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Unter ihm und der Regentschaft seiner Tochter Maria Theresia von Österreich verbesserte sich die wirtschaftliche Lage wesentlich. Zwischen 1717 und 1719 wurde auf einem unverbauten Areal des Hofspitals das heutige Bundeskanzleramt errichtet und 1746 im Hof des Spitals das Ballhaus, das für den heutigen Ballhausplatz namengebend werden sollte. 1758 wurde das Kaiserspital von seinem bisherigen Standort an den Rennweg in das 1737 von Kaiser Karl VI. gegründete Dreifaltigkeitsspital verlegt, das auf Weisung von Maria Theresias am 30. März 1754 erworben worden
Kaiserspital by Sebbot, u.a. () [WPD11/K34/78099]
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heutige Bundeskanzleramt errichtet und 1746 im Hof des Spitals das Ballhaus, das für den heutigen Ballhausplatz namengebend werden sollte. 1758 wurde das Kaiserspital von seinem bisherigen Standort an den Rennweg in das 1737 von Kaiser Karl VI. gegründete Dreifaltigkeitsspital verlegt, das auf Weisung von Maria Theresias am 30. März 1754 erworben worden war. Das Dreifaltigkeitsspital wurde seinerseits in das Spanische Spital in der Roßau verlegt (heute beherbergt es das Priesterseminar in der Boltzmanngasse). Als Spitalskirche wurde zwischen 1755 und 1763 die
Kaiserspital by Sebbot, u.a. () [WPD11/K34/78099]
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Orechowo-Sujewo. Nächstgelegene Städte sind mit 19 km Likino-Duljowo und mit 27 km Dresna. Geschichte Kulturhaus in Kurowskoje Erstmalig als Dorf erwähnt wurde Kurowskoje (damals: Kurowskaja) im Jahr 1646. Die heutige Stadt entstand aus Kurowskaja und mehreren anderen Dörfern, darunter Spasskaja, das seit den 1860er-Jahren durch ein dort gegründetes und teilweise bis heute erhaltenes Kloster bekannt wurde. In Kurowskaja setzte ein wirtschaftlicher Aufschwung seit den 1830er-Jahren ein, nachdem dort erstmals eine Textilmanufaktur gegründet wurde. In der zweiten Jahrhunderthälfte handelte es sich dabei
Kurowskoje by EmausBot, u.a. () [WPD11/K34/77174]
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in der Stadt eingeführte Getreide musste auf einem zentralen Markt im Kornhaus verkauft werden. Dieser Markt war für die städtischen Behörden eine wichtige Einnahmequelle: Der Verkäufer hatte für eingelagerte Waren eine Miete zu entrichten und musste von jedem Malter Getreide, das er verkaufte, eine Umsatzsteuer bezahlen. Schon gegen Ende des 16. Jahrhunderts erwog man in Zürich, das bisherige, noch aus dem 14. Jahrhundert stammende und zu klein gewordene Kornhaus am Weinplatz zu verlegen, konnte sich jedoch nicht auf einen neuen Standort
Kornhaus (Zürich) by Parpan05, u.a. () [WPD11/K34/76928]
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er sich für die Ökumene und gegen das Sektentum und die bolschewistische Gefahr ein. 1936 wurde er Professor für Dogmatik und Moraltheologie. Veröffentlichungen Im Spätherbst 1934 veröffentlichte er das Buch Germanentum und Christentum – Ein Beitrag zu Geschichte der deutschen Frömmigkeit, das als Antwort auf Alfred Rosenbergs Der Mythus des 20. Jahrhunderts und die nationalsozialistische Weltanschauung zu verstehen war. Mit diesem Buch machte er sich bei den Nationalsozialisten keine Freunde. Ein 1934 publizierter Sonderdruck des Kapitels Studien zum Mythos führte zu Sanktionen
Konrad Algermissen by Sebbot, u.a. () [WPD11/K33/12504]
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Baubeginn für das Kernkraftwerk Kewaunee war am 6. August 1968. Am 8. April 1974 wurde der Reaktor erstmals mit dem Stromnetz synchronisiert und befindet sich seit dem 16. Juni 1974 im kommerziellen Leistungsbetrieb. Das Kernkraftwerk Kewaunee war das vierte Kernkraftwerk, das in Wisconsin gebaut wurde und das 44. in den Vereinigten Staaten. Die Anlage erhielt in den Jahren 1989 und 1995 perfekte Noten im Evaluationsprozess der Nuclear Regulatory Commission. Die Anlage lief bis ins Jahr 2000 511 Tage ohne Abschaltung seit
Kernkraftwerk Kewaunee by EmausBot, u.a. () [WPD11/K33/12214]
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Die Granitskulptur "Himmelsleiter" bei UnterölsbachKunst am Kanal ist ein Kunstprojekt, das seit 2003 im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz entlang des Ludwig-Donau-Main-Kanals entsteht. Dieser seit 1950 stillgelegte Kanal ist heute ein beliebtes Naherholungsgebiet zwischen Nürnberg, Neumarkt in der Oberpfalz und Kelheim. Im Rahmen des Projekts entstehen am Kanalufer an verschiedenen Orten
Kunst am Kanal by Aka, u.a. () [WPD11/K33/12242]
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vom slowenischen Künstler Samo Skoberne gestaltet wurden. Das Stelenfeld befindet sich zwischen Berg und Neumarkt an der Straße nach Beckenhof. Das Objekt wurde Ende März 2004 aufgestellt. Himmelsleiter ist ein 4,20 Meter hohes und 8 Tonnen schweres Objekt aus Granit, das vom Münchner Künstler Hubert Maier entworfen wurde. Es befindet sich südlich der Verbindungsstraße vom Berger Ortsteil Unterölsbach nach Reichenholz in der Gemeinde Burgthann. Die Übergabe des Objektes an die Öffentlichkeit erfolgte am 24. Juni 2005. Die Skulptur mit dem Titel
Kunst am Kanal by Aka, u.a. () [WPD11/K33/12242]
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Deutschland und Kanada. So veranstaltete er beispielsweise Kutsch- und Planwagenfahrten durch das Hochsauerland, baute eine Military-Strecke für den Pferdesport. Ein weiteres Projekt war ein Campingplatz nebst Feriendorf mit 25 Blockhütten und einem Steakhouse. Sein Schloss ließ er zum Hotel ausbauen, das er 1973 eröffnete. Wendt gründete 1973 den Fremdenverkehrsverband Sauerland und führte zehn Jahre dessen Vorsitz. Der Erlebnispark Fort Fun sowie die von ihm gemeinsam mit der Mannesmann-DEMAG Fördertechnik entwickelten aber nicht patentierten Superrutschbahnen brachten Karl von Wendt wenig Glück. Schon
Karl von Wendt by GT1976, u.a. () [WPD11/K33/10714]
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ist ein Kernkraftwerk bei Byron, Rockford(Byron Nuclear Power Station, Rockford, IL. USA (englisch)) im Ogle County im Norden von Illinois in den USA, etwa 90 Kilometer westlich von Chicago.(Das Kernkraftwerk auf der Seite des Betreibers (englisch)) Das Kernkraftwerk, das aus zwei Druckwasserreaktoren besteht, hat eine Gesamtleistung von 2.421 MW. Der Eigner und Betreiber ist die Exelon Generation.(Power Reactor Information System der IAEA: „United States of America: Nuclear Power Reactors - Alphabetic“ (englisch))(Fact Sheet 1 - Exelon Byron Nuclear Generating
Kernkraftwerk Byron by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K33/08746]
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werden darf. Seit Februar 2006 arbeitet Exelon zusammen mit der Illinois EPA, um Tritium-Kontaminationen im Grundwasser zu untersuchen.(Exelon Byron Nuclear Generating Station (englisch)) Am 19. Oktober 2007 gab es ein Leck in einem Kühlwasserrohr im nicht-nuklearen Teil der Anlage, das bei einem Kontrollgang entdeckt wurde. Dies war das erste Mal seit Mitte der 1990er-Jahre, dass beide Blöcke gleichzeitig außer Betrieb waren. Am 31. Oktober 2007 gingen die Reaktoren wieder in Betrieb.(Leaks shut down Byron nuclear plant (englisch))(Byron Nuclear
Kernkraftwerk Byron by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K33/08746]
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[[Bild:Hillinus.jpg|thumb|Hillinus-Codex der Kölner Dombibliothek]] Das Hohe Dom-, Kathedral- und Metropolitankapitel zu Köln ist ein Kollegium von Geistlichen, das den Bischof von Köln bei der Leitung der Diözese unterstützt. Ihm obliegt die Feier der Liturgie im Dom; zudem ist es als eigenständige juristische Person unter dem Bischof mit der Verwaltung der Diözese betraut. Geschichte Die Ursprünge des Kölner Domkapitels
Kölner Domkapitel by MAY, u.a. () [WPD11/K33/14922]
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Propstei Hougarde (Hoxem) in Brabant inkorporiert. Seit 1176/79 nahm er nach dem Dechanten die erste Stelle ein. Die Beschlüsse des Kapitels wurden durch ihn verkündet, weshalb man ihn auch als "den Mund" des Domkapitels bezeichnete. Der Chorbischof ist ein Amt, das es als Dignität so nur in der Kölner Kirche gab. Er war ursprünglich der Choraufseher und Singmeister. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Chorbischof, einem Landbischof ohne festen Sitz in der Frühkirche. Der Thesaurar war der Verantwortliche für den
Kölner Domkapitel by MAY, u.a. () [WPD11/K33/14922]
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zumeist auch den Regens des Kölner Priesterseminars. Landesverwaltung An den im 14. Jahrhundert aufkommenden landständischen Aktivitäten beteiligte sich auch das Kölner Domkapitel. So konnte der Erzbischof seit Mitte des 15. Jahrhunderts keine territorialherrschaftlichen Rechte mehr ohne Zustimmung des Domkapitels ausüben, das nun als Mitherrscher galt. Der Einfluss auf die direkte Herrschaft wurde sogar noch dadurch verstärkt, dass man seit 1414 den noch zu Erwählenden eine Wahlkapitulation unterschreiben ließ. Durch diese war er an das Domkapitel gebunden. Erst hiernach kam es zur
Kölner Domkapitel by MAY, u.a. () [WPD11/K33/14922]
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1976 mit dem Netz synchronisiert und ging am 1. April 1977 in den kommerziellen Leistungsbetrieb. Im Jahr 2000 wurde die Betriebserlaubnis beider Blöcke von George W. Bush um 20 Jahre verlängert. Calvert Cliffs war das erste Kernkraftwerk in den USA, das eine solche Betriebsverlängerung erhielt. Daher soll Calvert Cliffs-1 2034 abgeschaltet werden, der zweite Reaktorblock 2036. Kurz darauf erhielt auch das Kernkraftwerk Oconee diese Betriebsverlängerung. 2000 wurden die Dampferzeuger in beiden Blöcken ausgetauscht. Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat
Kernkraftwerk Calvert Cliffs by Felix König, u.a. () [WPD11/K33/07825]
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der Piasten. Leben und politischer Werdegang Kasimir war der Sohn von Herzog Konrad von Masowien und der ruthenischen Adligen Agathe von Halytsch-Wolhynien († nach 1247). Er erhielt Kujawien 1233 als Herrschaftsgebiet, aus dem sich in der Folge ein selbständiges Herzogtum entwickelte, das er um weitere Gebiete erweiterte. So schloss er 1239 die in Großpolen gelegene Kastellanei Ląd seinem Herzogtum an, die er als Mitgift seiner Frau Konstanze von Schlesien-Breslau bekam. 1242 folgte in einem Krieg gegen Herzog Swantopolk von Pommerellen die Kastellanei
Kasimir I. (Kujawien) by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/K33/07213]
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Möglichkeit zu schaffen, Patienten stationär aufzunehmen, konnte von den zuständigen Stellen wegen der räumlichen Situation keine Folge geleistet werden, so dass auf dem Nachbargrundstück Sandwirtgasse 5 nach Plänen des Architekten Moses Max Löw ein Krankenhaus mit 44 Betten errichtet wurde, das am 2. Dezember 1912 eröffnet wurde. Während des Ersten Weltkriegs wurde es dem Roten Kreuz als Lazarett zur Verfügung gestellt. Die Wirtschaftskrise traf auch die von Spendengeldern abhängige Anstalt hart. So musste etwa 1934 wegen Geldmangels die bisherige öffentliche Ausspeisung
Kaiser Franz Joseph-Ambulatorium und Jubiläumsspital by GMH, u.a. () [WPD11/K33/06824]
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Kupferhof weiter, da erst nach dem Tod der 81jährigen Frau am 20. November 1760 die Aufteilung des Erbes erfolgte. Dokumente belegen, dass durch Los die Aufteilung des Erbes im Wert von 56.168 Reichstalern bestimmt wurde. Die Bestimmung des 1. Loses, das u.a. den Untersten Hof umfasst, lautet: „Primo seyndt in dem ersten Loohs gesetzet der Kupferhof genant Unterster Hof. Haubt und neben Behausung, Stallungen, Kohlenschopp, Ofenshaus, Kupfer und Wörk Kammeren, sambt der diesem geheucht incorporierten Kupfer und Callmey Mühlen, beide
Kupferhof Unterster Hof by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K33/06476]
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eine gestellte Aufgabe komplett unlösbar macht oder einen Fehler in der Basis einer gedanklichen oder physikalischen Konstruktion. Laut Duden ist die Schreibweise ''Kardinalsfehler'' nicht zulässig(Duden: Kardinalsfehler)(Duden: Kardinalfehler). Etymologie Der Wortbestandteil Kardinal- ist entlehnt aus dem lateinischen Adjektiv cardinalis, das auch die Eindeutschungen Eck-, Angel- und Haupt- übersetzen. Dieses ist seinerseits abgeleitet aus cardo, Bezeichnung für die nord-südliche Hauptachse der quadratischen römischen Stadtanlage und allgemeiner für "Achse", "(Tür-)Angel", "Eck-, Angel- oder Hauptpunkt", und verbindet sich in der antiken und
Kardinalfehler by Edroeh, u.a. () [WPD11/K33/02324]
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ist nicht bekannt, was Herzog Kasimir in den Jahren nach dem Verlust seines Herzogtums unternahm oder wo er sich aufhielt. Sein Name taucht nur 1339, während der Prozesse gegen die Deutschritter in Warschau und 1343 im Friedenstraktat von Kalisz auf, das ihm schließlich eine Rückkehr ins heimische Kujawien ermöglichte. Herzog Kasimir verstarb nach 1347. Das genau Todesdatum, sowie sein Bestattungsort sind unbekannt. Im Amt des Herzogs von Kujawien in Gniewkowo folgte ihm sein Sohn Władysław nach. Ehe und Familie Kasimir war
Kasimir III. (Kujawien) by Asdert, u.a. () [WPD11/K33/00880]
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Tagesmeldung vom 3. Oktober 1943)) Als für die Operationsplanung zuständiger Erster Generalstabsoffizier (Ia) der 1. Gebirgs-Division befahl Thilo in Griechenland und Montenegro die Erschießung mutmaßlicher Partisanen. Im April 1992 legten Friedensaktivisten von Pax Christi und Raimund Kamm MdL Aktenmaterial vor, das eine Beteiligung Thilos an den Sühnemaßnahmen auf dem Balkan belegen sollte.( Conny Neumann: „Besonders grausam gewütet”/ Protest gegen einen alten Krieger/ Wehrmachtsgeneral soll nicht mehr am Volkstrauertag reden, in: Süddeutsche Zeitung vom 18. April 1992.) Bei Kriegsende war Thilo in
Karl Wilhelm Thilo by 93.247.123.108, u.a. () [WPD11/K32/99095]
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Justus von Liebigs. 1958 begann er mit den Vorbereitungen für ein dreibändiges "Handbuch der Pflanzenernährung und Düngung". Es gelang ihm noch, namhafte Mitautoren dafür zu gewinnen. Nach seinem frühzeitigen Tod hat sein Amtsnachfolger Hans Linser die Herausgabe dieses Werkes übernommen, das zwischen 1965 und 1972 erschienen ist. Ehrungen und Auszeichnungen Scharrer war von 1952 bis 1957 Leiter der Fachgruppe "Bodenkunde, Pflanzenernährung und Düngung" im Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten. Dieser Verband und die Gesellschaft für Ernährungsphysiologie der Haustiere ernannten ihn
Karl Scharrer by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K32/97724]
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oder Niederlassungserlaubnis) oder beide Eltern oder der personensorgeberechtigte Elternteil eine Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis oder Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG besitzen und das Kind seinen Lebensmittelpunkt zusammen mit seinen Eltern oder dem allein personensorgeberechtigten Elternteil in das Bundesgebiet verlegt. Ein 16- oder 17-Jähriges Kind, das diese Kriterien nicht erfüllt, hat gem. § 32 Abs. 2 AufenthG Anspruch auf Aufenthaltserlaubnis, wenn es "die deutsche Sprache beherrscht oder gewährleistet erscheint, dass es sich auf Grund seiner bisherigen Ausbildung und Lebensverhältnisse in die Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland einfügen
Kindernachzug by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K32/94506]
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Schuhversandhandel. 1956 folgte die Eröffnung des ersten Schuhmode-Geschäftes in Chur. Die Gründung der Karl Vögele AG erfolgte 1960 durch den Eintritt des Sohnes, Dr. Max Vögele. 1974 expandierte das Unternehmen mit der Eröffnung der ersten Filiale in Bregenz nach Österreich, das heute nach der Schweiz der zweitwichtigste Absatzmarkt der Karl Vögele AG ist. In den darauf folgenden Jahren expandierte das Unternehmen kontinuierlich sowohl organisch wie auch durch verschiedene Zukäufe. Die Karl Vögele AG ist ein eigenständiges Familienunternehmen und ist nicht mit
Karl Vögele AG by Århus, u.a. () [WPD11/K32/89595]
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1944 zog er nach Französisch Buchholz, einem Ortsteil in Berlin-Pankow. Hier richtete er sich sein eigenes Varieté ein, den Viktoria-Garten in Berlin-Buchholz, Pasewalker Straße. Aus dem Erlös von Veranstaltungen in seiner Kultureinrichtung spendete er Geld für das Schwimmbad im Ort, das noch heute existiert. Für seinen Freund Salerno trug er die Bestattungskosten, als dieser verarmt verstarb. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof, an seinem letzten Wohnsitz in Französisch-Buchholz. Leistungen Er gilt als der berühmteste deutsche Jongleur. Seine Form fand
King Repp by Hystrix, u.a. () [WPD11/K32/88649]