehmen, das auch mit einer Verringerung der Belegschaft verbunden gewesen wäre. ( RVRC's management starts August 1, 2006). Am 28. Juli 2006 berichtete die Tageszeitung East African Standard, dass die Übernahme zum 1. November 2006 verschoben wäre.(Postponed Take-over, abgerufen 31. Juli 2006
Kenya Railways by Eurocruiser, u.a. () [WPD11/K33/92260]
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Rücken, ...die meisten Formen aber lassen sich auf die Kegel- oder Kugelsegment-Form wenigstens zurückführen. ...Flache Bergrücken sind dann an einander gereiht, aus denen nur einzelne ganz selbständig erscheinende Basalt- oder Phonolith-Kegel aufragen. (Naumann: Section VII, S. 61-62) In diesem Werk, das von Naumann erstellt und durch Bernhard Cotta bearbeitet wurde, sind die wesentlichsten Erhebungen im Bereich des beschriebenen Kartenblattes aufgezählt, so beispielsweise: 33.) Der Mittenberg, ein Kegelberg in der Mitte zwischen Tollenstein, Schönfeld und Neuhütte; Gestein grobsplittrig, mit grauen Feldspathkrystallen. (Naumann
Kegelberg by Fidepus, u.a. () [WPD11/K33/92209]
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Die kleine Kirche von Agri liegt nahe dem höchsten Punkt der Landschaft Mols Bjerge auf der Halbinsel Mols, die ihrerseits ein Teil der Halbinsel Djursland ist, das den östlichen Teil von Jütland in Dänemark bildet. Der um das Jahr 1200 als romanische Kirche errichtete Bau bestand aus Chor und Kirchenschiff. Für diesen Bereich wurde roher Feldstein als Baumaterial verwendet. Später hat man sie zu einem gotischen Langhaus
Kirche von Agri by Jed, u.a. () [WPD11/K33/90865]
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Schild) aus dem Jahre 1881, eine Fregatte mit zwei Kanonen. Sie wurde der Kirche von drei jungen Männern aus Agri geschenkt. Kalkmalereien kamen bei der Restaurierung im Jahre 1990 zum Vorschein. Sie sind wahrscheinlich um 1520 zusammen mit dem Rippen-Gewölbe, das sie zieren, angefertigt worden. Am Altar entdeckte man eine älteren Inschrift und drei Gemälde: Moses mit den zehn Geboten, die Kreuzigung und das Abendmahl. Weblinks Beschreibung dän. Agri {{Coordinate|article=/|NS=56.231571|EW=10.525541|type=landmark|region=DK}}
Kirche von Agri by Jed, u.a. () [WPD11/K33/90865]
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Der Krämer ist ein geschlossenes Waldgebiet, das den Südwestteil des Ländchens Glien bedeckt. Er befindet sich zum größten Teil im Landkreis Oberhavel, zu einem kleinen Teil im Landkreis Havelland im Land Brandenburg. Name Der Name Krämer, ursprünglich Cremm(en)er Forst, ist von der Ackerbürgerstadt Kremmen abgeleitet
Krämer (Wald) by Inkowik, u.a. () [WPD11/K33/90111]
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e) für „-bach“ bzw. „Wasserlauf“ steht (vgl. hierzu zahlreiche Ortsnamen besonders im Sauerland). Im Mittelalter gehörte Katrop zur Herrlichkeit Hinderking und war als kölnisches Lehen im Besitz der Edelherren von Volmerstein. In Katrop befand sich das Hochgericht für dieses Herrschaftsgebiet, das unter der „Stammeslinde“ tagte(Ebd.: S. 148-149). Im 2. Weltkrieg litt Katrop besonders unter einem Luftangriff der Alliierten auf Soest, da zum Angriffszeitpunkt sehr schlechte Wetterverhältnisse herrschten. Insgesamt fanden zwei Bombenangriffe statt, bei denen Bomben auf Katrop fielen. Erst im
Katrop by Harry8, u.a. () [WPD11/K33/89965]